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Post-ironische Phase: Bonaparte: Aus Studentenparty wird Familienfest

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Schräge Shows, schrille Outfits und quäkende Stimme: Als Bonaparte liefert Tobias Jundt den Soundtrack für Studentenpartys und Festival-Sommer.

Für sein neues Album wischt sich der Schweizer die Schminke aus dem Gesicht, setzt die typische Bärchenmütze ab und fährt die Regler runter. Vorbei ist die Party für den Familienvater auf «The Return Of Stravinsky Wellington» aber noch lange nicht.

«Ich will jetzt als Mensch greifbar werden, nicht als Fabelwesen», sagt Jundt im dpa-Gespräch. Als fantastische Erscheinung haben ihn die Fans kennen und lieben gelernt: In ein Zirkusdirektor-Mäntelchen gehüllt verwandelte er gemeinsamen mit noch kurioseren Mitstreitern die Bühne in eine Manege mit wenigen, dafür aber sehr bunten Textilien.

Inzwischen sei Bonaparte in der post-ironischen Phase angelangt und steuere mehr in Richtung Inhalte, sagt Jundt. «Die Emotionspalette wird erweitert, die man mit Bonaparte haben kann.»

Folgerichtig gibt es auf dem nach seiner Katze benannten Album ruhige Pop-Momente statt Dauer-Salven aus der Electro-Clash-Kanone. Sogar Balladen sind zu finden. «Wolfenbüttel» heißt eine. «Eine Begegnung zweier Menschen in einer Nacht», fasst Jundt zusammen und deutet an, dass für ihn noch deutlich mehr in dem Song steckt.

Eindeutiger fällt da sein Kommentar zur Weltpolitik aus: Das Video zu «White Noise» zeigt Aufnahmen von Prügeleien in Parlamenten und Polit-Posen – alle voran die Donald Trumps. Dazu singt Jundt die Zeilen «And the World goes tweet tweet, tweet tweet…».

Der typische schräge Bonaparte-Charme bleibt auf dem Album erhalten: Mit «FYA (Fuck your accent)» sei ihm ein besonders schönes Stück geglückt, findet Jundt: «Es ist auf eine unphysische Art obszön – reines Kopfkino.» Familientauglicher ist das Stück «High Five in your Face». Dafür hat der Musiker seine damals fünfjährige Tochter als Autorin und Sängerin mit ins Studio genommen.

Langeweile wird also trotz ruhiger Töne nicht im Bonaparte-Universum einkehren. Auch nicht auf der Bühne, wie Jundt verspricht. Die eine Hälfte der Show stemme er mit dem neuen Material: «Zwei Drummer, drei Bläser und ich mit Gitarre sind auf der Bühne.» Dann folge Bekanntes. «Und es wird bunt und es wird getanzt und der Schweißzyklus wird in Bewegung gesetzt.»

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„Scholars at Risk“: Ein Exil für gefährdete Wissenschaftler

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In der Türkei würde er vielleicht im Gefängnis sitzen. Doch über ein Netzwerk hat er ein Stipendium bekommen. Für zwei Jahre kann der Sozialwissenschaftler in NRW dadurch an seinen Projekten forschen. Ein Interview.
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BBL-Finale: Oldenburg will Bamberg ärgern

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Im Play-off-Finale der Basketball-Bundesliga (BBL) sind die Rollen klar verteilt. Meister Brose Bamberg geht als Favorit in das erste Duell mit den EWE Baskets Oldenburg (ab 15 Uhr im LIVETICKER) und spielt um sein viertes Double.

Oldenburg, als Fünfter der Hauptrunde in die Play-offs eingezogen, dürfte es in der best-of-five-Serie diesmal erneut schwer haben, Spiel vier zu erreichen.

Auch wenn der frühere Meister (2009) und Pokalsieger (2015) im Viertelfinale gegen medi Bayreuth (3:1) und vor allem im Halbfinale gegen ratiopharm Ulm (3:2), Tabellenerster nach 32 Spieltagen, überzeugte.   

Denn der Favorit ist eindeutig Bamberg. Nach dem Pokalsieg im Februar winkt das vierte Double der Vereinsgeschichte. Viele Bamberger hatten sich allein wegen des Heimvorteils Oldenburg gewünscht, gegen Ulm hätte es den nämlich nicht gegeben.

Oldenburg muss Paulding stoppen

Doch Geschäftsführer Rolf Beyer warnt. „Oldenburg ist immer ein unangenehmer Gegner. Das musste auch Ulm spüren. Sie haben es geschafft, zweimal auswärts zu gewinnen.“

Fünfmal sind die beiden Teams seit der Jahrtausendwende in den Play-offs aufeinander getroffen. Nur eine Serie ging dabei über mehr als drei Spiele, dreimal hieß der Sieger Bamberg.

