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Zverev kämpft sich ins Viertelfinale

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Alexander Zverev hat mit einem Kraftakt einen erneuten Sandplatz-Dämpfer vermieden und ist beim Masters-Turnier in Madrid ins Viertelfinale eingezogen. Der 22 Jahre alte Titelverteidiger aus Hamburg besiegte in der Runde der letzten 16 den Polen Hubert Hurkacz nach zähem Ringen 3:6, 6:4, 6:4 und gewann damit trotz erneuter spielerischer Schwächen erstmals seit mehr als zwei Monaten zwei Matches in Folge. 

„Es war nicht einfach, aber ich brauche so ein Match. Ich habe immer weitergekämpft, lag im zweiten und dritten Satz ein Break hinten und bin jetzt froh, im Viertelfinale zu sein. Das war extrem wichtig“, sagte Zverev bei Sky: „Ich habe in den wichtigen Momenten aggressiver gespielt. Ich bin nicht weit von meiner Bestform entfernt.“

Gegen den gleichaltrigen Weltranglisten-52. Hurkacz verwandelte Zverev nach 2:09 Stunden den ersten Matchball. Im Viertelfinale wartet nun aber mit dem griechischen Jungstar Stefanos Tsitsipas am Freitag ein deutlich stärkerer Gegner. 

Zverev, der auf dem Weg zu den French Open (26. Mai bis 9. Juni) bei seinen vier Sandplatzstarts spätestens an seinem zweiten Kontrahenten gescheitert war, hatte zuletzt bei seinem Finaleinzug beim Turnier in Acapulco Ende Februar/Anfang März mehr als zwei Matches gewonnen. 

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Durch seinen Viertelfinaleinzug in Madrid darf Zverev darauf hoffen, zumindest seinen vierten Weltranglistenplatz zu behalten. Beim Masters in Rom in der kommenden Woche muss Zverev, der im ATP-Ranking mindestens auf Platz fünf abrutscht, allerdings erneut viele Weltranglistenpunkte verteidigen, im Vorjahr stand er dort im Finale.        

Zverev, der am Vortag den spanischen Publikumsliebling David Ferrer mit 6:4, 6:1 in die Tennis-Rente geschickt hatte, startete sehr fahrig, gab seine ersten beiden Aufschlagspiele ab, das erste zu Null. 14 Unforced Errors unterliefen dem Deutschen, der bei eigenem zweiten Aufschlag keinen einzigen Punkt gewann.

Auch im zweiten Satz stand sich Zverev gegen den Weltranglisten-52. aus Breslau zumeist selbst im Weg und lag bereits mit einem Break zurück, drehte den Durchgang aber noch. Satz drei begann Zverev mit einem erneuten Aufschlagverlust, bekam gegen den zunehmend müde wirkenden Hurkacz aber noch die Kurve.

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Europa-Mission gescheitert! Droht PSG der Niedergang?

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Paris Saint-Germain hat das Wunder in der Handball Champions League verpasst.

Nach der überraschend deutlichen 24:34-Hinspielpleite bei KS Vive Kielce sind die Franzosen im Rückspiel nur knapp an einem der größten Comebacks in der Geschichte der Königsklasse vorbeigeschrammt. Der deutliche 35:26-Erfolg reichte in der Summe jedoch nicht.

Am Ende waren es zwei Tore, die zum Einzug ins Halbfinale fehlten. „Das ist eine Schmach für Paris“, sagte Ex-Welthandballer Daniel Stephan bei SPORT1. Mit Blick auf die vergangenen Jahre scheint es so, als ob der CL-Titel einfach nicht sein soll. Besonders die Angewohnheit, in letzter Sekunde zu stolpern, scheint sich zu wiederholen.

PSG verfügt über Rekordetat

Paris versagt in der Champions League trotz eines Mega-Etats – ein Bild, dass bei Sportfans für ein Déjà-vu-Erlebnis sorgen dürfte. Erst im März waren die Fußballer des französischen Hauptstadtklubs im Achtelfinale der Champions League an Manchester United gescheitert, 2017 schied man gegen den FC Barcelona sogar trotz eines 4:0-Hinspielerfolgs aus.

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Doch wie ist es zu erklären, dass ein wirtschaftlich so starker Verein jedes Jahr in der Champions League scheitert?

Seit dem Investoreneinstieg von Qatar Sports Investments (QSI) bei PSG wurden mehr als 1,5 Milliarden Euro in den Fußball investiert. Bei den Handballern waren es 20 Millionen Euro – eine Rekordsumme im Vergleich zu anderen europäischen Topklubs. Zum Vergleich: HBL-Spitzenreiter SG Flensburg-Handewitt verfügt über einen Etat von geschätzten sieben Millionen Euro.

