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Kerber gewinnt Showmatch in Halle

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Die Tennis-Weltranglistenerste Angelique Kerber hat an der Seite des früheren French-Open-Siegers Thomas Muster (Österreich) ein Showmatch am Rande der 25. Gerry Weber Open in Halle/Westfalen gewonnen.

Vor 10.000 Zuschauern besiegte das Duo am Samstag bei der Champions Trophy den früheren Wimbledon-Sieger Michael Stich (Elmshorn) und Musters Landsfrau Barbara Schett mit 7:6 (8:6), 3:6, 12:10.

„Es ist jedes Mal ein riesiges Vergnügen, hier spielen zu können, vor den eigenen Fans. Zu Hause ist es am schönsten, das ist ein Supergefühl“, sagte Kerber, die sich in der kommenden Woche beim WTA-Turnier in Birmingham auf das anstehende Grand-Slam-Turnier in Wimbledon (ab 3. Juli) vorbereitet.

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Wolff in Veszprem „kein Thema“

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Der wechselwillige Nationaltorhüter Andreas Wolff vom deutschen Rekordmeister THW Kiel ist beim ungarischen Champion KC Veszprem derzeit „kein Thema“.

Das bestätigte Veszprems neuer Trainer Ljubomir Vranjes im Gespräch mit der dänisch-deutschen Tageszeitung Flensborg Avis: „Vor einigen Monaten gab es Interesse, aber wir haben nie mit Andreas Wolff konkret über Verträge gesprochen.“

Vranjes, der den Bundesligisten SG Flensburg-Handewitt nach acht Jahren verlässt, bewertet Wolffs Absichten grundsätzlich eher kritisch. „Seine Vorstellungen und die Vorstellungen von anderen Vereinen in Europa sind nicht auf einem Niveau“, sagte der Schwede.

Wolff hatte zuletzt ein Angebot zur vorzeitigen Vertragsverlängerung in Kiel abgelehnt und in mehreren Interviews wegen seiner vermeintlich zu geringen Einsatzzeiten mit einem Vereinswechsel kokettiert.

Das brachte ihm auch die Kritik von Stefan Kretzschmar ein.

„Andreas Wolff ist schlecht beraten, solche Interviews zu geben. Er spielt beim großen THW Kiel und bekommt durchaus seine Spielanteile“, sagte der SPORT1-Experte.

Europameister Wolff war erst vor der abgelaufenen Saison aus Wetzlar nach Kiel gewechselt und hat dort einen Vertrag bis 2019.

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München – Dinkel hat mehr Vitamine und Mineralien als Weizen

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Dinkel schmeckt in Brot und anderem Gebäck – aber auch als Beilage. In vielerlei Hinsicht ist das uralte Getreide gesünder als Weizen, wie der Verbraucherservice Bayern erläutert. So enthält Dinkel etwas mehr Vitamine und Mineralstoffe sowie mehr und höherwertiges Eiweiß.
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„Monument Valley“ im Test: Unmöglich schöne Welten

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Das iOS-Spiel Monument Valley kletterte direkt nach der Veröffentlichung auf Platz 1 der App-Store-Charts. Es ist vor allem eines: wunderschön in der Grafik. Wer dieses Spiel meistern will, braucht zwar nicht lang, muss aber sehr genau hinschauen.

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My Drawing Board: Portabler Zeichentisch für Kreative

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Auch in Zeiten der zunehmenden Digitalisierung der Mal- und Zeichenkunst vertrauen nicht wenige Kreative auf den guten alten Bleistift. Doch wer sich regelmäßig über den Schreibtisch beugt, um ein sich künstlerisch auszuleben, der weiß auch wie sehr diese Haltung auf den Rücken gehen kann. Die logische Konsequenz für die meisten Zeichner ist ein Zeichentisch mit einer verstellbaren Arbeitsfläche. Zumeist sind jene aber nicht nur teuer, sondern aufgrund ihrer Größe auch reichlich sperrig und unhandlich. Doch das muss nicht sein.

Das My Drawing Board ist der mobile Zeichentisch für zuhause als auch für unterwegs. Schnell aufgestellt dient es als Tisch, Arbeitsfläche und Zeichenmappe in einem und ist dabei enorm platzsparend. Soviel steht fest; das My Drawing Board fällt unter die Designer-Kategorie mit den Adjektive schick und schlicht. Das schöne Holzgestell überzeugt durch elegantes Design und erinnert auf den ersten Blick ein wenig an ein recht großes Laptop Case. Es besteht im Wesentlichen aus zwei Holzplatten, die sich auseinanderklappen lassen. Dabei kann man dank den sieben verschiedenen Stufen zwischen Winkeln von 10° bis 45° wählen. So kann es sehr einfach an Faktoren wie die Körpergröße des Zeichners oder die Höhe des Stuhles/ Tisches angepasst werden, um eine optimale und eine den Rücken schonende Haltung anzunehmen.

