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Vietnam: Elf Tote bei Busunglück in Vietnam

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Generelles Verkehrschaos: In Vietnam starben am Sonntag 11 Menschen bei einem Unfall. (Archivbild)

Hanoi – Bei einem Busunglück in Vietnam sind elf Menschen ums Leben gekommen. Das Unglück ereignete sich nach Medienberichten am Sonntagmorgen, als ein Lastwagen eine Einbahnstrasse in falscher Richtung befuhr und frontal mit dem Bus zusammenstiess.

23 Businsassen wurden laut der amtlichen Nachrichtenagentur Vietnam News Agence bei dem Unglück in der Provinz Gia Lai im Zentrum des Landes verletzt.

In Vietnam starben im vergangenen Jahr fast 9000 Menschen bei Verkehrsunfällen. Unfallursachen sind häufig die zu engen Strassen, schlecht gewartete Fahrzeuge und die Missachtung der Strassenverkehrsregeln.

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Gemischte Bilanz der rot-grünen Kulturpolitik in NRW

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Mit der Landtagswahl am 14. Mai enden auch sieben Jahre rot-grüner Kulturpolitik in NRW. Negative Schlagzeilen haben manchen Erfolg verblassen lassen, urteilt unser kulturpolitischer Reporter Peter Grabowski. Er zieht eine gemischte Bilanz.
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Betrunken auf dem Fahrrad: Sollte die Promille-Grenze für Radfahrer gesenkt werden?

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In den Biergarten fährt man traditionell mit dem Fahrrad, denn dann kann man auch ein Gläschen trinken. Doch häufig überschätzen Radler anschließend ihr Fahrvermögen und unterschätzen wiederum die Menge an Alkohol, die sie getrunken haben. Wie sicher fährt man unter Alkoholeinfluss noch Fahrrad – und ab welcher Menge wird der Zustand gefährlich?

Diese Fragen hat sich auch Katja Luchmann von der Universität Mainz gestellt und fünf Studenten unter wissenschaftlicher Aufsicht getestet. „Es gab einfach noch nicht genug Studien zu diesem Thema. Und die Studien, auf die sich die Festlegung der aktuellen Promillegrenze stützt, stammen noch aus den 80ern.“
Während Autofahrer nämlich schon ab 0,5 Promille Alkohol im Blut eine Ordnungswidrigkeit begehen, darf sich ein Fahrradfahrer mit bis zu 1,6 Promille ganz legal im Straßenverkehr bewegen und bleibt straffrei, wenn er kontrolliert wird.

Jana Höß ist eine der Probandinnen in dem wissenschaftlichen Test. Sie sagt selbst, dass sie kaum eine Vorstellung hat, wann man 1,6 Promille erreicht hat. Laut Berechnungen müsste dieser Wert bei ihr nach spätestens sechs Gläsern Wein erreicht sein. Der Test erfolgte jedoch in Abstufungen von 0,5 Promille, 1,0 Promille und bei 1,5 Promille – knapp unter dem Grenzwert. Der zu bewältigende Fahrrad-Parcours bestand für die Studenten aus den Stationen: Reaktionsfähigkeit, Rundkurs bewältigen und Kurvenfahren. Das Ergebnis: Mit 0,5 Promille leisteten sich alle fünf Probanden – hoch konzentriert – so gut wie keine Fahrfehler. „Rein subjektiv würde ich sagen, dass bei 0,5 eigentlich kaum Fahrauffälligkeiten bestehen“, so Testleiterin Katja Luchmann.  

Radfahrer an 25 Prozent alkoholbedingter Unfälle beteiligt

Ähnliche Studien hat auch Siegfried Brockmann im Auftrag der Unfallforschung der Versicherer durchgeführt, um den Alkoholgrenzwert von 1,6 Promille auf den Prüfstand zu stellen. Im Vergleich zu anderen Verkehrsteilnehmern ist bei Radfahrunfällen deutlich häufiger Alkohol im Spiel: An rund einem Viertel aller alkoholbedingten Unfälle sind Radfahrer beteiligt. Laut Brockmann sind die meisten weit vor dem erlaubten Wert nicht mehr in der Lage, zu fahren: „Ab 1,1 Promille geht das wirklich deutlich in den Keller. Deswegen wäre das ein sehr guter Wert, den wir als Analgie zu den 0,5 Promille beim Auto einführen könnten. 1,1 Promille als Ordnungswidrigkeit, alles darüber: Punkte in Flensburg und ein Bußgeld.“

Übersicht: So viel müssen Radf… Der neue Bußgeldkatalog (2007875)stern TV  hat einen Abend eine Polizei-Streife in der Fahrrad- und Studentenstadt Münster begleitet: Ob merkwürdige Fahrweise, fehlendes Licht oder falsche Straßenseite – wer auffiel, wurde kontrolliert und musste „ins Röhrchen pusten“. Doch nur wenige Radfahrer kennen die geltende Alkoholgrenze für Radler. Ein besonders auffälliger Fahrradfahrer wies mit 0,72 Milligramm Alkohol pro Liter Blut umgerechnet etwa 1,5 Promille auf. Auf die Polizisten wirkte er volltrunken – und hatte dennoch nichts zu befürchten. Die einzige Handhabe der Beamten bleibt ein Radfahrverbot für den Abend.

