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TransTeleCom: Russische Firma öffnet neuen Internet-Zugang für Nordkorea

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Bisher bezog Nordkorea sein Internet über einige hundert Verbindungen aus China. Doch fortan versorgt auch TransTeleCom aus Russland das isolierte Regime mit Internet.
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Benjamin Brush: Musikalisch Zähneputzen mit BleepBleeps

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Gerade bei Kindern findet das tägliche Zähneputzen keinen großen Anklang. Um dieses Problem zu umgehen und dieses Ritual angenehmer und spaßiger zu gestalten gibt es viele Möglichkeiten. Mit der Playbrush haben wir euch schon eine Zahnbürste mit App-Kopplung und Spiel-Modus vorgestellt. Die Benjamin Brush von BleepBleeps soll aber auch den Erwachsenen Spaß bringen und den Tag mit guter Musik beginnen lassen.

Benjamin Brush adults

Hinter BleepBleeps steckt ein kreativer Kopf aus Großbritannien, der die Vision der smart verknüpften Familie hat. Mit seiner Firma entwickelt er seit 2013 kindergerechte Technik, welche die Eltern im Alltag unterstützen soll. Bereits zwei seiner Kickstarter-Projekte wurden erfolgreich finanziert und sind in Serie gegangen. Mit der Benjamin Brush soll nun dort angeknüpft werden – das Finanzierungsziel ist bereits erreicht und klingt vielversprechend.

Benjamin Brush: Silikonborsten verbannen Bakterien

Die Benjamin Brush ist keine gewöhnliche elektrische Zahnbürste für Kinder und Erwachsene. Optisch kommt sie dieser nämlich nur in der Form nahe. Das Handstück ist ein wenig kegelförmig angelegt und die Farbgebung ist ebenfalls nicht die Gewöhnliche einer bekannten Zahnbürste. Mit einem babyblauen Unterteil und verschiedenen bunten Bürstenköpfen, denkt man wohl eher an ein ausschließliches Kinderprodukt. Aber der Entwickler wollte auf den Gute-Laune-Aspekt und ein Familienprodukt hinaus, das hat er damit auf jeden Fall geschafft.

Der Bürstenkopf ist ebenfalls eine ungewöhnliche Angelegenheit. Die bekannten Nylonborsten wurden bei der Benjamin Brush nämlich durch relativ dicke Silikonborsten ersetzt. Diese sollen die Zähne noch gründlicher putzen und vor allem Bakterien fern halten; diese mögen das Material nämlich nicht und heften sich somit erst gar nicht an die Zahnbürste. Weiterhin ist die Form des Kopfes eine Neuerung auf diesem Gebiet. Der Bürstenkopf für Kleinkinder und junge Kinder ist nämlich kugelförmig angelegt, dies soll besonders schonend zu den neuen Zähnen sein. Für ältere Kinder und Erwachsene gibt es einen Kopf in gewohnter Form.

Benjamin Brush Kickstarter

Benjamin Brush Kids215

Musik als Ansporn und Gute-Laune-Macher beim Zähneputzen

Ein weiterer Clou liegt in der Musikalität der Zahnbürste. Mit der dazugehörigen App kann das Smartphone mit der Benjamin Brush verbunden werden und diese spielt für die Dauer des Zähneputzens den Lieblingssong ab. Genial also nicht nur für kleine, sondern auch für erwachsene Musikliebhaber. Die App lässt die Eltern dann auch nachvollziehen, wie lange und oft das Kind die Zähne geputzt hat. Unterstützug bei der Dauer der Prozedur bietet ein eingebauter Timer, welcher nach 30 Sekunden mit einer Vibration das nächste zu putzende Segment im Mund ankündigt.

Die Benjamin Brush ist eine tolle Familienzahnbürste und kann Kinder mit der Optik und der abgespielten Musik beim Zähneputzen bei Laune halten und sogar dazu motivieren. Für rund 52 Euro ist die BleepBleeps-Zahnbürste auf Kickstarter noch rund drei Wochen lang vorbestellbar. Die Auslieferung erfolgt dank der erfolgreichen Finanzierung dann im März des kommenden Jahres. Nachfolgend seht ihr das Video zur Kampagne.

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Warum Mercedes sich noch immer vor Vettel fürchtet

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Das gab es bei Mercedes wahrscheinlich sehr lange nicht mehr: Lewis Hamilton ging in Sepang von der Pole ins Rennen und wusste bereits am Start, dass er keine Siegchance haben und womöglich nicht einmal auf dem Podest stehen würde.

„In den Simulationen haben sie mir gezeigt, dass ich nur Vierter oder Fünfter werden würde. Ich wusste schon Bescheid“, sagte der zweitplatzierte Hamilton nach dem Rennen.

