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Anker SoundCore Boost im Test: Die kompakte Bass-Box

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Mit dem SoundCore Boost reiht sich heute ein weiterer Bluetooth-Lautsprecher von Anker in unsere getesteten Gadgets. Genauer ist es sogar ein Speaker der “SoundCore”-Reihe und somit der Fünfte den wir testen konnten. Vorab können wir schon sagen, dass der SoundCore Boost mit seinen 20 Watt im leistungsstärkeren Bereich der Lautsprecher mitspielt und in dieser Größenklasse sogar den kräftigsten Bass liefert. Möglich wird der voluminöse Klang durch die BassUp-Technologie, wie Anker sie nennt. Im Folgenden lest ihr nun unseren Testbericht zum Anker SoundCore Boost.

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Boost ist schon die passendste Bezeichnung, die man dem SoundCore-Speaker geben konnte, denn auszeichnen wird er sich im Laufe des Tests auf jeden Fall durch seine Boost-artige BassUp-Technologie. Doch fangen wir erstmal beim Lieferumfang an. Im Paket befindet sich natürlich der Lautsprecher selbst, ein Micro-USB-Kabel und die Bedienungsanleitung. Auch bei diesem Lautsprecher muss es gar nicht mehr sein, denn auch für einen intensiven Gebrauch ist kein weiteres Zubehör mehr vonnöten.

Hochwertiger Lautsprecher – der Klang überzeugt!

Mit seinen rund 600 Gramm liegt der SoundCore Boost hochwertig in unseren Händen und fühlt sich beim ersten Kontakt sehr robust an. Der Speaker ist rundum mit einem Stoff ummantelt, der ihn modern und schick wirken lässt. Das Design ist klassisch gehalten und erzeugt wenig Aufsehen; was aber nichts Negatives heißen soll. Durch das schlichte Äußere fügt sich der SoundCore Boost gut in jedes Wohndesign ein. Auf der Oberseite befindet sich die Bedienungseinheit mit dem Power-Schalter, der Musiksteuerung und dem Boost-Knopf, der die BassUp-Technik aktiviert.

Während die Unterseite wenig besonderes offenbart außer eine gummierte Eigenschaft, ist seitlich noch eine Lasche zu erkennen, die beim Herausziehen den Ladeport, sowie einen 3,5 mm Klinkeneingang und einen USB-Ausgang bietet. Hier kann man also auch sein Smartphone aufladen oder Geräte anschließen, die über kein Bluetooth verbinden. Soweit so gut; jetzt ist das Erscheinungsbild des SoundCore Boost erklärt und wir können zur Funktion übergehen.

anker soundcore boost

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Zunächst könnte man meinen, dass es sich beim BassUp-Knopf lediglich um eine Marketing-Erwähnung seitens Anker handelt, doch hört man den Speaker erst einmal ohne aktivierter Boost-Funktion und dann mit aktiviertem Bass-Boost, hört man einen deutlichen Unterschied. Während der Lautsprecher keineswegs schlecht mit ausgeschaltetem Bass klingt, sorgt BassUp für wirklich voluminöse Bässe und tiefe Töne. Wir sind sehr von der Funktion überzeugt und uns gefällt auch die Eigenschaft, dass die Bässe sogar bei niedriger Lautstärke gut hörbar sind.

Eindrucksvoll: Bass-Boost mit der BassUp-Funktion

Während andere Lautsprecher erst bei höherer Lautstärke ihre Vorzüge wie drückende Bässe demonstrieren können, scheint der SoundCore Boost auch schon bei mittlerer bis niedriger Lautstärke überzeugen. Besonders durch das kompakte Gehäuse, das sich auf etwa 19 x 6 x 6 Zentimeter beläuft, wirkt das Gesamtbild doch recht erstaunlich. Man erwartet keinen so kräftigen Klang aus einem so schmalen Gehäuse. Aber nicht nur die Bässe sind intensiv und klar hörbar, auch die Mitten und höhen sind fein aufgelöst. Bei aktivierter BassUp-Funktion gehen die Mitten jedoch etwas unter, was dem normalen Musikgenuss aber nicht schaden kann.

