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Image Stamp – Samsung’s Drucker für die Hosentasche

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Private Fotos sind schnell geschossen: Smartphone raus, Kamera-App geöffnet und schon kann die gewünschte Situation digital festgehalten werden. Solange der Speicherplatz und der Akku des Handys mitspielt, steht dem Ganzen auch überhaupt nichts im Wege. Digital lässt sich das Foto auch ganz fix an Freunde und Familie weitersenden – doch hierzu ist am anderen Ende natürlich auch ein Smartphone vonnöten. Und wenn die Personen keines haben?

image stamp foto drucken

Nicht jeder hat heutzutage ein Smartphone, denn bei den Großeltern ist an dieser Stelle bereits das Ende der Weiterleitungskette eines Bildes zu finden. Samsung will nun eine Möglichkeit bieten auch Oma und Opa Familienfotos weiterzugeben. Der Name des auf der CES 2017 vorgestellten Gadgets lautet Image Stamp und ist im Grunde ein mobiler Drucker, der sogar in deine Hosentasche passen soll. Gedruckt wird hierbei mit der Zero-Ink-Technologie von Zink Imaging, dazu gibt’s gleich noch mehr Informationen.

Der mobile Drucker soll deine Lieblingsfotos überall und jederzeit ausdrucken und perfekt im Urlaub eingesetzt werden können, oder eben, wenn man den Großeltern noch spontan ein kleines Bild ausdrucken möchte, nachdem man die letzten Urlaubsbilder am Smartphone durchgegangen ist. Verbunden wird sich via NFC oder WLAN – so gelangen Bilddatei einfach und schnell auf den Image Stamp Drucker und können auf das Blatt gebracht werden. Doch wie genau druckt der mobile Drucker? Was versteht man unter Zero-Ink-Technologie?

Image Stamp druckt Bilder ohne Tinte

Bei Zero Ink sitzt die Farbe nämlich nicht in den Druckerpatronen, wie sie herkömmliche Drucker besitzen, sondern direkt im Papier, auf welchem später das fertige Bild zu sehen sein wird. Gedruckt wird also im engeren Sinne überhaupt nicht, sondern lediglich verschiedene Farben aktiviert. Hierfür sind im Blatt Cyan, Magenta und Gelb vorhanden, die mit unterschiedlich hohen Wärmeimpulsen aktiviert werden. Mit zwischen 100 und 200 Grad  hohen Temperaturen wird innerhalb des Druckergehäuses gearbeitet. Integriert ist im mobilen Drucker Image Stamp ebenso ein leistungsstarker Akku, um die energiefressende Technologie überhaupt ermöglichen zu können.

mobiler drucker samsung image stamp

Image Stamp in Farbvariante Pink (Bild: samsung.com)

Ein Blatt für Image Stamp ist etwa so groß wie eine Visitenkarte. Mit 10 Euro für 20 Blatt Papier  kostet ein Bild am Ende 50 Cent – zwar nicht ganz billig, aber in der passenden Situation, wenn Oma ein Bild verlangt, wird das doch gerne ausgegeben. Nach Übertragung der Bilddatei an das portable Druckgerät findet das letztendliche Bild nach 40 Sekunden Druckzeit seinen Weg auf das Papierblatt. Das Ergebnis scheint zufriedenstellend zu sein, so schreiben es bereits einige Blogs und Online-Magazine, die sich in Las Vegas vor Ort ein Bild vom Image Stamp machen konnten.

Mobiles Drucken keine Zukunft mehr

Über das Smartphone können somit auch spontan kleine Visitenkarten gedruckt werden, wenn man im Vorfeld einer Veranstaltung wie einer Messe vergessen hat sich aus der örtlichen Druckerei oder im Online-Druckerladen passende Visitenkarten zukommen zu lassen. Im richtigen Business-Umfeld sorgt der 40-sekündige Druckvorgang sicher für den ein oder anderen interessierten Blick und man bleibt nach der Veranstaltung in Erinnerung des Gesprächspartners. Ebenso sind Papierkassetten mit Kleberückeseite denkbar, die das Smartphone oder den Laptop auf schnelle Weise mit einem Foto-Sticker individualisieren. Zwar mit etwas längerer Wartezeit verbunden, jedoch mit deutlich höherer Druckqualität, kann man sich online direkt Hüllen für Smartphones (bspw. Samsung Galaxy S8) ausdrucken und zusenden lassen. Im Laufe dieses Jahres will Samsung den Drucker auch auf den deutschen Markt bringen. So kann der mobile Drucker ab 149,90 Euro erworben werden – die Farben Skyblue und Pink stehen dem Käufer dabei zur Wahl.