Geldgeber aus Katar wird ungeduldig

Dass Geld alleine aber kein Garant für Erfolg ist, bekam PSG nun einmal mehr zu spüren. Selbst das Starensemble um Uwe Gensheimer, Mikkel Hansen und Nikola Karabatic konnte das frühe Aus in der Champions League nicht verhindern. 

Dies scheint jedoch nicht das einzige Problem des Hauptstadtklubs zu sein. Laut einem Bericht der französischen Zeitung Le Parisien wächst die Ungeduld bei den Geldgebern aus Katar – zumindest im Fußball. Ein mittelfristiger Ausstieg oder eine deutliche Verringerung der finanziellen Zuwendungen seien demnach nicht mehr auszuschließen.

Grund dafür seien vor allem die immer wiederkehrenden Misserfolge in der Königsklasse.

Paris wartet auf CL-Triumph

Drohen im Handball die gleichen Konsequenzen?

Der Kader bei PSG liest sich wie eine Auflistung der Weltauswahl. Zu Gensheimer, Hansen und Karabatic gesellen sich die Weltstars Sander Sagosen, Thierry Omeyer, Henrik Toft Hansen oder Kim Ekdahl Du Rietz. Trotzdem bleiben die großen Erfolge auf internationaler Ebene aus.

„Sie haben den stärksten Kader in der Champions League, das muss man so sehen“, weiß auch Stephan. Aber genau dieser vermeintliche Vorteil wird ihnen zum Verhängnis. Denn bei zu vielen Wechseln geht laut dem Ex-Nationalspieler die Kontinuität verloren: „Eine Handballmannschaft muss sich auch entwickeln. Zu viele Topstars sind nicht gut.“

Droht PSG der Niedergang?

Das Warten auf den ersten Triumph in Europas Oberhaus geht deshalb erst einmal weiter – und sollte QSI tatsächlich auch den Handballern den Geldhahn zudrehen, droht Paris möglicherweise der Niedergang.

„Das wäre der Supergau“, meint Stephan. Sollte es tatsächlich so kommen, müsse man erhebliche Einsparungen machen, so der Ex-Lemgo-Profi: „Dann können sie diese Mannschaft auf keinen Fall halten.“

PSG musste bereits die ersten namhaften Abgänge verzeichnen. Nationamannschafts-Kapitän Gensheimer kehrt in die Heimat zu den Rhein-Neckar Löwen zurück. Zudem verliert Paris mit Sander Sagosen einen weiteren Topstar an die Bundesliga. Der Norweger unterschrieb einen Vertrag ab 2020 beim THW Kiel.

Gensheimer und Sagosen verlassen Paris

Sollten sich nicht bald Erfolge in Europa einstellen, könnten weitere Abgänge folgen – gerade im Hinblick auf die mangelnde nationale Konkurrenz. Der Tabellenführer der französischen ersten Liga musste in der gesamten Saison nur einen Zähler abgeben, leistungsfördernder Wettbewerb sieht anders aus.

„Ein Spieler fragt sich natürlich, was für ihn das Beste ist.“ Dazu gehöre das Gehalt, eine teamfähige Mannschaft, aber auch internationaler Erfolg. „Jahr für Jahr kriegen sie es nicht realisiert, in der Champions League ganz vorne zu landen. Sie müssen sich da sicherlich was einfallen lassen“, sagte Stephan.

Der Traum von einem großen Multisportverein, der in der Lage ist, ganz Europa zu regieren, scheint zumindest jetzt schon gescheitert zu sein. 

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DTM-Fahrer schwärmen von neue Turbo-Autos

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Die DTM hat ihr erstes Rennen nach dem neuen Class-1-Reglement hinter sich. Mit den neuen Turbofahrzeugen, die rund 100 PS mehr als ihre Vorgänger haben und bis zu 300 km/h fahren sollen, war es für die Piloten ein völlig neues Fahrgefühl. Zwar konnten sie bereits bei Testfahrten auf dem Lausitzring mit den 620 PS starken Boliden fahren, doch als es am Donnerstag in den Rollout ging, kamen die Fahrer aus dem Staunen nicht mehr heraus.

„Du fährst aus der Box raus, beschleunigst in Richtung Parabolica – und deine Augen sind weit geöffnet, weil die Autos so kraftvoll und schnell sind“, beschreibt Sonntagssieger Rene Rast. Der Audi-Pilot kannte Hockenheim zuvor nur in den alten Boliden und hatte eine solche Leistung nicht erwartet.