Die Akkulaufzeit mit 12 Stunden können wir in unserem Test bestätigen. Wir sind bei mittlerer bis hoher Lautstärke auf etwa 12 bis 13 Stunden gekommen. Ein guter Wert für einen mobilen Lautsprecher, der 20 Watt Leistung bietet. Erstaunlich ist auch wie laut der SoundCore Boost spielen kann ohne Verzerrungen aufzuweisen. Alles in allem bietet der Lautsprecher alles, was man von einem Bluetooth-Lautsprecher erwarten kann. Attraktiv wird das Ganze noch durch den fairen Preis von 75,99 Euro. Wir denken, dass wir uns nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, wenn wir sagen, dass der Anker SoundCore Boost einer der Top-Lautsprecher mit dem aktuell besten Preis-Leistungsverhältnis ist.


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Ogier: Nach WRC – Start in Le Mans

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Sebastien Ogier macht sich bereits Gedanken über die Zeit nach der Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) und hat nicht vor, den Helm nach einem Rückzug aus der WRC an den Nagel zu hängen. „Wenn ich eines Tages mit der WRC aufhöre, werde ich sicherlich etwas anderes ausprobieren“, sagt der Franzose am Rande der FIA-Preisverleihung in Paris.

Ein konkretes Rennen hat Ogier für die Zeit nach einem Rücktritt aus der WRC bereits ins Auge gefasst. „Ich will irgendwann einmal Le Mans fahren, aber es könnten auch andere Sachen sein“, so Ogier. „Es wird sicherlich andere Rennserien für mich geben.“

Ogier wäre nicht der erste Rallye-Pilot, der sich an den Langstrecken-Klassiker wagt. Auch sein Landsmann und Namensvetter Sebastien Loeb trat dort schon mehrfach an – parallel zu seinem Engagement in der WRC.

Das kommt für Ogier allerdings nicht in Frage. „Aktuell konzentriere ich mich auf die WRC, die eine intensive Meisterschaft ist. Außerdem will ich auch etwas Zeit zu Hause verbringen und mich um meine Familie kümmern.“ Erfahrungen auf der Rundstrecke hat Ogier jedoch bereits gesammelt. So war er vor einigen Jahren Rennen im Porsche-Supercup und GT-Masters gefahren.

Ein völliger Rückzug vom Motorsport, über den in diesem Herbst während seiner zähen Vertragsverhandlungen mit M-Sport spekuliert worden war, war für Ogier selbst jedoch keine Option. „Mit 33 Jahren ist es etwas zur früh um ganz aufzuhören. Da würde einem sicherlich schnell langweilig“, meint er.

© Motorsport-Total.com

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„The Voice of Germany“: Das sind die Finalisten der siebten Staffel

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Entweder eine Frau oder ein Minderjähriger wird die siebte Staffel von „The Voice of Germany“ gewinnen  – so viel steht nach dem Halbfinale der Castingshow bereits fest. Mit Natia Todua, BB Thomaz und Anna Heimrath zogen drei weibliche Gesangstalente ins Finale ein, das am kommenden Sonntag live bei Sat.1. ausgestrahlt werden wird. Als vierter ist der erst 17-jährige Benedikt Köstler dabei. Damit stellt jeder der Coaches einen Teilnehmer für das Finale und sichert sich somit die Chance auf den Sieg.

#TeamFanta will erneut die Siegerin stellen

The Voice_12.202016 kam der Gewinner aus dem Team von Andreas Bourani. Der Sänger ist in dieser Staffel allerdings kein Jury-Mitglied mehr. In den beiden Jahren zuvor konnten Michi Beck und Smudo von den Fantastischen Vier mit ihrer Kandidatin den Sieg einheimsen. Das wollen sie in diesem Jahr erneut mit Anna Heimrath schaffen. Die 20-jährige Österreicherin sang live den Birdy-Hit „People Help the People“ – war bei den hohen Tönen allerdings nicht immer treffsicher. Trotzdem riefen die meisten Zuschauer für die Abiturientin an und sicherten ihr damit das Ticket fürs Finale.

Eine überzeugende Performance lieferte die 33-jährige BB Thomasz, die von Yvonne Catterfeld gecoacht wird. Die Düsseldorferin sang eine soulige Version des Police-Hits „Every Breath You Take“. Dafür gab’s nicht nur im Studio Standing Ovations, sondern auch die meisten Anrufe von den Zuschauern.

