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Studie an Mäusen – Hilft Cannabis gegen Demenz?

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Fürs Mäusehirn ist der Wirkstoff der Cannabis-Pflanze ein Jungbrunnen, wie bonner Forscher festgestellt haben. In einer klinischen Studie wollen sie ihn nun am Menschen erproben.
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Ransomware: Auch die Deutsche Bahn von weltweitem Cyberangriff betroffen

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Es gebe Systemausfälle, teilte die Bahn mit. Der Zugverkehr sei aber nicht beeinträchtigt. Die Hackerangriffe gab es offenbar in mehr als 70 Ländern.
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Es gab Triebwerksprobleme: Der neue Boeing-Jet macht wieder Testflüge

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Testflüge vorerst eingestellt: Boeings neuer Jet 737 MAX kämpft mit Triebwerksproblemen. (Archivbild)

Der Airbus-Rivale Boeing hat nach zweitägiger Unterbrechung seine Testflüge mit dem Mittelstreckenjet 737 MAX wieder aufgenommen. Die zuständigen Behörden hätten den Schritt unterstützt, sagte ein Boeing-Sprecher am Freitag.

Eine Maschine sei bereits zur Mittagszeit gestartet. Der US-Flugzeughersteller halte am geplanten ersten Liefertermin des Mittelstreckenjets noch im Mai fest. Es sei nicht möglich, die Kosten für die Reparatur der betroffenen Triebwerke zu beziffern. Am Mittwoch hatte Boeing mitgeteilt, Flüge kurz vor der ersten Auslieferung wegen Triebwerksproblemen vorübergehend auszusetzen.

Die Triebwerke werden von dem Gemeinschaftsunternehmen CFM des US-Mischkonzerns General Electric und des französischen Motorenproduzenten Safran hergestellt. Die neue Generation der 737 MAX soll als Konkurrenzmodell dem Airbus A320neo Paroli bieten. Airbus erhält seine Triebwerke ebenfalls von CFM. Allerdings beziehen die Europäer andere Modelle und planen deshalb keinen Stopp der Flüge. (SDA)

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Maze Runner 3: Start im Januar 2018 – Dreharbeiten sind im Gange

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© 20th Century Fox
Hat sich gut erholt: Dylan O`Brien. © 20th Century Fox

Eigentlich sollte die Produktion von Maze Runner 3: Die Auserwählten in der Todeszone  schon längst abgeschlossen sein und das Franchise zu einen Ende geführt haben. Während der Dreharbeiten verletzte sich Dylan O’Brien bei einer komplexen Actionszene allerdings so schwer, dass er für mehrere Monate ausfiel. Auch wenn die genauen Umstände nie bestätigt wurden, so lautet die gängigste Erklärung für den Unfall, der Schauspieler habe bei einem schlecht koordinierten Sprung über zwei Autodächer eine Gesichtsfraktur, mehrere Schnitt- und Risswunden, sowie eine Gehirnerschütterung erlitten. Erst im März 2017 konnten die Dreharbeiten fortgesetzt werden.

  • Der Kinostart soll nun am 12. Januar 2018 wirklich wahrhaftig werden.
  • Wes Ball behält die Regie, das Drehbuch wurde von T.S. Nowlin geschrieben.
  • In weiteren Rollen sind Thomas Brodie-Sangster, Dexter Darden, Ki Hong Lee und Rosa Salazar zu sehen. “Maze Runner – Die Auserwählten” ist ein sehr erfolgreiches Franchise, das weltweit mit den ersten beiden Teilen über 660 Millionen US-Dollar einspielte. Und auch 2018 werden noch genügend geduldige Fans des neuen Films harren und die Macher mit Kinobesuchen in großer Zahl entlohnen.

Die Bestimmung im Stream: Die Filme legal online sehen

Maze Runner: The Death Cure – Maze Runner 3: Die Auserwählten in der Todeszone – Die Handlung (Spoiler)

Thomas (Dylan O’Brien) ist dem Labyrinth entkommen und hat die Brandwüste durchquert, aber die Abenteuer sind noch lange nicht vorbei. Inzwischen ist ein Jahr vergangen und Thomas hat mit seinen Freunden Newt (Thomas Brodie-Sangster), Minho (Ki Hong Lee) und Teresa (Kaya Scodelario) erfahren, dass sie Teil eines großen Experiments waren, bei dem WICKED ein Heilmittel für die weltweit grassierende Seuche “Der Brand” finden wollten. Thomas ist gegen den tödlichen Virus immun und darum prädestiniert, die Welt zu retten.

