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Maria scheitert im Achtelfinale von Miami

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Tatjana Maria ist nach ihrem Überraschungssieg gegen die Amerikanerin Sloane Stephens beim WTA-Turnier in Miami gescheitert.

Die 31-Jährige verlor im Achtelfinale gegen die Tschechin Marketa Vondrousova 4:6, 3:6 und schied damit als letzte deutsche Starterin aus. Nach 1:28 Stunden verwandelte Vondrousova ihren Matchball.

Für Maria war das mit gut 9,3 Millionen Dollar (8,22 Millionen Euro) dotierte Turnier dennoch nicht nur sportlich ein Erfolg. Für ihre Achtelfinalteilnahme erhält sie umgerechnet rund 80.000 Euro.

Die deutsche Topspielerin Angelique Kerber war in der dritten Runde an der jungen Kanadierin Bianca Andreescu gescheitert, die ihr Achtelfinale gegen Anett Kontaveit (Estland) wegen starker Schulterschmerzen aufgab.

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Demos gegen Upload-Filter: Dieser Protest könnte Artikel 13 stoppen

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Wohl mehr als hunderttausend Menschen demonstrieren in ganz Deutschland gegen die Urheberrechtsreform. Wer sind sie und was wollen sie? Eindrücke aus Berlin.

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EU-Urheberrechtsreform: Liebesgrüße aus dem Silicon Valley

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Der Widerstand gegen die EU-Urheberrechtsreform wird immer größer. Das nutzt den Internetkonzernen. Ein fiktiver Dankesbrief der Profiteure an die naiven Aktivisten
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Bundestrainer Löw in der Kritik: Stefan Effenberg: „Wenn die EM-Qualifikation in die Hose geht, wird Jogi Löw nicht mehr da sein“

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Hinweis: Aus rechtlichen Gründen dürfen die Original-Spielszenen online nicht gezeigt werden.

Es war die wohl umstrittenste Personalentscheidung im deutschen Fußball der vergangenen Jahre: Bundestrainer Joachim Löw plant in der deutschen Nationalmannschaft nicht mehr mit den Weltmeistern Thomas Müller, Mats Hummels und Jerome Boateng. Die Bekanntgabe des neuen Kaders vor den nächsten Länderspielen sorgte in der Fußballwelt für einige Diskussion. Neu im Team der Nationalelf sind statt der erfahrenen drei Fußballer mehrere Neulinge. Ist Löw mit dieser Entscheidung nach dem historischen Vorrunden-Aus bei der WM 2018 in Russland der nötige Umbruch gelungen oder hat der Bundestrainer so die letzten tragenden Säulen eines schwankenden Gebäudes eingerissen?

In seiner Pressekonferenz am Freitag machte der Bundestrainer deutlich: Löw versteht die Aufregung um die Ausbootung der drei Weltmeister nicht. Am morgigen Mittwoch wird sich die „neue“ Mannschaft von Joachim Löw im Testspiel gegen Serbien erstmals beweisen müssen – vier Tage später wird es ernst: Dann startet die EM-Qualifikation in Amsterdam gegen die Niederlande. 

Verjüngt oder verzockt?

Ob und wie erfolgreich Joachim Löw nach dem schlappen 1:1 gegen Serbien mit der Neuaufstellung des Kaders in der Qualifikation zur EM noch sein kann, darüber sprach Steffen Hallaschka bei stern TV live mit dem Weltpokal- und Champions-League-Sieger von 2001 Stefan Effenberg, Comedian Oliver Pocher und dem Sky-Kommentator Wolff-Christoph Fuss.

Gibt es für die aussortierten Fußball-Weltmeister Mats Hummels, Thomas Müller und Jérôme Boateng doch noch ein Comeback in der deutschen Nationalmannschaft? Wenn es nach Stefan Effenberg geht, ist dieses Szenario durchaus realistisch: „Dass die Entscheidung endgültig ist, ist ja Quatsch. Wenn die Qualifikation in die Hose geht, wird Jogi Löw nicht mehr da sein. Und dann kann auch eine Endgültigkeit wieder zurückgedreht werden.“ Auch für den Fall einer erfolgreichen Qualifikation für die Europameisterschaft 2020 kann sich Effenberg eine Zukunft des Trios im Trikot der Nationalelf vorstellen: „Selbst wenn sie zur EM kommen und das Abschneiden so wie beim letzten Turnier ist, wird Jogi Löw nicht mehr Bundestrainer sein. Und ein neuer Trainer würde die drei, die jetzt nicht mehr dabei sind, wieder zurückholen“, so der Ex-Fußballprofi und -Nationalspieler im Gespräch mit Steffen Hallaschka.

Was Oliver Pocher und Wolff-Christoph Fuss dazu gesagt haben, können Sie sich hier in Kürze nochmals im Studiogespräch von Mittwochabend anschauen.

