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„Mindhunter“ Staffel 3: Fünf Staffeln geplant. Netflix muss nur Ja sagen

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In einem Interview verriet Darsteller Holt McCallany (Bill Tench), dass Serienschöpfer David Fincher einen Fünf-Jahres-Plan für Mindhunter entworfen habe. Netflix muss der Vision nur noch stattgeben – was noch nicht offiziell geschehen ist. Da Fincher ein Händchen für fesselnde Thriller hat, glauben wir an das langfristige Potenzial von Mindhunter. Serienkiller-Geschichten liegen außerdem voll im Trend, was die Chancen für eine dritte Staffel erhöhen dürfte.

© Netflix

Was passiert in der Buchvorlage? Welche Killer kommen vor?

Die Serie basiert auf dem Sachbuch Die Seele des Mörders (im Englischen Mindhunter: Inside the FBI’s Elite Serial Crime Unit) von FBI-Profiler John E. Douglas – das reale Vorbild der Hauptfigur Holden Ford. Douglas befragte von 1970 bis 1996 eine Vielzahl berüchtigter Mörder und Sexualstraftäter. Die Serie hat bereits einige bekannte Gesichter vorgestellt oder stellt sie in Staffel 2 noch vor –  etwa Ed Kemper, Charles Manson oder den BTK-Killer.

Die zweite Staffel spielt zwischen 1979 und 1981. Die dritte Staffel wird höchstwahrscheinlich danach angesiedelt sein. In der Buchvorlage kommt in diesem Zeitraum zum Beispiel der Serienmörder und Vergewaltiger Robert Hansen vor, der seine Opfer in eine abgelegene Hütte verschleppte und sie mit Gewehren „jagte“. John E. Douglas verfasste nach Die Seele des Mörders noch zahlreiche Nachfolgebücher. Fincher steht also genügend Material für weitere Staffeln zur Verfügung.

Wann könnte Mindhunter Staffel 3 erscheinen?

Zwischen der ersten und zweiten Staffel liegen fast zwei Jahre. Falls Netflix eine dritte Staffel bestellt, müssen Fans von Mindhunter mit einer ähnlich langen Wartezeit rechnen. Bei zwei Jahren wäre es erst 2021 so weit. Wir sind schon sehr auf die zweite Staffel gespannt und hoffen, dass auch danach weitergeht.

Ed Kemper: Die Wahrheit hinter dem Serienkiller aus „Mindhunter“

 

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Endlich da! Schröders Ankunft freut DBB-Team

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Dennis Schröder ist am Dienstag als letzter deutscher Nationalspieler in die Vorbereitung auf die Basketball-WM in China eingestiegen.

Der Leader traf am Mittag in Hamburg im Mannschaftshotel ein und wird am Wochenende beim Supercup in der Hansestadt auflaufen.

„Ich freue mich sehr, dass ich beim Team bin und wir zusammen Richtung World Cup durchstarten können. Die Spiele beim Supercup sind ganz wichtig für uns, wir wollen unseren Fans etwas bieten“, sagte Schröder nach seiner Ankunft.

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Schröder verpasst Test gegen Schweden

Den ersten Test, ein lockeres 78:46 (37:23) in Trier gegen Schweden, hatte Schröder verpasst.

Offiziell wegen „wichtiger persönlicher Dinge in den USA, die ihn etwas länger in Anspruch genommen haben als ursprünglich geplant“ – so hieß es in einer Verbandsmitteilung.

Rödl nutzte die Gelegenheit, um Varianten für den Fall einer Verletzung oder bei Foulproblemen des nominellen Leaders zu testen. Doch klar ist auch, dass Schröder, der schnelle Profi von Oklahoma City Thunder aus der NBA, die deutsche Auswahl auf ein anderes Level heben kann.

Mitspieler freuen sich

Die Mitspieler konnten Schröders Ankunft kaum erwarten. „Wir freuen uns, wenn Dennis kommt. Das wird unser Spiel nochmal verändern, eine ganz andere Dimension reinbringen“, sagte Kapitän Robin Benzing.

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„Er wird sich schnell in die Mannschaft integrieren“, gab sich Maximilian Kleber von den Dallas Mavericks bereits nach dem Spiel in Trier positiv: „Natürlich freuen wir uns, dass er dazustößt, und dann haben wir wirklich eine sehr gute Mannschaft.“

Schröder ziehe „die ganze Aufmerksamkeit auf sich, dadurch ist mehr Platz für alle anderen und wir kriegen mehr offene Würfe. Das hilft uns natürlich sehr.“

Schröder steigt gleich ins Training ein

Nach einem gemeinsamen Essen und einem Teammeeting stand am Dienstagabend gleich ein erstes Training in der Halle in Wilhelmsburg an.

„Der Supercup ist das wichtigste Element während unserer kurzen Vorbereitung, das werden echte Härtetests“, sagte Rödl. Im ersten Spiel gegen Ungarn zum Auftakt am Freitag (20.00 Uhr/MagentaSport) sollen die Abläufe weiter verfeinert werden.