Hätte sein Teamkollege Valtteri Bottas nicht einige Runden Daniel Ricciardo und später Sebastian Vettel ausgebremst, wäre der WM-Spitzenreiter wohl tatsächlich am Podest vorbeigeschrammt.

„Wir hatten an diesem Wochenende noch mehr Probleme, als es von außen ausgesehen hat. Das ist einfach nicht akzeptabel für ein Team wie Mercedes“, redete Hamilton Klartext.

Vettel kann aus eigener Kraft Weltmeister werden

Der Brite weiß, dass 34 Punkte Vorsprung auf Vettel in der Gesamtwertung komfortabler klingen als sie eigentlich sind. Bei fünf ausstehenden Rennen kann Vettel immer noch aus eigener Kraft den WM-Titel gewinnen.

Mit den wiederstarkten Red Bull hat Mercedes zwei weitere Probleme in Form von Max Verstappen und Daniel Ricciardo erhalten, die sich zwischen Vettel und Hamilton schieben könnten. 

„Für uns sind die letzten Rennen wie fünf Pokalfinals. Wir fahren nur noch um Siege“, sagte ein gut gelaunter Teamchef Christian Horner nach dem zweiten Saisonsieg für Red Bull.

Schlechte Stimmung bei Mercedes

Deutlich schlechter war die Stimmung bei Mercedes – obwohl man den Vorsprung sowohl in der Fahrer- als auch der Teamwertung ausgebaut hatte.

„Ich bin wirklich niedergeschlagen“, sagte Mercedes Motorsportchef Toto Wolff und ergänzte bei Sky: „Wenn Max bis zum Ende gepusht hätte, dann wären wir vielleicht eine halbe Minute hinter ihm gelandet. Wie kann es sein, dass ein Auto, das auf manchen Strecken so schnell ist, so viel verliert, weil es die Reifen überhitzt?“

Mit dieser Frage beschäftigen sich in den nächsten Tagen zahlreiche Leute in der Mercedes-Fabrik in Brackley. Viel Zeit für eine Antwort darauf bleibt ihnen allerdings nicht, denn bereits am Sonntag steht mit dem Großen Preis von Japan das nächste Rennen an.

„Jetzt müssen wir genau so eine Aktion starten wie nach Monaco, um zu verstehen, warum der Reifen manchmal im Fenster ist und manchmal nicht. Und warum uns die Temperaturen solche Schwierigkeiten bereiten.“

Krisensitzung nach dem Rennen

Beim Großen Preis von Monaco Ende Mai hatten Bottas und Hamilton nur die Plätze vier sowie sieben belegt und die Alarmglocken bei den Silberpfeilen schrillen lassen. Damals suchte das Team zehn Tage lang nach dem Fehler. So viel Zeit bleibt ihnen diesmal nicht.

Allerdings wurde bereits reichlich Vorarbeit in Malaysia geleistet. So wurde das übliche Ingenieurs-Debriefing nach dem Rennen zu einer Marathon-Sitzung.

Glaubt man Hamilton, hat sich das gelohnt: „Das war eines der besten Debriefings, die ich je hatte“ und fügte hinzu: „Meine und die Aussagen Valtteris waren heute ein Volltreffer. Wir haben mit dem Finger auf gewisse Probleme gezeigt. Dinge, von denen man nicht einmal wusste, dass sie dieses Wochenende passiert sind.“ 

Ursachen für das schlechte Abschneiden

Für viele Experten kam das schwache Abschneiden von Mercedes besonders überraschend. Malaysia zählt nicht zu den langsamen Kurven, auf denen das Auto oft Probleme hat. Doch die Streckencharakteristik ist laut Wolff in Sachen Abtrieb sehr ähnlich zu Singapur, Monaco und Ungarn.

Hinzu kamen die hohen Temperaturen, weshalb die Reifen aus dem Temperaturfenster rutschten. Als im Qualifying Wolken aufzogen und die Temperatur um fünf Grad Celsius sank, schwanden auch die Probleme.

Mercedes ist aber zuversichtlich, dass ähnliche Probleme in Suzuka nicht auftreten. „Dort sollte das Auto komplett anders laufen“, sagte Wolff, schob aber direkt hinterher: „Man kann aber nichts mehr sagen zu den Simulationen, weil es kommt dann doch immer wieder anders.“

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Krasse Version des Sommerhits: Koreaner covern „Despacito“ als geniale Beatbox-Nummer

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Hiss und Bigman sind zwei koreanische Beatbox-Künstler, die eine geniale Coverversion von „Despacito“ performen. Sogar Ellen De Generes ist auf ihr Talent aufmerksam geworden.