Mit dem Polaroid Zip haben wir euch bereits letztes Jahr um die gleiche Jahreszeit, nämlich pünktlich zur CES in Las Vegas, ebenso einen mobilen Drucker präsentiert, der ähnlich funktioniert. Mehr spannende Drucker für das Smartphone, unter anderem sogar einen mobilen 3D-Drucker, findet ihr hier.


samsung image stamp

Samsung Image Stamp (Bild: Hersteller)

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Erster Rookie-Sieg im Audi Sport TT Cup

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Der sechste Lauf zum Audi Sport TT Cup auf dem Red Bull Ring stand für Abwechslung auf dem Siegerpodest und eine weitere Wende im Titelkampf. Zum ersten Mal in dieser Saison versprühte mit dem Südafrikaner Keagan Masters ein Rookie den Siegeschampagner. Der Brite Philip Ellis übernahm wieder die Tabellenführung von Mikel Azcona. Der Spanier fiel im Lauf am Samstag aus und erreichte sonntags nach einem Frühstart nur Platz sieben.

Gleich zwei Mal erklang in der Steiermark auf dem Podium die südafrikanische Hymne. Als erster Rookie hat Keagan Masters in dieser Saison gewonnen, und das gleich zwei Mal in Folge. Der 17 Jahre alte Nachwuchspilot verwandelte im Rennen am Samstag den zweiten Startplatz in einen Sieg und gewann am Sonntag von der Pole-Position. Damit ist es dem Südafrikaner gelungen, die Dominanz von zwei Piloten zu brechen: Zuvor hatten sich Philip Ellis und Mikel Azcona alle Siege geteilt.

Mikel Azcona war als Tabellenführer nach Österreich gekommen, doch zwei entscheidende Fehler bezahlte er teuer. Am Samstag fuhr er auf seinen Titelgegner Philip Ellis auf, zerstörte dabei den Wasserkühler und musste seinen Audi TT cup beschädigt in der Boxengasse abstellen. Ellis belegte unterdessen Rang zwei und übernahm damit am Samstag wieder die Tabellenführung, die er von Saisonbeginn bis zum vergangenen Rennen am Nürburgring behauptet hatte. Am Sonntag erhielt Azcona nach einem Frühstart eine Durchfahrtstrafe. Vom letzten Platz kämpfte er sich noch bis auf die siebte Position vor. In der Cup-Wertung liegt er als Zweiter vor dem Finale allerdings 24 Punkte hinter Ellis. 50 Zähler sind in Hockenheim noch zu vergeben.

Milan Dontje freute sich über sein bestes Rennwochenende des Jahres. Der 22 Jahre alte Niederländer erreichte nach Platz drei am Samstag den zweiten Platz am Sonntag. Er folgte Keagan Masters wie ein Schatten und musste sich nur um 0,64 Sekunden geschlagen geben. Tommaso Mosca aus Italien festigte am Red Bull Ring seine Position an der Spitze der Rookie-Wertung. Mit zwei vierten Plätzen bleibt er bester Neueinsteiger und Dritter der Gesamtwertung. Dahinter folgen in der Rookie-Wertung Keagan Masters und Yannik Brandt mit jeweils 130 Punkten.

Großen Zuspruch erhielten die einheimischen Ski-Asse Max Franz und Benni Raich. Die beiden Gaststarter schrieben zahllose Autogramme und lieferten sich packende Duelle auf der Strecke. In beiden Rennen setzte sich Franz als Zwölfter jeweils gegen seinen Verfolger Raich durch.

