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Görges verpasst dritten WTA-Titel

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Fed-Cup-Spielerin Julia Görges hat den Titel bei den Mallorca Open und damit ihren dritten Turniersieg auf der WTA-Tour verpasst.

Im Finale in Santa Ponça verlor die 28-Jährige gegen die an Position zwei gesetzte Lettin Anastasija Sevastova nach 2:14 Stunden mit 4:6, 6:3, 3:6. Zuvor hatte Görges im gesamten Turnier keinen Satz abgegeben.

Für die Weltranglisten-54. war es das siebte WTA-Finale ihrer Karriere, aber das erste bei einem Rasenturnier. Durch den Finaleinzug erhielt sie über 17.000 Euro Preisgeld.

Ihren bislang letzten Titel auf der Tour hatte Görges gegen die Dänin Caroline Wozniacki im April 2011 beim Heim-Turnier in Stuttgart geholt. In einem Endspiel hatte sie zuletzt im Januar 2016 in Auckland gestanden, musste sich dort aber Sloane Stephens (USA) geschlagen geben. 

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Kiel erhält Wild Card für Champions League

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Der Bundesliga-Dritte THW Kiel hat wie erwartet vom europäischen Handball-Verband EHF eine Wild Card für die Champions League erhalten.

Das gab die EHF am Samstag bekannt.

Damit gehen die Zebras in ihre 14. Saison in Folge in der Königsklasse. Sportlich hatten sich bereits Meister Rhein-Neckar Löwen und Vize SG Flensburg-Handewitt für die Champions League qualifiziert. Die Gruppen werden am Freitag in Ljubljana ausgelost.

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Barmer Arzneimittelreport 2017 – Kosten für Krebsmedikamente extrem hoch

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Die Ausgaben der gesetzlichen Krankenkassen für Krebsmedikamente sind in den vergangenen Jahren laut einer Studie der Barmer Krankenkasse rapide gestiegen. Die Kosten in Deutschland liegen sogar weit über dem europäischen Durchschnitt. 
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Google will E-Mails nicht mehr zu Werbezwecken scannen

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Der Gmail-Posteingang wird aber nach wie vor durchleuchtet. Wer interessenbezogene Werbung komplett abschalten will, muss selbst tätig werden.

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COVI: Smarte Designer-Lampe verbindet Licht mit Sound

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Die jüngere Entwicklung der Multimedia-Technologie kann man vor allem durch einen Begriff relativ gut beschreiben; Fusion! Bereits das Mobiltelefon hat in sich immer mehr und mehr Geräte vereint und wurde somit schlussendlich zum Smartphone. Die jüngsten Innovationen stellen sich dieser Entwicklung sozusagen auf einer anderen Ebene; sie verbinden die bereits etablierten Geräte durch eine zentrale Steuerung. Die Rede ist von Smart Home Hubs. COVI meistert diese Herausforderung getarnt als unauffälliges Haushaltsgerät, nämlich einer schicken Nachttischlampe.

COVI ist ein sprachgesteuertes Device, das es dem Benutzer ermöglicht, sein Smartphone, seinen Fernseher, ja sogar Teile seiner Wohnungseinrichtung zu steuern. Dabei kommt es im hübschen Nachtlicht Design und lässt sich so stilvoll in die eigenen vier Wände integrieren. Wir sagen euch was COVI sonst noch so besonders macht und wie man mit der smarten Leuchte interagiert.

Sprachsteuerung – moderne Art, das Licht auszuschalten

Von Programmierbefehlen über die ersten Fenster bis hin zum Touchscreen; die Art und Weise, wie wir unsere Geräte bedienen, hat sich über die Jahre immer komfortabler gestaltet. Inzwischen ist es möglich, mit ihnen zu reden als wären sie eine Person. Das Speech Interface von COVI basiert auf amazon alexa und bietet somit eine sehr flüssige Spracherkennung und eine rasche Verarbeitung von Befehlen. So lassen sich bequem Türen verriegeln, Lichter dimmen, Musik-Playlisten starten, Anrufe tätigen, kleine Google-Recherchen ausführen oder Klimaanlagen bedienen, alles nur über die Stimme.

