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„Ich war sehr wild und frei und unverschämt“

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Georg Seeßlen und Markus Metz haben 2011 in WDR 3 mit Hannelore Elsner gesprochen und sie porträtiert. Sie erzählte über ihre Art zu schauspielern und ihre Biografie. Anlässlich ihres Todes das Gespräch zum Nachhören.
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Flensburg erlebt Debakel und verspielt gute Ausgangsposition

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Für den deutschen Handball-Meister SG Flensburg-Handewitt ist nach einem Fehlerfestival die Teilnahme am Final Four der Champions League in weite Ferne gerückt. Der souveräne Bundesliga-Tabellenführer kassierte im Viertelfinal-Hinspiel in der heimischen Flens-Arena eine bittere 22:28 (15:15)-Pleite gegen den ungarischen Abonnementmeister Telekom Veszprem.

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Damit stehen die Chancen der Flensburger im Rückspiel am 4. Mai (17.30 Uhr) in Ungarns Handball-„Hölle“ fast schon bei Null.

Der Sieger zieht ins Finalturnier am 1. und 2. Juni in Köln ein. Schon dreimal stand Veszprem im Champions-League-Finale, doch noch nie gelang der Mannschaft des spanischen Trainers David Davis der ganz große Wurf. Die SG hatte 2014 den Pokal gewonnen.

Flensburg legte vor 6300 Zuschauern konzentriert los und ging schnell 3:0 in Führung. Doch die Gäste kamen langsam in die Partie und lagen nach 18 Minuten mit drei Treffern vorn (9:6). In den letzten Minuten der ersten Hälfte ging die SG in der Abwehr aggressiver zu Werke. Zudem parierte Keeper Benjamin Buric gleich mehrere „unhaltbare“ Bälle.

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„Man darf sich kaum Fehler erlauben. Das ist eine Partie auf Augenhöhe“, sagte SG-Geschäftsführer Dierk Schmäschke in der Pause bei Sky. Doch die Flensburger gerieten völlig aus der Spur, gegen die starke Abwehr der Ungarn reihte sich Fehler an Fehler. Bei Veszprem zahlte sich zudem der Torwartwechsel vom glücklosen Arpad Sterbik zu Roland Mikler aus. Der Ungar glänzte mit zahlreichen Paraden und ebnete damit den Weg zum klaren Sieg.

Der hätte durchaus noch höher ausfallen können, doch auch SG-Coach Maik Machulla wechselte den Torhüter. Torbjörn Bergerud führte sich gleich mit guten Paraden ein, ließ noch einmal kurz Hoffnung aufkeimen, konnte die Pleite aber nicht mehr verhindern.

Der Norweger Magnus Jöndal und Holger Glandorf (beide 5) waren die besten SG-Werfer. Dänemarks Weltmeister Rasmus Lauge, der im Sommer von Flensburg zu Veszprem wechselt, blieb mit drei Treffern blass. Bei den Gästen war Andreas Nilsson (6) erfolgreichster Schütze.

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Um den WM-Titel kämpfen: Meeke will Tänaks Erfolg von 2018 kopieren

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Im Toyota-Team ist Ott Tänak auch in der bisherigen Saison die Speerspitze. Nach den ersten vier Rallyes 2019 ist der Este WM-Dritter und hat nur fünf Punkte Rückstand auf Thierry Neuville (Hyundai) und Sebastien Ogier (Citroen). Zweitbester Toyota-Fahrer im Gesamtklassement ist Kris Meeke auf Platz fünf. Routinier Jari-Matti Latvala hält nach durchwachsenen Rallyes den neunten Rang.

Obwohl Meeke 40 WM-Punkte Rückstand hat, glaubt der Nordire an seine WM-Chance. Er will es so machen wie im Vorjahr Tänak, denn dieser gewann in Argentinien und setzte dann zu einer Aufholjagd an. „Nach Korsika hatte Ott damals so wie ich ungefähr 40 Punkte Rückstand“, sagt Meeke gegenüber ‚Motorsport-Total.com‘. „Von da an hat er sich auf ein neues Level gesteigert. Und genau das muss ich jetzt auch machen.“

Die bisherigen Ergebnisse von Meeke waren die Plätze sechs, sechs, fünf und neun. Im Vergleich zu seiner Vergangenheit gab es keine extremen Ausreißer nach oben oder nach unten. Im Yaris hat Meeke bisher eine Konstanz gefunden, die er bei Citroen nie hatte. Nun will er den nächsten Schritt machen und anfangen um Podestplätze und den Sieg zu kämpfen.

