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THW Kiel fordert die Rhein-Neckar Löwen

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Zum Abschluss des 7. Spieltags in der DKB HBL kommt es am Sonntag (ab 15:00 Uhr im LIVETICKER) zum Gipfeltreffen der letzten Jahre zwischen den Rhein-Neckar Löwen und dem THW Kiel. Dieses Jahr stehen die Vorzeichen jedoch etwas anders.

Der Rekordmeister aus Kiel legte mit 6:6 Punkten den schlechtesten Saisonstart seit 15 Jahren hin und findet sich nach 6. Spieltagen nur auf dem neunten Platz wieder. Einen ersten Schritt aus der Krise machten die Kieler am Freitag mit dem 27:26-Sieg in der Champions League gegen Aalborg. „Wir haben auch in kritischen Phasen als Team zusammengehalten, uns von kleinen Rückschlägen nicht aus der Ruhe bringen lassen. Dieses Spiel hat uns das Gefühl zurückgegeben, dass wir auch enge Partien gewinnen können“, macht Rune Dahmke seinem Team Mut für die kommenden schweren Aufgaben.

Gislason gibt Favoritenrolle ab

THW-Trainer Alfred Gislason sieht den THW für die Partie bei den Löwen nicht in der Favoritenrolle: „Wir spielen beim Meister, beim Top-Favoriten auf den Titel. Deshalb ist der Druck für meine Mannschaft nicht allzu hoch. In Mannheim muss sehr viel passieren, um dort Punkte mitnehmen zu können.“

Die Löwen haben in der noch jungen Saison erst fünf Spiele absolviert und 8:2 Zähler auf dem Konto, kassierten in Flensburg aber auch bereits eine Niederlage. In der vergangenen Saison war die Partie in Mannheim eine deutliche Angelegenheit: Mit 28:19 überrollten die Löwen damals den THW Kiel. Auch in dieser Saison beweist Regisseur Andy Schmidt, wie wichtig er für sein Team ist. Mit bislang 33 Toren und 29 Assists gehört der Schweizer wieder zu den Topscorern der Liga. 

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Aevena Aire: Intelligente Drohne zur Hausüberwachung

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So ziemlich jeder kennt diese unsicheren Momente, wenn man sich fragt, ob man den Herd oder das Bügeleisen ausgeschaltet hat. In genau diesem Augenblick doch noch mal in die Küche schauen zu können, ob auch wirklich alles aus ist, geht nur, wenn man gerade erst die Haustür ins Schloss hat fallen lassen. Ist der Weg schon weiter fortgesetzt, bleibt nur noch das mulmige Gefühl und die Hoffnung zurück. Mit Aire, einer neuartigen Indoor-Drohne kann man ganz bequem das ganze Haus abfliegen und checken, ob alles ok ist.

Aire Dog

Kameras und Gadgets zur Haustier– oder Kinderüberwachung gibt es schon einige. Doch diese stehen auf einem Fleck und haben im besten Falle lediglich einen Raum im Blick. Mit der neuartigen Drohne für Zuhause hat das Team von Aevena ein smartes Überwachungsinstrument für das komplette Haus geschaffen. Mit dem Handy angesteuert fliegt Aire beispielsweise die Küche an und checkt ob der Kühlschrank zu und der Herd aus ist.

Eigenständige Überwachung des Hauses dank Sensoren – Aevena Aire

Aire ist optisch nicht mit einer Outdoor-Drohne zu vergleichen. Sie ist zylindrisch und in schlichtem schwarz gehalten. Ein schlankerer Aufbau in der gleichen Form beinhaltet die Kamera. Des Weiteren stecken in ihr viele Sensoren um Gegenstände in der Umgebung zu erkennen und zu umfliegen. Wenn sie nicht im Flugmodus ist, hat sie ihren festen Platz auf einem kleinen Beistelltisch, welcher die Aire gleichzeitig mit Strom versorgt und wieder auflädt.

Wenn Aire etwas Auffälliges hört oder sieht, zeichnet sie ein Video der Umgebung auf und der Besitzer bekommt einen Alarm auf dem Smartphone angezeigt; dieser kann dann das Zuhause abfliegen und entscheiden, ob die Polizei gerufen wird oder es sich um einen falschen Alarm handelt. Dafür wird die Drohne mittels der App einfach durch das Haus navigiert, die Steuerung funktioniert leichtgängig und dank der Sensoren wird nichts angestoßen. Aire schläft also nie und ist die ultimative Alarmanlage.

