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Hilfe beim Sicca-Syndrom – Warum trockene Augen häufig tränen

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Die Augen tränen, brennen oder jucken: beinahe jeder Achte leidet unter solchen Beschwerden. Sie sind häufig auf trockene Augen zurückzuführen und für die Betroffenen eine Qual. Was ruft sie hervor und was hilft dagegen?
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Jetzt sollen auch noch die Gefühle gläsern werden

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Tech-Konzerne wie Facebook wollen wissen, was Nutzer fühlen. Entsprechende Patente gibt es bereits. Das klingt gruselig, kann aber auch praktisch sein.

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InvisibleShield Privacy Glass im Test: Handy-Schutz von ZAGG

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Um das Smartphone vor Kratzern und Stößen zu schützen greift man in der Regel zu einem Case, doch auch das Display sollte nicht vernachlässigt werden. Hier setzt man oft Folien ein, um kleine Kratzer vom Schlüssel oder Münzen in der Hosentasche zu vermeiden, doch einen Sturz hält das Display damit oft nicht aus. Hier kommen Display-Gläser zum Einsatz, die genauso wie eine Folie, auf den Smartphone-Bildschirm aufgelegt werden, jedoch deutlich stabiler als Folien sind. Wir haben uns das InvisibleShield von ZAGG als Privacy Glass-Version angeschaut.

InvisibleShields sind, wie der Name schon sagt, unsichtbaren Schutzschilder, die das Display vor Rissen, Kratzern und Splitter schützen sollen. ZAGG liefert hier gute Arbeit und sorgt neben dem normalen Smartphone-Display-Schutz auch für andere praktische Features wie einem besonders harten Glas mit einem Rahmen aus farbigem Polycarbonat, einem Glas mit einer Spiegeloberfläche, einem mit abgerundeten Seiten (praktisch für das Samsung Galaxy S8) und auch einem Glas mit Sichtschutz. Letzteres haben wir uns in einem kurzen Test angesehen.

30 Sekunden: InvisibleShield ist schnell angelegt

Geliefert wird das InvisibleShield Privacy Glass in einer schlanken Verpackung, die schnell geöffnet war. Zum Vorschein kommt eine Plastikverpackung mit dem Display-Glas selbst, einem Putztuch, einem Reinigungstuch und der Anleitung. Angelegt ist das Display-Glas schnell und ist dank der beigelegten Anleitung auch für Laien mit wenigen Handgriffen erledigt. So wird zunächst das Display gereinigt, vor Staub befreit und dann die Schutzfolie vom Glas abgezogen. Mit zwei Fingern kann man das Glas nun seitlich an zwei gelben Laschen halten und langsam auf das Display gleiten lassen. Mit einem Druck auf die Mitte des Glases wird es befestigt und saugt sich automatisch an den Rest des Displays. Dann wird die obere Folie abgezogen und – fertig!

Von links nach rechts: Anleitung, iPhone, ZAGG InvisibleShield Privacy Glass

Das Glas liegt nun mit Hilfe der seitlichen gelben Laschen auf dem Smartphone-Display. Die Folie kann nun abgezogen werden.

In unserem Fall waren noch kleine Blasen unter dem Bildschirmglas zu sehen, die wir jedoch mit einfachem Streichen über dasselbe nach außen führen konnten. Das Glas war innerhalb von einem halben Minute Arbeitszeit perfekt angelegt – Punkt für ZAGG. In diesem Zustand möchte das Glas nun die Lebensdauer des Displays verlängern. Einen Falltest wollten wir zwar nicht machen, doch der eigentliche Grund sich für diese Variante des InvisibleShields zu entscheiden, liegt wohl im Schutz der eigenen Privatsphäre.

Das Hartglas wurde von ZAGG mit einem Sichtschutz ausgestattet, der seitliche Blicke von neugierigen Mitlesern verbieten soll. Der Hersteller trifft es mit seiner Beschreibung zum Privacy Glass ganz gut. So spürt man oft ungewollte Blicke von der Seite, wenn man mal wieder eine beheizte WhatsApp-Konversation führt oder einen wichtigen Mail-Verlauf nachvollzieht – das muss nicht sein. Mit dem Privacy Glass werden solche Blicke fortan der Vergangenheit angehören, da man seitlich denkt, das Display des Smartphones sei ausgeschaltet. Man sieht ab einem bestimmten Winkel nur noch einen schwarzen Bildschirm. Das hat ZAGG gut hinbekommen und sollte auf den folgenden Bildern erkennbar sein.

