Die Karl-May-Festspiele in Elspe zeigen in diesem Jahr „Winnetou III“. Das Stück endet mit dem Tod des edlen Apachen, aber die Erinnerung an ihn wird ewig weiter leben.
Read more on Source
WDR 4 Ausgehtipp: „Winnetou III“ auf den Karl-May-Festspielen in Elspe
THW Kiel erhält Wildcard für Klub-WM
Handball-Rekordchampion THW Kiel erhält eine Wild Card für die Klub-WM in Dammam/Saudi-Arabien.
Dies teilte der deutsche Vizemeister am Donnerstag mit. Die Kieler vertreten den deutschen Handball damit bei dem erstmals mit zehn Mannschaften ausgetragenen Turnier vom 27. bis 31. August.
Neben dem THW sind mit Titelverteidiger FC Barcelona und Champions-League-Sieger RK Vardar Skopje zwei weitere Teams aus Europa vertreten. Der ehemalige Melsunger Coach Michael Roth wird auch dabei sein – er bereitet den Sydney University Handball Club auf das Event vor.
Der FC Barcelona ist mit vier Titeln der Rekordsieger des „IHF Super Globe“, 2015 und 2016 konnten die Füchse Berlin triumphieren, die auch in den vergangenen beiden Jahren das Finale erreichten. Die Kieler trugen sich bislang einzig 2011 in die Siegerliste ein.
Rast über Aston-Martin-Hilfe: „Und wenn sie dann vor uns sind?“
Eine mögliche Hilfe für Aston Martin ist in der DTM derzeit das große Thema. Der Neueinsteiger präsentierte sich auf dem Norisring zwar verbessert, ohne Strategietricks ist die Spitze aber nach wie vor außer Reichweite. Aber was sagen eigentlich die Konkurrenten der Aston-Martin-Piloten zu potenziellen Zugeständnissen für das Joint-Venture aus R-Motorsport und HWA?
„Das kann natürlich auch nach hinten losgehen“, warnt DTM-Leader Rene Rast im Gespräch mit ‚Motorsport-Total.com‘. „Sagen wir mal, wir helfen ihnen jetzt, und am Ende des Jahres sind sie überlegen. Was macht man dann?“
Andererseits findet der Audi-Pilot, dass die DTM ein konkurrenzfähiges Aston-Martin-Team braucht. „Keiner wünscht sich, dass Aston Martin hinten rumfährt. Das will kein Mensch. Von dem her wäre es schön, wenn die da vorne mitfahren würden“, sagt er. „Das wäre für die DTM, für alle Beteiligten, für die Zuschauer und für uns natürlich interessanter.“
Rast: Kurzfristiger Einstieg ein klarer Nachteil
Aber wäre es aus sportlicher Sicht gerechtfertigt, dem Neuling, der eigentlich erst 2020 einsteigen wollte, aber dann kurzfristig ein Jahr früher antrat, unter die Arme zu greifen? „Sie haben spät angefangen, was ich so gehört habe. Wenn sie mit dem ganzen Aufbau, mit der ganzen Entwicklung früher angefangen hätten, wären sie mit Sicherheit auch einen Tick besser geworden. Sie haben ja auch viele Testtage verpasst.“
Und während Audi und BMW bei den Herstellertests zumindest Vergleichswerte hatten, war Aston Martin später auf sich alleine gestellt, als man die Testtage nachholte. „Es ist immer schwierig, zu sehen, wo deine Schwächen und Stärken liegen, wenn du alleine für dich fährst und keine Konkurrenz um dich hast“, meint Rast.
