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Zensur? TV-Ausstrahlung von Eiskalte Engel sorgt für Ärger!

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Dieser ikonische Kuss wurde Fernsehzuschauern in den USA nun vorenthalten. © Kinowelt Filmverleih

Was Fifty Shades of Grey für die heutige Generation der Kinogänger mit Vorlieben für knisternde Spannung bedeutet, warEiskalte Engel für das Publikum der Jahrtausendwende. Die Geschichte um Liebe, Intrigen und Verrat überzeugte mit den knackigen Jungstars Ryan Phillippe und Reese Witherspoon, ließ die Leinwand knistern und entsprechend erfreut sich der Film auch noch in der hundertsten TV-Wiederholung großer Beliebtheit. Enttäuschung rief allerdings jüngst eine Ausstrahlung im US-amerikanischen TV hervor, denn in dem Film fehlte eine seiner ikonischsten Szenen. So durften sich Sarah Michelle Gellar und Selma Blair nicht leidenschaftlich küssen. Was steckt hinter dieser Kürzung?

Tatsächlich… Liebe: Seht hier die ersten Bilder aus der Fortsetzung! 

Ikonischer Kuss herausgeschnitten: Zensur oder Panne?

In den USA darf längst nicht so viel Freizügiges im Fernsehen gezeigt werden wie bei uns Deutschland. Doch auch der Kuss zweier Frauen? Nach jüngsten Berichten über ein mögliches Verbot von Die Schöne und das Biest in Russland wegen der erstmaligen Inklusion eines homosexuellen Charakters sind die Sensoren geschärft und schnell stand der Vorwurf der Zensur aus homophoben Gründen im Raum, wie unter anderem die Kollegen von TV Line berichten. Die Verantwortlichen des Senders E! hingegen wiesen diese Anschuldigung zurück und erklärten, es habe sich um eine Panne gehandelt, da versehentlich eine geschnittene Version des Films ausgestrahlt worden ist. Man habe es versäumt, den Film vorher zu überprüfen und werde ihn bei der nächsten Ausstrahlung in seiner Gänze den Fans zur Verfügung stellen. Wir sind gespannt, ob das dann auch tatsächlich passiert und wundern uns, warum der Kuss zu einem früheren Zeitpunkt überhaupt der Schere zum Opfer fiel.

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Xperia Touch: Interaktiver Projektor von Sony für Zuhause

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Mit dem Xperia Touch bringt Sony in diesem Jahr einen neuen portablen Projektor raus. Allerdings handelt es sich hierbei nicht um einen öden Beamer, der lediglich Bild-/Videoinhalte an die Wand wirft – nein – dieser verwandelt das projizierte Bild in einen riesigen Touchscreen, den man ganz einfach mit seinen Fingern bedienen kann.

Das Xperia Touch sieht von außen eher unspektakulär aus: Ein grauer Kasten mit Metallfinish und einer schwarzen Leiste auf der Oberseite. Aber unspektakulär heißt ja nicht gleich schlecht, denn schließlich zählen ja auch die inneren Werte. Besonders bei Technik und moderner Hardware ist von außen oft nur schwer zu erkennen welche Features oder Leistungsdaten den Nutzer erwarten.

Xperia Touch – wie ein überdimensioniertes Tablet

Dann wenden wir uns doch einfach mal den inneren Werten zu. Der Projektor besitzt einen per SD-Karte erweiterbaren 32 GB Speicher, WLAN, Miracast, NFC, Bluetooth, einen USB-C Anschluss und einen HDMI-Port. Bilder werden bis zu einer Größe von 80 Zoll bei einer Auflösung von 1366 x 768 auf die Oberfläche projiziert – das ist nicht allzu scharf, doch reicht für die meisten Anwendungen durchaus aus. Durch die eingebaute Kamera werden Toucheingaben an bis zu zehn Stellen möglich, Gesten wie auf dem Smartphone sind also gar kein Problem.

Wenn es nach Sony geht, soll das Xperia Touch zu einem Teil des Alltags werden. Denn nicht nur kann man auf dem Gerät Videos schauen oder Spiele spielen, auch nützliche Apps lassen sich darauf installieren – schließlich wird es mit Android betrieben. Anwendungsbeispiele sind unter anderem die Nutzung als Kochbuch oder Infotafel. So kann sie eine virtuelle Uhr und Wetterinformationen anzeigen und als Notiztafel genutzt werden. Das sind natürlich nur zwei kleine Beispiele. Sony plant sicherlich bereits weitere Anwendungsbereiche, vorausgesetzt, das Gerät setzt sich bei Nutzern durch; Und das ist bekanntlich immer die größte Hürde.