Das Werkzeug für Kunst ist ein Kunstwerk an sich

Mit einer Gesamtgröße von 42x65cm und einem Gewicht von 4 Kilogramm bleibt es handlich, transportierbar und ist für Blättergrößen bis zum Format Din A3 ausgelegt. Dank der eingeschnittenen Halterung kann es mühelos wie ein Koffer getragen werden. Es handelt sich bei dem My Drawing Board um eine schöne und lokale Handarbeit aus Frankreich; jedes einzelne Stück wird in seinem Grundaufbau in Nantes angefertigt und in Paris von dem Erfinder Benjamin Benais höchstpersönlich fertig gestellt. Bei der Farbe der mit Filz ausgelegten Ablagefächer, kann der Kunde zwischen sechs verschiedenen Varianten wählen.

Oberhalb der Zeichenfläche verfügt das My Drawing Board über eine Vielzahl an kleinen Einbuchtungen. Hier finden die Künstler genügend Platz für ihre Stifte, Radiergummis, Spitzer und sogar das Smartphone. Bei den Stifthaltern stehen für zwei verschiedene Stiftgrößen jeweils 18 Slots zur Verfügung. Die Einbuchtungen für die restlichen Zeichenutensilien sind mit samtartigem Filz in verschiedenen Farben ausgelegt.

So praktisch wie schlicht – alles hat seinen Platz

Fixiert wird das Blatt Papier durch einen mittig angebrachten Magneten; so ist es ein Leichtes, das Blatt zu drehen oder zu wechseln. Ein weiteres praktisches Feature ist seine Verwendbarkeit als Zeichenmappe. Die untere Holzplatte wurde großflächig ausgefräst, sodass Blätter bis zu Din A3 darin gestapelt werden können. So kann der Zeichner seine Kunstwerke und Entwürfe schnell hineinlegen, die Klappe schließen und sie mit sich tragen, ohne ein Verknittern befürchten zu müssen.

Abschließend lässt sich sagen; das My Drawing Board ist eine gute Ergänzung für stilbewusste Zeichenliebhaber und ist vor allem dank seiner simplen und praktischen Bedienweise eine schöne Ergänzung für das Hobby. Vorbestellen kann man es auf Kickstarter ab 149 Euro; die Zustellung ist für den September 2017 angedacht. Die Angestrebten 7.000 Euro wurden längst überboten und der momentane Stand liegt bei knapp 16.000 Euro.

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Porsche vor nächstem Sieg in Le Mans – Drama bei Toyota

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Im Kampf um den Sieg bei den legendären 24 Stunden von Le Mans bahnt sich die Titelverteidigung von Porsche an. Bei der 85. Auflage liegt der Porsche #1 von Jani/Lotterer/Tandy mit großem Vorsprung in Führung. 

Dahinter folgt das Team von DC-Oreca #38. Für Toyota ist das Rennen dagegen gelaufen. Zwei Fahrzeuge sind bereits raus und eines ist zu weit abgeschlagen, um noch irgendetwas mit dem Sieg zu tun zu haben.

Pünktlich um 15.00 Uhr hatte der neue Formel-1-Boss Chase Carey die 60 Fahrzeuge auf die Strecke geschickt.

Bereits 2016 erlebte Toyota ein Drama, in Führung liegend kam für das Topauto der Japaner in der letzten Runde das Aus.

SPORT1 zeigt die Highlights des Rennens am Montag ab 17 Uhr im TV.

Doch nicht nur in der LMP1 wird es spannend. Auch in der LMP2 und den GT-Rennklassen wird ein spannendes Rennen erwartet. Die LMP2-Klasse ist zudem prominent besetzt. Unter anderem startet dort der ehemalige französische Nationaltorwart Fabien Barthez.

Das bisherige Renn-Geschehen zum Nachlesen:

SPORT1 berichtet LIVE: Jetzt aktualisieren

+++ 07:47 Uhr: Das Wichtigste aus der Nacht +++

In den ersten Rennstunden läuft für Toyota noch alles nach Plan, der japanische Hersteller führt das Feld mit mindestens einem LMP1-Auto, meist sogar mit einer Doppelführung an. Zudem fällt einer der beiden Porsche mit technischen Problemen weit zurück.

