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Wimbledon-Ausbaupläne schreiten voran

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Die Pläne zur Vergrößerung der Tennis-Anlage in Wimbledon sind einen großen Schritt vorangekommen.

In einer Abstimmung sprach sich der benachbarte Golf-Klub in London dafür aus, die angrenzende Fläche zu verkaufen. Der All England Lawn Tennis and Croquet Club (AELTC) hatte nach Medienberichten umgerechnet circa 72,5 Millionen Euro (65 Millionen Pfund) geboten, um die Fläche des Golfplatzes zu erwerben.

Sollte der Kauf über die Bühne gehen, würde sich das Gelände der 1868 eröffneten Anlage, auf der das prestigeträchtigste Tennis-Turnier der Welt stattfindet, um etwa das Dreifache vergrößern. Die Übertragung ins Grundbuch soll am 21. Dezember erfolgen.

„Das ist ein wichtiger und aufregender Schritt für den Klub und die Zukunft Wimbledons“, hieß es in einem Statement des AELTC. Bei einer Vergrößerung der Anlage soll unter anderem das Qualifikationsturnier, das bisher im benachbarten Roehampton über die Bühne ging, in Wimbledon ausgetragen werden. 

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Konzert in den USA: Taylor Swift wehrt sich mit Gesichtserkennung gegen Stalker

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Die Leute des Jahres 2018 - Taylor Swift

Auf einem Konzert sollen Besucher heimlich gefilmt und mit einer Datenbank abgeglichen worden sein. Das Vorgehen wirft Fragen auf.

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Neue Richtlinien: Facebook verbietet sexuelle Andeutungen

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Facebook hat stillschweigend seine Hausregeln geändert. Bemerkungen wie „Ich möchte heute Nacht noch Spaß haben“ sind verboten. Das Netzwerk wird noch prüder.

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Angst vorm Sterben, Beerdigen, Trauern: Wie dieser junge Bestatter das Tabuthema Tod ins Leben holt

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Musikmanager, DJ, Ende 20, mitten in Berlin – lebendiger als Eric Wrede geht es wohl kaum. Doch Wrede hat dieses Leben aufgegeben, um einen für junge Menschen ungewöhnlichen Beruf zu ergreifen: Bestatter. „Dass es was Neues geben musste, war klar. Es war lange nicht klar, was es ist. Als es dann aber feststand, war das so fraglos, wie nichts zuvor in meinem Leben“, sagt der 38-Jährige. Ein Radiobeitrag hatte ihn so beeindruckt, dass er umsattelte und eine Ausbildung zum Bestatter machte.

Aber warum beschäftigt man sich plötzlich freiwillig mit diesem traurigen Thema, mit Toten? Der Tod als Lebensinhalt? „Ja.“ sagt Wrede. „Denn meine Arbeit kreist überhaupt nicht so sehr um den Tod. Trauer kann nur dort entstehen, wo vorher Liebe war. Und eigentlich dreht sich meine Arbeit vor allen Dingen um Liebe, so kitschig das klingt.“ Mittlerweile hat Eric Wrede sein eigenes Bestattungsunternehmen namens „Lebensnah“ und hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Angehörigen die Angst vor Tod und Trauer zu nehmen. Katrin Möller hat sich an Eric Wrede gewandt, weil ihre 89-jährige Oma vor Jahren an Demenz erkrankte und der kommende Weg klar ist. Die 49-Jährige kümmert sich intensiv um die pflegebedürftige, alte Dame; die beiden verbringen viel Zeit zusammen – aber auch das Danach will sie jetzt schon vorbereiten. Vollmachten, Patientenverfügung, all das kann Katrin Moeller jetzt organisieren. „Ich weiß, wenn es nachher soweit ist, wird es mich emotional ziemlich erwischen. Und deshalb muss ich das alles vorher erledigen“, sagt sie.

