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„Promi Big Brother“ 2019: Welcher Bewohner verlässt den Zeltplatz?

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Sein erster Ausflug in den Penny-Markt war ganz schlecht vom Timing her. Endlich hat die Gruppe mal mehr Geld als einen Euro pro Person, da kommt Jürgen, holt zwei Toastbrote und Bananen und wirft neun Euro einfach weg. Aber dieses Desaster war bislang eine der lustigsten Szenen auf dem Platz. Genauso wie der Buchstabier-Wettbewerb oder auch die „Trottel hoch drei“-Beschimpfung. Wir glauben, dass Jürgen, auch wenn er nicht wirklich sympathische Züge zeigte bisher, noch bleiben darf, weil er so gut für Heiterkeit sorgt. Aber wer muss dann heute Nacht vom Platz? Wir spekulieren…

© SAT.1

Eva auf Platz Eins der Abschussliste?

Sie hat offensichtlich die wenigsten Freunde im Publikum und erscheint ganz allgemein nicht vom Glück verfolgt. Schließlich hatte sie auch bei Der Bachelor eher echtes Pech. Auf dem Zeltplatz hat sie mit unsozialen Bemerkungen über Lilo das Missfallen vieler Bewohner erregt, besonders Chris ist menschlich gar nicht mehr von ihr überzeugt. Ob wir aber nicht ein sehr verzerrtes Bild der Ereignisse zu sehen bekommen? Mit Zlatko scheint sie sich immer noch ganz gut zu verstehen. Wie auch immer: gestern haben die Zuschauer sie binnen von Minuten vom Luxusgelände wieder auf den Zeltplatz strafversetzt. Sie könnte also heute auch diejenige sein, die die wenigsten Anrufe bekommt.

Im Luxuscamp war die Zeit für Eva schnell beendet. Muss sie auch den Platz als erste verlassen? © SAT.1

Almklausi muss gehen?

Auch der Almklausi konnte bisher bei den Beliebtheitstests des Großen Bruders nicht glänzen. Ob seine Schlagerfans aber zumindest zahlreicher sind als Evas Anrufer und Anruferinnen? Es könnte knapp werden, denn die meiste Zeit ist er eher unauffällig.

Außer Mama Laudaaa noch nicht viel geboten: der Almklausi © SAT.1

Hat Chris genug Fans?

Er hat für die Bewohner erstmals richtig Geld verdient, das dann von Jürgen auf den Kopf gehauen wurde. Sein Getto-Slang kommt bei manchen nicht an, seine direkte Art vielleicht schon. Bisher hat er bei den Beliebtheitsvotings auch nicht sehr edel abgeschnitten. Aber dass er gestern fair entschieden hat, wer ins Luxuscamp darf, hat vielleicht einigen gefallen. Wir glauben, dass er nicht mehr direkt auf der Abschussliste steht.

© SAT.1

Lilo zu langweilig?

Eher noch als Chris sehen wir dann Lilo gehen. Sie hat bislang noch gar nichts vorhergesagt. Eine Hellseherin, die nichts außer der Gegenwart sieht, wird vielleicht nach Hause geschickt.

© SAT.1

Oder Zlatko?

75 Prozent der Deutschen kannten ihn und viele haben 2019 eingeschaltet, um ihn wiederzusehen und zu feiern. Viele junge Leute lernen Zlatko jetzt erst kennen. Kann er sie überzeugen? Schadet oder nutzt ihm, wie er Joey behandelt? Vielleicht bekommt er nicht genug Anrufe?

Zlatko ist sehr gemein zu Joey. © SAT.1

Und die anderen sind sicher?

Theresia hat womöglich ein wenig Mitgefühl-Bonus, weil sie sich so über die Situation mit ihren Eltern grämt. Bei GNTM kam sie auch sehr weit. Janine und Tobi sind als Pärchen ziemlich sicher, Joey hat einfach super viele Fans, Sylvia Leifheit könnte als stilles Wasser, das bereits Tiefe gezeigt hat, noch länger verschont bleiben. Ginger hat einen gewissen Spaßfaktor und dürfte der Show auch noch erhalten bleiben. Was meint ihr?