In Tschechien und Polen trifft die deutsche Nationalmannschaft dann auf zwei Teams, die ebenfalls bei der Weltmeisterschaft in Fernost vom 31. August bis 15. September erfolgreich sein wollen.

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Insgesamt fünf Spieler, die bei Klubs in den USA unter Vertrag stehen, hat Rödl im Aufgebot, das er nach dem Turnier in Hamburg um einen weiteren Akteur reduzieren wird. 

Anschließend steigt das Team in den Flieger nach Asien, in Japan stehen weitere Testspiele auf dem Programm. Vor dem ersten WM-Spiel am 1. September gegen Frankreich muss Rödl dann sein finales Aufgebot benennen, ein weiterer Profi schafft es nicht in den Kader.

Im ersten Vorrundenspiel am 1. September spielen die deutschen Korbjäger gegen Frankreich. Die weiteren Gruppengegner sind die Dominikanische Republik und Jordanien.

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Nächste Erstrunden-Pleite für Kerber – auch Görges raus

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Mit gesenktem Kopf und hängenden Schultern schlich Angelique Kerber zum Netz, nachdem sie auf dem Weg zu den US Open den nächsten Nackenschlag eingesteckt hatte.

Die Kielerin befindet sich gut zwei Wochen vor dem Start des letzten Grand-Slam-Turniers des Jahres in einer veritablen Formkrise, in der ersten Runde des WTA-Turniers in Cincinnati unterlag sie der Estin Anett Kontaveit in 1:24 Stunden mit 6:7 (7:9), 2:6 und kassierte bereits ihre zweite Auftaktpleite in Folge. Nach Kerber ist auch Julia Görges in der ersten Runde ausgeschieden. Sie unterlag nach zwei Sätzen der US-Amerikanerin Sofis Kenin (4:6, 6:7).

Kerber bereitet sich aktuell ohne Coach vor

Vor den US Open (26. August bis 8. September) steht hinter der Verfassung der dreimaligen Grand-Slam-Siegerin Kerber damit ein dickes Fragezeichen.

Ein kurzer Handschlag mit ihrer Bezwingerin und der Schiedsrichterin, dann zog Kerber schnell von dannen, während Kontaveit den dritten Sieg im vierten Duell mit dem deutschen Tennis-Star feierte.

Für Kerber geht hingegen der holprige Weg zum Grand-Slam-Highlight in Flushing Meadows, wo sie 2016 triumphierte, nahtlos weiter. Nach dem enttäuschenden Zweitrunden-Aus bei ihrer Titelverteidigung in Wimbledon beendete die 31-Jährige Mitte Juli die Zusammenarbeit mit ihrem Trainer Rainer Schüttler.

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Im ersten Spiel nach der Trennung folgte in Toronto die Auftaktniederlage gegen Darja Kassatkina (Russland). Und nun, eine Woche später, der nächste Rückschlag.

Auf das Grand-Slam-Turnier in New York bereitet sich die 31-Jährige ohne Coach vor. Im unmittelbaren Vorfeld der US Open bleibt nur noch in der kommenden Woche das 250.000-Dollar-Turnier Bronx Open, um in die Spur zu finden.

Kerber rettet sich in Tiebreak

Gegen Kontaveit entwickelte sich zunächst eine zerfahrene Partie. Beide Spielerinnen gaben in der Anfangsphase gleich jeweils zweimal ihren Aufschlag ab.

Beim Stand von 5:6 wehrte Kerber einen Satzball der Estin ab und rettete sich ins Tiebreak, dort konnte sie ihrerseits eine Möglichkeit zum Satzgewinn nicht nutzen.

Im zweiten Durchgang kassierte die Wimbledonsiegerin des Vorjahres direkt zwei weitere Breaks zur Vorentscheidung, Kontaveit verwandelte schließlich ihren zweiten Matchball.

Williams sagt ab

Serena Williams musste derweil ihre Teilnahme bei dem mit 2,94 Millionen Dollar dotierten Wettbewerb wegen Rückenproblemen absagen.

Der US-Superstar hatte schon im Endspiel des WTA-Turniers am Sonntag in Toronto gegen Bianca Andreescu beim Stand von 1:3 aufgeben müssen. „Ich habe alles versucht, um spielen zu können, aber leider ist mein Rücken noch nicht in Ordnung“, teilte die 23-malige Grand-Slam-Siegerin mit.

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Smartphones: Huawei stellt eigenes Betriebssystem vor

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Huawei wird von den USA als Sicherheitsrisiko eingestuft, das gefährdet die Kooperation mit Android. Ein eigenes Betriebssystem soll den Konzern unabhängig machen.
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Betriebssystem: Huawei: Harmony OS soll Android ersetzen

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Huawei stellt sein eigenes Bestriebsystem vor, das eine Alternative zu Googles Android sein soll. Doch ganz so einfach wird die Sache wohl nicht funktionieren.