Doch als es in Le Mans dunkel wird, bricht auch das Unheil über Toyota herein. Zunächst steht Toyota #8 mit technischen Problemen fast zwei Stunden in der Box und kehrt aussichtslos zurück. Dann müssen innerhalb einer halben Stunde erst die führende #7 (Kupplungsschaden) und dann die #9 als letzte Siegeshoffnung nach einer Kollision das Rennen beenden.

Nutznießer ist Porsche #1, der das Gesamtklassement plötzlich mit riesigem Vorsprung vor dem LMP2-Feld anführt. Doch auch bei den Stuttgartern will angesichts des neuerlichen Toyota-Dramas keine große Freude aufkommen. Denn erst im Vorjahr hatte Toyota den schon sicher geglaubten wegen eines Defekts in der letzten Runde verloren.

Nach zwei Dritteln des Rennens hat Toyota nichts mehr mit dem Gesamtsieg zu tun. Der starke TS050 von Kobayashi/Sarrazin/Conway strandete mit Kupplungsproblemen, für das Auto von Lapierre/Kunimoto/Lopez war das Rennen nach einem Crash beendet und das Fahrzeug von Buemi/Nakajima/Davidson hat nach einer Reparatur des Antriebs an der Vorderachse ganze 27 Stunden Rückstand auf die Spitze.

Stattdessen sieht es nach einem Sieg des Porsche 919 mit dem Titelverteidiger Neel Jani und Andre Lotterer und Nick Tandy aus, die nach fast 17 Stunden souverän in Führung liegen.

+++ 23:50 Uhr: Untersuchung gegen beide Toyota-Fahrzeuge +++

Hochspannung in Le Mans. Der Teamchef von Toyota muss sofort bei der Rennleitung erscheinen. Es besteht der Verdacht, dass beide Toyotas #7 und #9 unter Gelb überholt haben. Porsche als Dritter lauert. Egal ob gegen die Piloten eine Strafe ausgesprochen wird oder nicht, eines steht fest: Toyota hat im Vergleich zu Porsche das schnellere Auto.

+++ 23:08 Uhr: Toyota hat selben Defekt wie Porsche +++

Unfassbar! Der Toyota #8 hat denselben Defekt wie zuvor der Porsche. Es ist ebenfalls der Elektro-Antrieb an der Vorderachse kaputt. 

+++ 22:40 Uhr: GTE Am-Spitzenreiter mit Reifen-Platzer +++

Am Aston Martin von Pedro Lamy explodiert der rechte vordere Reifen und reißt Teile des Kotflügels mit. Damit ist die Führung dahin. Das Auto muss repariert werden, außerdem liegen Trümmerteile auf der gesamten Strecke.

+++ 22:16 Uhr: So steht es aktuell in den GT-Kategorien +++

Nach sieben Boxenstopps haben sich Darren Turner im Aston Martin und Andy Priaulx im Ganassi-Ford abgesetzt. Der Rest ist weit abgeschlagen.

+++ 21:40 Uhr: Strafe für TDS-Oreca +++

Das Team von TDS-Oreca (Perrodo/Vaxiviere/Collard) kassiert eine sieben Minuten Stop-and-Go-Strafe. Nach Meinung der Rennkommissare ist Mathieu Vaxiviere schuld am Einschlag von Pierre Kaffer. Dem geht es übrigens gut.

+++ 21:24 Uhr: Sechs Stunden sind vorbei +++

Nach einem Viertel der Renndistanz liegen auf den Plätzen eins, drei und vier jeweils ein Toyota. Nur auf dem zweiten Rang liegt aktuell ein Porsche.

+++ 21:18 Uhr: Fahrerwechsel bei Rebellion +++

Bruno Senna #31 und Nelson Piquet jun. #13 sitzen nun am Lenkrad ihres jeweiligen Rebellion-Orecas. Aktuell liegen die beiden auf dem ersten und zweiten Platz in der LMP2-Klasse. Die Strecke ist nach dem Unfall von Pierre Kaffer übrigens wieder frei gegeben.

+++ 20:47 Uhr: Reifenschaden bei Ferrari +++

Der Clearwater-Ferrari #61 von Mok, Sawa und Griffin hat einen Reifenschaden.

