WHO schlägt Alarm: Zahl der Masernfälle in Europa explodiert auf über 41.000
Die Zahl der Masernfälle in Europa hat in den ersten sechs Monaten dieses Jahres laut der Weltgesundheitsorganisation WHO stark zugenommen.
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Hörspiel und Ausstellungen erzählen vom Ende des Kohlebergbaus
Ende des Jahres wird die letzte Schicht in einem Steinkohlebergwerk im Ruhrgebiet gefahren. Der WDR begleitet mit einer Hörspielreihe und berichtet, wie die Kultur Abschied von einer Ära nimmt.
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DHB-Pokal: Auslosung verspricht Kracherpartien
Eine Kracherpartie ist schon fast vorprogrammiert, wenn heute die Auslosung für das Achtelfinale im DHB-Pokal stattfindet.
Nur ein Zweitligist ist noch im Rennen, ansonsten haben sich 15 Bundesliga-Teams in der 1. Runde durchgesetzt.
Darunter die Titelfavoriten Rhein-Neckar Löwen, THW Kiel und SG Flensburg-Handewitt.
Einziger Underdog sind die DJK Rimpar Wölfe, die automatisch Heimrecht haben. Gleiches gilt für Erstliga-Aufsteiger Bergischer HC.
Die Auslosung findet im Anschluss an den Supercup zwischen Meister Flensburg und dem Pokalsieger Rhein-Neckar Löwen (19.30 Uhr im LIVETICKER) statt.
Weltmeister Christian „Blacky“ Schwarzer wird in Düsseldorf die Lose ziehen.
Diese Teams stehen im DHB-Pokal-Achtelfinale:
SG Flensburg-Handewitt
Rhein-Neckar Löwen
THW Kiel
Füchse Berlin
Bergischer HC
VfL Gummersbach
TBV Lemgo
DHfK Leipzig
MT Melsungen
GWD Minden
TSV Hannover Burgdorf
SC Magdeburg
HC Erlangen
HSG Wetzlar
Frisch Auf Göppingen
DJK Rimpar Wölfe
So können Sie die Pokal-Auslosung live verfolgen:
TV: Sky Sport News HD
LIVESTREAM: Sky Go
Studie an der Sporthochschule in Köln: Experimente unter Wasser und im Weltraum
An der Sporthochschule in Köln werden unter Wasser Tests durchgeführt, um Astronautentrainings zu verbessern. Zudem könnte die Forschung Parkinson-Patienten helfen.
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Red Bull sieht sich von Ricciardo verschaukelt
Der Wechsel von Daniel Ricciardo zu Renault hat die Formel 1 überrascht – und auch Ricciardos bisherigen Arbeitgeber Red Bull kalt erwischt.
Helmut Marko, Motorsport-Berater des Teams, hat nun Details zu Ricciardos Verhalten hinter den Kulissen enthüllt. Der Australier kommt in den Schilderungen nicht gut weg, Marko zufolge stand er bei ihm und Firmenboss Dietrich Mateschitz im Wort und hat es gebrochen.
Der Österreicher kann Ricciardos Wechsel „nicht nachvollziehen“, wie er im Gespräch mit dem Sender Servus TV – selbst eine Red-Bull-Tochter – erklärte: „Es war überhaupt eine merkwürdige Geschichte.“
„Ricciardo hat gesagt: ‚Passt alles'“
Marko führte aus: „Die Verhandlungen waren schwierig, aber am Mittwoch vor dem Österreich-Grand-Prix haben wir zwei Stunden zusammengesessen. Wir waren uns einig. Dann beim Grand Prix selbst hat es noch einmal Verhandlungen und Nachbesserungen für ihn gegeben.“
Beim Rennen in Ungarn habe Ricciardo dann „sowohl Herrn Mateschitz als auch mir gegenüber gesagt: ‚Ja, passt alles.'“ Er hätte am Dienstag danach unterschreiben wollen, „das hat er nicht gemacht. Am Donnerstagnachmittag habe ich einen Anruf bekommen. Da hat er gesagt: ‚Ich gehe zu Renault.'“
Der Grund für den Rückzieher? „Ich kann nur mutmaßen, dass er vielleicht nicht so an das Honda-Projekt glaubt, und dass Renault ihm einen sehr hohen Betrag geboten hat“, so Marko. Ricciardo selbst habe erklärt, dass er nach zehn Jahren bei Red Bull – wo er schon als Nachwuchsfahrer war – einen „Tapetenwechsel“ gebraucht hätte.
