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Blick ins Haushaltsbuch – Was eine Familie in NRW zum Leben braucht

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Obwohl beide Elternteile arbeiten gehen, ist das Geld am Monatsende meist knapp: Vielen Familien in Deutschland ergeht es so. Familie Stahn aus NRW gewährt uns Einblick in ihr Haushaltsbuch – und stellt die Familienpolitik infrage.
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Warum Zuckerberg den deutschen Wahlkampf durchleuchten ließ

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Der Facebook-Chef verspricht mehr Transparenz und Google streitet mit der AfD wegen einer Anti-Merkel-Anzeige: Die „Super-Aggregatoren“ aus dem Silicon Valley sitzen im Wahlkampf an empfindlichen Stellen.

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VOBOT: Schicker Wecker mit smarten Funktionen und Amazon Alexa

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Amazon Alexa hat sicher schon in vielen Haushalten Einzug gehalten und komplettiert so die aktuellen Smart Homes. In welcher Form diese Funktion genutzt wird, kann jedoch unterschiedlich erfolgen. Mit dem Wecker der Firma VOBOT stellen wir euch eine Option vor, Amazon Alexa über dieses Gerät zu nutzen. Außerdem besitzt er eine künstliche Intelligenz und kann noch viel mehr als man auf den ersten Blick denkt – all das für kleines Geld.

VOBOT Alexa

Der kegelförmige Wecker aus schwarzem Kunststoff liegt längs auf den gewählten Oberflächen und beherbergt das runde Display am vorderen, großen Ende. Am Rand um das Display ist ein Lautsprecher für die Feedbacktöne und die Musikwiedergabe angebracht. Die Oberseite ziert ein Aufnahmeknopf, um Alexa ohne den gewohnten Sprachbefehl einschalten zu können. Betrieben wird der VOBOT Wecker mit einem integrierten Akku, welcher über den Micro-USB-Anschluss wieder aufgeladen werden kann.

VOBOT: Smarte Uhr mit Sprachsteuerung

Die künstliche Intelligenz der Uhr zeigt sich in der Verwendung mit Amazon Alexa, hier können sprachliche Befehle an die VOBOT Uhr gegeben werden, welche diese dann mithilfe der gekoppelten Geräte im Haushalt ausführt und/oder weiterleitet. So kann VOBOT morgens beim Zähneputzen zur aktuellen Verkehrs- und Wetterlage befragt werden, sofern er mit dem WLAN des Hauses verbunden ist.

Die eigentliche Funktion stellt aber einen Wecker dar; dieser wird dank der erwähnten Sprachsteuerung gestellt. Zuverlässig wird man dann zu gewünschten Uhrzeit geweckt. Will man dann doch noch einige Minuten im Bett verweilen, so kommt die Snooze-Funktion zum Einsatz, um diese zu aktivieren, dreht man den VOBOT einfach auf die Seite des Displays. Um den Alarm endgültig auszuschalten, muss man die Hand vor das Display halten – eine ungewöhnliche, aber einfache Bedienung.

VOBOT

Wecker und Lautsprecher in einem

Ist der Streamingdienst AmazonMusic abonniert, so kann dieser auch mit VOBOT angesteuert und über diesen abgespielt werden. Dazu wird per Sprachbefehl einfach die gewünschte Musikrichtung oder ein genauer Titel genannt und dies wird umgehend über den integrierten fünf Watt Lautsprecher in der Front wiedergegeben.

Für Besitzer eines Smart Homes ist die VOBOT Uhr sicher ein angebrachtes Gadget und kann einiges mehr als die üblichen Echo Dots, welche nur als reines Element zur Sprachsteuerung dienen. Zudem integriert sich die Uhr, welche etwa so groß ist wie eine Kaffeetasse, optisch in jedes Zuhause und ist dank der Anzeige der Uhrzeit im Schlafzimmer ebenso passend, wie auch im Wohnzimmer oder im Flur.


