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WTA Finals: Kerber stemmt sich gegen Aus

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Bei ihrer letzten Teilnahme an den WTA Finals musste sich Angelique Kerber 2016 erst im Finale geschlagen geben – diesmal will sie den perfekten Abschluss eines tollen Tennisjahres schaffen.

Das Turnier in Singapur ist nach den vier Grand Slams das wichtigste Turnier des Jahres, an dem nur die in dieser Saison acht besten Tennisspielerinnen der Welt teilnehmen dürfen.

Gruppenphase bei den WTA Finals 

Im Gegensatz zu den anderen WTA-Events beginnt dieses Turnier dabei zunächst mit einer Gruppenphase. Die besten zwei Spielerinnen jeder Gruppe qualifizieren sich für das Halbfinale und kämpfen dort um den Einzug ins Finale.

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Die Auslosung am Freitag, bei der sich alle Damen noch einmal in Schale geworfen hatten, ergab, dass es Kerber in ihrer Roten Gruppe mit Naomi Osaka (Japan), Sloane Stephens (USA) und der für die verletzte Rumänin Simona Halep nachgerückten Kiki Bertens (Niederlande) zu tun bekommt.

Zum Auftakt verlor Kerber in drei Sätzen gegen Bertens. In ihrem zweiten Gruppenspiel steht die Wimbledonsiegerin am Mittwoch (ab 13.30 Uhr im LIVETICKER) unter enormem Druck. Verliert die topgesetzte Kielerin auch gegen US-Open-Siegerin Naomi Osaka aus Japan, hat sie den Halbfinaleinzug schon vor dem abschließenden Gruppenspiel gegen die US-Amerikanerin Sloane Stephens nicht mehr in eigener Hand.

In der Weißen Gruppe kämpfen Titelverteidigerin Caroline Wozniacki (Dänemark), Karolina Pliskova (Tschechien), die mit dem Turniersieg in Peking bzw. dem Finaleinzug in Tianjin zuletzt aufsteigende Form bewies, Elina Svitolina (Ukraine) und Petra Kvitova (Tschechien) um den Einzug ins halbfinale

SPORT1+ überträgt das Turnier ab Sonntag um 11 Uhr LIVE. Insgesamt sind aus dem Singapoor Indoor Stadium in Kallang mehr als 31 Livestunden Tennis zu sehen. Die Halbfinalspiele werden am Samstag, 27. Oktober, ab 10 Uhr und ab 13 Uhr LIVE gezeigt. Das Finale überträgt SPORT1+ am Sonntag, 28. Oktober, LIVE ab 12:30 Uhr.

Der Spielplan:

Sonntag, 21. Oktober:
Petra Kvitova (Tschechien) – Elina Svitolina (Ukraine) 3:6, 3:6
Caroline Wozniacki (Dänemark) – Karolina Pliskova (Tschechien) 2:6, 4:6

Montag, 22. Oktober:
Naomi Osaka (Japan) – Sloane Stephens (USA) 5:7, 6:4, 1:6
Angelique Kerber (Deutschland) – Kiki Bertens (Niederlande) 6.1, 3:6, 4:6

Dienstag, 23. Oktober:
13.30 Uhr: Caroline Wozniacki (Dänemark) – Petra Kvitova (Tschechien) 7:5, 3:6, 6:2
nicht vor 14.45 Uhr: Elina Svitolina (Ukraine) – Karolina Pliskova (Tschechien) 6:3, 2:6, 6:3

Mittwoch, 24. Oktober:
13.30 Uhr: Angelique Kerber (Deutschland) – Naomi Osaka (Japan) – LIVE im TV auf SPORT1+
nicht vor 14.45 Uhr: Sloane Stephens (USA) – Kiki Bertens (Niederlande) – LIVE im TV auf SPORT1+

So können sie die WTA Finals LIVE verfolgen.

TV: SPORT1+
Stream: SPORT1+, DAZN
Liveticker: SPORT1.de

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Youtuber: Klassenkampf um Klicks

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Youtube - Logo für Fehlermeldung

Immer wieder ändert Youtube plötzlich seinen Algorithmus. Video-Macher kann das in die Pleite treiben. Nun schließen sie sich zusammen. Die Arbeitskämpfe des Plattform-Kapitalismus haben begonnen.