Er ist aber froh, dass er die Entscheidung nicht treffen muss, wie man dem Neueinsteiger nun hilft. „Da sind 1.000 Fragen, die man vorher beantworten muss“, sagt er. „Das macht es schwierig.“
Wittmann: Aston-Martin-Einstieg kein kompletter Neustart
Auch für Rasts BMW-Rivalen Marco Wittmann ist es „ein schwieriges Thema“, ob und wie man Aston Martin helfen soll, denn „natürlich will man nicht, dass ein Hersteller für zwei Saisons hinterherfährt.“
Dennoch versteht der zweimalige DTM-Meister nicht ganz, wieso die Neueinsteiger eine Sonderbehandlung verdient haben. „Im Prinzip muss man sagen, dass sie eine sehr ähnliche Vorbereitung hatten wie wir auch, da HWA als Team ja schon bestanden hat und genügend Erfahrung hatte. Es ist also kein kompletter Neuaufbau eines DTM-Engagements“, relativiert der BMW-Pilot im Gespräch mit ‚Motorsport-Total.com‘. „Und die Testtage, die ihnen gefehlt haben, haben sie bereits nachgeholt.“
Wittmann gegen Nach-Homologation für Aston Martin
Welche Zugeständnisse Wittmann gerecht fände? „Man könnte schon sagen, dass man sie ein, zwei, drei Tage mehr testen lässt, weil sie natürlich wesentlich weniger Vorbereitungszeit hatten, aber ich würde es nicht so gut finden, wenn sie jetzt nachentwickeln dürfen, denn es ist kein neues Engagement“, hat er eine klare Meinung, ist aber ebenfalls froh, dass es nicht seine Entscheidung sei.
„Das sollten sich Gerhard Berger und die Hersteller ausmachen“, sagt Wittmann. Für seinen BMW-Teamkollegen Timo Glock ist hingegen klar, dass man Aston Martin „einen Schritt entgegenkommen muss“.
Seine Begründung? „Die Vorbereitung war natürlich für das gesamte Team zu kurz“, meint Glock. „Und es wäre schöner, wenn die auch vorne dabei wären, klar.“ Man darf also gespannt sein, wie die DTM nun mit der Situation umgehen wird – und wie lange es dauern wird, bis Aston Martin wirklich auf Augenhöhe mit Audi und BMW sein wird.
© Motorsport-Total.com
TV-Soaps: Das passiert heute in den Soaps
14:10 Uhr, Das Erste: Rote Rosen
Hilli will nicht wahrhaben, dass Leonie ein böses Spiel spielt. Sie nimmt Leonies vorgetäuschten Zusammenbruch ernst und es kommt zum Streit mit Cornelius. Erst im Gespräch mit Merle beginnt Hilli zu überlegen, Leonie könnte ihren Notfall simuliert haben. Cornelius, der seinen Streit mit Hilli bereut, macht ihr eine willkommene Liebeserklärung.
15:10 Uhr, Das Erste: Sturm der Liebe
Als Robert von Christophs Intrige erfährt, kocht er vor Wut. Zum ersten Mal sieht er auch Eva als Opfer von Christoph. Die beiden beginnen, Hoffnung für ihre Ehe zu schöpfen. Kann sich das Blatt nochmal wenden? Tina und Ragnar suchen nach einer geeigneten Location für ihre Hochzeitsfeier. Als sich partout keine auftreiben lässt, hat Romy plötzlich eine zündende Idee.
17:30 Uhr, RTL: Unter uns
Benedikt ist voller Sorge, als Andrea nach dem Unfall notoperiert werden muss. Sein Streit mit Rufus wird von weiteren Nachrichten ausgebremst. Till muss Eva gegenüber einlenken und einsehen, dass ein Rosenkrieg nur Noah schaden werde. In seinem Frust erhält er unverhofft Ablenkung. Als Leni bei der Berufsberatung die Empfehlung „Bürokauffrau“ erhält, ist sie wenig begeistert. Easy zuliebe lässt sie sich jedoch auf ein Experiment ein.
19:05 Uhr, RTL: Alles was zählt
Jenny leidet darunter, dass Deniz sie mit einer anderen Frau betrogen hat. Als sie auf andere Gedanken kommen will, droht sie eine Dummheit zu machen. Vanessa hat ein schlechtes Gewissen, Richard anzulügen. Denn der macht sich Sorgen wegen einer Anspielung. Vanessa kann gut nachvollziehen, wie sich das anfühlt. Nathalie bekommt es mit einer besonders renitenten Patientin zu tun. Doch gemeinsam mit Finn kann sie die Herausforderung meistern.
19:40 Uhr, RTL: Gute Zeiten, schlechte Zeiten
Als Gerner mitbekommt, wie schlecht es Yvonne geht, lädt er sie spontan ins Kino ein. Während er alles tut, um sie abzulenken, kann Yvonne ihre Sorgen tatsächlich eine Weile vergessen. Tuner greift Nihat erneut an. Das trifft ihn hart, hatte er nach der guten Zusammenarbeit doch gehofft, dass Tuner ihm verzeihen kann. In der Hoffnung, dass Tuner ihn zurückhält, setzt Nihat alles auf eine Karte und bietet ihm an, bei den Buddies auszusteigen.
