Zur Erinnerung an Helmut Kohl haben SWR-Chefredakteur Fritz Frey und WDR-Fernsehredakteur Jörg Schönenborn Orte besucht, die eng mit ihm verknüpft sind: u.a. Bonn und Speyer. Die lange Kohl-Nacht zeigt ausgewählte Fernsehgeschichten aus vielen Jahrzehnten Helmut Kohl.
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Die lange Kohl-Nacht (Teil 1)
Fleischlos glücklich?: Rocker vs. vegane Burger: Wie „eingefleischte“ Männer auf unechte Buletten reagieren
Veganer genießen unter Fleischessern nicht den besten Ruf. Und die meisten haben schon den ein oder anderen Witz über Veganer gehört. Aber wie reagieren überzeugte Fleisch-Esser, wenn sie – ohne es zu wissen – vegane Buletten serviert bekommen?
Vegan macht schön – und andere Mythenstern TV hat „eingefleischte“ Männer und Frauen auf die Probe gestellt. Auf einem Bikerfestival in Jüterborg bei Berlin haben Sebastian Frank und Pit Reger an einem Food-Truck heimlich vegane Burger verkauft. Die beiden Berliner sind seit Jahren selbst Veganer. Diese Festivals hingegen sind vor allem bei harten Kerlen und Ladies beliebt, die heiße Maschinen, harte Musik, kaltes Bier und deftiges Essen lieben. Dementsprechend gab es an den meisten Ständen vor allem eins: Fleisch! Von veganem Essen hielt man dort auf Nachfrage erwartbar wenig.
Und so bissen die Rocker nichtsahnend in die veganen Burger, ohne zu ahnen, dass es sich bei den Buletten um eine rein pflanzliche Variante handelte. Die Bratlinge wurden aus Weizen, Soja, schwarzen Bohnen, Haferflocken hergestellt. Kein Fleisch, kein Ei, keine Milch.
REZEPT veganer Burger„Das Fleisch war so, wie es sein sollte“
Die ersten Kunden – Vater und Sohn – hoben gleich die Daumen. „Ein intensiver Geschmack. Eigentlich würde ich mir direkt noch einen holen“, so der Sohn. Als ihnen kurz darauf die Zutaten des Burgers auf einem Tisch präsentiert wurden, trauten sie ihren Augen nicht: „Das habe ich jetzt wirklich nicht rausgeschmeckt, ich dachte, das wäre wirkliches Fleisch!“, staunte der Rocker-Vater. Und räumte ein, sich derart gutes, veganes Essen auch privat öfter vorstellen zu können.
Auch der nächste unfreiwillige Verkoster meinte gleich nach dem letzten Bissen: „Das Fleisch war gut, so wie es eigentlich sein soll!“ Dabei hätte er normalerweise einen veganen Burger gleich links liegen lassen, so der Mann nach der Aufklärung durch stern TV.
Da viele Menschen so denken, steht auf dem Food-Truck von Sebastian Frank und Pit Reger gar nicht erst drauf, dass ihre Burger fleischlos sind. Dahinter stecke eine Strategie, sagt Pit: „Wir wollen einfach leckeres Essen anbieten und dann – wenn überhaupt – nachher drüber reden. Die Leute denken immer, sie bräuchten unbedingt Fleisch. Aber wenn man die Idee erst gar nicht aufkommen lässt, dann merken sie, dass sie das Fleisch gar nicht vermissen.“ Die beiden Berliner wollen mit Geschmack und Qualität überzeugen, anstatt zu missionieren. „Wir wollen zunächst mal ein Beispiel dafür sein, dass vegane Ernährung funktioniert.“
Wie sie sind in Deutschland immer mehr ehemalige Fleischesser von der veganen Lebensweise überzeugt. Während 2008 nur rund 80.000 Menschen einen veganen Lebensstil pflegten, liegt die Zahl der Veganer 2017 schon bei 1,3 Millionen. Zusätzlich gibt es in Deutschland noch 7,8 Millionen Vegetarier. „Wir finden die Imitation von Fleischprodukten legitim, um Menschen da abzuholen, wo ihre Essgewohnheiten liegen“, sagen die Jungunternehmer und Food-Truck-Betreiber.
Nur 7 von 100 Burger-Essern bemerkten den Fake
Und tatsächlich: Die Nachfrage an dem Burger-Truck war groß. Lecker! lautete der einhellige Tenor. „Das ist der beste Burger hier auf dem Platz“, meinte einer der ahnungslosen Rocker sogar. Nach vier Stunden waren 100 vegane Burger verkauft. Nur sieben Kunden haben bemerkt, dass wir ihnen fleischlose Kost untergejubelt haben. Aber auch sie waren nicht beleidigt: „Wenn das so schmeckt wie das hier, ist das eine echte Alternative“, sagte einer. „Und wann ich Ihnen jetzt noch sage, was ich beruflich mache… Ich bin Fleischer!“
INFO Was ist vegan?
Witthöft verpasst Halbfinale
Fed-Cup-Spielerin Carina Witthöft hat ihr zweites Halbfinale in dieser Tennis-Saison verpasst.
