Computertechnik fordert Augen und Ohren, alle anderen Sinne liegen brach. Die Haptik fehlt. Jetzt machen Forscher digitale Welten fühlbar – mit erstaunlichen Ergebnissen.
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Haptik: Zurück zum Spüren
Einfach genial: Rucksack und Sitzgelegenheit zum Mitnehmen
Dieser Rucksackhocker bietet euch das, was die Namensbeschreibung vermuten lässt. Ein Rucksack, der gleichzeitig als Sitzgelegenheit verwendet werden kann. Einen ersten Rucksack auf dem man sitzen kann, haben wir euch mit PackChairX vorgestellt – einem Rucksack für Fotografen. Das ist schon ziemlich cool, doch was er alles zu bieten hat, wollen wir uns doch mal genauer anschauen.
Bis auf das Silber der Hockerbeine und das Weiß des Logos ist der komplette Rucksack in mattem Schwarz gehalten. Dadurch ist er in jedem Bereich passend. Ob nun auf einem Campingausflug im Grünen oder auch als tragbarer Pausenplatz beim Powerwalking durch die Stadt. So oder so macht der Sitzrucksack eine gute Figur, durch einen sportlichen Schnitt und moderne Optik. Die Verarbeitung wirkt hochwertig und das Aussehen ist angenehm schlicht.
Nur ein paar Handgriffe zum Sitzplatz
Egal ob ihr im Freien unterwegs seid oder in einem überfüllten Bahnhof einen Sitzplatz sucht; dieser Sitzrucksack bietet euch innerhalb kürzester Zeit ein Pausenplätzchen. Einfach den hinteren Reißverschluss geöffnet, die Abdeckung von den Füßen der Hockerbeine genommen und mithilfe eines Magneten fixiert. Schon könnt ihr den Rucksack zum Hocker machen, indem ihr ihn nur noch aufklappt. Die Handhabung ist schon fast selbsterklärend. Die Rückenfläche ist gepolstert und bietet so hohen Tragekomfort. Der Stauraum beträgt ca 22 Quadratdezimeter und bietet damit viel Platz.
Zusätzlich zum großen Hauptfach hat der Rucksack noch ein kleines Fach an der Vorderseite, wo man zum Beispiel noch ein Notizbuch und ein paar Stifte aufbewahren könnte. Dadurch eignet er sich zum Beispiel auch gut für Schüler, so müssen sie die Last des Wissens nicht immer durch die Gegend schleppen. Bei Wartezeiten auf dem Schulweg einfach absetzen und hinsetzen, das schont den Rücken und hebt die Laune. Das Material ist laut Herstellern verschleißfest und dennoch dehnbar und die Farbe soll nicht verblassen. Hinzu kommt, dass der Rucksack eine Wasser abweisende Oberfläche besitzt. Der Hocker hält eine Traglast von bis zu 130 Kilo und bietet daher einen sicheren Sitz.
Robustes Gestell sorgt für bequemen und stabilen Sitz (Bild: Hersteller)
Wenn wir euer Interesse geweckt haben sollten, findet ihr diese Sitzgelegenheit mit Stauraum auf Amazon. Dort bekommt ihr den Rucksackhocker schon für etwa 45 Euro. Der Versand erfolgt über Premiumversand Langstrecke und dauert daher etwas länger als der normale Primeversand. Doch er ist im Preis inbegriffen, was ein weiterer Pluspunkt für das Gadget ist. Ach ja, dieser Sitzrucksack ist nicht der einzige Rucksack, den wir vorgestellt haben. Mit einem Klick findet ihr noch mehr spannende und geniale Rucksack-Idee und -Gadgets.
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Strafbefehl gegen MPI-Mitarbeiter: Warum die Berichterstattung über Affen-Versuche am Max-Planck-Institut immer noch Folgen hat
Mehr als drei Jahre liegt es zurück, dass stern TV erstmals darüber berichtete, wie und mit welchen Methoden im Tübinger Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik an Affen geforscht wurde. Die erschütternden Bilder sorgten bei Zuschauern wie in der Öffentlichkeit für Entsetzen: Affen mit Implantaten im Kopf; Tiere, die betäubt in Primatenstühle gesetzt wurden und Affen, die stereotypes Verhalten zeigten. Den Tieren dort ging es nicht gut. So viel wurde klar.
Tierschützer Friedrich Mülln hatte der stern TV-Redaktion Fotos, Dokumente und mehr als 100 Stunden Videomaterial übergeben, die der Tierschützer „Pawel“ als Undercover-Mitarbeiter im Tübinger Max-Planck-Institut gesammelt hatte. Der stern TV-Bericht über die Tierversuche zog weite Kreise: Es wurde gegen Mitarbeiter und Beteiligte ermittelt. Auch die Tierschützer mussten sich Angriffen und Kritik stellen. Doch schließlich wurden die Affen-Versuche in Tübingen im vergangenen Jahr ganz eingestellt.
