Die Proteste gegen die Regierung in Venezuela machen auch vor den ältesten nicht halt. In Caracas demonstrierten 2000 ältere Leute – und scheuten sich nicht vor Konfrontationen.
Bei einer Demonstration von Senioren gegen die Regierung in Venezuela hat es am Freitag Rangeleien gegeben. Rund 2000 Menschen, einige davon mit Rollstühlen, Rollatoren oder Gehstöcken, nahmen am Freitag am «Marsch der Grosseltern» in der Hauptstadt Caracas teil.
Als sich die Polizei den Demonstranten in den Weg stellte, kam es zu Auseinandersetzungen. Die Polizei setzte Pfefferspray ein, um die Menge auseinanderzutreiben. «Wir wollen keine Diktatur, wie wollen in Würde altern und Medizin, Essen und Freiheit haben», sagte die 77-jährige Lourdes Parra. «Ich habe keine Medizin und kann mir von meiner Rente nichts kaufen», sagte der 67-jährige Carlos Rivas, der mit leeren Medikamentenschachteln an der Spitze des Demonstrationszuges lief.
Aber auch ältere Unterstützer von Präsident Nicolás Maduro gingen auf die Strasse. Sie riefen «Mit Chávez und Maduro sind Grosseltern sicher». Chávez ist der verstorbene Vorgänger Maduros, der Venezuela in einen sozialistischen Staat umwandelt hatte.
Seit Anfang April gehen jeden Tag Regierungsgegner in Caracas und anderen Städten des Landes auf die Strasse. Sie geben Maduro die Verantwortung für die schwere Wirtschaftskrise, die zu dramatischen Versorgungsengpässen geführt hat. Immer wieder kommt es bei den Protesten zu Strassenschlachten. Mindestens 38 Menschen wurden bereits getötet, hunderte weitere wurden verletzt.
Die Ausstellung „Landschaft, die mich erfand“ zeigt Gedichtmanuskripte von Paul Celan und Rose Ausländer, die in die Bildsprache des Malers José María Guijarro übertragen wurden. WDR 3-Autor Terry Albrecht berichtet über die Ausstellung im Heinrich-Heine-Institut Düsseldorf. Read more on Source
Im Mittelpunkt stehen dieses Mal drei Personen, die stern TV-Reporter Stefan Uhl an drei verschiedenen Orten in Deutschland getroffen hat und die eines gemeinsam haben: Alle drei kennen Steffen Hallaschka nicht. Aber: Gibt es dennoch irgendeine Beziehung zwischen ihnen und dem stern TV-Moderator? Um zu beweisen, dass die Welt wirklich ein Dorf ist, muss Steffen Hallaschka via Whatsapp eine Verbindung zu den Protagonisten herstellen, von denen er zunächst nur den Namen, Beruf und Wohnort kennt. Ob er das mit Hilfe seines Freundeskreises schafft? Den Ausgang des ungewöhnlichen Experiments zeigt stern TV in den kommenden Wochen.
Alexander Zverev ist nicht zu bremsen und hat nach einer erneut souveränen Vorstellung das Viertelfinale des ATP-Masters in Madrid erreicht.
Der 20 Jahre alte München-Sieger bezwang im Achtelfinale den an Nummer elf gesetzten Tschechen Tomas Berdych mit 6:4, 6:4. In der Runde der letzten Acht trifft Zverev auf den Franzosen Benoit Paire oder Pablo Cuevas aus Uruguay.
Kurze Schwächephase im zweiten Satz
„Ich habe mich besser gefühlt, als ich es selber erwartet hatte“, sagte Zverev bei Skynach seinem Marathon-Match gegen den Kroaten Marin Cilic, das am Vorabend erst um kurz vor Mitternacht zu Ende gegangen war: „Ich habe mich frisch gefühlt, das hat mich selbst überrascht.“ Er sei außerdem „sehr zufrieden mit dem Match, außer dieser Phase im zweiten Satz, als ich das Gefühl hätte, überhaupt keinen Punkt mehr gewinnen zu können.“ Berdych machte elf Punkte nacheinander und kam vom 1:4 auf 4:4 zurück.
Dann war Zverev wieder da. Er holte sich seinerseits das Break zum 5:4 und servierte das Match nach 1:15 Stunden mit einem Servicewinner aus.