+++ 20:41 Uhr: Räum-Arbeiten auf der Strecke +++

Die Strecke in Le Mans muss gereinigt werden. In den Bereichen zwei und drei wird an der Leitplanke gearbeitet. Kurz zuvor ist Pierre Kaffer mit seinem Risi-Ferrari dort eingeschlagen. Außerdem muss die Strecke gesäubert werden. Nahezu überall liegen Kies oder Trümmerteile.

+++ 19:57 Uhr: Unplanmäßiger Stopp bei Toyota +++

Der dritte Toyota mit Yuji Kunimoto muss noch einmal an die Box, weil die Tür nicht richtig geschlossen war. Damit beträgt der Abstand zur Spitze 3:20 Minuten.

+++ 19:33 Uhr: Porsche #2 kann weiterfahren +++

Porsche teilt mit, dass man am Porsche #2 die Motor-Generatoren-Einheit (MGU) gewechselt hat und das Auto wieder einsatzfähig ist. Der Porsche ist jetzt wieder auf der Strecke.

+++ 19:20 Uhr: Freud und Leid bei Porsche +++

Während der Porsche #2 immer noch in der Garage repariert wird und bereits über zehn Runden Rückstand hat, gibt der zweite LMP1-Porsche mächtig Gas. Im Porsche #1 fuhr Nick Tandy auf Platz zwei liegend eine absolute Bestzeit im ersten Sektor.

+++ 18:42 Uhr: Porsche meldet Hybridantriebs-Problem +++

Der Grund für den ungeplanten Boxenstopp des Porsche #2 scheint gefunden. Porsche meldet, dass der Antrieb auf der Vorderachse weg sei.

+++ 18:34 Uhr: Porsche #2 muss in die Garage +++

Earl Bamber ist mit seinem Porsche #2 in die Box gefahren. Das Auto wird in die Garage geschoben und aufgebockt. Das sieht nach einem ernsthaften Problem aus. Das Auto wird in der Garage auseinandergenommen.

+++ 18:30 Uhr: Porsche auf Rang zwei +++

Porsche-Fahrer Nick Tandy ist nach seinem jüngsten Boxenstopp am Toyota #8 vorbeigezogen. Damit liegt der Porsche #1 jetzt auf Rang zwei.

+++ 17:35 Uhr: Kobayashi am Steuer +++

Der neue Rekordrundenhalter in Le Mans Kamui Kobayashi ist jetzt im führenden Toyota #7 unterwegs.

+++ 17:27 Uhr: Stand nach dem ersten Fahrerwechsel +++

In der LMP1 gab es die ersten Fahrerwechsel. Toyota behält weiterhin die Doppel-Führung.

1. Toyota #7 (Conway/Kobayashi/Sarrazin)
2. Toyota #8 (Davidson/Buemi/Nakajima) +15,242
3. Porsche #1 (Jani/Lotterer/Tandy) +27,202
4. Porsche #2 (Bernhard/Bamber/Hartley) +46,068
5. Toyota #9 (Lapierre/Kunimoto/Lopez) +1:15.408

+++ Zwei Ausfälle gemeldet +++

Das LMP1-Auto ByKolles-CLM #4 (Webb/Kraihammer/Bonanomi) und der Proton-Porsche #88 (Bachler/Lemeret/ Al Qubaisi) aus der GTE-Klasse wurden als Ausfall gemeldet.

+++ 16:38 Uhr: Stand nach dem 2. Boxenstopp +++

Alle LMP1-Autos waren zum zweiten Mal in der Box. Es führt weiterhin Toyota:

1. Toyota #7 (Conway/Kobayashi/Sarrazin)
2. Toyota #8 (Davidson/Buemi/Nakajima) +7,999
3. Porsche #1 (Jani/Lotterer/Tandy) +12,758
4. Porsche #2 (Bernhard/Bamber/Hartley) +26,492
5. Toyota #9 (Lapierre/Kunimoto/Lopez) +1:01.234

LMP2:
Derweil ist der LMP2-Polesetter G-Drive-Oreca #26 (Russinow/ Thiriet/ Lynn) mit dem Proton-Porsche #88 (Bachler/Lemeret/ Al Qubaisi) kollidert. G-Drive-Fahrer Russinow kann sein Auto aber noch an die Box bringen.

+++ 16:00 Uhr: Stand nach 1. Boxenstopp +++

Mittlerweile war jedes Team einmal an der Box und Toyota behauptet weiterhin die Führung.

