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Meister Bamberg macht Playoffs fix

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Meister Brose Bamberg hat als zweites Team nach Spitzenreiter ratiopharm Ulm vorzeitig die Play-offs der Basketball-Bundesliga erreicht.

Die Franken gewannen ihr Nachholspiel vom 23. Spieltag gegen die Basketball Löwen Braunschweig 95:75 (45:33) und sind zehn Spiele vor dem Ende der Hauptrunde mit 42:2 Punkten nicht mehr von den ersten acht Plätzen zu verdrängen. Die bislang ungeschlagenen Ulmer (44:0) hatten am Samstag das Ticket für die K.o.-Spiele gelöst (SERVICE: Die Tabelle).

Bester Werfer der Gastgeber war Ex-NBA-Profi Jerel McNeal (19 Punkte), bei Braunschweig überzeugten Carlos Medlock (21) und Geoffrey Groselle (20). Bambergs Nationalspieler Daniel Theis, seit Wochen in bestechender Form, kam gegen seinen Ex-Klub nur auf knapp neun Minuten Spielzeit und einen Punkt.

Das Spiel im Stenogramm:

Brose Bamberg – Basketball Löwen Braunschweig 95:75 (45:33)
Beste Werfer: McNeal (19), Nikolic (15), Radosevic (14) für Bamberg – Medlock (21), Groselle (20), Theis (11) für Braunschweig
Zuschauer: 6150

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VfB bestätigt: Großkreutz bei Attacke verletzt

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Wirbel um Kevin Großkreutz: Der Weltmeister ist bei einer körperlichen Auseinandersetzung in der Stuttgarter Innenstadt in der Nacht auf Dienstag verletzt worden.

Das bestätigte der VfB Stuttgart am Dienstagabend, nachdem der SWR zunächst darüber berichtet hatte.

Großkreutz wurde nach dem Zwischenfall in ein Stuttgarter Krankenhaus gebracht. 

Dem 28-Jährigen gehe es nun „den Umständen entsprechend gut. Aller Voraussicht nach kann er das Krankenhaus am Mittwoch wieder verlassen“, hieß es in der Mitteilung des Vereins weiter.

Großkreutz will Anzeige erstatten

Großkreutz, der angeblich durch einen Faustschlag eine Platzwunde erlitt, werde nach dem Vorfall Anzeige erstatten. 

Medienberichten zufolge geschah die tätliche Auseinandersetzung zweier Gruppen, von denen Großkreutz zu einer gehörte, nach einem Discobesuch auf dem Stuttgarter Wilhelmsplatz. 

Demnach sollen Großkreutz und seine Bekannten die Opfer sein.

Die Polizei bestätigte SPORT1 einen Vorfall zur fraglichen Zeit, nannte aber keine Namen.

Schlagzeilen außerhalb des Platzes

Großkreutz hatte in der Vergangenheit schon öfter für Schlagzeilen außerhalb des Platzes gesorgt.

Der gebürtige Dortmunder hatte unter anderem nach dem Pokalfinale 2014 mit dem BVB in die Lobby eines Berliner Hotels uriniert. Im Mai 2014 soll Großkreutz einen Mann in Köln mit einem Döner beworfen haben.

In der 2. Liga musste der sechsmalige Nationalspieler am Sonntag beim 2:0-Heimsieg des Tabellenführers gegen den 1. FC Kaiserslautern wegen einer schweren Fußprellung aussetzen und konnte am Montag nur Lauftraining absolvieren.

Großkreutz war im Januar 2016 von Galatasaray Istanbul nach Stuttgart gewechselt und im Sommer aus der Bundesliga abgestiegen. Bislang spiele er 16mal für die Schwaben (1 Tor).

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Trump-Beraterin Conway kraxelt in High Heels im Oval Office herum: Runter vom Sofa, Kellyanne!

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WASHINGTON (USA) – Mit dem Düsenjet durch die Kinderstube? Bilder von Trump-Beraterin Kellyanne Conway (50) im Oval Office. Kniend. In High Heels. Auf einem teuren Sofa.