Aire Watchdog mode

Fotos schießen oder Videokonferenz mit der Indoor-Drohne

Doch Aire dient nicht nur zur Hausüberwachung, auch Haustiere und Mitbewohner können jederzeit beobachtet werden. Befindet sich der Vater beispielsweise auf Dienstreise, so kann er Aire aktivieren und dank ihr in eine Videokonferenz mit seiner Familie schalten. Sind alle beisammen, so kann Aire Familienfotos schießen, ohne das jemand auf dem Bild fehlt. Dies kann auch mittels Sprachbefehl ausgelöst werden, wenn Amazon Alexa vorhanden ist.

Derzeit befindet sich das Projekt auf Kickstarter und hat sein Finanzierungsziel bereits erreicht. Jedoch kann weiterhin unterstützt und damit auch bestellt werden. Die Drohne ist für rund 650 Euro vorbestellbar, dies entspricht der Hälfte des zukünftigen Kaufpreises und ist somit ein echtes Schnäppchen, wenn man sich Vergleichsprodukte anschaut. Die Auslieferung des Produktes erfolgt im Dezember des nächsten Jahres. Nachfolgens seht ihr das Video zur Kampagne. Wer noch mehr spannende Drohnen-Gadgets sehen möchte, der sollte sich mal unsere umfangreiche Drohnen-Kategorie ansehen.

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Erneut neuer Motor: Ferrari sichert Vettel ab

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Der Formel-1-Rennstall Ferrari hat aus Sebastian Vettels Rückschlag im Qualifying von Malaysia wie erwartet Vorteile für den weiteren Verlauf der Saison gezogen.

Die Scuderia baute vor dem Rennen am Sonntag (ab 9 Uhr im LIVETICKER) im Auto des 30-Jährigen einen neuen Verbrennungsmotor, einen neuen Turbolader und eine neue Energierückgewinnungseinheit (MGU-H) ein, es handelte sich jeweils um das fünfte Bauteil der laufenden Saison.

Nur vier Elemente pro Jahr sind erlaubt, Vettel kassierte daher eine Startplatzstrafe von 20 Plätzen. Da der Heppenheimer nach seinen Motorproblemen im Qualifying aber ohnehin vom Ende des Feldes starten muss, hat die Strafe für ihn keine Auswirkungen.

Dafür ist es in den weiteren fünf Saisonrennen nun unwahrscheinlich, dass Vettel noch einmal unerlaubt neue Teile verwenden muss, Sanktionen dürfte er in diesem Jahr eher nicht mehr kassieren.

Sein Rivale Lewis Hamilton, der beim Großen Preis von Malaysia von der Pole Position startet, muss dagegen durchaus noch mit Startplatz-Strafen rechnen. Bei Verbrennungsmotor, Turbolader und MGU-H steht der Mercedes-Pilot jeweils bei der vierten und damit letzten erlaubten Einheit. Hamilton geht mit 28 WM-Punkten Vorsprung auf Vettel in das Rennen auf dem Sepang International Circuit.

Indes hat Ferrari die Ursache für Vettels Probleme am Samstag wohl gefunden. Nach Informationen des Fachportals Motorsport.com handelte es sich um ein gebrochenes Kleinteil, das den Luftfluss im Verbrennungsmotor beeinflusst. Vettel hatte im Qualifying keine gezeitete Runde fahren können.

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TV-Tipp: Tatort: Goldbach

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Es ist ihr erster Fall. Und er führt sie an ihre Grenzen. Eva Löbau und Hans-Jochen Wagner sind das neue «Tatort»-Team. Die beiden Kommissare ermitteln für die Krimireihe der ARD im Schwarzwald. Statt Frieden und Urlaubsromantik erwartet sie dort Mord und Totschlag.

Premiere hat das Schwarzwald-Duo an diesem Sonntag (1. Oktober), 20.15 Uhr, im Ersten. Es geht um Waffenhändler und ein totes Kind. Es ist ein düsterer und klug inszenierter Fall. «Goldbach» ist der Titel des 90-Minuten-Krimis, mit dem Löbau (45) und Wagner (48) als «Tatort»-Ermittler ihren Einstand geben. Goldbach heißt ein fiktives, kleines, idyllisches Schwarzwalddorf.