Pressekonferenz mit Joachim Löw_12.55

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Falsche Hoffnungen: Brustkrebs-Test als „Meilenstein“ beworben – Uniklinik entschuldigt sich

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Diese Meldung sorgte für Wirbel: Ein Bluttest, der Brustkrebs zuverlässig erkennen soll, komme noch in diesem Jahr auf den Markt. Nun rudert die Uniklinik Heidelberg zurück – und entschuldigt sich.
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WDR 5 Literaturmarathon mit Büchern fürs Leben: #LitMarathon 2019 – der Überblick

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Prominente und das WDR Sprecherensemble lesen beim Literaturmarathon im Kölner Funkhaus aus insgesamt 100 Büchern. Für die 24-Stunden-Lesung haben WDR 5 Hörerinnen und Hörer Bücher ausgewählt, die sie ihr Leben lang begleiten.
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Härtetest: DHB-Frauen empfangen Niederlande

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Große Herausforderung für Deutschlands Handballerinnen: In Oldenburg misst sich das Nationalteam mit dem EM-Dritten aus den Niederlanden.

SPORT1 überträgt das Länderspiel am Samstag live ab 16.40 Uhr. Peter Kohl kommentiert (Handball-Länderspiel Deutschland – Niederlande LIVE im TV und STREAM).

Start in WM-Vorbereitung

Die deutschen Handballerinnen bewältigten im Vorjahr einen Umbruch und präsentierten sich bei der Europameisterschaft 2018 mit einer verjüngten Mannschaft. Am Ende stand Platz 10.

Nun kommt zweimal die Niederlande. Erst am Freitag, dann am Samstag.

Groener: „Temporeiche Spiele“

Mit den beiden Matches startet für die DHB-Frauen die Vorbereitung auf die Weltmeisterschaft in Japan, die am 30. November beginnt.

Die Niederlande sind ein starker Gegner, bei der Europameisterschaft 2018 stand im letzten Hauptrundenspiel eine klare 21:27-Niederlage.

„Es werden zwei interessante, temporeiche Spiele auf einem hohen Niveau“, sagte Bundestrainer Henk Groener: „Wir schauen aber vor allem auf uns und unsere Entwicklung, die wir vorantreiben wollen.“

Chance für junge Spielerinnen

Für Groener ist der Anreiz gegen sein Heimatland natürlich groß. Groener sieht in Oranje einen „Topgegner“, jedoch will er in dem Spiel die Möglichkeit nutzen, auch junge Spielerinnen wie Nachrückerin Nele Reimer (Neckarsulmer Sport-Union) einzusetzen.

Kapitänin Kim Naidzinavicius, die die EM verletzungsbedingt verpasste und nun in den Kader zurückkehrt, wird in Oldenburg auf vier ihrer Teamkolleginnen von der SG BBM Bietigheim stoßen, unter ihnen die Topscorerin der Niederländerinnen Laura von der Heijden.

Erster Härtetest für Niederlande-Coach

Besonders motiviert dürfte Xenia Smits vom französischen Meister Metz sein. Zuletzt mit guten Leistungen, will sie auch am kommenden Samstag gegen ihren Vereinstrainer Emmanuel Mayonnade brillieren.

Für den neuen Nationaltrainer dürfte es ein erster Härtetest gegen die DHB-Auswahl werden.

Ein weiterer wichtiger Faktor könnte die Leistung der deutschen Topscorerin Angie Geschke sein, die in der heimischen Arena spielt.

So können Sie Deutschland – Niederlande LIVE verfolgen:

TV: SPORT1

Stream:SPORT1.de

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F1-Fahrer beschweren sich: „Können Ampel nicht sehen“

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Mit solchen Problemen haben Lewis Hamilton und Sebastian Vettel nicht zu kämpfen.

Nach dem Großen Preis von Australien in Melbourne beschwerten sich mehrere Fahrer beim Automobil-Weltverband FIA, dass sie die für den Start so wichtige Ampel nicht sehen konnten. Sowohl Pierre Gasly (Red Bull) als auch Robert Kubica (Williams) klagten über das gleiche Problem.

„Ich konnte die Ampel nicht sehen. Ich konnte nur darauf reagieren, wann die Autos um mich herum losfahren, und das hat mich ein paar Positionen gekostet“, sagte Gasly, der von Rang 17 aus losgefahren war, im Anschluss.

Auch Robert Kubica hatte zu kämpfen. „Es war mein erster stehender Start seit acht Jahren und vier Monaten. Der letzte war in Abu Dahbi 2010. Dafür lief es ganz gut. Auch wenn ich zunächst Panik hatte, weil ich die Ampel nicht sehen konnte“, so der Williams-Pilot. 

Panik bei Kubica

„Der Heckflügel des McLaren (von Carlos Sainz) verdeckte die Ampel. Ich konnte nur den ersten Block sehen, den Rest aber nicht mehr.“ Demnach musste Kubica seinen Kopf enorm nach links legen, um überhaupt etwas sehen zu können. „Das war schon ein bisschen Panik in dem Moment“, gab Kubica zu.

