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Krütten fährt Sieg ein – Leclerc leistet sich Fauxpas

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Starker Auftritt von Niklas Krütten beim zweiten Rennen der ADAC Formel 4.

Der Deutsche hat trotzt schwieriger Bedingungen in Oschersleben einen souveränen Sieg eingefahren. Platz zwei schnappte sich Theo Pourchaire, nachdem Arthur Leclerc Krütten auf der Zielgeraden ins Auto gefahren ist und dadurch nicht nur die Chance auf den Sieg, sondern auch den zweiten Rang verlor. Der Bruder von Formel-1-Fahrer Charles Leclerc musste sich mit Platz drei zufrieden geben.

Weitere Infos folgen.

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Stand-Up-Ikone: Stühle und Rosinen: US-Comedian Jerry Seinfeld wird 65

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Jerry Seinfeld geht nie dahin, wo es weh tut. «Menschen wissen nie wirklich, ob sie Milch zu Hause haben», ist ein typischer Seinfeld-Spruch. Oder: «Ein zwei Jahre altes Kind ist wie ein Mixer ohne Deckel.»

Die Witze des Comedian drehen sich um alles und nichts, aber: «Ich wage mich nicht in Bereiche vor, die Probleme verursachen», sagte Seinfeld jüngst der «New York Times». Das könnten andere besser. «Ich kann dafür über Rosinen reden so wie andere Menschen das nicht können.»

Seinfeld wird an diesem Montag (29. April) 65 Jahre alt, er ist längst «der große alte Mann des Stand-up» und ein «nationaler Schatz» der USA, wie der «Guardian» kürzlich schrieb – aber seine Themen bleiben die Kleinigkeiten des Alltags. «Ich mache viel über den Stuhl. Ich finde den Stuhl sehr lustig. Das beflügelt mich. Niemand interessiert sich dafür – aber ich sorge dafür, dass die Menschen sich dafür interessieren. Das ist für mich ein spaßiges Spiel. Und die ganze Basis meiner Karriere.»

Seinfelds Witze begeistern immer noch viele Menschen, wirken aber gleichzeitig wie fest in den 90er Jahren verhaftet. Während der Comedian weiter am liebsten über Stühle und Rosinen witzelt, sprechen viele seiner Kollegen offen konfliktbehaftete Themen wie Politik an oder beschäftigen sich in ihren Shows mit Diskriminierung, Rassismus oder Benachteiligung von Frauen.

Seinfeld beobachtet das und unterstützt viele Kollegen als Mentor. «Wir finden heraus, wie es geht, während wir es machen. Und das hat etwas sehr Stimulierendes und Bemächtigendes. Wir wissen nicht genau, was die Regeln sind.» Anders als die Branche um ihn herum ist Seinfeld aber bislang beim Altbewährten geblieben.

Seine Karriere begann schon in jungen Jahren, denn etwas anderes als Comedy wollte er nie machen. Geboren auf Long Island in der Nähe von New York in einem Städtchen namens Massapequa – «ein alter indianischer Name, der ‚in der Nähe des Einkaufszentrums‘ bedeutet» – wuchs Seinfeld in einer religiösen jüdischen Familie auf. Er studierte auch in der Gegend und trat schon währenddessen als Comedian auf. Danach tourte er durch die Comedy-Clubs von New York und bekam bald erste Auftritte im Fernsehen.

Ende der 80er Jahre entwickelte der Komiker dann gemeinsam mit seinem Kollegen Larry David die Sitcom «Seinfeld», die ein knappes Jahrzehnt lief, eine ganze Generation prägte und deren unzählige Wiederholungen im Fernsehen und online Seinfeld bis heute laut Wirtschaftsmagazin «Forbes» zum bestbezahlten Comedian der Welt machen.

Dabei ist Seinfeld eine «Show über gar nichts», da sind sich Erfinder und Kritiker einig. Vier Freunde auf der New Yorker Upper West Side, in deren Leben nicht allzu viel passiert, trockener jüdischer Humor – und ein Welterfolg, der bis heute Komiker und Comedy-Serien beeinflusst. «Tom’s Restaurant» – das Diner in Manhattan, wo die Freunde in der Serie oft abhängen – wird fast jeden Tag von «Seinfeld»-Fans bevölkert.

