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Struff und Zverev stehen im Viertelfinale

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Die Davis-Cup-Spieler Mischa Zverev und Jan-Lennard Struff haben bei den ATP-Hartplatzturnieren in Metz beziehungsweise St. Petersburg das Viertelfinale erreicht. Dagegen musste Philipp Kohlschreiber sein Achtelfinale in der russischen Zarenstadt gegen den Litauer Ricardas Berankis absagen. Das Aus ereilte zudem den Stuttgarter Yannick Maden in Frankreich.

Der an Nummer fünf gesetzte Mischa Zverev schaltete in Metz den Schweizer Henri Laaksonen in nur einer Stunde mit 6:4, 6:4 aus. Der 30-Jährige trifft am Freitag auf Lucky Loser Kenny de Schepper aus Frankreich, der für den topgesetzten Spanier Pablo Carreno Busta ins Feld gerutscht war.

Struff fertigt Italiener ab

In St. Petersburg verwandelte Jan-Lennard Struff nach 1:23 Stunden seinen vierten Matchball zum 6:1, 6:4 gegen den Italiener Thomas Fabbiano. Struffs nächster Gegner ist der an Nummer zwei gesetzte Jo-Wilfried Tsonga. Gegen den Franzosen hat Struff eine schwache Bilanz: Er verlor alle drei Begegnungen. 

Maden vergibt Führung

Zu Ende ging die Reise von Yannick Maden im Achtelfinale von Metz. Der Schwabe, der am Dienstag in Runde eins sein erstes Spiel überhaupt auf der Tour gewonnen hatte, musste sich dem Usbeken Denis Istomin mit 3:6, 7:6 (8:6), 6:7 (0:7) geschlagen geben. Der 27-jährige Maden vergab dabei im dritten Satz eine 4:2-Führung.

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Demütigung! Blutleere Kieler im freien Fall

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Der THW Kiel kann sich nach der dritten Saisonniederlage wohl schon am 6. Spieltag vom 21. Meistertitel verabschieden.

Beim 22:30 (13:14) gegen die HSG Wetzlar brach der THW im zweiten Abschnitt völlig in sich zusammen.

Die Hessen spielten sich in der Schlussphase in einen wahren Rausch und führten den Favoriten phasenweise vor. Wetzlars Kristian Björnsen, der seinen Vertrag kurz vor der Partie bis 2021 verlängerte, überzeugte mit einer hundertprozentigen Trefferquote (acht Tore).

Gislason übt Selbstkritik

Damit rutscht der amtierende DHB-Pokalsieger in der Tabelle auf Platz neun und hat auf Tabellenführer Hannover bereits sechs Punkte Rückstand. Drei Pleiten hatten die Norddeutschen in der vergangenen Saison erst nach 19 Spieltagen kassiert.

„Mitte der zweiten Hälfte war eine gewisse Resignation in der Mannschaft zu spüren“, bilanzierte Kiels Cheftrainer Alfred Gislason bei Sky und zeigt sich selbstkritisch: „Ich muss mich schon selbst fragen, wieso die Mannschaft so verunsichert ist. Das geht garantiert auf meine Kappe.“

Mit vier Treffern in Folge zu Beginn der zweiten Spielhälfte setzte sich Wetzlar vorentscheidend ab. Bei seinen zaghaften Comebackversuchen scheiterte der THW ein ums andere Mal an HSG-Keeper Benjamin Buric, der mit 13 Paraden letztlich acht Bälle mehr entschärfte als Kiels Weltklasse-Gespann Niklas Landin (drei Paraden) und Andreas Wolff (zwei Paraden) zusammen.

Flensburg wendet Fehlstart ab

Vizemeister SG Flensburg-Handewitt hat den Fehlstart in die Saison indes abgewendet.

Im Topspiel des sechsten Spieltages besiegte der Champions-League-Teilnehmer, der ebenfalls bereits zwei Niederlagen verdauen musste, die hochgehandelte MT Melsungen nach beeindruckender Vorstellung mit 30:25 (16:11) und klettert auf den dritten Tabellenplatz.

Flensburg dominierte die Partie vor 4300 Zuschauern in Kassel von Beginn an. Rasmus Lauge Schmidt war mit zehn Treffern der erfolgreichste Werfer. Zwar konnte die MT den Rückstand anfangs des zweiten Durchgangs auf drei Tore verkürzen, dem Vizemeister allerdings nicht ernsthaft gefährlich werden. 

