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Big Point: Augsburg dreht Spiel in Darmstadt spät

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Schlusslicht SV Darmstadt 98 ist statistisch gesehen schon aus der Bundesliga abgestiegen.

Die Lilien verloren das „Sechs-Punkte-Spiel“ gegen den direkten Konkurrenzen FC Augsburg 1:2 (0:0) und haben nach 22 Spieltagen acht Punkte Rückstand auf den Relegationsplatz – das aufzuholen ist in der Liga-Geschichte noch keinem Team gelungen. (Die Tabelle der Bundesliga)

Die Highlights des 22. Spieltags gibt es am Sonntag ab 9.15 Uhr in Bundesliga Pur im TV auf SPORT1.

Marcel Heller brachte die Gastgeber zwar in Führung (47.). Doch FCA-Kapitän Paul Verhaegh per Foulelfmeter (54.) und Raul Bobadilla (85.) drehten die Partie zugunsten der Schwaben, die sich durch ihren vierten Auswärtssieg der größten Abstiegssorgen entledigten.

Die 16.200 Zuschauer am Böllenfalltor sahen eine sehr zähe Anfangsphase. Das lag vor allem daran, dass die Lilien die ungewohnte Rolle des Spielgestalters übernehmen mussten. Die Gäste zogen sich zunächst in die eigene Hälfte zurück. Die spielerisch limitierten Hausherren brachten aber kaum gelungene Offensivaktionen zustande.

Hamit verliert Zwillingsduell gegen Halil

Weder der eine noch der andere Altintop-Zwilling konnte seinem jeweiligen Team in der ersten halben Stunde die nötige Ordnung verleihen. Zum insgesamt neunten Mal spielten Hamit und Halil gegeneinander, in der Liga-Geschichte war es das 21. Zwillingsduell. (Ergebnisse und Spielplan)

Der Augsburger Halil Altintop spielte, weil FCA-Trainer Manuel Baum auf die 1:3-Niederlage gegen Bayer Leverkusen reagiert und seine Startelf auf gleich fünf Positionen verändert hatte. Frings wechselte nach dem 0:2 bei 1899 Hoffenheim dagegen nur zweimal. (Der Ticker zum Nachlesen)

Allerdings kam kaum ein Ball im Augsburger Strafraum an. Die Lilien versuchten es immer wieder mit langen Bällen auf Antonio Colak, die Vierer-Abwehrkette des FCA aber hatte den 23-Jährigen zunächst gut im Griff. Auf der Gegenseite hatte Bobadilla das gleiche Problem: Nur sehr selten wurde der einzige Augsburger Stürmer vor seinem späten Siegtreffer in Szene gesetzt.

Verhaegh und Bobadilla drehen Spiel

Entsprechend endete die erste Halbzeit ohne eine gute Torchance. Beide Team neutralisierten sich weitgehend und scheiterten oft am eigenen Unvermögen. Darmstadt wurde zusätzlich geschwächt, als Jan Rosenthal angeschlagen vom Platz musste (35.), für ihn kam Sandro Sirigu. (Die Statistik zum Spiel)

Dafür saß der erste Torschuss der Lilien: Heller stand zweieinhalb Minuten nach dem Wiederanpfiff plötzlich unbedrängt vor dem Augsburger Tor und hatte gegen FCA-Keeper Marwin Hitz keine Mühe.

Nur sieben Minuten später jedoch verursachte auf der anderen Seite Milosevic gegen Dominik Kohr einen Strafstoß und ermöglichte den Schwaben so den Ausgleich. Bobadilla sorgte schließlich in der Schlussphase für den Gästesieg.

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Keine Rettungsgasse gebildet: Sanitäter mussten zwei Kilometer zu Unfallstelle laufen

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Polizei auf deutscher Autobahn (Archiv)

In Deutschland präsentierten sich Duzende Autofahrer von der unvorbildlichen Seite: Sie bildeten nach einem Unfall keine Rettungsgasse. Die Sanitäter mussten deshalb zu Fuss gehen.

In Deutschland spielte sich gestern Abend eine üble Szene ab: Auf der Autobahn A7 zwischen dem Kreuz Kassel-Mitte und Kassel-Ost streifte ein Auto ein LKW seitlich, geriet ins Schleudern und stiess mit einem anderen Auto zusammen. Ein Stau bildete sich rasch, rund sechs Kilometer soll er betragen haben, sagt die zuständige Polizei.