In einem Wald dort wird ein elfjähriges Mädchen erschossen, ein Nachbarsjunge verschwindet. Nur ein Junge kehrt heim, doch der schweigt. Die drei Kinder waren gemeinsam zum Spielen gegangen. In der Nähe der Leiche, versteckt im Waldboden, findet die Polizei bei der Spurensuche ein rätselhaftes, illegales Waffendepot.

«Da zieht man hierher an den Arsch der Welt und denkt, es ist gut. Und dann liegt dein Kind tot im Wald», sagt der Vater des ermordeten Mädchens, gespielt von Godehard Giese. Trauer, Sorge und Misstrauen treiben die eigentlich gut befreundeten, in dem Dorf nahe beieinander lebenden Elternpaare der drei betroffenen Kinder auseinander. Und macht den ersten Schwarzwälder «Tatort» in weiten Teilen zum Drama, statt zum gewöhnlichen Ermittlerkrimi.

Löbau und Wagner suchen in freier Natur nach Mördern – und stoßen auf menschliche Abgründe. Sie rücken nicht sich selbst, sondern den Fall in den Vordergrund. Unaufgeregt erzählt und dennoch mit Spannung ist dieser «Tatort». Löbau und Wagner spielen die beiden Kommissare Franziska Tobler und Friedemann Berg. Das Duo ermittelt nicht in einer Großstadt, sondern in einer ganzen Region.

Ländliche geprägte Orte sind Toblers und Bergs Revier. Dunkle Tannen, verschneite Hänge und tiefe Schluchten bilden die Kulisse für diesen klassisch und gut erzählten Krimi. «Wir sind keine Kommissare, die private Probleme mit sich rumschleppen und theatralisch nach außen tragen», sagt Wagner: «Die Fälle stehen im Mittelpunkt.» Dies gelte auch in Zukunft – selbst wenn Berg im ersten Fall am Sonntag auch gerne mal unkonventionell ermittelt.

«Das Spiel draußen in freier Natur charakterisiert diesen Krimi», sagt Löbau: «Mit der Natur haben wir einen sehr starken Partner an unserer Seite.» Dies sei beim Arbeiten vor der Kamera zwar ungewohnt und wegen des Wetters und anderer, nicht planbarer Einflüsse eine Herausforderung. «Aber die Natur bringt Kraft und Authentizität in den Film. In einem Studio ist das in der Form nicht zu schaffen.»

Regie führte in diesem Premieren-«Tatort» Robert Thalheim («Netto»), das Drehbuch stammt von Bernd Lange. Den Part der Vorgesetzten hat die 54 Jahre alte, Berliner Schauspielerin Steffi Kühnert («Halt auf freier Strecke»). Sie verkörpert souverän und glaubwürdig die Chefin der Freiburger Kriminalpolizei Cornelia Harms.

Ursprünglich war Harald Schmidt als Chef im neuen Freiburger «Tatort» vorgesehen. Im Februar sagte der Entertainer, der im August 60 wurde, dann aber kurzfristig und überraschend ab. Die angegebenen persönlichen Gründe blieben unklar. Eine sichtbare Lücke hinterlässt er, zumindest in der ersten Folge, nicht.

Der neue Schwarzwald-«Tatort» folgt dem Bodensee-«Tatort», der im vergangenen Dezember zum letzten Mal lief. Nach 14 Jahren war Schluss für Ermittlerin Klara Blum, gespielt von Eva Mattes.

Nach der Premiere am Sonntag geht es für die neuen Ermittler Tobler und Berg weiter. Die Dreharbeiten für die zweite Folge im Schwarzwald beginnen nach Angaben des Südwestrundfunks (SWR) Mitte Oktober.

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Warten auf einen möglichen Vulkanausbruch

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Auf Bali droht Mount Agung auszubrechen – zum ersten Mal seit über 50 Jahren. Über 100.000 Menschen wurden in Sicherheit gebracht. Aber auch weiter entfernt wächst die Unruhe.
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Bayern-Gala gegen Bryant und 46ers – ALBA stark

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Die Basketballer des FC Bayern München sind mit einer Gala in die neue Bundesliga-Saison gestartet.