„Ich bin das Auto zwar im Winter am Lausitzring gefahren, aber hier beschleunigt man, und es schiebt und schiebt und hört nicht auf“, erzählt Rast weiter. Das Gefühl teilt auch Nico Müller: „Man hat einfach ein großes Lächeln unter dem Helm“, sagt der Schweizer. „Es ist etwas schneller als Formel E (220 km/h Spitze; Anm. d. Red.)“, lacht Robin Frijns dazu. „Wir treten auf das Gas und es macht einfach weiter.“

Berger: „Da kommt Freude auf“

Es sind Worte, die DTM-Boss Gerhard Berger auf der Zunge zergehen dürften. Der Österreicher fühlt sich in seine eigene aktive Zeit zurückversetzt und weiß, wie cool das Gefühl für die Fahrer ist: „Wenn du mit einem neuen Auto auf eine Strecke kommst, auf der die Sensoren schon auf bestimmte Bremszonen und Geschwindigkeiten programmiert sind und du kommst da mit 100 PS mehr – das macht bei dem Gewicht schon jede Menge aus. Da kommt schon Freude auf“, sagt er.

Die DTM-Piloten müssen sich daher auf etwas völlig Neues einstellen. Die ihnen bekannten Bremspunkte haben sich komplett verschoben, und damit auch das Gefühl. Hockenheim kennen die Piloten fast alle in- und auswendig, doch als nächstes steht mit Zolder eine Strecke an, auf der die DTM seit 2002 nicht mehr zu Gast war.

Zwar wohnt Robin Frijns nur 20 Minuten von der Strecke entfernt, im DTM-Auto ist von den aktuellen Piloten dort aber noch niemand unterwegs gewesen. „Das könnte die Dinge durchmischen“, glaubt Müller. Zumindest hat das den Vorteil, dass die Piloten ihre Bremspunkte mit den neuen Turboautos nicht erst umstellen müssen.

Regen als zusätzliche Würze

In Hockenheim am Wochenende kam gemeinerweise noch der Regen ins Spiel – oder zum Glück, je nach Betrachtungsweise. Denn die Herausforderung mit den Turbomotoren war dadurch noch einmal ungleich höher. „Das war völliges Neuland“, sagt Wittmann, der die Zeit im Auto jedoch genoss: „Geil! Es hat mega Spaß gemacht“, sagt der BMW-Pilot.

Regen kannten die Fahrer zuvor mit den Fahrzeugen überhaupt nicht, und es galt sich gleich im Qualifying damit zurechtzufinden. Dem einen gelang das besser als dem anderen, wie fast 1,3 Sekunden Abstand von Platz eins zu Rang vier belegen. „Es ist jetzt wirklich eine Challenge mit 100 PS mehr“, sagt Wittmann. „Du kannst im Nassen jetzt nicht mehr mit Vollgas aus der Haarnadel Gas geben. Du musst wirklich sanft aufs Gas gehen und hast selbst im zweiten Gang noch durchdrehende Räder. Du musst das als Fahrer echt managen. Und das macht Spaß!“

SPORT1 berichtet von allen DTM-Rennen der Saison 2019 in halbstündigen Highlights im Free-TV sowie in Highlight-Videos auf SPORT1.de und in den SPORT1 Apps.

„Du kannst jetzt nicht einfach voll drauf gehen und das Beste hoffen“, ergänzt der Sieger vom Samstagsrennen. „Unser Auto dreht jetzt halt auch im zweiten Gang noch durch. Einerseits ist da natürlich die Fahrzeugabstimmung gefragt – andererseits aber auch der Gasfuß eines jeden Fahrers.“

Auf den kommt es aber auch im Trockenen an. Denn wer jetzt am besten damit umgeht, der hat auch in Sachen Reifenmanagement die besten Chancen. Weil die Leistung so stark einsetzt, kann man auch die Reifen schnell verheizen – das hat Rene Rast mit seiner Zweistoppstrategie am Sonntag auch geholfen, weil er mit frischen Pneus deutlich schneller war als der Rest. Auch das ist eine Erkenntnis, die man aus Hockenheim mitnimmt. „Alles ist neu für uns“, sagt Rast. „Aber mir gefällt das.“

© Motorsport-Total.com

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Der Mix macht’s: Film, Fernsehen und die fehlende Diversität

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Diversität ist ein sperriges Wort. Tyron Ricketts weiß aber genau, was es meint. Und der Musiker, Produzent und Schauspieler («Russendisko», «Dogs of Berlin») weiß aus eigener Erfahrung auch, dass es daran in deutschen Filmen noch immer fehlt.