Bereits im Jahr 2009 wurde in der Königsklasse eine zweite Ampel eingeführt, durch die immer flacher werdenden Heckflügel 2017 aber wieder abgeschafft.

Grund für die Probleme bei Gasly und Kubica sind die breiteren Heckflügel am Auto, das bestätigte ein Sprecher der FIA gegenüber Motorsport Total. Es sei „eine unbeabsichtigte Konsequenz der in diesem Jahr größeren Heckflügel.“

Zweite Ampel in Bahrain?

Für den Rest des Jahres wird bereits an einer Lösung gearbeitet. Eine zweite Ampel, die deutlich weiter hinten postiert ist, könnte bereits beim nächsten Rennen in Bahrain zum Einsatz kommen.

Seit dieser Saison sind die Heckflügel der Boliden um zehn Zentimeter breiter, außerdem zwei Zentimeter höher. Dadurch sollen Überholmanöver vereinfacht werden.

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Kapellmeister: Chefdirigent der Regensburger Domspatzen geht in Ruhestand

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25 Jahre lang hat Domkapellmeister Roland Büchner (65) den Chor der Regensburger Domspatzen geleitet. Zum Schuljahresende geht der Kirchenmusiker in den Ruhestand. Wer ihn im Amt beerben wird, ist noch nicht bekannt.

Im Februar haben sich acht von 40 Bewerbern einer Jury gestellt. Auch die Sänger durften die ihre Einschätzung zu den Kandidaten abgeben, wie Büchner berichtet. Unter ihnen waren auch Frauen – es könnte also erstmals in der mehr als 1000-jährigen Geschichte des Chores eine Domkapellmeisterin die Leitung übernehmen.

Büchner trat 1994 die Nachfolge von Georg Ratzinger – Bruder des früheren Papstes Benedikt XVI. – als Domkapellmeister an. Eines seiner Ziele war es, die traditionsreiche Institution mit der Zeit gehen zu lassen. «Ich glaube schon, dass ich sagen kann: Ich habe das Haus geöffnet.»

Das gelte zum Beispiel für die Kinder aus dem Regensburger Umland. Früher hätten alle Chorknaben, die mehr als zehn Kilometer entfernt wohnten, in das Internat gehen müssen. Das waren etwa 90 Prozent der Domspatzen. Heute stammten die meisten Schüler aus der Umgebung und wohnten weiter in ihren Familien. 115 der knapp 300 Gymnasiasten besuchen heute das Internat. Büchner sieht hier einen Trend, der nicht neu ist. Familien, die ein oder zwei Kinder haben, schickten diese nicht mehr in ein Internat.

Auch mit anderen Maßnahmen versuchte er, mehr Schüler zu gewinnen. Die abendlichen Chorproben verlegte Büchner in den Nachmittag – um den Tagesschülern entgegenzukommen. Den wöchentlichen Unterricht am Samstag kürzte er auf einen 14-tägigen Rhythmus. Damit sich der Familienalltag leichter mit dem der Domspatzen vereinbaren lässt.

Den Skandal um Missbrauch und Misshandlungen bei den Domspatzen zwischen 1945 und den frühen 1990er Jahren sieht Büchner nicht als entscheidenden Grund für rückläufige Schülerzahlen. Die Schule setze alles daran, dass sich solche Fälle nicht wiederholen. So gibt es seit einigen Jahren einen Arbeitskreis Prävention, in dem Schüler, Eltern und Lehrer für das Thema sensibilisiert werden. Der 2017 vorgelegte Abschlussbericht zum Missbrauchsskandal zeigte, dass mindestens 547 Chorsänger Opfer von Gewalt geworden sind.

Die Kinder fürs Singen zu begeistern sei nicht schwieriger als in früheren Jahren, sie hätten lediglich weniger Singerfahrung, sagt Büchner. Er sieht im Singen keine Arbeit. Sein Credo lautet: «Singen ist die sinnvollste Freizeitbeschäftigung.»

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Gladbacher muss vor Gericht

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Der Mittelfeldmann von Borussia Mönchengladbach Michael Cuisance muss sich am kommenden Mittwoch vor dem Amtsgericht in Mönchengladbach verantworten. 

Dem 19 Jahre alten Franzosen wird vorgeworfen im August 2018 ohne den Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis mit seinem Auto gefahren zu sein.

Dafür bekam er vom Amtsgericht einen Strafbefehl gegen den Cuisance Einspruch eingelegt hatte. Deshalb wird nun neu verhandelt. 

Im Februar desselben Jahres war der Borussia-Star, der  zur Zeit mit der französischen U20-Nationalmannschaft unterwegs ist, auf der A52 bei Mönchengladbach in einen Unfall verwickelt. Damals fuhr er auf ein Stauende auf, eine Person wurde dabei verletzt. 

Auch bei den Fohlen läuft er gerade für den jungen Straßburger nicht rund. Er kam bislang in dieser Saison nur zu neun Einsätze, davon nur einer in der Startelf. 

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