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Timekettle WT2: Erster Echtzeit-Übersetzer dank Kopfhörer

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Sich mit Menschen zu unterhalten, welche nicht die gleiche Sprache sprechen, kann anstrengend sein und zu Verständnisproblemen führen. Wird nicht mal eine übereinstimmende Weltsprache gesprochen, so kann überhaupt keine flüssige Konversation stattfinden. Helfen können hier manuelle Methoden wie elektronische Übersetzungscomputer oder etwa handliche Übersetzungsmikrofone mit Lautsprecher. Die Firma Timekettle will hier eine entscheidende und interessante Neuerung auf den Markt bringen.

WT2 Case

Hinter den kalifornischen und chinesischen Köpfen der Firma Timekettle verbergen sich Audio Ingenieure, Softwareentwickler und Hardware-Experten. All dieses Know-how ist in die Entwicklung von WT2 geflossen, um bilinguale Konversationen lebendiger machen zu können. Nichts ist bei einer solchen Unterhaltung nämlich störender, als dass der Gegenüber die gesagten Worte errät und in ein Smartphone tippt, um dann später zu erahnen was gesagt wurde.

Schlaue In-Ear Kopfhörer – WT2 von Timekettle

Hier kommen die WT2 ins Spiel. Es handelt sich hierbei um eine kleine und elegante Ladeschale für kabellose Kopfhörer. Nichts Neues auf dem heutigen Stand der Technologie, aber wie diese verwendet werden stellt sicherlich eine Innovation dar. Jeder der zwei Gesprächspartner bekommt nämlich nur ein Ohrstück. Nicht um Musik zu hören und das Gespräch zu umgehen, sondern um die gesagten Worte in Echtzeit abzuhören.

Integriert ist nämlich ein Mikrofon und natürlich die Ausgabe der Audioaufnahmen; gekoppelt mit der dazugehörigen App können nun Gespräche in einer nicht fließenden gemeinsamen Sprache oder einer fremden Sprache geführt und übersetzt werden. Dazu ist nur das Öffnen der Ladeschale und das Einsetzen der Kopfhörer notwendig, die Verbindung mit dem Smartphone läuft im Hintergrund automatisch. Das Schöne daran ist: Kein Eintippen des Gesagten ist mehr notwendig und man kann sich voll und ganz auf den Gesprächspartner mit seiner Körpersprache konzentrieren.

WT2

Körpersprache ohne störende Übersetzungscomputer wahrnehmen

Wenn nur eine Person das Ohrstück des WT2 trägt, kann diese auch Passanten mithilfe des Mikrofons des Handys nach dem Weg fragen, dank dem Frage-Modus in der App wird auch diese Situation unterstützt und der Fragende bekommt die Antwort auf sein Ohr übersetzt. Dieses Geschehen nimmt nur eine kurze Zeit von ein bis drei Sekunden in Anspruch. Die Sprechzeit kann mit einer Ladung der Hülle ein bis zwei Stunden andauern. Aktuell sind schon die Sprachen Englisch, Chinesisch, Französisch, Deutsch, Japanisch und Spanisch verfügbar. Weitere Sprachen kommen mit einem späteren Update dazu.

Auch in geräuschvollen Umgebungen funktionieren die Kopfhörer zuverlässig und filtern im manuellen Modus das Gesagte. Die mitgelieferte Ladeschale lädt die Kopfhörer zweieinhalb mal, so ist volle Flexibilität gegeben. Die WT2 sind ein perfektes Gadget für Vielreisende, Entsandte, Austauschstudenten und vielen Personen mehr. Die Kickstarterkampagne kann aktuell noch unterstützt werden, denn mit einem Beitrag von knapp 115 Euro kann man sich nun das Early-Bird Special sichern. Auslieferung der WT2 wird dann schon im Februar 2018 sein.

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Wütender Vettel-Boss kündigt Veränderungen an

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Bei Ferrari könnten nach den Motorenproblemen von Sebastian Vettel und Kimi Räikkönen in Malaysia organisatorische Veränderungen anstehen.

Das kündigte zumindest Scuderia-Chef Sergio Marchionne gegenüber italienischen Medien an. Nach Singapur habe man laut Marchionne in Sepang bereits zum zweiten einen möglichen Sieg hergeschenkt.