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VOBOT C1

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Jules Gounon ist Meister des GT Masters 2017

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Die Entscheidung ist gefallen. Jules Gounon (Callaway Competition) heißt der Champion des GT Masters 2017. Der Corvette-Pilot gewann zusammen mit Daniel Keilwitz das erste Rennen beim Saisonfinale in Hockenheim und sicherte sich damit vorzeitig seinen ersten GT-Masters-Titel. Die Titelverteidiger Connor De Phillippi und Christopher Mies (Land-Motorsport) fuhren mit ihrem Audi auf Platz zwei vor dem Mercedes-AMG-Duo Luca Stolz und Luca Ludwig (Zakspeed). „Ich bin überglücklich über den Titel“, freut sich Gounon. „Unglaublich, dass wir es geschafft haben. Vielen Dank an die ganze Callaway-Mannschaft. Ohne sie wäre dieser Erfolg nicht möglich gewesen.“

Polesetter Gounon und Partner Daniel Keilwitz zeigten bei ihrem Start-Ziel-Sieg eine souveräne Leistung. Gounon verteidigte mit seiner Corvette beim Start die Führung und fuhr bis zum Fahrerwechsel einen Vorsprung von knapp zwei Sekunden heraus. Sein deutscher Partner fuhr nach der Fahrzeugübernahme den Sieg souverän ins Ziel. Zwischenzeitlich baute er sein Zeitpolster auf bis zu fünf Sekunden aus. Für Gounon war es der dritte Saisonsieg, für Partner Keilwitz, der drei Läufe wegen eines Beinbruchs verpasste, der zweite.

Durch den Erfolg sicherte sich Gounon vorzeitig seinen ersten Titel im GT Masters. Dank eines Punktevorsprungs von 40 Punkten kann der 22-Jährige im Sonntagsrennen nicht mehr eingeholt werden. Für Gounons Team Callaway Competition ist es nach 2013 der zweite Fahrertitel im GT Masters. Neben dem Gesamttitel kann sich der Franzose auch über den vorzeitigen Gewinn der Junior-Wertung für Piloten unter 25 Jahren freuen.

Spannende Kämpfe auf den Verfolgerpositionen

Das Audi-Duo De Phillippi/Mies verpasste als Zweite am Ende den Sieg nur um 0,834 Sekunden. Die letztjährigen Titelgewinner kämpften sich vom vierten Startplatz auf das Podest. Mies verwies mit einem spektakulären Überholmanöver eingangs des Motodroms die aus der ersten Reihe gestarteten Mercedes-AMG-Fahrer Stolz/Ludwig auf den dritten Rang und wahrte damit seinem Team Land-Motorsport Chancen auf die Titelverteidigung in der Teamwertung. Dort hat die Mannschaft von Wolfgang Land 15 Punkte Rückstand auf Callaway Competition.

Platz vier holten die Porsche-Piloten Mathieu Jaminet und Michael Ammermüller (Team75 Bernhard) vor Trophy-Sieger Rolf Ineichen und Christian Engelhart (GRT Grasser Racing Team) im besten Lamborghini Huracan. Die Positionen sechs bis acht waren fest in Audi-Hand: Filip Salaquarda/Markus Winkelhock (Mücke Motorsport) wurden Sechste vor ihren Markenkollegen Markus Pommer/Kelvin van der Linde (Aust Motorsport) und Jeffrey Schmidt und Christopher Haase (Land-Motorsport).

Nicolai Sylvest und Nikolaj Rogivue (Zakspeed) sammelten als Neunte mit ihrem Mercedes-AMG zwei Meisterschaftszähler, den letzten Punkt ergatterten Sven Barth und Maximilian Hackländer (RWT Racing). Das Corvette-Duo zeigte von Startplatz 17 aus eine starke Aufholjagd.