Kaum zeigt sie sich wieder in der Öffentlichkeit (BLICK berichtete), sorgt sie wieder für Schlagzeilen: US-Präsident Donald Trumps Pannen-Beraterin Kellyanne Conway (50). Diesmal ist es zwar kein hochpolitischer Skandal – die zum Teil gehässigen Reaktionen zeigen dennoch, wie mies die Stimmung im US-Politbetrieb ist.

Ein Fotograf lichtete die 50-Jährige im Oval Office ab. An einem Treffen mit wichtigen Schulleitern und Universitätsvorstehern von Trump lümmelt Conway auf einem der schönen, mit beige-weissem Brokatstoff überzogenen Sofas – inklusive Schuhe. Deren Pfennigabsätze bohren sich deutlich in den teuren Bezug des Sofas.

Für den besseren Blickwinkel

Conway, selbst auch nicht gerade für ihre Zurückhaltung bekannt, kassiert auf Social Media sofort eine Breitseite der vereinigten Trump-Hater. Was die Beraterin nicht auf sich sitzen lässt. Sie sei nur so dagesessen, um einen besseren Winkel für ihr Foto zu erhalten, rechtfertigte sie sich gegenüber den Medien. 

Conway ist in den letzten Wochen immer wieder durch gewagte Aussagen aufgefallen. Von ihr stammt der Ausdruck «alternative Fakten» als beschönigende Bezeichnung für offensichtliche Lügen. Sie war es auch, die als offizielle Trump-Beraterin die US-Bürger aufforderte, Schmuck aus der Kollektion von Trump-Tochter Ivanka zu kaufen. (stj)

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Kunsthalle Bremen: Erfolgreiche Liebermann-Sonderausstellung

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Die Verantwortlichen der Kunsthalle Bremen haben eine positive Bilanz der Ende Februar zu Ende gegangenen Max-Liebermann-Ausstellung gezogen. Rund 85.000 Besucher kamen in den vergangenen vier Monaten in die Kunsthalle.
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„Mit dem Taxi nach Paris“: Stern TV erfüllt Krebspatientin einen Herzenswunsch

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Eigentlich war es nur ein Wunschtraum, den Viola Helms in ihrem Blog Diagnose Krebs – und der Kampf um mein Leben mit ihren Followern teilte: Sie als Krabspatientin würde so gerne noch einmal nach Paris reisen. „Einfach mit einem Taxi nach Paris!“, schrieb sie.

Viola Helms lebt seit 2012 mit der Diagnose „schwarzer metastasierender Hautkrebs“. Da der Krebs auch bei ihr bereits gestreut hatte, folgten Chemotherapie und mehrere Operationen – und immer wieder Rückschläge. Die 30-Jährige ist und wird nicht geheilt. Trotzdem hat sie ihren Lebensmut nicht verloren, den viele Menschen an ihr bewundern. Und so wandte sich eine ihrer Fans an die stern TV-Storybox und berichtete von Viola Helms‘ Wunsch, mit einem Taxi nach Paris zu fahren. Für die Redaktion ein Grund, Viola – die 2015 bereits in der Sendung zu Gast war – erneut zu besuchen: Reporter Stefan Uhl nahm sie kurzerhand mit einem amerikanischen Schulbus mit und fuhr los Richtung Paris!
Mit dabei: Vier Frauen, die Violas Blog seit Jahren verfolgen. „Dass ich das erleben kann und so nette Follower habe, die das ermöglicht haben – das ist einfach schön“, sagt Viola Helms.

Die ganze Geschichte dieser außergewöhnlichen Tour sehen Sie Mittwochabend bei stern TV.

Krebs-Bloggerin 19.35

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Kerber verpasst Rückkehr auf Tennis-Thron

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Aus der Traum vom Tennis-Thron: Deutschlands Sportlerin des Jahres Angelique Kerber ist im Halbfinale des WTA-Turniers in Dubai ausgeschieden und hat damit die mögliche Rückkehr an die Spitze der Weltrangliste verpasst.