Der wissenschaftliche Test der Universität Mainz brachte ähnliche Eindrü, sagt Proband Philipp Fällgren. Einer der Studenten verlor in einer harmlosen Kurve das Gleichgewicht – und stürzte: „Bisschen schwer zu koordinieren“, so sein Kommentar. Abgesehen von einem Schreck konnte ihm in der Testsituation zum Glück nichts passieren.

Ganz anders im Münsteraner Straßenverkehr, wo stern TV die Nachtstreife begleitet hat. Hauptkommissar Ralf Kambach hielt unter anderem eine Radfahrerin an, die Schlangenlinien fuhr. Beim Absteigen konnte sie sich nicht halten und stürzte, machte einen vollkommen orientierunglosen Eindruck. Der Alkoholtest ergab anders als erwartet: Die Frau hatte umgerechnet nur etwa 0,2 Promille. Ihr reichte dieser Wert für eine klare Fahruntüchtigkeit. Weiterhin erlaubt sind im Straßenverkehr 1,6 Promille…

So wirken sich 1,6 Promille aus

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Zverev siegt im deutschen Krimi

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Alexander Zverev zeigte kaum eine Regung, als er nach einer Zitterpartie von mehr als zwei Stunden im Halbfinale stand. Mit dem rechten Zeigefinger signalisierte er, dass der letzte Schlag von Jan-Lennard Struff ins Aus gegangen war, dann ging er vor ans Netz und umarmte seinen starken Gegner.

Erst als er sich beim Schiedsrichter bedankte, huschte dann doch noch ein Lächeln über das Gesicht des 20 Jahre alten Hamburgers, der bei den BMW Open in München als einziger Deutscher im Halbfinale steht.

Es war ein hartes Stück Arbeit. Genau 2:13 Stunden benötigte Zverev, um den gleichwertigen Struff mit 3:6, 7:6 (7:3), 7:6 (7:5) zu besiegen. „Es tut mir sehr leid für Struffi“, sagte er in einer ersten Reaktion.

Fünf Punkte in Serie zum Sieg

In der Tat war zwischen der Nummer 20 und der Nummer 48 der Welt kaum ein Unterschied auszumachen. Allerdings: Als es darauf ankam, verließ Struff die Präzision in seinen Schlägen. Im Tiebreak des dritten Satzes schenkte er, nachdem er einen Rückstand von 2:5 aufgeholt hatte, Zverev mit zwei Fehlern den Sieg.

Der favorisierte, an Nummer drei gesetzte Zverev ist als letzter von zehn gestarteten Deutschen noch im Turnier und trifft nun im Halbfinale auf den an Nummer zwei gesetzten Roberto Bautista Agut.

Der Spanier hatte deutlich mit 6:3, 6:3 den Siegeszug des Qualifikanten Yannick Hanfmann beendet. Struff muss sich mit einem Preisgeld von 13.970 Euro trösten und der Aussicht, dass er in der kommenden Weltrangliste voraussichtlich auf Rang 43 stehen wird – so weit oben wie noch nie in seiner Karriere.

Qualifikant Hanfmann chancenlos

Qualifikant Hanfmann hatte zum ersten Mal überhaupt im Hauptfeld eines ATP-Turniers gestanden. Der 25 Jahre alte Karlsruher wehrte sich gegen den Sandplatzspezialisten Bautista Agut mit Mut und nach Kräften, war aber am Ende doch chancenlos. „Heute hat man gesehen, dass es einen Unterschied gibt zwischen Leuten in den Top 20 und mir“, sagte er nach dem 1:07 Stunden dauernden Match.
  

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DHB-Team mit Weinhold gegen Slowenien

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Europameister Steffen Weinhold wird den deutschen Handballern im EM-Qualifikationsspiel am Samstag (16.10 Uhr im LIVETICKER) im westfälischen Halle gegen Slowenien wieder zur Verfügung stehen.

Wie der DHB mitteilte, kehrte der Kieler nach überstandener fiebriger Erkältung am Freitag zum Team zurück. Der Olympiadritte Deutschland kann nach dem 32:23-Erfolg in Slowenien mit einem weiteren Sieg gegen den WM-Dritten das Ticket für die Europameisterschaft 2018 lösen.