Die 22-Jährige unterlag im Viertelfinale des WTA-Turniers im niederländischen ’s-Hertogenbosch der Estin Anett Kontaveit in 1:01 Stunden 3:6, 1:6. Im Februar hatte Witthöft in Budapest die Runde der letzten Vier erreicht.
Damit sind bei dem mit 250.000 Dollar dotierten Rasen-Turnier keine Deutschen mehr im Feld. Witthöfts Fed-Cup-Kollegin Andrea Petkovic und Qualifikantin Antonia Lottner waren bereits im Achtelfinale gescheitert.
Recken trennen sich von Trainer
Handball-Bundesligist TSV Hannover-Burgdorf hat sich von Trainer Jens Bürkle getrennt.
Wie die Niedersachsen am Freitag bekanntgaben, ist die Entscheidung die Konsequenz der sportlichen Analyse aus der abgelaufenen Saison. Nach einer starken Hinrunde hatten die Recken den fünften Tabellenplatz belegt, am Ende der Spielzeit stand jedoch nur der elfte Rang zu Buche.
Der 36-Jährige hatte Hannover-Burgdorf zur Saison 2015/16 übernommen. Einen Nachfolger für Bürkle will der Verein zeitnah präsentieren.
Sprechstunde – Husten im Stakkato
Keuchhusten ist eine hartnäckige Kinderkrankheit. Guter Impfschutz auch bei den Angehörigen ist wichtig, damit Komplikationen ausbleiben.
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Hasskommentare: Regierung nur zu minimalen Zugeständnissen bereit
Die Kritik am Gesetzentwurf gegen Hasskommentare weist die Bundesregierung zurück. Mit kosmetischen Änderungen soll er nun schnell durchs Parlament.
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Touch: Die kleinsten Wireless In-Ear-Kopfhörer der Welt
Wer kennt ihn nicht, den persönlichen Nemesis der meisten Kopfhörer; die Türklinke! Heimtückisch greift sie sich im Vorbeigehen das Kabel und reißt dem Träger die Kopfhörer von den Ohren! Aber ist wirklich die Klinke der Ursprung allen Übels oder sind es vielleicht die Kabel selbst; schließlich führen uns diese auch gerne mal vor, wie ein Seemannsknoten auszusehen hat. Abhilfe können hier Wireless-Kopfhörer schaffen, diese sind aber zumeist große Headphones und nicht immer jedermanns Sache.

Der kabellosen In-Ear-Kopfhörer Touch ist eine echte Alternative für oben genannte Situation. Der Hersteller wirbt damit, der kleinste seiner Art zu sein; die Touch Kopfhörer erinnern auf dem ersten Blick an verdammt elegante Ohropax. Der Kopfhörer ist die neuste Revolution aus dem Hause Diifa Tech – the difference is in the design!
Lesetipp: Erato Apollo 7 und K ASQ – Kopfhörer goes wireless!
Revolution des Bestsellers unter den Wireless-Kopfhörern
Bei dem Touch handelt es sich um ein Upgrade zu dem Vorgängermodell von Diifa Tech, neues Design, besserer Akku, und eine angenehmere Bedienung, aber eines nach dem anderen. Das Design ist möglichst schlicht und unauffällig gehalten; klein, elegant und im einfarbigen schwarz oder weiß. Nichts steht aus der Ohrmuschen hervor, der Touch wird garantiert nicht mit einem Cochlea-Implantat verwechselt. Der Akku bietet 6 Stunden Laufzeit (120 Stunden Stand-By) und kann über die im Lieferumfang enthaltene, kleine und handliche Ladebox (die dem Gerät nebenbei in Punkto Design um nichts hinterherhinkt) aufgeladen werden.


Im Gegensatz zu seinem Vorgängermodell verabschiedet sich der Touch, wie der Name schon erahnen lässt, von der mechanischen Bedienweise. Alles wird über den Touch-Sensor reguliert; ein Mal tippen bedeutet Play/Pause, zwei Mal nächster Track, drei Mal vorheriger Track und ein längeres Berühren der Touch-Fläche öffnet die Menü-Optionen. Der natürlichen Kurve des menschlichen Ohres nachempfunden, sollte der Touch sich an jedes Ohr bequem anpassen. Die Silikon-Ear-Tips lassen sich selbstverständlich auswechseln und im Lieferumfang sind drei verschiedene Größen enthalten.
Praktikable und zuverlässige Anwendung für die vielfältigsten Bedürfnisse
Ob zum Joggen oder zum Telefonieren, als normale Alltagskopfhörer oder für Draußen; der Touch lässt keine Wünsche offen. Sportler werden nicht nur dank des nicht mehr vorhandenen, störenden Kabels begeistert sein, sondern auch von der Eigenschaft als schweiß- und wasserresistenter Kopfhörer. Seine moderne Bluetooth 4.2 Technologie ermöglicht eine Reichweite von bis zu 9 Metern zum Endgerät.
