Seite 212

Wagner: „War eine Scheiß-Woche für mich“

0

Erst die WM-Ausbootung und der eigenwillige Rücktritt aus der Nationalmannschaft, dann die unerwartete Pleite im DFB-Pokalfinale mit dem FC Bayern gegen Eintracht Frankfurt:

Hinter Sandro Wagner liegen schwierige Tage. Wie schwierig, das machte der Stürmer auf der gedämpften Meisterfeier des Rekordmeisters am Sonntag deutlich.

„Es war eine Scheiß-Woche für mich persönlich“, sagte Wagner vom Balkon des Münchner Rathauses aus zu den 5000 Fans am Marienplatz.

Der 30-Jährige hatte schon unmittelbar nach der Pokalpleite in Berlin seinen Frust offen zum Ausdruck gebracht und seine Silbermedaille ins Publikum geworfen.

Rüffel von Hoeneß nach Medaillen-Wurf 

Bayern-Präsident Uli Hoeneß fand die Aktion „nicht in Ordnung“ und betonte: „Das werden wir sicherlich ansprechen.“

Es war nicht der erste Rüffel für Wagner. Bundestrainer Joachim Löw hatte ihn nach seiner kritischen Rücktrittserklärung öffentlich an den Pranger gestellt:

„Ich empfinde es als Kritik gegenüber seinen Kollegen, die auch spielen“, sagte Löw. „Er stellt manche dar, die bei uns schon ewig spielen, die zu den Führungsspielern gehören, als wären sie ausgemachte Vollidioten.“ 

„Verständlich, dass man enttäuscht ist“

Im CHECK24 Doppelpass bezeichnete SPORT1-Experte Reinhold Beckmann Wagners Reaktion auf die Nicht-Nominierung als „grotesk. Er hat ein falsches Selbstverständnis. Es ist nicht angemessen. Ich finde es gut, dass der Bundestrainer mal Kante zeigt.“

Bayerns Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge relativierte sowohl Wagners Rücktritt als auch die Reaktionen darauf. 

„Er hatte keine gute Woche, das weiß er selbst“, sagte Rummenigge am Sonntag. „Er hat eine gute Saison gespielt und es ist verständlich, dass man dann enttäuscht ist. Aber deswegen muss man nicht gleich zurücktreten. Das war nicht die beste Idee.“

Wagner schaut nach vorne

Wagner wollte sich am Marienplatz nicht mehr zu seinem DFB-Aus äußern. Stattdessen blickte er in die Zukunft.

„Wenn ich euch so sehe, bin ich stolz, Münchner zu sein“, sagte er zu den Fans und schickte eine mit tosendem Applaus begleitete Kampfansage an die Konkurrenz: „Was die anderen uns dieses Jahr weggenommen haben, holen wir uns nächstes Jahr wieder.“

—–

Lesen Sie auch:

Wagner wirft Pokal-Medaille ins Publikum

Top-Transfers? Bayern-Bosse uneins 

Read more on Source

Europas größtes Basketball-Versprechen

0

Europameister. Teil des EuroBasket All-Tournament-Team. Rising Star der Euroleague. MVP der Euroleague. Euroleague-Sieger. MVP des Final Four der Euroleague. Und bald: Nr. 1-Pick im NBA-Draft?

Gestatten: Luka Doncic, 19 Jahre alt, Slowene – und das größte europäische Versprechen im Basketball.

Mit Real Madrid sicherte sich Doncic am Sonntagabend den Titel in der Euroleague – nach einem 85:80 (38:40)-Krimi gegen Fenerbahce Istanbul.

Der Guard erwischte zwar nicht seinen allerbesten Abend und verbrachte die Schlussminute aufgrund von fünf persönlichen Fouls auf der Bank. Er ließ seinen 16 Punkten aus dem Halbfinale gegen Moskau aber weitere 15 Punkte, vier Assists und drei Rebounds im Endspiel folgen und wurde zum wertvollsten Spieler des Final Four gewählt.

Doncic lässt Legenden hinter sich

„Das fühlt sich großartig an. Es ist unglaublich“, sagte Doncic, der mit seiner erstaunlichen Reife, seiner Physis, seinem Playmaking und seinem Shooting überzeugt.