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Spektakuläre Operationen: „Ohne Sie hätte ich meinen Arm verloren“

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Heute ist in der Handchirurgie vieles möglich, was 1969 kaum jemand für möglich gehalten hätte. Manche Gefahr wird aber unterschätzt. Ein Chefarzt über Katzenbisse, das richtige Verpacken abgetrennter Gliedmaßen und künstliches Gewebe.
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Die amerikanische Schriftstellerin Toni Morrison

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Sie galt als eine der stärksten Stimmen der afroamerikanischen Literatur. Das Kulturfeature in Erinnerung an die verstorbene Literaturnobelpreisträgerin Toni Morrison.
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Crash von Leclerc – Aron siegt

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Paul Aron (Prema Powerteam) hat beim zweiten Lauf in Zandvoort der Formel 4 einen souveränen Sieg gesichert. Zweiter wurde Olaf Rasmussen. 

Bereits beim Start wurde es turbulent. Roman Stanek leistete sich einen Frühstart. Auch Arthhur Leclerc zuckte zu früh.

Während Stanek eine Durchfahrtsstrafe aufgebrummt bekam, war das Rennen für Leclerc nach einem Ausritt ins Kiesbett schnell beendet. In der ersten Runde war der Bruder von Formel 1-Pilot Charles Leclerc von der Strecke abgekommen. Bei seinem Ausritt demolierte er seinen Frontflügel und war nicht mehr in der Lage sich aus dem Kies zu befreien. Eine Safety-Car-Phase war die Folge.

Théo Pourchaire baut Vorsprung aus

Nach einer Durchfahrtsstrafe für den Meisterschafts-Vierten Gianluca Petecof und einem Dreher des Dritten Dennis Hauger, konnte der Führende Théo Pourchaire im Titelkampf ordentlich punkten. Er beendete den zweiten Lauf in Zandvoort auf Rang drei. 

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Der dritte Lauf in Zandvoort steigt am Nachmittag. (Service: Rennkalender der ADAC Formel 4 im SPORT1-Datencenter).

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Pettersson und Findus: Vierter Film kommt in die Kinos

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Es geht weiter mit „Pettersson und Findus“ im Kino! Wie „Bild am Sonntag“ berichtet, ist eine neue Fortsetzung der Kinderbuch-Verfilmungen nach Vorlage des schwedischen Autors Sven Nordqvist (73) beschlossene Sache. Einen genauen Termin gibt es demnach aber nicht. Sowohl Ulrich Noethen (59) in seiner Rolle als Pettersson sowie Marianne Sägebrecht (73) als Nachbarin Beda Andersson seien wieder mit von der Partie.

Dennoch handelt es sich offenbar um eine Art Spin-off, da nicht der Kater Findus die Hauptrolle übernehmen wird, sondern die sogenannten Mucklas. Diese kleinen Wesen leben versteckt in Petterssons Haus und sind bei den Fans der Buchreihe überaus beliebt. Die erste deutschsprachige Verfilmung („Pettersson und Findus – Kleiner Quälgeist, große Freundschaft“) kam 2014 in die Filmtheater, es folgten zwei weitere Filme in den Jahren 2016 („Pettersson und Findus – Das schönste Weihnachten überhaupt“) und 2018 („Pettersson und Findus – Findus zieht um“).

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Notlösung oder Coup? Doppelpass diskutiert Perisic-Deal

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Noch ist der Transfer von Ivan Perisic nicht offiziell vermeldet worden – aber nach SPORT1-Informationen ist der Deal abgemachte Sache.

Der Außenstürmer wird für ein Jahr von Inter Mailand ausgeliehen, die anschließende Kaufoption soll 25 Millionen Euro betragen.

Dass der 30 Jahre alte Kroate dem deutschen Rekordmeister weiterhelfen wird, davon ist Stefan Effenberg überzeugt. „Ich weiß nicht, ob Perisic eine Notlösung ist. 30 heißt im Fußball nichts. Ich finde, ein Transfer ist sehr positiv. Perisic kann den Bayern sofort weiterhelfen, braucht keine Eingewöhnungszeit“, sagte der SPORT1-Experte im CHECK24 Doppelpass.

Mainz-Trainer Sandro Schwarz pflichtet dem früheren Bayern-Star bei. „Es ist nicht als Notlösung zu sehen, weil er ein guter, herausragender Spieler ist, der die Bayern definitiv verstärken wird. Ich glaube, dass der Transfer der Situation mit Leroy Sané geschuldet ist.“

Mario Basler ist dagegen skeptischer, sollten die Bayern nicht noch auf dem Flügel nachlegen: „Perisic ist zu wenig, der Kader ist nicht groß genug. Bayern wird Druck bekommen. Der Kader des BVB ist besser aufgestellt“, ist der SPORT1-Experte überzeugt.

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