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Digitalisierung: Arbeit aus dem Automaten

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In Österreich könnte bald ein Algorithmus großen Einfluss darauf haben, welcher Arbeitslose welches Job-Angebot bekommt. Kritiker fürchten eine automatisierte Diskriminierung von Bewerbern.

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Heißer Sommer: Droht uns jetzt eine Wanzenplage?

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Solange der Sommer kein Ende findet, sind auch unsere Fenster noch recht häufig gekippt. Und schon kommen sie herein, die kleinen Krabbelviecher. Das warme Klima hat eine regelrechte Wanzenplage ausgelöst, warnen Experten. „Dieses Jahr gibt es etwa doppelt so viele Wanzen wie üblich“, sagt Entomologe Carl Wurst vom NABU Baden-Württemberg. Manch einer hat es geradezu mit einer Invasion zu tun, wie Fotoeinsendungen unserer Zuschauer zeigen: Die Tiere belagern in ganz Deutschland Balkone, Terrassen und Wohnzimmer. Zu Dutzenden, manchmal Hunderten sitzen sie an Fenstern und Wänden. Sie purzeln aus Wischmops und Vorhängen, kriechen aus Rockfalten und Hosentaschen. Vor allem die marmorierte Baumwanze belagert aktuell die Häuser, da sie mehr Wärme braucht als die heimischen Verwandten. Während Stinkwanzen, wie die verschiedenen Baum- und Gartenwanzen,  zwar eklig aber völlig harmlos sind, können die deutlich kleineren  Bettwanzen durchaus stechen, Hautreaktionen und Allergien auslösen und sogar Krankheitserreger übertragen. Professionelle Schädlingsbekämpfer haben derzeit allerhand zu tun, vor allem im Kampf gegen Bettwanzen. Ein untrügliches Zeichen für Wanzenbefall seien die Kotspuren: Kleine schwarze Punkte auf Tapeten oder Bettrahmen.

Stinkwanzen machen ihrem Namen alle Ehre

Was also gegen den Wanzenbefall tun? Draufhauen sollte man tunlichst nicht, denn wenn sie sich bedroht fühlen, sondern die Baumwanzen ihr übel riechendes Sekret ab – der Grund für ihren Namen „Stinkwanze“. In Staubsauger einsaugen kann den gleichen Effekt haben. Noch dazu stinkt anschließend der ganze Raum und man muss wieder lüften – ein Teufelskreis. 

Trotzdem könne man den Wanzen beikommen, sagt der Insektenexperte Carl Wurst.

Seine Tipps:

  • Fenster und Türen möglichst geschlossen halten, vor allem nachts – oder Fliegengitter einsetzen.
     
  • Einen dünnen Strumpf über die Staubsaugerdüse stülpen und die Tiere mit sanftem Sog ansaugen, Strumpf auf Links ziehen und draußen in etwas Entfernung ausschütteln.
     
  • Einzelne Wanzen auf ein Stück Papier krabbeln lassen und rausbringen. Falls nötig ein Glas zur Abdeckung dazu nehmen.
     
  • Bei starker Belagerung von draußen entsprechende Sprays für die Hauswand auftragen. Das hält Wanzen ab.
     
  • Wer es mit einer ganzen Invasion zu tun hat, sollte professionelle Schädlingsbekämpfer zur Hilfe holen. Herkömmliche Insektizide helfen kaum.
     
  • Bei Bettwanzen immer Beratung hinzuziehen, denn sie sind schwer auszurotten und meist mit der ganzen Verwandschaft eingezogen; sie verstecken sich in Matratzen und Ritzen. Da hilft oft nur das Auseinandermontieren der Möbel.

Steckbrief Bettwanze und Tipps vom Deutschen Schädlingsbekämpfer-Verband (PDF)
Steckbrief der Birkenwanze und Tipps vom Deutschen Schädlingsbekämpfer-Verband (PDF)

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Fitness im Alter: 20 Jahre länger 40 sein

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Wer Sport treibt, bleibt länger jung, sagen Mediziner. Die Leichtathleten Ute und Wolfgang Ritte sind dafür das beste Beispiel. Zuletzt waren sie bei der Senioren-WM in Malaga erfolgreich. Unser Autor Tim Kronner hat das Ehepaar aus Moers beim Training besucht.
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Dostojewski der große Romanautor und Schöpfer des Buchs „Dämonen“

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Der amerikanische Diplomat Henry Kissinger nannte den russischen Präsidenten Wladimir Putin einen „Charakter aus einem Dostojewski-Roman“. Auch der Kreml bedient sich des Schriftstellers als nationaler Ikone. Ist Dostojewski aktueller denn je?
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Wetzlar stoppt Pleitenserie – Eulen weiter sieglos

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Die HSG Wetzlar hat ihre Niederlagenserie in der Handball-Bundesliga beendet, die Eulen Ludwigshafen feierten am zehnten Spieltag ihren zweiten Punktgewinn. 

