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Selbst der Hersteller sieht Probleme: Umstrittene E-Zigarette Juul kommt nach Deutschland

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Die E-Zigarette Juul aus den USA wird ab Mittwoch auch in Deutschland verkauft. In Amerika ist das Produkt umstritten. Besonders Jugendliche, die sonst nicht rauchen, würden von dem Produkt sehr schnell nikotinabghängig, heißt es.
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Filmklassiker in der Philharmonie

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Ob „Herr der Ringe“, „Fluch der Karibik“ oder der tschechische Filmklassiker „Drei Nüsse für Aschenbrödel“: Klassikkonzerte zu Filmprojektion boomen. Bei Popcorn und Bier füllen sie jede Philharmonie und Festhalle. Jochanan Shelliem berichtet.
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Schützenfest! Magdeburg komplettiert Final Four

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Handball-Bundesligist SC Magdeburg hat das letzte Ticket für das Final Four (6./7. April 2019) um den DHB-Pokal in Hamburg gelöst. Das Team von Trainer Bennet Wiegert ließ Ligakonkurrent Frisch Auf Göppingen beim 40:27 (21:12) keine Chance und qualifizierte sich nach Rekordsieger THW Kiel, TSV Hannover-Burgdorf und den Füchsen Berlin für das Finalturnier in der Hansestadt.

Die Gastgeber waren vor 6372 Zuschauern von Beginn an deutlich überlegen und führten nach einer Viertelstunde bereits mit fünf Toren (11:6). Bis zur Pause erarbeitete sich Magdeburg eine Neun-Tore-Führung. Im zweiten Durchgang baute der SCM den Vorsprung weiter aus. 

Allen voran Nationalspieler Matthias Musche erwischte einen Sahnetag und überzeugte für Magdeburg mit zehn Treffern. Sechs Tore von Marco Rentschler reichten den Göppingern am Mittwoch nicht.

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W wie Wissen

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Brawn: Mit Leclerc wird es für Vettel schwieriger

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Sebastian Vettel (31) wird mit seinem neuen Teamkollegen Charles Leclerc (21) bei Ferrari laut Formel-1-Sportchef Ross Brawn mehr Probleme kriegen.

„Ich kann mir nicht vorstellen, dass Charles Leclerc so entgegenkommend sein wird wie es Kimi bisweilen war“, sagte der 64-Jährige. Vettels Kumpel Kimi Räikkönen (Finnland) „wusste, wie die Situation im Team aussah“.

Vettel war die Nummer eins, Räikkönen ordnete sich unter. Der 39-Jährige musste bei der Scuderia allerdings sein Cockpit für den aufstrebenden Leclerc räumen und nimmt dessen Platz bei Sauber ein.

Leclerc an der Spitze einer neuen Fahrergeneration

Leclerc stehe laut Brawn, der als Technikchef bei Benetton und Ferrari mit Rekordweltmeister Michael Schumacher sieben Titel gewann, wahrscheinlich „an der Spitze“ einer neuen talentierten Fahrergeneration. Als Rookie holte der Monegasse im unterlegenen Sauber in der abgelaufenen Saison 39 Punkte und überzeugte mit seinen Leistungen.

Trotz Vettels WM-Niederlage gegen Lewis Hamilton (Mercedes) attestierte Brawn Ferrari eine „starke“ Saison, „aber sie müssen den nächsten Schritt machen und liefern – Seb und das Team.“

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Einschaltquoten: Enges Rennen zwischen Lichter und «Hubert und Staller»

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Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen dem Ersten und dem Zweiten: Die ARD-Kriminalkomödie «Hubert und Staller» mit Helmfried von Lüttichau und Christian Tramitz erreichte am Mittwochabend ab 20.15 Uhr 4,95 Millionen Zuschauer – der Marktanteil betrug 16,0 Prozent. Die ZDF-Show «Bares für Rares» mit Horst Lichter sahen zeitgleich 4,84 Millionen Menschen (15,6 Prozent).

Mit deutlichem Abstand folgte die RTL-Show «Die 25 mitreißendsten Geschichten des Jahres» mit Sonja Zietlow – sie interessierte 1,97 Millionen Menschen (6,5 Prozent). Dahinter platzierte sich bereits die Wiederholung des ZDF-Krimis «Ein starkes Team: Schöner Wohnen» mit Maja Maranow und Florian Martens – 1,78 Millionen Zuschauer (5,7 Prozent) sahen zu.

