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Hackerangriff: Schadsoftware ist laut Experten nicht auf Erpressung aus

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Analysen von Sicherheitsfirmen haben ergeben, dass der aktuell kursierende Trojaner Dateien nicht verschlüsselt, sondern löscht. Sein Ziel sei es, Chaos zu stiften.
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happybrush: Stylische und nachhaltige Schall-Zahnbürste

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Das Zähneputzen gehört wohl für die Meisten nicht zur Lieblingsbeschäftigung des Tages und ist wohl eher Pflichtprogramm. Oft mag es daran liegen, dass es keinen Spaß macht und man außer dem frischen Atem kaum Erfolge sieht und vor allem spürt. Die bereits vorgestellte Playbrush für Kinder scheint für uns Erwachsene keine Alternative zu sein, die ähnlich klingende Firma happybrush möchte aber auch uns effektives und stylisches Zähneputzen näherbringen.

Die beiden Gründer Flo und Stefan haben schon vor happybrush in Branchen der Mundpflege gearbeitet und sind dann auf die Idee gestoßen, eine neuartige und wie sie es sagen „ehrliche“ Zahnbürste zu entwickeln. Ihr Produkt hebt sich optisch zwar nicht auffallend von anderen Zahnbürsten ab, jedoch soll dies auch eher im Hinblick auf die Preisgestaltung, Nachhaltigkeit und natürlich den Putzerfolg geschehen.

Schicke Schallzahnbürste mit starkem Akku – happybrush

Die Bürste happybrush sieht auf den ersten Blick ein wenig minimalistischer aus, als die bekannten elektrischen Zahnbürsten. Sie ist in mattem Weiß oder Schwarz gehalten und natürlich ergonomisch geformt. Der Büstenkopf hat eine längliche Form und kann leicht gewechselt werden, sodass das Handstück von mehreren Personen genutzt werden kann. Im Starterkit ist das Handstück, zwei Bürstenköpfe, die Ladestation und eine vegane Zahnpasta enthalten.

Der Akku der happybrush wird durch einfaches Aufstecken auf die Ladestation wieder gefüllt, dann soll sie eine beeindruckende Laufzeit von bis zu drei Wochen haben – und das bei der Leistung von 30.000 Vibrationen pro Minute! Im Gegensatz dazu: Beim herkömmlichen Putzen mit einer Handzahnbürste schaffen wir nur etwa 300 Bewegungen. Auch mit größter Anstrengung und Mühe könnten wir so niemals an eine happybrush rankommen, denn diese hat außerdem drei verschiedene Modi für uns bereit:

  • normal
  • sensitiv
  • polieren

Die ehrliche Zahnbürste zum fairen Preis

Um uns weiterhin zu unterstützen, gibt es einen integrierten Timer, der uns an das Einhalten der magischen Zwei-Minuten erinnern soll und uns mit einem Vibrationssignal erlöst, beziehungsweise belohnt. Aber schon vorher gibt es alle 30 Sekunden ein kurzes Feedback, um die zu putzende Region zu wechseln und auch nichts auszulassen. Die sanften Borsten schonen dabei auch empfindliche Zähne, sowie das Zahnfleisch. Mit einem eingebauten Indikator, weiß man sogar wann es Zeit ist, den Borstenkopf zu erneuern. Das eingefärbte „Lächeln der Borsten“ wird mit der Benutzung immer blasser, ist es dann verschwunden, wird es Zeit zum Tauschen.

Dass elektrische Zahnbürsten bis zu 75 Mal gründlicher Putzen ist kein neuer Fakt, die Kaufentscheidung für eine Anschaffung liegt oft auch am Kaufpreis und den nachfolgenden Kosten für Zubehör und Ersatzbürsten. Die happybrush legt hierbei wert auf faire Preise – das Starterkit ist schon für rund 60 Euro, die Aufsteckbürsten sind im 3-er Pack schon für 7,50 Euro zu haben – somit liegen sie preislich deutlich unter den großen Marken der Branche.