Doch COVI kann mehr, als nur andere Geräte zu bedienen; es beinhaltet neben dem Mikrofon auch Lautsprecher, einen Quad-Core Prozessor, einem Sensor zur Temperaturmessung sowie eine Lampe mit vielen verschiedenen Lichtspektren. Eine individuelle Tagesroutine lässt sich durch simple „Wenn… dann…“ Befehle über das Smartphone programmieren. Dank der Open Source-Software und der stark anwachsenden Community an Entwicklern, lässt sich die Zukunft des COVI mit Spannung erwarten – alles ist möglich!

Das passende Licht für jede Gefühlslage und Tageszeit

Ein besonderes Feature ist zweifellos die integrierte Lichtquelle, welche dem COVI sein ganz besonderes Design verschafft. Die elegante, knapp 25 cm hohe Lampe passt ihr vielseitiges Lichtspektrum an die Tageszeiten an, lässt sich aber auch von dem Benutzer direkt beeinflussen. So vermag COVI seinen Benutzer sanft und langsam durch Warm White Licht zu wecken, ihn über Tags durch Cool White wach zu halten und ihn abends schließlich wieder mittels des warmen Lichtspektrums zur Ruhe kommen zu lassen. Dies wird durch eine Vielzahl integrierter Lampen ermöglicht, die sich intelligent durchwechseln. Welcher Student könnte sich beispielsweise nicht daran gewöhnen, gemütlich am Schreibtisch zu sitzen, ein schönes Licht zu genießen und lästige kleine Recherchefragen direkt an seine Lampe zu stellen ohne von seinem Skript aufblicken zu müssen?

COVI bietet eine sehr intelligente und komfortable Bedienung der meisten Haushaltsgeräte und macht obendrauf im zeitlosen Design noch eine verdammt gute Figur. Wer sich für den vermutlich schlichtesten und unauffälligsten Smart Home Hub interessiert, kann sich sein Gerät für 179 Euro auf Kickstarter sichern, Lieferung erfolgt voraussichtlich im März 2018. Nachfolgend haben wir euch wie immer das Video zur Kampagne eingebunden.

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So denkt das Netz über Vettels Rammstoß

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Die Kollision – und der anschließende, absichtliche Rammstoß Sebastian Vettels – zwischen Lewis Hamilton und dem viermaligen Weltmeister beim Großen Preis von Aserbaidschan sorgt nach dem Rennen für ordentlich Aufregung.

Der Brite attackierte den Deutschen scharf: „Er hat die Konzentration verloren und ist mir reingefahren. Dann noch neben mich zu fahren und mich absichtlich zu rammen ist eine Schande. Wenn er sich als Mann beweisen will, soll er es außerhalb des Autos machen, von Angesicht zu Angesicht.“

Die Antwort von Vettel ließ nicht lange auf sich warten. „Er ist auf die Bremse gestiegen, ich konnte nirgendwo hin und bin ihm in die Kiste gefahren. Klar, der Führende bestimmt das Tempo. Aber das war einfach unnötig. Für uns beide“, erklärte der Heppenheimer. „Letzten Endes hatte ich dann ein wenig Schaden und er auch. Mit der Strafe bin ich nicht einverstanden. Wenn ich bestraft werde dafür, sollte er auch bestraft werden. Wir sind alle erwachsene Leute und wir sind hier um Rennen zu fahren – das ist auch das, was die Leute von uns erwarten. Dafür benutzen wir auch unsere Ellenbogen.“ 

Vettel bekam für seinen Rammstoß eine 10-Sekunden-Strafe. Hamilton kam ohne Bestrafung davon – eine diskussionswürdige Entscheidung.