Dank seinen 4,7 Gramm merkt der Träger kaum, dass er das Fliegengewicht im Ohr trägt und auch die portable Ladestation fällt mit 25 Gramm niemanden zur Last und passt bequem in jede Hosentasche. Ein weiteres Highlight ist der gute Klang denn der Touch ist mit seinem True-Wireless-Stereo Sound ein echter Vorreiter! All diese Eigenschaften machen diesen Kopfhörer zu einem Begleiter in allen Lebenslagen.


Fassen wir zusammen: Der Touch ist in gleichem Maße klein und handlich sowie leistungsfähig und innovativ, sein Design ist schlicht und zeitlos, dank seiner wasserabweisenden Bauweise ist er für sämtliche Anwendungen tauglich und die Bedienung via Berührung könnte angenehmer nicht sein. Wer also auf der Suche nach einem Kabellosen Alleskönner ist, der kann sich den Touch ab 70 Euro auf Indiegogo vorbestellen – sobald er dort wieder vorhanden ist, denn das gute Stück ist derzeit leider schon ausverkauft. Aber kein Grund zu verzagen, momentan ist er dort noch im Zweierpack für 160 Euro erhältlich; es lohnt sich also, wenn sich zwei Interessenten schleunigst zusammenschließen! So kann man trotz der hohen Nachfrage seinen Touch noch voraussichtlich im November 2017 in den Händen halten!
Rockenfeller und Audi mit starkem Auftakt
Audi-Pilot Mike Rockenfeller hat die erste Bestzeit des DTM-Wochenendes auf dem Hungaroring vor den Toren Budapests gesetzt. Im ersten Freien Training am Freitagnachmittag war der Phoenix-Fahrer dank einer Runde in 1:36.404 Minuten unter trockenen Bedingungen schnellster Mann. Den zweiten Rang belegte sein Markenkollege Nico Müller (+0,160 Sekunden). Dass alle Audi in den Top 10 landeten, machte deutlich, dass die Ingolstädtern in Ungarn wie 2016 stark aufgestellt sind.
SPORT1 berichtet über das Rennen am Samstag ab 14.45 Uhr im LIVETICKER und in Highlights ab 20 Uhr im TV sowie das Rennen am Sonntag ab 15.15 Uhr im LIVETICKER und in Highlights ab 19 Uhr im TV
Rekordchampion Bernd Schneider weiß um die gute Performance des RS 5 DTM auf der Strecke: „Überraschend ist es nicht. Audi war hier schon immer stark“, analysiert er und warnt mit Blick auf das Rennen vor möglichen Wetterkapriolen. Schon kurz nach Trainingsende regnete es heftig, was sich laut der Prognosen der Meteorologen zumindest beim Samstagsrennen wiederholen könnte.
Bester BMW-Pilot war der drittplatzierte Marco Wittmann (+0,580), gefolgt von Mattias Ekström (Audi, +0,582) und Augusto Farfus (BMW, +0,630). Mercedes wird noch an der Abstimmung des Autos tüfteln müssen, denn Tabellenführer Lucas Auer (+0,779) war als Neunter schnellster Stuttgarter. DTM-Toptransfer Edoardo Mortara beendete das Training als Letzter (+2,442). Es ist jedoch unklar, ob den Italiener nicht ein Technikproblem plagte. Nach 14 Runden parkte er in der Garage.
Randnotiz: Rockenfeller und Phoenix werden von der DTM-Rennleitung möglicherweise noch zur Kasse gebeten. Gegen die Truppe wird wegen eines sogenannten Unsafe Release (eine Gefährdung eines Konkurrenten durch das Losfahren in der Boxengasse) ermittelt. Eine Entscheidung steht aus.
© Motorsport-Total.com
Autos abgeschleppt: „Transformers“ ziehen gegen Berliner Polizei den Kürzeren
Die Straßenverkehrsordnung gilt auch für vermeintliche „Transformers“: Wenige Tage vor der Premiere des fünften Teils der Blockbuster-Reihe hat die Berliner Polizei zwei Sportwagen aus dem Verkehr gezogen, die den Robotern aus den Filmen nachempfunden sind.
Auf Facebook schrieben die Beamten am Freitag unter der Überschrift „#Transformers benötigen ein Update“: „Bumblebee“ und „Barricade“ – zwei verfeindete Roboter aus der Filmreihe, die sich unter anderem in Autos verwandeln können – hätten die Rechnung ohne die „stahlharten“ Polizisten gemacht.
Transformers-Autos mit technischen Mängeln
fb-transformer_11.30Die Beamten bemängelten Fahrwerk, Reifen, Beleuchtung, Auspuffanlagen und einen gefährlichen Ölverlust. Die Autos seien nun zum „Planeten Dekra“ gebracht worden, schrieb die Polizei. Die beiden 39 und 27 Jahre alten Halter erwarte ein Bußgeldverfahren.
Die beiden Sportwagen hatten an einer Rundfahrt teilgenommen, die die Produktionsfirma von „Transformers“, Paramount Pictures, organisiert hatte, wie eine Sprecherin sagte.
Roboter-Olympiade: Wie Schüler Maschinen zum Leben erwecken
Sechstklässler aus Dortmund bereiten sich auf die Roboter-Olympiade am Wochenende in Schweinfurt vor. Was lernen sie einer Roboter-AG – für die Schulzeit und fürs Leben?
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