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Bamberg verpasst Finaleinzug in der Champions League

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Der deutsche Basketball-Pokalsieger Brose Bamberg hat den Finaleinzug in der Champions League klar verpasst und trifft am Sonntag (15.00 Uhr) im Spiel um Platz drei auf Gastgeber Giants Antwerpen.

Das Team von Trainer Federico Perego unterlag im Halbfinale des Final Four dem italienischen Vertreter Virtus Bologna mit 50:67 (28:42).

„Manchmal gibt es solche Tage, an denen einem gar nichts gelingt. So ein Tag war leider heute“, sagte Perego. 

Kein deutscher CL-Sieger

Topscorer der Bamberger war Spielmacher Tyrese Rice mit 21 Punkten, bei Bologna brachte es Kevin Punter für das Team des ehemaligen Bayern-Trainers Sasa Djordjevic ebenfalls auf 21 Zähler.  

Antwerpen unterlag in eigener Halle dem 2017er-Champion Iberostar Teneriffa mit 54:70 (26:31), der am Sonntag im Finale auf Bamberg-Bezwinger Bologna (18.00 Uhr) trifft.

Bisher gelang es keinem deutschen Team, den von der FIBA veranstalteten Wettbewerb zu gewinnen, der seit der Saison 2016/17 ausgetragen wird.

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„Alles gegen mich“ – Zverev hadert nach Blamage

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Alexander Zverev zog sich enttäuscht das Stirnband vom Kopf, packte eilig seine Tasche und verabschiedete sich mit einem kurzen Winken, aber ohne ein Lächeln vom Publikum.

Auch beim ATP-Turnier in München setzte sich für den Weltranglistendritten eine beunruhigende Serie der frühen Niederlagen fort: Als Titelverteidiger scheiterte er auf dem Weg zum Hattrick bei den BMW Open im Viertelfinale – nach einem Match, das einer Achterbahn glich. 

An einem nasskalten Tag unterlag Zverev dem Chilenen Cristian Garin mit 4:6, 7:5, 5:7 – dabei konnte er im entscheidenden Satz beim Stand von 5:4 zwei Matchbälle zu seinen Gunsten nicht nutzen, nachdem er zuvor im zweiten Durchgang drei Matchbälle der Nummer 47 der Weltrangliste abgewehrt hatte.

Nicht besser machte es Philipp Kohlschreiber, der dem Italiener Matteo Berrettini mit 6:4, 5:7, 4:6 unterlag und sein siebtes Halbfinale in München verpasste – damit findet erstmals seit 2008 die Runde der letzten Vier in München ohne deutsche Beteiligung statt. Berrettini bekommt es jetzt mit dem Spanier Roberto Bautista Agut zu tun.

Zverev hadert mit knappen Entscheidungen

Nach lebhaften Diskussionen um seinen ersten Matchball, als er einen Schlag von Garin im Aus gesehen hatte, verlor der ATP-Champion mit einem Mal den Faden, seinen Aufschlag und nach 2:11 Stunden bei der vierten Siegchance von Garin schließlich das Match.   

Zverev gab nach dem Match zu, derzeit große Verunsicherung zu verspüren, und haderte mit den knappen Entscheidungen bei den Matchbällen: „Im Moment läuft alles gegen mich. Sein Ball ist beim ersten Matchball minimal an der Linie, meine Vorhand beim zweiten Matchball minimal aus. Letztes Jahr habe ich solche Matches gewonnen, dieses Jahr verliere ich sie oft.“

Nicht genügend Konstanz

Der 22-jährige Hamburger hatte es offensichtlich eilig, vom vollbesetzten Center Court wieder ins Clubhaus zu kommen. Bei jedem Ballwechsel war er auf eine schnelle Entscheidung aus, allerdings unterliefen ihm nach souveränem Beginn und einer 3:0-Führung zunehmend Fehler.

Garin, der im Halbfinale auf den Italiener Marco Cecchinato trifft, wurde dagegen immer sicherer, Zverev fehlte die Konstanz. Im sechsten Turnier nacheinander ist er damit bereits in seinem ersten oder zweiten Match gescheitert. 

Wie schon in seinem Auftaktmatch am Mittwoch gegen Juan Ignacio Londero aus Argentinien, gegen den er 4:1 in Führung gelegen hatte, stieß Zverev nach gutem Beginn auf Probleme: Bisweilen suchte er zu schnell und überhastet die Entscheidung und spielte Garin damit in die Karten.

Ernüchterung bei Zverev

Im Gegensatz zum Match zwei Tage zuvor blieb es beim Hamburger nach der kritischsten Phase und der Abwehr der Matchbälle im zweiten Satz aber bei einem Auf und Ab: Im dritten Durchgang hatte er vor seinen Matchbällen schon die Breaks zum 2:0 und 4:2 nicht zu seinen Gunsten nutzen können. 

