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Facebook und Co.: Das Problem ist nicht das Medium, sondern das Geschäftsmodell

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Mark Zuckerberg

Die Imagekrise der sozialen Medien fußt auf dem Datenhunger der Plattformen. Dieses Problem ließe sich recht einfach lösen: zum Beispiel durch ein Facebook-Abo.

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Kamel des Nordens: Dieses schneeweiße Rentier-Baby entzückt Züchter und Weihnachtsfans

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Der kleine Mika ist in jeder Hinsicht etwas Besonderes: Das Rentier-Baby ist schneeweiß, eine echte Seltenheit. Nur drei Prozent aller Rentiere sind weiß. Mika verdankt seine ungewöhnliche Fellfarbe einer Genmutation. Dazu kommt, dass der Kleine wie alle Rentiere äußerst aufgeschlossen ist. „Rentiere wollen, dass man mit ihnen spricht. Die Tiere wollen ihren Namen hören. Wenn man ihnen frohe Weihnachten wünscht, geben sie Pfötchen“, sagt Besitzerin Sonja Persch-Jost

Mika kam im Mai auf der Rentieralm im Nahetal in Rheinland-Pfalz zur Welt, wo er sich zusammen mit neun anderen Rentieren von Almwirtin Sonja Persch-Jost verwöhnen lässt. Die 44-Jährige hat sich mit ihren 10 Rentieren einen Traum erfüllt und arbeitet inzwischen hauptberuflich als Rentiertrainerin. „Die Tiere sind so sanftmütig und total intelligent“, sagt sie. Mika interessiert sich für alle Bewohner der Rentieralm: seine Artgenossen, Hunde, Menschen. Der Rentierjunge ist sehr verspielt, besonders gerne schaut er in den Spiegel oder geht schwimmen.

Mikas Mutter Marie ist übrigens ebenso weiß – allerdings aus einem ganz anderen Grund. Die beiden zusammen zu sehen ist eine reine Wonne. Und deshalb sind sie auf den Weihnachtsmäkten die absoluten Stars, wenn Sonjas Ehemann, der „Weihnachtsmann “ Stefan Persch, mit Mika und Marie auftritt. 

Rentier-Baby Mika

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Serie „Endlich fit“: Die größten Mythen rund um Fitness und Kraftsport

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1) Mythos Nummer 1: Training mit Gewichten macht aus Frauen Muskelpakete
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Erste MO-Kunstpreisträgerin

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Lili Fischer erhält den diesjährigen Kunstpreis „Dada, Fluxus und die Folgen“ des Museums Ostwall in Dortmund. Sie ist die erste Frau unter den Preisträgern. Ein Gespräch mit der in Hamburg lebenden Künstlerin über Performances und die Kunst der Animation.
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Frankreich triumphiert bei Heim-EM

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Frankreichs Handballerinnen haben vor heimischem Publikum erstmals den EM-Titel gewonnen.

Der Weltmeister gewann am Sonntagabend das Finale gegen Olympiasieger Russland in Paris mit 24:21 (13:12). Schon am Nachmittag hatten sich die Niederlande im Spiel um den dritten Platz gegen Rumänien mit 24:20 (15:8) durchgesetzt.

Beste Werferin des Endspiels war die Russin Anna Wjachirewa mit sieben Treffern, für Frankreich war Alexandra Lacrabere mit sechs Toren am erfolgreichsten.

Die deutschen Handballerinnen waren am Mittwoch nach ihrer Niederlage gegen die Niederlande in der Hauptrunde ausgeschieden und beendeten das Turnier auf dem neunten Platz.

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Quarks im WDR Fernsehen

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Moderatorenporträts, Videos und vieles mehr zum Wissenschaftsmagazin Quarks.
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ByKolles-Plan: Hypercar soll für die WEC-Saison 2020 konstruiert werden

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Die Hypercar-Ära in der Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) wirft ihre Schatten voraus. Ab der Saison 2020/21 sollen die neuen Fahrzeuge die Speerspitze der Meisterschaft bilden und ByKolles möchte ebenfalls in der Topkategorie mit einem eigenen Auto an den Start gehen. Das verriet Teamchef Manfredi Ravetto gegenüber ‚Endurace-Info‘.

„Wir wollen dabei sein und wir arbeiten schon daran“, berichtet Ravetto. „Jetzt müssen wir uns mit unseren Geschäftspartnern auseinandersetzen. Dr. Kolles möchte in der neuen Kategorie an den Start gehen.“ Das Team wolle noch weitere Details des technischen Reglements abwarten, aber das jetziges Konzept würde dem Rennstall gefallen.