Strafbefehle gegen Institutsleiter und zwei Mitarbeiter
Nun hat das Amtsgericht Tübingen gegen drei verantwortliche Mitarbeiter des Max-Planck-Instituts für biologische Kybernetik Strafbefehle wegen Tiermisshandlung erlassen, die eine Geldstrafe nach sich ziehen sollen. Die Staatsanwaltschaft legt den Mitarbeitern zur Last, von 2013 bis 2015 bei drei Affen die Versuche wissentlich zu spät beendet und den Tieren dadurch länger andauernde Leiden zugefügt zu haben. Die Äffin Stella ist eine der Affen, die zu lange gelitten haben sollen. Damy und Tina sind die beiden anderen. Das Schicksal dieser Tiere ging den stern TV-Zuschauern besonders nahe.
Einer der Beschuldigten ist Nikos Logotetis, der Instituts-Leiter, der sich damals noch als Opfer einer Kampagne radikaler Tierversuchsgegner sah und alle Vorwürfe zurückgewiesen hatte. Auch jetzt haben Logothetis und seine beiden Mitarbeiter Einspruch gegen den Strafbefehl eingelegt. Die Max-Planck-Gesellschaft hat dem Leiter des Tübinger Instituts inzwischen jedoch untersagt, bis zum Abschluss des Verfahrens Tierversuche durchzuführen oder zu leiten.
Leiden für die Wissenschaft: Undercover-Aufnahmen sorgen für Ende der Affen-Versuche
Was stern TV seit 2014 über die Affen-Versuche am Max-Planck-Institut in Tübingen berichtet hat:
STV_MPI_Beitrag-1_100914
STV_MPI_Beitrag-2_170914
STV_MPI_Beitrag-3_13052015
STV_KW17_MPI
Neue Daten – Grippewelle erfasst ganz NRW
Die Anzahl der Grippepatienten ist sprunghaft angestiegen. Vor allem in NRW und in Rheinland-Pfalz liegen die Menschen flach. Das zeigt der aktuelle Bericht des Robert-Koch-Instituts.
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Beliebte Diäten: Low-Carb oder Low-Fat? Es ist egal!
Keine Nudeln und Brot mehr essen oder doch lieber auf Fett verzichten? Forscher aus den USA haben jetzt herausgefunden: Beide Diäten können ähnlich gut funktionieren.
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M. Beisenherz: Sorry, ich bin privat hier: Schulz oder Schulte – Scheitert für uns!
Lieber Michael Schulte, Gratulation zum Gewinn von #ULFL – und das ist fast schon das Würdevollste, das man über den gestrigen Abend sagen kann. Ulfl, das ist nicht etwa einer dieser, nennen wir es mal wohlwollend, ambitionierten Namen, die Eltern am Prenzlauer Berg verhaltensgestörten Kindern hinterher brüllen, sondern das Kürzel für „Unser Lied für Lissabon“. Denn da geht die Reise des deutschen Trällerreifachverkäufers hin.
Lissabon, ich habe das für Sie nachgeschlagen, liegt weder in Estland, Lettland, noch Litauen, ja, nicht einmal in irgendeiner zahlungskräftigen Diktatur. Das überrascht. So kennen wir unseren ESC gar nicht! Lissabon liegt in Portugal, der Heimat des Fado.
„Fade? Können wir!“, dachten sich die Veranstalter des Vorentscheids
kurzbio beisenherzUnd weil in der allgemeinen Anspannung kaum noch einer richtig zugehört hat, meinten die Veranstalter des Vorentscheides wohl „Fade? Können wir!“ und entsandten allerlei B-Ware aus dem Popstanzwerk, die mit den Plätzen neun bis eins bei „The Voice of Germany“ den Zenit ihrer Karriere bereits hinter sich haben. Eine einstellige Platzierung!
Die älteren ESC-Zuschauer werden sich noch erinnern. Es gilt also, Salvador Sobral abzulösen. Diesen etwas wunderlichen, fast feenhaften Baumumarmer, der den Wettbewerb letztes Jahr gewinnen konnte. Ein interessantes Konzept war das 2017, aber wohl keines, von dem die Organisatoren des Vorentscheides glaubten, man könne es kopieren, um den Titel nach Deutschland zu holen – sonst hätte man ja gleich Jana Pallaske schicken können.
Stattdessen entfiel das Voting schlussendlich auf Michael Schulte. Allerdings nicht geräuschlos, sondern unter einem bundesweiten Geheul, als wäre gerade nochmal Lady Di gestorben oder der „Tatort“ aus Münster abgesetzt.
Liest man die Kommentare im Internet, müssen die Zuschauer sich gefühlt haben wie Affen auf dem VW-Werksgelände. Diese allgemeine Wahrnehmung ist ein wenig schade für diejenigen, die sich echt Mühe mit der Aussiebungsschau gegeben haben.