Dabei war Zverev vor dem Match noch guter Dinge gewesen. „Gott, bin ich froh, wieder in München zu sein“, hatte er gerufen, als er sein Auftaktmatch in zwei Sätzen und trotz der Probleme im ersten Durchgang gewonnen hatte.

Zverev wertete seinen Auftakterfolg als ersten Schritt in die richtige Richtung, sprach von der „positiven Energie“ bei seinem Heimspiel. In München, hatte Zverev gehofft, werde sich alles zum Guten wenden – die Ernüchterung folgte nur zwei Tage nach dem Hoffnungsschimmer.

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Soziales Netzwerk: Facebook sperrt Konten wegen Hassbotschaften

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Mehrere ultrarechte Kommentatoren dürfen sich künftig nicht mehr auf Facebook und Instagram präsentieren. Betroffen ist unter anderem der „Infowars“-Betreiber Alex Jones.
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Privatsphäre und Verschlüsselung: Wie Facebook sich neu erfinden will

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F8 Conference

„Die Zukunft ist privat“: Mark Zuckerberg kündigt radikale Veränderungen an – optisch und inhaltlich. Die Vorschläge in der Analyse.

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Geschmack und Zutaten: Tomaten-Ketchup im Test: Diese Produkte haben Bestnoten bekommen

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Ketchup dürfte wohl eines der Nahrungsmittel sein, mit denen wir schon in Kindertagen  unseren Erstkontakt haben. Für die meisten von uns führte das zu lebenslanger Verbundenheit. Ob Pommes, Rührei, Würstchen oder einfach Baguettebrot – Ketchup macht so vieles einfach noch besser! Und gerade jetzt zum Start in die Grillsaison wird wieder diskutiert, welche der zahlreichen Tomatensoßen im Handel die vorzüglichste ist. Denn bei dieser Frage scheiden sich die Geister. Ist natürlich alles Geschmacksache – und auch der Preis dürfte eine Rolle spielen. Die Stiftung Warentest ist wie immer mit objektiven Maßstäben herangegangen und hat für die Mai-Ausgabe des Magazins „test“ 19 Tomatenketchups aus dem Super- und Bio-Markt sowie von Discountern getestet.Ketchup_12.45

Testsieger erhielt im Geschmack die Spitzennote

Die gute Nachricht vorweg: 14 der 19 getesteten Ketchup-Sorten schnitten mit dem Qualitätsurteil „gut“ ab – und liegen geschmacklich nah beieinander. „Im Großen und Ganzen muss man sagen, dass man einen tollen Tomatenketchup schon für wenig Geld findet“, sagt Test-Leiterin Isabella Eigner. Auch Eigenmarken der Discounter und Supermärkte hätten überwiegend gut abgeschnitten. Sensorisch, also geschmacklich, gefielen den Experten der Stiftung Warentest die Bio-Produkte und solche von deutschen Herstellern am besten, so Eigner: „Weil sie nach ökologischen Kriterien produziert sind, also auch Tomaten und die anderen Zutaten aus ökologischem Anbau kommen. Wenn man das Ergebnis betrachtet, sind alle Bio-Ketchups in der Sensorik, im Geschmack, mindestens gut. Der Testsieger ist aber so fruchtig-frisch und tomatig, dass er da eine Spitzennote erhielt.“ Testsieger ist der Tomaten-Ketchup von Alnatura in der Glasflasche für 36 Cent pro 100 ml – hergestellt aus italienischen Tomaten. Preislich liegt er im Mittelfeld, andere „gute“ kosten zwischen 16 und 62 Cent. Auf den hinteren Plätzen mit nur „befriedigend“ landen die Spezialketchups der bekannten Marke Heinz: „Kids Tomato Ketchup“ und „Tomato Ketchup 50 % weniger Zucker & Salz“. Hier bemängeln die Tester den deutlichen essigsäuerlichen Geschmack, der durchschlägt. Im Zuckergehalt unterscheiden sich die Ketchups zum Teil erheblich, deshalb empfiehlt Isabelle Eigner: „Wer viel Ketchup ist, quasi ein Heavy-User, der sollte darauf achten – also in der Tabelle oder auf der Kennzeichnung hinten auf der Flasche den Zuckergehalt pro 100 ml nachsehen. In Kinderfamilien wäre es bestimmt gut, einen Ketchup mit weniger Zucker zu nehmen.“

Diese fünf Ketchups liegen im Test der Stiftung Warentest vorn. Doch bei der Bewertung spielten noch weitere Kriterien eine Rolle. Die gesamten Testergebnisse und Details des Ketchup-Test finden Sie hier unter www.test.de/ketchup