1. Toyota #8 (Davidson/Buemi/Nakajima)
2. Toyota #7 (Conway/Kobayashi/Sarrazin) +1.065
3. Porsche #1 (Jani/Lotterer/Tandy) +1.561
4. Porsche #2 (Bernhard/Bamber/Hartley) +4.784
5. Toyota #9 (Lapierre/Kunimoto/Lopez) +33.231

+++ 15:00 Uhr: Start des Rennens +++

Formel 1-Boss Chase Carey hat das Rennen als Ehrenstarter freigegeben!

+++ Startfahrer in der LMP1 +++

Folgende Fahrer beginnen in der LMP1-Klasse das Rennen:

Toyota #7 – Mike Conway
Toyota #8 – Sebastien Buemi
Porsche #1 – Neel Jani
Porsche #2 – Timo Bernhard
Toyota #9 – Nicolas Lapierre
ByKolles #4 – Oliver Webb

+++ 14:51 Uhr: Einführungsrunde +++

In wenigen Minuten startet das 24-Stunden-Rennen von Le Mans. Die Fahrer gehen jetzt in die Einführungsrunde.

+++ Fabien Barthez startet in der LMP2 +++

Der ehemalige französische Nationaltorwart Fabien Barthez steht in Le Mans als LMP2-Fahrer am Start. Zusammen mit dem ehemaligen Formel-1-Fahrer Olivier Panis ist er Besitzer des LMP2-Teams „Panis Barthez Competition“, für dass Barthez selbst fährt. Er startet zusammen mit seinen Landsmännern Timothé Buret und Nathanael Berthon.

+++ Zwei Deutsche in der LMP1 +++

In der LMP1-Klasse starten auch zwei deutsche Fahrer. Beide starten für Porsche. Andre Lotterer fährt im Porsche #1 zusammen mit dem Schweizer Neel Jani und dem Briten Nick Tandy. Timo Bernhard geht im Porsche #2 mit den beiden Neuseeländern Brendon Hartley und Earl Bamber an den Start.

+++ Ergebnis des Warm-Ups in der LMP1 +++

1. Toyota #8 (Buemi/ Davidson/ Nakajima) 3:18.308 Minuten
2. Toyota #7 (Conway/ Kobayashi/ Sarrazin) 3:18.661 Min.
3. Porsche #1 (Jani/ Lotterer/ Tandy) 3:20.120 Min.
4. Toyota #9 (Lapierre/ Kunimoto/ Lopez) 3:20.327 Min.
5. Porsche #2 (Bernhard/ Bamber/ Hartley) 3:20.430 Min.

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TV-Tipp: Tatort: Borowski und das Fest des Nordens

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Sie brüllen sich an, schubsen und beleidigen sich: Das Kieler «Tatort»-Ermittlerduo Kommissar Borowski (Axel Milberg) und seine Sarah Brandt (Sibel Kekilli) ist nach sieben Jahren und 14 Episoden buchstäblich am Ende.

In ihrem letzten gemeinsamen Krimi «Borowski und das Fest des Nordens», den die ARD an diesem Sonntag (20.15 Uhr) passend zur Kieler Woche ausstrahlt, spüren die beiden, mehr gegeneinander als miteinander ermittelnd, einen ebenso verzweifelten wie brutalen Mörder in Kiel auf.

Die Vorlage für den düsteren Krimi, der mehr eine Geschlechter- und Psychostudie ist, schrieb noch der 2015 gestorbene schwedische Bestsellerautor Henning Mankell, das Drehbuch verfasste der «Tatort»-bewährte Markus Busch.

Kekilli, international erfolgreiche Schauspielerin («Gegen die Wand», «Game of Thrones») hat sich entschlossen, nach sieben Jahren den «Tatort» zu verlassen. «Es braucht natürlich eine Portion Mut, nicht weiter zu machen, aber ich möchte als Schauspielerin wieder mehr Freiraum für andere Projekte und Rollenangebote haben», begründete Kekilli (37) bereits im Februar ihren Ausstieg in der «Süddeutschen Zeitung». Mit ihrer Rolle habe sie sich sehr verbunden gefühlt. Sie habe mit ihr viele Kämpfe durch- und überlebt. «Nun ist es jedoch mein Wunsch, ihr Lebewohl zu sagen.»

Aber davor steht ein ganz großer Auftritt, bei dem Kekilli als Sarah Brandt im immer wieder aufflammenden und schließlich eskalierenden Streit mit Borowski ihre ganze schauspielerische Bandbreite ausspielen kann. «Ich mach‘ Sie fertig, Borowski, ich mach‘ Sie fertig!», schreit Sarah Brandt, die das Macho-Gerede ihres Chefs satt hat. Der kontert: «Jetzt reicht es aber. Dann holen Sie sich einen Orden und verschwinden aus meinem Leben. Hauen Sie ab!»