Allein Kommentator Peter Urban hat die Leistungen der Kontrahenten mit einer Chantré-reklamemäßigen Realitätsverweigerung hochgeschwärmt, dass ihm jederzeit ein Platz als nordkoreanischer Nachrichtensprecher sicher sein dürfte. So ist Michael Schulte NATÜRLICH „der deutsche Ed Sheeran“. Und Europa darf am 12. Mai darüber abstimmen, ob das stimmt.
ESC Vorentscheid 2018 TV-Kritik 7.13hGestern war erst einmal das nationale Publikum mit der zynischen Aufgabe betraut, darüber zu befinden, wer für uns nach Lissabon muss. Das kennt man so nur von den „Hunger Games“ oder Menges Millionenspiel. Ich hätte erwartet, hier werden Hölzchen gezogen, und wer verliert, der muss hin. Doch, HALT! Warum dieser Defätismus. In dieser Farce liegt auch eine Chance!
Niemand mag den Klassenbesten
Deutschland ist gerade auf dem besten Wege, Europas sympathischer Loser zu werden. Gut, nicht so wie die Engländer. Aber die sind gefühlt auch nicht mehr Europäer. Außerdem sind sie Engländer. Scheitern hat eine verbindende Kraft! Niemand mag den Klassenbesten. Eine Rolle, die wir lange, zu lange ausgefüllt haben.
Erst haben wir mit Lena den ESC gewonnen, dann die WM und im Alleingang den Euro gerettet. Wir waren Export- und Schuldenberatungsweltmeister. Fragt mal die Griechen. Das war alles zu perfekt, zu glatt, zu technisch. Und jetzt? Wir werden menschlich!
Seit Monaten warten wir auf eine Regierung- das ist doch schon fast mediterranes Flair! Italienische Wochen in Berlin. Top-Unternehmen wie die Primatenvergaser aus Wolfsburg erlauben sich eine Panne nach der anderen. Vom Flughafen BER oder Stuttgart 21 ganz zu schweigen. Deutsche Effizienz? My Ass!
Die schwarz-rote Koalition als Rollator für eine ältere Frau
Wir können ja nicht einmal mehr effizient Aufständische niederknüppeln und wegschaffen, wie wir der Welt beim G20-Gipfel bewiesen haben. Die Bundesligisten taumeln so tapsig und erfolglos durch die europäischen Wettbewerbe wie der deutsche Weltstar Boris Becker durch Pokerturniere in Tschechien. Und während mit Macron, Kurz oder Trudeau die jungen Dynamiker in der Welt den Ton angeben, verkommt die schwarz-rote Koalition zu einer Art Rollator für eine ältere Frau. Driving Miss Angie.
Kevin-Kühnert-Mailverkehr war eine Fälschung der Titanic – behauptet die Titanic_12.00Ja, selbst das teutonische Kampfblatt, die „Bild“ lässt sich von einer Bande pickliger Cordhosen mit Windows-Rechner aus einem Keller in Frankfurt verarschen. Und das einst so stolze Außenministeramt wird im Fingerhakeln ausgerangelt. Wir werden menschlich. Ist das nicht wundervoll.
Es ist Zeit, Herzen zu fangen. Micha, mach den Letzten für uns. HSV, SPD, ESC! Es ist doch scheißegal. Schulz oder Schulte. Scheitern fängt nicht umsonst mit SCH an. Der eine geht aus Europa nach Deutschland, um sich auf die Fresse zu legen. Der andere macht es halt anders herum.
Es ist schön, zu wissen: Wenn die Leute „Deutschland“ hören, hellt sich ihr Gesicht auf. Und sei es nur, weil sie lachen. Tu es für uns. Deine Deutschen. Wenn du am 12. Mai allerdings spontan wegen Magen-Darm-Grippe absagen solltest – wir würden es verstehen. Ehrlich.
ESC Zusammenfassung
Facebook: Denn sie wissen nicht, worin sie einwilligen
Kaum jemand liest die AGB von Facebook. Nur wenige wissen, welche Daten geteilt werden. Das bestätigt eine neue Umfrage. Selbst schuld? Oder braucht es mehr Regulierung?
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Umgang mit Medien: Alle müssen Journalisten sein
Fake-News und Propaganda bedrohen die liberale Demokratie. Sowohl wir Bürger als auch die Betreiber von Plattformen müssen lernen, mit den Medien anders umzugehen.