Die Vox-Serie «The Good Doctor» kam ab 20.15 Uhr auf 1,67 Millionen Zuschauer (5,4 Prozent), die Sat.1-Show «Das große Promibacken – Weihnachtsspezial» auf 1,17 Millionen (4,3 Prozent), die ProSieben-Sendung «red-2018 – Der große Jahresrückblick der Stars» auf 0,87 Millionen (3,4 Prozent) und der Kabel-eins-Film «Der Kaufhaus Cop» mit Kevin James auf 0,83 Millionen (2,7 Prozent).

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Hummels-Berater Kosicke reagiert auf Wechselgerüchte

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Nach dem 1:0-Sieg des FC Bayern gegen RB Leipzig hatte die Bild am Mittwochabend vermeldet, dass Mats Hummels den Rekordmeister bereits im Winter verlassen wolle. Der Innenverteidiger sei aufgrund seiner jüngst unregelmäßigen Einsatzzeit bei den Münchnern unzufrieden.

Hummels‘ Berater Mark Kosicke sei sogar schon in London gewesen, um mit dem FC Chelsea und Tottenham Hotspur über ein mögliches Engagement zu sprechen.

Im Gespräch mit SPORT1 stellt Kosicke nun klar: „Die Nachricht ist eine klassische Ente.“ Er könne die Meldung „absolut“ dementieren.

Kosicke kümmert sich um Vermarktung von Hummels

Hinzu kommt: Kosicke ist für die sportlichen Belange von Hummels gar nicht verantwortlich. Vielmehr kümmert er sich mit seiner Agentur „Projekt B“ um die Vermarktung des Nationalspielers (u.a. wirbt Hummels für Hugo Boss).

Als Berater hat sich Kosicke zudem auf Trainer spezialisiert. Julian Nagelsmann (Hoffenheim) und Jürgen Klopp (Liverpool) zählen zu seinen Klienten. Um die Karriereplanung von Mats Hummels kümmert sich vielmehr dessen Vater Hermann mit seiner in München ansässigen Agentur „HMH-Sportmanagement“. Kosicke ist mit den Hummels aber eng befreundet.

Bereits nach Abpfiff der Partie gegen Leipzig hatte auch Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge den Spekulationen um einen Hummels-Wechsel einen Riegel vorgeschoben.

Rummenigge dementiert Wechselgerüchte

„Das kann ich nicht bestätigen“, sagte der Vorstandschef. Zwar bestätigte er ein Gespräch mit Hummels, doch Rummenigge versicherte: „Mats wird in der Rückrunde gesichert bei uns spielen.“ Auch Sportdirektor Hasan Salihamidzic berichtete von Gesprächen mit dem 30-Jährigen, die „gut“ gewesen seien. „Er fühlt sich sehr wohl in München und wird bleiben.“

Nach SPORT1-Informationen ist Hummels mit seiner Rolle bei den Bayern aktuell zwar nicht hundertprozentig zufrieden, insbesondere die Aussagen von Rummenigge sind für die Hummels-Seite aber zutreffend.

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Showdown um den BBL Pokal LIVE im TV auf SPORT1

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Der BBL Pokal kehrt zurück ins Free-TV: SPORT1 überträgt in dieser Saison ein Halbfinale sowie das Finale des Wettbewerbs live.

Das erste Halbfinale ist am Sonntag, 20. Januar 2019, live ab 15 Uhr auf SPORT1 im Free-TV zu sehen, das Endspiel um den Pokal steht am Sonntag, 17. Februar 2019, ebenfalls live ab 15 Uhr auf dem Programm.

Im Viertelfinale, das am 22. und 23. Dezember 2018 ausgetragen wird, stehen neben dem letztjährigen Pokalsieger FC Bayern München die Fraport Skyliners, Basketball Löwen Braunschweig, BG Göttingen, Brose Bamberg, Science City Jena, Telekom Baskets Bonn und ALBA Berlin.

Die entsprechenden plattformneutralen, audiovisuellen Medienrechte für Deutschland hat die Sport1 GmbH von der Basketball Bundesliga GmbH und der Deutschen Telekom erworben. Zuletzt waren Spiele des Pokal-Wettbewerbs in der Saison 2014/15 auf SPORT1 im Free-TV zu sehen.