Grillwurst-Test 8.54

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Doula in Düsseldorf: Mit der Doula in den Kreißsaal

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In NRW gibt es zu wenig Hebammen. Immer mehr Frauen engagieren daher auf eigene Kosten eine emotionale Geburtsbegleiterin, die ihnen zur Seite steht. Auch Herzogin Meghan soll eine Doula haben.
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Poesie und Politik: Ruhrfestspiele in Recklinghausen und Marl beginnen

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Am Mittwoch beginnen die Ruhrfestspiele in Recklinghausen und Marl. Sie stehen dieses Mal unter dem Motto „Poesie und Politik“.
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Final Four: THW Kiel trifft auf Tvis Holstebro

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Ausrichter THW Kiel und Titelverteidiger Füchse Berlin gehen einem deutschen Duell beim Final Four des EHF-Cup zunächst aus dem Weg.

Bei dem Turnier, das zum ersten Mal an der Förde stattfindet, trifft der deutsche Rekordmeister Kiel im Halbfinale am 17. Mai (18 Uhr) auf das dänische Team Tvis Holstebro. Der Titelverteidiger aus Berlin bekommt es anschließend (20.45 Uhr) mit dem FC Porto zu tun.

Gislason träumt zum Abschied vom Titel

„Ich bin zufrieden mit der Auslosung. Ich hoffe, dass wir es als Gastgeber ins Finale schaffen und dort gewinnen“, sagte Kiels Trainer Alfred Gislason, der nach der Saison seinen Job aufgibt: „Aber es wird nicht leicht.“ Stefan Güter von den Füchsen Berlin warnte vor dem Gegner aus Portugal, der FC Porto spiele eine „starke Saison“. Das Finale steigt am 18. Mai (20.45 Uhr) nach dem Spiel um Platz drei (18 Uhr).

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Der THW, dreimaliger EHF-Cup-Champion, hatte nach dem Sieg in der Gruppenphase als Gastgeber des Finalturniers das Viertelfinale übersprungen. Berlin löste im Duell mit dem Ligakonkurrenten TSV Hannover-Burgdorf das Ticket für Kiel.

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„Neuville macht den Unterschied“: Hyundai lobt seinen Nummer-1-Fahrer

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Mit dem Doppelsieg bei der Rallye Argentinien führt Hyundai nun die Markenweltmeisterschaft an. Die Südkoreaner, die ihr WRC-Auto im deutschen Alzenau entwickeln, haben 37 Punkte Vorsprung auf Toyota. Für Neuville war Argentinien nach Korsika der zweite Saisonsieg hintereinander. Auf der Mittelmeerinsel hatte der Belgier noch vom Reifenschaden bei Elfyn Evans in der letzten Prüfung profitiert. Argentinien war ein souveräner Auftritt.

Neuville baute damit seinen Vorsprung in der Fahrerwertung auf Titelverteidiger Sebastien Ogier (Citroen) auf zehn Punkte aus. Hyundai-Teammanager Andrea Adamo lobt seinen Nummer-1-Fahrer und glaubt, dass Neuville momentan den Unterschied ausmacht, denn Hyundai hat derzeit nicht unbedingt das schnellste Fahrzeug. „Wir holen seit Monte Carlo immer noch auf“, so Adamo. „Ich sage weiterhin, dass keine Wunder kommen werden, aber diese Jungs machen den Unterschied.“

Damit spricht Adamo neben Neuville auch dessen Co-Pilot Nicolas Gilsoul an. Sie haben in den bisherigen fünf Rallyes eine sehr gute Konstanz an den Tag gelegt. Platz vier in Mexiko war bisher das schlechteste Ergebnis. Ansonsten standen sie immer auf dem Podest. Dazu kommen insgesamt schon 15 Bonuspunkte in der Powerstage. Nur Ogier hat bisher um zwei Bonuspunkte mehr gesammelt.

„Wir wussten, dass unser Auto hier besser funktioniert als in Mexiko“, sagt Neuville. „Es funktionierte auch alles recht gut.“ Am Samstag war er unter Druck von Ott Tänak geraten. Doch die Toyota-Speerspitze rollte am Nachmittag mit technischem Defekt aus. „Okay, Tänak kam näher, aber wir hielten ihn in Schach und lagen immer noch vorne, als er stehengeblieben ist.“ Es war kein geerbter Sieg wie zuletzt auf Korsika.