„Nach einem spannenden Lauf zuvor auf dem Nürburgring war auch der Red Bull Ring für einige Überraschungen gut“, sagt Philipp Mondelaers, Projektleiter Audi Sport TT Cup. „Keagan Masters gelang zwei Mal eine eindrucksvolle Leistung, auch Milan Dontje hatte sein bislang bestes Rennwochenende. Und im Titelkampf haben wir die nächste Wende erlebt. Jetzt freuen wir uns auf einen spannenden Saisonabschluss in Hockenheim.“

In drei Wochen steht das große Finale des Audi Sport TT Cup bevor. Vom 13. bis 15. Oktober prägt die Titelentscheidung die letzte Veranstaltung in der dreijährigen Geschichte des Markenpokals. Zum krönenden Abschluss treten im Audi TT cup Race of Legends große Rennfahrer-Legenden aus der Geschichte von Audi Sport an. Frank Biela, Dindo Capello, Marcel Fässler, Emanuele Pirro, Tom Kristensen, Stéphane Ortelli, Hans-Joachim Stuck und weitere Piloten vereinigen 41 internationale Titelerfolge und 80 gewonnene Langstreckenrennen auf sich, darunter allein 31 Siege bei den 24 Stunden von Le Mans.

© Motorsport-Total.com

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„Berliner Runde“: Schulz mit lustig

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Heute abend wird gesoffen, das hatte FDP-Silberrücken Kubicki schon kurz nach der ersten Hochrechnung verkündet. Dabei hatte er dieses Grinsen gegrinst, das sich um die Mundwinkel legt, wenn man den kalten Flachmann schon in der Jackentasche fühlt. Parteikollege Christian Lindner ist gut zwei Stunden später weit vom Schwips entfernt. Auf dem Elefantenfriedhof, Verzeihung, in der Elefantenrunde ist ein klarer Kopf vonnöten. Gut, wenn man da die Message beschränkt und sich fokussiert: Comeback. Comeback. Comeback. 

Die Berliner Runde am Abend der Bundestagswahl – das ist so etwas wie das große Wiedersehen im Dschungelcamp-Baumhaus. Nachdem man sich über Wochen beharkt hat, setzt man sich zum kollektiven Durchatmen an den Tisch und schaut, was vom Wahltage übrig geblieben ist. Rüttelt nochmal an alten Kontroversen, sagt, was man immer nochmal sagen wollte, versöhnt sich, streitet weiter. Macht neue Fässer auf. Oder kaut noch einmal ohnehin Zerkautes wieder.25-Deutschland nimmt Kurs auf „Jamaika“-5587672250001

Angela Merkel macht ihr Ding

Am Talktisch, parallel im Ersten und Zweiten ausgestrahlt, war vornehmlich, welch Wunder, die AfD das Thema. Draußen stellte deren Chef Gauland sich seinen eigenen Jagdschein aus, drinnen versuchte Parteikumpan Jörg Meuthen vergeblich, seinem vogelwilden Bikinis-statt-Burkas-Tross ein sozialverträgliches Antlitz zu geben. 

Und während Katrin Göring-Eckardt von den Grünen so müde dreinschaute, als hätte sie die letzten Nächte tatsächlich auf einem Feldbett im Freien verbracht, ging Noch- und Wohl-Weiterhin-Kanzlerin Merkel mit mildem Lächeln und der Geschmeidigkeit von einem Dutzend Kanzlerjahren fast schon zur Tagesordnung über. Dankte den Wählern und Wählerinnen und sah im Wahlergebnis – Tektonik, Baby! – ein Ergebnis, auf das man aufbauen kann. So kann man es natürlich auch ausdrücken. Mach dein Ding. Psychedelischer wurde es da nur beim Meuthen, der zwischenzeitlich vermeldete, Migranten würden die stärkste Wählergruppe der AfD ausmachen.

Martin Schulz schaltet in den Oppositions-Modus

Wahl-Kommentar Lorenzn 19CSU-Spitzenkandidat Joachim Herrmann, sonst eher nicht um Worte verlegen, stellte mimimimittendrin fest, nun schon zwei Fragerunden übergangen worden zu sein, Linken-Chefin Katja Kipping zeigte, dass sie ihre Wahlkampf-Broschüren wirklich gut verinnerlicht hat. Und während Christian Lindner, möglicher Son of Jamaica in spe, sein Martin-Freeman-Lächeln lächelte, legte Martin Schulz den Schalter auf Opposition um, schneller als man „demokratich“ und „europäich“ sagen kann. Kippte hochmuttiviert die Große Koalition im Handstreich, fläzte sich in Nullkommanichts auf den Oppositionssessel und kanzlerte Angela Merkel als „Ideenstaubsauger“ ab. Prangerte „einen skandalösen Wahlkampf“ an und hatte bei ihr eine „systematische Verweigerung von Politik“ ausgemacht.