„Viele Mannschaften bekommen hier Probleme“, sagte Flensburg-Trainer Maik Machulla bei Sky: „Deswegen bin ich glücklich und stolz, weil es die Jungs in den wichtigen Phasen sehr gut gemacht haben.“

Berlin bleibt ungeschlagen

Die Füchse Berlin bleiben neben der Überraschungsmannschaft TSV Hannover-Burgdorf, die ihr sechstes Saisonspiel am Sonntag beim SC DHfK Leipzig bestreitet, das einzige ungeschlagene Team in der Handball-Bundesliga.

Gegen den TVB 1898 Stuttgart setzte sich der ersatzgeschwächte Hauptstadt-Klub mühsam mit 26:24 (14:14) durch und ist mit 8:0-Punkten nun Tabellenzweiter.

Das Duell der Traditionsklubs Frisch Auf Göppingen und TBV Lemgo endete 27:27 (14:11). Ebenfalls unentschieden trennten sich der HC Erlangen und Aufsteiger TV Hüttenberg mit 26:26 (15:14).

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Studie – Gibt es bald das erste Fett-weg-Pflaster?

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US-Wissenschaftler haben ein Spezialpflaster entwickelt, das bei Tests mit Mäusen Fettpolster zum Schmelzen bringen kann.
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Facebook will Wahlwerbung besser kennzeichnen

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Zukünftig sollen Hinweise verraten, wer für welche politische Anzeigen bezahlt hat. Außerdem will das Netzwerk dem US-Kongress Daten zur Verfügung stellen, die bei der Aufklärung der Russland-Affäre helfen sollen.

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Memobottle: Schlanke Designer-Flasche in Glas-Optik

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Um unsere Existenz zu sichern ist Nahrung und Flüssigkeit unabdingbar. Um auch unterwegs immer mit genug Wasser versorgt zu sein schleppt man schnell mal eine sperrige 1 Liter Flasche mit sich herum und verstaut diese im Rucksack oder in der Tasche. Der Platz in der Tasche wird leider schnell knapp und sogar eine 500ml Flasche beult denselben an den falschen Stellen unangenehm aus. Mit der Memobottle möchten wir euch heute eine extra flache Flasche in Glas-Optik vorstellen, die sogar bis zu 750 Milliliter Flüssigkeit fasst.

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Wenn man sich eine Flasche vor das innere Auge ruft, stellt man sich diese in der Regel rund und mit einem nach oben hin enger werdenden Flaschenhals vor. Diese Form hat den Nachteil, dass sie in einer ungeordneten Tasche relativ schlecht einen passenden Platz findet. Man stelle sich nur mal eine schlanke Tasche vor, in die gerade mal ein paar DIN A4 Dokumente und ein 13-Zoll Notebook Platz passen. Die Memobottle hat ein ganz anderes Design und kommt extrem flach daher.

750 Milliliter bei drei Zentimeter Dicke

Durch das schmale Design ist die Memobottle scheinbar perfekt dazu geeignet, um in einem vollgefüllten Rucksack oder eine Tasche noch einen freien Platz zu finden. Durch die Glas-Optik, die durch Hartplastik erzeugt wird, wirkt die Flasche sehr wertig und besonders. Insgesamt misst die Flasche 13,5 x 3,2 x 21,6 Zentimeter und fasst somit erstaunliche 750 Milliliter, was auf den ersten Blick nicht möglich scheint.

schlanke glasflasche

Den Machern hinter der Memobottle war es wichtig nicht mehr Platz als ein durchschnittliches Buch einzunehmen, was ihnen mit dem letztendlichen Produkt geglückt zu sein scheint. Die Memobottle sehen wir als idealen Begleiter für Menschen, die viel unterwegs sind und auch gerne mal schlankere Taschen oder Rucksäcke mit sich führen. Für Frauen mit schmalen Handtaschen ist die Flasche ebenso geeignet, da sie auch in kleineren Ausführungen erhältlich ist, die dann aber unter 500 Milliliter Fassungsvermögen bieten.