Gute Atmosphäre bei Toyota ist sehr wichtig

„Das heißt, dass alles in der Recce erledigt werden muss. Absolut alles muss komplett passen“, nimmt sich Meeke vor. „In den ersten vier Rallyes mit diesem Team habe ich große Fortschritte geschafft. Es geht um das Umfeld. Wenn die Atmosphäre und alles um dich herum richtig ist, dann bringt das viel. Es ist viel einfacher, als wenn man die ganzen Gerüchte und die Politik hört, wenn man sich eigentlich auf seinen Job konzentrieren muss.“

Ex-Weltmeister Tommi Mäkinen hat das noch relativ neue Toyota-Team zu einer schlagkräftigen Mannschaft geformt. „Ich habe mit Tommi keine vertiefenden Gespräche geführt, aber er ist immer da und verfügt über extrem viel Erfahrung.“

„Wenn man sich die WRC-Topteams ansieht, dann gab es immer einen ehemaligen Fahrer an der Spitze“, spricht Meeke den ehemaligen Citroen-Teammanager Guy Frequelin sowie Malcolm Wilson bei M-Sport an. „Wenn man es den Unternehmen überlässt, dann funktioniert das nicht.“

Zuversichtlich blickt der 39-Jährige auf die nächsten Rallyes, denn in Argentinien und Portugal hat er schon gewonnen. Außerdem ist seine Startposition am ersten Tag auch sehr gut.

„Es hat mit Korsika begonnen. Dort lief es zwar nicht nach Plan, weil ich während der Recce einen Fehler gemacht habe, aber nachdem Mexiko hinter uns war, wusste ich, dass Rallyes kommen, bei denen ich etwas zeigen kann. Niemand kennt Chile, aber Rallyes wie Argentinien und Portugal sind sehr gut. Ich freue mich darauf.“

© Motorsport-Total.com

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UN-Kinderhilfswerk: YouTuber Julien Bam engagiert sich für Unicef

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YouTuber Julien Bam (30) will sich mit dem UN-Kinderhilfswerk Unicef für die Rechte benachteiligter Kinder weltweit einsetzen.

Auf YouTube werde der Aachener in einem seiner regelmäßigen Videos über eine Reise nach Bangladesch berichten und dazu aufrufen, Kinder und Familien in den Slums von Dhaka mit einer Spende zu unterstützen, teilte das Hilfswerk mit. «Über seine Kanäle gibt er den Kindern von Bangladesch eine Stimme und macht dadurch besonders seine jüngere Fan-Community auf die Situation benachteiligter Kinder aufmerksam.» Julien Bam ist mit mehr als fünf Millionen Abonnenten einer der reichweitenstärksten Videomacher Deutschlands.

Bei seiner Reise nach Bangladesch machte sich der 30-Jährige ein Bild von der sehr schwierigen Lebenssituation in den Slums der Hauptstadt Dhaka. Der Überlebenskampf der Kinder in den Slums und ihre Fähigkeit zur Freude seien für ihn extrem beeindruckend gewesen, sagte er laut der Mitteilung. «Und es hat mir klargemacht, dass wir alle etwas tun können.» Die Reise nach Bangladesch markiere den Beginn einer Partnerschaft von Bam und Unicef, teilte das Hilfswerk mit.

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„Ist doch Sch***“: Bayerns Elfer erhitzt die Gemüter im Netz

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Der Pokalblog mit allen Infos, Stimmen, News und Stories rund ums Halbfinale:

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Alle Trailer & Infos zu „Men in Black 4“: Chris Hemsworth & Tessa Thompson gehen auf Alien-Jagd

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Über 20 Jahre ist es mittlerweile her, seit Will Smith und Tommy Lee Jones als Men in Black die Kinos unseres Heimatplaneten eroberten. Zwei erfolgreiche Fortsetzungen später steht der insgesamt vierte Film der beliebten Sci-Fi-Reihe in den Startlöchern. Was euch im neuen Men in Black-Film erwartet, verraten wir hier.

Men in Black 4 2019 Will Smith Tommy Lee Jones
© Sony

Der neueste Trailer zu Men in Black: International

Men in Black: International betritt eine völlig neue Welt

Der Titel für das neueste Abenteuer der Alien-Jäger kommt nicht von ungefähr. Während die drei bisherigen Filme stets auf New York beschränkt waren, will der neue Teil die große, weite Welt für sich entdecken. Men in Black International treibt die Ausmaße damit in bislang unbekannte Größenordnungen und spielt in mehreren Ländern. Laut Neuzugang Chris Hemsworth zählen dazu Großbritannien, Marokko und Italien. Auf New York müssen die Fans aber anscheinend dennoch nicht verzichten. Auf die bisherigen Hauptdarsteller allerdings schon…

Will Smith und Tommy Lee Jones sind raus

Tommy Lee Jones und Will Smith werden nicht zurückkehren. Agent K und Agent J sind damit also im Ruhestand soweit wir wissen. Hoffnungen auf einen Gastauftritt kann man sich natürlich immer machen, allerdings solltet ihr am besten nicht davon ausgehen, wenn ihr den Gang ins Kino antretet. Es scheint vielmehr so, als wolle man sich strikt einer neuen Generation zuwenden.