„Es ist aber auch eine Tatsache, dass wir ein paar Probleme mit der Antriebseinheit haben, weil wir ein junges Team haben“, beklagte Marchionne und kritisierte zudem die mangelnde Qualität der Einzelteile: „Wir greifen da ein und arbeiten daran“, sagte der 65-Jährige.

Der verärgerte Marchionne will deshalb einige Veränderungen vornehmen: „Wir arbeiten jetzt an der Qualitätskontrolle und nehmen ein paar organisatorische Veränderungen vor. So ein Problem während des Rennens zu haben, macht uns wütend.“

Hamilton zieht Vettel davon

In Malaysia musste Vettel nach Motorenproblemen im Qualifying von Platz 19 ins Rennen starten. Dennoch erreichte er nach einer furiosen Aufholjagd noch den vierten Rang. Noch schlimmer kam es für Raikkönen, der nach einem Defekt erst gar nicht an den Start gehen konnte. 

Bereits beim Großen Preis von Singapur waren beide Fahrer nach einer Kollision beim Start ausgeschieden.

Der Rückstand von Vettel auf den WM-Führenden Lewis Hamilton mit dessen Mercedes beträgt daher bereits 34 Punkte.

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Polit-Punk: Immer noch relevant: Slime im «Hier und Jetzt»

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Punk wäre in Deutschland ohne Slime nicht denkbar. Okay, frühere Weggefährten wie die Toten Hosen oder die Ärzte füllen Stadien und werden sogar im Radio gespielt. Doch die 1979 in Hamburg gegründeten Slime besitzen das, was Campino und Co. nach Meinung vieler Punks längst verloren haben: Relevanz und Authentizität.

Die Band ist im linken Spektrum immer noch fest verwurzelt. Ihr nimmt man ab, wenn sie über ungerechte Entwicklungen in der Gesellschaft und das Wiederstarken der rechten Szene in Deutschland singt.

Soziale Missstände waren schon immer der Antrieb der Polit-Punker. Mit kompromisslosen, provokanten Texten drückten sie ihren Protest aus. Das ist beim neuen Album «Hier und Jetzt» nicht anders. Es richtet sich gegen den Zeitgeist. «Im Grunde sind es dieselben Themen wie damals, das drückt der Titel ‚Hier und Jetzt‘ aus», sagt Sänger Dirk Jora im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur.

Was früher Atomkraftwerke und kurz nach dem Mauerfall die rechtsradikalen Angriffe auf Asylbewerber-Unterkünfte waren, sind heute der NSU-Skandal, die AfD, Neoliberalismus oder Gentrifizierung. «Natürlich würden wir gerne mal über was anderes singen, doch die gesellschaftliche Entwicklungen sind leider so. Der Turbo-Kapitalismus schlägt immer härter zu», erklärt der 57-Jährige.

Doch anders als früher verfahren Slime musikalisch wie textlich nicht mehr mit der Holzhammer-Methode. Die Gentrifizierungshymne «Ich kann die Elbe nicht mehr sehen» bedient sich im Reggae und «Ernie und Bert in Guantanamo» hat das Hitpotenzial eines Powerpop-Songs. Das Lied «Andreas T.» erzählt die Geschichte des V-Mannes im NSU-Skandal, ohne zu werten. «Früher hätten wir wahrscheinlich das Wort Nazischwein benutzt», verdeutlicht Jora.

Seit dem Comeback 2010 thematisieren auch die Feuilletons die einst gemiedene Band. Sänger Dirk stört dabei allerdings die zum Teil klischeehafte Berichterstattung. «Wir sind die linksradikale, den Staat angreifende Band. Dann wird der Song ‚Bullenschweine‘ rausgekramt, den wir seit 10 Jahren nicht mehr spielen und auch wahrscheinlich so nicht mehr bringen würden», ärgert er sich.

Auch wenn Slime schon lange nicht mehr ausschließlich in der Anarcho-Szene ihre Zuhörerschaft rekrutieren, ist die Verbindung dorthin nach wie vor stabil. «Wir spielen immer noch abgefahrene Konzerte. Wir sind neulich in Griechenland in einem besetzten Haus aufgetreten», berichtet der Sänger. Das gehört eben zu Slime dazu. Ans Aufhören denkt die Band noch lange nicht. «Es gibt zwei Konstanten in meinem Leben», sagt Jora: «Slime und der FC St. Pauli.»