Die topgesetzte Kielerin musste sich der Ukrainerin Jelena Switolina (Nr. 7) mit 3:6, 6:7 (3:7) geschlagen geben. Nur bei einem Turniersieg am Arabischen Golf hätte Kerber die Grand-Slam-Rekordgewinnerin Serena Williams (USA) wieder als Nummer eins abgelöst. In Dubai musste sich Kerber am Knie behandeln lassen. „Ich werde jetzt ein paar Tage nach hause gehen. Wir werden sehen, was mit dem Knie wird. Geplant ist dann der Start in Indian Wells“, sagte die 29-Jährige.

Der Thronsturz von Serena Williams war sicher ein Ziel von Angelique Kerber. In Dubai hatte sie sich nach vorherigen Enttäuschungen (Achtelfinal-Aus bei den Australian Open) wieder verbessert präsentiert.

Auf dem Weg ins Halbfinale hatte sie auch die Revanche für das verlorene Olympiafinale von Rio de Janeiro gegen Monica Puig (Puerto Rico) klar für sich entschieden.

Switolina eine Art „Angstgegnerin“

Doch Kerber war vor dem Duell mit Jelena Switolina gewarnt. Ihre letzten beiden Duelle in Peking 2016 und in Brisbane 2017 hatte sie verloren.

„Gegen Switolina wird es schwer, ich erwarte viele lange Ballwechsel. Ich muss mich auf mein Spiel konzentrieren“, hatte die zweimalige Grand-Slam-Gewinnerin vor dem Match gegen die 22-Jährige erklärt, die bei einem Turniersieg in Dubai erstmals in die Top 10 einziehen würden. Deren Gegnerin im Endspiel ist die Dänin Caroline Wozniacki.

Kerber geriet im ersten Satz schon früh durch ein Break zum 1:2 ins Hintertreffen. Zwar glückte ihr das Rebreak zum 3:3, doch Switolina konterte mit Aufschlagdurchbrüchen zum 4:3 und zum 6:3 nach 39 Minuten. Der zweite Durchgang entwickelte wurde zu einem Break-Festival, kaum einmal brachte eine Spielerin ihren Aufschlag durch.

Als Kerber am Ende einen 2:4- und 4:5-Rückstand in eine 6:5-Führung drehte und zum Satzgewinn aufschlag, keimte noch einmal Hoffnung auf, doch nach 1:41 Stunden verwandelte Switolina im Tiebreak ihren ersten Matchball zum Triumph über die Nummer zwei der Welt.

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Flensburg verpasst Überraschung in Barcelona

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Bundesliga-Tabellenführer SG Flensburg-Handewitt hat in der Champions League eine Überraschung beim Starteam des FC Barcelona klar verpasst.

Die Mannschaft von Trainer Ljubomir Vranjes verlor beim Tabellenführer der Gruppe A 23:26 (12:14) und musste im Kampf um eine gute Ausgangsposition im Achtelfinale einen Dämpfer hinnehmen.

Immerhin blieb Flensburg in der Tabelle Vierter, einen Platz vor dem punktgleichen Erzrivalen THW Kiel (beide 11). Der Rekordmeister hatte am Samstag eine überraschende 21:24-Niederlage gegen den dänischen Meister HC Silkeborg kassiert und eine schwache Leistung gezeigt.

Flensburg nutzt Chancen nicht

Die Flensburger hielten im Palau Blaugrana lange gut mit, musste sich aber über Schwächen in der Chancenverwertung ärgern.

Allein in der ersten Hälfte trafen die Gäste viermal Pfosten oder Latte, der glänzend aufgelegte Barca-Schlussmann Gonzalo Perez de Vargas raubte den SG-Stars zudem mit zahlreichen schier unglaublichen Paraden die Nerven.

Da auch Flensburgs Kevin Möller hervorragend hielt, blieb das Spiel vor der Pause offen. Zu Beginn der zweiten Halbzeit benötigte Flensburg aber zehneinhalb Minuten für ein erstes Tor zum 13:18, für eine Aufholjagd war der Champions-League-Rekordsieger zu stark. Bester Flensburger Werfer war Bogdan Radivojevic mit sechs Toren.

