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Nächster Titel! Kiel ringt Füchse im EHF-Cup nieder
Kiel im Partyrausch, Alfred Gislason feiert perfekten Europacup-Abschied: Handball-Rekordmeister THW Kiel hat den EHF-Pokal gewonnen und seine erste internationale Trophäe seit dem Champions-League-Triumph von 2012 geholt.
Die Mannschaft des scheidenden Trainers Gislason entthronte den Cup-Verteidiger Füchse Berlin durch ein ungefährdetes 26:22 (16:10) im deutschen Endspiel und gewann beim Final Four vor heimischem Publikum ihren zweiten Titel der Saison.
„Dieser Titel vor unseren Fans ist etwas ganz Besonderes“, sagte Steffen Weinhold, sein Kieler Nationalmannschaftskollege Patrick Wiencek meinte: „Ich bin überglücklich. Jetzt hoffen wir noch auf die Meisterschaft.“
Bester Torschütze der Kieler, die im April bereits den DHB-Pokal gewonnen hatten, war im „Finale to Huus“ Rechtsaußen Niclas Ekberg mit sieben Treffern. Zudem trugen die Torhüter Niklas Landin und Andreas Wolff mit zahlreichen Glanztaten erheblich zum vierten Erfolg des THW im EHF-Cup nach 1998, 2002 und 2004 bei. Für die Füchse, die ihren dritten Europacup-Titel nach 2015 und 2018 verpassten, traf Bjarki Elisson am häufigsten (6 Tore). Nationalspieler Paul Drux sagte: „Kiel hat verdient gewonnen. Wir hatten zehn schwache Minuten vor der Pause. Das haben sie ausgenutzt.“
Gislason mit ruhmreicher Karriere
Für Gislason, der seine ruhmreiche Karriere als Vereinstrainer nach elf Jahren beim THW im Sommer beendet, war sein letztes internationales Spiel mit den Zebras noch einmal ein echter Höhepunkt: Der Isländer feierte seinen 20. und vielleicht letzten Titel mit den Norddeutschen. In der Bundesliga liegen die Kieler drei Spieltage vor dem Ende zwei Punkte hinter der SG Flensburg-Handewitt.
Temporeich, hitzig, hochklassig: Die über 10.000 Zuschauer in der ausverkauften Sparkassen-Arena sahen von Beginn an ein begeisterndes Spiel. Die Führung wechselte in der Anfangsphase ständig und die Strapazen der Spiele am Vorabend waren den beiden Teams zunächst nicht anzumerken. Kiel profitierte dabei von der Tiefe seines exquisiten Kaders. So beorderte Gislason im Vergleich zum Halbfinale am Vortag (32:26 gegen TTH Holstebro) gleich vier neue Akteure in die Startformation.
Doch die Füchse (24:20 im Halbfinale gegen FC Porto) zeigten sich weder von den frischen THW-Stars noch von der aufgebrachten Stimmung im Kieler Hexenkessel beeindruckt und gestalteten die Partie bis zum 9:10 (22.) offen. Selbst dass Nationalkeeper Silvio Heinevetter, im Halbfinale noch gefeierter Matchwinner, keinen Ball zu fassen bekam und sich nach einer Viertelstunde erst einmal auf der Bank wiederfand, konnten die Füchse bis dahin kompensieren.
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Kiel angetrieben von Fans
In den letzten Minuten des ersten Abschnitts zeigte sich dann, was der Heimvorteil ausmachen kann. Angetrieben von ihren heißblütigen Fans zogen die Kieler unnachahmlich das Tempo an und legten durch einen 6:1-Lauf bis zur Pause den Grundstein für den Sieg.
Fortan ließen die Gastgeber nichts mehr anbrennen – was vor allem am eingewechselten Wolff im Tor lag. Nach gut 40 Minuten beim Stand von 20:16 in die Partie gekommen, vernagelte er seine Bude förmlich, hielt einen Siebenmeter und etliche freie Würfe, so dass Kiel seinen Vorsprung trotz schwindender Angriffseffektivität ins Ziel brachte.
Der hinter der Königsklasse zweitwichtigste Europacup-Wettbewerb im Handball ist seit jeher fest in den deutscher Hand: Durch den Kieler Titelgewinn schraubte die Bundesliga ihre Erfolgsbilanz auf 15 Siege in den vergangenen 16 Auflagen. Rekordsieger sind neben Frisch Auf Göppingen und dem SC Magdeburg nun auch die Zebras mit vier Titeln.