Bei den Giessen 46ers siegten die Bayern souverän mit 87:53 (52:26) und unterstrichen dabei ihre Ambitionen auf den Meistertitel, den das Team zuletzt 2014 geholt hatte.

Ebenfalls erfolgreich waren Vizemeister EWE Baskets Oldenburg und ALBA Berlin. Oldenburg setzte sich bei BG Göttingen 93:85 (48:42) durch, und Berlins stark verjüngte Mannschaft gewann etwas überraschend bei ratiopharm Ulm mit 72:68 (33:35). 

Booker der Topscorer

Die Bayern, bei denen Präsident Uli Hoeneß unmissverständlich den Titel als Ziel ausgegeben hat, ließen Gießen dagegen zu keinem Zeitpunkt eine Chance. Bereits nach dem ersten Viertel stand es 26:6 für den Favoriten, der die Führung immer weiter ausbaute. Vor allem Devin Booker war mit 17 Punkten kaum zu stoppen. Auch Vladimir Lucic (13), Nihad Djedovic (15) und Anton Gavel (10) trafen zweistellig.

Bei den 46ers feierte der ehemalige Bayern-Center John Bryant seine BBL-Rückkehr und kam auf zwei Punkte. Kurz vor Saisonstart wurde der US-Amerikaner zum Kapitän der Hessen gewählt.

Bester Werfer für Alba war Marius Grigonis mit 20 Punkten. Unter dem Korb sammelte Luke Sikma, der mit 28 Jahren älteste Alba-Akteur, zehn Rebounds ein. In Ulms Mannschaft von Coach Thorsten Leibenath, die in der Hauptrunde der vergangenen Saison nur zwei Niederlagen kassiert hatte, ragte Trey Lewis mit zwölf Punkten heraus.

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Reuter und Jansen zu Gast im CHECK24 Doppelpass

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Der FC Bayern entlässt Trainer Carlo Ancelotti und steht vor einer ungewissen Zukunft – das birgt ordentlich Gesprächsstoff für den CHECK24 Doppelpass (Sonntag, ab 11 Uhr LIVE im TV auf SPORT1).

Eines der Themen wird natürlich die noch ungewisse Nachfolge von Ancelotti sein. Auch die sportliche Zukunft der Bayern wird unter die Lupe genommen, die am Sonntag bei Hertha BSC Spiel Eins nach dem Italiener bestreiten. SPORT1-Reporter Stefan Kumberger liefert live die aktuellsten Infos aus Berlin.

Als Gäste begrüßt Moderator Thomas Helmer den Manager des FC Augsburg, Stefan Reuter und den ehemaligen Bayern-Profi Marcell Jansen.

Die Runde komplettieren werden im Hilton Munich Airport Hotel Pit Gottschalk (Funke Mediengruppe), Johannes B. Kerner und SPORT1-Chefredakteur Dirc Seemann sowie SPORT1-Experte Armin Veh. Co-Moderatorin des beliebtesten Fußballtalks Deutschlands ist Ruth Hofmann.

Der CHECK24 Doppelpass wird am Sonntag neben der Ausstrahlung im Free-TV auf SPORT1 auch komplett via Facebook Live zu sehen sein.

Die Themen:

– Der FC Bayern nach Carlo Ancelotti

– Trotz knapper Niederlage gegen Borussia Dortmund – der FC Augsburg überzeugt. Warum läuft es beim FCA so viel besser als vergangene Saison?

– Der Videobeweis: Am 7. Spieltag zeigt er seine Stärke

– Europa-Desaster für die Bundesliga: Warum läuft es für die deutschen Klubs international nicht mehr?

Die Frage der Woche lautet: Wer sollte Nachfolger von Carlo Ancelotti als Cheftrainer des FC Bayern werden?

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Ausstellung von Catharina van Eetvelde im Museum Folkwang Essen

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Mit ihrer Bahn brechenden Vorstellung vom Zeichnen beschreitet Catharina van Eetvelde völlig neue Wege. Nun widmet das Folkwang in Essen der belgischen Künstlerin ihre erste museale Einzelschau in Deutschland. Rätselhaft und faszinierend zugleich.
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