Realität schaffen, anstatt einer schrecklichen Fantasie

Üblicherweise verdrängen die Lebenden das Thema Sterben und Tod möglichst aus der Wahrnehmung, bis es unumgänglich wird. Eric Wrede möchte es wieder sichtbar machen und ihm den Schrecken nehmen. Er will es anders angehen, als viele Berufskollegen, will den Tod wieder in unseren Alltag holen und ihn im wahrsten Sinne begreifbar machen: Ein Leichenwagen solle auch aussehen wir ein Leichenwagen, und nicht als Kleintransporter getarnt. Und: Bei Eric Wrede können Angehörige, sofern sie das möchten, den Verstorbenen auf dem letzten Weg begleiten – selbst bei dem Teil, der normalerweise hinter verschlossenen Türen stattfindet. Wenn der Verstorbene für die Bestattung vorbereitet wird. Er habe die Erfahrung gemacht, dass es Menschen helfen kann, währenddessen dabei zu sein, so Wrede „Das schafft eine Realität: Ich sehe den Körper, ich sehe, dass das Leben, wie wir es kennen, den Körper verlassen hat.“ Es störe ihn, wenn andere Bestatter, Polizisten oder Ärzte pauschal raten ‚Behalten Sie ihn so in Erinnerung, wie er war.‘ Denn: „Das heißt, meine Fantasie geht los. Man stellt sich vor, dass der verstorbene Mensch entsetzlich aussehen muss. Und eins kann ich sagen. Es gibt kaum eine Realität, die so schlimm sein kann, wie eine Fantasie.“ Kathrin Möller etwa kann sich gut vorstellen, auch dann dabei zu sein, wenn Oma Rosemarie nach ihrem Tod gewaschen und eingekleidet wird, sagt sie: „Das ist eine schöne Vorstellung, dass man bis zum Schluss an ihrer Seite für sie da ist.“

Den Tod frühzeitig als zum Leben dazugehörig akzeptieren

Bestatter Eric Wrede engagiert sich in seiner Arbeit – inzwischen selbst Vater einer kleinen Tochter – vor allem für Kinder: sterbende und zurückbleibende. In der Berliner Charité ist ein Baby gestorben, das anonym geboren wurde. Die Eltern sind unbekannt. Die kleine Lina Fee wurde nur sechs Tage alt. Normalerweise kümmert sich das Ordnungsamt um solche Fälle. Doch bei Lina Fee übernimmt Wredes Institut die Patenschaft für das kleine Mädchen und organisiert eine Bestattung und eine Beisetzung im Beisein einiger Krankenhausmitarbeiter. Eric Wrede hat eine eigene kleine Kapelle gepachtet, über die er jederzeit verfügen und in der er Trauerfeiern ganz individuell gestalten kann. Für ihn ist das ein idealer Raum für Trauer, weil nicht wie am „Fließband“ bestattet wird. „Keinen Zeitdruck zu haben ist doch sehr wichtig. Auf Friedhöfen hat man häufig eine 30 Minuten Taktung in den Kapellen, dann sind schon die nächsten dran.“

Eric Wrede weiß auch, dass die meisten Menschen im Trauerfall überfordert sind. In diesem Zustand würden sie nicht selten abgezockt. „Die Branche lebt davon, dass Leute nicht wissen, was sie in dem Moment eigentlich wollen und deswegen geben sie zum Teil Geld für Quatsch aus. Wo Emotionen im Spiel sind, findet immer auch großes Ausnutzen statt.“ Wrede arbeitet zu 90 Prozent mit einer schlichten Holzurne, die Angehörige – wenn sie mögen – noch selbst gestalten können. Ein Holzsarg kostet genau die 120 Euro, die Wrede im Einkauf dafür bezahlt hat. Nur spezielle Wünsche kosten den Betrag darüber hinaus. Der 38-Jährige möchte gerne alle Wünsche umsetzen. Er sagt, dass der Tod zum Leben einfach dazu gehört und man sich sowohl für sich selbst als auch im Interesse seiner Angehörigen ruhig frühzeitig mit dem Thema auseinandersetzen sollte. In der gängigen Lebens- und Trauerkultur würde das selten stattfinden. Eric Wrede möchte das ein Stück weit ändern.

Buch The End

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Extremismusforscher nach Anschlag in Straßburg: „Der Islamische Staat rekrutiert gezielt Kriminelle“

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Der mutmaßliche Angreifer von Straßburg ist mehrfach vorbestraft. Im Gefängnis soll er sich radikalisiert haben. Wie kommt es zu dieser Radikalisierung? Wir haben den Gewalt- und Extremismusforscher Nils Böckler gefragt.
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Siege im Abstiegskampf für Stuttgart und Gummersbach

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Der TVB Stuttgart und der VfL Gummersbach haben sich im Abstiegskampf der Handball-Bundesliga in Duellen mit direkten Konkurrenten etwas Luft verschafft. Am 17. Spieltag hatten die Schwaben mit Aufsteiger SG BBM Bietigheim beim 31:26 (17:10) keine Probleme. Der zwölfmalige Meister Gummersbach siegte beim Tabellenschlusslicht Eulen Ludwigshafen mit 27:26 (14:12).

