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ALBA will Matchball fürs Finale klar machen

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In der BBL kommt es bereits vor dem Meisterschaftsfinale zum großen Kracher zwischen den beiden deutschen Spitzenklubs.

Im Halbfinale trifft Pokalsieger FC Bayern München auf den amtierenden Meister Brose Bamberg. Den Auftakt gewannen die Münchner deutlich mit 95:72. Doch die Franken konnten sich im zweiten Spiel berappeln und glichen nach dem 78:65-Sieg die Serie wieder aus.

Außerdem streiten sich ALBA Berlin und die MHP Riesen Ludwigsburg um einen Platz im Finale (am Donnerstag ab 20 Uhr Uhr LIVE im TV, STREAM und TICKER). Auch hier setzte sich das Heimteam zum Auftakt klar durch. Kann sich ALBA in Ludwigsburg den Matchball holen?

„Unsere Bilanz gegen sie ist diese Saison 3:0, es sind aber immer sehr intensive Spiele“, erklärte ALBA-Star Akeem Vargas vor der Serie gegen die Schwaben.

Die Halbfinalbegegnungen:

FC Bayern München (1) – Brose Bamberg (4) 1:1
ALBA Berlin (2) – MHP Riesen Ludwigsburg (3) 1:0

Sonntag, 20. Mai
München – Bamberg 95:72

Monntag, 21. Mai
Berlin – Ludwigsburg 102:87

Mittwoch, 23. Mai
Bamberg – München 78:65

Donnerstag, 24. Mai
Ludwigsburg – Berlin (20 Uhr)

Samstag, 26. Mai
München – Bamberg (18 Uhr)

Sonntag, 27. Mai
Berlin – Ludwigsburg (15 Uhr)

Wenn notwendig:

Dienstag, 29. Mai
Bamberg – München (19 Uhr)
Ludwigsburg – Berlin (20.30 Uhr)

Donnerstag, 31. Mai
München – Bamberg (17.30 Uhr)
Berlin – Ludwigsburg (19 Uhr)

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Aufgabe nach 0:6! French Open ohne Beauty Bouchard

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Die French Open finden ohne Genie Bouchard statt: Die Kanadierin scheiterte in Paris bereits im Qualifikationsturnier an Dalila Jakupovic aus Slowenien.

Die 24-Jährige verlor den ersten Satz in nur 24 Minuten mit 0:6 und gab im zweiten Durchgang beim Stand von 1:2 nach einer Verletzungspause auf. Es ist das erste Mal seit den Australian Open 2013, dass Bouchard eine Grand-Slam-Hauptrunde verpasst.

Bouchard kämpfte zuletzt mit kleineren Bauchmuskelproblemen, die sie immer mal wieder plagen, und hatte ITF-Partien abgesagt. Dennoch ist das frühe Aus ein weiterer Rückschlag in der Karriere der einstigen Tennis-Hoffnung.

Im Oktober 2014 stand Bouchard auf dem fünften Rang der Weltrangliste. Damals hatte sie sogar das Finale in Wimbledon erreicht.

Inzwischen ist sie auf Platz 167 abgestürzt, nachdem sie im Januar erstmals seit April 2013 aus den Top 100 gefallen war. Erst vor wenigen Wochen hatte sich Bouchard von ihrem Trainer Harold Solomon getrennt.

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Datenschutz: Aktivisten kritisieren Amazon für Gesichtserkennungssoftware

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Die US-Polizei verwende das System zur Personenidentifizierung bereits, warnen die Aktivisten. Die Software ermögliche eine autoritäre Überwachung.
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Blockchain: An die Kette gelegt

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Nach dem Hype um Bitcoin geht es um die Zukunft der Blockchain-Technologie. Sie könnte nachhaltiges Wirtschaften befördern – wenn es gelingt, ihren Stromhunger zu zügeln.
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Rücktritt der NRW-Agrarministerin: Nach Schweineskandal: Druck auf die Ministerin bewegt Christina Schulze Föcking zum Rücktritt

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Nach monatelangem Druck der Opposition und anonymen Drohungen ist Christina Schulze Föcking (CDU) von ihrem Amt als Landwirtschafts- und Umweltministerin Nordrhein-Westfalens zurückgetreten. Bereits wenige Tage nach ihrer Vereidigung am 30. Juni letzten Jahres war die neue Ministerin erstmals in die Kritik geraten: Aktivisten von tierretter.de e.V. hatten zusammen mit stern TV Bilder aus dem Steinfurter Mastbetrieb der Familie von Schulze Föcking öffentlich gemacht. Daraufhin gab es einen Sturm der Entrüstung.