Ricketts (45), Sohn einer Österreicherin und eines Jamaikaners, hat seit einem Vierteljahrhundert in mehr als 60 Filmen mitgespielt. Mal als der farbige Polizist, mal als der gut gelaunte Hoteldirektor auf Mauritius, wie Ricketts bei der Media Convention Berlin (MCB, noch bis 8. Mai) erzählt. Aber nie als ein Mensch wie er selbst, «in 95 Prozent war ich immer der andere». Wenn er für eine Rolle besetzt wurde, dann oft voll nach Stereotyp und entgegen der Wirklichkeit der deutschen Gesellschaft im 21. Jahrhundert.

«Ich spiele gern einen Gangster, aber ich spiele auch gerne mal einen Anwalt – solange sich das die Waage hält.» Noch ist die Branche nicht da, wo sie in Sachen Diversität sein könnte, findet er. «Wir haben ein sehr eurozentrisches Weltbild, bei dem oft ein weißer Mann im Mittelpunkt steht. Und das hat auch Auswirkungen auf Film und Fernsehen gehabt.»

Das sieht der Casting Director Emrah Ertem ähnlich: «Es ist traurig, dass Diversität noch immer so behandelt wird, als ob es etwas völlig Neues wäre», sagte Ertem. «Warum kann Tyron Ricketts nicht einen Deutschen spielen?» Eine Bewegung in die richtige Richtung sei zum Beispiel bei ARD und ZDF durchaus zu erkennen – bei den öffentlich-rechtlichen Sendern gebe es eine immer größere Selbstverständlichkeit, Rollen divers zu besetzen.

Das hat auch Martina Zöllner beobachtet, beim Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) für den Programmbereich Doku und Fiktion verantwortlich. Das absehbare Ende des klassischen, linearen Fernsehens bringe auch bessere Möglichkeiten für mehr Diversität mit sich, sagt sie. Die Formate, die bisher zum Beispiel um 20.15 Uhr gezeigt werden und dann eine Standardlänge wie 45 oder 90 Minuten haben müssten, gebe es beim «Fernsehen on demand» nicht mehr in dieser Form. «Das ermöglicht auch ein neues Erzählen.» Und beim Thema Geschlechtergerechtigkeit habe sich in der Branche ohnehin schon viel getan – vor und hinter der Kamera.

Diversität breiter zu fassen und nicht auf den Mann-Frau-Aspekt zu verengen – daran liegt Skadi Loist viel. Sie ist Gastprofessorin an der Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf und verweist auf das Beispiel Großbritannien. Dort gibt es bereits seit 2016 «Diversity Standards», Regeln, die zum Beispiel bei der Filmförderung gelten und bei denen Diversitätsaspekte wie Alter, Religion, sexuelle Orientierung oder regionale Teilhabe berücksichtigt werden. Regionale Teilhabe? Soll heißen: Genauso wenig, wie immer nur weiße Heterosexuelle durch den Film flirten müssen, sollten auch Menschen aus Leeds oder Liverpool mal die Hauptrolle spielen – nicht immer nur Londoner.

Diversität heißt eben viel mehr: zum Beispiel, dass in Filmen auch alte, kranke Menschen zu sehen sind oder einkommensschwache – und nicht immer nur mittelalte, gut aussehende Mittelschichtler. Oder dass auch unterschiedliche Religionen gezeigt werden, Zeugen Jehovas genauso wie Hinduisten, schwule Hausmeister genauso selbstverständlich wie Transmenschen in Führungspositionen oder lesbische Lastwagenfahrerinnen.

Dass sich die Medienbranche in Richtung Diversität entwickelt, davon ist Martina Zöllner überzeugt: «Unsere Gesellschaft wird diverser», sagt sie – und das habe auch Auswirkungen auf Film und Fernsehen. Tyron Ricketts, der bei seiner eigenen Produktionsfirma Panthertainment Diversität groß schreibt, würde sich das nur das wünschen – weil er an den gleichen Effekt glaubt, nur andersherum: «Mehr Diversität im Film hat auch Einfluss auf die Gesellschaft», sagt er. «Bevor Obama Präsident wurde, konnte ich mir nicht vorstellen, dass das möglich ist.» Die Macht der Bilder gelte aber auch fürs Fernsehen. Wenn Ricketts recht hat, könnte es tatsächlich nicht nur in der Medienwelt ein Fortschritt sein, wenn Menschen mit dunkler Hautfarbe öfter mal den Anwalt und seltener den Gangster spielen.

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Boateng verteidigt Lifestyle und beklagt Neid-Kultur

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Im Spotify-Podcast „Podkinski“ spricht Jerome Boateng mit Palina Rojinski über seine Ausbootung beim DFB-Team, seine Zukunft beim FC Bayern und seinen Lifestyle, der in den Medien häufig kritisiert wird.

Boateng sieht einer ungewissen Zukunft in München entgegen. Unter Trainer Niko Kovac ist der 30-Jährige hinter Niklas Süle und Mats Hummels nur noch Innenverteidiger Nummer drei.

