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US-Sanktionen: Huawei drückt beim eigenen Betriebssystem aufs Tempo

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Huawei Smartphone As Top U.S. Tech Companies Begin to Cut Off Vital Huawei Supplies

Der Konzern arbeitet bereits seit 2012 an einer eigenen Android-Alternative. Nach den US-Sanktionen soll diese jetzt früher fertig werden.

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Grenzsituation menschlichen Lebens: Wann stirbt Vincent Lambert?

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Ein Pariser Berufungsgericht urteilt: Der berühmte Koma-Patient muss am Leben gehalten werden. Der Fall lenkt den Blick auf eine Grenzsituation menschlichen Lebens, die in Deutschland derzeit etwa 10.000 Patienten erleiden.
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„Macbeth“ von Pina Bausch – Wiederaufnahme in Wuppertal nach 29 Jahren bejubelt

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Das Tanztheater Wuppertal hat eine „Macbeth„-Adaption von Pina Bausch nach 29 Jahren wiederaufgeführt. Das Publikum bedachte die Neueinstudierung mit langem Applaus.
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HBL erhält sechsten Startplatz in Europa

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Durch den Titelgewinn des THW Kiel im EHF-Pokal bekommt die Bundesliga einen zusätzlichen internationalen Startplatz für die kommende Saison.

Eine entsprechende Entscheidung der Europäischen Handball Föderation (EHF) teilte die HBL am Dienstag mit. Damit berechtigt im kommenden Jahr auch der sechste Platz in der Bundesliga für eine Teilnahme am EHF-Pokal.

Für die Champions League qualifiziert sich qua Reglement zunächst zwar nur der deutsche Meister. Ein zusätzlicher Platz kann nach Saisonende aber bei der EHF beantragt werden und dürfte sicher sein. Vorbehaltlich einer positiven Entscheidung des Dachverbandes würden dann der Dritt- bis Sechstplatzierte der Abschlusstabelle in der Saison 2018/19 im EHF-Cup an den Start gehen.

Sicher international vertreten sein werden in der kommenden Saison die SG Flensburg-Handewitt, der THW Kiel, die Rhein-Neckar Löwen und der SC Magdeburg.

Um die restlichen beiden Plätze kämpfen an den letzten drei Spieltagen vier Teams. Die Füchse Berlin, die MT Melsungen und der Bergische HC liegen dabei punktgleich (36:26) im Rennen, doch auch Frisch Auf Göppingen hat mit 34:28-Zählern noch realistische Chancen.

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Wird Rennstrecke nach Lauda benannt?

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Der verstorbenen Formel-1-Legende Niki Lauda (†70) soll nun offenbar eine ganz besondere Ehre zuteil werden.

Der italienische Politiker Paolo Grimoldi will einen offiziellen Antrag beim italienischen Automobilclub einreichen, damit die Rennstrecke von Monza künftig nach Lauda benannt wird. 

„Lauda ist am 12. September 1976 in Monza zur Legende geworden, nachdem er lediglich sechs Wochen nach dem schrecklichen Unfall am Nürburgring wieder einen heroischen vierten Platz erobert hat“, sagte Grimoldi. 

Wien bietet Ehrengrab für Lauda

Am 1. August 1976 war Lauda auf dem Nürburgring gecrasht, dabei fing sein Boliden Feuer. Kollegen zerrten ihn in letzter Sekunde aus seinem Wagen und retteten ihm das Leben. Der Österreicher erlitt schwere Verbrennungen sowie innere Verletzungen und bangte um sein Leben.

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Doch nur 42 Tage später stieg er wieder in den Rennwagen und erreichte in Monza den vierten Rang. 

Auch seine Geburtsstadt Wien möchte dem Rennfahrer ein Denkmal setzen. „Die Stadt Wien hat die Möglichkeit eines Ehrengrabs auf dem Wiener Zentralfriedhof angeboten“, sagte der Pressesprecher der Friedhöfe der Bild. 

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Sitcom-Star: Lisa Kudrow hungerte freiwillig für «Friends»

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US-Schauspielerin Lisa Kudrow hat für ihre Rolle in der Sitcom «Friends» freiwillig gehungert. Der Grund: Sie fand sich zu dick, wie die 55-Jährige in einem Interview für den Podcast «WTF with Marc Maron» verriet. Von 1994 bis 2014 mimte Kudrow die etwas eigenwillige Phoebe Buffay in der Erfolgsserie.