Perera holt sich Startplatz eins
Beim Qualifying zum zweiten Rennen des ADAC GT Masters (SERVICE: Alle Infos zur ADAC GT Masters im SPORT1-Datencenter) in Most sicherte sich Franck Perera die Pole Position. Mit der absoluten Bestzeit von 1:30.767 Minuten war der Lamborghini von ORANGE1 by GRT GRASSER auf der Runde nicht zu schlagen.
Marvin Kirchhöfer von Callaway Competition (Corvette) hatte mit +0.065 Sekunden das Nachsehen. Auch Vanthoor Dries konnte mit seinem Audi von Montablast by Land-Motorsport den Lamborghini nicht gefährden (+0.123 Sekunden) und landete auf Rang drei.
Vortagessieger Kelvin van der Linde musste sich mit Rang zehn (1:31.178 Minuten) begnügen.
Florian Spengler blieb mit 1:32.026 Minuten sogar nur Rang zwölf.
Autor: Tommy Jaud über Klischees, seinen Roman „Der Löwe büllt“ – und seine Liebe zu Staubsaugern
Herr Jaud, Sie haben das Genre des Männerromans wiederbelebt. Viele sagen, das wäre besser tot geblieben. Was antworten Sie denen?
Also wenn ich es wiederbeleben konnte, war es ja offensichtlich noch gar nicht richtig tot. Wenn jemand in Not ist, dann helfe ich einfach.
Sehr edel. Man hört aus der Buchbranche immer: Schreibt Bücher für Frauen – nur die kaufen und lesen. Wer sind Ihre Kunden? Verwirrte Frauen?
Ich leg mich nur selten bei Thalia oder in der Mayerschen auf die Lauer, um zu schauen, wer meine Bücher so kauft, daher kenne ich meine Leser nur von Lesungen. Da sehe ich nicht nur Frauen, sondern auch viele Männer, und besonders verwirrt war bisher keiner.
Ihr neues Werk „Der Löwe büllt“ handelt von einem Mann mit beruflichen und privaten Problemen, der statt mit seiner meditationssüchtigen Frau mit seiner Mutter Kluburlaub in Spanien macht. Ist das zureichend zusammengefasst?
Eigentlich nicht, aber für den stern ist es okay. Ich kann’s auch mal versuchen: Im Buch geht es um einen gestressten Mittvierziger, der nach diversen Wutanfällen im Büro von seinem Chef in den Zwangsurlaub geschickt wird: Entweder Nico entspannt sich dort, oder er wird gefeuert.
Sag ich doch …
Ich bin noch nicht fertig. Das Problem ist, dass Nicos Chef den Entspannungsfortschritt per Fitnesstracker überwacht und Nico seine Mutter mitnimmt. Da stellt sich die Frage: Der Mutter etwas Gutes tun im Urlaub und sich gleichzeitig entspannen – geht das überhaupt?h19930286_1090652381
Hat Ihre Mutter das Buch vorab gelesen? Sie könnte womöglich auf die Idee kommen, Sie zu dieser kauzigen Nervensäge inspiriert zu haben?
Sie hat’s nicht nur gelesen, sie hat mich sogar beraten. Danach wusste ich: Auch ich mache seltsame Dinge in ihren Augen.
Welche denn?
Bundesliga schauen auf dem Handy, den Koffer erst eine Stunde vor dem Abflug packen oder Würstchen zum Frühstück essen. Und zum Glück ist meine Romanmutter Rosi nicht meine eigene Mutter, sonst müsste ich mir vermutlich Hilfe holen.
Wer oder was hat Sie denn noch inspiriert?
Bei mancher Marotte, die ich meiner Romanmutter gegeben habe, habe ich mich bei mir selbst bedient. Ich habe eine Nasendusche, fiepe im Schlaf und bin staubsaugersüchtig: Beim ersten Krümel unterm Wohnzimmertisch haste ich zum Akkusauger.
Lustig ist es schon, Ihr Buch …
Das klingt jetzt ein bisschen so, als hätten Sie vorher beschlossen, dass es nicht lustig ist.
Hatte ich befürchtet. Aber mal ehrlich: „krachschwule“ Animateure, tumb-nervige Mütter, tätowierte Luder, durchgeknallte Esoteriker. Kann es sein, dass Sie eine Terz zu Klischees neigen ?