In der Hypercar-Klasse, die noch einen Namen bekommen wird, ist ein Hybridantrieb Pflicht. Während das Auto voraussichtlich vom Team selbst gebaut werden wird, schaut sich ByKolles jetzt verschiedene Optionen an, um an einen Antrieb zu kommen. Am liebsten würde das Team weiter mit Nissan zusammenarbeiten. Die Marke hat das Team in den vergangenen zwei Saisons mit Motoren beliefert.

Ravetto glaubt, dass die neue Serie sogar die Formel 1 verdrängen könnte. Er sagt: „Wir wissen, dass wir für das Projekt viel Geld brauchen. Wenn die Berichterstattung da und das Bild positiv ist, kann diese Meisterschaft größer werden als die Formel 1.“ Der Automobile Club de l’Ouest (ACO) und der Automobil-Weltverband (FIA) würden den richtigen Weg gehen, betont der Teamchef. Privatteams dürfen in der Hypercar-Klasse teilnehmen und das ohne Produktionsrestriktionen. Wie genau die Regeln aussehen, hängt aber vom Antriebsstrang und dem eingesetzten Hybridsystem ab.

Außerdem malt sich Ravetto gute Chancen in der WEC aus, weil das neue Reglement Privatteams nicht mehr benachteiligen soll wie das aktuelle Regelwerk. Deshalb glaube auch Dr. Kolles an die Zukunft der WEC. ByKolles großes Ziel sei es, in der Zukunft die 24h von Le Mans zu gewinnen.

Neben ByKolles hat auch Glickenhaus angekündigt, ein WEC-Hypercar zu bauen. Glickenhaus will ein Fahrzeug auf der Basis seines SCG007 produzieren und damit in der zukünftigen Topklasse der WEC starten. Außerdem wird davon ausgegangen, dass Toyota als Werksteam in der WEC bleiben und ebenfalls ein Hypercar entwickeln wird.

© Motorsport-Total.com

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Einschaltquoten: Gut acht Millionen bei Brandt-Abschied

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Starker Abschied für Matthias Brandt vom «Polizeiruf 110» in München: 8,14 Millionen Zuschauer verfolgten am Sonntagabend um 20.15 Uhr im Ersten seinen letzten Fall als Münchner Ermittler Hans von Meuffels, der mit dem tragischen Tod einer Kollegin und dem Wiederaufleben seiner Beziehung endete. Der Marktanteil betrug 23,0 Prozent. Noch im August musste sich Brandt beim vorletzten Fall («Das Gespenst der Freiheit») mit 4,34 Millionen Zuschauern begnügen.

Schwach wie nie endete zeitgleich dagegen das Finale der ProSiebenSat.1-Musikshow «The Voice of Germany», das der Theologiestudent Samuel Rösch (24) aus der Nähe von Chemnitz für sich entschied. Lediglich 2,54 Millionen Menschen (8,6 Prozent) interessierte die von Sat.1 übertragene Show. Im Vorjahr waren kurz vor Weihnachten noch 3,31 Millionen Zuschauer (11,1 Prozent) dabei, als Natia Todua gewann.

Besser, aber auch leicht unter gewohntem Niveau lag das ZDF mit dem modern erzählten Märchenfilm «Schneeweißchen & Rosenrot» mit Zoe Moore und Jeanne Goursaud – 3,89 Millionen Zuschauer (11,0 Prozent) waren dabei. Die Übertragung von der 4-mal-7,5-Kilometer-Biathlon-Staffel der Herren hatte um 14 Uhr dagegen schon 4,78 Millionen Zuschauer (27,5 Prozent).

Auch RTL hatte mit «Cinderella» einen Märchenfilm im Programm, den 2,75 Millionen Zuschauer (8,1 Prozent) einschalteten. Der ProSieben-Abenteuerfilm «Der Marsianer – Rettet Mark Watney» verbuchte 1,75 Millionen Zuschauer (65,6 Prozent), die Vox-Show «Kitchen Impossible» 1,60 Millionen (5,4 Prozent), der 3. Teil der Science-Fiction-Reihe «Zurück in die Zukunft» mit Michael J. Fox auf RTL II 1,13 Millionen (3,4 Prozent), der ZDFneo-Krimi «Stubbe – Von Fall zu Fall: Mordfall Maria» 0,96 Millionen (2,7 Prozent) und der Kabel-eins-«Rotlichtreport Deutschland» 0,92 Millionen (2,7 Prozent).

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Fix! Frankfurt setzt weiterhin auf Russ

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Eintracht Frankfurt hat den Vertrag mit dem nächsten Abwehrspieler für die kommende Saison verlängert.

Die Hessen teilten am Montag mit, dass Marco Russ (33) ein weiteres Jahr am Main bleibt. Zuvor hatte bereits Defensiv-Allrounder Makoto Hasebe sein Arbeitspapier für den gleichen Zeitraum verlängert. „Marco ist ein Frankfurter Urgestein und hat sehr viel mit dem Klub erlebt. Für viele junge Spieler ist er mit seinem großen Erfahrungsschatz ein wichtiger Bezugspunkt“, sagte Sportvorstand Fredi Bobic.