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Vollstress am Norisring: Kleines Zugeständnis vom DMSB

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Seit der Einführung veränderter Regularien in der DTM 2017 sind die Teams im Dauerstress. Die Belastung für die Mechaniker und Ingenieure ist durch die Begrenzung der Mitarbeiterzahl auf 64 pro Hersteller enorm angestiegen. Gleichzeitig sind die Aufgabenstellungen beim Einsatz von jeweils sechs brandneuen Autos in den Lagern von BMW, Audi und Mercedes nicht gerade geringer geworden. „Alle gehen auf dem Zahnfleisch“, so ein Teamchef aus der DTM.

Beim bevorstehenden Norisring-Wochenende stehen die Mannschaften vor eine nahezu unlösbaren – und vor allem unmenschlichen – Aufgabe. Aufgrund des veränderten Zeitplans durch die ARD-Übertragung der Helmut-Kohl-Trauerfeier müssen am Samstag innerhalb von nicht einmal fünf Stunden die Belastungen von Freiem Training, Qualifying und Rennen überstanden werden. Allen Beteiligten ist klar: Mit dem per Reglement vorgeschriebenen maximalen Personaleinsatz ist dies nicht zu schaffen.

Also stellte man eine Anfrage an den DMSB, forderte eine Ausnahme für das Norisring-Wochenende. Mehr Arbeitskräfte sollten die Belastungen im erträglichen Rahmen halten. Immerhin geht es unter anderem bei Boxenstopps auch um sicherheitsrelevante Tätigkeiten. Die Reaktion des Deutschen Motor Sport Bundes (DMSB) kam am heutigen Mittwoch. In einem Bulletin, das am Donnerstag im Fahrerlager in Nürnberg ausgehängt wird, heißt es, dass zwei Mitarbeiter zusätzlich pro Hersteller eingesetzt werden dürfen.

Die Teams sind mit dieser Lösung alles andere als zufrieden. Man hält das kleine Zugeständnis für einen eher symbolischen Akt. Der Wunsch war ursprünglich, dass jedes Team zwei Mitarbeiter zusätzlich zur Verfügung hat. Insgesamt dürfen für Audi, BMW und Mercedes somit am kommenden Wochenende jeweils 66 Mitarbeiter tätig werden. Im Bulletin des DMSB heißt es ausdrücklich, dass sich diese Veränderung des Artikels 14.2 des Sportlichen Reglements ausschließlich auf das Norisring-Wochenende bezieht.

© Motorsport-Total.com

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Singer-Songwriterin: Aktivistin in Topform: Ani DiFrancos «Binary»

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Null schlechte, viele gute und einige sehr gute Alben hat Ani DiFranco in über 20 Jahren veröffentlicht. «Binary» – ihr 20. Werk – gehört eindeutig zur dritten Kategorie.

Mehr noch: Diese elf äußerst elegant zwischen Folk, Blues, Funk und Jazz pendelnden neuen Songs sind ein Triumph – egal ob man Ani nun allein wegen ihres unermüdlichen sozialen und feministischen Engagements verehrt oder wegen ihrer schieren Klasse als Singer-Songwriterin.

Natürlich ist auch «Binary» wieder auf Righteous Babe Records erschienen, ihrem Label-Ausgangspunkt seit 1990. Die Texte stecken voller politischer Anspielungen und Aufrufe, behandeln Kriegstreiberei und Gewalt («Pacifist’s Lament») ebenso wie aktuelle gesellschaftliche Reizthemen («Play God»). Ein naives Liebe/Triebe-Album wird man von Ani DiFranco wohl nicht zu hören bekommen, es würde auch nicht zu dem mittlerweile 46-jährigen Energiebündel passen.

Produktionstechnisch ist das vom erfahrenen Produzenten Tchad Blake gemixte «Binary» absolut top. Und was Arrangements und Melodien betrifft, gehört es zu den allerbesten Alben dieser langen Karriere.