 

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AirBuddy: Tauchen ohne Pressluftflasche bis 12 Meter tief

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Tauchen ist für ambitionierte Taucher wohl das schönste Hobby der Welt. Man fühlt sich frei und schwerelos und kann sich unscheinbar in die Unterwasserwelt einbringen. Unterwasserlebewesen wie Fische und Korallen werden auf eine intensive Art und Weise wahrgenommen – der wohl größte Unterschied zum Schnorcheln. Denn beim Tauchen ist man mittendrin und blickt nicht nur von oben auf das tiefe Blau herab. Um das Tauchen jetzt so einfach und unkompliziert wie das Schnorcheln zu machen, gibt es den AirBuddy.

AirBuddy ist ein aktuelles Projekt auf Kickstarter, das Tauchen mit der Einfachheit des Schnorchelns verbinden möchte. Jeder hatte wohl schon mal eine Taucherbrille und einen Schnorchel auf und hat sich von den Wellen treiben lassen, um die Unterwasserwelt zu beobachten. Schnorcheln ist gerade deshalb so beliebt, weil es jeder machen kann und man dafür keine großen Vorbereitungen treffen muss. Beim Tauchen sieht das schon anders aus, denn hier benötigt man gleich ein ganzes Equipment, von der Taucherweste, über Gewichte bis hin zur schweren Taucherflasche mit Pressluft.

Während man um eine Taucherbrille natürlich nicht herum kommt, möchte das australische Startup die schwere Wasserflasche ersetzen und mit einer mobilen Kompressor-Lösung, die an der Wasseroberfläche schwimmt, einen vollwertigen Tauchgang von bis zu 45 Minuten und bis zu 12 Meter tief ermöglichen. Mit seinen kompakten Maßen schafft es AirBuddy sogar in einen Rucksack und kann jederzeit nach Belieben des Tauchers eingesetzt werden.

Tauchen mit der Einfachheit des Schnorchelns

Schwimmt man beim Schnorcheln gemütlich auf der Wasseroberfläche und sieht weit unter sich einen Taucher, der gerade mit einer Wasserschildkröte liebäugelt, kann man schon mal neidisch werden. Doch eine Grundausbildung sollte in jedem Fall absolviert werden, um der Unterwasserwelt unter Berücksichtigung des Sicherheitsaspekts begegnen zu können. Mit AirBuddy ist Tauchen nun viel einfacher und man benötigt keine separate Taucherflasche oder ein schweres Jacket. Doch wie genau kommt die Luft zum Taucher?

AirBuddy besteht aus zwei Komponenten. Zum einen ist da die leichte Taucherweste, die auf der Rückseite einen Schlauch entgegen nehmen kann und nach vorne hin das Atemgerät weiterleitet und zum anderen die AirBuddy-Station an der Wasseroberfläche mit Akku-betriebenem Kompressor, der die frische Luft zum rückenseitigen Anschluss an der Taucherweste führt. Man ist künftig also nicht mehr auf eine vollgefüllte Taucherflasche angewiesen, sondern nur noch auf den Akku des mobilen Kompressors. Dieser soll jedoch auch bei atmungsintensivem Tauchen bis zu einer Dreiviertelstunde durchhalten. Ein großer Vorteil zum Tauchen mit Flasche, denn hier kann ein Tauchgang mit einer 220bar Flasche schon nach 20-30 Minuten vorbei sein, wenn man seine Atmung nicht unter Kontrolle hat.