Als jeweils jüngster Profi aller Zeiten heimste er die individuellen Auszeichnungen im zweitbesten Basketball-Wettbewerb der Welt ein. Doncic ist mit 19 Jahren deutlich jünger als die Legenden Drazen Petrovic (21), Arvydas Sabonis (22), Toni Kukoc (22) und Dino Radja (22) zum Zeitpunkt ihrer Heldentaten.

„In dieser Saison sind Träume wahr geworden“, so Doncic, der seit seinem 13. Lebensjahr für Real spielt. Als nächster Schritt kann für das Ausnahmetalent nur die NBA anstehen. Oder?

Die NBA wartet

„Ich bin mir nicht sicher, ob dies meine beiden letzten Euroleague-Spiele sein werden“, wurde Doncic vor dem Finalwochenende von eurohoops.net zitiert: „Wir haben noch keine Entscheidung getroffen.“

Auch am Sonntag wollte er die Zweifel nicht beseitigen. „Ich werde es euch zur richtigen Zeit sagen“, so Doncic bei ESPN: „Aktuell will ich nur mit meinem Team feiern. Bald werde ich es erzählen.“

Doncic gilt als Kandidat auf den ersten Pick im diesjährigen Draft. Dort könnte es zur Wiedervereinigung mit Igor Kokoskov kommen, in dessen Augen Doncic ein „Wunderkind“ ist.

Als slowenischer Nationaltrainer gewann er mit Doncic die EM – seit Anfang Mai ist Kokoskov neuer Trainer der Phoenix Suns. Und diese dürfen in der Talenteziehung an erster Stelle auswählen. NBA-Star Goran Dragic bezeichnete seinen Landsmann nach der EM als „Diamant für den europäischen Basketball.“

Hoffnung für die Mavericks?

Doncic‘ Vorteil gegenüber DeAndre Ayton und anderen College-Stars? Er hat sein Können bereits auf Männerlevel bewiesen. Deswegen dürfte es auch kein Problem sein, dass Doncic aufgrund Reals Teilnahme am Final Four und der noch laufenden spanischen Liga keine Workouts in den USA absolviert.

„Er hat deutlich mehr Erfahrung als die meisten anderen Prospects. Nach der NBA ist schließlich gleich die Euroleague angesiedelt“, erklärte Doncic‘ Agent Bill Duffy bei Sporting News.

Falls Doncic sich für den folgerichtigen Schritt in die NBA entscheidet, die Suns allerdings Ayton vorziehen, könnte er laut ESPN aus den Top 3 fallen, da die Sacramento Kings (Nr. 2) und die Atlanta Hawks (Nr. 3) im Draft offenbar andere Optionen bevorzugen.

Dadurch könnten am Ende doch wieder die Dallas Mavericks ins Spiel kommen, die sich nach dem Abrutschen auf den fünften Platz in der Draft Lottery fast schon vom Gedanken an Doncic verabschiedet haben.

Mit europäischen Jahrhunderttalenten kennt sich die Franchise ja bekanntermaßen aus. Und Doncic ist deutlich weiter, als es Dirk Nowitzki in seinem Alter war.

Read more on Source

Zverev verdrängt Federer von der Spitze

0

Alexander Zverev (21) hat nach seinem Finaleinzug beim Masters in Rom die Führung in der Jahreswertung der ATP übernommen.

Der gebürtige Hamburger löste den derzeit pausierenden Schweizer Roger Federer im „Race to London“ an der Spitze ab.

Die Rangliste ist maßgeblich für das Saisonfinale, an dem im November in London die besten acht Profis des Jahres teilnehmen.

Nadal wieder Weltranglistenerster

In der klassischen Weltrangliste, die die vergangenen 52 Wochen berücksichtigt, schob sich Zverev-Bezwinger Rafael Nadal (Spanien) nach dem Sieg in Rom wieder an seinem Dauerrivalen Federer vorbei.

Zverev folgt mit großem Abstand auf Platz drei, bei den French Open (ab 27. Mai), dem Höhepunkt der Sandplatzsaison, wird er hinter Nadal aufgrund von Federers Pause an Position zwei gesetzt sein.

Bei den Frauen bleibt Simona Halep (Rumänien) trotz ihrer Finalniederlage in Rom an der Spitze. Die ukrainische Turniersiegerin Jelena Switolina folgt auf Platz vier und geht in Paris als eine der Mitfavoritinnen an den Start.

