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Nächste Titelchance: Görges im Finale

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Julia Görges steht beim mit 250.000 Euro dotierten WTA-Turnier in Bukarest im Finale.

Die 28-Jährige aus Bad Oldesloe besiegte Lokalmatadorin Ana Bogdan mit 3:6, 6:2, 6:4. Im Finale des Sandplatzturniers trifft Görges auf die an Position sieben gesetzte Rumänin Irina-Camelia Begu.

Für Fed-Cup-Spielerin Görges, die zum achten Mal in ihrer Karriere in einem Finale der WTA-Tour steht, ist es bereits die zweite Endspielteilnahme im Jahr 2017.

Am 25. Juni unterlag sie auf Mallorca gegen die Lettin Anastasija Sevastova. Von sieben Finals gewann die Weltranglisten-45. nur zwei. 

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Bad Boys reisen nach Japan – Wiedersehen mit Sigurdsson

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Zwei Jahre vor dem olympischen Handball-Turnier in Tokio wird die deutsche Nationalmannschaft zwei Länderspiele in Japan bestreiten.

Im Verlauf einer elftägigen Reise trifft der Europameister im Juni 2018 in Tokushima und Tokio auf die Asiaten, die vom ehemaligen Bundestrainer Dagur Sigurdsson betreut werden.

„Land und Leute kennenlernen“

„Wir können ohne unmittelbaren sportlichen Leistungsdruck Land und Leute kennenlernen. Im Idealfall kehren wir 2020 in ein vertrautes Umfeld zurück“, sagte Sigurdssons Nachfolger Christian Prokop. Die Olympia-Qualifikation startet mit der Weltmeisterschaft 2019, die in Deutschland und Dänemark ausgetragen wird.

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Nach starken Regenfällen – Alle zwei Wochen schlüpft eine neue Mückengeneration

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Nach den häufigen Regenfällen der vergangenen Wochen legen Mücken in vielen Regionen Deutschlands noch einmal richtig nach. Unter den aktuellen Bedingungen schlüpft alle zwei Wochen eine neue Generation der Plagegeister.
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Counter-Strike: Mit dem Tod kommt der Trojaner

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Einmal in „Counter-Strike“ gestorben und prompt einen Trojaner eingefangen: An einer Sicherheitslücke wird deutlich, wie anfällig Games für Hackerangriffe sein können.
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Volterman: Smart-Wallet mit Diebstahl-Kamera und Akku

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Die Digitalisierung unserer Alltagsgegenstände ist längst auf dem Vormarsch und nun trifft es den Geldbeutel. Die Rede ist vom Volterman, einem Smart-Wallet der viel verspricht. Durch die Errungenschaften der modernen Technologie versuchen die Entwickler den Geldbeutel um einige multifunktionale Features zu erweitern und ihn sogar vor Diebstahl zu bewahren. Dabei macht das Portemonnaie eine ziemlich gute Figur.

Volterman 2

Bei der Produktion von Gadgets für den Alltagsgebrauch gilt es stets abzuwägen, wie praktikabel das Endresultat wirklich ist. Entwickler könnten problemlos eine Powerbank, einen GPS-Tracker, einen Internet-Stick und von mir aus auch einen Toaster zusammenkleistern, die Frage ist nur, tragen die Menschen solch ein Extragerät auch täglich mit sich? Es ist hierbei viel zielführender, bereits vorhandene Gegenstände, ohne die wir das Haus nicht verlassen, nachzurüsten.

Praktischer Reisebegleiter für die Generation Smartphone

Der Volterman ist ein schicker Ledergeldbeutel mit einigen Überraschungen an Board. Er verspricht dem Benutzer auf platzsparende Art und Weise das Leben zu erleichtern. Wer häufig unterwegs ist, weiß um den schmalen Grat zwischen ausreichend und zu wenig Ausrüstung Bescheid. Jedes Gramm zu viel gilt es zu vermeiden – und dabei trotzdem alle Bedürfnisse abzudecken! Da ist es sehr praktisch, zwei oder mehr Fliegen mit einer Klappe zu schlagen. So vereint der Volterman die Powerbank (2.000 bis zu 5.000 mAh) mit dem Geldbeutel und das sogar kabellos!