Mit 13:21 Punkten hat Stuttgart nun ein stattliches Polster auf die Abstiegsplätze, auf denen Bietigheim (6:28) und Ludwigshafen (4:30) stehen. Gummersbach hat durch den ersten Erfolg nach zuvor sieben Liga-Niederlagen in Folge nun 8:26 Zähler auf dem Konto. (Zum SPORT1-Datencenter zur DKB HBL)

Der 17. Spieltag im Überblick

Donnerstag, 13. September
SC Magdeburg – THW Kiel 35:30 (18:16)

Donnerstag, 13. Dezember
Die Eulen Ludwigshafen – VfL Gummersbach 26:27 (12:14)
TVB Stuttgart – SG BBM Bietigheim 31:26 (17:10)
Samstag, 15. Dezember
Rhein-Neckar Löwen – TSV Hannover-Burgdorf
HC Erlangen – HSG Wetzlar

Sonntag, 16. Dezember
SG Flensburg-Handewitt – Bergischer HC 
Füchse Berlin – DHfK Leipzig 
TSV GWD Minden – FA Göppingen 
TBV Lemgo Lippe – MT Melsungen 

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Quarks bei WDR 5

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Aktuell, verständlich, kritisch – und unterhaltsam. So spannend kann Wissenschaft sein. Von Astronomie über Gesundheit, Psychologie, Umwelt, Tiere bis Digitales:  „WDR 5 Quarks – Wissenschaft und mehr“.
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Termin fix! Ferrari stellt neues Vettel-Auto vor

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Ferrari wird das neue Auto von Sebastian Vettel (Heppenheim) für die kommende Formel-1-Saison am 15. Februar präsentieren.

Das gab Teamchef Maurizio Arrivabene am Rande einer Preisverleihung des Fachmagazins Autosprint bekannt.

„Es ist zu früh, um sagen zu können, wo wir mit dem Auto stehen werden. Natürlich kennen wir die ganzen Zahlen aus dem Windkanal und aus dem Simulator“, sagte Arrivabene: „Aber der wahre Prüfstand bleibt die Rennstrecke, wenn wir erstmals auf unsere Gegner treffen.“

Drei Tage nach der Präsentation beginnen in Barcelona die ersten Testfahrten zur neuen Saison (18. bis 21. Februar). Das erste Rennen steigt am 17. März in Australien – es soll der Startschuss für Vettels Mission werden, in seiner fünften Saison bei der Scuderia endlich seinen ersten WM-Titel in Rot zu gewinnen.

Sein Ziel sei klar, hatte der 31-Jährige zuletzt gesagt: Weltmeister Lewis Hamilton „den Titel wegnehmen. Ganz einfach.“

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Letzter Fall: Darum verlässt Matthias Brandt den „Polizeiruf 110“

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Wenn Kommissar Hanns von Meuffels am Sonntag (16. Dezember, 20.15 Uhr) zum letzten Mal im Münchner „Polizeiruf 110“ ermittelt, endet eine kleine Fernseh-Ära. Matthias Brandt verabschiedet sich nach sieben Jahren und 15 Folgen als Fernseh-Kommissar. Mit dem Schritt, so sagt er im Interview der DPA, will er die Arbeit schützen, die er so gerne gemacht hat. 

Hat von Meuffels Ihrer Ansicht nach den Abschied bekommen, den er verdient?

Da habe ich mir – ehrlich gesagt – keine Gedanken drüber gemacht. Ich bin nach dem letzten Drehtag und der letzten Szene frohen Herzens vom Set gegangen und habe das Gefühl, dass es so schon richtig war.

Hatten Sie seit dem letzten Drehtag im April Momente, in denen Sie es sich beinahe anders überlegt hätten?

Nein. Und wenn es so wäre, wäre es ja auch zu spät gewesen. Ich habe mich sehr bewusst und willentlich dazu entschlossen, dass man das jetzt zu Ende führen sollte und es wäre ja komisch, wenn ich dann da einen Rückzieher gemacht hätte.

Ein Grund für Ihre Entscheidung, sich vom Kommissar zu verabschieden, war, dass Sie keine Gewohnheit aufkommen lassen wollten. Gab es denn schon Anzeichen dafür?

Die wollte ich ja gar nicht erst aufkommen lassen. Das war eine Arbeit, die ich sehr gerne gemacht habe und die wollte ich gewissermaßen auch schützen.

Wie füllen Sie denn nun die Zeit ohne den „Polizeiruf“?

Das war ja immer nur ein Teil meiner Arbeit. Ich habe immer sehr viele andere Sachen auch gleichzeitig gemacht und darum wird sich da für mich so gravierend gar nichts ändern.

Das heißt, Sie rechnen nicht mit deutlich mehr Freizeit?

Ich habe immer schon genug Freizeit gehabt, und darauf achte ich auch. Das ist für mich persönlich wichtig, aber auch für die Arbeit, glaube ich. Ich finde es bei einem Schauspieler wichtig, dass er das, was er erzählt, aus dem Leben holt. Das muss man sich als Schauspieler natürlich leisten können, aber ich hatte das Glück, dass das bei mir so war.

Was aus Ihrem Leben konnten Sie denn nutzen, um die Geschichte von Kommissar von Meuffels zu erzählen?

