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Gummersbach verpflichtet Matic

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Handball-Altmeister VfL Gummersbach hat den kroatischen Rückraumspieler Marko Matic für zwei Jahre verpflichtet.

Der 29-Jährige wechselt vom portugiesischen Meister FC Porto zum Team von Trainer Dirk Beuchler.

Zudem komplettiert Matthias Reckzeh das Trainerteam, der ehemalige Bundesligatorwart wird Co-Trainer des VfL.

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Kritik an Gesundheitsminister Schmidt – Anti-Zucker-Strategie des Bundes greift Grünen zu kurz

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Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) erntet zunehmend Kritik für seine geplante Strategie zur Reduzierung von Fett, Zucker und Salz in Lebensmitteln. Noch vor dem für diesen Juli geplanten Kabinettsbeschluss äußerten Wirtschaftsvertreter massive Bedenken an dem Konzept.
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Telemediengesetz: Koalition einigt sich auf Abschaffung der Störerhaftung

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SPD und CDU haben beschlossen, das Telemediengesetzes zu ändern. WLAN-Betreiber müssen künftig nicht mehr befürchten, für illegales Nutzerverhalten zu haften.
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Booq Mamba im Test: Schickes Sleeve für’s MacBook 12 Zoll

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Mobilität wird beim MacBook 12 Zoll ganz großgeschrieben. Das hat natürlich auch zur Folge, dass das Gerät öfter mal in die Tasche oder den Rucksack gepackt und mit zur Arbeit, ins Büro oder die Uni genommen wird. Mit dem stylischen Sleeve namens Mamba möchte der Hersteller Booq einen optimalen Schutz für das 12 Zoll MacBook bieten und dasselbe während des Transports in Rucksäcken oder Taschen vor Kratzern und Stößen sichern. Wir haben uns das Sleeve mal etwas genauer für euch angesehen.

Die Aufgaben eines Sleeves sind schnell definiert. So soll es nicht nur das eingepackte Gerät schützen, sondern auch die individuellen Design- und Geschmacksvorstellungen des Käufers zufriedenstellen. Mit dem Mamba Sleeve von Booq erhält man ein schickes Sleeve in sandiger Farbe, das neutral für männliche als auch weibliche Kunden geeignet ist. Optisch finden wir das Sleeve sehr ansprechend.

Hochwertige Verarbeitung überzeugt im Alltag

Das MacBook-Zubehör wurde aus 100% Naturfaser bzw. Jute-Material gefertigt und bietet genügend Sicherheit gegen Stöße, Kratzern, Schmutz und Feuchtigkeit; äußere Einflüsse, die mit diesem elektronischen Gerät nicht in Kontakt kommen sollten. Verarbeitet wurde ein YKK-Qualitäts- Doppelreißverschluss, der von beiden Seite am Sleeve gezogen werden kann. Somit ist man beim Einlegen des MacBooks völlig flexibel und kann es entweder über die kurze Seite schnell einschieben, über die lange Seite einpacken oder aber das Sleeve komplett öffnen und elegant hineinlegen.

Das Mamba Sleeve von Booq misst insgesamt 300 x 215 x 30 Millimeter von außen und bietet im Inneren Platz für Geräte mit maximal 285 x 200 x 15 Millimetern, perfekt also für das 12 Zoll MacBook von Apple, das in der Diagonale rund 30,5 Zentimeter misst. Innen wurde das Sleeve mit weichem Plüsch ausgekleidet, das sich sehr soft anfühlt und uns ein gutes Gefühl beim Einschieben des MacBooks gibt. Normaler Microfaser-Stoff kommt da nicht mit.

MacBook-Sleeve aus Jute-Material mit Doppelreißverschluss

Das MacBook ist schnell in das Mamba Sleeve hineingeschoben und genauso flott wieder herausgeholt. Im Alltag macht sich das Zubehör also richtig gut und erlaubt beim Tippen die Zweckentfremdung als kleines Podest, um das MacBook mit dem hinteren Teil auf das Sleeve zu setzen, um das Display etwas anzuheben. Auch im Rucksack und der Tasche ist das Booq-Sleeve problemlos verstaut, da es dem MacBook nicht viel Zentimeter aufträgt. Der Reißverschluss ist leichtgängig und sieht robust aus, was durch das Jute-Material und die Nieten verstärkt wird.

Vom Design sind wir sehr angetan und können das gleiche von der Qualität und dem Verarbeitungsniveau behaupten. Das Sleeve macht einen hochwertigen Eindruck und Spaß beim Anfassen. Für das 12 Zoll MacBook von Apple sehen wir das Mamba Sleeve von Booq als optimalen und stylischen Rundumschutz, der sowohl qualitativ als auch funktional überzeugen konnte. Für rund 39 Euro kann das Sleeve bestellt werden.