Durch das verwendete Material ist die Flasche sehr einfach zu reinigen und fängt nicht an unangenehm zu riechen, wenn man mal einen Saft oder Ähnliches eingefüllt hatte, wie gewöhnliche Plastikflaschen es gerne tun. Einfach mit heißem Wasser ausspülen und fertig. Wir sehen die Memobottle als tolle und kreative Geschenkidee, die sicher auf glückliche Gesichter stoßen wird. Als ehemaliges Crowdfunding-Projekt wurde die Memonbottle super aufgenommen – auf Amazon sind mittlerweile sogar einige Alternativen zu finden.


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LIVE auf SPORT1: Hochspannung auf dem Hockenheimring

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Vorhang auf zum Showdown: Am kommenden Wochenende steht auf dem Hockenheimring traditionell der Saisonhöhepunkt des ADAC GT Masters und seiner Rahmenserien ADAC Formel 4 und ADAC TCR Germany an.

In der „Liga der Supersportwagen“ ist der Vorsprung von Spitzenreiter Jules Gounon zuletzt geschmolzen, noch haben insgesamt sechs Fahrer die Chance auf den Titel.

SPORT1 zeigt die beiden letzten Saisonrennen des ADAC GT Masters mit ausführlicher Vor- und Nachberichterstattung am Samstag und Sonntag jeweils LIVE ab 13 Uhr im Free-TV.

Auch in den beiden Rahmenserien ist noch keine Entscheidung gefallen. SPORT1 überträgt die drei Rennen der ADAC Formel 4 und ADAC TCR Germany am Samstag live im Free-TV, die beiden Läufe am Sonntag sind live auf SPORT1+ und im Livestream auf SPORT1.de zu sehen.

Insgesamt hat SPORT1 am Samstag und Sonntag sechs Stunden Live-Berichterstattung vom Saisonfinale auf dem Hockenheimring im Programm.

Fünf Kontrahenten für Gounon im Meisterschaftskampf

Corvette-Pilot Jules Gounon konnte seinen ersten Matchball im ADAC GT Masters am vergangenen Wochenende nicht nutzen und hat nur noch 15 Punkte Vorsprung auf seinen ersten Verfolger Philipp Eng im BMW.

Auch Mercedes-Fahrer Sebastian Asch darf sich wieder Hoffnungen machen: Der Champion von 2015 wurde nach der Disqualifikation vom Zakspeed-Team nachträglich zum Sieger des Sonntagsrennens auf dem Sachsenring erklärt, sein Rückstand beträgt 27 Zähler auf die Spitze.

Dazu hat in der „Liga der Supersportwagen“ auch das Audi-Trio um Kelvin van der Linde und die beiden Titelverteidiger Connor de Philippi und Christopher Mies weiterhin Meisterschaftschancen, denn auf dem Hockenheimring sind maximal noch 50 Punkte zu holen.

Armstrong neuer Spitzenreiter in der „Highspeed-Schule“

Noch enger geht es beim letzten Rennwochenende der ADAC Formel 4-Saison zu: Der Neuseeländer Marcus Armstrong hat vor dem Showdown auf dem Hockenheimring die Gesamtführung in der „Highspeed-Schule“ übernommen.

Sein Vorsprung auf Teamkollege Juri Vips beträgt allerdings lediglich 1,5 Punkte. Da in den ausstehenden drei Rennen maximal noch 75 Punkte zu vergeben sind, hat auch der Brasilianer Felipe Drugovich bei 21,5 Punkten Rückstand noch Titelhoffnungen.

Neben dem spannenden Dreikampf an der Spitze liegt der Fokus in der Nachwuchsserie auf Sophia Flörsch: Die 16-Jährige aus Grünwald schrieb zuletzt auf dem Sachsenring Geschichte, indem sie als erste Pilotin den Sprung auf das Podium der ADAC Formel 4 schaffte.

SPORT1 überträgt am Samstag das 1. Rennen LIVE ab 11 Uhr und das 2. Rennen live ab 14.30 Uhr im Free-TV. Das 3. Rennen wird am Sonntag live ab 11.25 Uhr auf SPORT1+ und SPORT1.de gezeigt.

Beste Chancen zur Titelverteidigung für Files

Auch in der ADAC TCR Germany fällt die Entscheidung erst beim Saisonfinale. Nach wie vor spricht aber alles für den Honda-Piloten Josh Files, der mit 78 Vorsprung auf Mike Halder im Seat in die letzten beiden Rennen des Jahres geht.