DFB-Frauen verteidigen Weltranglistenplatz
Die deutsche Nationalmannschaft der Frauen bleibt trotz des Aus im WM-Viertelfinale in der Weltrangliste auf Position zwei.
Es führt weiter Weltmeister USA (2180 Punkte) mit 121 Zählern Vorsprung auf die DFB-Auswahl (2059), der größte Abstand in der Geschichte der Weltrangliste.
Niederlande rücken an Deutschland heran
Dicht im Nacken sitzt den deutschen Frauen auf Platz drei Europameister Niederlande (2037), der im Finale Titelverteidiger USA 0:2 unterlegen war und sich damit im Ranking um fünf Positionen verbesserte.
Vierter ist WM-Gastgeber Frankreich (2029) vor WM-Halbfinalist England (2027), der zwei Ränge einbüßte, und Deutschland-Bezwinger Schweden (2021), der drei Plätze gutmachte.
„Stranger Things“ Staffel 5: Absetzung geplant?
Die vierte Staffel wurde zwar noch nicht offiziell von Netflix bestätigt, eine Verlängerung gilt jedoch als gesichert. Ersten Gerüchten zufolge könnte Netflix das Tor zur Schattenwelt bald endgültig schließen.
Stranger Things: Ist eine fünfte Staffel noch möglich?
Stranger Things-Produzent Shawn Levy gab in einem Interview mit Collider zu Protokoll, dass eine vierte Staffel definitiv kommen wird. Netflix verhandele derzeit nur, ob sie noch eine fünfte Staffel produzieren oder schon mit der vierten aufhören sollen.

Die Gründe dafür liegen auf der Hand. Die „Kids“ entwachsen langsam aber sicher ihren Rollen. Allen voran Millie Bobby Brown (Elfie), die mit Stranger Things über Nacht zum Star wurde, treibt seit Godzilla 2 ihre Filmkarriere voran. Da die Produktion einer Staffel fast zwei Jahre dauert, könnte es knapp für zwei weitere Staffeln werden.
Serienschöpfer wollen runden Abschluss
Laut einem Interview mit Vulture von 2017 planen die Serienschöpfer Matt und Ross Duffer, die Serie ohnehin nicht unnötig in die Länge zu ziehen. Ross denkt, dass sie Stranger Things mit der vierten Staffel beenden sollten. Matt pflichtet seinem Bruder bei: „Ich denke nicht, dass wir es rechtfertigen können, dass ihnen jedes Jahr etwas Schlimmes zustößt.„
Da das Interview schon älter ist, könnten sie ihre Meinung natürlich noch ändern. Außerdem wird Netflix aus der etablierten Marke sicher so viele Staffeln herausschlagen wollen, wie möglich, und Notfalls mit einem dicken Gehaltscheck winken.
Anderseits waren sich viel Kritiker einig, dass die dritte Staffel zwar nach wie vor tolle Schauwerte und Charaktere zu bieten hatte, die altbekannte Formel jedoch wiederholte. Vielleicht sollte Netflix im Sinne der Qualität Schluss machen, wenn es am Schönsten ist.
Was meint ihr? Wollt ihr noch zwei Staffeln oder reicht euch eine vierte?
Welches „Stranger Things“-Kind bist du?
Falcons wittern Verschwörung nach Erstliga-Aus
Bei den Nürnberg Falcons herrscht weiter Frust und Enttäuschung nach der endgültigen Lizenz-Absage durch die Basketball Bundesliga (BBL).
„Die BBL wollte Nürnberg nicht in der Liga haben, und das haben sie in dem gesamten Verfahren deutlich gemacht“, sagte Trainer und Geschäftsführer Ralph Junge zu der Entscheidung vom Wochenende bei sportschau.de.