Nissan-Pilot Remo Lips (MRS GT-Racing) sicherte sich am Samstag vorzeitig den Titel in der Trophy-Wertung für nicht-professionelle Piloten. Der Schweizer schied zwar unverschuldet durch eine Kollision in der ersten Runde, die einen Neustart des Rennens erforderlich machte, aus, da aber Titelrivale Barth nur auf dem zweiten Klassenrang ins Ziel kam, reichte es für Lips zum zweiten Trophy-Titel in Folge.

Stimmen der Sieger

Jules Gounon: „Es war nicht einfach nach dem vergangenen Lauf auf dem Sachsenring. Nach dem schwierigen Wochenende hatten wir etwas an Selbstvertrauen verloren. Ich habe in meinem Stint versucht, einen Vorsprung herauszufahren, um Daniel die beste Ausgangsposition zu ermöglichen. Als Daniel im Auto war, war ich überhaupt nicht nervös. Er macht einfach keine Fehler. Die Corvette ist fantastisch und das ganze Team hat unglaublich gearbeitet.“

Daniel Keilwitz: „Am Ende musste ich etwas aufpassen, da die Hinterreifen ziemlich runtergefahren waren. Aber das wussten wir schon vorher und haben daher versucht, in der ersten Rennhälfte einen Vorsprung herauszufahren. Es wurde schwierig, die Pace zu halten, aber der Vorsprung hat ausgereicht. Es ist schön für das Team und Jules, den Titel einzufahren. Und für mich ist es schön, mit einem Sieg zurückzukehren.“

© Motorsport-Total.com

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New York: Protest gegen Trump: Künstler sammelt 750 Liter Urin in einem Tank

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„Pissed“ ist auf Englisch gesagt jemand, der so richtig sauer und verärgert ist – oder im wörtlichen Sinn eben „angepisst“. Der Künstler Cassils zielt auf diese Formulierung ab: Gut ein halbes Jahr lang hat er mehr als 750 Liter seines Urins gesammelt, die nun in einem Tank in einer New Yorker Galerie zu sehen sind. Vom Geruch bleiben Besucher verschont: Der Behälter hat einen Deckel.

Mit der ungewöhnlichen Installation kritisiert der Transgender-Künstler aus Kanada die Regierung von US-Präsident Donald Trump. Dieser hatte am 22. Februar die von seinem Vorgänger Barack Obama geschaffene Freizügigkeit für Transgender-Menschen rückgängig gemacht. Die Regelung hatte es Transgendern freigestellt, welche Toiletten und Umkleideräume sie etwa in Schulen und Universitäten nutzen.

Braungelbe Flüssigkeit

Seit diesem Tag fing Cassils, dessen Arbeiten bereits in Berlin, London und São Paulo zu sehen waren, seinen Urin in 200 orangefarbenen Plastikflaschen auf, die mit dem jeweiligen Datum versehen ebenfalls in der Feldman Gallery zu sehen sind. In den rund sieben Monaten kamen mehr als 750 Liter zusammen. Die braungelbliche Flüssigkeit wirkt in dem würfelförmigen Tank auf den ersten Blick eher wie eine Ursuppe aus einem anderen Zeitalter oder eine giftige chemische Substanz.

„Pissed“ wird begleitet von Tonmitschnitten eines Berufungsgerichts in den USA und des Schulvorstands im Staat Virginia, die die „Ignoranz und Voreingenommenheit“ von Trumps Entscheidung ausdrücken, wie es in der Beschreibung zur Ausstellung heißt.

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Sind die Kastanien noch zu retten?

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Braune Blätter und blutende Wunden – viele Kastanien leiden unter Schädlingen, Pilzen oder einem Bakterium. Wir erklären, was helfen kann.
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Bayern schlägt Real am Flughafen

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Der FC Bayern Basketball hat das außergewöhnliche Testspiel im Munich Airport Center des Münchner Flughafens erfolgreich gestaltet.

Der Mitfavorit um die deutsche Meisterschaft setzte sich gegen die europäische Spitzenmannschaft Real Madrid mit 80:72 (40:29) durch.