«Du siehst dich im Fernsehen und denkst: ‚Oh mein Gott, ich bin ein Berg von einer Frau’» – vor allem habe sie so gedacht, wenn sie sich mit ihren Schauspieler-Kolleginnen Courteney Cox und Jennifer Aniston verglichen habe, die in der Serie Monica und Rachel spielten. Beide sind deutlich kleiner als Kudrow.

Enttäuscht zeigt sich Kudrow im Nachhinein darüber, dass sie für das Ergebnis ihres Hungerns immer nur Komplimente bekommen habe: «Leider ist es so, dass du als Frau gut aussiehst, wenn du untergewichtig bist.»

Die Abmagerungskur hinterließ jedoch ihre Spuren: «Als ich zu dünn war, war ich andauernd krank.» Inzwischen habe sie eine gesündere Einstellung zu sich, zum Beispiel zum Altern: «Du bist älter, das ist eine gute Sache. Warum sollte das schlimm sein?»

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Ein Jahr, zwei Welten: Das Aufstiegsmärchen von Osnabrück

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Als der VfL Osnabrück am Sonntag die Trophäe des Drittliga-Meisters überreicht bekam, wurden noch einmal Erinnerungen wach.

1:4 hatten die Veilchen im für sie bedeutungslosen letzten Spiel gegen die SpVgg Unterhaching verloren – genau wie am letzten Spieltag der vorherigen Saison.

Damals allerdings lag der Verein am Boden. Nicht finanziell, so wie in den vergangenen Jahren immer mal wieder. Auch nicht emotional, wie nach den verlorenen Relegationsspielen 2011 und 2013. Im Mai 2018 waren die Veilchen sportlich am Tiefpunkt, die Pleite in Unterhaching war das passende Ende einer Drittliga-Saison zum Vergessen.

„Da sind wir gnadenlos auseinandergeschraubt worden“, erinnert sich VfL-Trainer Daniel Thioune bei SPORT1 noch heute mit Schrecken – und einer Portion Galgenhumor: „Da durfte ja jeder gegen uns mal ein Tor schießen – ob es der Busfahrer war oder der Zeugwart, der verabschiedet wurde. So hat es sich zumindest angefühlt.“

Osnabrücks Märchen führt in 2. Bundesliga

Und doch sieht Thioune ausgerechnet diesen Tag als entscheidendes Kapitel eines Fußball-Märchens, das den VfL Osnabrück nicht einmal ein Jahr später zurück in die 2. Bundesliga geführt hat.

„Die Fans sind durch eine furchtbare Saison gegangen. Und trotzdem gab es nach diesem Spiel einen Augenblick, als wir am Zaun waren, in dem man gemerkt hat, dass sie uns das Vertrauen schenken“, erklärt der 44-Jährige.

Ein Vertrauen, das die Mannschaft vom ersten Spieltag der neuen Saison an rechtfertigte. Teilweise dank neuer Spieler, teilweise dank anderer Voraussetzungen.

„Wenn man sich die vorherige Saison einmal nüchtern anschaut, dann sind zu Saisonbeginn fünf Stammspieler ausgefallen oder verkauft worden, eine halbe erste Elf ist weggebrochen“, erinnert sich der langjährige Osnabrück-Profi Alexander Dercho im Gespräch mit SPORT1.

Dercho: Selbst Guardiola hätte nichts geholfen

Der Verein habe die Transfererlöse benötigt, der damalige Trainer Joe Enochs sei eiskalt erwischt worden: „Bei dieser ganzen Negativserie, die ihm dann teilweise in die Schuhe geschoben wurde – da hätten wir Pep Guardiola als Trainer haben können: Wenn dir eine halbe Stammelf wegfällt in der 3. Liga, dann kannst du das nicht kompensieren.“

Im Oktober 2017 musste Enochs gehen – und Thioune übernahm, zunächst mit mäßigem Erfolg. Dass der VfL nicht abstieg, lag weniger am neuen Trainer als an der schwachen Konkurrenz. Vor dem Start der neuen Saison aber hauchte der ehemalige Stürmer dem Team neues Leben ein, indem er das Ziel ausgab, 114 Punkte holen zu wollen – also jedes Spiel zu gewinnen.