Auch im Internet gehen die Meinungen auseinander. SPORT1 hat einige Stimmen aus dem Netz gesammelt:

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„Tatort“-Kritik: Frankens schönste Fahrbahnen

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90 Minuten später hat man etliche Frankenkilometer abgerissen. Man ist mehrfach durch Tunnel und Unterführungen gerast, durch die „Weltgeschichtsstraße“, so heißt es, mit Quelle und AEG, über Landstraßen gebrummt, durch gehobene Viertel und die Parkhäuser eines Wohnturms. Ein „Tatort“ auf der Windschutzscheibe könnte man meinen, Frankens schönste Fahrbahnen.

Man verlässt sich auf die Region, verlässt sich auch auf seine Bewohner, mutmaßliches Credo des neuen „Tatort“ aus Bayern. Gleich drei echte Franken besetzen das fünfköpfige Ermittlerteam aus Nürnberg. Ehrensache, dass Voss (Fabian Hinrichs), der zugezogene Hauptkommissar, sich bereits am Empfang des Präsidiums an einem „Ade“ versucht, Dialekt verspricht schließlich Zugehörigkeit. Und auch sonst wirkt der Neue allzu bemüht, keine Fehler zu machen. Er fragt mehr als zweimal nach Namen, bittet höflich, Befragungen selbst zu übernehmen. Etwas hölzern wirkt das, doch als „Tatort“-Profis wissen wir: Jeder Anfang ist schwer.

Kein Gisbert, dafür Schrankbett und Blümchentapete

Leider überwindet der „Tatort“ mit dem pathetischen Titel „Der Himmel ist ein Platz auf Erden“ die Startschwierigkeiten auch im weiteren Verlauf des Filmes nicht so recht. Stutzt man noch über die Machenschaften der Leiche – der Uniprofessor soll mit seinem Team heimlich Raketenkopfforschung für das Pentagon betreiben – so führt der Plot schnell zurück in die Irrungen und Wirrungen einer Nürnberger Posse aus Behörden und Unternehmern.

„Langsam merke ich, was der Fi… Fabian Hinrichs alias „Tatort“… (1960517)Mit Fabian Hinrichs als Felix Voss und Dagmar Manzel als seine Kollegin Paula Ringelhahn ist der Frankenkrimi vielversprechend besetzt. Hinrichs ist schließlich für „Tatort“-Getreue kein Unbekannter. Nach einer Gastrolle im Münchener „Tatort“ von 2012 überzeugte er als Sidekick Gisbert so nachhaltig, dass Fans trotz seines Todes nach einer Folge mit einer Petition seine Rückkehr forderten.

Neben den neuen, großstädtischen Ermittlerpaarungen wirken Voss und Ringelhahn auf eine angenehme Art und Weise antiquiert. Sie gibt die demokratietreue Ostdeutsche, die vorlaut Zeugen verschreckt. Er mimt den etwas Unbeholfenen, mit Schrankbett und Blümchentapete im neuen Apartment. Die Spedition hat die eigenen Möbel einfach nicht geliefert.

„Das totale Ineinander zweier Menschen“

Verfechter der klassischen Suspense und Verächter der gesellschaftspolitischen oder zeitgeistigen Tatort-Adaptionen werden lichte Momente erleben. Schleichende Kamerafahrten, ein gefühlt grauer Schleier über dem ganzen Film. Auch die Auflösung des Falles gehorcht den Maximen typischer Mordaufklärung.