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Physiknobelpreis: Vom Stauchen und Dehnen der Erde

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Der Physiknobelpreis geht an drei US-Forscher, die zum ersten Mal Gravitationswellen direkt nachweisen konnten. Die Ergebnisse erlauben eine vollkommen neue Wahrnehmung unseres Universums.
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Rekord-Heimsieg! Bayern demütigen Braunschweig

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Bayern München hat mit einer Gala-Vorstellung den zweiten Saisonsieg in der Basketball Bundesliga (BBL) gefeiert.

Am letzten Wiesn-Tag in München deklassierten die Bayern die Basketball Löwen Braunschweig mit 111:53 (57:30) und übernahmen durch den höchsten Heimsieg ihrer BBL-Geschichte erneut die Tabellenführung.

Bereits im ersten Viertel setzten sich die Münchner vorentscheidend ab und blieben ihrer fokussierten Linie bis zur Schlusssirene treu. Alle Münchner Spieler punkteten, fünf davon zweistellig.

Devin Booker war mit 19 Punkten der erfolgreichste Werfer der Münchner.

Bamberg zittert sich zum Sieg

Serienmeister Brose Bamberg feierte indes vier Tage nach der überraschenden Auftaktniederlage mit Mühe seinen ersten Saisonsieg.

Die Mannschaft um Nationalspieler Maodo Lo setzte sich am zweiten Spieltag vor heimischer Kulisse knapp mit 87:84 (44:37) gegen die Giessen 46ers durch und rehabilitierte sich damit für die 73:76-Pleite im Frankenderby am Freitag bei s.Oliver Würzburg.

„Wir sind noch dabei uns zu finden als Mannschaft. Es wird noch ein bisschen dauern, es ist ein langer Prozess, der vor uns steht“ sagte Bambergs Spielmacher Lo: „Phasenweise sieht es sehr gut aus, aber am Ende hat die Konzentration ein bisschen gefehlt. Sieg ist Sieg.“

Quartett wahrt weiße Weste

Auch Vorjahresfinalist EWE Baskets Oldenburg, Würzburg, die Fraport Skyliners und medi Bayreuth wahrten ihre weißen Westen.

Würzburg gewann nach Verlängerung 81:79 (71:71, 45:31) bei Science City Jena, Oldenburg 94:74 (46:37) bei den Oettinger Rockets Gotha und Bayreuth 82:74 (38:35) gegen den Mitteldeutschen BC. Die Frankfurter siegten mit 88:80 (52:45) gegen die BG Göttingen. Dabei brillierte der Kanadier Philip Scrubb mit 25 Punkten.

Vorjahresfinalist EWE Baskets Oldenburg tritt am Abend (20.30 Uhr LIVE im TV auf SPORT1) bei den Oettinger Rockets Gotha an.

Bereits am Montag hatte ALBA Berlin 64:66 (30:32) gegen die Eisbären Bremerhaven verloren. 

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Tedesco wehrt sich gegen sein Image

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Trainer Domenico Tedesco von Schalke 04 wehrt sich gegen sein Image als Taktik-Professor.

„Professorenhaftes im Fußball mag ich nicht. Unser Matchplan ist keine Doktorarbeit“, sagte der 32-Jährige im Interview mit der Bild: „Es sind meist zwei, drei Stellschrauben, an denen wir drehen. Manchmal auch vier, fünf oder nur eine.“

Tedesco mit Bestnote

Tedesco, der seine Ausbildung zum Fußballlehrer mit der Bestnote 1,0 abgeschlossen hat, würde seinen Start bei Schalke selbst mit gut bis befriedigend benoten: „Es ist definitiv keine 1, aber auch keine 5 oder 6. Etwas zwischen 2 und 3. Jetzt müssen wir jedoch keine Noten verteilen, erst am Saisonende.“

Schalke belegt mit zehn Punkten aus sieben Spielen derzeit Platz neun der Bundesliga. Genau wie seine Vorgänger hadert Tedesco mit der fehlenden Konstanz der Königsblauen.

„Auffällig sind pro Spiel 20 bis 25 Minuten Passivität. Das ist bislang in jeder Partie der Fall gewesen. Diese Phasen müssen wir raus kriegen“, sagte der frühere Trainer von Zweitligist Erzgebirge Aue.

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Gegnerin flippt aus – aber Kerber unterliegt

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Angelique Kerber ist in der zweiten Runde des WTA-Turniers in Peking ausgeschieden.

