San Francisco hat die Technologie jüngst verboten, London zeigt sich aufgeschlossener. Erstes Opfer: Ein Mann, der seinen Kragen hochschlug.
Veganer Bratling: Lidl bringt Beyond-Meat-Burger nach Deutschland
Snoop Dogg und Leonardo DiCaprio schwören auf ihn. Jetzt kommt der vegane Burger-Bratling des US-Herstellers Beyond Meat auch nach Deutschland. Lidl hat sich die exklusiven Verkaufsrechte gesichert, zunächst aber nur „solange der Vorrat reicht“.
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Die Spielzeit 2019/20 – mit dem neuen Chefdirigenten Cristian Măcelaru
In der neuen Saison 2019/20 wird sich beim WDR Sinfonieorchester einiges ändern: Der neue Chefdirigenten Cristian Măcelaru beginnt seine Arbeit, ebenso wie der „Artist in Residence“ Jörg Widmann. Und das Publikum erwartet „ein breites und attraktives Konzertprogramm mit innovativen Konzertformen“, verspricht Manager Siegwald Bütow.
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Magdeburg siegt in Lemgo – Ludwigshafen vor Abstieg
Der SC Magdeburg hält im Kampf um Platz drei in der Handball-Bundesliga den Druck auf Vizemeister Rhein-Neckar Löwen hoch.
Das Team von Trainer Bennet Wiegert gewann am 31. Spieltag beim TBV Lemgo Lippe 23:22 (12:10) und zog nach Pluspunkten mit den Löwen gleich. Bester Werfer der Magdeburger war Michael Damgaard mit starken 13 Toren.
Die Mannheimer haben jedoch ein Spiel weniger absolviert und könnten mit einem Sieg gegen Frisch Auf Göppingen am nächsten Donnerstag den alten Abstand wiederherstellen.
Die Eulen Ludwigshafen gaben derweil in der Schlussphase gegen den TVB Stuttgart eine Zwei-Tore-Führung aus der Hand und mussten sich mit einem 23:23 (11:9) begnügen.
Mit nur acht Punkten und fünf Zählern Rückstand auf einen Nicht-Abstiegsplatz ist für die Eulen der Gang in die 2. Liga kaum noch abzuwenden.
35 Jahre nach DTM-Geburtsstunde: Sieger Harald Grohs fährt mit 75 in Zolder
Die DTM ist am kommenden Wochenende bei der zweiten Veranstaltung der Saison 2019 Schauplatz von gleich mehreren Zeitreisen. Nicht nur, dass die Tourenwagen-Rennserie auf den Circuit Zolder zurückkehrt, wo 1984 das erste Rennen der DTM-Historie ausgetragen wurde. Auf dem 4,011 km langen Traditionskurs in Belgien tritt auch der Fahrer an, der damals zur Geburtsstunde der DTM gewann: Harald Grohs.
Im Alter von 75 Jahren startet der Oldie aus Essen im Rahmenprogramm bei den Tourenwagen Classics mit einem BMW M3. Es handelt sich zwar nicht um das Siegerauto von 1984, das war damals ein BMW 635 CSi, aber um ein Originalauto von Grohs: seinen schwarzen M3 aus der Saison 1987. „Ich kann es kaum erwarten“, freut sich Grohs auf den Einsatz. „Ich habe in Zolder zahlreiche Rennen bestritten. Neben dem Nürburgring ist Zolder meine Heimstrecke.“
Grohs ist bei den Tourenwagen Classics, in der beliebte Renntourenwagen der 1980er- und 1990er-Jahre zum Einsatz kommen, nicht der einzige Fahrer auf Zeitreise. In der Starterliste stehen unter anderem die früheren DTM-Piloten Armin Hahne (GER), Kris Nissen (DEN), Eric van de Poele (BEL), Marc Hessel (GER) und Volker Schneider (GER), die zudem am Samstag ab 12:30 Uhr an der Showbühne im Fan-Village eine Autogrammstunde geben werden.