Xperia Touch von Sony kaufen

Wenn du jetzt sagst: „Das hört sich doch gut an, wann gibt’s das Teil zu kaufen“, musst du dich noch ein wenig gedulden. Sony hat lediglich bestätigt, dass das Xperia Touch in diesem Jahr auf den Markt kommen wird. Der Preis und der genaue Release stehen also noch offen. Interessierte können sich auf der offiziellen Seite allerdings registrieren und alle neuen Infos per Email erhalten. Du willst mehr interessante Beamer aus dem Crowdfunding-Bereich und auf dem Gadget-Markt sehen? Dann hier entlang!

[via coolthings.com]

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Vettel glänzt – Hamilton sieht Ferrari vorn

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Ferrari-Pilot Sebastian Vettel wirkt knapp drei Wochen vor dem Start der neuen Formel-1-Saison wie ein ernsthafter Titelkandidat und Herausforderer für Mercedes.

Der viermalige Weltmeister bot zum Auftakt der zweiten Testwoche am Dienstag erneut eine eindrucksvolle Vorstellung und war fleißigster Pilot im Feld. Auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya präsentierte sich der neue Ferrari SF70-H dabei standfest und schnell.

„Ferrari sollte derzeit als Favorit gelten“, sagte Mercedes-Pilot Lewis Hamilton: „Wir können sie nicht aus den Augen lassen, weil sie einen hervorragenden Job machen. Von den Zeiten her sieht Ferrari derzeit am schnellsten aus, vielleicht sind wir gemeinsam mit Red Bull knapp dahinter.“

Vettel glänzt auf Soft-Reifen

Am Dienstag landete Vettel (1:19,906 Minuten) auf Rang drei der Zeitenliste. Ein wenig schneller waren nur Felipe Massa (Brasilien/1:19,726) im Williams und Daniel Ricciardo (Australien/1:19,900) im Red Bull, allerdings hatten beide weichere und damit schnellere Reifenmischungen verwendet.

Vettel gelang seine Bestzeit auf Soft-Reifen, auf dieser Mischung war im Rahmen der diesjährigen Tests noch kein Pilot schneller.

Mit 168 absolvierten Runden lag Vettel am Dienstag zudem gleichauf mit Massa und weit vor dem Rest des Feldes.

„Ein riesiger Schritt nach vorne“

Diese ersten Eindrücke finden auch beim stets kritischen Ferrari-Chef Sergio Marchionne Gefallen.

„Das neue Auto ist ein riesiger Schritt nach vorne“, sagte er: „Seit neun Jahren gewinnen wir nicht mehr. Diese Durststrecke wird zu Ende gehen. Wir müssen wieder wie zu den Zeiten Michael Schumachers unbesiegbar werden, und wir arbeiten für dieses Ziel.“

Vizeweltmeister Hamilton (England/1:20,456) und sein Mercedes-Kollege Valtteri Bottas (Finnland/1:20,924), Nachfolger des zurückgetretenen Weltmeisters Nico Rosberg, landeten am Dienstag jeweils auf Soft-Reifen auf den Rängen vier und fünf.

Wehrlein feiert Premiere

Seine Premiere im Sauber feierte Pascal Wehrlein (1:23,336). Der 22-Jährige hatte nach seiner überstandenen Rückenverletzung von den Ärzten des Weltverbandes FIA grünes Licht erhalten.

Die zweiten und letzten Testfahrten finden noch bis Freitag statt, die neue Saison startet mit dem Großen Preis von Australien am 26. März.

Aufgrund des veränderten Aerodynamik-Reglements erhoffen sich Verfolger wie Ferrari und Red Bull, endlich zu Mercedes aufschließen zu können.

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Tiefenentspannt: Awa Lys globaler Pop macht Lust auf Sommer

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Die Eltern aus dem Senegal, sie selbst in Paris geboren und aufgewachsen, Studium in den USA, jetzt wohnhaft in Rom: Schon diese Eckpunkte zur Vita von Awa Ly sprechen dafür, dass die 40-Jährige eine Wanderin zwischen den Welten ist.

Wenn man nun ihr erstes englischsprachiges Album «Five And A Feather» (Naive/Indigo) hört, wird das noch deutlicher. Soul, Jazz, Latin, Singer-Songwriter, Reggae, Salsa und afrikanische Musik fließen in Awa Lys globalen Pop-Entwurf ein, ohne dass es auch nur eine Sekunde lang bemüht oder beliebig klingt. Mit ihrer fabelhaften, leicht rauchigen Stimme verknüpft die französische Sängerin auch die unterschiedlichsten Fäden zu einer eleganten musikalischen Erzählung.