Verzichten muss Bundestrainer Christian Prokop auch in seinem zweiten Pflichtspiel auf Leistungsträger Kai Häfner. Der Shooter von der TSV Hannover-Burgdorf laboriert weiter an einer fiebrigen Erkältung. Der Einsatz von Kapitän Uwe Gensheimer (Paris), der in Ljubljana mit elf Treffern überragt hatte, stand trotz einer leichten Handverletzung nicht infrage.

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Forscher warnen – Flüsse in Indien mit Antibiotika verseucht

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Antibiotika aus deutschen Apotheken können bei ihrer Herstellung in Schwellenländern ein großes Problem verursachen: Abwässer aus der Produktion in Indien stehen als eine mögliche Quelle für die globale Verbreitung von resistenten Keimen im Verdacht.
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Big Brother Awards: Negativpreis für spitzelnde Imame

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Die BigBrotherAwards küren jedes Jahr herausragende Datenkraken. In diesem Jahr sind der Islamverband Ditib, die Bundeswehr und Personal Tracker unter den Preisträgern.
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Rendite-Killer Mai? Warum Sie trotzdem Aktien kaufen können

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ZÜRICH – Die Schweizer Börsenindizes fliegen hoch. Doch jetzt ist Mai, der traditionell als Beginn der Kursverfälle gilt. Ob Sie jetzt Aktien verkaufen müssen, wie eine Börsenweisheit besagt?

An der Börse wird die Zukunft gehandelt. Und wo es um die Zukunft geht, ist die Kaffeesatz-Leserei nicht weit. So kursieren zahlreiche Börsenweisheiten, die den Markt schlagen sollen (siehe Box). Die wohl bekannteste: «Sell in May and go away. But remember to come back in September.» Das heisst übersetzt: «Verkauf im Mai und hau ab. Aber denk daran, im September zurückzukommen.»

Anlage-Experte: «Die Sell-in-May-Regel nicht eins zu eins anwenden!»

Jetzt ist der Mai da – und damit also die Zeit von Kursverlusten bis zum Herbst? Tatsächlich gibt es den Sell-in-May-Effekt. Das hat auch die Anlageberatungs-Firma Vermögenszentrum (VZ) in einer kürzlich veröffentlichten Studie bestätigt. Dennoch rät VZ-Anlageexperte Manuel Rütsche (32): «Man sollte die Sell-in-May-Regel nicht eins zu eins anwenden!» Der Effekt sei bisher nicht ausreichend plausibel erklärt worden.

Er warnt: «Es gibt immer wieder Jahre, zum Teil auch mehrere Jahre hintereinander, in denen die Regel nicht gegriffen hat.»

SPI überschreitet erstmals Grenze von 10'000 Punkten

Wie sieht es in diesem Jahr aus? Der Swiss Performance Index (SPI) – der Gesamtmarktindex für den Schweizer Aktienmarkt – liess am Dienstag erstmals die Marke von 10'000 Punkten hinter sich.

Am gestrigen Donnerstag notierte er mit 10'162,93 Punkten auf einem Allzeithoch. Und das trotz politischer Risiken: Syrien ist vom Frieden weit entfernt, US-Präsident Donald Trump (70) droht noch immer dem Freihandel, Marine Le Pen (48) steht in der Endrunde ums französische Präsidialamt. Muss es da nicht bald bergab gehen?

«Erstmals seit der Finanzkrise weltweiter Aufschwung der Konjunktur»

Claude Zehnder (55), Chefanalyst bei der Zürcher Kantonalbank (ZKB), rechnet damit, dass die Weltmärkte und auch der Schweizer Aktienmarkt weiter wachsen. «Wir sehen erstmals seit der Finanzkrise einen kleinen, aber weltweiten Aufschwung der Konjunktur», so Zehnder zu BLICK. Firmen hätten im ersten Jahresquartal die Erwartungen der Analysten übertroffen. Das gibt den Aktien an der Börse zusätzlich Auftrieb.

Auch der SMI steigt und lag am Donnerstag auf einem Mehr-Jahres-Hoch von 8980 Punkten. Nur drei Aktien in diesem Index der 20 grössten kotierten Unternehmen bewegten sich seit Anfang Jahr nach unten. «Der SMI hat schon jetzt fast eine Jahresrendite reingeholt», sagt Raiffeisen-Chefökonom Martin Neff (56). Er rät davon ab, im grossen Stil Aktien abzustossen, nur weil es Mai ist. «Börsenweisheiten gehören für mich ins Reich der Märchen.»

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„The Nun“: Neue Details zum „Conjuring“-Spin-off!