Boateng: „Lasse mich überraschen“

Und nach der laufenden Saison stehen noch zwei weitere Abwehrspieler auf der Matte. Und zwar zwei französische Weltmeister: Benjamin Pavard kommt vom VfB Stuttgart für 35 Millionen Euro und Lucas Hernandez von Atletico Madrid für 80 Millionen Euro. Große Konkurrenz.

Dass der deutsche Rekordmeister allerdings mit fünf Top-Innenverteidigern in die kommende Saison 2019/20 gehen wird, ist nahezu ausgeschlossen.

Wie geht es also mit Boateng im Sommer weiter? Auf Rojinskis Frage, wie er seine jetzige, schwierige Lebensphase sieht, antwortet der gebürtige Berliner: „Oh. Das ist eine gute Frage. Mal gucken, was in nächster Zeit passiert. Wie geht‘s weiter? Es ist ein bisschen so, dass ich mich überraschen lasse.“

Boateng über Aus beim DFB-Team

Boateng lässt sich nicht in die Karten blicken. Doch ein Abschied vom FC Bayern deutet sich immer mehr an. An Interessenten sollte es nicht fehlen. Unter anderem sollen PSG und Manchester United an ihm dran sein.

Geklärt ist hingegen seine Karriere in der deutschen Nationalmannschaft. Bundestrainer Joachim Löw wird Boateng sowie seine Mannschaftskollegen Thomas Müller und Mats Hummels definitiv nicht mehr für das DFB-Team berufen.

Rojinski wollte deshalb wissen, wie der 30-Jährige die Ausbootung erlebt hat und ob er sich den Abschied anders ausgemalt hätte. „Natürlich wünscht man sich, dass man Bescheid weiß und sich von den Fans verabschieden kann. Sie haben uns in schweren wie in guten Zeiten angefeuert und motiviert. Man will das Trikot nochmal tragen und sich bedanken.“

Boateng verteidigt Mode-Interesse

Ein Abschiedsspiel ist für das Bayern-Trio aber nach wie vor nicht vorgesehen. An Boateng nagt diese Thematik immer noch: „Es war dann einfach von heute auf morgen. Ohne dass wir drei etwas wussten. Wir haben in fast zehn Jahren super viel erlebt. Das dann in fünf bis zehn Minuten mitzukriegen, war schon traurig. Da wünscht man sich natürlich einen anderen Abschied.“

Und wie so oft, wenn es sportlich nicht läuft, rücken plötzlich Nebenschauplätze in den Mittelpunkt. In den Münchner Medien wird immer wieder Boatengs Lifestyle kritisch beleuchtet – wie zuletzt, als die groß angekündigte Promi-Party seines Lifestyle-Magazins „BOA“ im P1 wenige Stunden nach dem Spitzenspiel gegen den BVB für hitzige Diskussionen sorgte.

Dass darüber diskutiert wird, ist dem Bayern-Star jedoch bewusst. „Mein Interesse für Mode, Brillen und das Magazin wird ein bisschen falsch aufgenommen“, erklärt Boateng weiter. „Die Leute denken, dass ich mich nicht mehr für Fußball interessiere. Das stimmt überhaupt nicht.“

Boatengs Beispiel WM-Aus 2018

Dazu passend kramt der Weltmeister von 2014 ein Beispiel hervor, das deutlich macht, wie er in den Medien dargestellt wird: Das vorzeitige Aus bei der WM in Russland.

„Da hieß es dann: ‚Der sitzt auf der Tribüne mit Sonnenbrille, Ohrringen und Ketten.‘ Da denke ich mir: ‚Ja. 2014 haben wir gewonnen. Da hatte ich genau das Gleiche an oder um. Was ist der Unterschied?‘“

Solch eine extreme Entwicklung kenne Boateng nur aus Deutschland. In England, Spanien oder Frankreich gebe es so etwas nicht. „Wenn die Spieler hier Schmuck oder ein cooles Auto haben, ist man in Deutschland sofort neidisch.“

Kehrt Boateng nach der Saison Deutschland also den Rücken? Konkrete Pläne gebe es noch nicht, betont der Bayern-Star. Aber vieles lässt auf einen Abschied aus München schließen, auch wenn er im Interview mit Rojinski mehrmals unterstreicht, seine Kinder seien das Wichtigste für ihn.

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MCU Phase 4: Mit diesen Filmen geht es nach „Avengers Endgame“ weiter

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Nach Avengers: Endgame steht dem Marvel Cinematic Universe (MCU) eine Zäsur bevor. Am Ende ist das populäre Franchise aber natürlich noch lange nicht. Kevin Feige, Chef der Marvel Studios, bestätigte bereits, dass es einen Fünf-Jahres-Plan von 2020 bis 2024 gibt. Doch wie geht es in Phase 4 weiter? Wir verraten euch, welche Filme geplant sind und was euch sonst noch erwarten könnte.