© SAT.1/Marc Rehbeck

Vielleicht kommt es doch ganz anders? Alle PBB-Bewohner und ihre Sorgen und Nöte der letzten sechs Tage haben wir an anderer Stelle noch genauer besprochen, sonst findet ihr sie hier in dieser Bildergalerie auch mit ihren Social-Media-Profilen:

„Promi Big Brother“: Kandidaten 2019 – Immerhin Zlatko kennen alle!
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Absagenflut bei Team USA geht weiter

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Die Absagenflut beim Team USA für die Basketball-WM in China geht unvermindert weiter.

Vor dem ersten Testspiel der US-Boys gegen Spanien (90:81) musste P.J. Tucker seine Teilnahme wegen einer Verletzung am linken Knöchel absagen. 

„Ich habe ihn letzten Freitag in einem Spiel und am Donnerstag im Training verdreht. Ich wollte nicht humpeln und dann verletzt ins Lager zurückkehren. Es hat einfach Sinn gemacht“, sagte Tucker zu KRIV-TV.

USA reisen nach Australien

Der 34 Jahre alte ehemalige Bundesligaspieler war der älteste Spieler im vorläufigen WM-Kader der US-Amerikaner. 

Diese werden am Samstag nach Australien reisen, um drei weitere Testspiele und mehrere Trainingseinheiten zu absolvieren. Dann wird der derzeit noch 14 Spieler umfassende Kader auf zwölf reduziert. 

In den vergangenen Wochen hatten bereits Superstars wie Anthony Davis (Los Angeles Lakers), James Harden, Eric Gordon (beide Houston Rockets), CJ McCollum (Portland Trail Blazers), DeMar DeRozan (San Antonio Spurs), Damian Lillard (Portland Trail Blazers), Bradley Beal (Washington Wizards) und Tobias Harris (Philadelphia 76ers) ihre WM-Absagen erklärt.

Dass LeBron James (Lakers) in China nicht spielen wird, stand schon länger fest.

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Andy Murray scheitert im Doppel an Bruder

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Ausgerechnet der eigene Bruder hat den vorerst letzten Doppel-Auftritt des britischen Tennisstars Andy Murray vorzeitig beendet.

Der zweimalige Olympiasieger unterlag im Viertelfinale des ATP-Masters in Cincinnati an der Seite des spanischen Routiniers Feliciano Lopez gegen Jamie Murray und den Engländer Neil Skupski 7:6 (7:5), 5:7, 4:10.

„Es war hart und nicht das angenehmste Spiel. Die Stimmung auf dem Platz war irgendwie mau, was auch mal normal ist“, sagte Andy Murray: „Aber es ist okay, und ich bin froh, dass Jamie durchgekommen ist.“

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Murray verzichtet auf US Open

Der 32 Jahre alte Murray hatte zuvor seinen Verzicht auf die US Open erklärt, wo er im Doppel und Mixed antreten wollte. „Mit Doppel hat es sich auf absehbare Zeit“, sagte der dreimalige Grand-Slam-Gewinner der BBC, „ich möchte im Einzel wieder auf ein gutes Niveau kommen. Darauf richte ich nun meine ganze Energie.“

In der kommenden Woche spielt Murray beim ATP-Turnier in Winston-Salem.

Murray und sein ein Jahr älterer Bruder Jamie hatten 2015 gemeinsam den Davis-Cup für Großbritannien gewonnen sowie zwei Doppel-Titel auf der ATP-Tour geholt.

Einander gegenüber hatten sich die Murrays zuletzt 2015 im Achtelfinale von Montreal gestanden. Damals siegte Jamie an der Seite des Australiers John Peers gegen Andy und den Inder Leander Paes.

