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Social Media: Diese Steuer könnte Facebook & Co. zähmen

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FILE PHOTO: People pose with mobile devices in front of a projection of the Facebook logo in this picture illustration taken in Zenica

Vermeintlich kostenlose soziale Netzwerke vermarkten die Zeit der Nutzer. Die Politik muss die Ausbeutung von Daten und Aufmerksamkeit begrenzen.

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Tech-Konzerne: „Wir nehmen ja auch keine Rücksicht auf das Geschäftsmodell eines Steuerhinterziehers“

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Daten für alle? SPD-Chefin Nahles will Amazon und Google zwingen, sie mit Konkurrenten zu teilen. Oxford-Professor Viktor Mayer-Schönberger hatte die Idee schon vor ihr. Er erklärt, was man mit dem Schatz des Silicon Valley anstellen könnte.

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stern TV-Psychoexperiment: Gaffen, knipsen, amüsieren: So schaulustig sind die Deutschen

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Es ist unbestritten unser wichtigstes Sinnesorgan: das Auge. Fast 90 Prozent unserer Umwelt nehmen wir durch Sehen wahr – und erhalten so wichtige Informationen über unser Umfeld und mögliche Gefahren. Wir nehmen aber auch schöne Sachen wahr oder lassen uns beispielsweise durchs Fernsehen unterhalten. Schauen macht Spaß!

Doch die Schaulust der Menschen kann auch negative Auswirkungen haben. Etwa wenn vor lauter Schauen angemessene Reaktionen ausbleiben oder die Privatsphäre anderer Menschen missachtet wird. Die menschliche Schaulust kennt viele Ausprägungen. stern TV hat sie provoziert. Mit versteckter Kamera und manch spektakulärer Szene. Wie reagieren die Menschen, wie äußert sich ihre Schaulust – und was ist daran vielleicht sogar ganz normal?

Lernen vom fremden Ehekrach

Das erste Schaulust-Experiment lassen wir an einem belebten Platz in der Berliner Innenstadt stattfinden: Carsten und Sina, zwei von stern TV engagierte Schauspieler, tragen auf offener Straße einen gestandenen Ehekrach aus. Die beiden machen sich heftigste Vorwürfe, schreien sich gegenseitig an: „Carsten, du bist ein kranker Mensch!“ „Du machst mich wahnsinnig!“ „Hast du mich gerade Schlampe genannt?!“ Die Reaktion: Die meisten Passanten recken die Hälse. Kaum jemand zeigt sich von dem Geschehen unbeeindruckt. Die meisten gucken heimlich hin und tuscheln, andere amüsieren sich ganz offen. Darauf angesprochen kann sich niemand so richtig erklären, weshalb er zugeschaut hat. Übereinstimmend vertreten die Leute die Meinung, dass man in einer solchen Situation einfach nicht wegschauen könne.

„Das Anschauen solcher Szenen führt bei vielen Menschen zu sehr starken und intensiven Emotionen“, erklärt Psychologe Dr. Gerd Reimann, der die Experimente wissenschaftlich begleitet hat. „Sie bekommen ein Drama frei Haus und setzen sich aus der eigenen, sicheren Situation damit auseinander.“ Laut Reimann zähle das Zuschauen zu den menschlichen Lerntechniken, wir versuchen instinktiv, bei anderen zu sehen, was sie machen und wie – was ist erfolgreich, und was sollte man lieber lassen? „Ich kann das auf mich selbst beziehen und lernen, was man lieber nicht machen oder sagen sollte, denn ich sehe ja das Ergebnis eines bestimmten Handelns“, so Reimanns Erklärung. Laut unseren Passanten könne man daraus lernen, dass man seine „schmutzige Wäsche“ lieber zu Hause wäscht, als auf der Straße vor vielen Schaulustigen.

