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Brose Bamberg verliert auch kleines Finale

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Basketball-Pokalsieger Brose Bamberg hat in der Champions League auch das Spiel um Platz drei verloren.

Das Team von Trainer Federico Perego unterlag Gastgeber Giants Antwerpen 58:72 (26:37). Im Halbfinale des Final-Four-Turniers in Belgien am Samstag hatten die Franken gegen den italienischen Vertreter Virtus Bologna den Kürzeren gezogen. 

„Antwerpen hat sich in einen kleinen Rausch gespielt, hat einige von uns offen zugelassene Dreier getroffen. Wir im Gegenzug haben nichts getroffen. Wir müssen jetzt nach vorne schauen“, sagte Perego. 

Die Italiener treffen im Finale am Abend auf Iberostar Teneriffa aus Spanien. 

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Kohlschreiber kämpft sich in Madrid weiter

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Philipp Kohlschreiber hat seine aktuell gute Form unterstrichen und steht beim ATP-Masters in Madrid in der zweiten Runde.

Der 35 Jahre alte Augsburger setzte sich zum Auftakt gegen den vier Jahre jüngeren Michail Kukuschkin mit 6:2, 7:6 (7:5) durch und feierte im zweiten Duell mit dem Kasachen den zweiten Sieg. Kohlschreibers nächster Gegner bei der mit rund 7,3 Millionen Euro dotierten Konkurrenz ist der US-Amerikaner Frances Tiafoe.

„Ich bin gut gestartet und habe auch zunächst den zweiten Satz diktiert“, sagte Kohlschreiber nach dem Match bei Sky, „dann aber war ich mit meinen Schlägen zu kurz und zu passiv. Er hat dann gut retourniert.“ Generell ist der Schwabe auf dem Platz mit sich im Reinen: „Ich spiele gut und arbeite fleißig. Wenn ich bei mir bin, spiele ich gut auf Sand.“

Kohlschreiber scheiterte an späteren Finalisten

Kohlschreiber war in der Vorwoche nach großem Kampf im Viertelfinale des Turniers in München am späteren Finalisten Matteo Berrettini (Italien) gescheitert. Davor hatte er beim Aus in der zweiten Runde von Monte Carlo dem Weltranglistenersten Novak Djokovic (Serbien) ebenfalls großen Widerstand geleistet.

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Kohlschreiber ist in der spanischen Hauptstadt einer von drei deutschen Profis im Hauptfeld. Der Warsteiner Jan-Lennard Struff hatte bereits durch einen Sieg gegen den Australier Nick Kyrgios die zweite Runde erreicht. Der an Nummer drei gesetzte Hamburger Alexander Zverev trifft nach einem Freilos zum Auftakt auf den Sieger des spanischen Duells zwischen Roberto Bautista Agut und David Ferrer.

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Cyber-Kriminalität: Die Darknet-Fürsten aus Kleve und Bad Vilbel

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Auf ihrer Plattform gab es Waffen und Drogen, dann wollten sie mutmaßlich mit dem Geld ihrer Kunden durchbrennen: Drei junge Deutsche sollen den größten Darknet-Marktplatz der Welt betrieben haben.

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Browser von Mozilla: Warum Firefox heute spinnt

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Mozilla Firefox Quantum

Schlagartig können Nutzer des Browsers ihre Zusatzprogramme nicht mehr nutzen. Offensichtlich hat Mozilla einen wichtigen Stichtag verschnarcht.

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Neue Studie zum Alleinleben: Wenn Einsamkeit krank macht

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In Deutschland leben immer mehr Menschen allein. Die steigende Zahl der Einpersonenhaushalte könnte mit mehr psychischen Erkrankungen einhergehen. Diesen Zusammenhang legt eine Studie aus Frankreich nahe.
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Lemgo weiterhin mit Verletzungspech: Saisonaus für Duo

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Dem Handball-Bundesligisten TBV Lemgo Lippe bleibt das Verletzungspech treu.