Seit dem Ende der Serie 1998 hat Erfinder Seinfeld, der verheiratet ist und drei Kinder hat, keine größeren Projekte mehr angenommen. Einen Zeichentrickfilm – «Bee Movie – Das Honigkomplott» – brachte er heraus und seit 2012 eine kleine Online-Serie, «Comedians in Cars Getting Coffee». Der Name ist Programm: Seinfeld, der alte Autos sammelt, fährt darin mit Kollegen durch die Gegend, trinkt Kaffee und witzelt. Auch der frühere US-Präsident Barack Obama war schon zu Gast.

All das sieht oft witzig und leicht aus, aber dahinter steckt harte Arbeit. Seinfeld sei der «Wissenschaftler der Comedy», schrieb der «Guardian». «Für einen Typ wie mich ist ein Lachen voller Information», sagt Seinfeld. «Das Timbre, die Form, die Länge – so viel Information.» Er studiert ausgiebig, was beim Publikum funktioniert und was nicht. Seine Berühmtheit helfe ihm auf der Bühne nicht, betont Seinfeld. «Niemand lacht deswegen. Am Anfang freuen sich die Menschen, aber sie können mich nicht anlügen. Ich werde es herausfinden.»

Für jeden Tag, an dem er neues Material geschrieben hat, macht Seinfeld ein Kreuz auf seinem Kalender, und fast jeden Abend steht der Comedian immer noch irgendwo auf der Bühne – angekündigt, wie auf seiner aktuellen Tour, die schon bis Ende des Jahres durchgeplant ist, oder unangekündigt. «Echte Komiker wollen jeden Abend auf der Bühne stehen.»

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„Let’s Dance“ 2019: Folge 5 im Live-Stream & TV – Wiederholung online

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Die Jury: Jorge Gonzalez (l.), Motsi Mabuse und Joachim Llambi müssen bald wieder die Spreu vom Weizen trennen. © RTL

Let’s Dance 2019 war für Jan Hartmann ein besonders kurzer Spaß, aber auch Özcan Cosar, Lukas Rieger und zuletzt Thomas Rath mussten die Tanzschuhe schon wieder an den Nagel hängen. Die jüngste Entscheidung traf allerdings auf wenig Verständnis beim Publikum, das bei RTL sogar einforderte, die Let’s-Dance-Voting-Regeln zu ändern.

Sendetermine, Live-Stream Wiederholung

  • Nach dem Auftakt am 15.03.2019 folgen 12 weitere Live-Shows, die immer freitags ab 20:15 Uhr ausgestrahlt werden.
  • Könnt ihr der Show im TV nicht folgen, könnt ihr die Sendung auch online live verfolgen. TVNOW bietet euch einen Premium-Account für 4,99 Euro an, der alle Live-Streams, aber auch ganze Serienstaffeln On Demand umfasst.
  • Wer nur die Sender-Live-Streams will, kann auch das günstigere Angebot für 2,99 Euro monatlich wählen, kann dann aber auch nicht Eine Stadt sucht einen Mörder oder andere spannende Serien mit seinem Account gucken.
  • TVNOW bietet euch einmalig eine 30-tägige kostenlose Testphase mit der ihr die Live-Streams und das weitere Angebot erproben könnt.
  • Wiederholung: Nach der Show könnt ihr die Sendung aber auch völlig kostenlos und ohne Registrierung im Stream wiederholen.

