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Ulm schnappt sich ALBA-Juwel

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Bundesligist ratiopharm Ulm hat für die kommende Saison Ismet Akpinar (22) vom Ligakonkurrenten ALBA Berlin verpflichtet.

Der als bester deutscher Nachwuchsspieler (U22) ausgezeichnete Guard erhält beim Hauptrundensieger einen Zweijahresvertrag. Nationalspieler Karsten Tadda (28) verlässt den Verein hingegen nach einem Jahr wieder.

„Ismet verfügt trotz seines jungen Alters über sehr viel Erfahrung auf hohem Niveau“, sagte Trainer Thorsten Leibenath. Akpinar kam in der abgelaufenen Saison im Schnitt 14:27 Minuten pro Spiel zum Einsatz und erzielte 4,4 Punkte. 15 Mal durfte er für ALBA auch als Starter antreten. Wohin Tadda wechselt, steht noch nicht fest.

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Russland verzichtet auf Neustädter

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Roman Neustädter steht nicht im Aufgebot der russischen Nationalmannschaft für den Confed Cup. 

Der russische Verband teilte mit, dass der ehemalige Schalke-Profi bei dem Turnier im eigenen Land nicht im Kader stehen werde. Neustädter hatte sich den russischen Pass 2016 besorgt, um für die Sbornaja auflaufen zu dürfen. 

In der Vorbereitung auf den Confed Cup war er mehrfach zum Einsatz gekommen. Trainer Stanislaw Tschertschessow hatte aber bereits angekündigt, dass der Profi von Fenerbahce Istanbul womöglich nicht zum Team gehören werde. 

Die Wahl des Trainers sei auf die besten Spieler gefallen, erklärte Verbandschef Witali Mutko der Agentur R-Sport. Alle nicht nominierten Spieler hätten Aufgaben bekommen, mit denen sie auf weitere Einsätze im Nationaltrikot hinarbeiten könnten und hätten weiterhin gute Perspektiven. 

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Clara und Karl: Wie diese Freundschaft beim Kampf gegen Leukämie half

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Kinder, die an einer lebensbedrohlichen Krankheit leiden und eine lange Zeit in der Klinik verbringen müssen, können einen traurig machen. Doch nicht so die Geschichte von Clara und Karl: stern TV traf die beiden zum ersten Mal im vergangenen Oktober in der Kinderonkologie der Helios-Kliniken Berlin-Buch. Der 17-jährige Karl und die kleine Clara haben während ihres wochenlangen Krankenhausaufenthalts eine enge Freundschaft geschlossen – trotz des großen Altersunterschieds. „Wir haben uns von Anfang an gut verstanden“, erzählt Karl. „Clara ist wie eine kleine Schwester für mich.“ Die beiden teilten ihr Leid miteinander, und spendeten sich gegenseitig Trost und Hoffnung. Ihre enge Bindung hat sie darin bestärkt, die Leukämie besiegen zu wollen. Und tatsächlich sieht es inzwischen so aus, als könnten sie den Krebs besiegen. Karl erhielt eine Stammzellentransplantation, die anschlug. Clara konnte Anfang des Jahres die Klinik verlassen, da die Chemotherapie erste Erfolge brachte. Nun schmieden die Kinder Pläne für ihre Zukunft …

Die ganze Geschichte über Claras und Karls gemeinsamen Kampf gegen die Leukämie sehen Sie heute Abend bei stern TV.

DKMS Typisierung

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Pliskova mühevoll ins Viertelfinale

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Karolina Pliskova hat erstmals den Sprung ins Viertelfinale der French Open geschafft und ist nur noch zwei Siege vom Sprung an die Spitze der Weltrangliste entfernt. Sollte die 25-jährige Tschechin das Endspiel von Paris erreichen, würde sie einen Tag später (12. Juni) Angelique Kerber vom Platz an der Sonne verdrängen.

Die Tschechin tat sich beim 2:6, 6:3, 6:4 im Achtelfinale gegen die Weltranglisten-97. Veronica Cepede Royg (Paraguay) äußerst schwer. Die 1,86 Meter große Pliskova, die in der dritten Runde Carina Witthöft ausgeschaltet hatte, trifft am Mittwoch in der Runde der letzten Acht auf Caroline Garcia. 

Die Nummer 27 der Welt gewann das Duell der Französinnen gegen die ungesetzte Alize Cornet mit 6:2, 6:4. Als letzte Einheimische hatte sich vor 17 Jahren Mary Pierce den Siegerpokal von Paris geholt. Auch die Französin Kristina Mladenovic (Frankreich/Nr. 13) steht im Viertelfinale der French Open.

Halep im Eiltempo ins Viertelfinale

Simona Halep ist im Eiltempo ins Viertelfinale der French Open (täglich im LIVETICKER) eingezogen und darf weiter von ihrem erste Grand-Slam-Titel träumen.