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Anzeige: E.ON Plus Smart Home Gadgets für Licht und Heizung
Das eigene Haus oder die eigene Wohnung in ein Smart Home zu verwandeln, scheint für einige erstmal mit viel Aufwand verbunden zu sein. Doch das ist überhaupt nicht der Fall, zumindest nicht mit diesen zwei genialen Smart Home Gadgets, die wir euch im Folgenden vorstellen möchten. Dabei handelt es sich um zwei Starter Kits für die Heizung und die Beleuchtung in den eigenen vier Wänden, mit welchen ihr mit nur wenigen Handgriffen bereits die wichtigsten Smart Home Funktionen erhaltet. Die Starter Kits werden derzeit von E.ON Plus angeboten.
In Bezug auf die Beleuchtung möchten wir euch das Starter Kit von Philips näherbringen, das insgesamt drei E27 Lampen, eine Bridge, einen Dimmschalter sowie ein paar Kabel beinhaltet. Wer auch an einer smarten Heizung interessiert ist, dem stellen wir außerdem das Heizkörper Starter Kit von tado° vor, das mit insgesamt zwei Heizkörper-Thermostaten, einer Internet Bridge sowie einigen Kabeln und Adaptern zu euch nach Hause kommt. Doch nun Schritt für Schritt.
Smarte Beleuchtung mit dem Philips Hue Starter Set
Mit dem Starter Set von Philips erhaltet ihr neben drei Smart Home Birnen noch eine Internet Bridge und einen Dimmschalter. Die Installation ist einfach erklärt; so kann es nach dem Anschließen der Bridge an den Router und dem Herunterladen der Philips Hue App aus dem jeweiligen App Store auch schon losgehen. Am Smartphone werden dann die letzten Einstellungen vorgenommen.
Philips Hue (Kostenlos, App Store) →
Philips Hue (Kostenlos, Google Play) →
Smarte Beleuchtung von E.ON Plus: Die Philips Hue Birnen sind mit einem gängigen E27 Sockel ausgestattet und sollten in den meisten Lampenfassungen Platz finden. Sind die Birnen eingedreht, beginnt auch schon die Kommunikation mit der Internet Bridge, die du mit deinem Smartphone ansteuerst. Mit der App bist du nun in der Lage ganz bequem und flexibel die drei Hue-Lampen zu bedienen und in Farbe, Intensität sowie Übergängen anzupassen. Die perfekte Lichtstimmung ist schnell gefunden; egal ob man das Zimmer in ein tiefes Blau, ein gemütliches Rot oder ein energetisches Gelb tauchen will. Vom Sofa, Büro oder auch von unterwegs ist die Bedienung möglich – so kannst du jederzeit auch dein Gewissen beruhigen, wenn du dir mal nicht sicher bist, ob du beim Verlassen der Wohnung das Licht ausgeschaltet hast. So muss Smart Home sein!
Besonders praktisch ist auch die Möglichkeit den Dimmschalter an einer beliebigen Wand zu befestigen und die Philips Hue Lampen ganz ohne Smartphone und App zu bedienen. Auf diese Weise kann man die Farbtemperatur und die Leuchtintensität anpassen. Der Dimmschalter kann sogar aus der magnetischen Halterung entnommen werden. So ist man auch ohne Smartphone flexible und kann es sich auch mal auf dem Sofa gemütlich machen.Das Philips Hue Starter Set ist bei E.ON Plus für 199,95 Euro erhältlich.
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Heizkörper mit tado°-Thermostaten steuern
Zum Vergleich ein tado° Thermostat links und das alte Heizungs-Thermostat rechts – so Smart kann Home aussehen!
Sogar die Heizkörper in der eigenen Wohnung können problemlos mit dem Smartphone gesteuert werden. So benötigt man lediglich die smarten Thermostate von tado° und die mitgelieferte Internet Bridge und schon ist auch die Heizung zuhause per App bedienbar. Mit dem tado° Heizkörper Starter Kit erhältst du alle benötigten Teile für zwei Heizkörper zu dir nach Hause. Nachdem die alten Heizungs-Thermostate schnell abgeschraubt sind, können die tado° Gadgets auch schon angebracht werden. Unter den Adaptern, die der Hersteller ins Paket gelegt hat, findet sich rasch der passende, um die tado° Thermostate anzuschrauben. Nachdem nun die Bridge an den Router angeschlossen und die tado° App.installiert wurde, kannst du deine Heizung zuhause mit dem Handy steuern.
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tado° (Kostenlos, Google Play) →
Als sehr angenehm empfinden wir die Fernbedienung der Heizung auch von unterwegs aus. So kann man immer sichergehen, ob die Heizung an- oder ausgeschaltet ist. Außerdem kann man nach der Arbeit schon mal die Heizung hoch regeln, dass man beim Betreten der Wohnung bereits warm empfangen wird. Wer nicht immer zum Smartphone greifen möchte, der kann die Thermostate auch wie gewohnt mit einem Handumdrehen einstellen – auf das Grad Celsius genau. Genau wie das Philips Hue Starter Set ist auch das Set von tado° bei E.ON Plus zu haben.
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