In der ersten Show wird traditionell ermittelt, welcher Promi mit welchem Promi tanzt, das Paar muss dann die folgenden Wochen miteinander ausharren und sich den Herausforderungen auf dem Parkett stellen. Kerstin Ott wollte mit einer Frau tanzen, sonst hätte sie nicht teilgenommen. Wer die Kandidaten und Kandidatinnen 2019 sind, mit wem sie trainieren, welche Tänze sie tanzen und tanzten und wann sie die Show verlassen mussten, könnt ihr dieser Bildergalerie entnehmen:

„Let’s Dance“ 2019: Kandidaten, Paare, Tänze – wer ist raus? (Show 1-5)

Was wird heute getanzt? Die fünften Tänze der Teilnehmer als Liste

  • Evelyn Burdecki Evgeny Vinokurov: Tango Don’t Stop The Music von Rihanna

  • Ella Endlich Valentin Lusin: Samba Taki Taki von DJ Snake feat. Selena Gomez

  • Kerstin Ott Regina Luca: Salsa Vamos A Bailar von den Gipsy Kings

  • Benjamin Piwko Isabel Edvardsson: Rumba Shallow von Lady Gaga feat. Bradley Cooper

  • Barbara Becker und Massimo Sinato: Charleston Bailar von Deorro feat. Elvis Crespo

  • Sabrina Mockenhaupt Erich Klann: Langsamer Walzer Can You Feel The Love Tonight von Elton John

  • Oliver Pocher Christiane Luft: Paso Doble Bohemian Rhapsody von Queen

  • Pascal Hens Ekaterina Leonova: Quickstep Wenn Nicht Jetzt Wann Dann von Höhner

  • Ulrike Frank Robert Beitsch: Paso Doble Entre Dos Tierras von Heroes del Silencio

  • Nazan Eckes Christian Polanc: Salsa Timbale von Belle Perez

Die Moderation übernehmen wieder Daniel Hartwich und Victoria Swarovski, in der Jury müssen Jorge Gonzalez, Motsi Mabuse und Joachim Llambi die tänzerischen Qualitäten der Teilnehmer unter die Lupe nehmen. Alle Infos zu Let’s Dance findet ihr im Special bei RTL.de.

V.l.o.: Benjamin Piwko, Ella Endlich, Oliver Pocher, Barbara Becker, Lukas Rieger, Nazan Eckes und Pascal Hens. V.l.u.: Ulrike Frank, Özcan Cosar, Kerstin Ott, Thomas Rath, Evelyn Burdecki, Jan Hartmann und Sabrina Mockenhaupt. © TVNOW / Stefan Gregorowius

Die Profitänzer der 12. Staffel

Marta Arndt (29), Katja Kalugina (25), Regina Luca (30), Kathrin Menzinger (30), Isabel Edvardsson (36), Ekaterina Leonova (31), Christina Luft (29), Christian Polanc (40), Evgeny Vinokurov (28), Erich Klann (31), Valentin Lusin (31), Massimo Sinató (38) und Robert Beitsch (27).

Ingolf Lück ist „Dancing Star 2018“. Rechts seine Tanzpartnerin Ekaterina Leonova. © RTL Stefan Gregorowius

Ein harter Wettbewerb

Die Promis müssen in den Wochen ihrer Teilnahme alles geben. Jede Woche gibt es einen neuen Tanzstil zu erlernen. Samba, Cha-Cha-Cha, Walzer, Freestyle oder Foxtrott: Alles kann verlangt werden. Wöchentlich muss ein Paar die Show verlassen, wer nicht diszipliniert trainiert oder sehr viel Talent mitbringt, fliegt raus. Die Punkte-Wertung der Jury und die Anrufe und SMS der Zuschauer entscheiden darüber, wer noch weiter vor einem Millionenpublikum das Tanzbein schwingen darf.

Das Gewinnerpaar trägt dann den Titel Dancing Star 2019. Im letzten Jahr war das Ingolf Lück mit der Profitänzerin Ekaterina Leonova.

„Let’s Dance“: Zum 80er-Jahre-Special zeigen die Stars ihre Kinderfotos
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Oldenburg zementiert Platz zwei

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Basketball-Bundesligist EWE Oldenburg hat im Kampf um eine gute Ausgangsposition für die Playoffs den zweiten Tabellenplatz gefestigt.

Der Meister von 2009 gewann das Auswärtsspiel am 30. Spieltag bei ratiopharm Ulm dank eines starken dritten Viertels mit 82:69 (29:39) und feierte damit seinen vierten Sieg in Serie. Ulm hat auf Platz sechs liegend das Ticket für die Meisterrunde noch nicht sicher in der Tasche.