„Wenn du aus so einem Jahr wie dem letzten kommst, dann denkst du erst mal: ‚Was erzählt der denn da!? Wie sollen wir jedes Spiel gewinnen?'“, erinnert sich Dercho lachend: „Aber er hat der Mannschaft von Anfang an eine Siegermentalität eingeimpft – und wie man sieht, hat das Früchte getragen.“

Bereits am fünftletzten Spieltag machten die Osnabrücker den Aufstieg perfekt, eine Woche später die Meisterschaft. Gerade einmal drei Niederlagen hatte der VfL bis dahin kassiert – und so noch mehr Fans hinter sich gebracht. In der Hinrunde vor allem mit Einsatz und Kampf, nach der Winterpause dann auch mit spielerischer Dominanz.

Thioune: „Mythos von der Bremer Brücke zurückgekehrt“

Zu Beginn der Saison seien „nur noch die im Stadion gewesen, die den Verein über alles lieben“, sagt Thioune: „Aber dann ist ein Flow entstanden, es wurden immer mehr Leute angefixt, es wurde immer lauter im Stadion. Wir sind so nach vorne gepeitscht worden, dass dieser Mythos von der Bremer Brücke irgendwann zurückgekehrt ist.“

Die Zuschauerzahlen kletterten von rund 7600 im ersten Heimspiel gegen Würzburg auf regelmäßig über 15.000 in den letzten Wochen. Die Fußballstadt Osnabrück erwachte aus dem Dornröschen-Schlaf.

„Man muss ja ehrlicherweise sagen: Osnabrück hat nicht so viel zu bieten außer dem VfL und einem ganz schönen Theater“, gesteht Dercho, der nach fast zehn Jahren in Niedersachsen mittlerweile heimisch geworden ist: „Aber es gibt natürlich diese positiv bekloppte Fanszene, es ist wirklich eine fußballverrückte Stadt.“

Crowdfunding der Fans rettete VfL Osnabrück

Die Liebe der Osnabrücker zu ihrem VfL geht sogar so weit, dass sie den Verein einst vor dem Ruin bewahrten. 2014 war die Drittliga-Lizenz akut in Gefahr, erst eine bis dahin einmalige Crowdfunding-Aktion der Fans sorgte für Entspannung. „Damals haben, glaube ich, jede Oma und jeder Opa noch mal das Sparschwein geschlachtet und die letzten paar Euro dem Verein gegeben. Das ist dieses positiv Verrückte in dieser Fußballstadt“, schwärmt Dercho.

Der mittlerweile 32-Jährige hat in seiner Zeit bei den Veilchen schon so einiges erlebt: „verschiedene Trainer, unterschiedliche Präsidien, Steueraffären“ – es sei immer drunter und drüber gegangen.

„Es kam sogar mal vor, dass die Behörden bei mir die Wohnungstüre aufgebrochen haben, weil ich nicht zuhause war. Die sind damals bei mehreren Spielern reingestürmt, um irgendetwas zu finden, was es nicht gab“, erinnert sich Dercho: „Es gibt also schon einige lustige Anekdoten. Langweilig wurde es hier wirklich nie.“

Dass der Verein endlich wieder sportlich für Furore sorgt, ist für den Linksverteidiger aber sicherlich die schönste Geschichte. Für Dercho ist es nach 2010 der zweite Zweitliga-Aufstieg mit dem VfL – genauso übrigens wie für Thioune, dem dieses Kunststück im Jahr 2000 noch als Spieler gelang. Und doch bezeichnen beide den Aufstieg 2019 als etwas Besonderes.

Thioune will 2. Bundesliga bereichern

Als „Genugtuung für die geschundene Seele“ des gesamten Umfelds empfindet Dercho die Rückkehr in die Zweite Liga, und Thioune betont: „Für mich als Osnabrücker ist es ein großer Augenblick gewesen, nicht nur aufgestiegen zu sein, sondern die Liga als Meister zu verlassen. So gerne ich auf den Betzenberg gefahren bin: Ich fahre noch ein bisschen lieber zwei Mal nach Hamburg.“

Und sein Ziel für die kommende Zweitliga-Saison? „Wir wollen die Liga nicht nur halten, sondern wir wollen sie bereichern“, kündigt Thioune an. Er wolle auch eine Liga höher nicht anfangen, sich „an kleinen Zielen“ zu orientieren: „Ich will über den VfL Osnabrück hören: ‚Schön, dass ihr wieder da seid, und es macht Spaß, euch zuzusehen.'“

Im besten Fall sammle sein Team damit so viele Punkte ein, „dass wir die Liga ein Jahr später vielleicht noch mal bereichern“.