Achtung: Es folgen große Spoiler für Avengers: Endgame!

Avengers Endgame MCU Phase 4
© Disney

Spider-Man: Far From Home (Teil von Phase 3) | Kinostart: 05. Juli 2019

Eigentlich hieß es, der zweite Solo-Film von Spider-Man werde Phase 4 des MCU einläuten. Marvel-Studios-Chef Kevin Feige erklärte aber jüngst, dass Spider-Man: Far From Home doch Phase 3 abschließt. In dem Film geht Peter Parker mit seinen Schulkollegen auf einen Trip quer durch Europa bis Nick Fury seinen Urlaub kapert. Der ehemalige S.H.I.E.L.D.-Direktor braucht Peters Hilfe, um herauszufinden, was es mit den geheimnisvollen Angriffen von Elementkreaturen auf dem ganzen Kontinent auf sich hat.

Der zweite Trailer verriet uns endgültig, dass der neueste Spider-Man-Film nach Avengers: Endgame spielt. Der Großteil der bekannten Schulfreunde von Peter wurde also ebenfalls durch Thanos‘ Schnipser ausgelöscht und fünf Jahre später wieder zurückgeholt. Peter selbst muss in Far From Home den Tod seines Ersatzvaters und Mentors Tony Stark verarbeiten und sich entscheiden, was für ein Held Spider-Man wirklich sein soll. Die Antwort auf diese und weitere Fragen erfahren wir spätestens zum deutschen Kinostart am 05. Juli 2019. Die Trailer zum kommenden MCU-Film könnt ihr euch hier ansehen.

Spider-Man Far From Home Tom Holland MCU Phase 4
© Sony Pictures

Black Widow | Kinostart: unbekannt (vermutlich 2020)

Lange mussten die Fans warten, jetzt soll Black Widow, immerhin ein Gründungsmitglied der Avengers, endlich ihren ersten Solo-Film erhalten. Was uns darin erwartet, ist allerdings immer noch völlig unklar. Wir wissen, dass Black Widow kommt und dass Cate Shortland (Berlin Syndrom) die Regie übernimmt. Neben Scarlett Johansson sollen David Harbour (Stranger Things) und Rachel Weisz (The Favourite) mitspielen. Doch darüber hinaus?

Nach ihrem Schicksal in Avengers: Endgame bietet sich eigentlich fast nur ein sogenanntes Prequel an, dass die Vorgeschichte von Black Widow erzählt. So könnten wir sehen, wie Natasha Romanoff zur gefährlichen Spionin wurde. Scarlett Johansson könnte dafür digital verjüngt werden, ähnlich wie Samuel L. Jackson in Captain Marvel. Mit solch einem Film Phase 4 des MCU einzuläuten, wirkt allerdings wie eine äußerst merkwürdige Herangehensweise. Die Zukunft muss uns wohl oder übel zeigen, was uns bei diesem Projekt erwartet und ob Natasha Romanoff nicht doch noch irgendwie in ihrer bislang bekannten Form ins MCU zurückkehrt.

Black Widow Film MCU Phase 4 Endgame Scarlett Johansson
© Disney

The Eternals | Kinostart: unbekannt (vermutlich 2020)

Schon nächstes Jahr könnte einer der abgedrehtesten MCU-Filme die Kinos dieser Welt unsicher machen. Bei den Eternals handelt es sich um das Ergebnis von Gen-Experimenten, die Millionen von Jahren zurückliegen. In den Comics nehmen die Celestials, zu denen beispielsweise Star-Lords Vater Ego gehört, damals Experimente an den Vorläufern der Menschen vor, wobei zwei Arten entstehen: Die langlebigen, extrem widerstandsfähigen Eternals, zu denen auch Thanos gehört, und die monströsen Deviants. Dank ihrer langen Lebensdauer haben die Eternals die Menschheit seit Jahrtausenden begleitet, beschützt und deren Geschichte und Entwicklung maßgeblich beeinflusst.

The Eternals könnte also ein wilder Ritt durch verschiedene Epochen der Menschheitsgeschichte werden. Mit an Bord sind angeblich Hollywood-Star Angelina Jolie sowie Kumail Nanjiani (The Big Sick) und Dong-seok Ma (Train to Busan). Die Regie übernimmt Chloe Zhao, die mit dem Drama The Rider auf sich aufmerksam machte.