Im Interview von Deutschlandradio Kultur gibt Awa Ly zu, dass sie sich zum Übernatürlichen und zu symbolisch aufgeladenen Zahlen hingezogen fühle – daher auch der Albumtitel. So stehe die Fünf für wesentliche Erscheinungen in der Welt wie die fünf Ozeane, die fünf Sinne, die fünf Notenlinien. «Die Feder ist ganz wesentlich in vielen Zivilisationen in Afrika oder Nordamerika. Dort ist die Feder heilig und wurde zum Verzieren von Kostümen verwendet und zur Geisterbeschwörung», erläutert die Sängerin weiter.

Man muss all das aber gar nicht wissen, um «Five And A Feather» zu genießen. Ultramelodische Lieder wie der Opener «Storyteller», «Let You Down» oder «Stranger» kommen so tiefenentspannt daher, dass man sich jetzt schon auf besseres Wetter freut, um diese Platte auf der Terrasse mit einem Drink in der Hand zu hören.

Steel-Gitarre, Trompete, Kora oder Senza – ein afrikanisches Lamellenklavier – sind nur einige der Instrumente, mit denen Awa Ly und ihre überwiegend französischen Mitmusiker ein wunderbar luftiges, reichhaltiges, leicht exotisches Klangbild erschaffen. Schön, dass dieses anderswo bereits vor einem Jahr erschienene Album jetzt auch endlich in Deutschland in den Regalen steht.

Konzerte: 01.04. Bonn – Over the Border Festival, 21.04. Hannover – Pavillion, 22.04. Köln – Barinton, 23.04. Berlin – Auster Club, 24.04. Hamburg – Kleiner Donner, 25.04. Frankfurt – Brotfabrik, 26.04. Freiburg – Jazzhaus, 27.04. München – Feierwerk, 28.07. Lörrach – Stimmen Festival, 29.04. Saarburg – KulturGießerei

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Frauen an der Uniklinik: „Wir brauchen die Quote“

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Wie kommt man an die Spitze? Ulrike Schara, Professorin an der Uniklinik Essen, hat es geschafft – gegen einige Widerstände. Ihr Tipp: „Hartnäckig bleiben – und keine Luftschlösser bauen.“
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Oldenburg scheitert im Achtelfinale

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Basketball-Bundesligist EWE Baskets Oldenburg ist im Achtelfinale der Champions League ausgeschieden.

Der frühere Meister und Pokalsieger musste sich beim türkischen Klub Banvit BK mit 61:70 (26:36) geschlagen geben.

Ausschlaggebend für die Niederlage war ein Blackout im zweiten Viertel, als den Baskets lediglich sechs Punkte gelangen.

Bester Werfer der Oldenburger war der US-Amerikaner Brian Qvale mit 13 Punkten.

Noch im Rennen sind in der Champions League die MHP Riesen Ludwigsburg, die ihr Heimspiel gegen Neptunas Kleipedas mit 73:61 gewonnen hatten.

Das Rückspiel in Litauen findet am Mittwoch statt. Der dritte deutsche Vertreter, die Frankfurt Skyliners, hatte das Achtelfinale verpasst.

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Transferticker: Can im Fokus der Bundesliga

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Das Transferfenster ist in Europas Top-Ligen und in China geschlossen, die Gerüchteküche brodelt aber natürlich auch nach dem 31. Januar weiter. Der SPORT1-Ticker:

Die Top-Meldungen des Tages:

  • Bundesligisten beobachten Can (0.20 Uhr)
  • Ancelotti spricht Klartext bei Sanches (19.45 Uhr)
  • United? Das sagt Lewandowskis Berater (15.26 Uhr)

+++ 0.20 Uhr: Bundesligisten beobachten Can +++

Der FC Liverpool will seit einigen Monaten den 2018 auslaufenden Vertrag mit Emre Can verlängern – doch die Verhandlungen stocken.

Knackpunkt ist das wöchentliche Gehalt, dass Cans Berater laut eines Berichts des Mirror offenbar von bisher 35.000 Pfund (umgerechnet rund 40.400 Euro) auf das Doppelte erhöhen will. Die Reds sind aber nicht bereit, so viel zu zahlen. Sollte es zu keiner Einigung kommen, wäre Can im Sommer bei nur einem Jahr Vertragslaufzeit ein begehrtes Objekt auf dem Transfermarkt.