Menschen faszinieren selbst grässliche Bilder

Warum aber schauen wir uns ebenso gerne wenig amüsante oder weniger lehrreiche Szenen an? Die amerikanische Dermatologin Dr. Sandra Lee betreibt einen überaus erfolgreichen Youtube-Kanal, auf dem sie Videos von eher abstoßenden medizinischen Eingriffen zur Schau stelle: Ob Pickel ausdrücken oder die Operation einer eitrigen Zyste – die Menschen klicken die Videos millionenfach an.

„Der Grund, weshalb wir solche an sich ekligen Bilder dennoch anschauen ist, dass sie uns erregen. Und dabei ist es erst mal egal, ob es sich dabei um positive oder negative Erregung handelt“, erklärt Psychologe Dr. Gerd Reimann. Das sei schon im antiken Rom so gewesen: Dort  wurden bei Gladiatorenkämpfen im Kolosseum Menschen auf bestialische Art und Weise getötet – und dennoch habe sich das Volk daran ergötzt.

Und so hat stern TV in einem zweiten Psychoexperiment zehn Freiwilligen einen 3-minütigen Zusammenschnitt dieser Operations-Videos gezeigt. Per Eye-Tracking wird gemessen, ob die Probanden genau dorthin schauen, wo es am ekligsten ist. Darüber hinaus messen wir mit einer Software die Emotionen der Teilnehmer. Ergebnis: Trotz messbarer Ekelgefühle schauten die männlichen Probanden unverwandt genau ins Zentrum des Geschehens – bis zum Ende des Films. „Es hat mich fasziniert“, sagt Proband Harald; und Carsten erklärt: „Ich mag Bilder, die auch ein bisschen schockieren oder über die Norns schlagen.“ Auch der Psychologe hat dafür eine Erklärung: „Männer sind viel eher dazu bereit, sich solche Bilder trotz Ekelgefühls länger anzusehen. Denn Männer sind interessiert an Erregung, egal welcher Art. Auch negative Erregung ist ein Gewinn für sie.“ Zudem steigere ein Mann durch das Betrachten derartiger Videos das eigene Stärkegefühl nach dem Motto ‚Ich bin ein richtiger Kerl, ich halte das aus‘.

Frauen schalten bei negativer Erregung ab

Die Frauen hingegen zeigen im Experiment zeigen die Frauen ganz erhebliche Ekelgefühle, sogar Wut. Ihre Augen schweifen immer wieder vom Ort des Geschehens ab – bis sie nach weniger als der Hälfte die Videos abbrechen. Bei Frauen kennt die Schaulust also auch Grenzen. „Frauen wenden den Blick von solchen Bildern früher ab, weil bei ihnen der Selbstschutz mehr im Vordergrund steht. Sie wollen keine negativen Gefühle empfinden, negative Erregung bringt ihnen nichts. Sie streben nach starken positiven Gefühlen“, so Reimann. Probandin Brigitte (65) ging es sogar so schlecht, dass sie den Stop-Knopf nach sieben Sekunden drückte.

Im Video: „Experiment mit Ekel-Videos: Warum Menschen das Grauen so fasziniert“
stern TV Faszination des Grauen

Im Video: „Versteckte Kamera (Teil 1) – Gaffer-Test: Wer hilft, wer schaut nur zu?“

stern TV Gaffer-Test 1

Im Video: „Versteckte Kamera (Teil 2) – Gaffer-Test: Wer hilft, wer schaut nur zu?“

stern TV Gaffer-Test 2

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Masern: Wann Kinder und Erwachsene geimpft werden sollten

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Laut Robert Koch-Institut gibt es in Deutschland noch immer Nachholbedarf bei der Masernimpfung. Impfungen würden vergessen – und manch einer weiß nicht so genau, ob und wann er geimpft werden muss. Ein Überblick über die Empfehlungen.
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Die Ruhrtriennale 2018 im WDR

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Überschattet von Antisemitismus-Vorwürfen hat das Kunst-Festival im Ruhrgebiet begonnen. Der WDR berichtet über Konzerte, Performances und Politik.
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DHB-Pokal: Erstrunden-Finals stehen an

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Die neue Handball-Saison startet am Wochenende mit der ersten Runde im DHB-Pokal in die neue Saison. Bei 16 Turnieren ermitteln 64 Teams im „Final-Four-Modus“ die Teilnehmer des Achtelfinals. (SERVICE: DHB-Pokal Spielplan)

Nur die Sieger der Viererturniere, die in der Regel von der Mannschaft aus der niedrigsten Liga ausgetragen werden, qualifizieren sich für die nächste Runde.