Ein bisschen hätte man sich dann aber doch gewünscht, dass Franken weniger trutschig daher kommt, und mit Klischees eher bricht als sie auszuspielen. Stattdessen ist der Leiter der Spurensicherung zu peinlich berührt, das Wort Sex zu benutzen („das totale Ineinander zweier Menschen“) und fabuliert mit einem breiten Dialekt über „so a erotische Sendung“ im Fernsehen. Während der neue Kommissar übereifrig den Tatort inspiziert. Und Ringelhahn Kaffee aus dem braunen Raststättenplastikbecher trinkt, anschließend an ihre Entourage Binsen zur Tätersuche weitergibt: „Anlieger, Spaziergänger… Alle befragen!“

Ein bisschen farblos kommt das Debüt daher, auch wenn die Rolle von Hauptkommissar Voss zum Ende hin mehr verspricht – immer noch staksig, aber mit feinem, leisen Humor. Die Region hingegen kennen Zuschauer nach Folge eins schon bestens. Windschutzscheibenshots sei Dank.

Die „Tatort“-Folge „Der Himmel ist ein Platz auf Erden“ wurde erstmals am 12. April 2015 ausgestrahlt.

Tatort Wissen für Angeber 19.30

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Ein Herz für Insekten: Jede Blüte zählt

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Der Blütenweg in Oberodenthal im Bergischen Land ist ein Paradies für Insekten. Entlang des 4,5 Kilometer langen Weges gibt es genügend Blüten für Käfer, Bienen, Hummeln und Insekten.
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Bestätigt: Taylor von Bayern zu Bamberg

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Bryce Taylor wechselt wie vermutet zum Brose Bamberg. 

Wie der Verein bestätigte, steht der bisherige Kapitän des FC Bayern als erster Neuzugang des deutschen Meisters fest. In „Freak City“ erhält der 31-Jährige eine Dreijahres-Vertrag. 

„Brose ist ein Verein mit einer langen Tradition. Die Fans sind basketballverrückt, haben zudem eine Menge Ahnung vom Spiel“, erklärte Taylor seinen Wechsel. 

Derweil steht der Abschied von Janis Strelnieks und dem deutschen Nationalspieler Daniel Theis fest.

Der Weg des Letzteren führt wohl in die NBA. „Bamberg ist für meine Familie und mich Heimat geworden und wird immer einen besonderen Platz in meinem Leben einnehmen. Ob Bamback, Bamore oder Brovissimo – Freak City ist und bleibt etwas ganz besonderes“, sagte Theis. 

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Löw: Keine Chance für Trapp und Leno

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„Wir wollen Kontinuität im Tor haben. Wenn man zu viel wechselt, ist es auch nicht gut. Deshalb haben wir uns für Marc entschieden“, sagte Bierhoff zur Torwartposition.

Bundestrainer Joachim Löw und Torwarttrainer Andreas Köpke haben sich für den Rest des Turnier für Marc-Andre ter Stegen als Stammtorhüter entschieden. Kevin Trapp bleibt damit voraussichtlich als einziger Spieler aus dem Kader für den FIFA Confederations Cup ohne Einsatz.

„Mit der Entscheidung für Ter Stegen haben wir eine Entscheidung für das Turnier getroffen“, bekräftigte auch Joachim Löw nach dem 3:1-Sieg über Kamerun beim ZDF.

„Das hat aber keine Aussagekraft Richtung WM, es ist erst einmal eine Momentaufnahme“, schränkte Bierhoff ein.

Im Vorfeld des Turniers hatte Löw allen 21 Akteuren Einsatzzeiten versprochen. „Jogi versucht immer, sein Wort zu halten. Diejenigen, die jetzt spielen, haben sich im Training aufgedrängt“, erklärte Bierhoff.

Gegen Kamerun standen Kerem Demirbay und Marvin Plattenhardt erstmals in Russland im DFB-Team. Auch Amin Younes und Benjamin Henrichs durften in den Schlussminuten erstmals Turnierluft schnuppern.

„Die Spieler brauchen auch das Gefühl, dass sie nicht einfach nur dabei sind“, erläuterte Löw. „Jeder sollte Spielpraxis sammeln.“

Teammanager Bierhoff schlug in die gleiche Kerbe: „Es ist ständig Casting, wir werden auch bis zur WM casten. Insofern ist natürlich jeder Eindruck wichtig.“

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