Sie haben Tui Buh das Clubgespenst vergessen. Und ich neige nicht zu Klischees, ich liebe sie! Waren Sie denn mal in einem Ferienklub?
Nein.
Aber ich. Da laufen eigentlich fast nur Klischees rum, und ließe ich sie weg, wär die Bude leer. Deswegen ist der Klub in „Der Löwe büllt“ auch nur die Bühne für die eigentliche Geschichte, und in der geht es nicht um krachschwule Animateure, die auf Bananenschalen ausrutschen, sondern um Wut, Eifersucht und das Erwachsenwerden, obwohl man schon jenseits der 40 ist. Und um den Tod geht es auch.
Klingt autobiografisch.
Ist es auch. Als mein Vater gestorben ist, hab ich gemerkt, wie schwer sich viele mit dem Thema tun. Geholfen hat uns damals ausgerechnet unser Bestatter. Der hat die bleierne Schwere aus der Trauer genommen, indem er etwa sagte: „Ja, es ist traurig, aber letztendlich müssen wir alle mal sterben, und das ist auch gut so, sonst wird nämlich die Schlange vor dem Büfett zu lang.“
In Ihrem Buch schildern Sie auch genüsslich die Auswüchse der sogenannten AUM-Meditation, die die Gattin Ihres Helden praktiziert. Haben Sie diese Meditation zu Recherchezwecken ausprobiert?
Nicht zu Recherchezwecken, ich bin freiwillig hin und war fix und fertig danach. Die Idee ist hier, in einer Gruppe durch alle essenziellen Gefühle des Lebens zu gehen, um zu sehen, wo man Defizite hat.Buchrätsel 2305
Und?
Bis zu diesem Abend dachte ich immer, ich sei wütend. Jetzt weiß ich: Andere sind viel wütender. Ich wurde zusammengeschrien, umarmt, vollgeheult und habe wildfremden Menschen gesagt, dass ich sie liebe. Mit Wut und Trauer hatte ich Probleme, vielleicht ist deswegen genau dieses Buch rausgekommen. Was mir erstaunlich leicht fiel, war, Leute zum Lachen zu bringen.
Wie schreibt man komisch? Muss man dazu in irgendeinem Ausnahmezustand sein oder einfach nur besoffen?
In Köln ist immer irgendwie Ausnahmezustand, das hilft natürlich. Also einfach immer Augen auf und alles aufschreiben, was man so sieht, den jungen Vater zum Beispiel, der seinen Kinderwagen mit Noise-Cancelling-Kopfhörer durch den Park schiebt und dazu noch ins Handy starrt.
Ich hörte, Sie hassen Listen. Sie sind 48 Jahre alt. Welche drei Dinge muss ein Mann bis zu seinem 50. Lebensjahr gemacht haben?
Stimmt, ich finde Listen sinnlos. Was ich bis dahin gemacht haben will, kann ich Ihnen aber gern sagen: Erstens: ein Rammstein-Konzert gesehen haben (ich hab Karten für Riga). Zweitens: länger als zwei Stunden Mountainbike fahren, ohne mit einem Magenkrampf vom Rad zu fallen, und drittens endlich einen Saugwischer kaufen fürs Saugen und Wischen von Hartböden in nur einem Schritt!
Was wollen Sie mir gern über Ihr Privatleben erzählen?
Sehe ich so aus, als wollte ich was loswerden? Was würden Sie denn gern wissen?
Sind Sie noch mit dieser überaus sympathischen Frau zusammen, mit der ich Sie mal vor Jahren auf der Buchmesse traf?
Ja, und ich hab sie in der Zwischenzeit sogar gefragt, ob sie sich vorstellen könnte, mich zu heiraten.
Was hat sie geantwortet?
Sie konnte es sich vorstellen.
Du meine Güte, sind Sie jetzt verheiratet oder nicht?
Ja, und dann sogar glücklich.TJ Klinker
Mag Ihre Frau Ihre Bücher?
Bis auf „Überman“, ja. Aber natürlich fehlt ihr die Distanz. Sie kriegt jeden Tag mit, was ich schreibe. Ich frage sie oft um Rat, und sie hat ein gutes Gespür. Sie heißt übrigens Nina Schmidt und ist selbst Autorin.
Sie haben Zivildienst in einem Kindergarten gemacht. Wollen Sie selbst welche?