Großes Ziel der Teams, darunter alle 18 Bundesligisten und sämtliche 20 Zweitligisten, ist das Final Four in Hamburg am 6. und 7. April. Titelverteidiger sind die Rhein-Neckar Löwen, Rekord-Pokalsieger ist mit zehn Titeln der THW Kiel.

Die Erstrundenturniere im Überblick:

Austragungsort: Göttingen, Ausrichter: Northeimer HC
Samstag, 16.00 Uhr: THW Kiel (Bundesliga) – TuSEM Essen (2. Bundesliga) 39:23
Samstag, 19.00 Uhr: TSV Bayer Dormagen (2.BL) – Northeimer HC (3. Liga) 36:25
Sonntag, 16.00 Uhr: THW Kiel – TSV Bayer Dormagen

Austragungsort Spenge, Ausrichter: TuS Spenge
Samstag, 16.00 Uhr: Leichlinger TV (3.L) – SC DHfK Leipzig (BL) 26:45
Samstag, 18.15 Uhr: Dessau-Rosslauer HV 06 (2.BL) – TuS Spenge (3.L) 29:26
Sonntag, 16.00 Uhr: SC DHfK Leipzig – Dessau-Rosslauer HV 06

Austragungsort: Wilhelmshaven, Ausrichter: Wilhelmshavener HV
Samstag, 17.00 Uhr: HSV Hamburg (2.BL) – TSV GWD Minden (BL) 24:37
Samstag, 19.30 Uhr: 1. VfL Potsdam (3.L) – Wilhelmshavener HV (2.BL) 30:34
Sonntag, 17.00 Uhr: TSV GWD Minden – Wilhelmshavener HV

Austragungsort: Altenholz, Ausrichter: TSV Altenholz
Samstag, 16.30 Uhr: TSV Hannover-Burgdorf (BL) – VfL Eintracht Hagen (2.BL) 30:23
Samstag, 19.30 Uhr: Mecklenburger Stiere Schwerin (3.L) – TSV Altenholz (3.L) 30:34
Sonntag, 17.00 Uhr: TSV Hannover-Burgdorf – TSV Altenholz

Austragungsort: Halver, Ausrichter: Schalksmühle-Halver
Samstag, 15.00 Uhr: HSG Nordhorn-Lingen (2.BL) – SG Flensburg-Handewitt(BL) 19:28
Samstag, 19.30 Uhr: TuS Ferndorf (2.BL) – SG Schalksmühle-Halver (3.L) 26:23
Sonntag, 17.00 Uhr: SG Flensburg-Handewitt – TuS Ferndorf

Austragungsort: Emsdetten, Ausrichter: TV Emsdetten
Samstag, 15.00 Uhr: Oranienburger HC (3.L) – Füchse Berlin(BL) 23:37
Samstag, 18.00 Uhr: TV Emsdetten (2.BL) – TuS N-Lübbecke(2.BL) 34:35 n.V.
Sonntag, 16.00 Uhr: Füchse Berlin – TuS N-Lübbecke

Austragungsort: Neustadt in Holstein, Ausrichter: HSG Ostsee N/G
Samstag, 16.00 Uhr: HSG Krefeld (3.L) – ASV Hamm-Westfalen(2.BL) 25:29
Samstag, 18.30 Uhr: HSG Ostsee N/G (3.L) – TBV Lemgo Lippe (BL) 26:37
Sonntag, 15.30 Uhr: ASV Hamm-Westfalen – TBV Lemgo Lippe    

Austragungsort: Hildesheim, Ausrichter: Eintracht Hildesheim
Samstag, 16.00 Uhr: Handball Hannover-Burgwedel (3.L) – Eintracht Hildesheim (3.L) 18:26
Samstag, 18.30 Uhr: SC Magdeburg(BL) – VfL Lübeck-Schwartau (2.BL) 31:17
Sonntag, 17.00 Uhr: Eintracht Hildesheim – SC Magdeburg