„Ich bin froh, dass ich in zwei Sätzen gewonnen habe und nicht wieder über drei musste“, sagte er. Einen Wunschgegner für die nächste Runde hat er nicht: „Das sind beides sehr gute Leute. Paire hat am Mittwoch Stan Wawrinka geschlagen, und Cuevas ist ohnehin ein starker Sandplatzspieler.“
Die MT Melsungen hat ihren Siegeszug in der Handball-Bundesliga fortgesetzt.
Die Nordhessen gewannen eine vorgezogene Begegnung des 30. Spieltags bei Frisch Auf Göppingen mit 30:29 (15:13), Michael Allendorf erzielte drei Sekunden vor Schluss den Siegtreffer. Melsungen hat seit Mitte März in sechs Spielen 11:1 Punkte geholt und bleibt Tabellen-Achter (SERVICE: Die Tabelle).
Göppingen verpatzte dagegen die Generalprobe für das Final Four im EHF Cup am 20./21. Mai an gleicher Stelle. Der Tabellen-Zwölfte hat noch fünf Punkte Vorsprung auf einen Abstiegsplatz.
Das Spiel im Stenogramm:
FA Göppingen – MT Melsungen 29:30 (13:15) Tore: Schiller (7/2), Halen (4), Heymann (4), Pfahl (4), Sesum (2), Kaufmann (2), Späth (2), Fontaine (2), Kneule (1), Prost (1) für Göppingen – Sellin (9/3), Danner (6), Schneider (5), Fahlgren (3), Allendorf (2), Michael Müller (2), Maric (1), Philipp Müller (1), Jaanimaa (1) für Melsungen Zuschauer: 4300
Eine Rippenfellentzündung ist äußerst schmerzhaft. Sie heilt normalerweise allerdings ohne Folgen aus. Zum Arzt gehen muss man dennoch. Denn meist ist die sogenannte Pleuritis Begleiterscheinung einer ernsten Erkrankung. Read more on Source
Hass und Hetze mit künstlicher Intelligenz aus dem Netz verbannen? Facebook und Google stehen dabei vor fundamentalen Problemen, sagen Computerlinguisten und Juristen. Read more on Source
BERN/INTERLAKEN – Heute um 10:45 hat BLICK den neuen Bombardier-Zug für eine erste Testfahrt bestiegen. Fazit: SBB-Kunden dürfen sich auf viele Extras freuen.
Bahnhof Bern, Perron 8: Endlich rollt er heran! Aufgeregt betrete ich den neuen Doppelstöcker aus den Werkstätten von Bombardier. FV Dosto nennen ihn die SBB.
Elegant sieht er aus, schlank, mit aerodynamisch gebogener Schnauze. Der Mega-Zug ist doppelt bestückt 400 Meter lang. Er soll das Platzproblem der Bahnbetreiber lösen.
Denn er ist nicht nur 200 Stundenkilometer schnell, er hat auch vor allem Platz für 1300 Passagiere – so viel wie kein anderer Zug auf dem Schweizer Schienennetz. «Wir sind stolz auf diesen Zug. Besonders darauf, dass wir damit zehn Prozent mehr Passagiere transportieren können», sagt Stéphane Wettstein (57), Chef von Bombardier Schweiz, zu BLICK.
Sanft, um 10.56 Uhr, fährt der FV-Dosto an. Ziel dieser Testfahrt ist der Bahnhof Interlaken Ost. Für mich genug Zeit, um den Monsterzug als einer der Ersten in der Schweiz unter die Lupe zu nehmen.
Gänge und Sitzplätze wirken geräumiger
Mein erster Eindruck: Es riecht neu, wie in einem PKW frisch ab Werk. Es ist extrem hell im Vergleich zum Doppelstöcker, in dem ich zuvor von Zürich nach Bern gefahren bin. Die Gänge und Sitzplätze wirken sowohl im Unter- als auch im Oberdeck geräumiger.
In der zweiten Klasse suche ich nach Steckdosen. Sie sind nicht mehr oben, sondern es gibt unten jeweils eine für zwei Plätze. In der ersten Klasse hat jeder Sitz eine Steckdose, die Tischchen wirken hier auch edler.
Statt Steckplätzen für die Reservierung gibt es nun digitale Schildchen an jedem Platz. Die Laptops lassen sich, anders als geplant, nicht fest fixieren, damit sie nicht herumrutschen – der neue Doppelstöcker fährt nämlich bis zu 15 Prozent schneller durch die Kurven als seine Vorgänger.