AirBuddy bringt mehr Unterwasser-Freiheit

Durch den Luftschlauch am Rücken soll man laut Hersteller nicht sonderlich eingeschränkt werden; im Gegenteil: AirBuddy soll ein deutlich größeres Gefühl der Freiheit bieten, da man sich an Land und auch Unterwasser deutlich flexibler bewegen kann, als mit der sperrigen Flasche auf dem Rücken. Und freier, bzw. der Unterwasserwelt näher, fühlt man sich mit AirBuddy sowieso als mit dem gewohnten Schnorchel. Genaueres wird wahrscheinlich erst durch die ersten Tests von AirBuddy durch Magazine und Blogs an die Öffentlichkeit gelangen. Rund 1.150 Euro kostet das rund drei Kilogramm schwere Taucher-Gadget und kann auf der Kickstarter-Seite vorbestellt werden.

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Vettel kämpft gegen Mercedes-Übermacht

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Bei den ersten Trainingsfahrten der Formel 1 in Barcelona hat sich Mercedes dank Updates am Silberpfeil stark verbessert präsentiert und Sebastian Vettel im Ferrari auf die hinteren Plätze verwiesen.

Der WM-Spitzenreiter muss im 3. Freien Training (ab 11 Uhr im LIVETICKER) und vor allem im Qualifying (ab 14 Uhr im LIVETICKER) beweisen, dass er die Mercedes-Piloten Lewis Hamilton und Valtteri Bottas, die am Freitag auf Platz eins und zwei fuhren, unter Druck setzen kann.

Der Frust war Vettel anzumerken. „Ich bin heute nicht besonders glücklich, ich hatte kein gutes Gefühl für das Auto“, sagte der viermalige Formel-1-Weltmeister, zeigte sich aber trotzdem optimistisch: „Ich spüre, dass das Auto hier schnell sein kann. Ich habe nach wie vor den Eindruck, dass der Sieg hier zwischen uns und Mercedes ausgemacht wird.“

Neben Bottas und Hamilton muss Vettel aber auch an seinem Teamkollegen Kimi Raikkönen vorbeikommen, der im Freitagstraining auf Platz drei fuhr.

Und auch Red Bull überzeugte am Freitag: Max Verstappen (5.) und Daniel Ricciardo (6.) wollen auch im Qualifying angreifen.

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Ultrakreativ: Talking Heads-Frontmann David Byrne wird 65

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Der allererste Auftritt der Talking Heads wirkt noch roh, unfertig – aber sie spielen zur richtigen Zeit am richtigen Ort: Im Juni 1975 im legendären New Yorker Club CBGB als Vorband für die späteren Punkstars Ramones.

Sänger David Byrne ist damals gerade 23 Jahre alt, unbeholfen, ein musikalischer Sonderling. Doch der Ohrwurm «Psychokiller» wird zum Debüt-Hit der Talking Heads und die nervöse Energie, die losgelösten Emotionen und der gedämpfte Minimalismus zu ihrem Markenzeichen, jahrzehntelang verkörpert von Frontmann David Byrne.

Halb singt er, halb stößt er die Zeilen hervor, die das Innenleben eines Serienkillers beschreiben: «Don’t touch me, I’m a real live wire» (dt: Berühr mich nicht, ich stehe unter Strom). Erst später – damit werden die Talking Heads zu den Superstars des New Wave – tritt er mit ruckartigen Bewegungen, mal panisch, mal manisch, aber immer adrett mit weit aufgerissenen Augen auf und schafft es, das Lebensgefühl und die Verlorenheit der 80er Jahre in abstrakte Songs und einprägsame Videos zu packen.

Doch Byrne gestand in einem Interview des «Guardian» später: «Ich war nicht besonders glücklich. Ich war getrieben, besessen und gesellschaftlich isoliert, was am Ende gut war, weil ich deshalb daheim blieb und schrieb und an Platten arbeitete.» Am Sonntag (14. Mai) feiert der Wahl-New Yorker seinen 65. Geburtstag.

Byrne liebt Großstädte mit der Hingabe eines Vorstadtkindes. Geboren im schottischen Dumbarton und aufgewachsen in nordamerikanischen Vororten, genießt er die Hektik, Betonwüsten und Inspiration der Metropolen der Welt. Die Geräusche Londons zum Beispiel hätten ein Tempo von 122,86 Schlägen pro Minute, stellt er 2012 fest, als er als Artist-in-Residence in «A Room for London» die britische Hauptstadt für sich entdeckt – auf dem Fahrrad. Denn sowohl Klapprad als auch Tagebuch sind seit jeher auf allen Reisen dabei, schreibt der besessene Radler in seinem Buch «Bicycle Diaries». Beides gebe ihm Rückhalt.