Interessenten gibt es offenbar auch in der Bundesliga: Neben Cans Ex-Klub Bayer Leverkusen und der TSG Hoffenheim nennt der Mirror auch RB Leipzig als mögliches Ziel des 23-Jährigen. Vor allem Leipzig ist interessant, da Liverpool-Coach Klopp zuletzt offenbar RB-Regisseur Naby Keita ins Visier genommen hat.

Außer den Bundesliga-Klubs soll auch der italienische Rekordmeister Juventus Turin an Can interessiert sein.

Dienstag, 7. März:

+++ 19.45 Uhr: Ancelotti spricht Klartext bei Sanches +++

Carlo Ancelotti hat betont, dass Renato Sanches den FC Bayern München keinesfalls verlassen wird.

„Renato wird definitiv nächste Saison hier sein, zu 100 Prozent. Wir werden ihn weder abgeben noch verleihen“, sagte der italienische Trainer der SportBild.

Der portugiesische Europameister hat seit seinem Wechsel von Benfica Lissabon im vergangenen Sommer mit Anpassungsproblemen zu kämpfen. Im hart umkämpften Mittelfeld des Rekordmeisters kommt Sanches nur sporadisch zum Einsatz.

Zuletzt war darüber spekuliert worden, dass Bayern das 19 Jahre alte Talent verleihen könnte.

+++ 15.26 Uhr: United? Das sagt Lewandowskis Berater +++

Robert Lewandowski soll angeblich von Manchester United umworben worden (siehe Eintrag von 11.31 Uhr).

Laut Independent könnte der Pole vom FC Bayern zu den „Red Devils“ wechseln, da Antoine Griezmann wohl bei Atletico Madrid bleibt.

Für Lewandowskis Berater Maik Barthel ist die Debatte nicht ernst zu nehmen. „Kein Top Spieler auf der Welt will irgendwo Plan B sein“, twitterte der Agent.

In der Tat ist ein Wechsel höchst unwahrscheinlich, da der Stürmer seinen Vertrag beim FCB erst bis 2021 verlängert hat. Zudem ist es längst nicht garantiert, dass sich das Team von Jose Mourinho für die Champions League qualifiziert, derzeit sind die Nordengländer auf Platz sechs.

+++ 15.09 Uhr: Werder will Eggestein halten +++

Maximilian Eggestein hat sich in der Rückrunde zu einem wichtigen Kadermitglied bei Werder Bremen entwickelt.

Der 20-Jährige präsentierte sich auf der Sechser-Position als Stabilisator und soll nun seinen bis 2018 laufenden Vertrag verlängern.

„Wir wollen Maxi längerfristig an uns binden. Er ist ein großer Faktor in unseren Planungen“, erklärte Geschäftsführer Sport Frank Baumann der Kreiszeitung Syke.

Gespräche über eine Verlängerung wurden bereits aufgenommen. „Aber konkret ist da noch nichts, denn Maxi möchte erst noch seine Entwicklung abwarten. Das ist absolut legitim“.

+++ 12.42 Uhr Star-Keeper Hart denkt um +++

Joe Hart kann sich vorstellen, über das Saisonende hinaus beim FC Turin zu bleiben.

„Wir haben ein großartiges Verhältnis zu ihm. Er würde gerne bei Torino bleiben. Wir arbeiten daran“, sagte Präsident Urbano Cairo. „Es hängt viel von City ab, aber ich denke, dass Hart zu einem Verbleib tendiert.“

Der englische Nationaltorwart ist von Manchester City ausgeliehen, die „Citizens“ verlangen offenbar 17 Millionen Euro Ablöse. Hart, der bei City bis 2019 unter Vertrag steht, kassiert satte sechs Millionen Euro Jahresgehalt.

Um Hart fest an sich binden zu können, müsste wohl sowohl der Spieler als auch sein Klub auf einen Teil des Geldes verzichten. Bei Pep Guardiola hat der 29-Jährige keine Zukunft mehr. In den vergangenen Wochen war über eine Rückkehr nach England spekuliert worden, angeblich hat der FC Liverpool Interesse.

+++ 11.31 Uhr: ManUnited: Lewandowski statt Griezmann? +++

Manchester United kann sich die Verpflichtung von Antoine Griezmann wohl abschminken. Wie berichtet will der Franzose Atletico Madrid treu bleiben.