Das Publikum liebt Au-pair-Mädchen Natia Todua

Voice_HF__33I8885Zu den absoluten Publikums-Lieblingen gehört auch Natia Todua. Das georgische Au-pair-Mädchen hat eine Stimme wie Janis Joplin und bewegt sich so souverän auf der Bühne, als hätte sie nie im Leben etwas anderes gemacht. Davon konnten sich im Halbfinale alle erneut überzeugen, als Todua stimmgewaltig den Queen-Hit „Somebody To Love“ sang. Damit sicherte sie sich nicht nur den Einzug ins Finale, sondern könnte ihrem Coach Samu Haber auch den Staffelsieg bringen.

Bleibt noch Nesthäckchen Benedikt Köstler aus dem Team von Mark Forster. Der 17-jährige Schüler performte „Stand By Me“, den 60er-Jahre-Hit von Ben E. King. Köstler verzichtete auf eine große Show, sondern stand ganz allein auf der Bühne. Die meisten Zuschauer stimmten im Halbfinale für ihn ab. Ob er sich im Finale aber auch gegen drei starke Frauen durchsetzen kann, entscheidet sich in wenigen Tagen.

Das Finale von „The Voice of Germany“ läuft am 17. Dezember 2017 um 20.15 Uhr bei Sat.1Voice Gewinner 19.22

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Studie zu neuen Krebsmedikamenten

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Fast 49 Prozent der Krebsmedikamente, die zwischen 2009 und 2013 in der EU zugelassen wurden, sollen nicht den Nutzen haben, den man von ihnen erwartet. Müssen sich Patienten Sorgen machen?
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Knapp! Bamberg siegt erst in letzter Minute

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Der deutsche Basketball-Meister Brose Bamberg hat nur mit großer Mühe die zweite Heimniederlage der Saison vermieden. Die Mannschaft von Trainer Andrea Trinchieri mühte sich gegen den Tabellen-16. Eisbären Bremerhaven über weite Strecken der Partie und konnte erst in den letzten Minuten den 79:74 (37:39)-Erfolg perfekt machen.

Während sich Bamberg nach dem Erfolg in der Nachholpartie des 4. Spieltages auf den vierten Platz verbesserte, hängen die Norddeutschen mit nur zwei Saisonsiegen in der Abstiegszone fest.

Im dritten Heimspiel binnen fünf Tagen war vor 6150 Zuschauern Neuzugang Dejan Musli mit 14 Punkten der beste Werfer der Franken, die ohne Bryce Taylor und Luka Mitrovic auskommen mussten. Bei den Eisbären kamen Tre Bussey und Jordan Hulls ebenfalls jeweils auf 14 Zähler.

Das Spiel im Stenogramm:

Brose Bamberg – Eisbären Bremerhaven 79:74 (37:39)
Beste Werfer: Musli (14), Hackett (12), Rubit (12), Hickman (11) für Bamberg – Hulls (14), Bussey (14), Berhanemeskel (11) für Bremerhaven
Zuschauer: 6150

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BVB-Feuertaufe für Stöger gegen Mainz

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Peter Stöger muss am 16. Bundesliga-Spieltag für seine Feuertaufe mit Borussia Dortmund beim 1. FSV Mainz 05 ran (ab 20.30 Uhr im LIVETICKER). Kurz nach der Beurlaubung von Peter Bosz übernahm Stöger beim BVB. Der Österreicher war bis vor einer Woche noch Trainer des 1. FC Köln.

Mit Mainz steht den strauchelnden Dortmundern am Dienstagabend ein machbarer Gegner gegenüber. Allerdings hat Stöger nur zwei Trainingseinheiten Zeit, um die verunsicherte Mannschaft auf das Spiel vorzubereiten (DATENCENTER: Der Spielplan). 

„Es wird in erster Linie darum gehen, über die aktuellen Probleme zu sprechen. Wir wollen etwas Empathie in die Gruppe bringen. Das sind spannende Tage mit wenig Vorbereitung. Es geht darum, einige Mosaiksteinchen zu überprüfen.“ 

Eines sollte den Dortmundern trotzdem Mut machen. In der Ferne ist der BVB sogar stärker als bei Heimspielen im Signald Iduna Park. Nur Frankfurt und München haben in gegnerischen Stadien mehr Punkte geholt (DATENCENTER: Die Tabelle). 