Sanitäter und Polizisten konnten jedoch nicht rasch zur Unfallstelle aneilen. Die Autofahrer in der Kolonne bildeten nämlich keine Rettungsgasse, wie es im Polizeibericht heisst. Die Rettungskräfte legten deshalb die letzten zwei Kilometer zur Unfallstelle deswegen zu Fuss zurück.

Die gute Nachricht: Beim Unfall wurde niemand ernsthaft verletzt. Ein Mann wurde sicherheitshalber zur Untersuchung ins Krankenhaus gebracht, das er nach kurzer Zeit wieder verlassen konnte. (pma)

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Shakespeare Company: Sind wir Esel oder Pedanten?

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Vielleicht liegt es am Wetter. Vielleicht hat die Bremer Shakespeare Company den Nieselregen satt. Fest steht: Die Shakespeare Company flirtet mit Italien. Marco Martinelli ist schuld. Das neue Stück hat er selbst geschrieben und inszeniert. „Sind wir Esel oder Pedanten?“ ist der Titel, versprochen wird eine „philosophische Farce“.
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stern TV macht Wünsche wahr: Was würden Frauen für die „geilsten Schuhe der Welt“ tun?

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Ob Leoprint oder mit Schnallen, Lack, Leder oder Canvas, Highheel oder flach, einfarbig oder bunt, Overknee-Stiefel oder Peep-Toe – es gibt so viele Schuhe, die wir gerne haben! Und jede Frau hat ihre eigenen Vorstellungen von der idealen Schuh-Palette in ihrem Schrank. Und jede Frau besitzt im Durchschnitt 17 Paar Schuhe – eine Statistik, die sicher von Männern aufgestellt wurde, wenn Sie wissen, was ich meine, liebe Damenwelt. Jedenfalls soll frau zudem pro Jahr sechs neue Paar kaufen, pro Frauenleben mach das also einige Hundert Paar Schuhe.

Aber was ist es eigentlich, das die Damenwelt am Fußkleid so fasziniert? Welches Paar steht bei Frauen ganz oben auf der Wunschliste? Und wie sehen sie aus, die tollsten, geilsten und begehrenswertesten Schuhe von allen?

Barfuß auf der Suchenach den geilsten Schuhen der Welt

stern TV hat einen Blick in die Schuhschränke einiger Frauen geworfen und gefragt, wer sich der Aufgabe stellen möchte, für die Sendung die „geilsten Schuhe der Welt“ zu suchen und zu küren: egal wo, egal wie teuer. Lidija Bestvater aus Bornheim willigte schließlich ein – auch wenn Bedingungen an die Wunscherfüllung geknüpft waren. Sie sollte ein angemessenes Opfer bringen und damit zeigen, wie sehr sie sich dieses eine Paar Schuhe wünscht. Also sollte sie die komplette Reise in ihre Wunsch-Shopping-Metropole barfuß antreten!

Die 50-jährige Mutter von zwei Kindern besitzt schon jetzt 70 Paar Schuhe, viele darunter sind Highheels. Lidija Bestvater liebt es, sich schick zu machen. Aber im Winter einen ganzen Tag draußen barfuß unterwegs sein? Das konnte sie sich zunächst gar nicht vorstellen. Als sie jedoch merkte, dass es stern TV ernst ist mit dem Angebot, willigte sie ein: „Auf in die Mode-Metropole Paris!“ – begleitet von Schwiegertochter Tatjana.

Ob Lidija Bestvater durchgehalten hat und ob am Ende fündig geworden ist? Sehen Sie selbst:

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Kerber fehlen nur zwei Siege bis zur Nummer 1

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Die topgesetzte Angelique Kerber hat ohne größere Mühe das Halbfinale des WTA-Turniers in Dubai erreicht und ist nur noch zwei Siege von der Rückkehr an die Spitze der Weltrangliste entfernt.

Die 29-Jährige aus Kiel gewann souverän mit 6:3, 6:2 gegen die ungesetzte Kroatin Ana Konjuh und bleibt im Turnier ohne Satzverlust.

Nun wartet allerdings eine schwierige Aufgabe auf die zweimalige Grand-Slam-Siegerin: Kerber trifft auf Elina Switolina (Ukraine/Nr. 7), gegen die sie zuletzt zweimal verloren hatte.