Elefantenrunde: Keine One-Man-Show

Hatte sich da jemand alte TV-Mitschnitte angeschaut und sich inspirieren lassen? Anno 2005 hatte Gerhard Schröder seine Abwahl nicht ganz so entspannt verkraftet und aus der Elefantenrunde eine One-Man-Show gemacht. Ganz so egomanisch krachend wie beim einstigen Brioni-Kanzler wurde es nicht, aber auch die Moderatoren Rainald Becker (ARD) und Peter Frey (ZDF) bekamen schließlich noch ihr Fett weg. Ihm reiche es, so Schulz, bei den Öffentlich-Rechtlichen immer eine Lektion erteilt zu bekommen. Den Dampf hätte man sich beim TV-Duell auch gut vorstellen. Na schön, vielleicht nächstes Mal. 

Als Schulz schließlich den Groko-Nachfolgern schon mal alles Gute wünschte, war das fast zuviel für Christian Lindner. Der Sonnyboy sah sich vorschnell auf die Regierungsbank gedrängt und entstaubte abgerockte Willy-Brandt-Metaphorik, um Schulz zurück in die Verantwortung zu schieben. Zwischendurch wachte Katrin Göring-Eckardt dann doch noch auf, fand Herrmanns bayrischer Bariton ein wenig Gehör, hatte auch Martin Schulz sich fast schon wieder beruhigt. Denn auf eines kann man sich an solch einem Abend immer einigen: Das muss alles erstmal in Ruhe analysiert werden. Oder wie Wolfgang Kubicki sagen würde: Prost!24-AfD-Spitzenkandidat Gauland: Werden neue Regierung jagen-5587199799001

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Blitzmerker

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Zum astronomischen Herbstanfang ist Geschick gefragt: Suchen Sie die Paare – und erhalten zu jedem Foto wissenschaftliche Fakten rund um die bunte Jahreszeit.
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Hammer! Benzing kehrt in die BBL zurück

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Kapitän Robin Benzing kehrt nach der erfolgreichen EM mit der Basketball-Nationalmannschaft in die Bundesliga zurück. Der 28-Jährige hat bei s.Oliver Würzburg einen Dreijahresvertrag unterschrieben. Das gab der Klub am Freitag bei Twitter bekannt.

„Fans und Verantwortliche können stolz auf die Verpflichtung des Kapitäns der Nationalmannschaft sein. Er wird uns auf den Forward-Positionen noch größere Qualität, Variabilität und mehr Scoring geben“, sagte Chefcoach Dirk Bauermann über den 127-maligen Nationalspieler. Der langjährige Bundesliga- und Bundestrainer kennt Benzing von Bayern München und aus der Nationalmannschaft bestens.

Benzing war vor zwei Jahren von Bayern München zu CAI Saragossa gewechselt, hatte in diesem Sommer bei den Spaniern aber keinen neuen Vertrag erhalten.

Während der EM, bei der das Nationalteam nach überzeugenden Vorstellungen erst im Viertelfinale an Titelverteidiger Spanien gescheitert war (72:84), hatte Benzings Frau Katharina das erste gemeinsame Kind zur Welt gebracht. Der Forward blieb dennoch bei der Mannschaft.

Unter Bauermann war Benzing unter anderem bei der Weltmeisterschaft 2010 sowie den Europameisterschaften 2009 und 2011 im Einsatz. Der 59-Jährige war bei der WM 1994 und von 2003 bis 2011 Bundestrainer. „Ich habe Robin mit 20 auch deshalb in die Nationalmannschaft geholt, weil er ein Winner durch und durch ist, der ein Spiel auch mal alleine entscheiden kann“, sagte Bauermann.

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Hoeneß kontert Transferirrsinn: „Dann ist unsere Zeit da“

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Am Mittwoch (ab 20.45 Uhr im LIVETICKER) kommt es in der Champions League zum Kracher zwischen Paris St. Germain und dem FC Bayern.

Nachdem der deutsche Rekordmeister zuletzt in der Liga kleine Nackenschläge hat einstecken müssen, wartet nun ein mit Topstars gespickter Klub auf den deutschen Rekordmeister.

Das sorgt aber offenbar nicht für Hektik beim FCB. Präsident Uli Hoeneß verteidigt stattdessen seinen Kurs, sich nicht auf Teufel komm raus personell zu verstärken – und vertraut auf das jetzige Team.