Als Ersatz haben die „Red Devils“ laut einem englischen Medienbericht angeblich Robert Lewandowski im Visier. Der Independent berichtet, dass der Bayern-Stürmer sowie Monaco-Juwel Kylian Mbappe auf der Wunschliste von ManUnited stehen sollen.

Allerdings wäre gerade ein Wechsel des FCB-Stars höchst unwahrscheinlich: Der Pole hat seinen Vertrag erst kürzlich bis 2021 verlängert. Zudem ist nicht einmal sicher, ob das derzeit sechstplatzierte United überhaupt in die Champions League einzieht.

Laut dem Bericht will United zunächst einmal prüfen, ob die Bayern eine Schmerzgrenze bei ihrem Starstürmer haben oder ob eine Verpflichtung komplett unrealistisch ist.

Für Lewandowskis Berater Maik Barthel steht ein Wechsel sowieso nicht zur Debatte: „Kein Top Spieler auf der Welt will irgendwo Plan B sein“, twitterte der Agent.

+++ 11.17 Uhr: Ex-Stuttgarter zu Barca? +++

Der FC Barcelona buhlt angeblich um eine Rückkehr von Oriol Romeu.

Der Sechser stammt aus der Jugend der Katalanen und steht derzeit beim FC Southampton unter Vertrag. Laut der spanischen Sport soll er nun zurückkehren, auch Romeus Teamkollege Cedric Soares (Rechtsverteidiger) soll auf der Wunschliste stehen.

In der Saison 2014/15 war der Spanier vom FC Chelsea an Stuttgart ausgeliehen.

+++ 9.24 Uhr: Griezmann bleibt bei Atletico +++

Antoine Griezmann bleibt wohl doch bei Atletico Madrid. Wie die spanische Zeitung AS berichtet, konnte der Franzose zu einem Verbleib bei Atletico überredet werden.

Dass Griezmann die Rojiblancos zum Saisonende verlässt, galt in den letzten Wochen eigentlich als schon so gut wie ausgemacht. Der 25-Jährige wurde vor allem mit Manchester United in Verbinung gebracht, die den Star-Stürmer angeblich für eine Ablöse von 90 Millionen Euro verpflichten wollten.

Allerdings wäre im Falle eines Wechsels zu der Mourinho-Elf seine Teilnahme an der Champions League in der nächsten Saison äußerst fraglich gewesen. Manchester United liegt in der Premier League aktuell nur auf Rang sechs in der Tabelle.

Auch deshalb könnte Griezmann das Mega-Angebot (350.000 Euro Wochengehalt) ausgeschlagen haben.

+++ 07.08 Uhr: Modeste träumt von Marseille +++

Anthony Modeste ist heiß begehrt in Europa. Zuletzt hieß es, der Stürmer des 1. FC Köln sei auf dem Sprung nach China. Jetzt bringt Modeste selbst seine Heimat Frankreich als mögliches Transferziel ins Gespräch.

In der Sendung Canal Football Club des französischen Pay-TV-Senders Canal plus sagte Modeste: „Man sollte Türen für gewisse Klubs nicht schließen. Die Investitionen in Nizza und Marseille zeigen, dass auch große Spieler wie Mario Balotelli dorthin gehen. Das ist schön zu sehen. Ich schließe keine Tür.“

Vor allem Olympique Marseille plant unter seinem neuen Investor, dem US-Unternehmer Frank McCourt, eine Investitionsoffensive, um mit den französischen Topteams konkurrieren zu können.

Montag, 6. März:

+++ 23.44 Uhr: Neuer Klub für Bendtner +++

Der frühere Wolfsburger Bundesliga-Profi Nicklas Bendtner (29) wechselt zum norwegischen Rekordmeister Rosenborg Trondheim. Der für seine Exzentrik bekannte dänische Nationalstürmer unterzeichnete am Montag bei Rosenborg einen Dreijahresvertrag.

Von 2014 bis 2016 spielte der „Lord“ für Wolfsburg (47 Pflichtspiele, neun Tore). Zuletzt war der Mittelstürmer für den englischen Zweitligisten Nottingham Forest aktiv.

+++ 22.31 Uhr: Pizarro droht Aus bei Werder +++

Wie geht es weiter mit Claudio Pizarro?

Der Vertrag des 38-Jährigen läuft nach dieser Saison aus, Gespräche über eine Verlängerung gab es noch nicht.