Schlusslicht Science City Jena muss nach seiner elften Pleite in Folge hingegen mehr denn je um den Klassenerhalt zittern. Die Mannschaft von Trainer Marius Linartas verlor bei den Gießen 46ers mit 83:89 (42:44) und liegt unverändert vier Zähler hinter dem ersten Nichtabstiegsplatz. Lediglich vier Spiele bleiben den Thüringern für die Wende. 

Am Abend unterlagen die akut abstiegsgefährdeten Hakro Merlins Crailsheim in heimischer Halle den MHP Riesen Ludwigsburg nach ausgeglichener erster Halbzeit am Ende deutlich mit 85:94 (51:54). Crailsheim hat nur einen Sieg mehr als Bremerhaven auf dem Konto, die den ersten Abstiegsplatz belegen.  

Das Überraschungsteam Rasta Vechta mischt unterdessen weiter die BBL auf. Bei s.Oliver Würzburg gelang Vechta ein souveräner 92:85-Erfolg, die Mannschaft bleibt damit Tabellenvierter. (SERVICE: Die Tabelle der BBL)

Die BBL-Spiel im Stenogramm:

ratiopharm Ulm – EWE Baskets Oldenburg 69:82 (39:29)
Beste Werfer: Miller (16), Green (12), Thompson (11) für Ulm – Cummings (25), Massenat (16) für Oldenburg
Zuschauer: 6.200 

Giessen 46ers – Science City Jena 89:83 (44:42)
Beste Werfer: Gordon (13), Jordan (13), Bell (13), Bryant (12), Pjanic (10) für Giessen – Roberts (15), Jenkins (13), McElroy (12), Allen (12) für Jena
Zuschauer: 3.203

Hakro Merlins Crailsheim – MHP Riesen Ludwigsburg 85:94 (51:54)
Beste Werfer: Madgen (18), Russell (14), Wysocki (13), Gay (12) für Crailsheim – Knight (27), Crawford (20), Jones (19) für Ludwigsburg
Zuschauer: 2.134

s.Oliver Würzburg – Rasta Vechta 85:92 (33:52)
Beste Werfer: Bowlin (22), Oliver (21), Cooks (16) für Würzburg – Hollins (21), Chapman (11), Christen (10) für Vechta
Zuschauer: 3.011

   

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Nadal scheitert an Thiem

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Der Weltranglistenzweite Rafael Nadal (32) muss die Hoffnung auf seinen historischen zwölften Titel beim ATP-Turnier in Barcelona zumindest für dieses Jahr begraben.

Der Spanier unterlag im Halbfinale dem Österreicher Dominic Thiem in der Neuauflage des French-Open-Endspiels von 2018 mit 4:6, 4:6. Im Finale trifft Thiem, die Nummer drei der Setzliste, am Sonntag (11.00 Uhr) auf Daniil Medwedew. Der Russe hatte zuvor den Japaner Kei Nishikori 6:3, 3:6, 7:5 geschlagen. 

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Rekordsieger Nadal, der das Duell in Paris vergangenes Jahr gewonnen hatte, hätte beim mit 2.746.455 Millionen Euro dotierten Sandplatzturnier in Katalonien zum ersten Tennis-Profi aufsteigen können, der zwölf Mal beim selben ATP-Turnier triumphiert. Dies könnte ihm allerdings beim zweiten Major des Jahres, den French Open in Paris (26. Mai bis 9. Juni) gelingen.

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Galaxy Fold: Samsung lässt Bericht über Falt-Handy löschen

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Inside The Samsung Electronics Co. Galaxy Fold Unveiling Event

Das Portal iFixit untersuchte das Galaxy Fold – und muss den Artikel auf Druck von Samsung aus dem Netz nehmen. Damit setzt sich eine Woche voller Pannen und Peinlichkeiten fort.