Marko äußerte dafür Verständnis, bezeichnete Ricciardos Wechsel zur neuen Saison dennoch als „jammerschade“.
Israelische Literatur: Ruth Achlama baut mit Übersetzungen Brücken
Der Name Ruth Achlama ist in jeder gut sortierten deutschen Buchhandlung zu finden. Doch wohl keiner der Kunden sucht nach ihrem Namen, denn Ruth Achlama schreibt selbst keine Bücher. Die Deutsch-Israelin übersetzt sie – vom Hebräischen ins Deutsche. Darunter sind Werke der großen israelischen Schriftsteller Amos Oz, Meir Shalev und Abraham B. Jehoschua.
«Vom Übersetzen habe ich immer geträumt. Ich arbeite sehr gerne mit der deutschen Sprache», sagt die 72-Jährige in ihrer Wohnung in Tel Aviv, vor dem Fenster stehen Palmen, unter der Decke dreht sich der Ventilator in der brütenden Hitze. «Das ist auch ein Brückenbau» – zwischen Israel und Deutschland, zwei Ländern, die aufgrund des Holocaust stets auf besondere Weise verbunden sein werden.
Achlama wurde 1945 als Renate Böteführ in Quedlinburg (heute Sachsen-Anhalt) geboren und wuchs in Mannheim (Baden-Württemberg) auf. «Ich dachte, es war die Aufgabe meiner Generation, die Ärmel aufzukrempeln, Deutschland aufzubauen, auch moralisch, und wieder gesellschaftsfähig zu machen», erzählt die kleine Frau mit den kurzen grauen Haaren. Sie wollte im Ausland zeigen, dass «es auch „das andere Deutschland“ gibt», zitiert Achlama den israelischen Staatsgründer David Ben Gurion. Beim Schüleraustausch und als Studentin warb sie in Frankreich für Versöhnung.
Schon als Jugendliche entwickelte sie zudem ihre Begeisterung für Israel, wie sie erzählt. 1969 besuchte sie das Land das erste Mal, arbeitete in einem Kibbuz nahe der Küstenstadt Aschkelon, bereiste Israel. «Mich hat das fasziniert: der Phönix aus der Asche», sagt Achlama über den damals jungen Staat, der wenige Jahre nach der Ermordung von sechs Millionen Juden durch die Nazis gegründet worden war.
Zuvor hatte Achlama Jura in Heidelberg studiert und einen ersten Kurs in Hebräisch belegt. In Israel lernte sie weiter die Sprache, in der Vokale oft nicht ausgeschrieben werden und es drei verschiedene «S» gibt. Parallel entschied sie sich fürs Judentum und konvertierte, noch bevor sie ihren späteren Mann Abraham kennenlernte. Die beiden liefen sich über den Weg, als der Chemiker am Max-Planck-Institut in Heidelberg forschte.
Achlama studierte nach dem Jura-Abschluss ein Jahr Judaistik in Cincinnati (Ohio) und träumte weiter vom Übersetzen. 1974 ging sie mit Abraham nach Israel, wurde israelische Staatsbürgerin und arbeitete nach einem entsprechenden Studium als Bibliothekarin. Mit Mitte 30 fing sie an zu übersetzen. «Die Verlage haben mir eine Chance gegeben, weil sie nicht viel Auswahl hatten», sagt Achlama und lächelt.