Ein erdiger schwarzer Groove liegt unter den durchweg zugänglichen Harmonien, der zärtliche und zugleich selbstbewusste Gesang der Frau aus Buffalo/New York ist eindringlich wie selten zuvor. Mit der prachtvollen bläserverzierten Folk-Ballade «Deferred Gratification» endet ein wunderschöner Songreigen.

Quasi das Tüpfelchen aufs i sind die Gäste – ein klarer Nachweis des riesigen Respekts, den DiFranco längst in der US-Musikszene genießt: Justin Vernon (Bon Iver), David Bowies Bassistin Gail Ann Dorsey, James Browns legendärer Saxofonist Maceo Parker und die New-Orleans-Funkikone Ivan Neville an den Tasten. «Binary» wäre wohl auch ohne diese Leute ein tolles Album, aber mit ihnen wird es hoffentlich noch ein bisschen besser verkauft. Verdient hätten es diese große Aktivistin und ihr kleines Label allemal.

Die einzige Chance, Ani DiFranco in diesem Sommer in Deutschland live zu sehen, gibt es am 9. Juli beim erstklassig besetzten Folk-Festival im thüringischen Rudolstadt (6.-9.7.). 

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Mit E-Lastenrädern gegen den Verkehrskollaps

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E-Bikes könnten den Verkehr in Innenstädten deutlich entspannen – auch im Lastverkehr. In Köln startet nun ein Sharing-Angebot für elektronische Lastenräder. Das Ziel: weniger Autos, gesündere Luft.
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Bonn verpflichtet US-Duo

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Basketball-Bundesligist Telekom Baskets Bonn hat sich für die kommende Saison mit einem US-Duo verstärkt.

Vom italienischen Zweitligisten Alma Trieste wechselt Jordan Parks an den Rhein, während Ron Curry vom slowenischen Traditionsklub KRKA Novo Mesto kommt. Die beiden 23-Jährigen erhielten jeweils einen Einjahresvertrag.

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Fünf Gründe, warum der EM-Coup gelingt

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Deutschland gegen Spanien – klingt nach Traumfinale, ist ein Traumfinale.

Eines aber ist sicher: Die DFB-Junioren gehen nicht als Favorit ins Endspiel der UEFA U-21 EM 2017 in Polen (ab 20.45 Uhr im LIVETICKER). Zu stark präsentierten sich die Spanier im bisherigen Turnierverlauf, zu gut ist das Team von Albert Celades individuell besetzt.

„Wenn man die Namen sieht“, sagte Nadiem Amiri am Dienstag ehrfurchtsvoll: „Saul – Champions-League-Finale schon gespielt. Asensio – Champions-League-Sieger, Tor gemacht. Hector Bellerin – ich könnte über alle was sagen.“

Und trotzdem ist die deutsche Mannschaft am Freitagabend im Cracovia Stadion von Krakau bei weitem nicht chancenlos. SPORT1 nennt fünf Gründe, warum die deutsche U-21 sich den EM-Titel schnappt.

Der Teamgeist

Dass zahlreiche potenzielle Stars des Turniers wie Joshua Kimmich, Julian Weigl oder Leroy Sane wegen des FIFA Confederations Cups oder Verletzungen nicht in Polen dabei sind, hat sich bisher nicht negativ bemerkbar gemacht.

„Erfolg schweißt zusammen – und mittlerweile sind wir einfach ein richtig gutes Team, auch mit dem Staff drum herum“, betonte Max Meyer am Mittwoch.

Und Kapitän Maximilian Arnold bekräftigte: „Wir wollen es so oder so allen zeigen. Wir haben das Ziel, Europameister zu werden – und da ist es egal, wer auf dem Platz steht.“

Der Kapitän

Nicht nur verbal, auch auf dem Platz geht Arnold voran.

Gegen England bestach der Wolfsburger mit einer unglaublichen Präsenz im Mittelfeldzentrum, bügelte die eine oder andere Nachlässigkeit seiner Nebenleute mit konsequentem Zweikampfverhalten wieder aus.