Ein besonders praktisches Feature ist der weltweite WiFi Hotspot den einem das Portmonee ermöglicht. Das Internet ist dabei bis zu drei Mal günstiger als Auslandstarife bei einem örtlichen Anbieter (selbstverständlich abhängig von dem bereisten Land). Die Benutzer müssen also nur kurz ihren Geldbeutel zücken, einen Hotspot aktivieren und können so von überall kostengünstig ins Netz. Erhältlich ist der Volterman in drei verschiedenen Designs; dem kleinen Kartenhalter, der länglichen Travel Variante und dem klassischen Portemonnaie.

Volterman 3

Volterman 4

Effektiver Schutz vor Diebstahl und Vergesslichkeit

Besondere Raffinesse haben die Entwickler in Puncto Diebstahl an den Tag gelegt. Einmal mit dem Smartphone verbunden schlagen jeweils Geldbeutel und Handy Alarm, wenn sie örtlich voneinander getrennt werden. Somit sichert das Mobiltelefon den Geldbeutel und vice versa. Hat man das gute Stück aber nicht nur verlegt, sondern wurde wirklich Opfer eines Diebstahls, dann werden die etwas härteren Geschütze aufgefahren. Der Volterman verfügt über eine winzige Kamera, die unbemerkt anfängt Fotos zu schießen, wenn das Portmonee im „lost mode“ geöffnet wird. Diese unfreiwilligen Selfies werden dann umgehend an das Handy geschickt.

Zusätzlich zu diesen Maßnahmen lässt sich der Geldbeutel weltweit über GPS orten. In einem Diebstahls Szenario ist es also problemlos möglich, der Polizei sehr schnell nicht nur ein Foto des Diebes sondern auch dessen exakten aktuellen Aufenthaltsort zu übermitteln. Somit stehen die Chancen, wieder an das eigene Hab und Gut zu gelangen, doch gleich viel besser. Der Volterman ist der ideale Geldbeutel für alle Technikfans und Freunde ausgefallener Ideen. Die verschiedenen Modelle lassen sich auf Indiegogo bereits ab 85 Euro vorbestellen.

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GT-Masters-Pole umgesetzt: Corvette-Sieg in Zandvoort

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Jubel bei den niederländischen Fans: Lokalmatador Renger van der Zande (Callaway Competition) und Tabellenführer Jules Gounon gewannen mit ihrer Corvette C7 in Zandvoort den siebten Lauf des GT Masters. Dank seines zweiten Saisonsiegs sicherte sich Gounon damit den inoffiziellen Titel des Halbzeitmeisters. Ebenfalls auf das Podium kamen zum ersten Mal in dieser Saison die Audi-Fahrer Markus Pommer und Kelvin van der Linde (Aust Motorsport) und das Mercedes-AMG-Duo Indy Dontje und Marvin Kirchhöfer (HTP Motorsport). „Der Sieg fühlt sich an, als hätte ich eine Weltmeisterschaft gewonnen“, jubelt GT Masters-Premierensieger van der Zande. „Hier beim Heimspiel in Zandvoort zu gewinnen ist einfach unglaublich.“

Während Pole-Setter Jules Gounon beim Start die Führung verteidigte, ging Mercedes-Pilot Luca Stolz (Zakspeed) am ebenfalls aus der ersten Reihe gestarteten Markus Pommer vorbei auf Rang zwei. In den folgenden Runden setzten sich Gounon, Stolz und Pommer langsam von den Verfolgern ab. Das Trio lag dabei bis zu den Pflichtboxenstopps innerhalb von knapp einer Sekunde. Danach fuhr van der Zande, der in Zandvoort den verletzten Stammpiloten Daniel Keilwitz vertritt, zum zweiten Saisonsieg für die Corvette mit der Startnummer 77. Für den Lokalmatador war es der erste Triumph, für Gounon nach dem Red Bull Ring der zweite der Saison. Dank dieses Erfolgs baute er seine Führung in der Meisterschaft weiter aus und sicherte sich den inoffiziellen Titel des Halbzeitmeisters.

Als Zweite kamen Markus Pommer und Kelvin van der Linde mit ihrem Audi R8 ins Ziel. Mit Indy Dontje, der sich den Mercedes-AMG mit Marvin Kirchhöfer teilte, stand als Dritter ein weiterer Niederländer auf dem Podest. Für das Duo vom Mercedes-AMG Team HTP Motorsport war es die erste Top-drei-Platzierung im GT Masters überhaupt.