Julia Görges (Bad Oldesloe) und Angelique Kerber (Kiel) sind weiterhin Elfte und Zwölfte.

Read more on Source

Diese Technologien können Angst machen

0

Maschinen entscheiden über Meinungsfreiheit und Google foppt Menschen. Vier Beispiele zeigen, dass technischer Fortschritt auch nach hinten losgehen kann.

Read more on Source

Nein, man kann den neuen Datenschutz-Regeln nicht per Facebook-Bild widersprechen

0

Das Posting war ohnehin nur ironisch gemeint. Doch Tausende fielen darauf rein.

Read more on Source

Milchviehbetrieb in Sachsen-Anhalt: Versäumnisse beim Veterinäramt in Stendal: Augenzeugen bestätigen Vorwürfe der Tierschützer

0

Tierkadaver, die zwischen ihren lebenden Artgenossen verwesen, während die anderen Kühe zum Melken abgeholt werden, skelettierte Kälber in und hinter den Ställen, ein frisch geborenes Kalb, das von einer Reinigungsmaschine erfasst wird – die erschreckenden Aufnahmen aus einem Milchviehbetrieb in Demker in Sachsen-Anhalt, die stern TV in der vergangenen Woche gezeigt hat, sorgten bundesweit für Empörung und wurden tausendfach In den sozialen Netzen geteilt und kommentiert. Die Aufnahmen der Soko Tierschutz offenbaren eine neue Dimension von Tierrechtsverletzungen und amtlichem Versagen.

Tote Rinder 1325Zeuge erlebte vergleichbare Situationen vor einem Jahr

Bei stern TV haben sich in den letzten Tagen Augenzeugen gemeldet, die die Vorwürfe gegen den Milchviehbetrieb Geven & Rabelink bestätigen: Zwei Mitarbeiter einer externen Firma und ein ehemaliger Stallhelfer waren in der Vergangenheit selbst auf dem Betriebsgelände tätig und über die Verwahrlosung erschüttert. Benjamin H. arbeitete 2017 für ein paar Monate auf dem Hof in Sachsen-Anhalt. Der 19-jährige Stallhelfer erlebte auch eine Kontrolle des zuständigen Veterinäramts. „Ende Juli und circa Anfang September war diese Kontrolle. Als ich im Juli angefangen hatte, lag dieser Kadaver schon da. Der Chef hat dann gesagt: ‚Da hinten liegt ein frühgeborenes Kalb, das liegt schon länger da. Nimm das und schmeiß es hinten ins Grüne, damit es weg ist und es keiner sieht‘,“ berichtet der ehemalige Stallhelfer. Er habe auch ähnliche Vorfälle, wie den mit dem neugeborenen Kalb, schon 2017 miterlebt. Damals habe der Gülleschieber ebanso ein Kalb erwischt und ihm, so vermutet er, ein Bein gebrochen. „Es wurde dann entweder getötet oder es ist selber verendet.“

Anlasskontrolle des Betriebs zu nachlässig

Die Aktivisten von Soko Tierschutz e.V. waren im März und April Hinweisen auf massive Verstöße gegen die Tierschutzbestimmungen nachgegangen. Sie fanden in dem Zeitraum insgesamt 17 Kadaver auf dem Gelände des Milchviehbetriebs. Wenige Tage, nachdem ihre Aufnahmen bestätigt hatten, dass Tierkadaver nicht entsorgt wurden, benachrichtigte Tierschützer Friedrich Mülln das zuständige Veterinäramt darüber. Erst sechs Tage und zwei weitere Anrufe später teilte man Mülln mit, dass es eine Kontrolle gegeben habe. Demnach „(…) wurde am 9. April eine Anlasskontrolle in dem Betrieb durchgeführt. Sowohl die Außenbereiche als auch die Ställe wurden von der amtlichen Tierärztin abgegangen. Auf dem gesamten Betriebsgelände wurden keine toten Rinder oder gar skelettierte Teile vorgefunden“ heißt es in einer schriftlichen Stellungnahme an stern TV. Doch Tage später, so die Tierschützer über ihre Aufzeichnungen, sei mindestens eine tote Kuh, die mitten im Stall lag, noch immer dagewesen – seit mindestens drei Wochen. Auf erneute Nachfrage räumte die Pressestelle des Veterinäramts Stendal ein, es sei bei der Anlasskontrolle nicht das gesamte Gelände untersucht worden: „Überprüft wurden die Kadaverhalle und die Teile des Außenbereichs, in denen laut anonymen Anrufer Tierkadaver abgelegt wären. (…) An keiner dieser kontrollierten Stellen wurden Anzeichen für dort seit längerer Zeit lagernde Rinder gefunden.“

Dürfen Tierrechtler heimliche Aufnahmen machen?