Bei maximal 85 Punkten, die noch zu holen sind, ist dem Briten Files die Titelverteidigung fast nicht mehr zu nehmen. Mit Alfa Romeo debütiert auf dem Hockenheimring außerdem neben Honda, Seat, Audi, Opel und Volkwagen ein sechster Hersteller in der Serie.

SPORT1 überträgt das 1. Rennen am Samstag live ab 11.55 Uhr im Free-TV und das 2. Rennen am Sonntag live ab 15:10 Uhr im Livestream auf SPORT1.de.

DTM und Audi TT Cup in Spielberg

Die DTM und der Audi Sport TT Cup machen am Wochenende im österreichischen Spielberg Station.

SPORT1 berichtet im Free-TV am Samstag ab 17.30 Uhr und am Sonntag ab 23.30 Uhr in tagesaktuellen Highlights über das Renngeschehen in der Steiermark.

Bei der populärsten internationalen Tourenwagenserie liefern sich die drei deutschen Premium-Hersteller Audi, BMW und Mercedes wieder einen spannenden Dreikampf auf insgesamt neun Saisonstationen.

Der amtierende Champion Marco Wittmann hat bei vier noch ausstehenden Rennen kaum mehr Chancen auf die Titelverteidigung. Seine Konkurrenten Mattias Ekström, Lucas Auer und Rene Rast sind dem BMW-Piloten in der Fahrerwertung vermutlich schon zu weit enteilt.

Gerade Tabellenführer Ekström könnte in Spielberg bereits den Grundstein für den dritten DTM-Triumph seiner Karriere legen.

Zweites Playoff-Rennen in Monster Energy Nascar Cup Series

Packenden US-Motorsport im Oval LIVE auf SPORT1 bieten die New England 300 in der Monster Energy Nascar Cup Series.

Nach dem Ende der regulären Saison wartet in New Hampshire das zweite Playoff-Rennen auf Tabellenführer Martin Truex Jr. und Co. SPORT1 überträgt das Spektakel am Sonntag ab 20.30 Uhr LIVE im Free-TV.

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Bestsellerautorin: Cornelia Funke stellt erstes Hörspiel vor

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Bestsellerautorin Cornelia Funke (58) hat erstmals ein Hörspiel geschrieben – und ist auf den Geschmack gekommen. «Es hat so einen Spaß gemacht – ich glaube, ich mache das bald wieder», sagte Funke am Donnerstag in Hamburg.

In ihrer einstigen Wahlheimat gab die seit mehr als zehn Jahren in Los Angeles lebende Autorin vor mehreren Hundert Kindern und Erwachsenen erstmals einen Einblick in ihr Werk. «Drachenreiter – Die Vulkan-Mission» – unter anderem mit den Stimmen von Schauspieler Bjarne Mädel («Tatortreiniger») und Funke selbst – erscheint am 20. Oktober in dem von Funke mitgegründeten Hamburger Hörbuchverlag Atmende Bücher.

Den Fantasyroman «Drachenreiter» hatte Funke 1997 veröffentlicht, im vergangenen Jahr setzte sie ihren Bestseller mit «Die Feder eines Greifs» fort. Mit dem dritten «Drachenreiter»-Abenteuer bringt sie nun erstmals eine Geschichte zuerst als Hörspiel heraus. Bei der «Vulkan-Mission» wartet ein großes Abenteuer auf den Homunkulus Fliegenbein, die fliegende Ratte Lola Grauschwanz und das Koboldmädchen Schwefelfell: Mehr und mehr Fabelwesen verschwinden spurlos, und Schwefelfell fürchtet, dass auch Drache Lung unter ihnen ist. Die Mission führt die drei zu einem isländischen Vulkan und beschert Fliegenbein eine unerwartete Begegnung.

Auf der Bühne in einem Hörsaal der Hamburger Universität traten neben Funke auch einige beteiligte Sprecher und Musiker auf. Nicht nur für das geschriebene, sondern auch für das gesprochene Wort habe sie eine große Leidenschaft, sagte Funke. Die neue Geschichte sei ein bisschen verspielter und als Hörspiel gut geeignet für Kinder, «die Angst vor so einem großen dicken Buch haben». Sie selbst habe darin nur eine kleine Rolle übernommen, gewissermaßen die einer Drama Queen. «Das passt», meinte sie lachend, in ihrer Familie seien das sowohl sie als auch ihr Sohn. Zur Premiere auf einer Veranstaltung der Wochenzeitung «Die Zeit» waren auch ihre Mutter, ihr Bruder und ihre Schwester gekommen.