Wetzlar bezwang Altmeister Frisch Auf Göppingen mit 26:21 (12:12) und ging damit nach zuletzt drei Pleiten wieder einmal als Sieger vom Platz. Für die Göppinger dagegen war es die vierte Niederlage nacheinander.

Eulen mit Ausgleich in letzter Sekunde

Ludwigshafen hatte beim 23:23 (10:10) beim TBV Lemgo das Glück auf seiner Seite. In einer spannenden Schlussphase glückte der Ausgleich eine Sekunde vor Schluss.

Wetzlar startete nach ausgeglichener erster Halbzeit furios in die zweite Hälfte und lag schnell mit 17:12 und 19:14 vorn. Den Vorsprung brachte die Mannschaft von Trainer Kai Wandschneider ins Ziel. Bester Werfer war Rückraumspieler Stefan Cavor mit sieben Treffern.

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Avocado-Anbau nur durch Wanderimkerei

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Avocados sind unter den gesunden Lebensmitteln echte Stars. Sie sind beliebt, auch bei Vegetariern und Veganern. Seit einigen Tagen wird diskutiert: Ist die Avocado vegan? – AutorIn: Andreas Sträter
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Stimmen: Mercedes-Boss fürchtet Angriff von Ferrari

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Weltmeister Lewis Hamilton ist womöglich nur noch 56 Runden von seinem fünften WM-Titel entfernt: Mit der Pole für den Großen Preis der USA hat der Mercedes-Pilot jedenfalls einen weiteren großen Schritt in Richtung Titelverteidigung gemacht – vor allem, da Rivale Sebastian Vettel nur von Rang fünf startet.

Dennoch geht man bei Mercedes vorsichtig ins Rennen. Während Hamilton von einem Kampf auf Augenhöhe spricht, sieht Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff die Scuderia auf den Geraden sogar „in einer eigenen Liga“. Auch bei der Strategie sind die Silberpfeile seiner Meinung nach im Nachteil.“ (Formel 1: Rennen in Austin ab 20.10 Uhr im LIVETICKER)

Ärger bei Ferrari

Bei Ferrari ärgert man sich, dass sowohl Vettel als auch Räikkönen die Pole knapp verpasst haben. Mit der Pace sind beide Fahrer aber zufrieden. Vor allem der viermalige Weltmeister zeigt sich erleichtert, dass man auch im Qualifying wieder einmal mit Mercedes mithalten konnte.

Max Verstappen hingegen rätselt nach seinem frühen Aus über die Ursache. Der Niederländer war in Kurve 15 zu hart über die Randsteine gefahren, wobei die Radaufhängung seines Red Bull brach.

SPORT1 fasst die Stimmen zum Qualifying von n-tv, aus der Boxengasse und der Pressekonferenz zusammen.

Lewis Hamilton (Mercedes), Startplatz 1: „Das war ganz schön eng. Ich war einfach das kleine bisschen besser, das ich brauchte. Das war sehr wichtig. Vor dem letzten Run wusste ich, dass es zwischen Sebastian und mir auf Messers Schneide steht und dass es solide Runden erfordern würde. Es gab ein paar Rennen, wo wir uns in der zweiten Runde nicht verbessert haben. Deswegen wollte ich heute unbedingt eine bessere Runde fahren. Ich freue mich über das Ergebnis. Diese Strecke ist unglaublich, in diesem Jahr noch einmal eine ganz neue Welt. Das bisherige Wochenende zeigt: Leistungsmäßig liegen wir jetzt (mit Ferrari, Anm. d. Red.) gleichauf. Schon kleine Verbesserungen können dich nach vorne bringen.“