Die an Position zehn gesetzte Kielerin unterlag Alize Cornet (WTA-Nr. 37) mit 4:6, 4:6. Nach 1:31 Stunden verwandelte die Französin ihren dritten Matchball. Es war Kerbers erste Niederlage im vierten Duell mit Cornet.

Cornet wütet auf dem Court

Nach dem Spiel hatte die ehemalige Weltranglistenerste allerdings noch ein Wörtchen mit ihrer Gegnerin zu reden. Offenbar war Kerber mit Cornets Verhalten auf dem Court und deren Umgang mit dem Trainer wenig einverstanden.

Die Französin hatte während des Matches mehrmals nach verlorenen Ballwechseln wütend reagiert, unter anderem entzürnt den Ball vom Netz weggekickt, wild in Richtung Trainerbank gestikuliert  und geschrien.

„Nein, das ist nicht fair“, war Kerber hinterher beim Handshake mit ihrer Gegnerin an Worten zu entnehmen.

Kerber startet beide Sätze besser

Die 29-Jährige lag nach einem Break zu Beginn des ersten Durchgangs schnell mit 3:1 in Führung, verzog aber dann beim dritten Satzball gegen sich eine Vorhand.

Auf dem Moon Court im National Tennis Stadium erwischte Kerber dann auch im zweiten Satz den besseren Start. Doch die Linkshänderin musste insgesamt fünfmal ihren Aufschlag abgeben und erlebte eine weitere Enttäuschung.

Erfolg bleibt auch in Asien aus

In der vergangenen Woche war die deutsche Nummer eins in Wuhan bereits in ihrer Auftaktrunde an der späteren Siegerin Caroline Garcia (Frankreich) gescheitert. Zuvor hatte Kerber das Halbfinale von Tokio erreicht, aber ihr zweites Endspiel 2017 seit Monterrey im April verpasst.

In der letzten Saison hatte die ehemalige Weltranglistenerste unter anderem die Grand-Slam-Events in Melbourne und New York gewonnen, in diesem Jahr blieb der ersehnte Turniersieg auch auf der Asien-Tour aus.

Zverev gewinnt deutsches Duell

Das deutsche Davis-Cup-Duell zum Auftakt des ATP-Turniers an gleicher Stätte entschied Mischa Zverev gegen Jan-Lennard Struff für sich.

Der 30 Jahre alte Hamburger Zverev setzte sich nach 2:05 Stunden mit 5:7, 6:4, 6:4 durch und entschied damit auch das zweite Aufeinandertreffen mit seinem drei Jahre jüngeren Kontrahenten aus Warstein für sich.

Zverev trifft nun auf Nick Kyrgios (Australien/Nr. 8) oder Nikolos Basilaschwili (Georgien).

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Fix: Wolff verlässt den THW Kiel

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Handball-Nationaltorhüter Andreas Wolff wechselt nach Ablauf seinen Vertrags im Sommer 2019 vom deutschen Rekordchampion THW Kiel zum polnischen Serienmeister PGE Vive Kielce. Beim Champions-League-Sieger von 2016 erhält EM-Held Wolff einen Vierjahresvertrag. 

„Wir hätten den Vertrag mit Andi Wolff gerne über 2019 hinaus verlängert, er hat sich jedoch für einen anderen Weg nach Ablauf seines Vertrages beim THW Kiel entschieden“, wird Geschäftsführer Thorsten Storm auf der Homepage des THW zitiert: „Es ist für den THW Kiel sehr wichtig, dass rechtzeitig Planungssicherheit entsteht und alle Beteiligten sich auf die Aktualität konzentrieren können.“

In wichtigen Spielen bekam beim DHB-Pokalsieger der dänische Nationaltorhüter Niklas Landin öfter den Vorzug gegenüber Wolff, der nach drei Jahren bei der HSG Wetzlar seinen Vertrag in Kiel vor seiner sensationellen Leistung beim deutschen EM-Triumph im Januar 2016 unterschrieben hatte. Zuletzt gab es immer wieder Spekulationen, dass Wolff auch mit seiner Bezahlung in Kiel nicht zufrieden sei.

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Krankenkassen-Appell – Patienten soll nur noch neue Gesundheitskarten nutzen

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Die ungültigen Gesundheitskarten verunsichern Patienten und Ärzte. An den Servicetelefonen war einiges los. Die Ärzte raten: Im Zweifel die Kasse anrufen.
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