Auch auf den nächsten beiden Positionen folgten GT3-Sportwagen mit Stern im Kühlergrill. Sebastian Asch und Stefan Mücke (Mücke Motorsport) wurden Vierte vor Luca Stolz und Luca Ludwig (Zakspeed), die ihre Chance auf einen Podestplatz nach einer Durchfahrtsstrafe wegen eines zu kurzen Boxenstopps verloren.

Nicky Catsburg und Philipp Eng (Schnitzer) wurden im BMW M6 Sechste, dahinter reihten sich Trophy-Sieger Rolf Ineichen und Christian Engelhart (GRT Grasser-Racing-Team) im Lamborghini Huracan ein. Mathieu Jaminet und Michael Ammermüller (Team75 Bernhard) kamen im besten Porsche 911 auf Position acht ins Ziel. Die letzten Meisterschaftspunkte sammelten als Neunte und Zehnte das Mercedes-AMG-Duo Patrick Assenheimer/Maximilian Götz (HTP Motorsport) und Florian Spengler/Christopher Zanella (HB Racing) in einem weiteren Lamborghini.

Stimmen der Sieger

Jules Gounon: „Ich bin sehr zufrieden. Bisher ist es ein perfektes Wochenende. Der einzige Wermutstropfen ist, dass Daniel leider hier nicht fahren kann. ‚Halbzeitmeister‘ zu sein bedeutet natürlich nicht wirklich etwas. Was zählt, ist, am Ende ganz vorn zu sein. Bis dahin werden wir von Rennen zu Rennen schauen. Es war nicht einfach heute. Der Mercedes-AMG von Luca Stolz hat viel Druck gemacht und ist am Ende mit Luca Ludwig auch die schnellste Rennrunde gefahren. Wir waren heute vielleicht nicht die Schnellsten, aber wir haben es geschafft, die anderen hinter uns zu lassen.“

Renger van der Zande: „Ich bin sehr glücklich, hier beim Heimspiel gewonnen zu haben. Ich habe sogar zu Hause im eigenen Bett geschlafen. Ich wurde vom Team gefragt, ob ich Daniel Keilwitz vertreten und Jules im Titelkampf helfen könnte. Ich habe sofort zugesagt, aber es ist sehr schade, dass Daniel hier nicht starten kann. Bis zur Safety-Car-Phase habe ich das Rennen kontrolliert, aber danach wurde es noch mal richtig eng. Der Reifendruck ging hinter dem Safety-Car runter und ich sammelte viel Gummiabrieb auf. Ich musste deshalb deutlich früher bremsen und befürchtete zwischenzeitlich schon, dass ich einen Reifenschaden hätte. Ich habe jedoch schließlich herausgefunden, was ich machen muss, damit der Reifen wieder mehr Grip bekommt.“

© Motorsport-Total.com

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«Dunkirk»-Regisseur: Nolan ließ sich von Alfred Hitchcock inspirieren

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Starregisseur Christopher Nolan (46) gilt als besonders ehrgeizig. Mit dem Kriegs-Thriller «Dunkirk» erinnert er an die Evakuierung von 330 000 Soldaten vom Strand der französischen Stadt Dünkirchen im Zweiten Weltkrieg.

Im Interview der Nachrichtenagentur dpa und anderen Medien erklärt der Brite seine technischen Vorlieben, wie ihn Alfred Hitchcock beeinflusst hat, und ob ein Kriegsfilm unterhaltsam sein kann.

Frage: Wie sehr kann man sich an die tatsächlichen Fakten halten, wenn man Kino-Unterhaltung schaffen will?