Gegner von 1987 jetzt vereint: Van de Poele und Hessel
Als ziemlich beste Freunde treten Lokalmatador van de Poele und Hessel in Zolder bei den Tourenwagen Classics an. Beide waren in der Saison 1987 BMW-Junioren und leisteten sich als Teamkollegen bei Zakspeed einen harten Kampf um den Titel, den am Ende der spätere Formel-1-Pilot van de Poele knapp gewann. 32 Jahre später teilen sich die beiden am Wochenende einen BMW M3, das ca. 315 PS-starke Kult-Rennauto.
Anekdote am Rande: Das ehemalige Werksauto wurde von „2.0 Automotive“ originalgetreu wiederaufgebaut. Die Düsseldorfer Firma wurde 2012 vom ehemaligen österreichischen Fußball-Profi und Autoliebhaber Martin Stranzl (u.a. Borussia Mönchengladbach) sowie Geschäftspartner Sebastian Küppers gegründet. „Ich bin 2.0 Automotive sehr dankbar, dass sie Eric und mir diese Wiedervereinigung als Teamkollegen ermöglichen“, sagt Hessel.
Dreimal Wittmann in Zolder
Zu einer Familienangelegenheit wird das Rennwochenende in Zolder für den zweimaligen DTM-Champion Marco Wittmann. Der 29-Jährige, der vor zwei Wochen beim Saisonauftakt in Hockenheim am Samstag im BMW M4 das erste Rennen der neuen Turbo-Ära souverän gewann, wird das Geschehen bei den Tourenwagen Classics aufmerksam verfolgen.
Vater Herbert und Bruder Nico treten dort unter der Bewerbung „Wittmann Motorsport“ an – natürlich mit einem BMW. Der Wittmann-M3 von 1989 wurde früher unter anderem von Profi Dieter Quester (AUT) in der DTM gefahren.
„Es ist schon eine lustige Geschichte für mich zu wissen, dass am Rennwochenende in Zolder auch mein Vater und mein Bruder auf der Rennstrecke unterwegs sein werden“, sagt Marco Wittmann.
Volles Starterfeld bei Tourenwagen Classics
„Die Tourenwagen Classics haben sich großartig entwickelt, und es sind tolle Autos und sehr prominente Fahrer am Start. Ich bin gespannt, wie die beiden sich schlagen werden. Drei Wittmanns am gleichen Rennwochenende auf der Strecke, darauf freue ich mich sehr!“
Insgesamt sind 29 Tourenwagen aus den 1980er- und 90er Jahren für den Saisonauftakt der Tourenwagen Classics in Zolder gemeldet. Das Gros bilden BMW M3 (E30) aus den 1980ern, aber Fans können sich auch auf Klassiker wie den Ford Sierra RS500, den Mercedes 190E 2.5-16 oder einen Opel Astra DTM freuen.
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Germany’s Next Topmodel: Steht die Gewinnerin schon fest? – diese fünf Kandidatinnen kämpfen noch um den GNTM-Titel
Simone wird von den Pro-Sieben-Zuschauern im Instagram-Ranking favorisiert. Doch wie steht es um die anderen Kandidatinnen? Welche Nachwuchsmodel haben eine reelle Chance, ins Finale einzuziehen?
Neue Trikots: Rauchschwaden auf Fohlen-Dress
Die Trikots der Top-Klubs für 2019/20 zum Durchklicken:
Die Saison 2018/19 geht in die heiße Phase, nach und nach fallen die Entscheidungen im Titelrennen der internationalen Top-Ligen und im Europapokal.
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Bei den Ausrüstern geht der Blick allerdings schon jetzt in Richtung neue Saison. Die Frage lautet: In welchen Outfits sollen die Top-Klubs in der Saison 2019/20 auflaufen?
Der eine oder andere Dress für die kommende Saison wurde bereits geleakt, unter anderem von der Internet-Plattform Footy Headlines.