„Wir setzen uns in den nächsten Wochen zusammen und besprechen es in Ruhe“, sagte Manager Frank Baumann der Bild. „Es wird eine Entscheidung vor Saisonende geben.“

Die erfolgreiche Vergangenheit des Peruaners, der in dieser Saison noch nicht einmal traf, wird bei der Frage Verlängerung oder nicht keine Rolle spielen. „Wir werden keinen Vertrag verlängern, nur weil ein Spieler in der Vergangenheit wichtig war. Es muss Sinn machen, für beide Seiten.“

Die entscheidenden Fragen für Baumann: „Wie stark will er den Weg mit Werder weitergehen? Welche Rolle will er spielen? Wie sehr identifiziert er sich mit dem Klub? Darüber werden wir reden.“

Verlängert der Torjäger seinen Vertrag, ist eine Stammplatzgarantie wohl nicht mehr gegeben. Entscheidet sich Pizarro für einen Abgang, ist jedoch eines gewiss: Ein Abschiedsspiel. Dies wurde dem Routinier laut dem Bericht vertraglich zugesichert.

+++ 21.17 Uhr: Weg frei für Lacazette? +++

Trotz laufenden Vertrags bleibt Alexandre Lacazette möglicherweise nur noch bis zum Saisonende bei Olympique Lyon.

„Ich weiß es nicht, er ist glücklich hier, oder?“, scherzte Lyon-Coach Bruno Genesio bei Telefoot, fügte aber hinzu: „Wir werden am Saisonende sehen. Es könnte hart werden, ihn zu halten, aber wir müssen abwarten.“

Der Stürmer traf in dieser Saison 22-mal in 23 Spielen und steht noch bis 2019 unter Vertrag. Die Ablösesumme für den 25-Jährigen soll 70 Millionen Euro betragen.

Vor allem bei Jürgen Klopps FC Liverpool ist der Franzose begehrt, aber auch Borussia Dortmund gilt im Falle eines Abgang von Pierre-Emerick Aubameyang als Kandidat.

+++ 15.33 Uhr: China-Angriff auf Ibrahimovic +++

Die Zukunft von Stürmer-Star Zlatan Ibrahimovic ist ungewiss.

Der Vertrag des Schweden bei Manchester United läuft zum Saisonende aus, die Tendenz geht laut Teammanager Jose Mourinho in Richtung Verbleib.

Von Klarheit kann allerdings noch keine Rede sein. Aus diesem Grund machen sich noch andere Klubs berechtigte Hoffnungen darauf, die Dienste von Ibrahimovic zu sichern.

Wie die spanische Sportzeitung AS berichtet, locken mehrere Vertreter chinesischen Super League den 35-Jährigen mit einem astronomischen Gehalt.

Die Asiaten wollen Ibrahimovic demnach zum bestbezahlten Profi der Welt machen – noch vor Carlos Tevez, der knapp 40 Millionen Euro pro Saison einstreicht.

+++ 11.11 Uhr: Turins Tormaschine kostet 150 Millionen +++

Mit bereits 22 Serie-A-Toren ist Andrea Belotti die Lebensversicherung des FC Turin.

Kein Wunder, dass die Turiner ihren in ganz Europa heiß begehrten Goalgetter nicht zum Schnäppchen-Preis ziehen lassen möchten.

Nach Belottis Blitz-Dreierpack innerhalb von acht Minuten gegen US Palermo sagte Turins Präsident Urbano Cairo zu Sky Italia: „Stand jetzt ist Andrea 150 Millionen Euro wert.“

Der 23 Jahre alte italienische Nationalspieler soll von mehreren englischen Klubs umworben werden, auch der FC Bayern wurde zuletzt mit ihm in Verbindung gebracht. Sein Vertrag in Turin läuft noch bis 2020.

+++ 10.36 Uhr: Real bastelt an Hazard-Coup +++

Champions-League-Sieger Real Madrid plant offenbar, im Sommer einen weiteren Anlauf bei Superstar Eden Hazard vom FC Chelsea zu nehmen.

Wie der spanische Radiosender Cadena Cope berichtet, wollen die Königlichen den belgischen Flügelstürmer verpflichten, sollten die Offensiv-Allrounder Isco und James Rodriguez das Weite suchen.

Während der Vertrag des Spaniers Isco im kommenden Jahr ausläuft und er demzufolge nur noch im Sommer für eine Ablösesumme wechseln könnte, ist der kolumbianische WM-Torschützenkönig 2014 Rodriguez unter Trainer Zinedine Zidane kein Stammspieler mehr und liebäugelt angeblich mit einem Tapetenwechsel.