Men in Black 4 2019 Will Smith Tommy Lee Jones
© Sony

Chris Hemsworth und Tessa Thompson übernehmen das Ruder

Die beiden Stars aus Thor 3 Tag der Entscheidung treten in die Fußstapfen der alten Men in Black und werden im neuen Film die Welt vor bösen Aliens beschützen. Der australische Thor-Darsteller Chris Hemsworth schlüpft dabei in die Rolle von Agent H, ein angesehener, erfahrener Agent. Tessa Thompson übernimmt derweil den Part von Agent M übernimmt, die als Kind von den Men in Black erfuhr und sie deswegen ihr ganzes Leben lang gesucht hat. Nachdem sie sie endlich gefunden hat, wird sie ebenfalls zur Agentin und von den USA nach Großbritannien versetzt, um Agent H unter die Arme zu greifen. Dass die Chemie zwischen dem Gespann funktioniert, bewiesen sie bereits im eingangs erwähnten Marvel-Film, von daher dürfen wir uns auch im neuen Men in Black-Film auf einige spaßige Dialoge des Duos freuen.

Thor 3 Ragnarok Valkyrie Tessa Thompson Chris Hemsworth Men in Black 4
© Disney

Eine alte Bekannte kehrt zurück

Auf Agent K und Agent J müssen Fans zwar verzichten, wer die Men in Black-Filme gesehen hat, darf sich im neuen Film dennoch auf ein Wiedersehen freuen: Agent O, die Chefin der Men in Black-Organisation ist wieder dabei. Schauspielerin Emma Thompson (nicht verwandt oder verschwägert mit Tessa Thompson) kehrt in ihrer Rolle aus Men in Black 3 zurück und schlägt damit die Brücke zwischen dem neuesten Film und den bisherigen Teilen der Reihe. Sonderlich groß wird ihr Auftritt aber wohl nicht, sie scheint lediglich am Anfang des Films Agent M nach Großbritannien zu versetzen.

Emma Thompson Men in Black 3 4 2019 Agent O
© Sony

Liam Neeson wird der neue Chef

Neben Emma Thompson spielt aber auch ein weiteres Hollywood-Schwergewicht einen Chef im neuen Men in Black-Film. Liam Neeson schlüpft in die Rolle des Bosses der britischen Men in Black-Abteilung. Nach Europa verschlägt es die neuen MiB-Agenten also in jedem Fall und dabei wird es bekanntlich nicht bleiben.

© Dia Dipasupil / Getty Images Entertainment

Ein illustrer Cast ist beim Neustart dabei

Neben den bereits erwähnten Hollywood-Stars, die für sich genommen schon eine starke Besetzung bilden, kann sich auch die zweite Reihe wahrlich sehen lassen. Rebecca Ferguson (Mission: Impossible Fallout), Rafe Spall (Jurassic World: Das gefallene Königreich) und Kumail Nanjiani (The Big Sick) sind allesamt mit dabei. Rebecca Ferguson sahen wir bereits in Kampfszenen in den Trailern als Alien mit mehreren Armen. Kumail Nanjiani spricht hingegen das kleine Alien, das Agent M im zweiten Trailer die Treue schwört.

Ilsa Faust Rebecca Ferguson Mission Impossible Fallout 6 Men in Black 4 2019
© Paramount Pictures

Der neue Gegner

Men in Black 4 International The Hive Trailer
© Sony Pictures

Kein Men in Black-Film kommt natürlich ohne einen gefährlichen Gegenspieler aus dem Weltall aus. Diesmal übernimmt diese Rolle ein Bösewicht namens The Hive (Englisch für Bienenstock), der offensichtlich seine Form ganz nach Belieben verändern kann. In den Trailern sahen wir den Widersacher bereits in der Form von einem Zwillingspaar, anscheinend nimmt er im weiteren Verlauf des Films aber auch die Gestalt von zahlreichen MiB-Agenten an.