Im Unterdeck sind die Toiletten – teilweise mit Wickeltisch. Ich gucke auf mein Handy, telefoniere und nutze das Internet. Der Empfang ist einwandfrei. Serienmässsig gibt es ein Restaurant, einen Familienbereich, Gepäckraum und einen zweiten Behindertenbereich mit zusätzlichen Universal-WCs.
Vierjährige Verspätung
Der SBB-Zug der Zukunft kommt mit vierjähriger Verspätung. Und sorgte bei Stadler Rail für grossen Ärger. Statt dem Ostschweizer Schienenfahrzeug-Hersteller bekam die kanadische Bombardier im Jahr 2010 den Zuschlag für den bis dato grössten Auftrag der SBB-Geschichte: 59 Doppelstöcker sind Bestandteil des 1,9-Milliarden-Vertrags der Bahn mit Bombardier.
SBB-Chef Andreas Meyer (56) bezeichnete das Bombardier-Angebot in allen Belangen klar als das beste. Eine Ohrfeige für Stadler-Rail-Chef Peter Spuhler (58).
Laut Bombardier-Verantwortlichen läuft die Zulassung planmässig. 80 Prozent der Tests sind abgeschlossen. Bis Mitte Jahr soll die Bewilligung durch das Bundesamt für Verkehr (BAV) vorliegen.
Wenn dem so ist, dann rollt der FV-Dosto per Fahrplanwechsel im Dezember 2017, etwa von St. Gallen nach Genf, im Fernverkehr quer durch die Schweiz. Endlich!
Ab Nachmittag können Sie ein Video der Fahrt sehen.
Neben dem Laufen und dem Fliegen auf Riesenadlern gehört das Reiten zu den wichtigsten Fortbewegungsmitteln in den Der Herr der Ringe-Filme. Dementsprechend wurden viele Pferde beim Dreh eingesetzt, da man natürlich nicht alles mit Spezialeffekten lösen konnte. Von denen kam jedoch nicht jedes mit seinem Leben davon.
Zwei Pferde mussten aufgrund von Krankheiten eingeschläfert werden, ein anderes Pferd ereilte dasselbe Schicksal, weil es sich nach einer Flucht aus seiner Unterkunft zu schwer verletzte. Bei Dreharbeiten auf einem Berg verlor man die Kontrolle über einige der Tiere, wobei mehrere verletzt wurden und eines dieser traurigen Exemplare wurde ebenfalls eingeschläfert.
Große Lüge um Der Herr der Ringe wurde endlich aufgedeckt
Es kam sogar zu einer Klage, weil die Pferde bei der Produktion angeblich falsch behandelt wurden. Zu einem Prozess kam es allerdings nicht und eine Sprecherin wies die Vorwürfe zurück.
Bevor New Line Cinema die Trilogie von Peter Jackson produzierte, tourte der Filmemacher bei verschiedenen Studios mit seiner Idee. Unter anderem Miramax, die einige gravierende Änderungen an der Geschichte forderten.
Zunächst wollten sie alle drei Bücher in einem Film zusammenfassen, letztlich eignete man sich auf zwei Filme. Darin sollte Faramir und Eowyn zu einer Person verschmolzen werden, die Boromirs jüngere Schwester geworden wäre. Bekanntlich werden Faramir und Eowyn am Ende von Der Herr der Ringe ein Paar, was den Vorschlag nur noch unheimlicher macht.
Das größte Verbrechen wäre allerdings den vier Hobbits Frodo, Sam, Merry und Pippin widerfahren. Miramax forderte tatsächlich, dass einer der vier stirbt. Wer war ihnen dabei herzlich egal, das sollte Peter Jackson entscheiden.
Vor drei Jahren blickte Aragorn-Darsteller Viggo Mortensen auf die Der Herr der Ringe-Trilogie zurück und beschrieb die Produktion kurzerhand als Katastrophe. Im Dezember 2000 seien zwar theoretisch sämtliche Dreharbeiten abgeschlossen gewesen, doch tatsächlich waren umfangreiche Nachdrehs erforderlich. Dafür fehlte jedoch schlicht das Geld und erst nachdem Der Herr der Ringe Die Gefährten ein phänomenaler Erfolg wurde, konnten die anderen beiden Teile ordentlich fertiggestellt werden.