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Smart Home: „Mein Dampfbad kann ich vom Büro aus anmachen“

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Leben wir künftig alle in vernetzten Wohnungen oder Häusern? Wollen wir das überhaupt? Und wozu? Im Digitalpodcast spricht Unternehmer Lars Hinrichs über das Smart Home.
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Dubiose Anbieter: Vorsicht, Abofalle! So zocken angebliche Streamingdienste ahnungslose Nutzer ab

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Als Jülide K. im Januar auf der Suche nach einer kostenlosen Alternative zu Netflix auf das Angebot des Streamingdienstes myflixx.de stieß, wirkte der Anbieter auf sie seriös: die Name und die Aufmachung der Website – alles erschien ähnlich wie bei der Konkurrenz. Und offenbar musste sie sich dort einfach nur registrieren, dann sollte es schon losgehen. Doch die Ernüchterung folgte auf dem Fuße: Die 24-Jährige konnte weder einen Film ansehen, noch herunterladen. Stattdessen erhielt sie wenig später von Myflixx eine Rechnung über 360 Euro.

Portale wie Myflixx, Amostream, Woplay, Cineplex24 oder Oliflix sind den Verbraucherzentralen schon längst ein Dorn im Auge. Mittlerweile gibt es Hunderte davon. Und immer häufiger melden sich bei den Verbraucherschützern Internetuser wie Jülide K., die sich von diesen vermeintlichen Streamingportalen abgezockt fühlen. stern TV hat mit Betroffenen gesprochen: Ob Abofalle oder saftige Rechnung – keiner ahnte, dass dahinter eine perfide Masche steckt, ihnen das Geld aus der Tasche zu ziehen. Und das häufig auch noch ohne Gegenleistung. Filme gibt es dort in der Regel nämlich gar nicht zu sehen, oder wenn, dann nicht wie erwartet.

Die Verbraucherzentralen haben ausführliche Informationen zusammengetragen. Unter anderem listen sie die zahlreichen Namen und Domains auf, hinter denen sich solche Streamingsdienste verbergen.

Tipps für (betroffene) Internet-User

Wer betroffen ist und eine Rechnung oder eine Forderung für ein Abonnement erhalten hat – aber keine Leistung erhalten hat – sollte und muss auf keinen Fall bezahlen. Folgendes können Sie tun, um sich zu wehren:

  • Lassen Sie sich durch aggressive Zahlungsaufforderungen nicht einschüchtern.
  • Stellen Sie eine Strafanzeige bei der Polizei. Das geht mittlerweile auch online über diesen Link.
  • Wenn Sie sich unsicher sind, ob die Forderungen berechtigt sind, können Sie sich bei Ihrer Verbraucherzentrale individuell beraten lassen.
  • Um gar nicht erst auf Angebote dubioser Streaming-Dienste hereinzufallen, ist es sinnvoll, den Namen der Streaming-Website in eine Suchmaschine einzugeben oder in dieser Liste der „Marktwächter“ auf der Seite der Verbraucherzentrale nachzusehen. Und zwar bevor Sie sich dort registrieren und persönliche Daten eingeben. Handelt es sich um eine unseriöse Webseite, finden Sie häufig bereits Hinweise dazu im Internet.
  • Schauen Sie keine Filme, Serien oder sonstige Inhalte über Ihnen bisher unbekannte Streamingplattformen an, selbst wenn Sie Zugriff darauf bekommen. Oft ist die Dubiosität der Quellen deutlich sichtbar und fragwürdig. Es gilt:
  • Sollten Sie über einen Anbieter tatsächlich einen vermeintlich illegalen Inhalt geschaut/gestreamt haben (aktuelle Filme, Live-Fußballspiele, neue Serienfolgen etc.), sollte Ihnen bewusst sein, dass damit eine Urheberrechtsverletzung verbunden ist: Diese Plattformen können die Rechte nicht innehaben. Juristisch machen Sie sich damit strafbar, da die Justiz davon ausgeht, dass Ihnen die dies klar gewesen sein muss. Faktisch jedoch kam es bisher noch zu keiner Strafverfolgung bei Nutzern.

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„Big Vegan“ ohne tierische Zutaten: Auch McDonald’s folgt Vegan-Trend und bietet neuen Burger an

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Wer in Schnellrestaurants vegan essen will, bekommt meistens nur Pommes aufgetischt. Bei McDonald’s soll sich das nun ändern: Die Kette führt in Deutschland einen veganen Burger ein.
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