© Emma McIntyre / Getty Images Entertainment

Guardians of the Galaxy 3 | Kinostart: unbekannt (vermutlich 2022)

Die Guardians of the Galaxy kehren zurück oder sollten wir lieber schreiben: Asguardians of the Galaxy? Am Ende von Avengers: Endgame hat sich niemand Geringeres als Donnergott Thor der Chaos-Truppe um Star-Lord angeschlossen. Die illustre Bande dürfte erneut ein spaßiges Weltraumabenteuer erleben, wobei die Mission klar sein dürfte: die Gamora zu finden, die aus dem Jahr 2014 in die Zukunft reiste und sie wieder als offizielles Mitglied in die Familie aufzunehmen. Da Gamora außer Nebula keinen der Guardians kennt, dürfte dies aber leichter gesagt als getan sein.

Neben Star-Lord und Thor dürfen wir uns in Guardians of the Galaxy 3 über die Rückkehr von Drax, Groot, Rocket und Mantis freuen. Nebula ist jetzt ebenfalls an Bord und Gamora dürfte wie erwähnt auch eine Rolle spielen. Außerdem könnte endlich Fanliebling Adam Warlock sein MCU-Debüt feiern, er wurde am Ende von Guardians of the Galaxy 2 angekündigt. Die Regie übernimmt erneut James Gunn, nachdem er zwischenzeitlich aufgrund anstößiger Tweets von der Aufgaben entbunden worden war. Entsprechend müssen wir uns bis zum Start von Guardians of the Galaxy 3 doch länger gedulden; wohl erst 2021 beginnen die Dreharbeiten.

Guardians of the Galaxy 3 MCU Phase 4 Thor
© Disney

Doctor Strange 2 | Kinostart: unbekannt

Benedict Cumberbatch darf sich erneut das Cape umschnüren, denn eine Fortsetzung zu seinem MCU-Debüt Doctor Strange kommt laut Marvel-Studios-Chef Kevin Feige garantiert. Ansonsten ist die Faktenlage zu Doctor Strange 2 aber ziemlich dünn. Neben Dr. Stephen Strange dürfte auch Wong zurückkehren, zudem könnte Rachel McAdams als Dr. Christine Palmer ebenfalls wieder zu sehen sein. Scott Derrickson, Regisseur des ersten Teils, wird laut Berichten auch Doctor Strange 2 inszenieren.

Als Gegenspieler muss sich Strange wohl mit seinem einstigen Freund Mordo, gespielt von Chiwetel Ejifor, messen. Dies machte die Post-Credit-Scene von Doctor Strange mehr als deutlich. Zudem könnte Nightmare laut Aussagen des Drehbuchautors C. Robert Cargill ein weiterer Bösewicht in Doctor Strange 2 werden. Dieses Wesen stammt aus einer anderen Dimension und bezieht seine Macht aus dem Unterbewusstsein von träumenden Personen. Ganz recht, unsere Albträume spielen sich laut Marvel in einer anderen Dimension ab. Wie all das auf der Leinwand zusammenläuft, erfahren wir frühestens 2021 im Kino, vorher sollten wir nicht mit Doctor Strange 2 rechnen.

Doctor Strange 2 Benedict Cumberbatch MCU Phase 4
© Disney

Black Panther 2 | Kinostart: unbekannt

Black Panther war eine wahre Bestie an den Kinokassen und spielte weltweit über 1,3 Milliarden Dollar ein, womit es der erfolgreichste Solo-Film des MCU überhaupt ist. Es dürfte also niemanden überraschen, dass König T’Challah tatsächlich für eine zweite Runde zurückkehrt. Mit dabei ist dann erneut Erfolgsregisseur Ryan Coogler, der schon für den ersten Streich verantwortlich war. Die beliebten Figuren neben T’Challah wie seine Schwester Shuri und deren Mutter Ramonda, Okoye, M’Baku und Nakia dürften ebenfalls wieder mit dabei sein.

Von den großen Black Panther-Gegner ist keiner mehr übrig. Eric Killmonger wurde im ersten Teil genau wie Ulysses Klaw getötet. Und M’Baku alias Man-Ape ist im MCU mit T’Challah verbündet. Nachdem der König von Wakanda sein Land der Welt präsentiert hat, könnte Black Panther 2 die Konsequenzen dieser Entscheidung zeigen, die sicherlich nicht ausschließlich positiv sind.

Black Panther 2 Chadwick Boseman MCU Phase 4
© Disney

Shang-Chi | Kinostart: unbekannt

Phase 4 präsentiert uns endlich den ersten asiatischen Superhelden im MCU. Bei Shang-Chi handelt es sich in den Marvel-Comics um einen chinesischen Kung-Fu-Meister. Dessen Vater trainierte ihn dort schon in jungen Jahren, weswegen Shang-Chi die Kampfkunst derart gut meisterte, dass er selbst Gegner mit Superkräften besiegen konnte. Bei seiner ersten Mission für seinen Vater, bei der Shang-Chi einen angeblich gefährlichen Doctor tötete, erfuhr er, dass in Wirklichkeit sein Vater Welteroberungsfantasien hat. Entsprechend wandte sich Shang-Chi von ihm ab und bekämpfte seinen eigenen Vater in der Folge. Ob die MCU-Version der Comic-Vorlage folgt, bleibt abzuwarten.