Viel wird davon abhängen, wie der Titelverteidiger Rickey Paulding in den Griff bekommt.

Das Urgestein der Oldenburger, seit 2007 im Klub, spielt derzeit sensationell – gegen Ulm war der 34-Jährige der entscheidende Mann. „Rickey Paulding ist für mich der MVP der Serie und vielleicht sogar der gesamten Play-offs“, sagte Drijencic.

Sollte Bamberg mit seinen vielen Ausnahmekönnern allerdings ins Rollen kommen, wird Oldenburg wohl kaum etwas ausrichten können.

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Ex-1860-Präsident attackiert Verwaltungsrat

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Der ehemalige Präsident des TSV 1860 München, Peter Cassalette, hat nach seinem Rücktritt den Verwaltungsrat der Löwen scharf kritisiert.

„Eine Zusammenarbeit mit dem Verwaltungsrat war zum Wohle von 1860 aus meiner Sicht nicht mehr möglich“, sagte der 63-Jährige dem Fan-Portal dieblaue24.de.

Cassalette schilderte, wie es zu seinem Rücktritt kam: „Als es letzte Woche darum ging, einen Weg zu finden, wie die Lizenz für die 2. Bzw. 3. Liga erlangt werden könnte, beziehungsweise wie auf die Wünsche von Hasan Ismaik eingegangen werden kann, habe ich das Präsidium und Dr. Markus Drees (Chef des Verwaltungsrats, d. Red.) zu zwei dringlichen Terminen eingeladen. Der Vorsitzende des Verwaltungsrates war zu keinem Termin anwesend. (…) Das zeigt mir wie groß das Interesse von diesem Herrn war, den TSV 1860 noch zu retten und eine vernünftige Lösung zu finden.“

Der  ehemalige Funktionär berichtete von Problemen in der Zusammenarbeit mit dem Gremium: „Vom ersten Tag als Präsident musste ich gegen Bestrebungen von einzelnen Verwaltungsrat-Mitgliedern kämpfen, die für einen Weg ohne den Investor waren – mir aber niemals einen konkreten Plan vorgelegt haben, wie dieser Plan aussehen soll. Nach dem Abgang von Karl-Christian Bay aus dem Verwaltungsrat Ende 2016 war der Verwaltungsrat aus meiner Sicht führungslos und eine Zusammenarbeit zum Wohle von 1860 nicht mehr möglich“, polterte Cassalette.

Inzwischen hat der Verein Robert Reisinger als Nachfolger für den zurückgetretenen 63-Jährigen ernannt. Außerdem ernannte der Verein Markus Fauser, einen Anwalt mit Insolvenzrecht als Spezialgebiet, als neuen Geschäftsführer.

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IS bekennt sich zum Anschlag: Geiselnahme in Australien war Terror

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Die Polizei hat den Geiselnehmer erschossen.

Die australische Polizei hat eine Geiselnahme in Melbourne vom Montag als Terror-Attacke eingestuft. Bei dem Vorfall, den inzwischen die Terrormiliz Islamischer Staat für sich beansprucht hat, waren zwei Männer ums Leben gekommen.

Eine als Geisel genommene Frau blieb unversehrt. Die Tat sei von einem «Soldaten» des IS verübt worden, teilte die Miliz über ihr Propagandasprachrohr Amak mit.

Polizeichef Graham Ashton sagte, der Fall werde als Terror-Attacke eingestuft, allerdings nicht als Teil einer grösseren Verschwörung. Zum Bekenntnis des IS sagte er, dieser «springt immer auf und erklärt sich verantwortlich, sobald etwas passiert».

Ein 29-jähriger Australier somalischer Abstammung hatte am Montag eine Frau in einem Wohnhaus als Geisel genommen. Zuvor hatte er einen Angestellten der Hausverwaltung erschossen. Während der Geiselnahme bekannte er sich zum IS und zum Terrornetzwerk Al-Kaida. Die Polizei stürmte schliesslich die Wohnung und erschoss den Mann. Drei Polizisten wurden bei der Aktion verletzt. (SDA/gru)

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„Anders sehen“: Erfolgreiche „Nacht der Museen“ in Bremen

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Zur langen Nacht der Museen sind viel mehr Menschen gekommen, als im Jahr zuvor. Rund 19.000 Besucher wurden gezählt.
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Dramatischen Unfall überlebt: Wie Rehkitz „Hugo“ in der Obhut der 12-jährigen Hannah aufwächst

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Inzwischen tollt er im Garten herum, frisst Kräuter und säuft alle vier Stunden sein Fläschchen mit Bio-Ziegenmilch leer: Dass sich Rehkitz Hugo so prächtig entwickeln würde, hätte vor wenigen Wochen niemand gedacht. Doch Hugo ist bei der 12-Jährigen Hannah in besten Händen. Das Mädchen kümmert sich rund um die Uhr um ihr Kitz.