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Sprachsteuerung: „So ist für Nutzer klar: Die Position der Dienstmagd hat eine Frau“

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Siri, Wetter! Wir reden nicht mit Sprachassistentinnen, wir befehlen. Das sei deformiertes Sprechen, sagt der Soundexperte Holger Schulze im Digitalpodcast.
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Biometrie: Der große Gesichtsverlust

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Biometric facial map Biometric facial map Human face with markers of facial recognition software T

Abermillionen Datensätze, darunter Fingerabdrücke, Bilder von Gesichtern und Passwörter: Forscher haben eine riesige Biometrie-Datenbank ungeschützt im Netz entdeckt.

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Krankenkassen-Studie: Senioren häufiger süchtig nach Zigaretten – vor allem Anteil der Frauen steigt stark

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Ältere Menschen sind einer Studie zufolge häufiger süchtig nach Zigaretten. Besonders bedenklich ist die Lage bei Frauen.
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Herforder Nils Hommel macht Haus seiner Großeltern zu Kunst

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Diaschlangen aus der Spülmaschine, musikalische Kühlschrank-Roboter und eine Schrankwand als Geheimtür: In Herford hat Nils Hommel aus dem Haus seiner Großeltern ein begehbares Gesamtkunstwerk gemacht. Hier wird den alltäglichsten Dingen neues Leben eingehaucht.
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Darum ist Zandvoort ein Gewinn für die Formel 1

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Der Circuit Zandvoort wird 1948 in Betrieb genommen, vier Jahre später ist die Formel erstmals zu Gast und bleibt mit kleinen Pausen bis 1985 fester Bestandteil im Rennkalender.

Alberto Ascari gewinnt in einem Ferrari das erste Formel 1 Rennen in den Dünen an der Nordseeküste, Niki Lauda das bis heute letzte. In den Jahren dazwischen gibt es zahlreich schwere Unfälle, leider auch mit Todesopfern und Schwerverletzten.

Nicht ungewöhnlich für die damalige Zeit, diese Schreckensszenarien sind Teil einer jeden Traditions-Rennstrecke.

Zandvoort: Wenige Anpassungen nötig

Dass der Dünenkurs aber nicht aus der Zeit gefallen ist, zeigt die Tatsache, dass für eine sicherheitsrelevante Abnahme durch den Motorsport-Weltverband nur kleinere Anpassungen notwendig sind. Zwei Kurven, die Hugenholzbocht und die Hans Ernst Bocht werden von ihrem Radius her leicht angepasst und flüssiger gestaltet.

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Aus der Arie Luyendjkbocht wird ein Banking, also eine Kurvenüberhöhung mit 18 Grad. Das dahinter liegende Kiesbett wird augetauscht durch Safer-Barriers. Die Auslaufzone nach der Mastersbocht, sprich Kurve 8, wird von Gras auf Kies umgewandelt, um abfliegende Autos besser runterbremsen zu können. That’s it!

Die Strecke erfordert echten Mut

Keine großen Eingriffe in die vorhandene Charakteristik – das zeigt, dass die Strecke den heutigen Sicherheitsbestimmungen entspricht. Sie ist eine echte Herausforderung, an vielen Stellen gibt es so gut wie keine Auslaufzonen. Aber so what? Schließlich ist das in Melbourne, Monaco, Singapur und Baku zum Beispiel auch nicht anders.

Durch die Einbettung in die Dünenlandschaft gibt es Kuppen, auf die man zurast, ohne den weiteren Verlauf der Strecke zu sehen. Einige Kurven erfordern echten Mut, um da voll durchzustechen. Und das hebt diese Strecke von den modernen Retortenkursen ab. Das fahrerische Können macht in Zandvoort noch einen größeren Unterschied.

Damit die Strategen sich austoben können, wird zudem die Boxengasseneinfahrt verkürzt, um eine Drei-Stopp-Strategie zu ermöglichen.

Der Sand macht keine Probleme

Der Sand ist für die Motorentechniker keine zusätzliche Herausforderung. Dadurch, dass der Sandkasten von Bahrain seit vielen Jahren im Programm ist, gibt es entsprechende Filter und Zusatzschutzteile, damit die Antriebe nicht geschädigt werden.

Wie in der Sakhir-Wüste, so auch in Zandvoort: Der Wind bläst mal mehr, mal weniger Sandkörner auf den Asphalt. Die Teams wissen aber genau, wie man damit umgehen muss. 