Stöger will etwas auf die Beine stellen

Und auch Stöger selbst ist hochmotiviert: „Ich möchte hier etwas bis zum Sommer auf die Beine stellen. Man wird in kurzen Abständen bewertet. Das ist für mich überhaupt kein Problem. Ich hätte hier auch 14 Tage trainiert“, sagte Stöger auf der Pressekonferenz am Sonntagmittag.

Eröffnet wird die englische Woche in der Bundesliga aber mit der Partie zwischen dem VfL Wolfsburg und RB Leipzig (ab 18.30 Uhr im LIVETICKER). Die zweitplatzierten Leipziger warten nunmehr seit zwei Spielen auf einen Sieg. Nach der herben 0:4-Klatsche in Hoffenheim gab es gegen Mainz nur ein Unentschieden. Um Bayern München in der Tabelle auf den Fersen zu bleiben muss gegen Wolfsburg unbedingt ein Sieg her.

Gladbach will oben dran bleiben

Auch Borussia Mönchengladbach möchte den Anschluss an die Champions League-Plätze halten. Mit dem auf Tabellenplatz 16 liegenden SC Freiburg wartet ein vermeintlich leichter Gegner (ab 20.30 Uhr im LIVETICKER). Aber das Team aus dem Breisgau geht mit dem Rückenwind vom sensationellen 4:3-Auswärtssieg beim 1. FC Köln in die Partie.

In der vierten Begegnung des Abends trifft der Hamburger SV auf Eintracht Frankfurt (ab 20.30 Uhr im LIVETICKER). Die Hamburger liegen aktuell nur dank des besseren Torverhältnisses nicht auf einem der letzten drei Plätze. Gegen die SGE soll unbedingt der nächste Heimsieg eingefahren werden. 

Die Frankfurter kassierten im letzten Bundesliga-Spiel gegen den FC Bayern eine knappe 0:1-Niederlage, doch nur drei Punkte trennt das Team von Trainer Niko Kovac von Tabellenplatz vier. 

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Bundespräsident im Bonner Haus der Geschichte

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Das Haus der Geschichte hat seine Dauerausstellung auf den neuesten zeitgeschichtlichen Stand gebracht. Bundespräsident Steinmeier kam zur Wiedereröffnung nach Bonn.
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Brennpunkt Görlitzer Park in Berlin: Wo Deutschlands Drogenszene blüht

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Er ist international als Drogenumschlagplatz bekannt und berüchtigt: Der Görlitzer Park im Herzen Berlins. Seit knapp 20 Jahren sorgen die Grünanlagen im Stadtteil Kreuzberg immer wieder für Negativ-Schlagzeilen – allein im vergangenen Jahr wurden hier 286 Gewaltstraftaten gemeldet. Grund dafür ist vor allem der offene Drogenhandel: Von Marihuana über Kokain bis hin zu Heroin werden hier nahezu alle Drogen angeboten. Die Dealer stammen fast ausschließlich aus Zentralafrika, sind oft abgelehnte Flüchtlinge, die in Deutschland keine Perspektive mehr haben. Um der Lage Herr zu werden, ist die Berliner Polizei hier im Dauereinsatz: Mit Streifen und Zivilbeamten versuchen die Behörden, die Zustände im Görlitzer Park in den Griff zu bekommen.

stern TV hat mit Anwohnern, Polizisten und auch Dealern gesprochen und den Alltag im Görlitzer Park dokumentiert.

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Deutschlands Achtelfinal-Kracher ab 20.15 Uhr LIVE auf SPORT1

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Am Sonntagabend wird es für die deutschen Handballerinnen ernst. Im ersten K.o.-Spiel der Heim-WM treffen die Spielerinnen von Bundestrainer Michael Biegler in Magdeburg auf Dänemark. SPORT1 überträgt die Partie ab 20.15 Uhr LIVE im TV auf SPORT1 und im LIVETICKER.

Die Ausgangslage für das Achtelfinal-Spiel gegen das Nachbarland aus dem Norden ist klar. Verlieren die DHB-Frauen sind sie bei der WM im eigenen Land ausgeschieden. Doch mit Dänemark wartet auf Ausnahmetalent Emily Bölk und Co. ein richtig dicker Brocken.