Der deutsche Meister von 1997 und 2003 muss bis zum Saisonende auf den deutschen Nationalspieler Tim Suton und Jonathan Carlsbogard verzichten.

Spielmacher Suton unterzieht sich in der kommenden Woche einer Operation am schon länger lädierten rechten Fuß. Der schwedische Rückraumspieler Carlsbogard laboriert an einem Einriss des Labrums in der linken Schulter.

„Das ist natürlich bitter für die beiden Spieler wie auch für die ganze Mannschaft“, sagte TBV-Geschäftsführer Jörg Zereike, der sich aber sportlich keine Sorgen mehr machen muss.

Der TBV liegt als Tabellenneunter im gesicherten Mittelfeld und hat mit dem Abstiegskampf nichts mehr zu tun. Lemgo Lippe muss bereits seit längerem auf das Trio Andrej Kogut, Donat Bartok und Jari Lemke verzichten.

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Schumacher-App jetzt auch auf Italienisch

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Die offizielle Michael-Schumacher-App „spricht“ ab sofort italienisch.

Das Tool mit Informationen über das Leben und die Karriere des Formel-1-Rekordweltmeisters startet dank des Einsatzes dreier Tifosi und mit der offiziellen Zustimmung von Schumachers Managerin Sabine Kehm nun auch in der „Ferrari-Sprache“.

„Die offizielle Michael Schumacher App ist ein Grand Prix der Erinnerungen für jeden Schumacher-Fan“, sagte Sabine Kehm im Namen der Keep Fighting Foundation: „Wir freuen uns sehr, dass die Tifosi von Michael und Ferrari die vielfältigen Möglichkeiten der App nun noch besser erleben können.“

Schumacher-Fan bietet Übersetzung an

Schumacher-Fan Riccardo Sanfilippo hatte den App-Entwicklern geschrieben und ihnen angeboten, ehrenamtlich eine italienische Version zu entwerfen. Kurz darauf habe er eine Mail von Sabine Kehm erhalten, „die mir ihre Zustimmung gegeben hat“, sagte Sanfilippo der italienischen Tageszeitung Gazzetta dello Sport.

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Die App war zu Schumachers 50. Geburtstag am 3. Januar 2019 auf den Markt gekommen. Das erweiterte Update steht seit dem 3. Mai als iOS- und Android-Version in den App-Stores zum Download bereit.

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May the 4th: Zehn galaktische Geheimnisse über „Star Wars“

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„Es war einmal vor langer Zeit in einer weit, weit entfernten Galaxis…“: Echte Fans wissen sofort, welche Geschichte so beginnt – „Star Wars“. Am 4. Mai ist für Freunde der berühmten Filme ein besonderer Feiertag. Dann ist „Star Wars“-Tag. „Möge die Macht mit Dir sein!“ – oder, auf Englisch: „May the force be with you!“. Zur Einstimmung auf diesen besonderen Tag verraten wir zehn Dinge, die viele garantiert noch nicht über „Star Wars“ wussten.

Das hat E.T. mit der Weltraum-Saga zu tun

In „Star Wars: Episode I – Die dunkle Bedrohung“ gibt es eine Szene, in der drei kleine E.T.-Aliens zu sehen sind, als die Königin von Naiboo, Padmé Amidala (Natalie Portman, „Black Swan“) im galaktischen Senat zur Stimmabgabe ruft. Regisseur George Lucas (74) wollte sich damit bei seinem Kumpel, Regisseur Steven Spielberg (72, „Jurassic Park“) revanchieren, der in „E.T. – Der Außerirdische“ ebenfalls „Star Wars“-Figuren zeigt. Im Netz hält sich sogar hartnäckig das Gerücht, dass E.T. eigentlich ein Jedi sei.