Wir haben schon zehn bis zwanzig. Sind zwar nicht unsere eigenen, sondern die von den Nachbarn, aber die halten uns auch ganzschön auf Trab, wenn sie im Hof toben. Aber weil wir politisch korrekt sein müssen, wissen wir, das ist kein Kinderlärm, das ist Zukunftsmusik. Im Ernst: Wir wollen uns nicht vermehren, wir sind auch so ganz froh.
Sie haben unfassbar viele Bücher verkauft. Reicht die Kohle nicht für ein stilles Häuschen im Grünen nahe Köln?
Reicht vielleicht, aber über was sollte ich da schreiben? Ich muss mich reiben und mitkriegen, was so passiert. Dazu brauche ich die Stadt. Einen Philosophen-Bettler vor dem Rewe hätte ich im Grünen vermutlich nicht kennengelernt, und Kuschel-Schrei-Meditation gibt’s da auch nicht.
Bewundern Sie jemanden?
Elon Musk, weil er machtstatt labert und seine Visionen umsetzt. Tim Mälzer für seine Stärke, auch Schwächen zu zeigen. Und ich bewundere bescheidene Menschen, die den ökologischen Fußabdruck von einem Spatzen haben, ohne gleich die ganze Welt bekehren zu wollen.
Typen wie wir beide werden neuerdings gern als „alte weiße Männer“ bezeichnet. Stört Sie das?
Mich stört eher das „Männer wie wir“. Ich bin mindestens zehn Jahre jünger als Sie!
Aber Sie sehen älter aus.
Dafür bin ich größer.
Mögen Sie eigentlich Interviews?
Normalerweise nicht, aber mit alten weißen Männern macht es schon irgendwie Spaß.Die Legende vom Frankenstein-Schloss 21.00
„Let’s Dance“ 2019: Folge 8 im Live-Stream & TV – Wiederholung online

Let’s Dance 2019 war für Jan Hartmann ein besonders kurzer Spaß, aber auch Özcan Cosar, Lukas Rieger, Thomas Rath, Kerstin Ott, Ulrike Frank und zuletzt Sabrina Mockenhaupt mussten die Tanzschuhe schon wieder an den Nagel hängen. In der Show am 17. Mai gibt es als Special einen Discofox-Marathon, bei dem die sieben Paare sechs Minuten lang zeigen müssen, was sie können.
Sendetermine, Live-Stream Wiederholung
- Nach dem Auftakt am 15.03.2019 folgen 12 weitere Live-Shows, die immer freitags ab 20:15 Uhr ausgestrahlt werden.
- Könnt ihr der Show im TV nicht folgen, könnt ihr die Sendung auch online live verfolgen. TVNOW bietet euch einen Premium-Account für 4,99 Euro an, der alle Live-Streams, aber auch ganze Serienstaffeln On Demand umfasst.
- Wer nur die Sender-Live-Streams will, kann auch das günstigere Angebot für 2,99 Euro monatlich wählen, kann dann aber auch nicht Eine Stadt sucht einen Mörder oder andere spannende Serien mit seinem Account gucken.
- TVNOW bietet euch einmalig eine 30-tägige kostenlose Testphase mit der ihr die Live-Streams und das weitere Angebot erproben könnt.
- Wiederholung: Nach der Show könnt ihr die Sendung aber auch völlig kostenlos und ohne Registrierung im Stream wiederholen.
In der ersten Show wird traditionell ermittelt, welcher Promi mit welchem Promi tanzt, das Paar muss dann die folgenden Wochen miteinander ausharren und sich den Herausforderungen auf dem Parkett stellen. Kerstin Ott wollte mit einer Frau tanzen, sonst hätte sie nicht teilgenommen. Wer die Kandidaten und Kandidatinnen 2019 sind, mit wem sie trainieren, welche Tänze sie tanzen und tanzten und wann sie die Show verlassen mussten, könnt ihr dieser Bildergalerie entnehmen:
Was wird heute getanzt? Die achten Tänze der Teilnehmer als Liste
Evelyn Burdecki Evgeny Vinokurov: Rumba There You’ll Be von Faith Hill
Ella Endlich Valentin Lusin: Jive: Surfin‘ USA von The Beach Boys
Benjamin Piwko Isabel Edvardsson: Salsa De Todo Un Poco von O.S.T. Dirty Dancing
Barbara Becker und Massimo Sinato: Contemporary I Will Survive von Gloria Gaynor
Oliver Pocher Christiane Luft: Rumba Goldfinger O.S.T. James Bond Goldfinger
Pascal Hens Ekaterina Leonova: Jive Ducktales O.S.T. Ducktales
Nazan Eckes Christian Polanc: Contemporary Stand By Me von Ben E. King
Die Moderation übernehmen wieder Daniel Hartwich und Victoria Swarovski, in der Jury müssen Jorge Gonzalez, Motsi Mabuse und Joachim Llambi die tänzerischen Qualitäten der Teilnehmer unter die Lupe nehmen. Alle Infos zu Let’s Dance findet ihr im Special bei RTL.de.