Die Regie bei Shang-Chi übernimmt der japanisch-amerikanische Filmemacher Destin Daniel Cretton (Schloss aus Glas). Für das Drehbuch ist wiederum Dave Callaham verantwortlich, der auch als Autor an Wonder Woman 1984 beteiligt ist.

Shang-Chi MCU Phase 4
© Marvel Comics

Captain Marvel 2 | Kinostart: unbekannt

Dass auch die mächtigste Heldin des MCU einen neuen Solo-Film spendiert bekommt, dürfte sich von selbst verstehen. Ihr erster Streich spielte weltweit über eine Milliarde Dollar ein, von daher gibt es keinen Grund, der gegen Captain Marvel 2 spricht. Im Gegenteil: Marvel-Studios-Chef Kevin Feige verkündete gar, dass Carol Danvers in Zukunft das Herzstück des MCU wird. Entsprechend dürfen wir schon in Phase 4 mit einem Wiedersehen rechnen.

Was uns in Captain Marvel 2 erwartet, ist ungewiss. Wir wissen nicht einmal, wann der Film spielt. Feige selbst meinte lediglich, es wäre durchaus interessant, zu ergründen, was mit ihr zwischen Captain Marvel und Avengers: Endgame geschehen ist. Ansonsten sind Carol Danvers kaum Grenzen gesetzt, immerhin steht ihr das gesamte Weltall offen. Sie drohte ihrem einstigen Mentor Yon-Rogg jedoch an, nach Hala zurückzukehren und den Kree ordentlich einzuheizen. Zudem prophezeite Ronan, dass er später für die Waffe, wie er Carol nannte, zurückkehren werde. Ob er dieses Versprechen jemals eingelöst hat, könnte Captain Marvel 2 ebenfalls zeigen.

Captain Marvel 2 Brie Larson MCU Phase 4
© Disney

Kommt Avengers 5 schon in Phase 4?

Bislang erwartete uns am Ende jeder MCU-Phase stets ein Avengers-Film. Wenn Phase 4 mit dieser Tradition nicht brechen will, müsste die Marvel-Truppe in Avengers 5 wohl spätestens 2024 erneut zusammenkommen. Dann dürfte sich das Gesicht der Rächertruppe aber deutlich verändert haben. Als Anführerin könnte Captain Marvel fungieren, Black Panther, Doctor Strange und Shang-Chi wären mögliche mächtige Ergänzungen, ganz zu schweigen von den Eternals. Ansonsten stehen Marvel gefühlt um die 20 Charaktere zur Wahl, aus denen sie eine neue Avengers-Gruppe bilden könnten. Zumal es dank des jüngsten Einkaufs von Disney noch deutlich mehr werden…

Avengers Endgame 5 MCU Phase 4
© Disney

Erleben die X-Men Fantastic Four in Phase 4 ihr MCU-Debüt?

Disney hat sich die Rechte an den X-Men und den Fantastic Four gesichert, die zweifellos irgendwann zu einem Bestandteil des MCU werden. Aber wann? Offiziell sind keine konkreten Pläne für das Debüt der Mutanten und Marvels ältester Superhelden-Familie bekannt. Kevin Feige meinte lediglich, dass der erste Auftritt der Neuzugänge noch eine Weile dauern könnte. Als der eingangs erwähnte Fünf-Jahres-Plan erstellt wurde, besaß Disney schließlich noch nicht die Rechte an den X-Men und den Fantastic Four. Auf der anderen Seite haben Feige und Co. schon bewiesen, dass sie auf solch unverhoffte Glücksfälle durchaus schnell reagieren können. Nach dem Disney-Sony-Deal über Spider-Man dauerte es schließlich auch nicht lange, bis sich die freundliche Spinne aus der Nachbarschaft durch The First Avenger: Civil War schwingen durfte.

X-Men Fantastic Four MCU Phase 4
© 20th Century Fox

Marvel-Serien bei Disney+

Zum Jahreswechsel 2019/2020 startet Disneys eigener Streaming-Dienst Disney+. Dort dürfen sich MCU-Fans auf einige Marvel-Serien freuen, die beliebte Charaktere wie Loki, Scarlet Witch und Falcon zurückbringen. Welche Serien euch erwarten, verraten wir euch im Video.

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