Russ hatte die Jugendabteilungen durchlaufen und in der Saison 2004/05 seinen ersten Profivertrag erhalten. Seitdem war er zwischenzeitlich nur für den VfL Wolfsburg aktiv.

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Drama! Bayern rettet Sieg im Kracher gegen ALBA

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Meister gegen Vizemeister, Spitzenreiter gegen Tabellenzweiten: Das Duell zwischen dem FC Bayern München und ALBA Berlin versprach eine Menge Spannung – und erfüllte diese Erwartungen.

Der Doublesieger setzte sich am 11. Spieltag mit 83:81 (45:43) gegen seinen ärgsten Verfolger Berlin durch und bleibt damit ungeschlagen. Der Hauptstadt-Klub musste dagegen die zweite Niederlage der Saison verdauen. Die Entscheidung fiel erst mit der Schlusssirene. (DATENCENTER: Die Tabelle)

In der Neuauflage der Endspiele um Meisterschaft und Pokal der vergangenen Saison hatte der Spitzenreiter in Derrick Williams (26) und Petteri Koponen (14) ihre besten Werfer. Für Alba traf Rokas Giedraitis (22) am häufigsten.

Beide Teams treffen sich bereits am kommenden Sonntag an selber Stelle zum nächsten Duell wieder – dann im Pokal-Viertelfinale.

Derrick Williams dominiert

Die Partie Erster gegen Zweiter war von Beginn an hart umkämpft. ALBA dominierte vor den Augen von Bayern-Präsident Uli Hoeneß zunächst unter den Körben – auch, weil der gerade erst verpflichtete Center Landry Nnoko seine starke Physis ausspielte.

Die Münchner leisteten sich aber weniger Ballverluste und zeigten sich in der Offensive variabler. Die Bayern setzten sich Mitte des zweiten Viertels mit acht Punkten ab – Nationalspieler Maodo Lo traf von der Freiwurflinie zum 39:31 (15.). Doch bis zur Pause hatten sich die Berliner zurückgekämpft.

In der zweiten Hälfte wurde Bayern erst dominanter, Ex-NBA-Profi Derrick Williams drehte immer stärker auf und ALBA leistete sich weiter zu leichte Fehler. Mit 69:57 für den Gastgeber ging es ins Schlussviertel, in dem Berlin weiter bis zur Schlusssirene einen großen Kampf lieferte.

Doch Niels Giffey verpasste mit einem schwierigen Dreierversuch wenige Sekunden vor Schluss die Chance auf den Auswärtssieg.

EWE Baskets schließen auf

Punktgleich mit ALBA sind die EWE Baskets Oldenburg und Ex-Meister Brose Bamberg. Oldenburg setzte sich mit 86:70 (35:42) gegen die BG Göttingen durch. Die Bamberger um Topscorer Augustine Rubit (17 Punkte) hatten beim 77:70 (36:41) gegen die Telekom Baskets Bonn Mühe und rissen erst im dritten Viertel das Ruder herum.

Für Aufsehen sorgte John Bryant mit 29 Punkten in seinem ersten Spiel mit deutschem Pass. Dennoch kassierten die Giessen 46ers beim 90:95 (43:51) gegen medi Bayreuth ihre dritte Niederlage in Folge.

Bryant hatte am Freitag seine Urkunde entgegengenommen und sich durchaus offen für Länderspiele in der deutschen Nationalmannschaft gezeigt. Bayreuth feierte seinen neunten Sieg in Serie und bleibt auf Playoff-Kurs.

Die Spiele im Stenogramm:

Bayern München – ALBA Berlin 83:81 (45:43)
Beste Werfer: William (26), Koponen (14), Lo (12), Djedovic (11) für München – Giedraitis (22), Nnoko (12), Sikma (12), Thiemann (10) für Berlin
Zuschauer: 6500

EWE Baskets Oldenburg – BG Göttingen 86:70 (35:42)
Beste Werfer: Cummings (21), Massenat (17), Schwethelm (12), Boothe (12) für Oldenburg – Willis (16), Williams (11) für Göttingen
Zuschauer: 6000

s.Oliver Würzburg – Science City Jena 80:65 (30:32)
Beste Werfer: Cooks (17), Ellis (14), Hulls (12), Koch (12) für Würzburg – Jenkins (21), Abrams (13), Joyce (11) für Jena
Zuschauer: 3009

Brose Bamberg – Telekom Baskets Bonn 77:70 (36:41)
Beste Werfer: Rubit (17), Harris (15), Hickman (10) für Bamberg – Polas Bartolo (15), Bircevic (12), James (11) für Bonn
Zuschauer: 6014

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