Es gibt jetzt keine großen Parallelen zwischen ihm und mir. Ich finde es als Schauspieler in erster Linie wichtig, mit offenen Augen durch die Welt zu gehen. Mir gefiel an Meuffels immer besonders, wie offen der in Situationen reingegangen ist. Der hat sich immer jedem Menschen, dem er begegnet ist, gestellt und hat ihn genau angeschaut.

Wie hat sich der Kommissar im Laufe der Jahre verändert?

Ich weiß nicht, ob er sich so verändert hat, aber man hat ihn besser kennen gelernt. Je mehr man miteinander erlebt, desto mehr erfährt man auch von einem Menschen – ob man jemanden dann auch genauer sieht, das sei mal dahingestellt. Er ist schon ungewöhnlich, dass man eine Rolle so lange spielt. Ich hatte vorher keine Fantasie dafür und bin auch froh, dass ich das gemacht hab. Das fand ich toll, dass man gar nicht so unter Druck steht, alles in 90 Minuten erzählen zu müssen. Das kam mir sehr entgegen.

Können Sie sich vorstellen, einen anderen Fernseh-Kommissar zu spielen?

Das weiß ich nicht. Das hat sehr viel mit Konstellationen zu tun, in denen man arbeitet. Das sind ja immer ergiebige und interessante Figuren, aber ich würde jetzt keine Figur suchen, die dem von Meuffels sehr ähnelt.

Sitzen Sie eigentlich auch am Sonntagabend auf dem Sofa?

Ganz ehrlich gesagt nicht. Ich bin kein Sonntags-Krimi-Gucker. Aber mit dem Fernsehen ist es ohnehin schwierig für mich. Die eigenen Sachen sind Arbeit und kein Vergnügen und auch bei der Arbeit von Kollegen ist es nicht leicht, da einen freien Blick zu bewahren. 

Was passiert eigentlich, wenn Sie sich selbst zufällig im Fernsehen sehen?

Ich bin jetzt nicht mehr so überrascht wie als junger Schauspieler. Das ist doch ein sehr professioneller Blick, den man da hat. Es ist selten Spaß, sich selbst im Film zu sehen.

Ihr letzter „Polizeiruf“ heißt ausgerechnet „Tatorte“ – wie die Konkurrenz am ARD-Sonntag…

Ich hab mir das nicht ausgedacht, ich fand’s aber lustig und irgendwie schön. Ich hab das nie als größere Konkurrenz empfunden. Wir sind immer gut miteinander ausgekommen, die Münchner „Tatort“-Kollegen und ich. Ich fand es irgendwie charmant und habe gelacht.

Matthias Brandt ist der Sohn des früheren Bundeskanzlers Willy Brandt. Er trat im Münchner „Polizeiruf 110“ als Kommissar Hanns von Meuffels in die Fußstapfen des 2009 gestorbenen Jörg Hube.

Tatort Wissen für Angeber 19.30

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Sky Sport News HD: Die 2. Bundesliga

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Die 2. Bundesliga ist in der neuen Spielzeit hochattraktiv besetzt – und SPORT1 ist mittendrin, wenn die beiden Absteiger Hamburger SV und der 1. FC Köln das große Ziel direkte Rückkehr in die Bundesliga anpeilen.

Für die Hamburger ist es nach dem historischem Abstieg das erste Jahr in der 2. Bundesliga überhaupt. Auch in dieser Spielzeit sind die Highlight-Zusammenfassungen der 2. Bundesliga in der Sky-Produktion Sky Sport News HD: Die 2. Bundesliga parallel auch auf SPORT1 zu sehen. Die Sendung fasst am Freitagabend ab 22.30 Uhr und am Sonntagabend ab 19.30 Uhr die Höhepunkte der Partien des Tages zusammen.

HIER GEHT ES ZUM LIVESTREAM

Seit Beginn der Vorsaison hat Sky freitags und sonntags erstmals die exklusiven Rechte für die zeitversetzte Highlight-Berichterstattung der 2. Bundesliga im Free-TV.

Im Rahmen der Kooperation wird die Sendung seit Ende Januar parallel immer auch auf SPORT1 ausgestrahlt. Hinzu kommt Hattrick Pur – Die 2. Bundesliga am Sonntagvormittag – mit den Highlights der Partien von Freitag und Samstag. Als fester Sendeplatz ist Sonntag um 9 Uhr vorgesehen. 

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SPORT1 präsentiert ab dieser Saison die ersten vier nationalen Fußballligen: Die Bundesliga, die 2. Bundesliga und die 3. Liga haben ab sofort in Highlight- und/oder Talk-Magazinen beziehungsweise die Regionalliga in ausgewählten Live-Partien auf SPORT1 ihr Zuhause.

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