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© Warner
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Wie Variety berichtet, übernimmt Ingrid Bisu einen Part in The Nun. Bisu ist vielen noch kein Begriff, aber sie spielte bereits in dem deutschen Drama Toni Erdmann mit. In ihrem Geburtsland Rumänien finden derzeit auch die Dreharbeiten des Horror-Schockers statt.

Die Story des Films dreht sich um den Tod einer jungen Nonne, die sich in einem rumänischen Kloster das Leben genommen hat. Der Vatikan will den Vorfall untersuchen und sendet dazu einen Priester sowie einen Novizen aus. Bei ihren Untersuchungen stoßen die beiden auf das schreckliche Geheimnis des Klosters und werden mit derselben dämonischen Nonne wie in The Conjuring 2 konfrontiert. Für Spannung wird bestimmt auch die angekündigte, dunkle Vergangenheit des Priesters sorgen.

Mysteriöse Vorfälle beim Conjuring-Dreh

Den Part der Dämonen-Nonne spielt wieder Bonnie Arrons. Sie verbreitete bereits im zweiten von The Conjuring Angst und Schrecken.

Der US-Kinostart von The Nun ist auf den 13. Juli 2018 datiert. Dass dieser Tag ein Freitag ist, sollte aber selbst die abergläubigsten Fans nicht davor abschrecken, ins Kino zu gehen. In die deutschen Kinos kommt der Film einen Tag zuvor, am 12. Juli 2018.

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HUMU: Soundkissen von Flexound für intensiven Klang

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Flexound heißt der Hersteller hinter dem Soundkissen HUMU. Mit seinem Produkt richtet sich der Hersteller primär an Handheld-Zocker und Musikfans. Ein einzigartiges Klangerlebnis zu erreichen war Flexound dabei besonders wichtig und möchte dem Startup mit HUMU auch gelungen sein. Wir haben uns die Crowdfunding-Kamapgne auf Indiegogo etwas genauer angesehen.

Der Name HUMU ist abgeleitet von den beiden englischen Wörtern „human“ und „music“. Mit dem Kissen möchte das Startup ein besonderes Erlebnis für den Nutzer schaffen Musik und Töne aus einem Videospiel intensiver und einfach auf eine andere Art wahrzunehmen. Dabei kann man sich via Bluetooth oder 3,5mm Klinkenkabel mit dem Klangkissen verbinden und schon kann die Musik wiedergegeben werden. Durch die spezielle Flexound Xperience Technologie sollen Musikstücke und andere Klänge spürbar gemacht werden. Wie hat Flexound das umgesetzt?

Flexound mit eigener Vibrationstechnologie

Zur Nutzung wird das Kissen ganz einfach auf das Bett oder an die Sofalehne gelegt. Nachdem das zu nutzende Gerät nun verbunden ist kann es sich der Nutzer auf HUMU bequem machen und den Klang genießen und spüren. Besonders in Spielen soll sich die Technologie beweisen können, da beispielsweise Explosionen, Stimmen oder Schreckmomente viel intensiver wahrgenommen werden können, da das Kissen regelrecht vibriert. Flexound arbeitet jedoch nicht gleich wie andere Hersteller von Klangkissen sondern hat eine eigene Technologie entwickelt.

Während andere Hersteller einfach die Schwingungen der verbauten Membrane und die damit verbundenen Vibrationen nutzen, um den Nutzer in ein tieferes Empfinden zu locken, arbeitet Flexound mit einem elastischen Vibrationselement, das separiert von den Membranen arbeitet. Durch den Kissenschaum arbeitet sich die Vibrationen angenehm und dennoch intensiv zum aufgelegten Kopf des Nutzers und erzeugt Vibrationen direkt am Kopf – das HUMU Klang-Erlebnis ist geboren.

Das HUMU Kissen kann in vier verschiedenen Ausführungen bestellt werden. Unterschieden wird dabei lediglich zwischen den Materialien und Farben. So ist Grau und Graphit in künstlichem Wildleder verfügbar, während man in echtem Leder die Farben Schwarz und Weiß erhält – ganz klassisch. An der Flexound Technologie wurde mehrere Monate intensiv getüftelt, um das bestmögliche Erlebnis für den Nutzer zu ermöglichen.

Auslieferung von HUMU bereits ab sofort

Das Projekt ist auf Indiegogo zwar schon beendet, jedoch möchten wir euch dennoch von HUMU berichten, da die Idee erfolgreich umgesetzt wurde. Bereits in diesen Monaten beginnt der Hersteller mit der Auslieferung. Auf der Crowdfunding-Webseite Indiegogo kann man sich trotzdem noch ein Exemplar sicher. Der Hersteller verweist über alle Kanäle auf die Indiegogo-Seite. Preislich sollte man rund 350 Euro einplanen, erhält sein HUMU Soundkissen dann aber auch schon in Monat Mai 2017, also ab sofort.

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