«Ich habe ja gar keinen Bammel auf der Bühne», erzählte die Autorin, da fehle ihr ein Gen – «das Bammel-Gen». Selbst eine Gesangseinlage bot sie dar – eine kleine Besucherin hatte sie in die Pflicht genommen: «Für mich ist Musik die größte Kunst», hatte die Schriftstellerin zuvor erklärt, mit ihr könne man Dinge ausdrücken, «die wir mit all unseren Worten nicht erreichen». Ein Instrument könne sie zwar nicht spielen, aber ganz gut singen, erzählte Funke. Dies unter Beweis zu stellen, wurde sie dann in der Kinder-Fragerunde aufgefordert und stimmte unter großem Jubel etwas aus dem Musical «Cabaret» an.

Für Fragen an die Schriftstellerin standen die Kinder Schlange hinter dem Mikrofon: Woran sie gerade arbeitet? An vier Büchern gleichzeitig, darunter an einem vierten «Reckless»-Band und an der Fortsetzung ihrer erfolgreichen «Tintenwelt»-Trilogie, die voraussichtlich 2019 erscheinen soll. Wie viele Bücher sie geschrieben hat? Die genaue Zahl wisse sie selbst nicht. Welches ihrer Bücher sie am liebsten mag? Das sei so, als würde man sie fragen, ob sie ihre Tochter Anna oder ihren Sohn Ben lieber habe. «Das sind alles meine gedruckten Kinder.»

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Deutsche Sprache: Ein Bericht zur Lage

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Um die deutsche Sprache steht es nicht so schlecht, wie es in manchen Chats aussieht. Zu diesem Schluss kommt der neue „Bericht zur Lage der deutschen Sprache“.
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Bittere Pleite für Würzburg bei Benzing-Debüt

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Basketball-Bundesligist s.Oliver Würzburg hat beim Debüt von Nationalspieler Robin Benzing eine schmerzhafte Niederlage erlitten.

Die Mannschaft von Ex-Bundestrainer Dirk Bauermann unterlag dem türkischen Vertreter Istanbul Büyüksehir im Erstrundenhinspiel der EuropeCup-Qualifikation 62:75 (30:31) und hat damit kaum noch Hoffnung für das Rückspiel in der kommenden Woche.

Den Sieger des Duells erwarten zwei Spiele gegen BC Khimik/Ukraine um den Einzug in die erste Gruppenphase. Benzing (28), Kapitän der deutschen Nationalmannschaft, hatte in Würzburg einen Dreijahresvertrag unterschrieben.

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BVB-Boss Watzke schlägt Alarm

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Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke von Borussia Dortmund sorgt sich um die internationale Konkurrenzfähigkeit der Bundesliga. „Mich bedrückt, dass wir immer häufiger auch gegen Mannschaften aus Ländern verlieren, die viel geringere finanzielle Möglichkeiten haben als wir. Das ist ein Riesenproblem für die Fünf-Jahres-Wertung“, sagte der 58-Jährige in einem Interview mit t-online.de.

Watzke warnt andere Klubs

Watzke fordert dabei auch mehr Verlässlichkeit der anderen Bundesliga-Teams: „Die Vereine, die in der Europa League spielen, müssen verinnerlichen, dass es immer auch um Punkte für Deutschland geht. Es muss möglich sein, dass neben Bayern und Dortmund auch andere kontinuierlich etwas holen.“

Zum Auftakt der internationalen Wettbewerbe verloren der BVB (1:3 bei Tottenham Hotspur), der 1. FC Köln (1:3 beim FC Arsenal) und die TSG Hoffenheim (1:2 gegen Sporting Braga). Einzig Rekordmeister Bayern München feierte einen Sieg (3:0 gegen RSC Anderlecht). Der SC Freiburg scheiterte bereits in der Qualifikation am slowenischen Pokalsieger NK Domzale.

BVB-Boss fordert Punktabzug

Wenn internationale Spitzenklubs wie Paris St. Germain versuchen, das Financial Fair Play zu umgehen, fordert Watzke Punktabzüge. „Was man nicht machen darf: Geldstrafen verhängen. Das ist der größte Unfug aller Zeiten, Paris eine Geldstrafe aufzudrücken. Da lachen die sich tot in Katar“, sagte Watzke.

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