Sie hatte ihr Amt unter dem Versprechen angetreten, sich für mehr Verständnis für die Landwirte einsetzen zu wollen. Das war glaubwürdig, immerhin war sie selbst Landwirtin: Vor ihrer Ernennung zur Ministerin drehte sich ihr Job vor allem um die Schweinemast. Die CDU-Politikerin war bis zwei Wochen vor ihrer Ernennung noch zu 50 Prozent an dem betreffenden Mastbetrieb in Steinfurt beteiligt, zur anderen Hälfte ihr Ehemann. Neben Schweinen, die beinahe vorbildlich gehalten wurden, filmten die Tierschützer dort aber auch kranke Schweine, die in einem abseitigen Stall untergebracht waren. Die Tiere hatten sich sich offenbar unter anderem gegenseitig verletzt, einige Schweine humpelten mit entzündeten Gelenken und Beulen. Für die Schwere der Verletzungen und die fragwürdige Haltung der kranken Tiere – kein Frischwasser, verdreckte Boxen, Infektionsrisiko, hohe Ammoniakwerte – musste sich der Hof Schulze Föcking erklären. Die Staatsanwaltschaft hatte die Ermittlungen letztlich eingestellt, weil sie keine Straftat feststellen konnte. Doch der öffentliche Druck auf die Ministerin hielt an.

Kritisiert wurde Christina Schulze Föcking vor wenigen Wochen dann erneut, weil sie nach 14 Jahren die bundesweit einzige „Stabsstelle Umweltkriminalität“ in ihrem Ministerium schloss. Angeblich, um die Arbeit umzuorganisieren und so die Bekämpfung der Umwelt- und Verbraucherschutzkriminalität zu stärken. Die Stabstelle hatte zuletzt auch ein Aktenordner mit dem Titel „Schweinehaltung Betrieb Schulze Föcking – Stern TV am 12.07.2017“ angelegt. Vorwürfe der Opposition, die Auflösung der Stabsstelle hänge damit zusammen, wies die Ministerin zurück. Nach Recherchen des WDR soll sich Christina Schulze Föcking in der Folge jedoch mehrfach in Widersprüche verstrickt haben, was die Begründung der Auflösung angeht.

Ministerin persönlich bedroht

Ihen Rücktritt gab Christina Schulze Föcking am Dienstag im Düsseldorfer Landtag bekannt und erklärte, sie stehe zu allen getroffenen Entscheidungen. „In den vergangenen Monaten und Wochen habe ich jedoch in anonymen Briefen und ganz offen im Internet Drohungen gegen meine Person, meine Gesundheit und mein Leben erfahren.“ Der Preis ihres politischen Amtes sei auch für ihre Familie zu hoch, so die Ministerin in einer Erklärung.

Derweil wollen die Landtagsfraktionen von SPD und Grünen über einen Untersuchungsausschuss beraten, der die Vorwürfe gegen Schulze Föcking aufarbeiten soll.

Schweinezucht in Steinfurt 13.00

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Ärzte sehen bessere Chancen für Ebola-Patienten

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Die Hilfsorganisation "Ärzte ohne Grenzen" sieht beim erneuten Ausbruch von Ebola in Afrika eine deutlich bessere Versorgung der Betroffenen als bei der verheerenden Epidemie 2014.
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„Geiles Spiel!“ Berlin triumphiert im EHF-Pokal

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Im Hexenkessel von Magdeburg haben sich die Füchse Berlin dank einer glänzenden Vorstellung beim Final Four den Sieg im EHF-Cup gesichert.