Ansicht von vorne, alles gut erkennbar

Display leicht geneigt, schon jetzt können Außenstehende nicht mehr mitlesen

Stark eingedreht, das Display ist schwarz

Das InvisibleShield macht einen sehr hochwertigen Eindruck, trägt als Glas auch nicht zu sehr auf das Display auf und lässt sich angenehm und ultraglatt anfassen. Besonders gut gefällt uns die Möglichkeit für seine eigenen Bedürfnisse auch den perfekten Schutz zu erhalten. So ist eine Spiegelfolie vielleicht das perfekte Geschenkt für die Freundin oder die Schwester, die oft vergebens ihren Schminkspiegel in der Handtasche sucht – das Handy ist jedoch immer dabei. Je nachdem welches Feature man gerne hätte variieren die Preise zwischen 10 und 30 Euro.


InvisibleShield Mirror Glass


InvisibleShield Privacy Glass


InvisibleShield für iPhone 7, Galaxy S8, etc.


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Rast: Der Anti-Verstappen wird zum Titelkandidaten

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Der ziemlich alte neue Stern am Motorsporthimmel musste über sich selbst lachen. René Rast kratzte sich am Drei-Tage-Bart, legte die Stirn in Falten und überlegte. „Ja, im letzten Sommer war das“, sagte der 30-Jährige dann schmunzelnd: „Da hatte ich die DTM eigentlich schon abgehakt.“

Zwei Tage später habe dann Audi angerufen, und der Aufstieg des Mindeners wurde doch noch eingeleitet – seit Sonntag ist Rast als Rookie nun plötzlich Spitzenreiter der Tourenwagenserie. Und Titelkandidat. Der Sieg im sechsten Saisonrennen auf dem Hungaroring habe bei ihm „Gänsehaut am ganzen Körper“ ausgelöst, sagte er dem SID: „Darauf habe ich meine ganze Karriere gewartet. Die jahrelange Arbeit hat sich endlich gelohnt.“

Erst mit 30 Jahren ins Rampenlicht

Sein Werdegang ist dabei ein fast schon romantischer Gegenentwurf zum modernen Motorsport. In Zeiten, in denen Teenager wie Max Verstappen und Lance Stroll in die Formel 1 und andere große Serien gehievt werden, tritt Rast erst mit 30 Jahren ins Rampenlicht. Qualität setzt sich durch.

Schon seit mehr als einer Dekade war der Ostwestfale in den verschiedensten Rahmenserien unterwegs gewesen. Er war damit meist Teil des Vorprogramms zur DTM, nah dran, aber eben nicht dabei. Rast fuhr im Volkswagen Polo Cup, im Porsche Carrera Cup und Porsche Supercup, im ADAC GT Masters – und gewann in all diesen Serien den Titel. Doch irgendwie hing er fest im Unterbau des Motorsports.

Dass da jemand schnell Auto fahren kann, war zwar auch Audi schon aufgefallen. „Eine Diskussion um René gab es bei uns schon ganz, ganz lange“, sagte Audis DTM-Leiter Dieter Gass dem SID: „Wir hatten ihn auch mehrmals getestet, aber in diesen Momenten waren andere, jüngere dann immer etwas stärker. Heute wünscht man sich, dass wir ihn früher geholt hätten.“

Völlige Umstellung war nötig

Denn Rast ist eindeutig kein normaler Rookie. „Es ist einfach beeindruckend, was der hier abreißt“, sagt Gass. Die jahrelange Erfahrung mit den verschiedensten Fahrzeugtypen helfe ihm enorm, allerdings schränkt der Gelobte ein. „Nur weil man in anderen Serien schon 300 Rennen absolviert hat, ist man nicht auch in der DTM sofort schnell“, sagt Rast: „Das Auto hier erfordert einen ganz anderen Fahrstil, ich musste mich völlig umstellen.“

Das gelang offensichtlich im rekordverdächtigen Tempo. Die ersten Punkte, das erste Podest, die erste Pole und der erste Sieg, all das kam an den ersten drei von insgesamt neun Rennwochenenden. Längst fährt Rast auf Augenhöhe mit den besten der DTM, am Sonntag in Ungarn schaltete er den schwedischen Routinier Mattias Ekström eindrucksvoll aus.