Männer und Frauen können irgendwie nicht miteinander. Das ist eine unterschwellige Grundthese, die auf verschiedenen Ebenen diesen Krimi wie ein roter Faden durchzieht. Der Täter ist ein im Leben gescheiterter Mann Mitte 40 (überragend verstörend: Misel Maticevic) – keine Wohnung, kaputte Ehe, aus dem Job geflogen, kein Geld. Die Kinder leben bei der Ex-Frau, eine uneheliche Tochter bei der Ex-Geliebten. Seine Ex-Frau schmeißt ihn raus, als er plötzlich auftaucht. Wenig später klammert sich heulend eine Geliebte an ihn, er erträgt das nicht, erschlägt sie. Später ersticht er kurznervig einen Dealer in dessen Wohnung, ein Bekiffter schaut teilnahmslos zu.

Die wohl atemberaubendste wie surrealste Szene ist sechs Minuten lang: Der Täter will sich von einem fiesen Bekannten (widerlich: Ronald Kukulies) erneut Geld leihen und wird gedemütigt. Dabei trägt der Bekannte einen Säugling an der Schulter, jede Sekunde ist mit einem Gewaltausbruch zu rechnen. Am Ende sind beide Männer schwer verletzt, selbst das Zusehen schmerzt.

Bei den Ermittlungen entfremden sich Brandt und Borowski, vor allem wegen ihrer Sichtweisen als Mann und als Frau. «Nur weil er ein Mann ist, der weinende Frauen schlägt, hören Sie auf, logisch zu sein», schulmeistert Borowski seine Kollegin bei der Täteranalyse. «Ihr blödes Macho-Gehabe nervt langsam», giftet Brandt zurück. «Wissen Sie was: In Wirklichkeit sind Sie genauso beziehungsgestört wie er.»

Und in der Tat ist Borowskis Privatleben recht überschaubar. In einem Lokal ordert er gern noch eine zweite Flasche Rotwein, um dann mit der asiatischen Bedienung auf den Schultern über die Vergnügungsmeile der Kieler Woche zu torkeln.

Was Borowski unbedingt ergründen will: Der Täter hat ihn, schon bewusstlos, aus einer brennenden Wohnung gezogen? Warum rettete er ihn? Am Ende kommen sich der Täter und Borowski nahe. Es ist ein schmaler Grat zwischen Mörder und Ermittler. Nur weil er sie drei Mal am Tag in die Förde schmeißen wolle, sei er doch noch kein Mörder, denn er tue es ja nicht, sagt Borowski im Streit zu Brandt.

Der Krimi ist viel mit Steadicam und Handkamera gedreht, in tristen Sozialvierteln Kiels. Viele Szenen sind in dunkle Farben getaucht, umso mehr kommen Silhouetten, Geräusche, Stöhnen oder die Musik zur Geltung. Die brutalen Mord- und Gewaltszenen dürften nicht jedem gefallen. «Für manche mag es wohl ein untypischer «Tatort» sein und er wird beim Publikum sicherlich verschiedene Reaktionen hervorrufen und vielleicht auch ein bisschen polarisieren», meinte Kekilli im ARD-Presseheft. Sie findet aber, es ist «ein guter Film geworden».

Borowski alias Milberg (60) wird auch ohne Brandt weiter Mordfälle aufklären. Zunächst ist die 31. Episode «Borowski und das Land zwischen den Meeren» ohne Kriminalassistentin geplant. Wer künftig an seiner Seite ermitteln wird, will der NDR noch bekanntgeben.

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Leuchtkäfer im Liebesrausch

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Jetzt im Frühsommer haben Glühwürmchen ihren glanzvollen Auftritt. Die Käfer locken potenzielle Partner mit Lichtsignalen. Doch im Tanzspektakel lauern tödliche Trickser.
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Rassistische Team-Regel: Skandal in Litauen

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Der litauische Basketball wird von einem schweren Rassismus-Eklat erschüttert.

Wie der Journalist Simonas Baranauskas protokollierte, machte Gedvydas Vainauskas, Eigner des Spitzenklubs BC Lietuvos Rytas, in einem Interview mit seinem eigenen Fernsehsender seine schwarzen Spieler für das schlechte Abschneiden in der vergangenen Saison verantwortlich.