Die Profitänzer der 12. Staffel
Marta Arndt (29), Katja Kalugina (25), Regina Luca (30), Kathrin Menzinger (30), Isabel Edvardsson (36), Ekaterina Leonova (31), Christina Luft (29), Christian Polanc (40), Evgeny Vinokurov (28), Erich Klann (31), Valentin Lusin (31), Massimo Sinató (38) und Robert Beitsch (27).

Ein harter Wettbewerb
Die Promis müssen in den Wochen ihrer Teilnahme alles geben. Jede Woche gibt es einen neuen Tanzstil zu erlernen. Samba, Cha-Cha-Cha, Walzer, Freestyle oder Foxtrott: Alles kann verlangt werden. Wöchentlich muss ein Paar die Show verlassen, wer nicht diszipliniert trainiert oder sehr viel Talent mitbringt, fliegt raus. Die Punkte-Wertung der Jury und die Anrufe und SMS der Zuschauer entscheiden darüber, wer noch weiter vor einem Millionenpublikum das Tanzbein schwingen darf.
Das Gewinnerpaar trägt dann den Titel Dancing Star 2019. Im letzten Jahr war das Ingolf Lück mit der Profitänzerin Ekaterina Leonova.
Alle Infos zu den BBL-Playoffs
Nach 34 Spielen in der Hauptrunde geht die Basketball-Bundesliga endlich in die heiße Phase der Saison.
In den Playoffs kämpfen die acht besten Teams ab dem 18. Mai um die deutsche Meisterschaft und versuchen, den FC Bayern auf dem Weg zur Titelverteidigung zu stoppen. (Spielplan der BBL-Playoffs)
Während die Top fünf bereits vorzeitig die Qualifikation für die Playoffs klar gemacht hatten, entwickelte sich der Kampf um den letzten freien Platz am letzten Spieltag zu einem echten Nervenkrimi. Durch einen Sieg gegen medi Bayreuth und der gleichzeitigen Niederlage von s.Oliver Würzburg bei Brose Bamberg schoben sich die Basketball Löwen Braunschweig in einem Herzschlagfinale noch auf Rang acht.
SPORT1 fasst alle wichtigen Informationen zu den BBL-Playoffs zusammen.
Welche Teams nehmen an den Playoffs teil?
Die acht besten Teams der Hauptrunde sind für die Playoffs qualifiziert.
Diese sind in diesem Jahr der FC Bayern München (1.), die EWE Baskets Oldenburg (2.), ALBA Berlin (3.), Rasta Vechta (4.), Brose Bamberg (5.), ratiopharm Ulm (6.), die Telekom Baskets Bonn (7.) und die Basketball Löwen Braunschweig (8.).
Wie ist der Modus in den Playoffs?
Die Duelle in den BBL-Playoffs werden im Modus „Best-of-Five“ ausgetragen, d.h. wer zuerst drei Partien für sich entschieden hat, zieht in die nächste Runde ein.
Im Viertelfinale trifft das beste Team der Hauptrunde auf den Achten, der Zweite auf den Siebten usw. Die Sieger aus den Duellen Erster gegen Achter und Vierter gegen Fünfter sowie Zweiter gegen Siebter und Dritter gegen Sechster treffen anschließend im Halbfinale aufeinander.
Den Heimvorteil hat dabei jeweils das in der Hauptrunde besser platzierte Team. Ein Spiel wird unterteilt in vier Viertel à zehn Minuten. Steht es nach Ablauf der regulären Spielzeit Unentschieden, wird eine Verlängerung von fünf Minuten gespielt. Dies wird so lange fortgesetzt, bis eine Mannschaft das Spiel für sich entschieden hat.
Wer sind die Favoriten?
Top-Favorit auf die Meisterschaft ist Titelverteidiger FC Bayern. Die Münchner beendeten die Hauptrunde mit 62:6 Punkten und mussten sich lediglich dreimal geschlagen geben.