Hoeneß: „Markt ist zuzeit viel zu heiß“

„Der Markt ist zurzeit viel zu heiß, jetzt schaukeln sich die Vereine gegenseitig hoch“, sagte der 65-Jährige im kicker. Gebetsmühlenhaft wiederholt Hoeneß: „Ich habe ganz klar gesagt, ein Spieler für 100 Millionen Euro ist für den FC Bayern nicht akzeptabel.“

Denn seiner Meinung nach wird sich die Transferpolitik vieler Vereine, die derzeit von Übernahmen durch Investorengruppen oder Mäzenen profitieren, wieder automatisch verändern. „Es wird der Zeitpunkt kommen, wo alle, die jetzt so viel Geld rausdonnern, kleinere Brötchen backen werden, weil der sportliche Erfolg sich nicht so einstellt, wie es sich die Geldgeber vorgestellt haben.“

Schließlich könne „immer nur eine Mannschaft“ die Champions League gewinnen.

Bayern-Motto: Warten auf die richtige Zeit

Somit scheint Hoeneß auf die Taktik des Aussitzens zu setzen, denn „die Geldgeber werden sagen: Jetzt haben wir so viel Geld reingesteckt und erreichen nicht, was wir erreichen wollen. Jetzt haben wir die Schnauze voll! Und dann ist unsere Zeit da.“

Antizyklisch zu handeln, ist für Hoeneß das langfristig erfolgreichere Modell. Zumal man an der Säbener Straße immer noch selbstbestimmt und nicht abhängig von anderen Geldgebern ist.

Hoeneß: „Können Champions League gewinnen“

„Uns wird vorgeworfen, der FC Bayern steuere mit seiner Entscheidung, keine extrem teuren Spieler kaufen zu wollen, völlig am Markt vorbei und damit dem Untergang entgegen“, meinte Hoeneß dazu. „Stattdessen müssten uns Lobeshymnen gesungen werden, weil wir mit unserer eigenen Arbeit und aus eigener Kraft erfolgreich sind“, verteidigte Hoeneß seinen Kurs und blickt optimistisch nach vorn.

„Wenn wir unser Potenzial ausschöpfen und die Spieler in der entscheidenden Phase gesund sind. Was haben wir da für Möglichkeiten! Dann haben wir auch die Chance, in dieser Saison die Champions League zu gewinnen. Damit das klar ist“, meinte Hoeneß überzeugt.

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Natur der Stille. Axel Hütte in Düsseldorf

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Neben Andreas Gursky und Candida Höfer ist Axel Hütte der heimliche Star der berühmten Becher-Schule an der Düsseldorfer Kunstakademie – und Meister der Stille und Emotionen.
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EU-Vorschlag auf dem Prüfstand: Keine krossen Fritten mehr? Unsere „Pommes-Polizei“ ermittelt

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Unter echten Pommes-Fans dürfte diese Nachricht als schlechter Scherz aufgenommen werden: Knusprig gebräunte Fritten sollen bald der Vergangenheit angehören – zumindest, wenn es nach den Plänen der EU-Kommission geht. Ihr Vorschlag: Den richtigen Bräunungsgrad unserer Kartoffel-Leibspeise sollen Imbissbuden-Besitzer beispielsweise anhand einer Farbtabelle erkennen und im gewünschten Rahmen halten. Auch an den Frittier-Temperaturen wollen sie schrauben, da diese derzeit im bedenklichen Bereich lägen. Und Vorsicht vor den im Fett längerfristig schwimmenden Knusperstückchen – diese dürfen einfach nicht mehr vorkommen! Ernsthaft?

Verbraucher schützen – Acrylamidgehalt senken

Ja, tatsächlich. Der EU-Kommission gehe es dabei um das als krebserregend verdächtige Acrylamid, das beim Braten, Rösten und Frittieren von stärkehaltigen Lebensmitteln – insbesondere von Kartoffeln – entsteht, heißt es in der Begründung. Demnach sollen die Vorgaben für Lebensmittelhersteller, Restaurants und Backstuben ab dem nächsten Jahr dafür sorgen, dass wir gesünder essen. Die Vorschlag der Kommission wurde von 22 Mitgliedsstaaten unterstützt – Deutschland hatte sich enthalten. Hintergrund: Tatsächlich wurde Acrylamid schon vor 15 Jahren in Untersuchungen bereits in bedenklich hoher Menge in Lebensmitteln nachgewiesen. Leider sind unsere Lieblingssünden wie Pommes, Chips oder Popcorn besonders stark belastet.

