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Struff und Brown scheitern in Dubai früh

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Davis-Cup-Spieler Jan-Lennard Struff und Dustin Brown sind beim ATP-Turnier in Dubai an ihren Auftakthürden gescheitert. Der Weltranglisten-59. Struff, der viermal seinen Aufschlag abgeben musste, unterlag dem Qualifikanten Marius Copil (Rumänien) in nur 67 Minuten mit 4:6, 2:6. Brown, die Nummer 81 im Ranking, musste sich dem Australian-Open-Achtelfinalisten Daniel Evans mit 2:6, 3:6 geschlagen geben. Der Brite ließ dabei keine einzige Breakchance zu.

Kohlschreiber letzter verbliebener Deutscher

Damit ist Philipp Kohlschreiber der einzige deutsche Profi im Achtelfinale des mit 2,6 Millionen Dollar dotierten Hartplatz-Events in Dubai. Der Augsburger hatte am Montag sein Erstrundenspiel gegen Sydney-Sieger Gilles Muller (Luxemburg/Nr. 8) gewonnen.

Florian Mayer hatte am Dienstagvormittag seinen Start im Wüstenemirat kurz vor seinem Auftaktmatch gegen Fernando Verdasco (Spanien) abgesagt. Als Grund wurde eine nicht näher definierte Erkrankung genannt. Für den 33-jährigen Mayer, der in dieser Saison noch kein Match gewonnen hat, war als Lucky Loser Andreas Seppi (Italien) ins Hauptfeld gerückt.

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Europameister Häfner verlängert in Hannover

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Handball-Europameister Kai Häfner hat seinen noch bis zum 30. Juni 2018 laufenden Vertrag beim Bundesligisten TSV Hannover-Burgdorf um weitere zwei Jahre bis zum 30. Juni 2020 verlängert. Der 27-Jährige gehört seit 2014 zum Kader der Niedersachsen.

„Die Entscheidung für Hannover fühlt sich gut und richtig an. Mit gefällt auch, wie der Verein geführt wird. Das hat bei meiner Entscheidung ebenfalls eine wichtige Rolle gespielt“, sagte der Nationalspieler.

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Gefährliche Nebenwirkungen – Was Sie über Magensäureblocker wissen müssen

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Sie verändern das Milieu unseres Magens, fördern unerwünschte Bakterien und können sogar Demenz begünstigen: Tabletten wie Omeprazol werden zu häufig genommen.
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Mobile World Congress: In bester 5Gesellschaft

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In Barcelona reden alle über 5G. Noch ist der neue Mobilfunkstandard eine riesige Baustelle. Aber die Branche versucht zu erahnen, wie er die Welt verändern wird.
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Um Kerosin zu sparen: Swiss streicht Papier-Zeitungen

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Lesestoff gibt bald ausschliesslich elektronisch  - jedenfalls für Passagiere der Holzklasse.

ZÜRICH – Bisher konnten sich Swiss-Passagiere eine Zeitung schnappen, wenn sie in den Flieger einstiegen. Damit ist ab 1. März schrittweise Schluss.

Mit digitalem Lesestoff will die Swiss auf ihren Flügen Gewicht und damit auch Kerosin und folglich CO2 einsparen. Sogenannte E-Journals, die die Passagiere mit ihrem Buchungscode oder der Ticketnummer herunterladen können, sollen die klassische Auswahl von Printmedien schrittweise ersetzen.

Die «eJournals» der Swiss finden Sie unter diesem Link. Dort kann man auch den BLICK bequem herunterladen.

Das Angebot umfasst rund 250 Titel in über 10 Sprachen. Die Einführung des digitalen Lesematerials bedeute eine deutliche Gewichtsreduzierung an Bord und unter anderem eine jährliche CO2-Einsparung von rund 450 Tonnen, schreibt die Fluggesellschaft in einer Mitteilung vom Dienstag.

Ganz auf Printmedien verzichtet die Swiss allerdings nicht: So wird die Fluglinie auf Langstreckenflügen auch weiterhin gedrucktes Lesematerial in First und Business Class mitführen. (SDA/bö)

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Video: „Fifty Shades of Grey 2“ auf sächsisch: Wer Pudding will, muss leiden!

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Video: Fifty Shades of Grey 2 auf sächsisch: Wer Pudding will, muss leiden!

Wir bitten ausdrücklich darum, zu beachten, dass wir es in unserer kleinen Parodie auf die SM-Romanze nicht alleinig auf unsere sächsisch sprechenden Mitbürger abgesehen haben, sondern mit der Neuvertonung von Herrn Grey einen Ausgleich schaffen wollen. Gleiches Recht für alle also und unser Plädoyer für mehr Mundart im Kino! Schließlich gibt es ja auch vom Party-Bären Ted eine berlinernde und eine bayerische Edition. Warum also nicht für Fifty Shades of Grey 2: Gefährliche Liebe?