Antwort: Das ist sehr knifflig. Ich hab mich dazu entschieden, eine Welt der Evakuierung zu schaffen und dann fiktive Charaktere dort durchlaufen zu lassen. Denn ich wollte nicht für echte Menschen sprechen, die nicht mehr für sich selbst sprechen können. Als Drehbuchautor weiß ich, wie viel Künstliches man zu einer Charakterisierung hinzufügen muss, damit man dem Publikum die Wahrheit zeigt. Früher wusste ich nie, was Werner Herzog mit der ekstatischen Wahrheit meinte, bis ich diesen Film gemacht habe. Denn manchmal gibt es eine Lüge, die die Wahrheit erzählt. Man muss Dinge fiktionalisieren und künstlich dramatisieren, damit das Publikum die Wahrheit dahinter versteht. In diesem Film wollte ich das Ausmaß der Evakuierung zeigen. Mit fiktiven Charakteren hab ich mich dabei wohler gefühlt.

Frage: Der Film zeigt die Ereignisse auf drei Ebenen und zu unterschiedlichen Zeiten. Wie haben sie das Skript konzipiert?

Antwort: Ich hab das so wie auch schon andere Drehbücher geschrieben, insbesondere «Memento». Ich hab einen strukturellen Entwurf gemacht, von dem ich dachte, dass er die Geschichte gut rüberbringen kann. Ich wollte das Ausmaß der Evakuierung zeigen, ohne die Sicht der einzelnen Personen aus dem Auge zu verlieren. Deswegen habe ich keine Politiker und Generäle mit Landkarten in irgendwelchen Sälen gezeigt. Mit den drei Zeitlinien wollte ich dem Publikum die menschliche Perspektive und gleichzeitig den gesamten Überblick geben. Ich habe also eine geografische und mathematische Struktur für das Drehbuch kreiert und daraufhin den Film geschrieben, den Sie jetzt sehen. Das ist mir lieber, als Szenen zu schreiben, nachher hin- und herzuschieben und zu schneiden.

Frage: Der Film wurde im IMAX-Format und in 70 Millimeter gedreht. Aber nicht jede Stadt hat ein IMAX-Kino oder einen 70-Millimeter-Projektor. Kann man den Film dann überhaupt angemessen sehen?

Antwort: Wenn man die Bilder im bestmöglichen Format aufnimmt, dann profitiert davon auch jede andere Version, die produziert wird, auch die digitalen Versionen, auf die wir sehr viel Zeit verwendet haben. Natürlich bieten die Kinos, die einen 70-mm-Projektor haben, eine besondere Leistung. Deshalb empfehle ich auch Jedem, der die Möglichkeit dazu hat, den Film dort zu sehen. Aber für alle, die das nicht können, haben wir sieben verschiedene digitale Versionen erstellt, auf die ich sehr, sehr stolz bin.

Frage: Also sehen trotzdem alle denselben Film?

Antwort: Naja, der Film hat im IMAX-70-mm-Format das größte Seitenverhältnis und die höchste Bildqualität, die es überhaupt gibt. Davon haben wir nur 38 Kopien, und das ist eine wunderbare Art den Film zu sehen. In dem Format haben wir den Film gedreht, diese Kopien sind direkt von den Originalnegativen, das ist also schon etwas Besonderes und intensiviert das Erlebnis noch. Aber die Geschichte, die wir erzählten, bleibt trotzdem diese Geschichte.

Frage: Wie sehr kann ein Film, in dem es um wahre Ereignisse im Krieg geht, der dramatische Szenen zeigt, als Unterhaltung gelten? Wie passt das zusammen?

Antwort: Der Grund, warum ich das Kino liebe, ist, dass dich die große Leinwand überall hinbringen und alles machen kann, diese Vielfalt der Erlebnisse, die wir als Unterhaltung einstufen. Es gibt sehr viele Arten unterhalten zu werden. Nehmen Sie zum Beispiel Horrorfilme, das ist ein Extrem – man hat Angst, aber auch irgendwie Spaß. Bei «Dunkirk» haben wir versucht, Spannung zu schaffen. Wir zeigen nichts Blutiges, nichts, was einen dazu verleitet, von der Leinwand wegzuschauen. Das ist die Sprache der Spannung, eine der populärsten in der Filmgeschichte.

Denken Sie an die großen Filmregisseure. (Alfred) Hitchcock stand sicherlich ganz oben auf der Liste. In all seinen Filmen ging es um die visuelle Sprache der Spannung, und er hatte großen Einfluss auf mich. Und ich glaube nicht, dass jemand bestreiten kann, dass Hitchcock in erster Linie Unterhaltung geschaffen hat. Es klingt seltsam in Zusammenhang mit einem Film über ein reales Drama, aber daraus leitet sich auch die Spannung um diesen Film ab.