Bei Unfall-Mutter aus dem Bauch geschleudert

Dass Hugo bei Familie Schäfer in Eckartsweiler lebt, ist die Folge eines Wild-Unfalls: Am 24. April 2017 gegen 23:30 Uhr war auf der Bundesstraße B3 in Baden-Württemberg bei ein trächtiges Reh von einem Auto erfasst und dabei getötet worden. Beim Aufprall waren zwei ungeborene Tiere aus dem Bauch der Mutter gerissen worden – und im Straßengraben gelandet. „Die Rehkitze waren in einem sehr kritischen Zustand“, erzählt David Wiedemer, ein Jäger, der zu der Unfallstelle gerufen worden war. „Sie hatten Schnappatmung, und die Beine waren extrem weich und hatten Fehlstellungen. Wir mussten dafür sorgen, sie sie erste einmal ein paar Stunden liegen bleiben.“ David Wiedemer wusste, dass Ralf Schäfer schon in seiner Jugend Lämmer und Rehe mit der Flasche aufgezogen hatte – und gab die beiden Rehkitze in seine Obhut.

Aus dem Familienwohnzimmer wurde ein Rehkitz-Zimmer, Hannah und ihre Mutter hatten bereits einen Laufstall mit Decken und Heu eingerichtet, als Vater Ralf Schäfer mit den Jungtieren nach Hause kam. Doch Hugos Geschwisterchen überlebte den Unfall nicht. Doch Hugo fand in der 12-jährigen Hannah die perfekte Ersatzmama. Sie schaffte es, ihn aufzupäppeln: mit viele Liebe und Ziegenmilch. „Ich glaube, dass er mich sehr ins Herz geschlossen hat und mich genauso mag wie ich ihn“, sagt sie. Eigentlich sei schnell klar gewesen, dass Hannah für Hugo die Mama sein würde, erzählt ihr Vater: „Durch ihre braunen Haare hat Hugo vielleicht gedacht, dass sie am Reh-ähnlichsten von der ganzen Familie ist“, so Ralf Schäfer.

Noch viele Spielstunden bis zum Auswildern

Hannah muss dem Rehkitz nun alle vier Stunden ein Fläschchen geben und genau auf die Menge und Temperatur achten. Auch frischen Kräutersalat bekommt das Jungtier. Und Hannah muss noch etwas für Hugo tun: „Normalerweise regt die Geiß den Stuhlgang ihres Babys an, indem sie am Po schleckt. Ich mache das im Prinzip auch, aber mit einem Papiertuch“, erklärt das Mädchen.

Inzwischen hat der kleine Kerl zweieinhalb Kilogramm zugenommen und ist richtig selbstbewusst geworden. Am Wohlsten fühlt sich Hugo aber in der Natur. Der Garten der Schäfers wurde zum Wildtiergehege umfunktioniert. Er versteckt sich in den Büschen, tollt herum und findet in der Gartenhütte seine Ruhe, wenn er möchte. Doch Hugo wird nicht immer bei den Schäfers bleiben. Im Herbst soll er ausgewildert werden. „Ich bin nicht traurig, wenn er gehen muss“, sagt Hannah. „Ich tue ihm damit ja etwas Gutes und er wird sich freuen, weil er ja ein Wildtier ist. Und er wird es auch bleiben.“ Bis dahin können Hugo und die Reh-Mama aber noch viele gemeinsame Spielstunden erleben.

FS Rehkitz Hugo

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Titelverteidigerin Muguruza scheitert im Achtelfinale

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Titelverteidigerin Garbine Muguruza ist bei den French Open im Achtelfinale ausgeschieden und hat danach harsche Kritik am französischen Publikum geübt.

Die an Position vier gesetzte Spanierin musste sich Stuttgart-Finalistin und Lokalmatadorin Kristina Mladenovic (Nr. 13) in 1:59 Stunden mit 1:6, 6:3, 3:6 geschlagen geben.