Lästig und tückisch kann der Wind werden. Die heutigen Formel 1-Boliden sind aufgrund ihrer Aerodynamik sehr windanfällig. Böse Überraschungen sind da immer möglich, heftige Windböen am Red Bull Ring haben das in dieser Saison schon gezeigt.

Die Strecke in Zandvoort liegt direkt neben dem Strand, der von der Meerseite her ungebremst angeblasen wird. Die Sturmbedingungen des vergangenen Wochenendes beim ADAC GT Masters mit Windgeschwindigkeiten um die 100 km/h dürften für die heutige Formel 1 durchaus eine Gefahr darstellen.

Aber wie oft hat man diese Windstärken? Das vergangene Wochenende war selbst für die Wind gewohnten Einwohner eine Ausnahmeerscheinung.

Die große Baustelle: Infrastruktur

Was die Infrastruktur angeht, gibt es dringend notwendige Verbesserungen. So wird ein nagelneues großräumiges Pressezentrum im Infield direkt neben den Boxen am Ende der Boxengasse erstellt.

Die Boxenanlage als solche wird ausgebaut, die Boxen um acht Meter nach hinten verlängert, um bessere Arbeitsbedingungen zu schaffen.

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Zahlreiche neue Tribünen wird es geben, denn Reinkuscheln in den Dünensand als Natursitzplatz ist nicht jedermanns Sache. Aber über weite Strecken, zum Beispiel entlang der langgezogenen Scheivlak-Kurve bleiben die Dünen unverändert. Dort können die Fans sich dann nach eigenem Gusto ihren Platz aussuchen.

Die Anreise durch das Nadelöhr

Etwas Sorge bereitet die Anreise: Im Prinzip gibt es nur eine einspurige Zufahrtsstraße. Auf der einen Seite von Harlem kommend, auf der anderen direkt durch Zandvoort hindurch. Ein Nadelöhr, welches dem Ansturm niemals gewachsen ist.

Ein Ausbau ist nicht möglich, Raum für größere Parkplatzflächen gibt es keinen. Die Veranstalter setzen deshalb auf ein vielschichtiges Verkehrskonzept. Zandvoort wird weiträumig abgesperrt, mit Fahrzeugen kommt man nur mit Sondergenehmigung rein. Weit vor Zandvoort wird es großflächige Parkplätze geben.

Eng getacktete Shuttle-Busse sollen für einen reibungslosen schnellen Transport an die Strecke sorgen. Dazu werden tausende Mietfahrräder an den Sammelparkplätzen angeboten mit entsprechend professionellen Abstellmöglichkeiten an der Rennstrecke.

Schnelle Verbindung mit Amsterdam

Die Zugverbindung von Zandvoort nach Amsterdam wird modernisiert, eine Schnellzugverbindung im Minutentakt ohne Zwischenstopp wird dafür sorgen, dass man in wenigen Minuten die 30 Kilometer ins Stadtzentrum der Metropole überbrückt. Zandvoort verfügt nicht über die notwendige Hotelstruktur, Amsterdam schon.

Wer sich einmal an die Rennstrecken in Silverstone oder Le Castellet geplagt hat, wird dieses Service-Angebot als hypermodern und angenehm empfinden.

Die Holländer mit ihrer Leidenschaft, ihrer Gastfreundschaft und ihrer Feierfreude werden den Grand Prix der Niederlande zu einem Highlight-Event machen. Ganz sicher. Oranje boven!

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RTL-Show: No Wendler, no Party: „Das Somerhaus der Stars“ verliert Zuschauer

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Die Verpflichtung von Michael Wendler und seiner Freundin Laura Müller war ein Glücksgriff für „Das Sommerhaus der Stars“: Wochenlang hielt das Trash-Paar die Mitbewohner mit seinen Eskapaden in Atem und lieferten damit beste Unterhaltung, die über die dienstags ausgestrahlten Folgen hinausging: Zahlreiche Medien berichteten über die neuesten Entwicklungen beim „Wendler“ und seiner fast 30 Jahre jüngeren Freundin und hielten so das Zuschauerinteresse an der Promi-Show wach.