„Keine leichte Aufgabe“ für Deutschland

Im letzten Pflichtspiel der beiden Teams unterlag die deutsche Mannschaft im WM-Viertelfinale 2013 mit 28:31, ein Freundschaftsspiel im Juni gewannen DHB-Kapitänin Anna Loerper und Co. 22:17.

„Das ist in jedem Fall keine leichte Aufgabe“, sagte der ehemalige DHB-Sportdirektor und jetzige Biegler-Assistent Wolfgang Sommerfeld: „Wir müssen schnell aus dem Spiel gegen die Niederlande lernen und gegen Dänemark eine Reaktion zeigen.“

Auch Bundestrainer Biegler ist gewarnt: „Es geht um Alles“, sagte der 56-Jährige. Auf die Coaching-Fähigkeiten von Biegler kommt es im Spiel gegen Dänemark besonders an. 

Dänemark taktisch variabel

DHB-Sportdirektor Axel Kromer attestiert Dänemark eine durchaus variable Spielweise. „Sie haben in der Abwehr verschiedene Varianten präsentiert – immer sehr agil und aggressiv. Sowohl 6-0-Formationen, aber auch Formationen, die in Richtung 3-2-1 deuten und die für Dänemark und den skandinavischen Handball auch eher untypisch sind. Im Angriffsspiel haben sie sicherlich einen großen Fokus auf das Einsetzen ihrer körperlich großgewachsenen Rückraumspielerinnen, gerade die linke hintere Seite, die ist immens torgefährlich und auch sehr mutig im Abschluss.“

Trotz der diversen taktischen Varianten ist Kromer im Hinblick auf das Achtelfinale zuversichtlich: „Ich bin mir sehr sicher, dass Michael Biegler und Wolfgang Sommerfeld die richtigen Instruktionen bringen werden.“

Wichtig ist dabei vor allem, dass der schwache Auftritt im letzten Gruppenspiel gegen die Niederlande abgehakt wird. Für Bundestrainer Biegler ist das ohnehin klar, „jetzt fängt die ganze WM von vorne an. Das wäre auch bei einem Sieg gegen Holland der Fall gewesen.“

Die Achtelfinal-Partien der WM im Überblick:

Sonntag, 10. Dezember, 17.30 Uhr

Ungarn – Frankreich – ab 17.20 Uhr im LIVESTREAM und LIVE im TV auf SPORT1+
Serbien – Montenegro

Sonntag, 10. Dezember, 20.30 Uhr

Deutschland – Dänemark – ab 20.15 Uhr LIVE im TV auf SPORT1 und im LIVESTREAM
Schweden – Slowenien

Zusammenfassung aller Achtelfinals ab 22 Uhr im Free-TV auf SPORT

Montag, 11. Dezember, 17.30 Uhr

Russland – Südkorea – ab 17.20 Uhr LIVE im TV auf SPORT1+
Rumänien – Tschechien

Montag, 11. Dezember, 20.30 Uhr

Japan – Niederlande – ab 20.20 Uhr LIVE im TV auf SPORT1+
Spanien – Norwegen

Zusammenfassung aller Achtelfinals ab 0 Uhr im Free-TV auf SPORT

So begleitet SPORT1 die WM

SPORT1 zeigt alle Spiele mit deutscher Beteiligung LIVE im Free-TV und im kostenlosen Livestream auf SPORT1.de.

Auf SPORT1+ und im kostenlosen Livestream werden zusätzlich bis zu acht weitere Partien übertragen. Darüber hinaus werden alle Spiele mit deutscher Beteiligung sowie das Halbfinale und Finale via YouTube und Facebook Live gezeigt.

Insgesamt präsentiert SPORT1 auf seinen Plattformen die Handball-WM mindestens 40 Stunden LIVE. Als Experte ist dabei der frühere Welthandballer Daniel Stephan im Einsatz. In einer täglichen Zusammenfassung werden außerdem die jeweiligen Highlights im TV präsentiert.

Darüber hinaus können die deutschen WM-Spiele auch online auf SPORT1.de und in der SPORT1-App im LIVETICKER verfolgt werden. Zusätzlich gibt es nach den Partien die besten Szenen im Video.

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Medizinische Sensation – Baby aus transplantierter Gebärmutter geboren

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In den USA ist erstmal ein Baby aus einer transplantierten Gebärmutter geboren worden – mit Erfolg. 
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