Gespräche über den Titel in seinem ersten DTM-Jahr findet Rast zwar „noch ein bisschen früh, oder?“. Allerdings ist der Audi das zur Zeit stärkste Auto, Rasts Leistungen sprechen zudem ebenso für sich wie ein Blick auf die Tabelle. Und das Nervenkostüm des alten Neulings scheint auch kein Problem darzustellen. „Der hat schon so oft erfolgreich um Meisterschaften gekämpft“, sagt Gass, „das ist für ihn nicht Neues.“

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Cartoons von Tobias Schülert: Endlich, der Videobeweis ist da

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stern-Cartoonist Tobias Schülert über den Videobeweis und andere wichtige Dinge.

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Wie Gewitter ohne Regen entstehen

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Vermutlich durch ein Gewitter ohne Niederschlag sind in Portugal Waldbrände ausgelöst worden. Wie entstehen solche Trockengewitter und gibt es sie auch bei uns?
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Oldenburg verpflichtet Allrounder

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Die EWE Baskets Oldenburg haben zwei Spieler aus der Bundesliga verpflichtet.

Isiaah Philmore wechselt von den Walter Tigers Tübingen zum deutschen Vizemeister und unterschrieb einen Vertrag für die kommende Saison, Brad Loesing kommt vom Bundesliga-Rivalen MHP Riesen Ludwigsburg

Als einer der stärksten Scorer der Liga soll der deutsch-amerikanische Philmor wichtige Lücken im Kader der Niedersachsen schließen: „Philmore ist ein schneller Spieler auf den großen Positionen, der neben mobilen Centern auch kräftige Power Forwards verteidigen kann“, sagte Manager Srdjan Klaric. 

Loesing erhält einen Vertrag für die kommende Saison. Der Guard besitzt neben der deutschen auch die amerikanische Staatsbürgerschaft.

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Löw: Videobeweis bisher immer gerecht

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Joachim Löw hat nach den ersten Einsätzen des Videobeweises beim FIFA Confederations Cup in Russland ein vorerst positives Fazit gezogen – bremste aber auch die Erwartungen an das neue System. 

„Ich glaube man muss abwarten. Letztendlich waren die Entscheidungen nach Videobeweis in den vergangenen Tagen immer gerecht“, sagte der Bundestrainer nach dem 3:2-Sieg der deutschen Nationalmannschaft gegen Australien. Auch in dieser Partie war der Video-Schiedsrichter zu Rate gezogen worden, weil dem zweiten Treffer der Australier ein vermeintliches Handspiel vorausgegangen war. Das Tor war zurecht nicht aberkannt worden. 

Stürmer Sandro Wagner konnte die Entscheidung des Schiedsrichters trotzdem nicht ganz nachvollziehen: „Ich finde man hätte auch pfeifen können.“ Der Angreifer der TSG Hoffenheim hatte den Referee zusammen mit mehreren Spielern dazu aufgefordert, die Szene überprüfen zu lassen. Das habe dieser daraufhin getan. 

Natürlich sei es für alle ungewohnt, wenn man nach einem Tor ein, zwei Minuten warten müsse, betonte Löw: „Aber es ist ein Versuch ist es Wert.“

Am Sonntag standen die Entscheidungen des Video-Schiedsrichters mehrfach im Mittelpunkt. Letztlich waren sie allesamt richtig, allerdings sorgten sie dennoch für Ärger auf- und Unverständnis neben dem Spielfeld.  

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Sherlock – Das Musical auf dem Kultur Gut Hasselburg

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Die beiden altgewordenen Meisterdetektive haben nichts von ihrer Scharfsinnigkeit und ihrem Einfallsreichtum eingebüßt und stoßen auf der Suche nach einer Altersresidenz auf einen neuen Fall. In einem temporeichen Spiel versuchen sie den mysteriösen Fall mit alten Bekannten wie Prof. Moriarty aufzuklären. Nicht nur das Musical verspricht Spannung: An den Aufführungsnachmittagen lädt der Innenhof zum Picknicken […]

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