Schnell durfte sie sich einem der größten israelischen Schriftsteller, Amos Oz, widmen. «Und dann lief der Laden», sagt Achlama. Oz‘ Werk «Eine Geschichte von Liebe und Finsternis» wurde 2015 von der Oscar-Preisträgerin Natalie Portman verfilmt, die auch eine der Hauptrollen übernahm.
Rund 70 Bücher hat Achlama übersetzt, wie sie selbst sagt. Allein elf von Amos Oz, zehn von Meir Shalev und sieben von Abraham B. Jehoschua. Ihr Schwerpunkt ist Belletristik. Zuletzt übersetzte sie allerdings Tom Segevs Biografie «David Ben Gurion», ein historischer 800-Seiten-Wälzer. «Der ist enorm», schwärmt Achlama von Segev, «ein großartiger Geschichtenerzähler und ein großartiger Geschichtsforscher».
Zehn Monate, sechs Tage die Woche habe sie an dem Werk gesessen. «Das war ein Dauerlauf.» Sonst arbeite sie «normale Vollzeit», wie sie es nennt. 100 Seiten im Monat laute eine Faustregel – drei schmale oder zwei normale Bücher im Jahr. Aktuell beschäftigt sie sich mit einem Briefroman über den Holocaust.
Für ihre Arbeit wurde Achlama 2015 auch mit dem damals neu gegründeten Deutsch-Hebräischen Übersetzerpreis ausgezeichnet. «Ruth Achlama gehört zu den profiliertesten Übersetzer/innen hebräischer Literatur, mit einem umfangreichen übersetzerischen Oeuvre», teilt das Pressebüro von Kulturstaatsministerin Monika Grütters mit.
In den Ruhestand will Achlama erst gehen, wenn es keine Aufträge mehr gibt. «Bisher ist da keine Gefahr», sagt sie. Der Kollegenkreis sei überschaubar. Achlama zählt rund eine Hand voll Hebräisch-Deutsch Übersetzer für Literatur. Und wie wäre es mal mit einem eigenen Werk? «Ich schreibe gar nicht. Ausgeschlossen.» Warum? «Weil ich mir nichts ausdenken will.»
Odegaard wieder weg! Das machen die Wunderkinder heute
Die Karrieren der Wunderkinder zum Durchklicken:
Martin Odegaard kam in drei Jahren auf ein Spiel bei Real Madrid und wird jetzt ein zweites Mal in die Niederlande ausgeliehen. Der 19-jährige Norweger wartet weiter auf seinen großen Durchbruch. Doch er ist nicht das einzige Talent, dem große Taten versprochen wurden.
Sinan Kurt stand einst beim FC Bayern unter Vertrag, konnte die Verantwortlichen dort aber nie nachhaltig beeindrucken. Die Bayern ließen ihn im Winter 2016 zu Hertha BSC ziehen, wo er seither nur sehr selten Bundesliga-Luft schnuppern durfte.
Auch Alexander Merkel, Savio Nsereko und Co. schienen eine große Karriere vor sich zu haben – und erlebten oft bittere Enttäuschungen.
Die Liste der großen Versprechungen ist lang. SPORT1 zeigt die einstigen Wunderkinder und was sie heute machen.
Schröder feiert Spontan-Titel – Schub für Olympia?
Als ihn seine spontane Teilnahme tatsächlich zum Deutschen Meistertitel im 3×3-Basketball geführt hatte, wurde Dennis Schröder die Tragweite dieses Erfolges erst so richtig bewusst.
„Dass diese Disziplin jetzt 2020 in Tokio olympisch wird, freut mich als jemand, der aus dem Streetball kommt, extrem“, sagte der NBA-Star und genoss sichtlich die ungezwungene Atmosphäre an der Hamburger Reeperbahn.
