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Sieben Länder in einem Jahr: Mit vier Kindern auf Weltreise: Diese Familie hat ihren Traum wahr gemacht

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Weniger Luxus, dafür mehr Freiheit. Das war das Credo von Thor und Maria Braarvig, als sie beschlossen, mit ihren vier Kindern die Welt zu bereisen. Die beiden gebürtigen Norweger lebten seit vielen Jahren in Dortmund. Die Kinder kamen dort zur Welt und gingen in den Kindergarten und in die Schule. Ihr Familienleben: normal.

weltreiseDoch genau das wollten die Braarvigs ändern. Sie nahmen ihre Kinder aus der Schule, verkauften ihr Haus und buchten sechs Flug-Tickets. Die reisten von Deutschland nach Norwegen, weiter über Thailand, Malaysia und Bali bis Australien, besuchten dort unten auch Tasmanien und Neuseeland. Ein Jahr lang dauerte ihre Weltreise, bis sich die Braarvigs sich am Ende auf einem Bauernhof in Norwegen niederließen. Ihr Familienleben: ein anderes, ein neues!

„Zwei Familien auf Weltreise“: Vorführtermine und -orte in den Kinos

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Nicht nur Schutz vor Masern: Ärztepräsident will empfohlene Impfungen zur Pflicht machen

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Frank Ulrich Montgomery will eine umfassende Impfpflicht erreichen. Nicht nur gegen Masern sollten Kinder aus seiner Sicht geimpft sein – sondern auch gegen alle weiteren Krankheiten, gegen die die Ständige Impfkommission einen Schutz empfiehlt.
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WDR 3 an Ostern

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An den Osterfeiertagen können Sie bei uns sowohl Bachs Johannespassion als auch seine mächtige h-Moll-Messe hören, wir widmen uns dem jüdischen Pessachfest und am Sonntag wird Sie Daniel Hope mit einer besonderen Ostersendung empfangen.
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Coup! Flensburg feiert Sieg im Topspiel bei Löwen

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Der deutsche Handball-Meister SG Flensburg-Handewitt kann allmählich die Getränke für die erfolgreiche Titelverteidigung kaltstellen.

Das Team von Trainer Maik Machulla gewann am Ostersonntag das Spitzenspiel bei den Rhein-Neckar Löwen mit 26:23 (12:8) und hat damit an der Tabellenspitze weiterhin vier Punkte Vorsprung auf Verfolger THW Kiel.

Flensburg hatte die Partie in Mannheim bis auf eine kleine Schwächephase Mitte der zweiten Halbzeit sicher im Griff. In der 39. Minute führten die Gäste bereits mit 17:12, mussten jedoch nach einigen Unsicherheiten nur acht Minuten später das 20:20 hinnehmen. Die Löwen schafften es allerdings nicht, daraus Kapital zu schlagen und gerieten durch eigene Fehler wieder in Rückstand.

Siegesserie von Magdeburg reißt

Nationalspieler Jannik Kohlbacher und Löwen-Regisseur Andy Schmid waren mit jeweils fünf Treffern die erfolgreichsten Werfer der Gastgeber. Ebenfalls fünfmal traf Göran Johannessen für die SG Flensburg-Handewitt, die in Torhüter Benjamin Buric einen sicheren Rückhalt hatte.

Am anderen Ende der Tabelle wird die Luft für die SG BBM Bietigheim derweil immer dünner. Der Aufsteiger verlor in eigener Halle gegen GWD Minden mit 26:30 (12:16) und bleibt Vorletzter. Etwas Luft verschaffte sich der SC DHfK Leipzig durch das 32:29 (17:17) beim TVB Stuttgart. Zudem musste sich der SC Magdeburg nach acht Siegen in Folge überraschend beim HC Erlangen mit 25:26 (15:15) geschlagen geben.

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Rosberg kritisiert Ferraris Setup

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Sebastian Vettel und Charles Leclerc stehen nach den ersten drei Rennen mit dem Rücken zur Wand: Dreimal gab es für die Fahrer von Ferrari bittere Niederlagen gegen Mercedes. Das Werksteam des deutschen Herstellers sicherte sich drei Doppelsiege – zweimal war Lewis Hamilton vorne, ein Sieg ging an Valtteri Bottas. 

Das vergangene Rennen in Shanghai hat eine Sache gezeigt: Ferraris Stärke liegt auf der Geraden. In den Kurven, dort, wo es auf den Anpressdruck ankommt, sind die Roten unterlegen. Dieses Problem hat auch der frühere Weltmeister Nico Rosberg erkannt.