„Wir hatten immer die Regel, dass nicht mehr als zwei schwarze Spieler in unserem Team spielen“, sagte er demnach.

Trainer Tomas Pacesas habe aber andere Pläne gehabt, habe auf schwarze Spieler, unter ihnen auch der ehemalige ALBA-Berlin-Guard David Logan, gesetzt. „So endeten wir mit vier schwarzen Spielen, die – wie soll ich sagen – eine Gang gebildet haben“, führte der Klubeigner aus.

„So kann es nicht gehen“, sagte er. „Kein Team hatte je mehr als zwei Spieler. Weil, wenn du mehr hast, fangen die Probleme an.“

BC Lietuvos Rytas ist eigentlich das Aushängeschild des litauischen Basketballs. Diese Saison patzte der Klub im Eurocup und musste in den nationalen Playoffs überraschend schon im Halbfinale die Segel streichen.

Vainauskas rudert zurück

Zu viel für Vainauskas. Der ist eine der bekanntesten Persönlichkeiten Litauens. Neben dem Basketballklub gehören ihm auch noch ein TV-Sender und die größte Tageszeitung Litauens.

Am Donnerstagabend versuchte er in einem Statement auf der Vereinswebseite, die Wogen zu glätten. Er entschuldigte sich dafür, falsch verstanden worden zu sein. Bei seinen Aussagen, nun aber nicht mehr auf die Hautfarbe bezogen, blieb er aber.

„Ein paar unserer Ausländer haben die Erwartungen des Klubs nicht erfüllt“, führte er aus. „Während der Playoffs haben sie sich verantwortungslos verhalten und einen großen negativen Einfluss auf die Team-Performance gehabt.“

Günther: Ausfälle sind „schrecklich“

Die Ausfälle des Besitzers riefen harsche Kritik in der Basketball-Community hervor.

Die Ausfälle von Vainauskas – für Per Günther sind sie schlichtweg „schrecklich“. Was noch schlimmer sei: Wie oft habe ich andere Leute im Basketball hinter verschlossenen Türen ähnliche Sachen sagen hören.“

Ob Vainauskas sich mit seiner halbgaren Klarstellung rettete, oder ob seine rassistischen Ausfälle Konsequenzen nach sich tragen werden, ist derzeit noch offen. Eins ist klar: Der Rassismus-Eklat schlägt hohe Wellen im europäischen Basketball.

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LIVE auf SPORT1: Confed Cup als Standortbestimmung

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Bereits ein Jahr vor der Fußball-Weltmeisterschaft 2018 rückt Russland in den Mittelpunkt der Fußball-Welt. Bis zum 2. Juli 2017 ist das Land Gastgeber des FIFA Confederations Cup. SPORT1 zeigt drei Vorrunden-Spiele LIVE im TV, sowie zahlreiche Highlights.

Der Confed Cup wird mit acht Mannschaften ausgetragen. Dazu zählen die sechs Meister der Kontinental-Verbände (AFC, CAF, CONCACAF, UEFA, OFC, CONMEBOL), sowie der Weltmeister und der Gastgeber. Der FIFA Confederations Cup gilt als WM-Generalprobe und findet seit 2001 stets ein Jahr vor der Weltmeisterschaft im WM-Gastgeberland statt.

In diesem Jahr wird das Turnier in vier Stadien ausgetragen. Gespielt wird in Sankt Petersburg, Moskau, Kasan und Sotschi.

Am zweiten Turniertag kommt es zu zwei interessanten Duellen: Europameister Portugal mit Cristiano Ronaldo trifft auf CONCACAF-Sieger Mexiko (ab 16.55 UHR LIVE im TV auf SPORT1 und im LIVETICKER). In der Gruppe A treffen die deutschen Gruppengegner Chile und Kamerun (ab 20 Uhr im LIVETICKER, Highlights ab 23 Uhr im TV auf SPORT1) aufeinander.

Für Weltmeister Deutschland beginnt der Confed Cup am 19. Juni gegen Australien.

Hier die wichtigsten Infos zum Confed Cup:

Die Teilnehmer

Die acht Mannschaften verteilen sich auf zwei Gruppen. In Gruppe A spielen Gastgeber Russland, Ozeanienmeister Neuseeland, Europameister Portugal und dem CONCACAF-Sieger 2015 Mexiko. In Gruppe B spielen Weltmeister Deutschland, Asienmeister Australien, Copa America-Sieger Chile und Afrikameister Kamerun (Spielplan und Tabellen des Confed Cups 2017).