„Ich fühle mich gut, ich genieße die Woche und möchte so weit wie möglich kommen“, sagte Kerber: „Gegen Switolina wird es natürlich schwer, ich erwarte viele lange Ballwechsel. Ich muss mich auf mein Spiel konzentrieren. Es macht großen Spaß, hier auf dem Center Court zu spielen.“

Kerber kassiert nur ein Break

Kerber, die auf dem Weg ins Viertelfinale unter anderem eine erfolgreiche Olympia-Revanche gegen Rio-Siegerin Monica Puig (Puerto Rico) gefeiert hatte, spielte auch gegen Konjuh konstant und konzentriert.

 

Im gesamten Match musste sie nur ein Break hinnehmen und wirkte insgesamt deutlich aggressiver und effektiver als zuletzt bei den Australian Open. Beim ersten Major des Jahres war sie als Titelverteidigerin im Achtelfinale ausgeschieden.

Gewinnt Kerber das mit 2,66 Millionen Dollar dotierte Hartplatz-Turnier im Tennis Stadium Dubai, löst sie die derzeit pausierende Branchenführerin Serena Williams (USA) wieder an der Spitze des Rankings ab.

Im zweiten Halbfinale stehen sich Caroline Wozniacki (Dänemark/Nr. 10) und Anastasija Sevastova (Lettland) gegenüber.

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Torhungriger THW lässt sich nicht abschütteln

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Die SG Flensburg-Handewitt hat im Titel-Dreikampf der DKB HBL ihre Tabellenführung gefestigt.

Die Mannschaft von Trainer Ljubomir Vranjes besiegt am Mittwochabend die TSV Hannover-Burgdorf mit 30:25 (15:12) und steht nun mit 39:3 Punkten an der Spitze vor dem THW Kiel und den Rhein-Neckar Löwen.

Rekordmeister Kiel (36:6) bleibt den Hanseaten aber auf den Fersen und verdrängte den deutschen Meister Rhein-Neckar Löwen von Platz zwei (Tabelle der DKB HBL).

Kiel feiert hart umkämpften Sieg

Die Kieler gewannen gegen die MT Melsungen mit 30:28 (19:12). Vor allem in der ersten Halbzeit war der Rekordmeister das dominierende Team.

Erfolgreichster Torschütze für das Team von Alfred Gislason war Christian Zeitz mit sechs Treffern. Bei Melsungen stach Momir Rnic mit neun Treffern heraus.

Zeitz zeigte in der erneut ausverkauften Sparkassen-Arena, dass er mit seinen 36 Jahren noch lange nicht zum alten Eisen gehört. „Ich trainiere immer fleißig. In den letzten zwei Jahren konnte ich mich etwas ausruhen. Das hat meinem Körper gut getan“, sagte Zeitz schmunzelnd nach der Partie im Gespräch mit SPORT1. „Es tut einem alles weh und man fühlt sich wie 70“, gab er dann auf die Frage hin wie es ihm am Tag nach einem Spiel gehen, zu.

Müller: „Wie eine Schulmannschaft“

Weniger gut gelaunt war Melsungens Kapitän Michael Müller am SPORT1-Mikrofon: „Die Partie spiegelt unsere Saison gut wider. In der ersten Halbzeit haben wir wie eine Schulmannschaft gespielt. So dürfen wir uns nicht präsentieren.“

Beste Werfer der Flensburger waren mit jeweils acht Toren Holger Glandorf und der Däne Anders Eggert. Bei Hannover war Europameister Kai Häfner mit sechs Treffern am erfolgreichsten.

Nach dem Spiel gab die SG die Vertragsverlängerung mit Jacob Heinl bekannt.

Durch die Niederlage rutschte Hannover vom sechsten auf den achten Platz ab (22:20 Punkte).

Die Spiele im Stenogramm:

SG Flensburg-Handewitt – TSV Hannover-Burgdorf 30:25 (15:12)
Tore: Glandorf (8), Eggert (7/5), Svan (5), Djordjic (3), Mahe (3), Gottfridsson (2), Bult (1), Toft Hansen (1) für Flensburg
Häfner (6), Kastening (5), Olsen (4), Lehnhoff (3/2), Böhm (2), Kalafut (2), Karason (1), Mortensen (1), Patrail (1) für Hannover
Zuschauer: 5900

THW Kiel – MT Melsungen 30:28 (19:12)
Tore: Zeitz (6), Wiencek (5), Ekberg (4/2), Dahmke (4), Bylik (4), Duvnjak (3), Vujin (3), Sprenger (1), für Kiel
Rnic (9/2), M. Müller (4), Jaanimaa (3), Boomhouwer (3), Golla (3), Schneider (3), Sellin (1), Vucokovic (1), P. Müller (1) für Melsungen
Zuschauer: 10.285 