Dazu kommen die beiden Verfolger aus Berlin und Oldenburg. Die Niedersachsen waren auch die erste Mannschaft, die den FCB in der Hauptrunde schlagen konnten. Dazu muss man auch immer Brose Bamberg auf dem Zettel haben. Die Franken sind mit sieben Meisterschaften das erfolgreichste BBL-Team in diesem Jahrzehnt.
Größte Wundertüte dürfte hingegen Rasta Vechta sein. Nachdem man nach den ersten beiden Aufstiegen jeweils direkt wieder abgestiegen war, überraschte der Aufsteiger in dieser Saison und beendete die Hauptrunde als Vierter. Dabei wurde unter anderem auch der FC Bayern im heimischen Rasta-Dome geschlagen.
So können Sie die BBL-Playoffs LIVE verfolgen
Auch in dieser Saison zeigt SPORT1 wieder ausgewählte Spiele der BBL-Playoffs LIVE im Free-TV und im Livestream. Daneben können alle Spiele auch im kostenlosen LIVETICKER auf Sport1.de und in der SPORT1 App verfolgt werden.
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Spielplan der BBL-Playoffs
Viertelfinale (18. – 30. Mai)
FC Bayern München – Basketball Löwen Braunschweig – Stand: 1:0
EWE Baskets Oldenburg (2.) – Telekom Baskets Bonn (7.) – Stand: 0:0
ALBA Berlin (3.) – ratiopharm Ulm (6.) – Stand: 1:0
Rasta Vechta (4.) – Brose Bamberg (5.) – Stand: 0:0 (Spiel 1 am Sonntag, ab 18.30 Uhr LIVE im TV auf SPORT1)
Klassiker in Rom: Djokovic folgt Nadal ins Finale
Im Finale des ATP-Masters in Rom kommt es zum Tennis-Klassiker schlechthin.
Am Sonntagnachmittag treffen im Foro Italico in der Ewigen Stadt der Weltranglistenerste Novak Djokovic aus Serbien und die Nummer zwei Rafael Nadal aus Spanien aufeinander. Damit kommt es zum 54. Aufeinandertreffen der beiden Rivalen, kein anderes Duell hat es in der Geschichte des Profitennis häufiger gegeben. Vor dem erneuten Duell führt Djokovic mit 28:25 Siegen.
Nadal legte am Samstag auf der altehrwürdigen Anlage vor. Der 32-Jährige nahm dabei erfolgreich Revanche an Stefanos Tsitsipas. Eine Woche nach der Niederlage gegen den Griechen im Halbfinale von Madrid setzte sich der 17-malige Grand-Slam-Gewinner dieses Mal gegen den zwölf Jahre jüngeren Kontrahenten mit 6:3, 6:4 durch.
Der Mallorquiner peilt in der italienischen Hauptstadt seinen insgesamt neunten Triumph nach dem Premierensieg 2005 an. Im vergangenen Jahr hatte sich Nadal im Finale gegen den Hamburger Alexander Zverev durchgesetzt.
Djokovic mit Kraftakt
Djokovic, der in der Vorwoche das Masters in Madrid gewonnen hatte, musste wie schon in der Nacht zuvor gegen den Olympiazweiten Juan Martin del Potro in drei Sätzen hart für den Erfolg arbeiten. Der Serbe mühte sich gegen dessen ungesetzten argentinischen Landsmann Diego Schwartzman zu einem 6:3, 6:7 (2:7), 6:3-Erfolg, dabei musste er allerdings um jeden Punkt kämpfen.
Der laufstarke Schwartzman, Nummer 24 im Ranking, gab sich bei keinem Ballwechsel geschlagen und glänzte immer wieder mit spektakulären Schlägen. Der 26-Jährige belohnte sich nach großartigem Kampf mit dem Gewinn des zweiten Satzes, ehe er im Schlussdurchgang das vorentscheidende Break zum 2:4 kassierte.
Nach 2:31 Stunden verwandelte der 31-jährige Djokovic schließlich seinen zweiten Matchball.
Grumpy Cat: Wir hatten Spaß, es war furchtbar
Grumpy Cat, die wohl bekannteste Katze des Internets, ist tot. Der mürrische Vierbeiner hat gezeigt, dass jeder, aber auch wirklich jeder, ein Netzphänomen werden kann.
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