Fast Furious-Regisseur zieht die Fäden

Auch hinter der Kamera konnte sich der neueste Men in Black-Film einen vertrauten Namen sichern. F. Gary Gray ist als Regisseur zuständig, zuletzt machte er mit Straight Outta Compton und dem Blockbuster Fast Furious 8 auf sich aufmerksam. Das Drehbuch haben Art Marcum und Matt Holloway geschrieben, die zuvor bereits an Iron Man und Transformers: The Last Knight zusammengearbeitet haben.

© Dimitrios Kambouris / Getty Images Entertainment

Im nächsten Sommer geht es los

Bis zum 14. Juni 2019 müssen sich die Men in Black-Fans in den USA noch gedulden, bevor sie in den Genuss des neuesten Eintrages kommen. Auf einen deutschen Kinostart warten wir derzeit noch, bei einem Film dieser Größe dürfen wir aber davon ausgehen, dass der Release hierzulande sogar in derselben Woche erfolgt.

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I do all my own stunts

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Der erste Trailer zum neuen Men in Black-Film

Kurz vor Weihnachten präsentierte Sony den Men in Black-Fans ein besonderes Geschenk und legte uns den ersten Trailer zum neuesten Streich der illustren Sci-Fi-Reihe unter den Baum.

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Herkenhoff träumt von der NBA

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Der deutsche Nationalspieler Philipp Herkenhoff vom Bundesligisten Rasta Vechta hofft auf den Sprung in die NBA. Der 19 Jahre alte Flügelspieler hat sich für den Draft der besten Liga der Welt angemeldet. Ob er letztendlich an dem am 20. Juni stattfindenden Auswahlverfahren teilnehmen will, muss er bis zum 10. Juni entscheiden.

„Es ist ein Traum von mir, in der NBA zu spielen – mit und gegen die besten Basketballer der Welt. Wenn ich mein Spiel auf diesem allerhöchsten Niveau weiter entwickeln könnte, wäre das eine riesige Chance, für die ich sehr dankbar wäre und die ich ergreifen würde“, sagte Herkenhoff. 

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In der laufenden Saison erzielte er für das Überraschungsteam im Schnitt 5,1 Punkte und holte 2,8 Rebounds pro Spiel. Im Dezember debütierte Herkenhoff im deutschen Nationalteam.

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Aufgabe! Görges ereilt frühes Aus

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Fed-Cup-Spielerin Julia Görges hat beim WTA-Turnier in Stuttgart ihr Auftaktmatch verletzungsbedingt aufgeben müssen und ist damit erneut früh ausgeschieden.

Die 30-Jährige beendete gegen die Russin Anastasia Pawljutschenkowa beim Stand von 6:4, 2:6, 0:4 die Partie. Seitdem sie das Sandplatz-Turnier 2011 gewinnen konnte, ist Görges bei sechs Teilnahmen nie über die zweite Runde hinausgekommen.

„Ich habe seit 16 Tagen Probleme, habe die komplette Halswirbelsäule entzündet“, sagte Görges: „Das zieht sich durch den ganzen Körper, ich spüre drei Finger in meiner Hand nicht. Wir haben alles probiert, doch ich wusste, dass ich nicht im Vollbesitz meiner Kräfte sein werde.“

Görges hatte gegen Pawljutschenkowa äußerst verhalten begonnen. Beim Stand von 4:4 schaffte sie allerdings das erste Break des Tages und gewann anschließend den ersten Satz. Im zweiten Durchgang geriet sie dann umgehend mit 0:2 in Rückstand und musste sich am Ende deutlich geschlagen geben.

Zu Beginn des Entscheidungssatzes nahm Görges eine medizinische Auszeit, wurde im Nackenbereich behandelt und gab wenig später auf.

Wie bereits im Vorjahr ist für Görges beim Heim-Turnier damit bereits nach einer Partie Schluss. Nach vielversprechendem Jahresauftakt und einem Turniersieg in Auckland ist die Wimbledon-Halbfinalistin auch bedingt durch kleinere Blessuren aus dem Tritt gekommen. Von den letzten 13 Spielen auf der WTA-Tour verlor sie acht. In der Weltrangliste wird sie derzeit nur noch an Position 17 geführt.

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Mit Angelique Kerber, die von einem nachträglichen Freilos profitierte, Andrea Petkovic und Lokalmatadorin Laura Siegemund stehen in Stuttgart noch drei Deutsche in der Runde der letzten 16. Kerber und Petkovic treffen dort am Donnerstag aufeinander, Siegemund bekommt es mit der Lettin Anastasija Sevastova zu tun. Qualifikantin Anna-Lena Friedsam war wie Görges in Runde eins ausgeschieden.

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Galaxy Fold: Samsung verschiebt Start von faltbarem Smartphone

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