Austragungsort: Fürstenfeldbruck, Ausrichter: TuS Fürstenfeldbruck
Samstag, 17.00 Uhr: TV 05/07 Hüttenberg (2.BL) – HC Elbflorenz 2006 (2.BL) 29:26
Samstag, 20.00 Uhr: Rhein-Neckar Löwen (BL) – TuS Fürstenfeldbruck (3.L) 43:19
Sonntag, 15.00 Uhr: TSV 05/07 Hüttenberg – Rhein-Neckar Löwen   

Austragungsort: Kornwestheim, Ausrichter: SV Salamander Kornwestheim
Samstag, 16.30 Uhr: SV Salamander Kornwestheim (3.L) – HSC 2000 Coburg(2.BL) 27:35
Samstag, 19.00 Uhr: VfL Gummersbach (BL) – SG Leutershausen (3.L) 29:15
Sonntag, 15.00 Uhr: HSC 2000 Coburg – VfL Gummersbach   

Austragungsort: Weilheim/Teck, Ausrichter: Frisch Auf Göppingen
Samstag, 17.00 Uhr: TSG Haßloch (3.L) – HBW Balingen-Weilstetten (2.BL) 18:28
Samstag, 19.30 Uhr: Frisch Auf Göppingen (BL) – HSG Konstanz (3.L) 34:23
Sonntag, 17.00 Uhr: HBW Balingen-Weilstetten – Frisch Auf Göppingen

Austragungsort: Melsungen, Ausrichter: MT Melsungen
Samstag, 17.00 Uhr: Longericher SC (3.L) – ThSV Eisenach (3.L) 25:33
Samstag, 19.30 Uhr: HC Rhein Vikings (2.BL) – MT Melsungen (BL) 22:33
Sonntag, 16.00 Uhr: ThSV Eisenach – MT Melsungen  

Austragungsort: Hanau, Ausrichter: HSG Hanau
Samstag, 17.00 Uhr: HC Erlangen (2.BL) – MSG Groß-Bieberau/Modau (3.L) 38:18
Samstag, 20.00 Uhr: SG BBM Bietigheim (BL) – HSG Hanau (3.L) 33:32
Sonntag, 17.00 Uhr: HC Erlangen – SG BBM Bietigheim 

Austragunngsort: Lößnitz, Ausrichter: EHV Aue
Samstag, 15.00 Uhr: EHV Aue (2.BL) – HSG Rodgau-Nieder-Roden (3.L) 23:21
Samstag, 18.00 Uhr: TV Großwallstadt (2.BL) – HSG Wetzlar (BL) 24:30
Sonntag, 16.00 Uhr: EHV Aue – HSG Wetzlar  

Austragungsort: Heilbronn, Ausrichter: TSB Heilbronn-Horkheim
Samstag, 17.00 Uhr: TSB Heilbronn-Horkheim (3.L) – HG Oftersheim/Schwetzingen (3.L) 28:26
Samstag, 20.00 Uhr: TVB 1898 Stuttgart (BL) – DJK Rimpar Wölfe (2.BL) 26:29
Sonntag, 17.00 Uhr: TSB Heilbronn-Horkheim – DJK Rimpar Wölfe  

Austragungsort: Pfullingen, Ausrichter: VfL Pfullingen
Samstag, 16.00 Uhr: Eulen Ludwigshafen (BL) – VfL Pfullingen (3.L) 28:29
Samstag, 19.00 Uhr: HG Saarlouis (3.L) – Bergischer HC (BL) 11:36
Sonntag, 13.00 Uhr: VfL Pfullingen – Bergischer HC

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Die Algorithmen-Checks der Uni Dortmund

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Stecken wir alle in einer Filterblase? Wie gut funktioniert die Personalisierung im Internet? Studierende der Uni Dortmund haben die Probe aufs Exempel gemacht.
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Engstler führt Hyundai-Doppelsieg an – Langeveld Spitzenreiter

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Hyundai-Doppelsieg bei 2. Rennen der ADAC TCR Germany in Zandvoort.