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Bereits Hunderte Flaschen verkauft – NRW-Behörden warnen vor gepanschtem Wodka

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Das Zollfahndungsamt Essen und das Verbraucherschutzministerium NRW warnen vor schwarz verkauftem „Diamond Vodka“: Der Schnaps enthält zu viel Methanol und sollte keinesfalls getrunken werden. Hunderte Flaschen sollen bereits im Umlauf sein.
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Google will Trolle mit künstlicher Intelligenz bekämpfen

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Das Programm „Perspective“ soll aus Millionen Nutzerkommentaren gelernt haben, was eine Beleidigung ist. Jetzt wollen mehrere Zeitungen damit ihre Online-Diskussionen besser machen.

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Industrieperle Sika glänzt wie nie: Rekord bei Gewinn und Umsatz!

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BAAR ZG – Sika schreibt Unternehmensgeschichte. Noch nie hat der Baustoffhersteller so viel umgesetzt und verdient wie im 2016. Zudem hat Sika neun Firmen zugekauft und 72 Patente angemeldet.

Was für ein Jahr für Sika! Der Bauchemie- und Klebstoffhersteller mit Sitz in Baar ZG hat 2016 nicht nur einen Rekordumsatz erzielt (5,75 Milliarden Franken, plus 5,5 Prozent). Auch der Gewinn erreicht mit 566,6 Millionen Franken ganz neue Dimensionen (plus 21,8 Prozent).

Bei den Anlegern dürften diese heute präsentierten Zahlen gut ankommen. Die Sika-Aktien haben im laufenden Jahr schon 11 Prozent dazugewonnen, als die genauen Gewinnzahlen noch in der Pultschublade von CEO Jan Jenisch schlummerten.

Mit insgesamt 17 strategischen Investitionen in neun neue Fabriken, vier weitere Ländergesellschaften und vier Akquisitionen, wurde der beschleunigte Ausbau der Wachstumsmärkte auch 2016 fortgesetzt.

Die Voraussetzung für weiteres Wachstum sei damit geschaffen. Im Geschäftsjahr wurden 72 neue Patente angemeldet und eine grosse Anzahl neuer Produkte in allen Zielmärkten eingeführt.

Das Zuger Traditionshaus, das noch mitten in einem schmutzigen Übernahmestreit mit der französischen Saint Gobain steckt, hatte damit deutlich besser abgeschnitten als der Gesamtmarkt SPI. Er hat seit Anfang Jahr rund 4 Prozent zugelegt.

Der französische Baukonzern Saint-Gobain hält derweil unverändert an seinen Plänen zur Übernahme von Sika fest. Mit Blick auf die geplante Übernahme einer Kontrollmehrheit an Sika sei man zuversichtlich, dass die Rechte der Schenker Winkler Holding (SWH) wieder hergestellt würden, hatte Saint-Gobain gestern in einer Mitteilung zum Jahresergebnis geschrieben.

+++folgt mehr+++

 

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„Maleficent“: Angelina Jolie hat Lust auf eine Fortsetzung!

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Angelina Jolie ist einer Fortsetzung gegenüber nicht abgeneigt. © Disney

In den letzten Wochen und Monaten dominierte Angelina Jolie vor allem mit ihrem Privatleben die Schlagzeilen, doch das soll nicht bedeuten, dass der Star seinen Kernkompetenzen den Rücken gekehrt hat. Die Kollegen von Hollywood Reporter berichten, dass die Schauspielerin gleich mehrere Projekte in der Pipeline haben soll. Eines davon klingt besonders spannend, denn es soll sich um eine Fortsetzung zum Disney-Hit  Maleficent handeln. Konkretere Informationen liegen derzeit leider noch nicht vor, sodass wir wohl abwarten müssen, bis wir in dieser Angelegenheit Genaueres erfahren.

Im Moment ist noch nichts in Stein gemeißelt und es ist völlig offen, ob es überhaupt zu einem weiteren Auftritt von Angelina Jolie als dunkle Fee kommen wird. Sicher ist aber, dass sich die Schauspielerin zuletzt wieder als Regisseurin betätigt hat. Ihr Drama First They Killed My Father über eine Menschenrechtsaktivistin feierte bereits in Kambodscha seine Premiere und soll via Netflix auch bald bei uns erscheinen.

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