Vielleicht ist es kein Wunder, dass Talking Heads-Hits wie «Once In A Lifetime» und «This Must Be the Place» um das Gefühl von Zuhause kreisen. Dem «Guardian» erklärte David Byrne später: «Ich denke, es ist eine Art zu fragen: Wer bin ich? Gehöre ich hierhin? Fühle ich mich hier wohl? Denn ein Haus ist nicht nur das Haus, in dem du lebst, sondern der psychologische Raum, den du für dich schaffst.» Ein Vierteljahrhundert nach der Trennung der Talking Heads 1991 scheint er diesen Raum für sich gefunden zu haben, mit einem breiten Werk an Musik, Fotographie, Texten und seinem Weltmusik-Label Luaka Bop.

Seit den 70er Jahren arbeitet er mit anderen Künstlern wie Brian Eno zusammen. Der Soundtrack für «Der letzte Kaiser» bringt ihm und Ryuichi Sakamoto einen Oscar ein. Byrne probiert immer wieder Neues aus: Ballettchoreographien, das Produktionsdesign für den Talking Heads-Film «Stop Making Sense» des kürzlich verstorbenen Regisseurs Jonathan Demme, und Entwürfe für öffentliche Fahrradständer für New York. Der Oliver Stone-Film «Wall Street» macht die Band 1987 einem breiten Publikum zugänglich. Im selben Jahr heiratet er die Kostümdesignerin Adelle Lutz. Sie lassen sich 2004 scheiden, haben eine gemeinsame Tochter.

Byrne bleibt ein Querdenker, der nicht wirklich singen kann – zumindest nicht im traditionellen Sinn: Er musste schon den Schulchor verlassen, weil er die Töne nicht traf. Daran hat sich nicht viel geändert. Dafür spielt er mehrere Instrumente und experimentiert mit den unterschiedlichsten Stilen – von Mambo über Blasmusik, Avantgarde und Funk bis hin zu Klassik.

Bis Ende April war sein jüngstes Rock-Musical über die französische Märtyrerin «Joan of Arc: Into the Fire» in New York zu sehen. Die Kritiker mäkelten, es sei träge und monoton; die «New York Times» fragte: «Ist es Ketzerei zu erwähnen, dass Heilige Langweiler sind?»

Mehr Erfolg hat immer noch seine erste Pop-Opera «Here Lies Love» (2013), in der er zusammen mit dem britischen Star-DJ und Musiker Fatboy Slim eine tanzbare Disco-Atmosphäre erschafft. Damit zieht er die Zuschauer geschickt in die Geschichte von Imelda Marcos hinein, der Disco-besessene Witwe des philippinischen Diktators mit den Tausenden von Schuhen. Die Produktion war in den Musical-Städten New York und London ausverkauft, nun läuft sie bis 18. Juni am Seattle Repertory Theatre.

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Aktionswoche Alkohol: Jedes Glas schadet

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Alkohol macht abhängig und – was viele nicht wahr haben wollen – er macht auch krank. Statistisch gesehen stirbt alle sieben Minuten ein Mensch durch Alkohol. Aufklärung tut Not.
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LIVE auf SPORT1: Ulm will den Matchball im Schwaben-Derby

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Ratiopharm Ulm möchte nach dem Ausgleich in der Playoff-Serie gegen die MHP Riesen Ludwigsburg nachlegen.

Im Heimspiel (ab 18.30 Uhr LIVE im TV auf SPORT1 und im STREAM) wollen die Ulmer den Schwung vom Auswärtssieg in Ludwigsburg mitnehmen und sich im Schwaben-Derby den Matchball zum Einzug ins Playoff-Halbfinale erkämpfen.

Ein wichtiger Faktor ist dabei die Heimstärke der Ulmer, auch wenn die Ludwigsburger das erste Spiel in Ulm „stehlen“ konnten. Doch mit neuem Selbstbewusstsein wollen die Ulmer ihre Heimmacht wieder untermauern.