Luca Engstler setzte sich an der niederländischen Nordseeküste vor seinem Teamkollegen Theo Coicaud durch.

Gleich dahinter platzierte sich Vortagessieger Niels Langeveld (Racing One) auf Platz drei. Der niederländische Audi-Pilot fuhr von Startplatz zehn aus noch auf das Podest vor.

Langeveld übernahm dadurch auch die Gesamtführung, da der bisher Führende Harald Proczyk (HP Racing International) im Opel nur auf Platz sechs landete (SERVICE: Fahrerwertung).

Der VW von Benjamin Leuchter vom Max Kruse Racing beendete das Rennen auf Platz neun.

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Kevin Spacey: Neuer Streifen wird zum Desaster

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Es ist ein unglaublicher Niedergang eines ehemals gefeierten Stars. Jetzt floppte auch die bislang letzte Produktion mit Kevin Spacey (59) am ersten Kinotag in einem drastischen Ausmaß. „Billionaire Boys Club“ spielte an seinem Starttag in den USA nur läppische 126 Dollar (rund 110 Euro) ein. Dies berichtet unter anderem der „Hollywood Reporter“ auf seiner Webseite. Die höchsten Einnahmen erzielte der Film in der Kleinstadt Middletown/Connecticut mit gerade einmal 45 Dollar.

Der Streifen wurde noch vor Bekanntwerden der Missbrauchsvorwürfe gegen den zweifachen Oscar-Preisträger abgedreht. Dennoch entschied der Filmverleiher Vertical Entertainment, den Film in die Kinos zu bringen – wenn auch auf Sparflamme. In den gesamten Vereinigten Staaten war der Film an seinem ersten Tag nur in zehn verschiedenen Lichtspielhäusern überhaupt zu sehen. Ein Bogen machten die Verantwortlichen auch um die großen Metropolen wie Los Angeles oder New York.

Dabei verspricht die Story des Dramas „Billionaire Boys Club“ eigentlich sehr gute Unterhaltung. Der Streifen spielt in den 1980er-Jahren in den Kreisen junger, reicher Männer in Los Angeles, die durch eine ausgefallene Betrugsmasche zu noch mehr Geld kommen wollen und dabei keinerlei Skrupel an den Tag legen.

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Naldos wilde Anekdote: Alkohol-Einstand bei Werder

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Die jüngsten Beispiele sind Cristiano Ronaldo und Gianluigi Buffon. 

Die beiden Superstars haben im Sommer den Verein gewechselt und mussten deshalb ein allseits beliebtes Einstands-Ritual über sich ergehen lassen. Ein Ständchen für die neuen Kollegen, mal mehr oder weniger tonsicher vorgetragen. So macht man das halt heute. 

Der Bundesliga-Veteran Naldo musste bei Werder Bremen einst noch ganz andere Dinge mitmachen. „Werder war damals für ein strenges Einstands-Ritual bekannt: Als neuer Spieler musste ich mit jedem älteren Spieler einen Schnaps trinken. Ich war 22 – und wir hatten eine sehr erfahrene Mannschaft“, sagte der heutige Abwehrchef des FC Schalke der Welt am Sonntag

Im Badezimmer geschlafen

Sein Dolmetscher habe ihn noch gewarnt: „Pass auf, das wird schlimm für dich. Er sollte recht behalten.“ Die Konsequenzen der feuchtfröhlichen Initiierung: „Ich habe an diesem Abend so viel Alkohol getrunken, dass ich bei mir zu Hause kaum noch die Treppe hochgehen konnte. Mein Sohn war damals erst zehn Tage alt. Weil ich ihn nicht stören wollte, habe ich im Badezimmer geschlafen.“

Er habe drei Tage lang Kopfschmerzen gehabt: „Aber niemand hat gesagt, dass Integration immer einfach ist.“ Weltklasse. 

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