Gummersbach so gut wie gerettet

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 Altmeister VfL Gummersbach hat den Klassenerhalt in der Handball-Bundesliga so gut wie sicher.

Der zwölfmalige Titelträger erkämpfte sich am vorletzten Spieltag gegen Frisch Auf Göppingen ein 22:22 (8:11) und hat als Tabellen-13. ein Spiel vor Schluss zwei Punkte und 28 Tore Vorsprung vor dem Bergischen HC (SERVICE: Die Tabelle).  

Den ersten Abstiegsplatz belegt der TBV Lemgo, der noch ein Spiel in der Hinterhand hat, mit einem weiteren Zähler Rückstand. Den Ausgleich für die Gummersbacher, die sechs Minuten vor dem Ende noch mit drei Toren zurücklagen, erzielte Alix Kevynn Nyokas 64 Sekunden vor Schluss.

Auf Rang vier kehrten die Füchse Berlin dank des 29:26 (12:15) bei GWD Minden zurück. Der dritte Platz, der voraussichtlich per Wild Card zur Teilnahme an der Champions League berechtigt, ist bei zwei Zählern Rückstand und der deutlich schlechteren Tordifferenz gegenüber dem THW Kiel nur noch theoretisch zu erreichen.

Die Spiele im Stenogramm:

TSV GWD Minden – Füchse Berlin 26:29 (15:12)
Tore: Rambo (8), Svitlica (5/2), Larsson (4), Gullerud (3), Korte (2), Südmeier (2), Freitag (2) für Minden – Nenadic (9), Wiede (5), Lindberg (3/3), Struck (2), Plaza Jimenez (2), Zachrisson (2), Drux (2), Nenadic (1), Kozina (1), Tönnesen (1), Fäth (1) für Berlin
Zuschauer: 2424

VfL Gummersbach – FA Göppingen 22:22 (8:11)
Tore: Ernst (5), Becker (4), Kühn (4/1), Pevnov (2), von Gruchalla (2/2), Schröder (2), Nyokas (2), Schröter (1) für Gummersbach – Schiller (5/3), Pfahl (5), Fontaine (5), Berg (2), Barud (2), Späth (2), Kneule (1) für Göppingen
Zuschauer: 4132

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