Neuzugang Jared Cunningham war mit 18 Punkten Topscorer der Münchner. Auch Maik Zirbes (17 Zähler) und Reggie Redding (15) punkteten kräftig.

Die neue Saison in der BBL beginnt für die Bayern am 30. September mit dem Auswärtsspiel in Gießen.

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Stindl beendet Bosz‘ Super-Serie

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In der 66. Minute war es dann soweit: Der BVB kassierte gegen Mönchengladbach das erste Gegentor der Saison, womit auch die Wahnsinns-Serie von Trainer Peter Bosz nach 515 Minuten ohne Gegentor endete.

Lars Stindl erzielte den Treffer, durch den der Vereinsrekord von sechs Spielen in Folge ohne Gegentor verpasst wurde. Freuen konnte sich der Nationalspieler allerdings nur bedingt, stand es zuvor doch bereits 5:0 für die Dortmunder.

Die längste Startserie hält damit weiterhin der VfB Stuttgart, der in der Saison 2003/2004 die ersten 780 Minuten ohne Gegentor geblieben war.

Der 6. Spieltag hielt zudem noch weitere interessante Daten parat:

Wahnsinnsbilanz für Nagelsmann

Julian Nagelsmann formte die TSG Hoffenheim zu einem echten Spitzenteam. Und warum? Weil es vor allem zuhause läuft wie am Schnürchen: Seit 21 Bundesliga-Heimspielen sind die Kraichgauer nun ungeschlagen (14 Siege, 7 Remis).

Und im Gegensatz zu den dürftigen Europapokal-Auftritten legte die TSG mal eben so ihren besten Start im Oberhaus hin.

Hoffenheim holte in dieser Saison 14 der 18 möglichen Punkte, besser war die TSG noch nie nach sechs Spieltagen.

Augsburg stellt Rekord auf

Gleiches gilt auch für Augsburg, das in Stuttgart zu einem torlosen Remis kam.

Der FCA blieb damit zum fünften Mal in Folge ungeschlagen (3 Siege und 2 Remis) und stellte einen neuen Rekord unter Trainer Manuel Baum auf.

Elf Punkte nach sechs Spieltagen sind für den FC Augsburg ebenfalls ein neuer Vereinsrekord. Damit fällt auch nicht ins Gewicht, dass Augsburg keines seiner letzten elf Spiele gegen einen Aufsteiger gewinnen konnte. 

VfB auf Meisterkurs

Irgendwie freuen kann sich auch der VfB Stuttgart. Im Kalenderjahr 2017 sind die Schwaben bei neun Siegen und drei Unentschieden noch ohne Heimniederlage, es die längste Heimserie seit der Meistersaison vor zehn Jahren.

Zudem kassierte der VfB erstmals seit 14 Jahren kein Gegentor in den ersten drei Heimspielen einer Bundesliga-Saison.

Erinnerungen an Robin Dutt

Schlechter läuft es derzeit bei Werder Bremen, das nach dem torlosen Remis gegen Freiburg auch nach sechs Spieltagen noch auf den ersten Sieg wartet.

Das hatte es zuletzt vor drei Jahren unter Robin Dutt gegeben, der dann am neunten Spieltag entlassen wurde.

Ibisevic Sünder Nummer eins

Einen Tag zum Vergessen erlebte auch Herthas Vedad Ibisevic nach seiner kuriosen Roten Karte in der Schlussphase bei der Niederlage gegen Mainz.

Es war bereits der fünfte Platzverweis für den Bosnier, viermal sah Ibisevic dabei glatt Rot. Von den derzeit aktiven Profis kommt kein Spieler auf mehr Rote Karten, Bayerns Jerome Boateng rangiert dahinter mit vier.

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Musik der Zeit [1] Stille und Umkehr

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Johannes Schöllhorn hat im Auftrag des WDR Erik Saties „Uspud“ von 1892 instrumentiert. Das erste „Musik der Zeit“-Konzert der neuen Saison gibt es im Livestream.
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