Die an Position drei gesetzte Rumänin benötigte für das 6:1, 6:1 im Achtelfinale gegen Carla Suarez Navarro aus Spanien (Nr. 21) gerade einmal 60 Minuten.

„Es war mein bislang bestes Match in diesem Turnier. Ich hatte eine Extra-Motivation, weil ich diesen Centre Court einfach liebe“, sagte Halep, die in Paris weiter ohne Satzverlust ist. 

Nächste Gegnerin der 25-Jährigen ist am Mittwoch Jelena Switolina (Ukraine/Nr. 5), die nur zwei Punkte von einem Ausscheiden entfernt war.

Switolina schafft verrücktes Comeback

Im Duell mit Qualifikantin Petra Martic aus Kroatien, die in der „Alexander Waske Tennis-University“ im hessischen Offenbach trainiert, holte Switolina einen 2:5-Rückstand im entscheidenden Satz noch auf und gewann nach 2:05 Stunden mit 4:6, 6:3, 7:5. 

„Petra hat ganz stark gespielt, aber ich war am Ende mental stark“, sagte Switolina und meinte über die anstehende Partie gegen Halep: „Es wird eine ganz schwierige Aufgabe, denn Simona ist gut drauf.“

Halep hatte ihre Titel-Ambitionen zuletzt durch den Sieg in Madrid und den Finaleinzug in Rom unterstrichen. Die 1,68 m große Rechtshänderin stand 2014 im Endspiel von Roland Garros, nachdem sie zuvor im Halbfinale Andrea Petkovic ausgeschaltet hatte.

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Gummersbach so gut wie gerettet

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 Altmeister VfL Gummersbach hat den Klassenerhalt in der Handball-Bundesliga so gut wie sicher.

Der zwölfmalige Titelträger erkämpfte sich am vorletzten Spieltag gegen Frisch Auf Göppingen ein 22:22 (8:11) und hat als Tabellen-13. ein Spiel vor Schluss zwei Punkte und 28 Tore Vorsprung vor dem Bergischen HC (SERVICE: Die Tabelle).  

Den ersten Abstiegsplatz belegt der TBV Lemgo, der noch ein Spiel in der Hinterhand hat, mit einem weiteren Zähler Rückstand. Den Ausgleich für die Gummersbacher, die sechs Minuten vor dem Ende noch mit drei Toren zurücklagen, erzielte Alix Kevynn Nyokas 64 Sekunden vor Schluss.

Auf Rang vier kehrten die Füchse Berlin dank des 29:26 (12:15) bei GWD Minden zurück. Der dritte Platz, der voraussichtlich per Wild Card zur Teilnahme an der Champions League berechtigt, ist bei zwei Zählern Rückstand und der deutlich schlechteren Tordifferenz gegenüber dem THW Kiel nur noch theoretisch zu erreichen.

Die Spiele im Stenogramm:

TSV GWD Minden – Füchse Berlin 26:29 (15:12)
Tore: Rambo (8), Svitlica (5/2), Larsson (4), Gullerud (3), Korte (2), Südmeier (2), Freitag (2) für Minden – Nenadic (9), Wiede (5), Lindberg (3/3), Struck (2), Plaza Jimenez (2), Zachrisson (2), Drux (2), Nenadic (1), Kozina (1), Tönnesen (1), Fäth (1) für Berlin
Zuschauer: 2424

VfL Gummersbach – FA Göppingen 22:22 (8:11)
Tore: Ernst (5), Becker (4), Kühn (4/1), Pevnov (2), von Gruchalla (2/2), Schröder (2), Nyokas (2), Schröter (1) für Gummersbach – Schiller (5/3), Pfahl (5), Fontaine (5), Berg (2), Barud (2), Späth (2), Kneule (1) für Göppingen
Zuschauer: 4132

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Berlin – Strukturierter Tagesablauf hilft depressiven Kindern

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Entwickelt ein Kind eine Depression, wirkt sich das auf die Familie aus. Wichtig ist, dass Eltern sich Hilfe suchen. Da depressive Jugendliche ein Dauergefühl von Hoffnungslosigkeit begleitet, ist es wichtig, dass Mutter und Vater aktiv werden, sagt der Kinderschutzbund.
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Das hat Apple auf der Entwicklerkonferenz vorgestellt

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Eine neue iOS-Version, überarbeitete iPads, den iMac Pro – und zum ersten Mal seit Jahren wieder ein echtes „one more thing“.

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Gopfried Stutz: Die Rente der 2. Säule sinkt – so oder so

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SonntagsBlick-Kolumnist Claude Chatelain

So korrigieren die Vorsorgeeinrichtungen den überhöhten gesetzlichen Umwandlungssatz.