Der Hofbetreiber des Milchbetriebs in Demker bestreitet indes alle Vorwürfe der Tierschützer, bezeichnet die Aufnahmen als „nicht authentisch“ und „manipuliert“. Die stern TV-Redaktion hat die Bilder vor der Ausstrahlung auf Echtheit überprüft, auch die Standortmarkierungen und Zeitstempel. In der Diskussion bleibt allerdings, ob Tierrechtler in die Ställe eindringen dürfen, um Missstände aufzudecken. Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) will Tierschützer dafür härter bestrafen und kündigte eine Gesetzesänderung an: „Wir brauchen keine selbsternannte Stallpolizei, die die Einhaltung des Tierschutzes kontrolliert.“ Es sei Aufgabe des Staates, Landwirte im Falle von Verstößen zu belangen – vertreten durch die zuständigen Veterinärämter.

Der ehemalige Stallmitarbeiter hatte das zuständige Veterinäramt im letzten Sommer über Missstände im Betrieb Greven & Rabelink informiert, sagt er: „Da ist ein Mann drangegangen, der meinte ‚Dort sind Kontrollen‘. Er hat mir wohl nicht richtig geglaubt, dass da Tiere rumliegen. Das würde da kaum passieren. Das habe ich als Antwort bekommen und dann war mit dem Telefonat auch schon Schluss.“ Insofern ist fraglich, ob die staatlichen Kontrollen von den Missständen überhaupt erfahren, geschweige an Tierrechtsverletzungen etwas ändern. Die Aufnahmen der Soko Tierschutz haben in diesem Fall zumindest erste wirtschaftliche Konsequenzen für den Milchviehbetrieb: Ein großer Milchkunde will die Lieferbeziehung zu Greven & Rabelink vorerst ausgesetzt haben. Ob die Beziehungen wieder aufgenommen werden, hänge vom Ausgang der staatsanwaltlichen Ermittlungen ab. Die Soko Tierschutz hat Anzeige erstatttet.

stern TV Milchviehbetrieb Stendal

Read more on Source

Sport kann Verlauf von Demenz nicht verlangsamen

0

Sport senkt das Risiko, an Demenz zu erkranken. Aber es kann nicht das Fortschreiten der Krankheit verlangsamen. Das haben jetzt britische Wissenschaftler herausgefunden.
Read more on Source

Füchse siegen in letzter Sekunde – Gummersbach droht Abstieg

0

Die Füchse Berlin sind in der Handball-Bundesliga wieder mitten drin im Titelrennen.

Die Hauptstädter setzten sich am 32. Spieltag in einem engen Duell 25:24 (13:12) gegen die TSV Hannover-Burgdorf durch und liegen als Tabellendritter nur noch einen Punkt hinter Tabellenführer und Meister Rhein-Neckar Löwen, der allerdings ein Spiel weniger bestritten hat, sowie der SG Flensburg-Handewitt (DATENCENTER: Die Tabelle). 

In einer dramatischen Partie gaben die Füchse eine 24:18-Führung noch aus der Hand.

Wiede sichert den Sieg

Nationalspieler Fabian Wiede brachte dann mit dem Siegtor drei Sekunden vor Schluss die Max-Schmeling-Halle zum Kochen. 

Der SC Magdeburg gewann souverän 37:31 (19:11) beim Tabellenletzten TV Hüttenberg und hielt seinerseits den Rückstand auf Berlin konstant bei einem Punkt. Allerdings hat der SCM bereits zwei Spiele mehr bestritten als die Löwen, die Titelchancen des früheren Champions-League-Siegers sind damit wohl nur theoretischer Natur.