Normalerweise sage ich zu den Leuten bei der Premiere: Genießen Sie den Film. Aber das fühlt sich nicht richtig an. Deshalb hab ich hier lieber gesagt: Erleben Sie den Film. Denn es geht eher ums Erlebnis als ums Vergnügen. Trotzdem fällt das alles in die Kategorie Unterhaltung.

ZUR PERSON: Christopher Nolan wurde 1970 in London geboren und gilt als einer der erfolgreichsten Regisseure der Gegenwart. Mit dem Psycho-Thriller «Memento» (2000) machte er sich als Regisseur und Drehbuchautor einen Namen. Zu seinen großen kommerziellen und auch bei Kritikern gelobten Erfolgen zählen die als «The Dark Knight»-Trilogie bekannten Batman-Verfilmungen (2005-2012) sowie «Inception» (2010) und «Interstellar» (2014).

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Zu viele Menschen wissen nichts von ihrer HIV-Infektion

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In Paris beginnt am Sonntag die internationale Aidskonferenz. Die Krankheit lässt sich inzwischen gut behandeln. Aus Angst meiden aber viele einen Test auf HIV.
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FC Bayern verpflichtet serbischen Nationalspieler

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Die Basketballer des FC Bayern München haben einen weiteren hochkarätigen Neuzugang verpflichtet. Der serbische Power Forward Milan Macvan kommt vom italienischen EuroLeague-Teilnehmer Olimpia Mailand und erhält einen Vertrag bis 2019.

„Milan besitzt neben seiner Klasse und großer internationaler Erfahrung eine hohe Spielintelligenz, darauf können wir uns freuen“, sagte Geschäftsführer Marko Pesic.

Der 27-Jährige ist der dritte Neuzugang der Münchner nach Braydon Hobbs von Ligakonkurrent Ulm und Stefan Jovic von Roter Stern Belgrad.

Macvan gewann zusammen mit Jovic unter seinem künftigen Vereinstrainer Sasa Djordjevic bei den Olympischen Spielen 2016 in Rio die Silbermedaille.

Auch BG Göttingen, Walter Tigers Tübingen und s.Oliver Würzburg treiben ihre Kaderplanungen für die kommende Saison voran.

Göttingen verpflichtete Evan Smotrycz von Liga-Konkurrent Eisbären Bremerhaven, Tübingen sicherte sich die Dienste des bisherigen NBA-Kandidaten Reggie Upshaw, und Würzburg nahm Cliff Hammonds vom Bundesliga-Rivalen MHP Riesen Ludwigsburg unter Vertrag.

Würzburg schloss seine Personalplanungen durch Hammonds Verpflichtung ab. Göttingen und Tübingen dagegen wollen noch weitere Verstärkungen verpflichten.

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Schweiz müht sich zum Arbeitssieg

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Die Schweiz darf bei der Frauenfußball-EM in den Niederlanden auf den Einzug ins Viertelfinale hoffen.

Das Team der deutschen Trainerin Martina Voss-Tecklenburg erkämpfte im zweiten Gruppenspiel gegen Island nach Rückstand noch ein 2:1 (1:1) und feierte seinen ersten EM-Sieg.

Das punktlose Island steht in Gruppe C dagegen vor dem Aus.

Fanndis Fridriksdottir (33.) brachte die von mitgereisten Fans lautstark unterstützten Isländerinnen vor 5647 Zuschauern nach einem Konter in Führung. Lara Dickenmann (43.) vom VfL Wolfsburg glich kurz vor der Pause aus – mit dem ersten Torschuss für den EM-Debütanten.

Die Ex-Wolfsburgerin Ramona Bachmann (52.) drehte mit ihrem Treffer nach einer schönen Kombination die mit äußerst harten Bandagen geführte Partie.

Am späteren Samstag (20.45 Uhr) treffen in Utrecht ebenfalls in der Gruppe C Mitfavorit Frankreich und Österreich aufeinander. 

Beide Teams hatten zum Auftakt 1:0 gewonnen: Die Equipe Tricolore gegen Island, EM-Neuling Österreich im Alpen-Gipfel gegen die Schweiz.

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