Es gibt Leute, die bekämpfen die Altersreform, weil sie gegen die Gleichberechtigung sind – gegen ein gleiches Rentenalter für Mann und Frau. Andere sind gegen die Reform, weil sie eine Senkung der Renten in der zweiten Säule ungeheuerlich finden. Heute befassen wir uns mit dem zweiten Aspekt, der vorgesehenen Senkung des Umwandlungssatzes von 6,8 auf 6,0 Prozent.

Zwei Fragen wollen wir hier beantworten: die Folgen einer Senkung und die Folgen einer Nichtsenkung. Es ist nämlich nicht so, dass mit einer Senkung des Umwandlungssatzes automatisch auch die Rente sinkt. Mit dem Umwandlungssatz wird das Guthaben in eine Rente umgewandelt. Auf einem Kapital von 100'000 Franken und bei einem Umwandlungssatz von 6,8 Prozent beträgt die Rente 6800 Franken im Jahr. Bei einer Senkung auf 6,0 Prozent gibts 6000 Franken. Das heisst: Die Rente sinkt.

Diese Milchbüechlirechnung erzählt aber nur die halbe Wahrheit. Denn bloss der gesetzliche Mindestumwandlungssatz soll gesenkt werden. Massgebend ist aber der effektive Satz. So hat die Publica, Vorsorgeeinrichtung des Bundespersonals, schon heute einen Umwandlungssatz von bloss 5,65 Prozent und wird ihn ungeachtet des Ausgangs der Abstimmung vom 24. September auf 5,09 Prozent senken. Bei den SBB beträgt der aktuelle Umwandlungssatz 5,22 Prozent, bei der Credit Suisse 6,054 Prozent.

Warum haben Pensionskassen tiefere Umwandlungssätze als gesetzlich vorgeschrieben? Ganz einfach: weil nur das obligatorische Guthaben zu 6,8 oder 6 Prozent umgewandelt werden muss. Die meisten Kassen jedoch haben auch überobligatorische Guthaben. Solche entstehen, wenn mehr in die Pensionskasse einbezahlt wird als gesetzlich vorgeschrieben.

So entstehen zwei Geldtöpfe: Topf eins mit dem obligatorisch angesparten Guthaben und Topf zwei mit dem überobligatorischen Guthaben. Topf eins wird mit dem gesetzlichen Satz umgewandelt; Topf zwei mit ­einem beliebigen Satz, wie vom Stiftungsrat bestimmt. Ist der gesetzliche Umwandlungssatz zu hoch, wird der Satz fürs Überobligatorium entsprechend tiefer angesetzt, so dass man im Schnitt auf einen Satz kommt, der sich finanzieren lässt.

Kommen wir zu den Folgen einer Nichtsenkung: Nicht jede Vorsorgeeinrichtung verfügt über genügend überobligatorische Guthaben, um den überhöhten gesetzlichen Umwandlungssatz auszugleichen. Woher das Geld für die Finanzierung der zu hohen Renten nehmen, wenn der überobligatorische Topf zu klein ist? Ganz einfach: von den aktiv Versicherten, also bei den Erwerbstätigen.

Allein bei der Axa betrug diese Umverteilung von Erwerbstätigen zu Rentnern im vergangenen Jahr 811 Millionen Franken. Ein stolzer Betrag, den wir im Alter in Form tieferer Renten bezahlen müssen. Diese Umverteilung von Erwerbstätigen zu Rentnern finden ganz viele Leute in Ordnung. All jene, die sich gegen eine Senkung des gesetzlichen Mindestumwandlungssatzes auflehnen.

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Stereo Puzzle: Speaker in Origami-Optik zum selbst Basteln

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Ihr seid auf der Suche nach einem Bluetooth-Speaker, habt aber keine Lust auf einen der vielen gleich aussehenden und sich nur minimal unterscheidenden Lautsprecher auf dem Markt? Ihr wollt etwas Individuelleres, das aus dem Einheitsbrei heraussticht? Dann könnte das Kickstarter-Projekt Stereo Puzzle von Shanpo genau das Richtige für euch sein! Dabei handelt es sich um einen Bluetooth-Speaker-Bausatz aus Holz, der in drei außergewöhnlichen Designs daherkommt: Einem Panda, einem Elefanten und einem Pinguin.

Das Angebot an Bluetooth-Speakern ist mittlerweile riesig und irgendwie sind sich ja doch alle sehr ähnlich. Shanpo, die Erfinder von Stereo Puzzle, haben hier eine Marktlücke erkannt und versuchen durch das Do-It-Yourself-Konzept gepaart mit Tierdesigns die Käufer von sich zu überzeugen.