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Mokuru: Das Geschicklichkeitsspielzeug für Erwachsene

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Mokuru hat das Zeug nach Becherstapeln und Jo-Jo der nächste große Renner für Groß und Klein zu werden. Ein schlichtes und eigentlich einfaches Prinzip, das dennoch neben einfachen Grundlagen viel Spielraum nach oben lässt, sodass man mit etwas Übung immer bessere Tricks auf Lager hat. Ebenso baut das Gadget Stress ab und beseitigt Langeweile, wie auch der Anti-Stress-Würfel Fidget Cube. Wir schauen uns Mokuru nun mal etwas genauer an.

Mokuru vereint einfaches Prinzip mit viel Spaß

Gemacht aus hochwertigem japanischen Buchenholz und in fünf verschiedenen Farben gibt es den Mokuru. Das Spiel ist recht schnell erklärt, der Mokuru funktioniert durch seine Form und die am oberen und unteren Ende angebrachten Latexflächen wie ein zweiseitiges Stehaufmännchen. Man stupst ihn zur Seite und hält ihn fest, sobald er sich wieder aufrichtet oder übt diese Bewegung, damit er ohne Festhalten in aufrechter Position stehen bleibt.

Das Ganze ist eine Beschäftigung für eine oder auch zwei Hände und für eine oder mehrere Personen. Vergleichbar mit einem Fingerskateboard gibt es natürlich viele Tricks, die einem vorgegeben werden und die man einüben kann, allerdings sind auch der eigenen Kreativität für den perfekten Trickshot keine Grenzen gesetzt. Im Nachfolgenden seht ihr den Basic-Flip, doch der Hersteller hat noch viel mehr Tricks auf Lager. Dazu könnt ihr euch das untenstehende Video ansehen.

FLIP: Use one finger to flip MOKURU from left to right.

Ein Spielzeug für Groß und Klein

Doch nicht nur die Kreativität soll laut den Erfindern des Mokuru gefördert werden, sondern auch und vor allem die Hand-Augenkoordination. Nun könnte man natürlich sagen, dass so ein Spielzeug doch eher etwas für die Jüngeren unter uns ist. Doch auch und gerade für die Älteren unter uns ist es ein hervorragendes Gadget. Man kann es dank seiner kompakten Größe einfach in die Tasche stecken und überall hin mitnehmen. So kann es zum Beispiel auf dem Schreibtisch bei der Arbeit als willkommene Ablenkung dienen oder am Abend, an der Bar, während man mit seinen Kumpels am Stammtisch sitzt, gemeinsam eine Runde spielen, um die Atmosphäre aufzulockern.

Solltet ihr nun Gefallen an Mokuru gefunden haben und euch selbst von dem versprochenen Spaß überzeugen wollen, so findet ihr ihn auf Kickstarter. Das Projekt ist bereits vollständig finanziert, doch ihr könnt euch noch immer einen der Ersten sichern.  Auch wenn es leider keine Eralybirdangebote mehr gibt, bekommt ihr den Mokuru für kleines Geld. Inklusive Versand nach Deutschland kostet er euch nur 21 Kanadische Dollar, das sind umgerechnet ca. 15 Euro.  Zum Schluss haben wir, wie gewohnt, das Kampagnenvideo für euch, in dem euch in bewegtem Bild noch ein paar Anregungen für Tricks gezeigt werden.

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Räikkönen übertrumpft Hamilton

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Der dreimalige Formel-1-Weltmeister Lewis Hamilton (Großbritannien) muss sich am zweiten Testtag in Barcelona mit der zweitschnellsten Zeit begnügen.

Der 32-Jährige setzte zwar am Vormittag in seinem Mercedes in 1:20,983 Minuten wie bereits am Montag zunächst die Bestzeit und verdrängte Kimi Räikkönen (Finnland) im Ferrari mit 1,848 Sekunden Vorsprung mühelos auf den zweiten Platz.

Am Nachmittag folgte dann aber die Überraschung: Räikkönen legte in 1:20.960 eine neue schnellste Runde des gesamten Tests hin und übertrumpfte den Briten damit um 0,023 Sekunden.

Am Nachmittag musste Hamilton das Cockpit räumen und sein Teamkollege Valtteri Bottas (Finnland) durfte zu seiner ersten Rennsimulation ran. Der 27-Jährige kam im Winter als Ersatz für den zurückgetretenen Weltmeister Nico Rosberg zu den Silberpfeilen.