Laserschwert-Sound durch Zufall

Es ist wohl der Spezialeffekt, der die „Star Wars“-Saga wesentlich geprägt hat: das surrende, manchmal auch knisternde Geräusch eines Lichtschwerts. Das legendäre Brummen entstand aus Zufall: Während den Dreharbeiten zum ersten „Star Wars“-Film lief Sounddesigner Ben Burtt mit aufgesetzten Kopfhörern und einem Mikrofon in der Hand an einem alten Fernseher vorbei, dadurch war das typische Surren als Interferenz zu hören. Der zweite Teil des finalen Geräuschs entstand aus dem Sound alter Filmprojektoren im Standbybetrieb. Ab der Prequel-Trilogie wurde dann ein synthetischer Sound verwendet.

Yoda und Miss Piggy haben eine Gemeinsamkeit

Was haben Yoda, Miss Piggy, Fozzie Bär und Bert aus der Sesamstraße gemeinsam? Sie alle wurden von Frank Oz synchronisiert und „gespielt“. In den Episoden I, V, VI und VIII wurde Yoda von Oz dargestellt, seitdem leiht Oz der mittlerweile computeranimierten Figur seine Stimme. Während er seine Szenen mit Oz drehte, vergaß Luke-Skywalker-Darsteller Mark Hamill außerdem oft, dass Yoda nur eine Puppe war – und fing in Drehpausen Gespräche mit der Puppe statt Oz selbst an.

Es ist nicht leicht, ein Droide zu sein

Droide R2D2 gehört genauso zu „Star Wars“ wie Lichtschwerter und die Macht. In seinem Inneren versteckte sich Kenny Baker (1934-2016). Besonders in „Star Wars: Episode IV – Eine neue Hoffnung“ musste er viel durchmachen. Die Dreharbeiten in der Wüste von Tunesien verlangten Baker und vielen anderen Kollegen wegen der heißen Temperaturen einiges ab. Kenny Baker wurde außerdem oft einfach am Set stehen gelassen, weil die Crew vergaß, dass im Inneren der Blechbüchse noch ein Mensch saß. Seit dem Tod Bakers 2016 spielt Jimmy Vee die Figur des R2D2.

„Star Wars“ macht Lucas zum Milliardär – mit einem kleinen Trick

Erfinder George Lucas hat gut gepokert: Statt sich für den ersten Streifen ein Honorar auszahlen zu lassen, sicherte er sich die Rechte an den Fortsetzungen und Merchandising-Artikeln – das brachte ihm laut Schätzungen des „Forbes-Magazin“ mehrere Milliarden Dollar ein. Gemessen an seinen Einspielergebnissen zählt die „Star Wars“-Saga zu den erfolgreichsten Werken der Filmgeschichte.

Margaret Thatcher und „Star Wars“

Am 4. Mai 1979 wurde Margaret Thatcher zur ersten Premierministerin von Großbritannien berufen. Parteikollegen der „Conservatives“ schalteten daraufhin eine Anzeige in einer Londoner Zeitung mit dem Slogan „May the fourth be with you, Maggie. Congratulations“. Der erste Teil der „Star Wars“-Saga lief 1977 in den Kinos an – ob er der „Eisernen Lady“ wohl gefallen hat?

Yodas Vorname und seine Herkunft

Eigentlich sollte Yoda mit Vornamen „Minch“ heißen. So stand es in einer frühen Fassung des Drehbuchs. Der Vorname wurde im Laufe der Dreharbeiten dann aber gestrichen. Bis heute ist außerdem unbekannt, welche Herkunft der Jedi-Meister hat und welcher Spezies er angehört.

Auch Helden der Galaxie müssen auf Diät

Für seine Rückkehr in „Star Wars: Episode VII – Das Erwachen der Macht“ musste sich Mark Hamill ordentlich in Form bringen, bevor er als Luke Skywalker wieder vor der Kamera stehen konnte. Sein Fitness-Programm bestand aus einer straffen Diät und einem speziellen Stunt-Training. Um wieder in sein Jedi-Kostüm zu passen, speckte Hamill insgesamt 23 Kilo ab. „Ich mache die ‚Wenn es schmeckt, iss es nicht‘-Diät“, scherzte Hamill im Gespräch mit dem „Rolling Stone“.