Diese Hollywood-Stars hatten keine Lust auf Der Herr der Ringe
Eine mutige Wette, doch anscheinend waren auch die Bedingungen am Set selbst teilweise katastrophal. So sollte zum Ende des ersten Films eigentlich eine Überfall-Szene der Uruk-Hai auf die Gefährten wesentlich umfangreicher ausfallen. Im nahegelgenen Fluss sollten Boote umgeschmissen werden und Legolas (Orlando Bloom) darauf balancierend Angreifer mit Pfeilen abschießen. Die Wetterbedingungen in Neuseeland ließen das allerdings nicht zu, denn es kam zu einer Flut, womit sämtliche Planungen über Bord geworfen wurden.
Neben weggespülten Action-Szenen und toten Pferden mussten auch die Darsteller einiges einstecken. Zum einen wären da die auszehrenden Dreharbeiten für die Schlacht von Helms Klamm in Der Herr der Ringe Die zwei Türme. Dafür mussten die Darsteller mehrere Tage bei Regen in der Kälte ausharren, weswegen Erkältungen schnell die Runde machten.
Zusätzlich brach sich Viggo Mortensen in einer Szene mehrere Zehen, als er einen Helm wegkickte und diese Aufnahme schaffte es sogar in den zweiten Teil. Darüber hinaus wurde ihm ein Stück eines Zahns ausgeschlagen, Orlando Bloom brach sich eine Rippe, als er von einem Pferd fiel und Gimli-Darsteller John Rhys-Davis reagierte allergisch auf sein Make-Up und die Maske, weswegen ihm teilweise sogar die Augen zugeschwollen sind.
5. Der Herr der Ringe wurde vom Ersten Weltkrieg inspiriert
Zum Abschluss der Liste entfernen wir uns ein wenig von der Film-Trilogie und wenden uns stattdessen der Vorlage von J. R. R. Tolkien zu. Der ließ zahlreiche Erfahrungen aus seinem eigenen Leben einfließen, beispielsweise spielte sein Beruf als Philologe eine bedeutende Rolle bei der Ausarbeitung der Sprachen von Mittelerde und die Angst seiner Kinder vor Spinnen spielte er auf fiese Art bei mehreren Gelegenheiten gezielt aus.
Den stärksten Einfluss auf die gesamte Geschichte hatte aber seine Erfahrung als Soldat im Ersten Weltkrieg. Tolkien war 1916 in Frankreich stationiert, erlebte den Schrecken des Krieges am eigenen Leib und erkrankte letztlich an Fleckenfieber. In der Zeit seiner Genesung arbeitete er an der Schöpfung von Mittelerdes Mythologie und die Erlebnisse des Ersten Weltkriegs verarbeitete er darin.
Kaum besitzt man ein neues Smartphone, Tablet oder Notebook möchte man dieses auch vor Kratzer, Stößen oder Stürzen schützen. Wir haben uns aktuelles Zubehör vom Hannoveraner Hersteller hardwrk angeschaut und haben unser iPhone und MacBook jeweils mit einem Case bestückt. Welchen Eindruck wir von den Produkten haben, sagen wir euch im folgenden Testbericht.
iPhone 6/6s und MacBook 12 Zoll mit angelegtem Case von hardwrk (Bild: gadget-rausch.de)
Sicher ist sicher: Das ist wohl die Devise, die viele Nutzer von Notebook und Smartphone verfolgen. Ein Sleeve oder Case ist dabei schnell gekauft und bietet zuverlässigen Schutz vor Kratzern und Stößen. Ein Case sitzt immer am Gerät an und gewährleistet Schutz und gleichermaßen schnellen Einsatz. So ist das MacBook schnell aus dem Rucksack gezogen und aufgeklappt; ebenso flott wieder im Rucksack verstaut. Beim iPhone geht das Ganze ebenso zügig über die Bühne.
Premium Silikon iPhone-Case von hardwrk
Für das iPhone 6/6s hatten wir ein blaues Silikon-Case im Test, das mit einem Softtouch-Material ummantelt wurde. Auf der Innenseite wird das iPhone von einem weichen Innenfutter entgegengenommen, das samtig wirkt und uns ein angenehme Gefühl gab, das Smartphone einzulegen. Auf der Innenseite ist auch das Markenlogo „hardwrk“ eingestanzt – außen am Case ist kein Brand-Aufdruck zu finden, was uns gut gefällt, denn die Hülle wirkt dadurch sehr schlicht und dennoch hochwertig. Angelegt war die Hülle schnell.