Sowohl Design als auch Technik können punkten

Manche werden sich beim Lesen der vorherigen Absätze gedacht haben „Was? Ich muss mir den Lautsprecher selbst zusammenbauen?“ – aber keine Angst! Den Erfindern der Box war es wichtig, dass der Zusammenbau von jedem gemeistert werden kann. Deshalb liegt dem Bausatz auch eine Schritt-für-Schritt-Anleitung bei, so dass der Zusammenbau für niemanden zum Problem werden sollte. Wer es etwas anspruchsvoller mag, kann die zweite beiliegende Anleitung verwenden, in der die einzelnen Schritte nicht so genau beschrieben werden. So kommen auch Hobby-Bastler voll auf ihre Kosten.

Selbst das beste Design bringt aber nichts, wenn ein Lautsprecher auf der technischen Seite nicht überzeugen kann. Die Entwickler versprechen jedoch einen klaren und knackigen Sound, der über die gesamte Vorderseite der Box ausgestrahlt wird. Klangabsorbierende Materialien, Gummifüße und besondere Klebstoffe sollen Vibration und Lärm während der Musikwiedergabe verhindern und so für einen noch klareren Klang sorgen.

Ein vielseitiges Lautsprecher-Puzzle

Eine Box dieser Größe werden die meisten wohl eher zu Hause benutzen, Stereo Puzzle ist jedoch durchaus auch für den Outdoor-Einsatz geeignet. Eine wasserabweisende Beschichtung soll die empfindliche Technik vor dem Eindringen von Flüssigkeiten schützen und mit Bluetooth 4.0 kann auch problemlos ein Handy verbunden werden – die Box bietet jedoch auch einen Line-In-Eingang. Die Energieversorgung erfolgt zu Hause über einen Micro-USB-Anschluss, unterwegs über drei AAA-Batterien, die bis zu 20 Stunden Musikgenuss ermöglichen sollen.

Stereo Puzzle hebt sich durch das Do-It-Yourself-Konzept, gepaart mit süßen Tierdesigns gekonnt von der Konkurrenz ab und ist damit perfekt für Leute geeignet, die einen außergewöhnlichen Lautsprecher haben wollen oder ein ausgefallenes Geschenk für einen puzzlebegeisterten Freund suchen. Die Kickstarter-Kampagne hat ihr Finanzierungsziel von 8.000 Dollar mittlerweile erreicht und Stereo Puzzle wird ab Oktober für rund 70 Euro verfügbar sein.

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Kubica vor Rückkehr ins Formel-1-Cockpit

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Robert Kubica steht nach über sechs Jahren vor einer Rückkehr ins Formel-1-Cockpit. Italienischen Medienberichten zufolge soll der Pole ab Dienstag in einem 2012er-Lotus Runden auf dem Formel-1-Kurs in Valencia drehen.

Eine Rückkehr an einen altbekannten Platz: Seinen bislang letzten Test bestritt der mittlerweile 32-Jährige ebenfalls in der spanischen Metropole, damals als Vorbereitung auf die anstehende Saison. Kurz danach, am 6. Februar 2011, verletzte er sich bei einem Ausflug zur italienischen Rallye „Ronde di Andora“ schwer.

Eine Rückkehr in den Motorsport schien damals utopisch, aber Kubica quälte sich durch die Reha und war ab 2013 wieder im Cockpit zu finden – allerdings auf der Rallye-Piste.

Ein abermaliges Formel-1-Engagement wollte er dennoch nie ausschließen. „Ich habe nie gesagt, dass ich zurückkehren werde, aber auch nicht, dass es nicht passieren würde“, sagte er.

Jetzt kehrt er also zumindest für Testfahrten zurück. Sein Bolide kam bei der WM 2012 zum Einsatz, wird heute vornehmlich als Show-Car verwendet. Ob zu seinen 76 Einsätzen in der Formel 1 weitere dazukommen, ist aber völlig unklar.

Kubica ist experimentierfreudig

Kubica probiert derzeit viel aus, war in den vergangenen Monaten für Testfahrten im GP3-, LMP2-, und Formel-E-Auto unterwegs. Eigentlich sollte er dieses Jahr auch bei der Langstrecken-WM in der LMP1 zum Einsatz kommen.

Kurz vor Saisonbeginn vollzog Kubica aber einen Rückzieher. „Ich habe mich nach dem Prolog entschieden, mein LMP1-Rennprogramm mit dem Team ByKOLLES Racing zu unterbrechen. Daher werde ich weder das erste WEC-Rennwochenende in Silverstone noch die kommenden Langstrecken-WM-Läufe bestreiten“, hatte er auf seiner Facebook-Seite geschrieben.

Dafür findet er sich jetzt offenbar nach über sechs Jahren im Formel-1-Cockpit wieder.

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