Kimi Räikkönen (Ferrari), Startplatz 2: „Es war insgesamt ein positiver Tag. Wir waren ziemlich nahe dran. Letztendlich haben Kleinigkeiten den Ausschlag gegeben. Ich fühle mich gut im Auto. Morgen werden wir alles versuchen. Ich habe nichts zu verlieren. Wir versuchen, einen guten Start hinzulegen. Dann schauen wir, was drin ist. Es sollte ganz gut laufen. Denn heute bin ich gut zurechtgekommen mit dem Auto.“ (SERVICE: Die Fahrerwertung im Überblick)

Sebastian Vettel (Ferrari), Startplatz 5: „Sehr schade, dass wir es um sechs Hundertstelsekunden verpasst haben. Die findest du im Prinzip immer irgendwo. Aber ich freue mich, dass wir im Trockenen unsere Pace wohl wieder gefunden haben. Mit meinen Runden war ich zufrieden. Es war überraschend eng. Das hatten wir so nicht erwartet. Leider kann ich an der Strafe nichts mehr ändern. Ich bin dennoch froh, dass wir konkurrenzfähiger sind als zuletzt in Russland und Japan, das macht Mut für das Rennen.“

Nico Hülkenberg (Renault), Startplatz 7: „Das brauchen wir wirklich (Erfolgserlebnis, Anm. d. Red.). Ich denke, es ist möglich. Einfach wird es nicht, weil wir viele gute Autos rund um uns haben, aber verstecken müssen wir uns auch nicht. In Suzuka hat Carlos (Sainz, Anm. d. Red.) einen Punkt geholt, und das war eine schwierigere Strecke für uns. Das war echt motivierend. Hier sollte es besser für uns laufen.“

Max Verstappen (Red Bull), Startplatz 13: „Ich kann es kaum nachvollziehen. Es ist ja auch sonst jeder im Qualifying über die orangen Randsteinen an den Kurvenausgängen gefahren. Kein anderes Auto ist deshalb kaputtgegangen. Wir schauen uns an, was drin ist, oder kassieren eine Strafe. Unser Tempo in den Rennen ist immer ein Stück konkurrenzfähiger. Daher hoffe ich, dass wir zügig durch das Mittelfeld pflügen. So wie im vergangenen Jahr.“

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Toto Wolff (Mercedes-Motorsportchef): „Der Ferrari ist auf den Geraden eine eigene Liga. Das heißt, sie werden sich morgen mit dem Überholen leichter tun – und hier kann man gut überholen. Das ist noch lange nicht zu Ende. Ich sage immer, dass man sie nicht abschreiben darf. Ihr habt gesagt, sie implodieren, aber so funktioniert das nicht.“

…zum möglichen Reifenvorteil von Kimi Räikkönen, der auf Ultrasofts startet: „Da haben wir einen Nachteil. Das ist alles nicht ganz einfach für morgen, aber wir schauen, dass wir das Beste daraus machen.“

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Schlagerbooom 2018: Überraschender Heiratsantrag in der Live-Show

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Schlagerstar Florian Silbereisen (37) hatte eine romantische Überraschung beim diesjährigen „Schlagerbooom 2018 – Alles funkelt! Alles glitzert!“ parat: einen Heiratsantrag. Doch der 37-Jährige hat nicht seiner Liebsten Helene Fischer (34, „Achterbahn“) die Frage aller Fragen gestellt – die fehlte nämlich bei der Show. Nein, er half Christoff De Bolle (42), seinem Bandkollegen von Klubbb3 („Wir werden immer mehr!“), bei seiner Verlobung.

„Was für ein schöner Moment“

Während Silbereisen und der sichtlich nervöse De Bolle gemeinsam auf der Bühne standen, holte Jan Smit (32), das dritte Klubbb3-Mitglied, den ahnungslosen Freund von De Bolle aus dem Backstage-Bereich. Dieser sei sehr schüchtern und verstehe zudem kein Wort Deutsch, erklärte De Bolle, weswegen Smit schließlich als Übersetzer fungierte.

De Bolle sagte dem sichtlich gerührten Ritchie, dass er seine „wahre Liebe“ sei und er ihm deswegen nun die „wichtigste Frage meines Lebens stelle“. „Willst du mich heiraten?“, hauchte er auf einem Bein kniend und sein Ritchie nickte sofort. „Ich glaube, diese Antwort haben wir alle verstanden. Er hat Ja gesagt“, sagte Silbereisen unter dem tosenden Applaus des Publikums, während sich die frisch Verlobten in die Arme fielen. „Was für ein schöner Moment“, jubelte der Gastgeber freudig.

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