Gummersbach verliert Kellerduell

Altmeister VfL Gummersbach schwebt nach der 21:22 (11:10)-Niederlage gegen TuS N-Lübbecke dagegen in großer Abstiegsnot. Die Eulen Ludwigshafen, die 27:31 (13:16) gegen MT Melsungen verloren, und Hüttenberg auf den beiden Abstiegsplätzen liegen zwei Spieltage vor dem Saisonende nur einen Punkt hinter Gummersbach und Lübbecke.

Die Spiele im Stenogramm:

VfL Gummersbach – TuS N-Lübbecke 21:22 (11:10)
Tore: Zhukov (5), Schroter (4), Preuss (3), Baumgärtner (2), Pujol (2), Sommer (2), Becker (1), von Gruchalla (1), Matic (1), für Gummersbach – Jaanimaa (10), Bagaric (4), Rakovic (3), Gierak (2), Kaleb (2), Torbrügge (1) für Lübbecke
Zuschauer: 3260

Füchse Berlin – TSV Hannover-Burgdorf 25:24 (13:12)
Tore: Koch (6), Lindberg (5), Wiede (4), Mandalinic (3), Drux (2), Elisson (2), Gojun (1), Reissky (1), Zachrisson (1) für Berlin – Häfner (7), Brozovic (4), Kastening (4), Mortensen (4), Böhm (2), Olsen (2), Patrail (1) für Hannover
Zuschauer: 6418

TV Hüttenberg – SC Magdeburg 31:37 (11:19)
Tore: Wernig (9), Rompf (6), Fernandes (5), Johannsson (4), Sklenak (3), Lambrecht (2), Mappes (1), Hahn (1) für Hüttenberg – O’Sullivan (8), Damgaard Nielsen (8), Zelenovic (7), Pettersson (5), Bezjak (3), Chrapkowski (2), Kluge (2), Musa (2),  für Magdeburg
Zuschauer: 1712

Die Eulen Ludwigshafen – MT Melsungen 27:31 (13:16)
Tore: Djozic (13 ), Schmidt (3), Dippe (2), Feld (2), Falk (2), Valliullin (2), Dietrich (1), Scholz (1), Durak (1) für Ludwigshafen – Mikkelsen (8), Allendorf (6), Haenen (5), Kühn (5), Golla (2), Langhans (2), P. Müller (1), Maric (1), M. Müller (1) für Melsungen
Zuschauer: 2167

Read more on Source

Cannabis auf Rezept: Für Kiffer oder Kranke?

0

Cannabis ist seit März 2017 als Medizin anerkannt. Ein neuer Report räumt mit dem Nimbus als Wundermittel auf und warnt vor den Nebenwirkungen.
Read more on Source

Tänak gewinnt erste Wertungsprüfung

0

Der Este Ott Tänak hat den Schwung von seinem Gesamtsieg bei der Rallye Argentinien mitgenommen.

Der Toyota-Pilot gewann am Donnerstag die erste Wertungsprüfung bei der Rallye Portugal und übernahm damit nach dem ersten Tag des sechsten WM-Laufs die Spitze.

Für das 3,36 km lange erste Teilstück in Lousada im Norden des Landes benötigte der 30-Jährige 2:34,3 Minuten, er war damit jeweils 0,4 Sekunden schneller als der Finne Teemu Suninen und Weltmeister Sebastien Ogier (Frankreich/beide Ford).

Die Rallye Portugal umfasst noch weitere 19 Wertungsprüfungen und endet am Sonntag in Fafe.

In der WM belegt Tänak mit 72 Punkten den dritten Rang. An der Spitze thront der fünfmalige Champion Ogier mit 100 Zählern, zehn Punkte dahinter liegt der Belgier Thierry Neuville im Hyundai.

Die Live Stage ist am Freitag ab 20 Uhr LIVE im TV auf SPORT1+ zu sehen.

Read more on Source

BLEIBEN SIE IN VERBINDUNG

1,896NachfolgerFolgen
424NachfolgerFolgen

NEUESTE BEWERTUNGEN

Der frühere Weltmeister Leon Spinks ist gestorben

Der Amerikaner Leon Spinks, der die Boxlegende Muhammad Ali als einen von vielen besiegte, ist an Krebs gestorben. Der frühere Boxweltmeister im Schwergewicht...

REDAKTIONSTIPP