Doch so sehr RTL von diesem schillernden Paar profitiert hat, so sehr hat sich der Sender auch abhängig gemacht von der Präsenz des in Florida lebenden Schlagersängers. Denn als Wendler und Müller am Ende der dritten Folge von den übrigen Mitbewohnern aus der Show gewählt wurden, verlor die Sendung ihr Zugpferd. Das zeigte sich nun in den Quoten der am Dienstagabend ausgestrahlten vierten Ausgabe von „Das Sommerhaus der Stars“. Zwar lag das Publikumsinteresse mit 3,14 Millionen Menschen ab 3 Jahren (11,6 Prozent Marktanteil) sowie 1,75 Millionen Zuschauern in der werberelevanten Zielgruppe (22,5 Prozent Marktanteil) immer noch über dem Senderschnitt. 

Michael Wendler fehlt dem „Sommerhaus der Stars“

Doch vergleicht man diese Zahlen mit den Werten der Vorwochen, so ist ein klarer Einbruch erkennbar. So schauten vergangenen Dienstag noch durchschnittlich 3,88 Millionen Menschen im Gesamtpublikum zu. In der Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen waren es 2,20 Millionen Zuschauer, was einem herausragenden Marktanteil von 27,9 Prozent entspricht.

Noch gibt es für RTL keinen Grund zur Besorgnis: In den ersten drei Folgen brach „Das Sommerhaus der Stars“ neue Quotenrekorde – das sollte für eine erfolgreiche Staffel reichen. Doch geht der Zuschauerschwund in den kommenden drei Wochen weiter, wird es eben auch keine herausragende Saison werden. 

Zum Glück für den Privatsender gibt es da noch Willi Herren. Der hat mit einer Sex-Einlage auf dem Klo durchblicken lassen, dass er in der Lage ist, die Lücke zu stopfen, die der Wendler in puncto Peinlichkeiten hinterlassen hat.

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Watzke spricht über die Situation um Raphael Guerreiro

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Bei 19.09 Uhr – der schwarzgelbe Talk von den Ruhr Nachrichten und Radio 91.2. erklärte BVB-Boss Hans-Joachim Watzke , dass man den Linksfuß wahrscheinlich verkaufen werde, falls sich Guerreiro in den kommenden Wochen nicht zu einer Vertragsverlängerung entscheidet.

„Wir würden gerne mit ihm verlängern. Da gehören mehrere Parteien dazu. Wenn wir hören, er will nicht verlängern, dann müssen wir nachdenken, was wir dann machen. Wir sind dem Verein eine gewisse kaufmännische Solidität schuldig. Nächstes Jahr könnte er ablösefrei gehen, das ist ein Szenario, das wir nicht unbedingt haben wollen“, meinte Watzke.

Watzke hofft auf eine baldige Entscheidung: „Es wäre gut, wenn wir in den nächsten 14 Tagen Bescheid wüssten. Unsere Priorität liegt darin, ihn in dieser Saison beim BVB zu halten.“

Der Vertrag des Portugiesen läuft im kommenden Sommer aus.

Kaderplanung eigentlich abgeschlossen

„Die Kaderplanung ist eigentlich abgeschlossen. Aber nach so vielen Jahren schließe ich nichts mehr aus“, meinte Watzke, der sich auch zu Mario Götze äußerte.

„Wir müssen Mario ein bisschen mehr Zeit geben. Guerreiro hatte lange Zeit, sich über seine Zukunft Gedanken zu machen“, erklärte Watzke.

Götze sei dagegen „lange raus aus dem Business“ gewesen. „Er hat sich seit einem halben Jahr wieder stabilisiert. Dem müssen wir Zeit lassen. Er will wahrscheinlich erstmal rausfinden, wie sein sportlicher Stellenwert ist. ‚Komme ich mit dem hohen Konkurrenzpotenzial klar? Habe ich trotzdem meine Spieleinheiten?‘ Das ist eine etwas andere Situation als bei Rafa.“

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