Gilette für die Kommunikation

Im Laufe der Episoden wurde so mancher Gegenstand für die Sci-Fi-Saga zweckentfremdet – trotz Budget von 115 Millionen Dollar. Der Kommunikator von Jedi-Meister Qui-Gon Jinn (Liam Neeson, „96 Hours“) in „Star Wars: Episode I – Die dunkle Bedrohung“ etwa kann tatsächlich nicht funken – dafür aber rasieren! Es handelt sich um einen simplen, aufgepeppten Damen-Rasierer von Gilette. Diese Art von Pragmatismus hat bei „Star Wars“ Tradition. Die Griffe der legendären Lichtschwerter waren beispielsweise ursprünglich Blitzlichthalterungen für Kameras.

Kylo und Luke, die Killer

Die Figur des Kylo Ren (Adam Driver, „BlacKkKlansman“) durchlief mehrere Änderungen, bevor er zu der Figur wurde, die in „Star Wars: Das Erwachen der Macht“ auftritt: Ursprünglich war er als dunkler Jedi gedacht, der auf den Namen „Jedi Killer“ hört und Darth Vader viel stärker imitiert. Zwischenzeitlich sollte er sogar den gleichen Anzug und die gleiche Maske wie Darth Vader tragen, um Luke Skywalker zu verwirren.

In „Star Wars: Episode IV – Eine neue Hoffnung“ wäre aus Luke Skywalker ebenfalls beinahe ein „Killer“ geworden: Regisseur George Lucas wollte ihn Luke Starkiller nennen. Im Laufe der Script-Entwicklung wurde aus Luke auch einmal fast eine Frau, nachdem sich George Lucas zwischenzeitlich dazu entschlossen hatte, Leia Organa (Carrie Fisher, 1956-2016) aus der Geschichte zu entfernen. Und in einem ganz frühen Entwurf war Luke sogar ein 60-jähriger General.

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Gelingt dem HSV in Ingolstadt die Wende?

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Seine gute Ausgangslage aus der Hinrunde hat der Hamburger SV zuletzt immer weiter verspielt. Der Traditionsclub im Aufstiegskampf gegen den Abstiegkandidaten FC Ingolstadt ran. (2. Bundesliga, Hamburger SV – FC Ingolstadt ab 13 Uhr im LIVETICKER)

Nach dem 14. Spieltag der Hinrunde hatte der HSV 28 Punkte auf dem Konto und lag an der Tabellenspitze. In den bisherigen 14 Spielen der Rückrunde hat das Team gerade einmal 16 Zähler geholt. Damit zählt der Klub zu den schlechtesten Vereinen der Rückrunde. Sogar der heutige Konkurrenz aus Ingolstadt war in der zweiten Saisonhälfte bislang erfolgreicher. 

Der HSV hat zuletzt 0:2 gegen Union Berlin verloren. Die Berliner spielen derzeit ebenfalls um den Aufstieg. Als wäre die Niederlage nicht schon genug, musste der HSV mit der Niederlage vorübergehend den Platz in den Top 3 abgeben. Zum aktuellen Zeitpunkt wäre der Klub nicht einmal in der Relegation. (Service: Tabelle 2. Bundesliga)

Zuletzt haben sich zwei ehemalige HSV-Bosse exklusiv bei SPORT1 über die aktuelle Lage im Klub geäußert.

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Die Hinrunde hat der FC Ingolstadt auf dem letzten Platz abgeschlossen. Viele Beobachter sind damals von einem sicheren Abstieg ausgegangen. Doch in der Rückrunde zeigte sich die Mannschaft kämpferisch. Derzeit liegen die Oberbayern auf dem 17. Platz in der Tabelle, einen Punkt entfernt vom Relegationsplatz. Das rettende Ufer ist fünf Punkte entfernt und kann nur mit sehr viel Glück noch erreicht werden.