Alle Anschlüsse waren mit angelegtem noch gut zu erreichen. Viele Hüllen haben Probleme dabei den Stumm-Schalter noch uneingeschränkt bedienbar zu halten. Die Premium Silikon-Hülle von hardwrk kommt damit gut zurecht und versorgt auch die Lautstärke-Buttons, sowie den Standby-Knopf mit einem angenehmen leichten Druckgefühl. Die Kamera und das LED-Licht sind durch eine passgenaue Aussparung nicht in ihrem Werken eingeschränkt.
Gut gefällt uns ebenso die Schlankheit des Cases, es trägt nämlich kaum auf – sowohl bei den Maßen als auch beim Gewicht. Der Hersteller schreibt, dass die Hülle keinen negativen Einfluss auf WLAN-, Bluetooth- oder Mobilfunksignal hat. Während unserer Testzeit konnten wir diesen Punkt uneingeschränkt bestätigen. Alle Telefonate, Browsing-Sessions und Bluetooth-Verbindungen waren stabil und wie gewohnt. Alles in allem sind wir mit dem Case sehr zufrieden. Besonders die angenehm weiche Haptik spricht uns an und wird von uns auch als einen der wichtigsten Punkte gesehen: Man hält das iPhone schließlich jeder Tag in der Hand. Auch preislich kann das hardwrk Premium Silikon Case überzeugen; 17,90 Euro kostet das iPhone-Zubehör und ist sowohl für das iPhone 6/6s (auch als Plus-Variante) als auch für das iPhone 7 und 7 Plus in vielen verschiedenen Farben verfügbar.
hardwrk Premium Silikon-Case kaufen
Seitliche Schalter sind auch mit angelegtem iPhone-Case gut bedienbar. Die Gumminoppen am MacBook Case sorgen für stabilen Halt auf dem Tisch. (Bild: gadget-rausch.de)
Transparente hardwrk MacBook-Hülle
Auch das MacBook gehört geschützt. Wer sein Notebook nicht immer in ein Sleeve oder eine separate Tasche packen möchte, der scheint wohl eher zu einem Case zu tendieren. Hier liegt die Hülle direkt am MacBook auf und macht das Notebook mit einem einfachen Öffnen des Deckels zu jeder Zeit schnell einsatzbereit. Wir haben die „frost“-Variante für das 12-Zoll MacBook getestet, die sich durch einen matt klaren Look auszeichnet. Das Anlegen ist bei Cases für MacBook immer so eine Sache, doch mit dem hardwrk-Case waren wir schnell fertig. Einfach angesetzt und an den entsprechenden Stellen die Clipper festgedrückt.
Das MacBook wird durch das Case komplett geschützt und bekommt nur wenige Gramm und Millimeter aufgetragen. Das Design ist durchdacht und bietet an der Unterseite sogar Lüftungsschlitze. Das MacBook 12 Zoll von Apple besitzt zwar keine Lüfter, benötigt aber dennoch die wichtige Kühlung durch die Außenwelt. Daher sehen wir die Schlitze am Case als sinnvolles Feature. Auch alle Anschlüsse sind passgenau freigehalten. Die zwei einzigen Eingänge, nämlich USB-C und 3,5mm Klinke, sind weiterhin gut erreichbar. An das Stereo-Mikrofon an der rechten Seite wurde ebenfalls gedacht.
Der Look des matten MacBook Cases gefällt uns sehr gut. Es wirkt weiterhin sehr schlank und ist rundum geschützt. Praktisch finden wir die Gumminoppen an der Unterseite, die das MacBook sicher auf dem Schreibtisch oder einem anderen Untergrund stehen lassen. Mit ihnen ist das MacBook sogar noch stabiler auf dem Tisch platziert, als mit den von Apple vorgesehenen Standnoppen. Für 29,90 Euro erhaltet ihr das hardwrk Case für MacBooks. Egal ob MacBook-, MacBook Air- oder MacBook Pro-Besitzer – für jeden ist was dabei.
Der Amerikaner Leon Spinks, der die Boxlegende Muhammad Ali als einen von vielen besiegte, ist an Krebs gestorben. Der frühere Boxweltmeister im Schwergewicht...