Der Modus

In der Vorrunde spielt jedes Team jeweils einmal gegen die drei anderen Gruppengegner. Die ersten beiden jeder Gruppe qualifizieren sich für das Halbfinale.

Bei Punktgleichheit zählt zunächst die Tordifferenz und dann die Anzahl der erzielten Tore. Sind auch diese beiden Kriterien gleich, wird der direkte Vergleich herangezogen.

Die Stars

Auch wenn Bundestrainer Joachim Löw auf zahlreiche Top-Stars verzichtet, so mangelt es dem FIFA Confederations Cup nicht an Top-Spielern. Auf deutscher Seite sind mit Julian Draxler, Shkrodan Mustafi und Matthias Ginter immerhin drei Weltmeister dabei. Hinzu kommt unter anderem Top-Torhüter Marc-André ter Stegen vom FC Barcelona.

Der absolute Top-Star des Turniers ist natürlich Cristiano Ronaldo. Der Portugiese wurde gerade erst mit Real Madrid Champions-League-Sieger. 2016 wurde er zum Weltfußballer des Jahres gewählt. Mit Pepe, Ricardo Quaresma und Nani stehen weitere prominente Namen im portugiesischen Kader.

Chile hat unter anderem Bayern-Star Arturo Vidal und den heiß umworbenen Alexis Sanchez vom FC Arsenal nominiert. Mit Charles Aranguiz von Bayer 04 Leverkusen ist ein weiterer Bundesliga-Spieler im chilenischen Aufgebot. Für Mexiko läuft dessen Mannschaftskollege „Chicharito“ Javier Hernandez auf.

Weitere bekannte Spieler aus der Bundesliga sind der Mexikaner Marco Fabian (Eintracht Frankfurt) und der Australier Mitchell Langerak (VfB Stuttgart).

Diese Spiele sehen Sie bei SPORT1

Drei Vorrundenspiele gibt es LIVE und in voller Länge. Das Highlight ist das Spiel in Gruppe B zwischen Europameister Portugal und CONCACAF-Sieger Mexiko am 18. Juni ab 17 Uhr (MESZ).

Außerdem überträgt SPORT1 das Duell zwischen Mexiko und Ozeanienmeister Neuseeland am 21. Juni ab 19.55 Uhr (MESZ) und das Spiel in Gruppe A zwischen Copa-Amerika-Sieger Chile und Asienmeister Australien am 25. Juni ab 16.55 Uhr (MESZ).

Hinzu kommen zahlreiche Highlights der anderen Spiele, auch der Partien mit deutscher Beteiligung. Das TV-Programm finden Sie hier.

Verpassen werden Sie auf jeden Fall nichts, denn SPORT1 wird als führende deutsche 360°-Sportplattform nicht nur im TV sondern auch auf SPORT1.de und in der SPORT1 App umfangreich berichten.

Spielplan

1. Spieltag
17. Juni, 17 Uhr: Russland – Neuseeland (Gruppe A) 2:0
18. Juni, 17 Uhr: Portugal – Mexiko (Gruppe A) (LIVE auf SPORT1)
18. Juni, 20 Uhr: Kamerun – Chile (Gruppe B)
19. Juni, 17 Uhr: Australien – Deutschland (Gruppe B)

2. Spieltag
21. Juni, 17 Uhr: Russland – Portugal (Gruppe A)
21. Juni, 20 Uhr: Mexiko – Neuseeland (Gruppe A) (LIVE auf SPORT1)
22. Juni, 17 Uhr: Kamerun – Australien (Gruppe B)
22. Juni, 20 Uhr: Deutschland – Chile (Gruppe B)

3. Spieltag
24. Juni, 17 Uhr: Mexiko – Russland (Gruppe A)
24. Juni, 17 Uhr: Neuseeland – Portugal (Gruppe A)
25. Juni, 17 Uhr: Deutschland – Kamerun (Gruppe B)
25. Juni, 17 Uhr: Chile – Australien (Gruppe B) (LIVE auf SPORT1)

Halbfinale
28. Juni, 20 Uhr: Erster Gruppe A – Zweiter Gruppe B
29. Juni, 20 Uhr: Erster Gruppe B – Zweiter Gruppe A

Spiel um Platz 3
02. Juli, 14 Uhr: Verlierer 1. Halbfinale – Verlierer 2. Halbfinale

Finale in Sankt Petersburg
02. Juli, 20 Uhr: Sieger 1. Halbfinale – Sieger 2. Halbfinale

Alle Anstoßzeiten richten sich nach der MESZ.

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