Auch Highlights werden übertragen

Daniel von Busse, COO TV und Mitglied der Geschäftsführung der Sport1 GmbH: „Es ist eine sehr gute Nachricht für alle Basketballfans, dass mit einem Halbfinale und dem Finale die entscheidenden Spiele des BBL Pokals wieder live im Free-TV zu sehen sind. Der Wettbewerb passt hervorragend zu unserer umfangreichen Basketball-Berichterstattung auf allen Kanälen unserer Sportplattform, insbesondere über die easyCredit Basketball-Bundesliga.“

Dr. Stefan Holz, Geschäftsführer der easyCredit BBL: „Ich freue mich sehr, dass neben einem wöchentlichen Top-Spiel am Sonntagnachmittag, wichtigen Playoff- und den entscheidenden Final-Spielen nun auch die finalen Pokal-Spiele in Top-Qualität parallel zu Telekom Sport auch im Free-TV zu sehen sein werden. Diese Einigung zeigt einmal mehr, dass wir mit der Telekom und SPORT1 die richtigen Partner an unserer Seite haben, um die Popularität und Reichweite der easyCredit BBL weiter zu steigern.“

Neben den Live-Rechten sieht die Vereinbarung mit der BBL auch Highlight-Rechte an den Pokalspielen für alle SPORT1 Plattformen vor. News, ausführliche Berichte und Liveticker auf SPORT1.de, den SPORT1 Apps sowie den Social-Media-Kanälen von SPORT1 runden die Berichterstattung über den BBL Pokal ab.

Die BBL live auf SPORT1

Neben dem BBL Pokal zeigt SPORT1 auch in dieser Spielzeit die easyCredit Basketball Bundesliga (BBL) live im Free-TV. Im Rahmen der im September mit der Deutschen Telekom geschlossenen Vereinbarung bleibt SPORT1 bis einschließlich der Saison 2022/23 die Heimat für alle Basketballfans im Free-TV.

Pro Saison zeigt Deutschlands führende 360°-Sportplattform bis zu 47 Livespiele, darunter in der Regel ein Spiel pro Spieltag in der Hauptrunde sowie bis zu 13 Duelle der Playoffs inklusive Spiel 3 und möglichen Spielen 4 und 5 der Finalserie. Während der Hauptrunde geht SPORT1 in der Regel sonntags ab 15 Uhr mit seinem Livespiel auf Sendung.

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Ex-Coach: Darum verpatzt Zverev die Grand Slams

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Alexander Zverev hat die Zugehörigkeit zur absoluten Weltklasse im Tennis durch seinen Triumph bei den ATP-Finals unter Beweis gestellt. Ein Sieg bei einem Grand-Slam-Turnier fehlt dem Deutschen allerdings noch.

Für seinen Ex-Coach Juan Carlos Ferrero ist klar, woran das liegt. „Ich habe keinen Zweifel daran, dass er 2019 einen Grand Slam gewinnt. Er hat das Potenzial dazu. Aber manchmal hat er Schwierigkeiten, sich darauf zu fokussieren, was auf dem Platz passiert“, erklärte der Spanier bei Perform.

Zverev sei eigentlich besser als viele andere Spieler, aber sobald es über die Grand-Slam-Distanz gehe, verliere er.

Ferrero bemängelte bei seinem ehemaligen Schützling vor allem die fehlende Konstanz: „Zverev muss sich mental verbessern, damit er die gleiche Intensität über so lange Distanzen wie bei Grand Slams spielen kann. Das ist der entscheidende Punkt.“

Ferrero erklärt Trennung von Zverev

Ex-Profi Ferrero hatte den 21-Jährigen von Sommer 2017 bis März 2018 unter seinen Fittichen. Persönliche Differenzen und Meinungsverschiedenheiten führten jedoch zur vorzeitigen Trennung. 

Dazu erklärte Ferrero: „Zverev und ich sind im Guten auseinander gegangen, aber wir waren unterschiedlicher Meinung, was die Auffassung des Profisports und die tägliche Arbeit angeht. Er ist Deutscher mit russischer Familie. Wir kommen einfach aus unterschiedlichen Kulturen. Ich habe mein ganzes Leben auf eine andere Weise gearbeitet“, sagte Ferrero.

Und weiter: „Ich habe versucht, ihm verschiedene Dinge zu übermitteln, damit er in gewissen Aspekten ein wenig professioneller wird. Aber das habe ich nur gemacht, damit er sich verbessert. Ich habe ihn nicht kritisiert. Er hat das aber nicht so verstanden.“

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Social-Media-Debatte: Wann ist ein Bot ein Bot?

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Der Unionsfraktionschef im Bundestag will Social Bots in sozialen Netzwerken kennzeichnen. Dabei sind sich die meisten Experten einig, dass hier ein Problem bekämpft werden soll, das es nicht gibt.

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