Die Ludwigsburger ihrerseits müssen ihren Status als Ulmer „Angstgegner“ neu untermauern. Drei von Fünf Spielen konnten die Barockstädter gewinnen – Motivation genug, um einen vierten Sieg zu landen.

In der anderen Playoff-Partie will ALBA Berlin gegen den FC Bayern Basketball (ab 20.30 Uhr im LIVETICKER) den nächsten Überraschungscoup landen.

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Leipzig will Revanche gegen Bayern

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Auf Bundesliga-Spannung pur dürfen sich alle Fußballfans an diesem Wochenende freuen. Am Samstag finden sämtliche neun Spiele des 33. Spieltags statt – vom heißen Abstiegskampf bis zum engen Rennen um Europa (alle Spiele ab 15.30 LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER).

Ds Spitzenspiel steigt zwischen dem designierten deutschen Meister FC Bayern München und Sensations-Aufsteiger RB Leipzig (ab 15.30 LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER), der dahinter auf Platz zwei rangiert.

Die „Roten Bullen“ brennen nach der deftigen 0:3-Machtdemonstration in München im Dezember auf Revanche. Zudem kann das Team von Trainer Ralph Hasenhüttl mit mindestens einem Punkt gegen die Bayern die Vizemeisterschaft pefekt machen.

HSV kämpft ums Überleben

Der abstiegsbedrohte Hamburger SV greift beim FC Schalke 04 nach dem Strohhalm (ab 15.30 LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER). Mit einem Sieg wären die Voraussetzungen für das Endspiel gegen den VfL Wolfsburg deutlcih angenehmer.

Doch die Königsblauen wollen sich im letzten Heimspiel einer missratenen Saison noch mal von ihrer Schokoladenseite präsentieren.

Punktgleich mit dem Tabellensechzehnten HSV ist der FSV Mainz 05, der gegen Eintracht Frankfurt (ab 15.30 LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) ebenfalls dringend Punkte braucht, um nicht noch Gefahr zu laufen, auf den Relegationsrang abzurutschen.

BVB und Hoffenheim im Fernduell um Platz drei

Durch dem glücklichen 2:1-Erfolg gegen den direkten Konkurrenten 1899 Hoffenheim sprang Borussia Dortmund am letzten Wochenende auf Platz drei. Zurücklehnen können sich die Schwarz-Gelben beim um den Klassenerhalt kämpfenden FC Augsburg (ab 15.30 LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) aber längst nicht.

Denn das Überraschungsteam von Trainer Julian Nagelsmann liegt nur zwei Punkte hinter dem BVB und wird beim Europa-League-Aspiranten Werder Bremen (ab 15.30 LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) alles daran setzen, drei Zähler einzufahren.

Hitziges Rheinderby verspricht Hochspannung

Mächtig Feuer dürfte im Rheinderby zwichen Bayer Leverkusen und dem 1. FC Köln (ab 15.30 LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) sein. Bayer-Stürmer Stefan Kiessling sorgte jüngst für Wirbel, als er den Leverkusener Fans zurief: „Und in zwei Wochen schlagen wir die Sch***-Kölner!“

Die Entschuldigung folgte zwar prompt, der „Effzeh“, der ja noch um den Einzug in die Europa League kämpft, wird wohl dennoch maximal motiviert in der Bay-Arena auftreten.

Ebenfalls um Europa spielt der SC Freiburg, der überraschend Platz fünf belegt. Gegner ist der FC Ingolstadt – der seine Resthoffnung auf den Ligaverbleib wohl nur mit einem Sieg wahren kann (ab 15.30 LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER).

Gladbach kämpft um letzte Europapokal-Chance

Borussia Mönchengladbach braucht unbedingt drei Punkte gegen den VfL Wolfsburg (ab 15.30 LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER), will die Fohlenelf ihren zarten Europapokaltraum nicht endgültig begraben. Die Wolfsburger sind im Abstiegskampf ebenso auf jeden Zähler angewiesen.

Absteiger SV Darmstadt 98 steht derweil vor seinem letzten Heimspiel im Oberhaus (ab 15.30 LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER). Gegner Hertha BSC Berlin darf sich keinen Patzer im Kampf um Europa erlauben.

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