„Ferrari hat das Auto im Moment aerodynamisch falsch aufgestellt“, kritisierte der frühere Kontrahent von Vettel bei Sky. „Sie haben deutlich zu wenig Luftwiderstand und zu wenig Abtrieb in den Kurven. Deshalb verlieren sie enorm viel Zeit“, ergänzte der heutige TV-Experte weiter.

Konzepte nicht ideal für schnelle Zeiten

Für ihn steht fest: So wie die Boliden derzeit konzipiert sind, können Vettel und Leclerc nur auf den Strecken stark sein, auf denen es lange Geraden gibt. Rosbergs Fazit: „Das ist nicht ideal für die schnellstmögliche Runde.“

„Sie haben versucht, einen größeren Heckflügel draufzupacken, aber den hatten sie nicht. Den müssen sie also erst noch produzieren“, sagte Rosberg beobachtet. Selbst, wenn Ferrari bis zum Rennen in Baku (Formel 1: Großer Preis von Aserbaidschan am Sonntag ab 14.10 Uhr im LIVETICKER) nachgerüstet haben sollte, ist das für den ehemaligen Mercedes-Piloten noch nicht die Lösung des Problemes.

„Aber selbst nur ein größerer Heckflügel ist keine effiziente Lösung, denn man erhöht eins zu eins Abtrieb und Luftwiderstand“, erklärte der Weltmeister von 2016.

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Was Rosberg damit meint: Ferrari würde zwar mehr Anpressdruck generieren und damit besser in den Kurven liegen. Ein höherer Luftwiderstand würde dann allerdings dazu führen, dass das Team die Stärke auf der Geraden einbüßen würde.

Rosberg: Anpassung von Flügeln ist die Lösung

„Der richtige Weg wäre, Abtrieb mithilfe anderer Teile am Auto zu produzieren, wie Frontflügel oder seitliche Flügel“, lautet Rosbergs Lösungsansatz. Darauf müsse sich Ferrari nun konzentrieren. 

Derzeit ist für ihn Mercedes die Nummer 1. „Ich hoffe aber, dass Ferrari aufholen kann, denn wir wollen Action sehen. Ich möchte enge Kämpfe wie in Bahrain sehen“, fügte Rosberg hinzu.

Die Mercedes-Fahrer Hamilton (68 Punkte) und Bottas (62) führen derzeit die WM-Wertung an. Noch hinter Max Verstappen (39) liegt Vettel (37) auf dem vierten Rang. Nur einen Zähler vor seinem Teamkollegen Leclerc. (SERVICE: WM-Wertung der Formel 1)

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Deutsche Kinocharts: «Der Fall Collini» mit Elyas M’Barek startet auf Platz drei

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Das Justizdrama «Der Fall Collini» nach dem Roman von Ferdinand von Schirach ist auf dem dritten Platz in die offiziellen deutschen Kinocharts eingestiegen. Am Startwochenende sahen 78.968 Besucher den Film von Regisseur Marco Kreuzpaintner, wie Media Control mitteilte.

In seinem Romandebüt (2011) hatte sich von Schirach mit der Frage beschäftigt, was einen Menschen dazu treibt, einen anderen zu töten. In der Verfilmung spielt Elyas M’Barek («Fack ju Göhte») einen Rechtsanwalt, der den Mörder verteidigen soll. Weitere Mitwirkende sind Alexandra Maria Lara, Heiner Lauterbach und Franco Nero.

An einem schwachen Kinowochenende verteidigte das Liebesdrama «After Passion» den ersten Platz der Kinocharts. Den Film nach dem Bestseller der US-Schriftstellerin Anna Todd sahen laut Media Control 112.735 Besucher. Weiterhin auf Platz zwei steht die französische Komödie «Monsieur Claude 2». Die Fortsetzung der Familiengeschichte kam auf 95.627 Wochenendbesucher.

Auf Platz vier bleibt unverändert das Remake des Horrorfilms «Friedhof der Kuscheltiere» mit 56.662 Besuchern. Der Science-Fiction-Film «Captain Marvel» kehrt in seiner siebten Einspielwoche mit 46.994 Besuchern in die Top 5 zurück. Insgesamt zählt er nun 1,98 Millionen Zuschauer.

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Glasner neuer VfL-Coach? Entscheidung steht bevor

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Trainer Oliver Glasner vom österreichischen Fußball-Bundesligisten Linzer ASK rechnet schon bald mit einer Entscheidung über einen Wechsel zum VfL Wolfsburg.