Schröder verblüfft Publikum
Eigentlich wollte der 24-Jährige in der Hansestadt nur seine Familie treffen und einen Junggesellenabschied feiern, aber seine alte sportliche Liebe holte den millionenschweren Point Guard auf dem Kiez ganz unerwartet wieder ein.
Völlig ungeplant meldete sich Schröder kurzfristig an und holte im Aachener Team seines Kumpels Dia Soliman „Der Stamm“ unter dem Jubel des verblüfften Publikums den nationalen Titel.
„Das ist der Basketball, mit dem ich aufgewachsen bin. Gerade im Sommer spiele ich immer noch gerne 3×3-Basketball, weil man mal Moves ausprobieren kann, die man in der Halle nicht machen würde“, sagte Schröder, der in der NBA nach fünf Jahren bei den Atlanta Hawks nun für Oklahoma City Thunder auf Korbjagd gehen wird.
Schröders Teilnahme „ein Bonbon“
Für den Deutschen Basketball Bund (DBB) war die überraschende Stippvisite von NBA-Star Schröder wichtig, um die neue olympische Basketball-Disziplin einer breiteren Öffentlichkeit näherzubringen.
DBB-Vizepräsident Stefan Raid freute sich: „Dass Dennis so spontan mitgespielt hat, war natürlich ein zusätzliches, unerwartetes Bonbon und bringt viel Aufmerksamkeit.“
Die wichtigsten Unterschiede zum klassischen Hallen-Basketball: Es wird nur auf einen Korb gespielt, pro Mannschaft stehen lediglich drei statt fünf Spieler auf dem Feld. Das angreifende Team hat gerade einmal zwölf Sekunden Zeit, um eine Offensivaktion abzuschließen.
Doch mit dem nahenden Ende des Sommers steht das traditionelle Basketballspiel wieder im Mittelpunkt des Interesses. Und Dennis Schröder wird im September nach Hamburg zurückkommen.
Denn schon in knapp drei Wochen bereitet sich die DBB-Auswahl in der nur acht Kilometer von St. Pauli entfernten Inselparkhalle beim Supercup auf wichtige WM-Qualifikationsspiele vor. Und dann wird auch wieder auf zwei Körbe geworfen…
Wie eine Tennis-Legende Zverev helfen wird
Es war ein Paukenschlag am Dienstagabend: Alexander Zverev verpflichtet Ivan Lendl als neuen Coach. Deutschlands bester Tennisspieler holt sich einen der erfolgreichsten Spieler aller Zeiten an seine Seite.
Bei Instagram begrüßte der 21-Jährige seinen neuen Coach mit den Worten „Willkommen im Team“.
Dass Zverev Lendl als neuen Trainer verpflichten würde, war nicht unbedingt abzusehen.
Noch im April hatte der Hamburger vor dem Masters-Turnier in Monte Carlo gesagt, dass er mit seinem Vater einen der besten Trainer auf der Tour habe. „Ich bin sehr glücklich mit der Situation in meinem Team. Momentan schaue ich nicht auf neue Coaches“, so der 21-Jährige damals.
An dieser Sichtweise hat sich nun ganz offensichtlich etwas geändert, womöglich auch wegen des Drittrunden-Aus in Wimbledon.
Rolle von Lendl noch unklar
Welche Rolle genau der 58-jährige Lendl im Team einnehmen wird, ist bisher noch nicht bekannt. Denn auf dem Bild der Verkündung ist auch Papa Zverev zu sehen, der sich weiterhin gemeinsam mit Fitnesstrainer Jez Green um Alex kümmern wird. Es ist davon auszugehen, dass Lendl speziell für die Grand Slams sowie ausgewählte Top-Turniere als Coach fungieren wird.
Bereits früher ließ sich Zverev vom Tschechen den einen oder anderen Tipp geben. Lendl kennt die Familie Zverev sehr gut, das Verhältnis – auch zum Vater – gilt als exzellent. Beide dürften in der Zusammenarbeit miteinander keine Problem haben.