Booq Mamba Sleeve kaufen


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Ein Mann sieht rot: Das steckt hinter Vettels Ausrastern

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Sebastian Vettel ist ein schlechtes Vorbild für Kinder – das behauptet zumindest sein WM-Rivale Lewis Hamilton. 

„Viele Kinder schauen uns im Fernsehen zu und sehen einen vielfachen Weltmeister, von dem man denken sollte, dass er sich besser benehmen kann“, schimpfte Hamilton, nachdem der Ferrari-Pilot ihn beim Rennen in Baku gerammt hatte. 

Ob Hamilton ein geeigneter Richter ist, wenn es um Vorbildcharakter geht, sei dahingestellt. Fakt ist: Vettel rastet häufig aus, und Hamilton ist nicht der erste, der die Vorbildfunktion des Deutschen in Frage stellt. 

SPORT1 nimmt den Menschen und Rennfahrer Sebastian Vettel unter die Lupe.

Zunächst einmal muss der private Vettel von dem Mann hinter dem Steuer klar getrennt werden. Abseits der Rennstrecke gilt Vettel als bodenständig, der sein Privatleben so gut wie kaum ein anderer Formel-1-Fahrer von der Öffentlichkeit fernhält.

Vettel ist zudem seit vielen Jahren mit seiner Jugendliebe Hanna Prater zusammen, die anders als viele andere Fahrerfrauen kein Bedürfnis hat, sich in der Öffentlichkeit zu vermarkten.

Geht es nur um den Aspekt Privatleben, werden daher viele Eltern wohl Vettel als deutlich besseres Vorbild ansehen als den häufig auf Partys und mit verschiedenen Frauen anzutreffenden Hamilton.

Vettel verliert häufig die Nerven 

Doch sobald der Helm auf ist, verwandelt sich Vettel in einen anderen Menschen, der in seiner Karriere bereits einige Male die Fassung verloren hat. In Erinnerung geblieben sind dabei vor allem seine oftmals nicht jugendfreien Schimpftiraden am Funk, die das hitzige Temperament von Vettel belegen.

Nachdem er 2010 mit Teamkollege Mark Webber kollidiert war, brüllte Vettel: „Was für eine Scheiße. Was für eine dumme Aktion. Ich fahre nach Hause.“ Als es einmal mit Fernando Alonso eng wurde, drohte er sogar mit einem Revanchefoul: „Er kann das doch nicht machen. Ich könnte ihm leicht einen Reifenschaden verpassen.“

Einer, der Vettel aus nächster Nähe erlebt, ist Nico Hülkenberg. Für den Renault-Piloten gehören Emotionen dazu – dennoch weiß er um Vettels Verwandlung im Cockpit. „Speziell, wenn er den Helm anhat, ist er ein echter Heißblüter. Er ist ein Vollblutrennfahrer, der schnell aus der Haut fährt“, sagte Hülkenberg bei SPORT1

Vettel beschimpft Verstappen als Bastard

Während andere Piloten mit zunehmendem Alter ruhiger werden, häufen sich die Ausraster bei Vettel sogar. So beschimpfte er im August 2016 in Belgien Kevin Magnussen als Idiot. Eher noch harmlos im Vergleich zu den Tiraden in Richtung Max Verstappen beim Mexiko-GP nur einige Monate später.

Nachdem der Niederländer in Kurve eins abgekürzt hatte, tobte Vettel am Funk: „Er ist ein Bastard, das ist, was er ist, ein Bastard“. Später legte er nach: „Ich werde gleich jemanden schlagen“ und wandte sich dann an Rennleiter Charlie Whiting: „Ich habe eine Nachricht für Charlie: ‚Fuck off, ernsthaft Fuck off.’’“

Als er von einer Journalistin nach dem Rennen auf seine Vorbildfunktion für junge Rennfahrer angesprochen wird, sah Vettel endgültig rot. „Was wollen Sie mit dieser Frage erreichen? Glauben Sie, dass ich an kleine Kids denke, die das Rennen schauen? Natürlich nicht!“, blaffe er die Journalistin an.

Duell mit Hamilton droht zu eskalieren  

Auch mit Teamkollegen geriet Vettel schon aneinander – man denke nur an die Rivalität mit Webber zurück. Ferrari verlängert trotz schwankender Leistungen also aus gutem Grund Jahr für Jahr mit Kimi Räikkönen. Der ruhige Finne bietet wenig Reibungspotenzial für Platzhirsch Vettel.

Das dachte man bisher auch von Vettels Duell mit Hamilton, da beide stets in höchsten Tönen voneinander sprachen. Doch mit dem Frieden ist es nach dem Rammstoß von Vettel in Baku vorbei.