„Wir wollen die Saison in Ruhe und auf hohem Niveau zu Ende spielen, ich denke, dass sicherlich zeitnah eine Entscheidung fallen wird“, sagte der 44-Jährige am Rande des 2:2 bei Austria Wien am Sonntag bei Sky-Austria. Er ist Wunschkandidat der Wölfe für die Nachfolge von Bruno Labbadia zur neuen Saison.

Allerdings sind die Niedersachsen nicht der einzige Klub aus Deutschland, der um Glasner buhlt: „Es gibt mehrere Interessenten aus der deutschen Bundesliga, was ich als sehr große Ehre und Anerkennung für die Leistungen, die wir alle abgeliefert haben, empfinde. Ich höre mir das auch alles an.“

Glasner besitzt beim LASK einen Vertrag bis 2022. Es geht offenbar nur noch um die Ablöse, die Linz für den Coach haben möchte. 

Glasner hat sich in seiner österreichischen Heimat einen Ruf als Coach mit klarer Spielidee erarbeitet, der junge Spieler weiterentwickeln kann.

In seinen vier Jahren in Linz führte er den LASK zurück in die erste Liga. Dort sind die Linzer momentan Zweiter hinter Serienmeister Red Bull Salzburg.

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„Let’s Dance“ am Karfreitag: Highlights & Llambi statt Live-Show

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Die Let’s Dance-Kandidaten haben am Karfreitag frei. © TVNOW / Gregorowius.

Der Ausstieg von Thomas Rath in der letzten Show hat viele Zuschauer geschockt und dazu ermuntert, RTL eine Änderung der Regeln vorzuschlagen. Dass der sehr talentierte und strebsame Kandidat das Feld räumen musste, haben viele als unfair empfunden. Am Karfreitag 2019 können sich nun alle entspannen, Zuschauer und Tänzer haben frei und die Gelegenheit, den höchsten kirchlichen Feiertag in aller Stille zu begehen. Alle Infos zu „Let´s Dance“ im Special bei RTL.de.

Alternativ: Let’s Dance-Highlights aus 13 Jahren

Seit Beginn der Show 2006 haben sich schon 126 Stars und 47 Profitänzer bei Let’s Dance eingefunden, um im ehrlichen Wettbewerb ihre Stärke im Tango, Samba, Jive und Co. zu messen. Wer auch am Karfreitag nicht auf seine Lieblingsshow verzichten möchte, kann sich mit Die größten Let’s Dance Momente aller Zeiten ab 20:15 Uhr auf RTL die Zeit versüßen. Dort seht ihr die Highlights aus den letzten 13 Jahren der Sendung.

Profitänzer Christian Polanc und Massimo Sinató (2.v.r.) wurden von Let’s Dance Juror Joachim Llambi auf Hawaii geschickt, um dort von Experten innerhalb von drei Tagen den ‚Hula‘ zu lernen. Am Schluss müssen sie das Erlernte vor Publikum präsentieren. / © TVNOW.

Danach: Neue Show von Joachim Llambi

Spannend wird dann das Konzept von Llambi, der mit Llambis Tanzduell dem Publikum am Karfreitag eine neue Show vorstellt. Die Idee ähnelt Kitchen Impossible für Tänzer, denn der Let’s Dance-Juror bringt Profitänzer an ferne Orte der Welt und lässt sie dort die Volkstänze erlernen. Anschließen müssen sie das Gelernte öffentlich vorzeigen.

Die erste Reise geht für Christian Polanc und Massimo Sinató, die eifrigen Let’s Dance-Zuschauern wohlbekannt sein dürften, nach Hawaii. Sie erlernen dort den Hula und kommen dabei an ihre Grenzen. Ab 23:25 Uhr auf RTL.

Wiederholung und Live-Stream

Beide Sendungen seht ihr auch im RTL-Live-Stream online, falls euer Fernseher nicht zur Stelle ist oder ihr unterwegs seid. Falls ihr euch am Karfreitag lieber mit der Familie besinnen wollt und die Ausstrahlung verpasst habt, findet ihr diese auch in der Mediathek bei TVNOW im Stream.

Der Live-Stream ist nicht kostenlos, sondern erfordert eine monatliche Gebühr, die Online-Wiederholung ist mindestens sieben Tage nach der Ausstrahlung noch kostenlos zu sehen.