Mercedes mit doppeltem T-Flügel

Das Mercedes-Team testete am Dienstag verschiedene Setups. Die Silberpfeile sind mit dem neuen doppelten T-Flügel unterwegs, dafür aber ohne Heckflosse. Hamiltons Bestzeit vom Vormittag war bereits ein erstes Signal dafür, dass der neue Flügel gut funktioniert.

Räikkönen knackt die 100

Am fleißigsten fuhren erneut die Ferraris: Raikkönen absolvierte Runden im dreistelligen Bereich. Ein gutes Zeichen für die Scuderia, nachdem Sebastian Vettel am Vortag ganze 128 Runden fuhr und damit fast zwei ganze Renndistanzen. Zuverlässig scheint der Ferrari in dieser Saison also zu sein.

Supertalent Max Verstappen (Niederlande) schaffte es bei seinem ersten Einsatz im Red Bull in diesem Jahr auf den fünften Platz, der 19-Jährige hatte 2,229 Sekunden Rückstand auf Hamilton. Die vierstündige Testsession musste am Mittag unmittelbar vor dem Ende kurz unterbrochen werden, nachdem der Franzose Esteban Ocon mit seinem Force India am Rand der Strecke liegen geblieben war.

Williams beendet Testtag vorzeitig

Der Williams-Rennstall musste den zweiten Testtag vorzeitig beenden. Wie das Team mitteilte, wurde das eigene Auto bei einem zunächst harmlos aussehenden Dreher von Fahrer Lance Stroll (18/Kanada) am Dienstagvormittag so stark beschädigt, dass eine schnelle Reparatur vor Ort nicht mehr möglich war. Einige Teile mussten sogar ins Werk geschickt werden.

Williams hofft, am Mittwoch möglichst früh wieder auf die Strecke zu gehen, um die Arbeit fortzusetzen.

Vettel (Ferrari) und Nico Hülkenberg (Renault) sind erst am Mittwoch wieder im Einsatz. Pascal Wehrlein (Sauber) fehlt in der noch bis Donnerstag dauernden ersten Testwoche wegen einer Rückenverletzung. Der 22-Jährige soll beim zweiten und letzten Test vom 7. bis 10. März in Barcelona fahren.

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Nach 20 Jahren im TV: „Tatort“-Ausstieg: Sabine Postel und Oliver Mommsen hören auf

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Am 12. März sind Sabine Postel und Oliver Mommsen wieder als Bremer Kommissare in der ARD-Erfolgsreihe „Tatort“ zu sehen. Es wird einer ihrer letzten Auftritte als Ermittler sein: Wie die „Bild“-Zeitung vermeldet, steigt das Duo aus der ARD-Erfolgsreihe aus – auf eigenen Wunsch. „Sabine und ich haben immer mal wieder darüber gesprochen, ob und wie lange wir beim ‚Tatort‘ bleiben wollen. Wenn man etwas so lange macht wie wir, ist die Frage ja immer: Kann man sich noch weiter entwickeln? Kann man noch etwas Neues erzählen? Im letzten Jahr war es zum ersten Mal so, dass wir ernsthaft gesagt haben: Wir hören auf“, erläutert Mommsen gegenüber der „Bild“-Zeitung seine Gründe für das „Tatort“-Aus.

Auch ohne Mommsen und Postel: Weitere „Tatort“-Folgen aus Bremen geplant

Die beiden Bremer Ermittler zählen zu den dienstältesten Kommissaren: Sabine Postel stieg 1997 als Inga Lürsen beim Bremer „Tatort“ ein und wurde durch die TV-Reihe zum Star. Seit 2001 ermittelt sie gemeinsam mit Oliver Mommsen, für den das Engagement der Durchbruch war. 

Für 2017 seien laut „Bild“-Zeitung bereits zwei Folgen abgedreht, im Spätsommer sollen zwei weitere Folgen für 2018 entstehen. Der allerletzte „Tatort“ aus Bremen mit Postel und Mommsen wird 2018 gedreht und erst Anfang 2019 gesendet – zum Abschiednehmen bleibt also noch Zeit. Die gute Nachricht: Auch nach dem Ausstieg von Sabine Postel und Oliver Mommsen plant die ARD weitere „Tatort“-Folgen aus Bremen.

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Wenn eine seltene Krankheit das Leben bestimmt

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Rund vier Millionen Menschen in Deutschland leiden an einer seltenen Erkrankung. Diagnose und Therapie sind oft kompliziert. Am Tag der seltenen Erkrankungen (28.02.2017) schauen wir uns das Schicksal eines Betroffenen genauer an.
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