Der Dritte der Handball-Bundesliga setzte sich im Endspiel gegen St. Raphael aus Frankreich mit 28:25 (14:13) durch und feierte nach 2015 den zweiten Triumph im „kleinen“ Europacup. Dritter wurde der SC Magdeburg vor dem entthronten Titelverteidiger Frisch Auf Göppingen.

Füchse-Trainer Petkovic: Es war ein geiles Spiel“

„Die Mannschaft ist zusammengerückt, die Mannschaft hat Charakter. Ich bin stolz, diese Mannschaft zu trainieren“, sagte Füchse-Trainer Velimir Petkovic im rbb. „Es war ein geiles Spiel. Dass wir am Ende so einen Krimi gewinnen, ist super“, sagte Nationalspieler Paul Drux.

Vor 7000 Zuschauern in der ausverkauften Getec-Arena war das Team Petkovic in den packenden 60 Minuten die cleverere Mannschaft und hatte in Mattias Zachrisson (9), Hans Lindberg (6) und Drux (6) die besten Schützen. Bei St. Raphael war Raphael Caucheteux (8) erfolgreichster Werfer.

Hanning kritisiert Magdeburg-Fans

Die Berliner hatten einen schweren Stand in der Börde. Zum einen machten die mitgereisten Fans aus Frankreich einen Höllenlärm, zum anderen unterstützten auch die vielen Magdeburger Fans das Team von der Cote d’Azur. Jeder Fehlwurf der Berliner und jedes Tor der Franzosen wurden lautstark gefeiert.  

„Die disqualifizieren sich selbst, wenn das Magdeburger Publikum im Europapokal eine deutsche Mannschaft auspfeift“, sagte der Berliner Manager Bob Hanning.

Für die Füchse war es bereits der vierte internationale Titel, nachdem die Hauptstädter 2015 und 2016 auch Klub-Weltmeister geworden waren. Für den deutschen Handball fiel die Europa-Cup-Bilanz allerdings nicht so gut aus. 2018 konnte sich keine Mannschaft für das Final Four der Champions League qualifizieren.

Die Franzosen erwischten den besseren Start und lagen nach acht Minuten mit 3:1 in Front. Vor allem aber der dynamische Nationalspieler Drux hielt sein Berliner Team mit klugen Pässen und wichtigen Toren im Rennen. Auch der Schwede Zachrisson war von den Franzosen kaum zu halten.

Gastgeber holt Rang drei

Mitte der ersten Halbzeit schienen die Berliner die Partie im Griff zu haben, als Rechtsaußen Lindberg das 10:6 erzielte. Bis zur Halbzeit kamen die Südfranzosen aber wieder heran und verkürzten auf ein Tor. Im zweiten Durchgang hielten die Hauptstädter konstant die Führung und brachten den Sieg über die Zeit.

Im Spiel um Platz drei hatte sich zuvor Gastgeber Magdeburg im deutschen Duell gegen Frisch Auf Göppingen mit 35:25 (16:15) klar durchgesetzt. „Der Sieg war sehr wichtig für unser Selbstvertrauen. Dass wir in eigener Halle im Halbfinale gescheitert sind, tut aber noch einige Zeit weh“, sagte Magdeburgs Keeper Jannick Green.

Den Magdeburgern war nach ihrer Halbfinal-Pleite der unbedingte Siegeswille anzumerken. Schnell ging die Mannschaft von Trainer Bennet Wiegert im ersten Durchgang in Führung, zog auf 11:7 und 13:9 davon. Lediglich zu Beginn der zweiten Halbzeit ging Göppingen kurz in Führung, ehe Magdeburg das Kommando wieder übernahm.

„Wir haben alles versucht. Es war nicht einfach, sich für das Spiel um Platz drei zu motivieren“, sagte Göppingens Rückraumspieler Tim Kneule. Göppingen, EFH-Cup-Sieger in den vergangenen zwei Jahren, hatte den Titel-Hattrick durch eine 24:27-Niederlage im Halbfinale gegen die Füchse Berlin verpasst.