Es wäre nach Jahren des Leidens die passende Fortsetzung des Osnabrücker Fußball-Märchens.

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ALBA und Oldenburg nehmen Kurs auf Playoff-Halbfinale

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ALBA Berlin und der Vorrundenzweite EWE Baskets Oldenburg sind nur noch einen Sieg vom Einzug ins Playoff-Halbfinale entfernt. (Spielplan der BBL-Playoffs)

Die Berliner gewannen bei ratiopharm Ulm 98:83 (47:43) und gingen in der Best-of-Five-Serie ebenso mit 2:0 in Führung wie Oldenburg nach einem 97:87 (43:46) bei den Telekom Baskets Bonn. Bester Werfer der Gäste, die die Hauptrunde als Dritte abgeschlossen hatten, war der Isländer Martin Hermannsson mit 23 Punkten.

Die erste Begegnung hatte das Team von Trainer Aito Garcia Reneses souverän 107:78 gewonnen. Spiel drei findet am Sonntag (15.00 Uhr) in Berlin statt. 

MVP Cummings führt Oldenburg zum Sieg

Vor 6200 Zuschauern entwickelte sich eine lange Zeit enge Partie mit Vorteilen für ALBA. Mitte des letzten Viertels konnten sich die Berliner vorentscheidend vom Team von Trainer Thorsten Leibenath absetzen und brachten den Sieg letztlich über die Zeit.

Bei den Oldenburgern, die den Auftakt am Sonntag in eigener Halle bereits mit 105:94 für sich entschieden hatten, avancierten MVP Will Cummings und Center Rasid Mahalbasic mit jeweils 21 Punkten zu den Topscorern. US-Spielmacher Cummings hatte den Meister von 2009 beim ersten Aufeinandertreffen bereits mit 34 Zählern zum Sieg geführt. In Spiel drei am Samstag (18.00 Uhr) können die Niedersachsen den Einzug in die Runde der besten vier Teams, den Oldenburg im vergangenen Jahr verpasst hatte, perfekt machen.

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Bonn ging mit einer Führung von drei Punkten in die Halbzeitpause, doch das Team von Trainer Mladen Drijencic kam besser aus der Kabine zurück und entschied das dritte Viertel nach einem zwischenzeitlichen 14:0-Lauf mit 30:15 klar für sich.

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Zverev erreicht Viertelfinale in Genf ungefährdet

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Für Alexander Zverev hat seine Generalprobe für die French Open ab kommendem Sonntag in Paris erfolgreich begonnen.

Nach vielen Rückschlägen in den vergangenen Wochen gewann der 22-Jährige beim ATP-Turnier in Genf sein Auftaktmatch im Achtelfinale gegen den Letten Ernests Gulbis sicher 6:2, 6:1. Sein nächster Gegner in der Runde der besten Acht ist der ungesetzte Bolivianer Hugo Dellien.

Zverev, der sich angesichts seiner Formprobleme nach seiner Auftaktpleite vor Wochenfrist in Rom sehr kurzfristig zu einer Teilnahme an dem 586.140-Euro-Turnier entschlossen hatte, eröffnete das Match gegen den 75 Positionen tiefer geführten Balten mit einem starken Aufschlagspiel und drei Assen. Kurz darauf jedoch wankte der Favorit kurzzeitig wieder und verlor sein Service zum zwischenzeitlichen 1:2.

Mischa Zverev und Gojowczyk scheitern in Runde eins

Danach stabilisierte sich Zverev, der vor Genf in der bisherigen Sandplatzsaison in elf Matches nur sechs Siege gefeiert hatte, und legte mit acht Spielgewinnen in Folge den Grundstein zu seinem Erfolg. Mit einer weiteren Serie von drei Spielen machte der Davis-Cup-Spieler seinen Einzug ins Viertelfinale perfekt.

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Zverev ist in Genf der letzte Deutsche im Turnier. Bereits am Montag waren sein Bruder Mischa und der Münchner Peter Gojowczyk in ihren Erstrundenspielen gescheitert.

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