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Forscher entschlüsseln, wie der Mensch tickt

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Jeffrey C. Hall, Michael Rosbash und Michael Young haben entdeckt, wie unsere innere Uhr funktioniert. Chronobiologie heißt das Forschungsgebiet. Für ihre Leistungen wurden sie jetzt mit dem Nobelpreis geehrt.
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Meister Bamberg verpatzt Auftakt gegen Würzburg

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Serienmeister Brose Bamberg ist überraschend mit einer Niederlage in die neue Saison der Basketball Bundesliga (BBL) gestartet.

Die Mannschaft um Nationalspieler Maodo Lo unterlag im Frankenderby bei s.Oliver Würzburg mit 73:76 (39:46).

Vor einer stimmungsvollen Kulisse war Nationalspieler und BBL-Rückkehrer Robin Benzing Sieggarant für die Mannschaft des ehemaligen Bundestrainers Dirk Bauermann. Der Neuzugang überzeugte für den ehemaligen Klub von Dirk Nowitzki mit 23 Punkten und holte zudem vier Rebounds.

Bei Bamberg legte Lo als Topscorer 16 Punkte in den Korb.

Frankfurt und Braunschweig siegen

Der ehemalige Meister und Pokalsieger Frankfurt siegte derweil 82:70 (39:28) bei Science City Jena. Rückkehrer Philip Scrubb avancierte mit 21 Punkten zum Matchwinner.

Zudem bezwangen die Basketball Löwen Braunschweig die Eisbären Bremerhaven 81:68 (44:35) und sicherten sich zumindest bis Samstag die Tabellenführung.

Die Spiele im Stenogramm

s.Oliver Würzburg – Brose Bamberg 76:73 (46:39)
Beste Werfer: Benzing (23), Loncar (20), Hammonds (11), Stuckey (10) für Würzburg
Lo (16), hackett (13), Radosevic (10), Taylor (10) für Bamberg

Science City Jena – Fraport Skyliners 70:82 (28:39)
Beste Werfer: Spearman (18), Allen (13), McElroy (12), Bowlin (10) für Jena
Scrub (21), Webster (15), Robertson (11), Huff (11), Bonga (10) für Frankfurt
Zuschauer: 2071

Basketball Löwen Braunschweig – Eisbären Bremerhaven 81:68 (35:44)
Beste Werfer: Lansdowne (16), Eatherton (15), Janavuicius (10), Klepeisz (10) für Braunschweig
Groselle (14), Berhanemeskel (12), Hulls (11), Baptiste (10) für Bremerhaven

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Trotz Blitztor! Potsdam verpasst Sprung auf Platz drei

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Turbine Potsdam hat den Sprung auf Tabellenplatz drei verpasst. Der sechsmalige Meister musste sich am 4. Spieltag gegen Aufsteiger Werder Bremen auf eigenem Platz mit einem 1:1 (1:0) begnügen.

Potsdam ist damit zwar weiter ungeschlagen, verharrt aber mit acht Punkten auf Rang fünf.

Turbine erwischte einen glänzenden Start und ging schon in der zweiten Minute durch Nationalspielerin Felicitas Rauch in Führung.

Doch trotz drückender Überlegenheit und weiterer Torchancen sprang für Brandenburgerinnen nichts Zählbares mehr heraus. Vielmehr glückte Kapitänin Marie Louise Eta per Distanzschuss (66.) der insgesamt glückliche Ausgleich für Werder.

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Westspiel-Kunst soll in Museen

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Die neue NRW-Kulturministerin hat ein Auge auf die Kunst des Casino-Betreibers Westspiel geworfen. Sie will die Werke ins Museum holen.
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Kerber nimmt Auftakthürde in Peking

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Angelique Kerber hat beim WTA-Turnier in Peking die Auftakthürde gemeistert. Die ehemalige Weltranglistenerste besiegte in der ersten Runde wie schon vor zwei Wochen in Tokio die Japanerin Naomi Osaka 6:2, 7:5 und trifft nun auf Alize Cornet (Frankreich) oder Wang Yafan (China). In Tokio hatte Kerber erstmals seit April wieder ein Halbfinale auf der Tour erreicht.

Die zweimalige Grand-Slam-Siegerin nahm Osaka insgesamt fünfmal den Aufschlag ab und verwandelte nach 1:29 Stunden ihren ersten Matchball. Die Wege von Kerber und Osaka treffen sich derzeit häufig: Bei den US Open hatte die als Titelverteidigerin angetretene Kerber 3:6, 1:6 gegen Osaka verloren.

Mona Barthel scheiterte dagegen in ihrer Auftaktrunde an der Rumänin Sorana Cirstea 6:7 (4:7), 1:6. 

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