Zusammenarbeit mit Ferrero scheiterte
Aktuell ist der 21-Jährige die Nummer vier der Welt und Deutschlands unumstrittene Nummer eins. Diverse ATP-Turniere hat Zverev bereits gewonnen, nur bei den Grand Slams enttäuschte Zverev immer wieder.
Lendl soll nun helfen, das Ziel eines Grand-Slam-Erfolgs endlich zu erreichen. Ähnliche Pläne hatte der Deutsche bereits mit Juan Carlos Ferrero. Die Zusammenarbeit mit dem Spanier dauerte aber nicht allzu lange an, Unstimmigkeiten beendeten sie nach nur wenigen Monaten.
Lendl verlangt Disziplin
Streitereien oder Undiszipliniertheiten wird sich Zverev mit Lendl nicht erlauben können. Im Training mit Ferrero soll Zverev beispielsweise häufig zu spät gekommen sein.
Der mehrfache Grand-Slam-Sieger duldet keine Unprofessionalität und lässt keine Spielchen zu. Wenn Zverev nicht mitzieht, könnte der einstige Rivale von Boris Becker schnell das Handtuch werfen.
Davon ist aber nicht auszugehen. Vor Lendl hat der junge Deutsche unheimlichen Respekt. Der neue „Supercoach“ ist – im Gegensatz zu Ferrero – eine Tennis-Legende. Er stand 270 Wochen lang an der Spitze der Tennis-Welt. Auf wen sollte Zverev hören, wenn nicht auf ihn?
Denn sollte auch Zverevs Arbeit mit Lendl scheitern und sich dementsprechend keine größeren Erfolge einstellen, ließe sich langsam die Frage stellen, ob Zverev wirklich das Zeug zum ganz großen Tennisspieler hat.
Becker als Trainer kein Thema
Als möglicher neuer Trainer war auch immer wieder Boris Becker im Gespräch. Über diesen habe er aber „noch kein einziges Mal nachgedacht“, sagte Zverev im März.
Als „Head of Men’s Tennis“ beim Deutschen Tennis Bund ist Becker ohnehin bereits beschäftigt, dazu ist er als TV-Experte im Einsatz. Dass es stattdessen nun einer seiner einstigen Widersacher wurde, ist dennoch bemerkenswert.
Vor seinem Engagement bei Zverev hatte Lendl Andy Murray trainiert. An dessen Seite bewies Lendl bereits seine Qualitäten als Trainer. Er coachte den Briten zu zwei Wimbledon-Siegen, Triumphen bei den US Open und machte ihn zur Nummer eins der Welt. Gleiches soll nun auch mit Zverev gelingen.
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Zverev holt Legende als Coach
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Zverev muss aktiver agieren
Dabei steht Lendl vor mehreren Herausforderungen. Noch lässt sich Zverev nach einem gewonnen Satz häufig in seine Komfortzone zurückdrängen. Der deutsche Tennis-Star steht dann weit hinter der Grundlinie und agiert zu passiv.
Ähnlich ging es seinerzeit auch Andy Murray. Auch der Brite agierte oft zu zögerlich. Unter Lendl griff Murray früher an und nahm das Spiel aktiv in die Hand. Für Zverev muss ein weniger schnörkelloses Spiel ebenfalls das Ziel sein.
Mentale Stärke ist wichtig
Doch nicht nur spielerisch, auch mental hat der Deutsche Verbesserungsbedarf. Emotionale Ausbrüche wird er wohl auch in Zukunft noch haben, die konnte Lendl auch Andy Murray nicht ganz austreiben. Dennoch darf Zverev in den wichtigen Spielen nicht zu negativ werden und sich nicht von seiner Stimmung leiten lassen. Genau an dieser Stelle muss der Tscheche ansetzen.
Bei den am Montag beginnenden US Open wird das neue Gespann bereits zusammen an den Start gehen. Für einen Lendl-Effekt ist es aber wohl noch zu früh.