„Vielleicht haben wir heute die Grenzen des Respekts erlebt“, sagte Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff nach dem Rennen. Aufsichtsratschef Niki Lauda geht sogar noch eine Stufe weiter und fürchtet den Beginn einer neuen Rivalität: „Irgendwann wird Lewis ihn schlagen, nicht mit dem Auto, sondern mit der Faust.“

Wie Idole Senna und Schumacher

Zwar war dies von Lauda bewusst etwas überspitzt formuliert – ausschließen kann man beim Aufeinandertreffen zweier Alphatiere aber nichts. Denn auch wenn Hamilton mit dem Finger auf Vettel zeigte – er selbst ist natürlich auch kein Kind von Traurigkeit.

Es ist vermutlich kein Zufall, dass sowohl Hamilton (Ayrton Senna) als auch Vettel (Senna und Michael Schumacher) Vorbilder hatten, die auf der Rennstrecke ebenso schnell wie gnadenlos waren, und in ihrer Karriere auch schon einmal einen Gegner von der Strecke rammten.

Diese Phasen zählten allerdings zu den Glanzzeiten der Formel 1. Insofern könnte der Königsklasse wohl wenig Besseres passieren als die Rivalität zwischen Vettel und Hamilton.

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20 Jahre Jubiläum: Diese drei Dinge beweisen, dass Harry Potter mehr als nur eine Fantasy-Reihe ist

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Bis heute sind von der Harry-Potter-Reihe 450 Millionen Exemplare verkauft worden. Doch Harry Potter ist viel mehr als nur ein Bestseller. Die Zauberergeschichte hat ihre Spuren in der realen Welt hinterlassen.

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Wie ehrliche Sprache aussieht

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Ob Trump, Clinton oder Schulz: Elisabeth Wehling gilt als Expertin für politische Sprache. Die Kognitionswissenschaftlerin und Linguistin aus Berkeley verrät uns im Interview, wie wir uns und unsere Sprache miteinander in Einklang bringen können.
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Martin verlässt Ludwigsburg – Geske kommt

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Bundesligist MHP Riesen Ludwigsburg hat Spielmacher Niklas Geske verpflichtet.

Der 23-Jährige wechselt von Rasta Vechta und erhält einen Vertrag über zwei Jahre.

US-Forward Kelvin Martin verlässt dagegen den Klub. Verein und Spieler einigten sich auf ein Ende der Zusammenarbeit.

Derweil verlässt Augustine Rubit nach zwei Jahren ratiopharm Ulm. Das teilte der Klub am Montag mit. Wohin der 27 Jahre alt US-Forward, der insgesamt 104-mal für Ulm auflief, wechselt, ist derzeit noch nicht bekannt. Im Schnitt kam Rubit auf 12,5 Punkte und 5,9 Rebounds.

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Europas Super-Bubis kämpfen ums EM-Finale

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Es ist das Aufeinandertreffen der Turnierfavoriten im Halbfinale der UEFA U-21 Europameisterschaft 2017: Deutschland-Bezwinger Italien steht in Krakau den Talenten aus Spanien gegenüber. Auf das deutsche Team wartet der Klassiker.

Die Italiener qualifizierten sich nach einem 1:0-Sieg über das DFB-Team, während Spanien die Gruppe B souverän vor Portugal gewann. Beide Teams sind gespickt mit Jungstars wie Marco Asensio (Real Madrid) und Saul Niguez (Atletico Madrid) auf spanischer Seite und Milan-Keeper Gianluigi Donnarumma und Florenz‘ Angreifer Federico Bernadeschi in der Squadra Azzurra.

SPORT1 überträgt das Kracherspiel am Dienstag ab 20.55 Uhr im Free-TV auf SPORT1, Hartwig Thöne kommentiert. Finalgegner wird der Sieger der Partie England gegen Deutschland (ab 18 Uhr im LIVETICKER) sein.

DFB-Team peilt Finale an

Erfüllt sich der Endspiel-Traum von Trainer Stefan Kuntz und der deutschen U-21-Auswahl? SPORT1 wird die Highlights des Semifinales gegen die Three Lions am Dienstag ab 23 Uhr im Free-TV zeigen. Sollte sich Deutschland nicht für das Finale am Freitagabend qualifizieren, wird der Höhepunkt der UEFA U-21 Europameisterschaft 2017 ebenfalls von SPORT1 im Free-TV übertragen.

Die UEFA U-21 Europameisterschaft 2017 auf SPORT1

SPORT1 begleitet die UEFA U-21 Europameisterschaft 2017 in Polen seit Turnierbeginn, Deutschlands führende 360°-Sportplattform berichtet dabei umfangreich im Free-TV und auf seinen weiteren Plattformen. So sind die Highlights der Spiele als Video-Clips auf SPORT1.de und in den SPORT1 Apps zu sehen.

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