Die Ingolstädter scheinen angesichts der Tabellensituation ein leichter Gegner für den HSV zu sein.

Außerdem duellieren sich am Samstagmittag der VfL Bochum und der 1. FC Magdeburg sowie der 1. FC Heidenheim und der SV Sandhausen. Trotz eines Siegs am vergangenen Spieltag ist Magdeburg – derzeit auf dem 16. Tabellenplatz – nicht näher an das rettende Ufer herangekommen. Derzeit beträgt der Rückstand vier Punkte. Das Duell gegen Bochum könnte wegweisend sein, was den Verbleib in der zweiten Liga angeht. In der Partie gegen Heidenheim geht es für den SV Sandhausen darum, eine mögliche Aufholjagd Magdeburgs zu kontern und den Verbleib in der Liga sicherzustellen.

Weitere Parteien in der 2. Bundesliga am Samstag

Hamburger SV – FC Ingolstadt (2. Bundesliga, Hamburger SV – FC Ingolstadt ab 13 Uhr im LIVETICKER)
VfL Bochum – 1. FC Magdeburg (2. Bundesliga, VfL Bochum – 1. FC Magdeburg ab 13 Uhr im LIVETICKER)
1. FC Heidenheim – SV Sandhausen (2. Bundesliga, 1. FC Heidenheim – SV Sandhausen ab 13 Uhr im LIVETICKER)

So können Sie den 32. Spieltag der 2. Bundesliga verfolgen

TV:Sky
Stream:Skygo
Liveticker: SPORT1.de und SPORT1 App

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„Game of Thrones“: Die Schlacht um Winterfell bricht erneut Zuschauerrekorde

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Wenige Wochen ist es her, als der Staffelauftakt der beliebten Fantasyserie Game of Thrones einen neuen Zuschauerrekord aufgestellt hat und nun ist dieser Rekord bereits gebrochen. Damals hatten 17,4 Millionen erwartungsvolle Zuschauer die erste Episode Winterfell“ auf dem US-Sender HBO geschaut und damit den eigenen Zuschauerrekord zum Finale der letzten Staffel gebrochen. Nun kam es in der dritten Episode der achten Staffel zur großen Schlacht um Winterfell (im Original The Long Night“), und dieses bedeutende Ereignis hat noch mehr Zuschauer angelockt.

Die Schlacht zieht die Fans immer noch in ihren Bann. © Warner / HBO

Laut HBO haben 17,8 Millionen Fans den lang erwarteten Kampf zwischen Lebenden und Toten gesehen, berichtete CNN. Damit hat die lang antizipierte Folge wieder mal einen Zuschauerrekord für HBO gebrochen. Der erste Staffel-Höhepunkt im Kampf um den Eisernen Thron war damit ein gigantischer Erfolg, auch wenn sowohl der Plot als auch die Ansicht der Folge von Fans heiß diskutiert wurden.

Hier könnt ihr euch schon mal die neuen Bilder zur vierten Folge anschauen:

„Game of Thrones“ Folge 4: Erste Bilder zeigen die Nachwirkungen der großen Schlacht

Serienfinale könnte neuen Rekord aufstellen

Seit seinen Anfängen vor acht Jahren hat das Fantasy-Epos aus der Feder von George R.R. Martin mit jeder Staffel an Zuschauern gewonnen, ein Erfolg, der bislang nur solchen Hitserien wie Breaking Bad gelang. Zum Vergleich: die allererste Game of Thrones-Episode Winter Is Coming hatte damals 2,22 Millionen Zuschauer.

Selbst die Rekordpremiere der fünften Staffel von The Walking Dead, seinerzeit von 17,3 Millionen Zuschauern gesehen, wurde von der Premiere des Game of Thrones-Showdowns getoppt. Wir sehen also, die Fans sind gespannt wie Flitzbogen auf das letzte Gefecht von Game of Thrones, und bis zum Staffelfinale am 19. Mai 2019 werden sie sicherlich noch weitere Zuschauerrekorde aufstellen.

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