„Let’s Dance“ 2019: Kandidaten, Paare, Tänze – wer ist raus? (Show 1-4)
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Skyliners kämpfen um Playoff-Chance

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In der BBL geht es in die heiße Phase: Nur noch wenige Spiele, ehe die Hauptrunde vorüber ist und die Playoffs beginnen. Die Teams werfen noch mal alles rein, um ihre Plätze zu festigen oder nach oben zu klettern. (BBL: Fraport Skyliners – ratiopharm Ulm ab 15.00 Uhr LIVE im TV und Stream)

So auch die Fraport Skyliners, die ratiopharm Ulm empfangen. Frankfurt steht mit 24:32 Punkten auf Rang zwölf und ist damit vier Ränge vom ersten Playoff-Platz entfernt. Um noch auf Platz acht zu springen, müssen jetzt einige Siege her. (BBL-Tabelle)

Im besten Fall gleich gegen Ulm, das wiederum selbst einen Playoff-Rang bekleidet, und zwar den sechsten. Für die Ulmer gilt, nicht nach unten zu rutschen und nicht andere an sich vorbeiziehen zu lassen. (BBL-Spielplan)

Frankfurt gegen Ulm – ein Duell um die Playoffs.

So können Sie Fraport Skyliners – ratiopharm Ulm LIVE verfolgen:

TV: SPORT1

Stream:SPORT1.de

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Frankreich folgt Australien ins Finale

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Die Tennisteams von Australien und Frankreich haben das Fed-Cup-Finale erreicht. Im Halbfinale setzte sich Australien in Brisbane mit 3:2 gegen Weißrussland durch und steht damit zum ersten Mal seit 26 Jahren im Endspiel. Frankreich gewann in Rouen ebenfalls 3:2 gegen Rumänien. Das Finale findet am 9. und 10. November in Australien statt.

Die „Aussies“ hatten den Erfolg vor allem ihrer Topspielerin Ashleigh Barty zu verdanken. Die Weltranglistenneunte war gegen Weißrussland an allen drei Punkten beteiligt. Nach ihren beiden Einzelsiegen gewann Barty an der Seite von Samantha Stosur auch das entscheidende Doppel gegen Wiktoria Asarenka und Aryna Sabalenka 7:5, 3:6, 6:2.

Barty ist die große Matchwinnerin

Zuvor hatte Barty gegen Azarenka (7:6, 6:3) und Sabalenka (6:2, 6:2) gewonnen. Die frühere US-Open-Siegerin Stosur unterlag jeweils – 5:7, 7:5, 3:6 gegen Sabalenka und 1:6, 1:6 gegen Azarenka.

Die Weißrussinnen hatten sich in der ersten Runde deutlich gegen das deutsche Fed-Cup-Team durchgesetzt, verpassten jedoch ihr zweites Finale nach 2017.

„Es fühlt sich unwirklich an, im Endspiel zu stehen. Ich kann mich glücklich schätzen, Teil eines solch tollen Teams zu sein“, sagte Barty, die schon beim Auftaktsieg gegen die USA (3:2) alle drei Punkte geholt hatte. Stosur sagte: „Wir haben sehr hart dafür gearbeitet und als Team immer zusammengehalten.“

Frankreich besiegt Rumänien um Halep

In Rouen dauerte es am Sonntag mehr als acht Stunden, bis Frankreich den Sieg gegen Rumänien unter Dach und Fach hatte. Die Weltranglistenzweite Simona Halep, die bereits ihr Auftakteinzel gegen Kristina Mladenovic gewonnen hatte, brachte Rumänien mit dem 6:7 (6:8), 6:3, 6:4 gegen Caroline Garcia mit 2:1 in Führung, anschließend glich Pauline Parmentier mit dem 6:3, 2:6, 6:2 gegen Irina-Camelia Begu zum 2:2 aus.

Die Entscheidung fiel im Doppel, das Garcia und Mladenovic nach 2:37 Stunden mit 5:7, 6:3, 6:4 gegen Halep und Monica Niculescu gewannen.

Die Australierinnen hatten 1974 ihren letzten von insgesamt sieben Titeln im Mannschaftswettbewerb der Frauen gewonnen, 1993 erreichten sie das Finale (0:3 gegen Spanien).

Titelverteidiger Tschechien und Vorjahresfinalist USA waren bereits beim Weltrunden-Auftakt der Top Acht gescheitert. Tschechien verlor in Ostrau 2:3 gegen Rumänien, die USA unterlagen Australien in Ashville/North Carolina. Deutschland hatte in Braunschweig 0:4 gegen Weißrussland verloren.

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