Der 50-Jährige hat auch eine Erklärung für die Ablehnung seines sportlich aufgestiegenen Klubs. „Die BBL möchte die Liga verkleinern. Die BBL wird es nie sagen, aber es ist ein offenes Geheimnis“, sagte Junge: „Das ist ein ganz elementares Ziel, welches auch von großen Vereinen, die EuroLeague spielen, gefordert wird. Das ist sicherlich das Hauptargument.“
Jetzt aktuelle Basketball-Fanartikel kaufen – hier geht’s zum Shop | ANZEIGE
Nürnberg gibt noch nicht auf
Nürnberg war auch mit seinem Einspruch bei einem Schiedsgericht letztlich gescheitert und muss in der zweitklassigen ProA weiterspielen. Junge sagte, dass die Franken sich weiter „definitiv die Option rechtlicher Schritte vorbehalten.“
Duell der Giganten im Wimbledon-Halbfinale
Bei den Damen stehen mit Simona Halep (Rumänien) und Serena Williams (USA) die beiden Finalteilnehmerinnen bereits fest. Heute spielen die Herren am elften Spieltag des traditionsreichen Tennisturniers in Wimbledon ums Endspiel.
Dabei blickt die Tenniswelt gebannt nach London, denn im Halbfinale kommt es zum Duell der absoluten Giganten: Roger Federer aus der Schweiz, mit acht Erfolgen Wimbledon-Rekordsieger im Herren-Einzel, misst sich mit dem 12-fachen French-Open-Champion Rafael Nadal, der auch schon zweimal in London auf dem heiligen Rasen triumphierte.
Nadal und Federer vor epischem Battle
Es ist das Spiel der Spiele, Nadal ist auch in Wimbledon in Top-Form und steigerte sich von Runde zu Runde. Im Viertelfinale ließ der Spanier dem Rasen-Spezialisten Sam Querrey aus den USA keine Chance und siegte glatt in drei Sätzen.
Dagegen musste Federer deutlich mehr für den Einzug ins Halbfinale tun. Gegen den Japaner Kei Nishikori geriet er zunächst in arge Bedrängnis und verlor den ersten Durchgang, ehe der 37-Jährige sich steigern konnte und die nächsten drei Sätze dann für sich entschied.
In der Statistik liegt Nadal im direkten Duell mit Federer mit 24 zu 15 Siegen klar vorne. Allerdings konnte in bisher drei Aufeinandertreffen auf Rasen, die allesamt in Wimbledon-Finals (2006-2008) stattfanden, zwei Siege einfahren. Im bisher letzten Duell auf Rasen, dem Wimbledon-Finale von 2008, siegte Nadal nach 4:48 Stunden, bis heute das längste Wimbledon-Finale der Geschichte.
Djokovic gegen spanischen Außenseiter
Für den Weltranglistenersten Novak Djokovic geht es derweil im zweiten Halbfinale gegen einen Außenseiter. Der Spanier Roberto Bautista-Agut hat sich überraschend bis unter die letzten Vier des Turniers gespielt. Für den 31-Jährigen ist es das erste Halbfinale bei einem Grand-Slam-Turnier in seiner Karriere.
Titelverteidiger Djokovic sollte allerdings gewarnt sein. Auch wenn er insgesamt eine positive Bilanz gegen Bautista-Agut vorweisen kann (7:3), verlor der Serbe die letzten beiden Partien in dieser Saison in Miami und Doha.
Falls sich Nadal und Bautista-Agut durchsetzen sollten, käme es erstmals in der 142-jährigen Geschichte des ältesten Grand-Slam-Turniers zu einem rein spanischen Finale.
Die Top-Spiele am Freitag in Wimbledon:
Centre Court ab 14 Uhr:
Spiel 1: Novak Djokovic (SRB) – Roberto Bautista-Agut (ESP) im LIVETICKER
Spiel 2: Rafael Nadal (ESP) – Roger Federer (SUI) im LIVETICKER
Digitalisierung im Gesundheitswesen: Ärzte sollen Gesundheitsapps verschreiben können
Digitale Impfausweise, Videosprechstunden und Apps auf Kassenkosten: Das Kabinett hat einen Gesetzentwurf beschlossen, der das Gesundheitswesen digitaler machen soll.
Read more on Source
Schrems vs. Facebook: Der nächste Daten-Deal mit den USA steht auf der Kippe
Datenschutzaktivist Max Schrems streitet mit Facebooks Anwälten, ob EU-Bürger darauf vertrauen können, dass ihre Daten in den USA sicher sind.