Real könnte dem Bericht zufolge sogar Rodriguez mit Hazard tauschen. Während Zidane als großer Fan Hazards gilt, wollte Chelsea-Coach Antonio Conte Reals Nummer 10 bereits im Januar verpflichten.

+++ 8.59 Uhr: Atletico heiß auf Kampl +++

Für Kevin Kampl und Bayer Leverkusen läuft es derzeit alles andere als rund. Nichtsdestotrotz ist der 26-Jährige international hoch gehandelt. 

Wie nun der kicker berichtet, soll ausgerechnet Bayers Achtelfinalgegner in der Champions League Atletico Madrid an einer Verpflichtung des Mittelfeldspielers interessiert sein.

Es liege den Bayer-Verantwortlichen zwar noch kein Angebot für Kampl vor – und auch Kampls Berater Michael Ruhnau will das Transfergerücht nicht kommentieren. Aber das Interesse von Atletico soll dennoch sehr konkret sein.  

Allerdings müssten die Madrilenen für Kampl wohl tief in die Tasche greifen, denn eine Ausstiegsklausel steht nicht in Kampls Vertrag, der noch bis 2020 läuft. 

Kampl wechselte erst 2015 für elf Millionen Euro von Borussia Dortmund zu Bayer Leverkusen.

+++ 8.25 Uhr: Henrichs den Bayern zu teuer? +++ 

Der FC Bayern sucht immer noch einen Nachfolger für Philipp Lahm, der nach dieser Saison seine Karriere beenden wird. Hoch gehandelt wurde in den vergangenen Wochen Benjamin Henrichs von Bayer Leverkusen.

Nach Informationen des kicker soll ein Transfer des 20-Jährigen nun allerdings an der Ablöse scheitern. Die kolportierten 20 Millionen Euro Ablöse sollen den Bayern-Verantwortlichen zu viel sein.

Henrichs hat bei den Leverkusenern noch einen Vertrag bis 2020.

Dem Bericht zufolge sind die Bayern-Verantwortlichen der Ansicht, dass der Markt derzeit keinen adäquaten Ersatz für Philipp Lahm hergibt – nicht einmal für Extremsummen.

Im aktuellen Kader könnten Rafinha und Joshua Kimmich auf der Lahm-Position spielen. Auch Neuzugang Sebastian Rudy kommt dafür in Frage.

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China: China warnt vor Eskalation mit Nordkorea

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Chinas Aussenminister Wang Yi spricht von zwei Zügen, die aufeinander zufahren und meint damit Nordkorea und die USA.

Peking – China hat vor einem schweren Konflikt mit Nordkorea gewarnt. Zur Lösung des Streits forderte Aussenminister Wang Yi die USA und Südkorea auf, ihre Militärmanöver einzustellen, und appellierte andererseits an Nordkorea, seine Atom- und Raketentests auszusetzen.

Ein solcher Kompromiss werde helfen, «aus dem Sicherheitsdilemma herauszukommen» und wieder Gespräche über eine Beseitigung der Atomwaffen auf der koreanischen Halbinsel und Friedensmechanismen aufnehmen zu können, sagte Wang Yi auf einer Pressekonferenz anlässlich der Jahrestagung des Volkskongresses am Mittwoch.

«Beide Seiten sind wie zwei Züge, die beschleunigt aufeinander zufahren, ohne das einer der beiden bereit ist, aus dem Weg zu gehen», sagte Wang Yi. «Die Frage ist, sind beide Seiten wirklich bereit für einen Frontalzusammenstoss?» Es sei Chinas Aufgabe, rote Warnlampen aufleuchten zu lassen und beide Seiten zu bremsen. China wolle die Weichen so stellen, dass ein Zusammenstoss vermieden werde.

Es sei vor allem ein Konflikt zwischen Nordkorea und den USA. Aber als enger Nachbar spiele China eine «unentbehrliche Rolle», sagte der Aussenminister. «Atomwaffen werden keine Sicherheit bringen», sagte Wang Yi an die Adresse Pjöngjang und fügte offenkundig mit Blick auf die in Washington diskutierte Option eines Militärschlags hinzu: «Der Einsatz von Gewalt wird auch keine Lösung bringen.»

Scharfe Kritik übte Wang Yi an der angelaufenen Stationierung eines gegen Nordkorea gerichteten US-Raketenabwehrsystems in Südkorea. Das Überwachungs- und Frühwarnsystem «geht weit über die koreanische Halbinsel» hinaus, sagte Wang Yi zu den chinesischen Sorgen, dass damit auch chinesische Raketenanlagen überwacht werden können.