Neuville muss noch länger auf größere Updates warten

„Ich bin glücklich“, sagt Neuville zu seinem bisherigen Saisonverlauf. „Das ist eine gute Performance und es sind wichtige Punkte für die Weltmeisterschaft. Ich spüre, dass das Auto besser wird.“ Allerdings wird es noch dauern, bis Hyundai größere Updates einsetzen wird. Das ist notwendig, denn vom reinen Speed her ist der Toyota Yaris das schnellere Auto. 39 Prüfungsbestzeiten gingen in diesem Jahr an den Yaris. 23 an den i20.

Technische Änderungen lassen sich voraussichtlich erst für die Finnland-Rallye Anfang August umsetzen. „Wir haben uns verbessert und arbeiten sehr gut zusammen“, sagt Adamo. „Aber wie man weiß, können wir aufgrund der Homologationszyklen der FIA nicht jede Woche Änderungen vornehmen, obwohl wir viele Ideen haben, wie wir das Auto besser machen können. Die Testtage sind limitiert und wir haben Homologationsprozesse. Deshalb müssen wir es Schritt für Schritt machen.“

Erst im Juli wird Hyundai neue Komponenten homologieren können, wenn alles nach Plan läuft. „Bis dahin müssen wir aus dem, was wir im März homologiert haben, das Beste machen“, sagt Adamo. „Außerdem müssen wir immer ins Ziel kommen. Das versuche ich meinen Leuten immer klarzumachen. In Argentinien hat man gesehen, dass die Zuverlässigkeit es uns erlaubt, am Ende der Rallye in dieser Position zu sein.“

© Motorsport-Total.com

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TV-Tipps: TV-Tipps am Mittwoch

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20:15 Uhr, Das Erste, Big Manni, Komödie

Ettlingen, Mitte der 1980er Jahre. Manfred Brenner (Hans-Jochen Wagner), als Hersteller von Fassadenfarbe ein regional erfolgreicher Unternehmer, hat gerade ein kleines Tief. Aber mit seiner frisch gegründeten Firma FlowTex, davon ist Brenner überzeugt, wird er den großen Durchbruch schaffen. Der bleibt allerdings aus. Manfred Brenner spielt auf Zeit – und es klappt. Er arbeitet mit Bohrsystemen und Aufträgen, die gar nicht existieren, häuft Kredit auf Kredit. Er setzt Charme und Überzeugungskraft ein und lange Zeit bemerkt niemand, dass Brenner ein betrügerisches Firmenkonsortium aufbaut.

20:15 Uhr, ProSieben, Boston, Thriller

Am Patriots Day findet in Boston alljährlich ein Marathon statt. Die Veranstaltung im Jahr 2013 wird noch lange in den Köpfen der Menschen bleiben: ein Sprengstoffanschlag auf der Zielgeraden kostet drei Menschen das Leben, Hunderte werden verletzt. Der Polizist Tommy Saunders (Mark Wahlberg) und seine Kollegen der Bostoner Polizei machen sich auf die Suche nach den Attentätern.

20:15 Uhr, ZDF, Da kommst Du nie drauf!, Quizshow

„Da kommst Du nie drauf!“ ist die Show der ungewöhnlichen Fragen und verrückten Rätsel. Das überraschende und unterhaltsame Quiz rund um besondere Personen und unfassbare Tatsachen. Zwei prominente Rateteams spielen in acht Spielrunden gegeneinander um den Sieg. Diesmal sind unter anderen mit dabei: Bülent Ceylan, Judith Williams, Wolfgang Stumph, Horst Lichter und Michael Kessler. Bei den kuriosen Fragen ist Kreativität gefragt.

20:15 Uhr, RTL, Angry Birds – Der Film, Digitaltrickkomödie

Außenseiter Red wird wegen seiner Wutausbrüche zu einem Anti-Aggressions-Kurs verdonnert. Unerwartet trifft er dort auf seine Leidensgenossen Bombe und Chuck. Als ein Haufen grüner Schweine auf die idyllische Insel kommt, werden sie zunächst freundlich empfangen. Nur Red ahnt, dass sie etwas im Schilde führen: zu Recht! Als die Schweine die Eier der Vögel stehlen, liegt es an Red und seinen Kumpels, den ungeschlüpften Nachwuchs zurückzuholen.

20:15 Uhr, Sat.1, Die Schadenfreundinnen, Komödie

Carly (Cameron Diaz) denkt, sie sei in einer glücklichen Beziehung mit Mark (Nikolaj Coster-Waldau) – bis sie auf dessen Ehefrau Kate (Leslie Mann) trifft. Wie sich herausstellt, verbindet die beiden mehr als nur derselbe Mann, wodurch eine außergewöhnliche Freundschaft entsteht. Schnell kommen sie dahinter, dass ihr Schwerenöter noch eine dritte Geliebte (Kate Upton) hat, die kurzerhand mit ins Boot geholt wird. Bald beginnen die „Schadenfreundinnen“, Rachepläne zu schmieden.

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