SPORT1 zeigt, in welchen Trikots die Top-Klubs in der Spielzeit 2019/20 auflaufen könnten.
ESC 2019: Alle Teilnehmer des 2. Halbfinales mit Musikvideo

Bevor am kommenden Samstag das große ESC-Finale stattfindet, müssen heute Abend noch einmal 18 Länder beim 2. Halbfinale gegeneinander antreten. Die zehn bestplatzierten von ihnen qualifizieren sich für das Finale. Damit ihr euch einen Eindruck über die Kandidaten der 2. ESC-Qualifikationsrunde verschaffen könnt, zeigen wir euch die Musikvideos aller 18 Teilnehmer.
Armenien: Srbuk Walking Out
Irland: Sarah McTernan 22
Moldau: Anna Odobescu Stay
Schweiz: Luca Hänni She Got Me
Lettland: Carousel That Night
Rumänien: Ester Peony On A Sunday
Dänemark: Leonora Love Is Forever
Schweden: John Lundvik Too Late For Love
Österreich: Paenda Limits
Kroatien: Roko The Dream
Malta: Michela Chameleon
Litauen: Jurij Veklenko Run With The Lions
Russland: Sergey Lazarev Scream
Albanien: Jonida Maliqi Ktheju tokës
Norwegen: KEiiNO Spirit In The Sky
Niederlande: Duncan Laurence Arcade
Nordmazedonien: Tamara Todevska Proud
Aserbaidschan: Chingiz Truth
Bryant knackt BBL-Rekord von Nowitzki
Dirk Nowitzki ist einen Rekord in der Basketball-Bundesliga los.
Die Basketball-Legende, die nach der abgelaufenen NBA-Saison seine Karriere beendet hatte, wird ab sofort nicht mehr als „effektivster Spieler national“ geführt.
Diese Ehre hat sich John Bryant erkämpft. Der Center der Giessen 46ers erreichte in der regulären Saison 2018/19 einen Wert von 25,7. Damit übertrumpfte er Nowitzki, der in der Spielzeit 1998/99 auf 24,3 kam.
Bryant vor Barthel und Djedovic
Maßgebend für die Vergabe des Awards ist der Effektivitätswert nach Abschluss der 34 Spieltage umfassenden Hauptrunde, wobei die Spieler mindestens 75 Prozent der Partien absolviert haben müssen.
Der Wert setzt sich aus der Summe der erzielten Punkte, Rebounds, Assists, Blocks und Steals abzüglich der Fehlwürfe und Ballverluste zusammen.
Hinter Bryant landeten die Bayern-Stars Danilo Barthel (16,4) und Nihad Djedovic (14,2) auf den Plätzen zwei und drei der Kategorien „Effektivster Spieler National“.
„Effektivster Spieler International“ wurde Scott Eatherton von den Basketball Löwen Braunschweig mit einem Wert von 22,6.
Schulterprobleme: Sharapova fehlt bei French Open
Die fünfmalige Grand-Slam-Siegerin Maria Sharapova hat auch ihren Start bei den French Open vom 26. Mai bis 9. Juni in Paris abgesagt.
Die zweimalige Turniersiegerin (2012 und 2014) laboriert nach wie vor an Schulterproblemen.
„Manchmal sind die richtigen Entscheidungen nicht die leichtesten“, teilte die 31-jährige Russin am Mittwoch über Twitter mit und fuhr fort: „Die bessere Nachricht: Ich trainiere wieder auf dem Platz und baue in der Schulter langsam wieder Kraft auf. Paris, ich vermisse dich, bis nächstes Jahr.“
Die ehemalige Weltranglistenerste, die inzwischen auf Position 35 geführt wird, musste sich im Februar einer Schulter-Operation unterziehen.
Seit dem Erstrundenerfolg beim Hartplatzturnier in St. Petersburg Ende Januar gegen die Australierin Daria Gavrilova hat Sharapova kein Spiel absolviert.