Die Raketenabwehr sei gegenwärtig das «grösste Problem» für die Beziehungen zwischen Peking und Seoul. China lehne das System entschieden ab. Die Aufstellung müsse gestoppt werden, um zu vermeiden, auf diesem «Irrweg» weiterzugehen, forderte Wang Yi. Südkorea schade sich damit nur selbst.

Trotz der Differenzen über Nordkorea und die Raketenabwehr äusserte sich Wang Yi insgesamt positiv über das Verhältnis zum neuen US-Präsidenten Donald Trump. Die Beziehungen seien auf gutem Wege. Er verwies auf das Telefonat zwischen Trump und Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping im Februar, das den Kurs vorgegeben habe.

Nach anfänglich Irritationen über Trumps Umgang mit Taiwan hatte der neue US-Präsident darin bekräftigt, sich an die «Ein-China-Politik» halten zu wollen, wie Wang Yi hervorhob. Mit dieser Doktrin fordert Peking, dass kein Land offizielle Beziehungen zu der demokratischen Inselrepublik unterhalten darf, die Peking seit dem Ende des Bürgerkrieges in China 1949 nur als abtrünnige Provinz betrachtet.

China äusserte zudem die Hoffnung, dass die Europäische Union trotz des bevorstehenden Austritts Grossbritanniens weiter zusammenwächst und eine prosperierende Zukunft hat. Die Herausforderungen, mit denen Europa derzeit konfrontiert ist, seien eine Chance für die EU, «weiter zu reifen», sagte Wang Yi. China werde den europäischen Integrationsprozess weiterhin unterstützen. Chinas Partnerschaft mit der EU werde die «ökonomische Globalisierung» vorantreiben und dazu beitragen, eine «multipolare Welt» zu schaffen.

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Kunsthalle Bremen: Auguste Rodin

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Die Mitarbeiter des Musée Rodin in Paris hatten eine Idee. Sie wollten den 100. Todestag ihres Hausheiligen überall auf der Welt feiern. Also baten sie internationale Museen mitzumachen. Die Kunsthalle Bremen ist dabei, denn sie verfügt über eine zwar kleine, aber schon um 1900 erworbene Sammlung von Skulpturen des berühmten Franzosen.
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stern TV diskutiert: Sollte Erdogan in Deutschland Wahlkampf machen dürfen?

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Dass so viele Türken Recep Tayyip Erdogan verehren, kann der Berliner Taxifahrer Erdogan Aktürk gut verstehen. Der amtierende türkische Präsident habe die Türkei groß gemacht, sagt Aktürk, der mit zehn Jahren nach Deutschland kam. „Er macht nicht mehr das, was der Westen will.“ Und das sei auch gut so, findet Erdogan Aktürk.

STV_KW13_YuecelStudiotalkMit großer Sorge betrachtet dagegen Serap Güler aus dem CDU-Bundesvorstand die Politik Erdogans – und vor allem seine Strategie, auch in Deutschland Wahlkampf machen zu wollen. „Es muss eine deutliche Antwort der Bundesregierung Richtung Türkei fallen, dass Erdogan hier unerwünscht ist“, so die NRW-Landtagsabgeordnete vergangene Woche bei stern TV. Seitdem wird Serap Güler, die selbst türkische Wurzeln hat, für ihre Meinung vor allem in den sozialen Netzwerken massiv angefeindet. „Ich werde als Arschleckerin der Deutschen bezeichnet“, so die 36-Jährige. „Und als Vaterlandsverräterin.“  

Die aktuellen Spannungen im deutsch-türkischen Verhältnis beunruhigen Serap Güler. Sie sagt: „Wir haben einerseits unter den Türkeistämmigen selbst eine große Spaltung. Und auf der anderen Seite noch die Spaltung zwischen der türkeistämmigen Community und der deutschen Mehrheitsgesellschaft.“  

Doch wie steht es um die Beziehung zwischen Deutschen ohne Migrationshintergrund und mit türkischem Migrationshintergrund?  Wie sehr belastet der aktuelle Streit die Stimmung hierzulande? Und sollte es Erdogan erlaubt werden, auch in Deutschland Wahlkampf zu machen? Darüber wird Serap Güler live am Mittwochabend mit Steffen Hallaschka und dem AKP-Politiker Ozan Ceyhun diskutieren, der den türkischen Außenminister bei seinem Besuch in Hamburg und bei den Gesprächen mit Außenminister Sigmar Gabriel begleitet.

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