„Ein bisschen respektlos“

Danach zeigte Muguruza Unverständnis über die Reaktionen der Zuschauer, die Mladenovic immer wieder angefeuert hatten. „Es war ein bisschen respektlos, und es war hart für mich, dort zu spielen. Es war wirklich kein gutes Gefühl. Aber ich bin nicht hier, um mir Feinde zu machen“, sagte Muguruza, ehe sie in Tränen ausbrach.

Die Pressekonferenz musste daraufhin sogar kurz unterbrochen werden. Die 23-Jährige verließ den Raum, kehrte kurz danach aber wieder zurück und erklärte ihre Reaktion: „Es war einfach eine sehr schmerzhafte Niederlage.“

Damit stehen erstmals seit 23 Jahren wieder zwei Französinnen in der Runde der letzten Acht von Paris, da sich am Montag im direkten Achtelfinal-Duell Caroline Garcia und Alize Cornet gegenüberstehen. Die letzte französische Turniersiegerin im Stade Roland Garros war im Jahr 2000 Mary Pierce.

Mladenovic konnten auf dem 10.062 Zuschauer fassenden Court Suzanne Lenglen auch 16 Doppelfehler nicht vom Erfolgsweg abbringen.

Immer wieder wurde die 24-Jährige vom gewohnt eigenwilligen Pariser Publikum mit „Kiki, Kiki“-Rufen angefeuert, nachdem sie ihre Fans gestenreich dazu aufgefordert hatte. Muguruza meinte nachher ein wenig despektierlich über ihre extrovertierte Gegnerin: „Ich habe gehört, dass sie 25 Sprachen spricht.“

Viertelfinale am Dienstag

Mladenovic trifft nun am Dienstag auf die Schweizerin Timea Bacsinszky, die Venus Williams aus den USA mit 5:7, 6:2, 6:1 ausschaltete. Für die ältere der Williams-Schwestern war es die insgesamt 20. Teilnahme bei den French Open.

Mladenovic, die aus einer Sportfamilie stammt, hatte im April das Finale des Turniers in Stuttgart gegen Laura Siegemund verloren.

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Bitteres Champions-League-Drama für Gensheimer

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Ausnahme-Handballer Uwe Gensheimer hat mit Paris St. Germain seinen ersten Champions-League-Sieg verpasst.

Der französische Spitzenklub um den Kapitän der deutschen Nationalmannschaft wurde im Endspiel des Final-Four-Turniers in Köln seiner Favoritenrolle nicht gerecht und unterlag der mazedonischen Überraschungsmannschaft HC Vardar Skopje in einer hitzigen Partie mit 23:24 (12:11).

Der entscheidende Treffer für Skopje durch Ivan Cupic fiel zwei Sekunden vor Schluss.

Gensheimer konnte lediglich zwei Treffer beisteuern, krönte sich allerdings dennoch mit 115 Treffern zum Topscorer in der Königsklasse. Bester Werfer beim neuen Titelträger war Timur Dibirow (7).

Nach zuvor errungener Meisterschaft und dem Pokalsieg in Frankreich verpasste PSG in Köln damit das erste Triple der Vereinsgeschichte.

Das Pariser Star-Ensemble war durch ein knappes 27:26 über den ungarischen Rekordmeister Telekom Veszprem erstmals ins Finale der Königsklasse eingezogen. Skopje hatte sich bei seiner ersten Final-Four-Teilnahme mit einem 26:25-Erfolg in letzter Sekunde gegen den FC Barcelona ins Endspiel gekämpft.

Veszprem beendete das Turnier nach einem 34:30 (18:17) gegen den FC Barcelona auf dem dritten Platz.

Das Spiel im Stenogramm:

PSG Handball – Vardar Skopje 23:24 (12:11)
Tore: Nikola Karabatic (5), Hansen (4), Narcisse (4), Remili (3), Abalo (3), Gensheimer (2), Stepanic (2) für Paris
Dibirov (7), Cindric (3), Cupric (3), Borozan (3), Dujshebaev (2), Shishkarev (2), Canellas Reixach (2), Abutovic (1), Marsenic (1) für Skopje

Die bisherigen Titelträger im Überblick:

2009/10: THW Kiel
2010/11: FC Barcelona
2011/12: THW Kiel
2012/13: HSV Hamburg
2013/14: SG Flensburg-Handewitt
2014/15: FC Barcelona
2015/16: KS Kielce/Polen
2016/17: HC Vardar Skopje/Mazedonien

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10.000 Patienten auf Warteliste – „Deutschland braucht deutlich mehr Organspender“

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Die Experten sind sich einig: Deutschland braucht deutlich mehr Organspender. Mehr als 10.000 Menschen warten hierzulande auf ein neues Organ.
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