Die Partie im Stenogramm: 

St. Raphael Handball – Füchse Berlin 25:28 (13:14)

Tore: Caucheteux (8), Karalek (4), Sarmiento Melian (4), Barachet (3), Vigneron (3), Dipanda (1), Krantz (1), Lynggaard 81) für St. Raphael – Zachrisson (9), Drux (6), Lindberg (6), Wiede (3), Elisson (1), Schmidt (1), Struck (1), Vukovic (1) für Berlin

Zuschauer: 6209

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Wann lebten die ersten Menschen in Südamerika?

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Seit wann leben Menschen in Südamerika? Seit mindestens 50.000 Jahren, sagen Archäologen aus Brasilien. Doch ihre prähistorischen Funde im Nationalpark Serra da Capivara sind umstritten.
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Marquez baut mit Sieg WM-Führung aus

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MotoGP-Weltmeister Marc Marquez (25) hat beim Großen Preis von Frankreich seinen dritten Sieg in Folge gefeiert und die Führung in der Gesamtwertung ausgebaut.

Der Honda-Pilot gewann den fünften WM-Lauf in Le Mans vor Danilo Petrucci (Ducati) und Superstar Valentino Rossi (beide Italien/Yamaha).

Marquez fuhr souverän zum Sieg, profitierte aber wie schon vor zwei Wochen in Jerez auch von Stürzen einiger Konkurrenten.

Dovizioso stürzt in Führung liegend

So leistete sich der italienische Vizeweltmeister Andrea Dovizioso (Ducati) in Führung liegend einen Fahrfehler, nur drei Runden später unterlief Lokalmatador Johann Zarco (Yamaha) ein ganz ähnliches Missgeschick.

Der französische Pole-Setter hatte zu diesem Zeitpunkt auf Rang zwei gelegen, Marquez setzte sich erst später an die Spitze.

Auch zuletzt in Jerez war Dovizioso gestürzt und konnte Marquez nicht gefährden. Direkt hinter dem Weltmeister war es dabei zum Zusammenstoß mit den Spaniern Jorge Lorenzo (Ducati) und Dani Pedrosa (Honda) gekommen, alle drei schieden aus.

Der sechsmalige Motorrad-Weltmeister Marquez hat nach fünf von 19 Stationen nun 95 Punkte auf dem Konto, dahinter folgen mit großem Abstand Maverick Vinales (Spanien/Yamaha/59) und Zarco (58).

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Grill den Profi: Wagenknecht stellt sich als erste Politikerin

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Wenn es mit der Politik-Karriere irgendwann nicht mehr vorangeht, könnte Linken-Fraktionschefin Sahra Wagenknecht (48, „Couragiert gegen den Strom“) am gestrigen 20. Mai bei VOX ein neues Standbein für sich entdeckt haben. Als erste Politikerin überhaupt hat sich Wagenknecht in das Kochduell von „Grill den Profi“ gewagt, und das, obwohl ihr sämtliche Kollegen davon abgeraten haben: „Die haben alle gesagt: ‚Um Gottes Willen, mach das nicht! (…) Du bist doch eine seriöse Frau, du kannst doch nicht öffentlich kochen.‘

Zum Glück hat die 48-Jährige nicht auf ihre Parteigenossen gehört, schließlich legte sie in der von Ruth Moschner (42) moderierten Sendung einen sehr soliden Auftritt als Hobbyköchin hin. Während Jury-Mitglied Reiner Calmund (69) den Mitteilungsdrang verspürte, zu betonen, andere politische Ansichten als Frau Wagenknecht zu haben, lobte Gerhard Retter (45) ihre zubereitete Nachspeise „Ile Flottante“ mit den Worten: „Wer das gezaubert hat, ist ein Meister der Patisserie.“

Gänzlich anders sah das die dritte im Jury-Bunde, Maria Groß (38). Sie bemängelte die „völlig überschlagenen“ Eier – mit einer knappen Niederlage gegen Sternekoch Ali Güngörmüs (41) musste Wagenknecht daher auch in der TV-Küche in die Opposition gehen.

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