„Da war mehr drin. Vargas war aber unglaublich. Ich bin nicht zufrieden mit unseren freien Würfen gegen diesen Torwart. Wenn wir die getroffen hätten, wäre hier ein Sieg drin gewesen. Die Wurfquote war zu schlecht“, sagte Vranjes bei Sky

Kiel blamiert sich

In Kiel hatten sich die THW-Akteure um EM-Held Andreas Wolff nach der Niederlage gegen den Außenseiter Pfiffe der Fans und eine Predigt von Trainer Alfred Gislason anhören müssen.

„Ich bin enttäuscht über das Ergebnis und die Art und Weise unseres Spiels“, sagte der Isländer.

Bester Werfer der Zebras war Domagoj Duvnjak mit vier Treffern, bei den Gästen kam Michael Knudsen auf sieben Tore.

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Gesundheit – In Zukunft werden wir drei Jahre älter – mindestens

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In manchen Ländern könnte es 2030 eine Lebenserwartung von 90 Jahren geben. Viele Menschen leben deutlich gesünder.
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Blackberry bleibt sich treu, LG erfindet sich neu

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Auf dem Mobile World Congress präsentieren Smartphone-Hersteller neue Produkte. Für Nostalgiker gibt es das Blackberry KeyOne – natürlich mit Hardware-Tastatur.

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Seit Tag eins nach USR-Nein: Franzosen ködern Schweizer Firmen

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Trotz Aufhellung der Konjunkturperspektiven rechnet BAK Basel erst 2018 mit einer durchgreifenden Erholung der Wachstumsraten oberhalb von 2 Prozent.

Der französische Standortförderer umgarnte schon am Montag nach dem Volks-Nein zur USR III zahlreiche Schweizer Firmen. Die Botschaft: Man sei viel attraktiver als die Schweiz.

«Allez, hop!» Kaum hatte die Vorlage zur Unternehmenssteuerreform (USR) III an der Urne Schiffbruch erlitten, machten sich die Franzosen an die Arbeit. Schon am Tag darauf verschickte der staatliche Standortförderer Business France ein E-Mail.

Empfänger: verschiedenste Firmen in der Westschweiz. Zusammenfassung des Inhalts: Kommt zu uns, hier habt ihr es besser. Das schreibt die «NZZ am Sonntag».

«Attraktivste steuerliche Behandlung»

Hintergrund: Mit dem Nein zur USR III herrscht Ungewissheit darüber, wie die Rahmenbedingungen für Firmen in der Schweiz in Zukunft aussehen. Unsicherheit ist Gift für Firmen, die planen müssen – und darum ein Nachteil für die Schweiz im internationalen Standortwettbewerb.

Kein Wunder, versucht Frankreich das auszunutzen. «Frankreich offeriert Unternehmen die attraktivste steuerliche Behandlung innerhalb der EU», steht im E-Mail an die Schweizer Unternehmen. Und dieses ging vor allem an Firmen, die sich im Vorfeld der Abstimmung für ein Ja eingesetzt hatten.

Doch bislang habe es noch bei keiner Firma Anzeichen gegeben, dass sie auf die Avancen eingegangen wäre. 

30 Prozent auf die ersten 100 Millionen

Konkret wirbt Business France auch noch mit folgenden Bedingungen: Unternehmen dürfen in Frankreich ihre Kosten für Forschung und Entwicklung komplett von den Steuern abziehen. Doch das ist in der Schweiz ebenfalls so.

Wo die Schweiz aber nicht mithalten kann: Frankreich gewähre den Unternehmen eine zusätzliche Steuergutschrift über 30 Prozent auf die ersten 100 Millionen an Forschungsausgaben, schreibt die «NZZ am Sonntag» weiter.

Wäre die USR III an der Urne angenommen worden, hätte die Schweiz in diesem Punkt die deutlich attraktiveren Bedingungen als Frankreich geboten. Ob das Instrument bei einer überarbeiteten nächsten USR Eingang findet, ist noch nicht klar. Der Bundesrat will diese noch vor dem Sommer ausarbeiten (BLICK berichtete). (kst)

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