„Ich versuche einfach, präsent zu sein, der Mannschaft zu helfen – das ist meine Aufgabe. Mal gelingt es mir besser, mal weniger gut“, sagte Arnold über sich selbst gewohnt bescheiden.

Große Reden schwingt der 23-Jährige abseits des Platzes nicht, auf dem Platz aber scheut er im Zweifel vor keiner Auseinandersetzung zurück, egal ob verbal oder nonverbal – wie im hitzigen Vorrundenduell mit Italien.

Die Euphorie

„Je spannender, desto besser“, freute sich Torwart Julian Pollersbeck auch am Tag nach dem Halbfinale noch über den Elfmeter-Krimi: „Nervenkitzel ist doch was Schönes.“

Und Arnold meinte: „Dieses Spiel gegen England hat den Teamgeist enorm nach oben gepfeffert. So ein Spiel ist natürlich überragend und für eine Mannschaft ganz, ganz wichtig.“

Die Enttäuschung nach dem Rückschlag gegen Italien ist durch den dramatischen Erfolg über England grenzenloser Euphorie gewichen.

Der Torwart

Pollersbeck ist zum Shootingstar des Turniers geworden – nicht erst durch seine beiden Paraden im Elfmeterschießen gegen England.

Auf dem Platz sicherer Rückhalt, daneben nie um einen lockeren Spruch verlegen.

„Die haben ganz gute Fußballer“, sagte der Neu-Hamburger ganz lapidar über die Spanier, „aber die kochen auch nur mit Wasser. Denen musst du richtig Feuer geben, weil dann haben die irgendwann keinen Bock mehr.“

Angst kennt der gebürtige Bayer keine – und Nervosität ist für ihn ein Fremdwort.

Die gute Stimmung

Ein Begriff steht für die gute Stimmung im deutschen Team: Fideralala.

Pollersbeck hat dem Team ein gemeinsames Lied auf die Melodie des deutschen Volksliedes „Die Vogelhochzeit“ verpasst, dem nach Siegen immer wieder neue Strophen hinzugefügt werden.

„Der Platte, der schießt heut‘ ein Tor, und jetzt singen wir im Chor“, lautete die Zeile nach dem Halbfinalerfolg über England.

Gelingt im Endspiel auch der Coup gegen Spanien, dürfte mehr als eine weitere Strophe hinzukommen.

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Konzern der weißen Kutten. Die Zisterzienser in Bonn

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Mit ihren Regeln und Handelswegen, mit ihrer Kunst und Kloster-Architektur revolutionierten die Zisterzienser im Mittelalter Europa – und NRW. Das Landesmuseum Bonn widmet dem ersten echten christlichen Orden jetzt eine fulminante Ausstellung.
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Williams schlägt gegen McEnroe zurück

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Tennis-Superstar Serena Williams hat die jüngste Kritik von Ikone John McEnroe zurückgewiesen.

„Lieber John, ich verehre und respektiere Dich, aber bitte verzichte auf solche Statements über mich, die nicht auf Fakten basieren“, schrieb die 35-Jährige bei Twitter: „Bitte respektiere mich und meine Privatsphäre.“

Tags zuvor hatte McEnroe hatte in einem Rundumschlag gegen das Frauen-Tennis unter anderem gesagt: „Sie ist die beste Spielerin der Geschichte, keine Frage, aber auf der Männer-Tour wäre sie bestenfalls die Nummer 700.“

Williams, die ihr erstes Kind erwartet und derzeit auf der Tour pausiert, entgegnete, sie habe noch nie gegen jemanden in diesen Regionen gespielt: „Außerdem habe ich dafür gar keine Zeit.“

Williams feierte in ihrer 22 Jahre langen Karriere bislang 23 Grand-Slam-Titel im Einzel und 14 im Doppel. Roger Federer sammelte im Vergleich dazu als Rekordhalter auf der Herrentour 18 Titel, John McEnroe beendete seine Karriere mit 7-Major-Siegen.

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