Doch lassen sich die detaillierten Angaben der EU-Verordnung in der Realität überhaupt umsetzen? Was halten Imbissbudenbetreiber von den Reglements? Unsere selbsternannte „Pommes-Polizei“ hat den Test gemacht – und mal vehement gesundheitlich unbedenkliche Pommes Frites bestellt…

Was an den gesundheitlichen Bedenken der EU wirklich dran ist, erfahren Sie hier:

FAQ Acrylamid in Lebensmitteln

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Final-Debüt! Gojowczyk profitiert von Zverevs Aufgabe

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Qualifikant Peter Gojowczyk hat das erste ATP-Endspiel seiner Karriere erreicht. Der 28-jährige Münchner profitierte im französischen Metz im Halbfinale von der Aufgabe von Davis-Cup-Spieler Mischa Zverev. Zu diesem Zeitpunkt führte der Münchner Gojowczyk 6:3, 1:0.

Im Endspiel trifft der Weltranglisten-95. auf Benoit Paire (Frankreich/Nr. 7).

Davis-Cup-Spieler Jan-Lennard Struff aus Warstein verpasste dagegen sein erstes Tour-Finale. Der auf Position acht gesetzte 27-Jährige unterlag am Samstag in St. Petersburg in der Vorschlussrunde Damir Dzumhur aus Bosnien-Herzegowina nach 81 Minuten 3:6, 5:7.

Vor sechs Tagen hatte Struff mit einem Sieg gegen Joao Sousa noch den entscheidenden dritten Punkt für das deutsche Team im Davis-Cup-Play-off gegen Portugal und damit den Klassenerhalt gesichert. Zuletzt hatte er beim Turnier in Winston-Salem in North Carolina ebenfalls im Halbfinale gestanden.

Zverev verpasste damit sein drittes Finale auf der Tour und musste seine Hoffnungen auf den ersten ATP-Titel erneut begraben. In Metz hatte er bereits 2010 im Endspiel gestanden, im Mai unterlag er in Genf dem Schweizer Stan Wawrinka.

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Flensburg verpasst Sieg im Krimi gegen Ex-Coach

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Der deutsche Vizemeister SG Flensburg-Handewitt hat am zweiten Spieltag der Champions League seine erste Niederlage kassiert.

Beim ungarischen Topklub MKB Veszprem mit dem langjährigen Flensburger Trainer Ljubomir Vranjes auf der Bank mussten sich die Norddeutschen knapp mit 27:28 (14:15) geschlagen geben.

Zum Auftakt hatte Flensburg gegen den dänischen Meister Aalborg gewonnen.

Nach einem vor allem in der Offensive eher mäßigen Start kam Flensburg in Veszprem erst nach sieben Minuten durch Linkshänder Magnus Röd zum ersten Treffer. Nach dem schnellen 1:4-Rückstand fand das Team von Trainer Maik Machulla dann aber dank einer starken Torhüterleistung von Mattias Andersson zurück ins Spiel.

Flensburger Sieg lange möglich – nun wartet Paris um Gensheimer

Gefahr drohte der SG-Deckung vor allem aus dem bärenstarken Rückraum der Gastgeber mit Maté Lékai und Laszlo Nagy.

In der zweiten Hälfte schien durch eine Weltklasseleistung von Andersson lange Zeit ein Flensburger Sieg möglich, zwischenzeitlich führte die SG mit vier Toren. Am Ende waren es dann aber erneut Lékai und Nagy, die den Spieß für Veszprem herumdrehten. Ihren beiden Toren zum 27:26 und 28:26 in der 58. Minute konnte Flensburg 54 Sekunden vor dem Ende nur noch das 28:27 durch Rasmus Lauge entgegensetzen.

Bester Flensburger Werfer war der Schwede Hampus Wanne mit fünf Treffern. Lékai (9) und Nagy (8) erledigten nahezu die komplette Offensivarbeit für Veszprem im Alleingang.

Am kommenden Sonntag (1. Oktober) empfängt Flensburg am dritten Spieltag der Champions League den französischen Spitzenklub Paris St. Germain mit Nationalmannschafts-Kapitän Uwe Gensheimer. Zuvor müssen die Norddeutschen noch am Mittwoch in der Bundesliga gegen die Ludwigshafener Eulen antreten.

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