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Video: 30 Jahre Mercedes in der DTM

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Die DTM verliert in der Saison 2019 eine ihrer treusten Marken: Mercedes! Der deutsche Hersteller war ganze 30 Jahre lang Teil der Tourenwagen-Serie und hat viele großartige Siege eingefahren. Jedoch war nicht immer alles rosig. Natürlich hat Mercedes in den vielen Jahren auch Rückschläge hinnehmen müssen. In der Dokumentation „30 Jahre: Bis zur letzten Sekunde“ blickt die Marke auf seine DTM-Geschichte zurück.

195 Mal stand ein Mercedes-Fahrer in der DTM-Historie ab 1984 ganz oben auf dem Podium. 144 Mal schnappte sich ein Fahrer mit dem Stern auf der Brust die Pole-Position. Elf Titel hat Mercedes in den 30 Jahren gefeiert. Im Jahr 2018 verabschiedete sich das Werksteam mit dem Meisterschaftssieg – eingefahren von Gary Paffett, der sich jetzt in der Formel E versucht.

In der Dokumentation wird die letzte Saison von Mercedes beleuchtet, die gleichzeitig das 30. Jubiläum des Herstellers in der Serie war. Außerdem schauen die Deutschen auf ihre großen Helden wie Bernd Schneider und Klaus Ludwig zurück, die in den 1990er- und 2000er-Jahren die Titel holten.

Im Fokus steht aber die Saison 2018 – das letzte Mal DTM für Mercedes. Paffett musste immer wieder Rückschläge hinnehmen, schaffte es jedoch trotzdem, sich gegen Rene Rast im Audi durchzusetzen. Letztendlich trennten die beiden Spitzenfahrer nach dem Finale in Hockenheim nur vier Punkte. Mercedes hat sich fulminant aus der DTM verabschiedet und sich noch einmal an die Spitze der Meisterschaft gesetzt.

© Motorsport-Total.com

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Rückblick: «Tatort»-Jahr 2018: Reichsbürger, Roboter und ein Todesfall

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2018 war das Jahr, in dem der «Tatort» seinen Vater verlor. Der Erfinder der Krimi-Reihe, Gunther Witte, starb Mitte August im Alter von 82 Jahren in Berlin.

Dass der Kommissar die Hauptfigur ist und es immer auch um ein gesellschaftliches Problem geht, war die Idee des langjährigen WDR-Fernsehspielchefs. In der traditionsreichen «Tatort»-Welt gab es in diesem Jahr also einen echten Todesfall.

37 neue Krimis standen im Kalenderjahr 2018 im Programm des Ersten, zwei mehr als im Vorjahr. Wiederholungen gab es ebenfalls viel viel mehr – am 1. Mai waren es in allen ARD-Kanälen zusammen sogar so viele wie nie zuvor an einem einzigen Tag, wie die Seite «Tatort-Fundus» wusste: acht Krimis!

Die beste Quote – im Schnitt 12,16 Millionen Zuschauer – holten wieder Thiel und Börne (Axel Prahl und Jan Josef Liefers) aus Münster. Das mit Abstand beliebteste Team tauchte aber in diesem Jahr nur mit einem neuen Fall im ARD-Programm auf, statt wie sonst mit zwei Krimis. «Schlangengrube» hieß der Film am 27. Mai.

Eine besonders schlechte Quote holte der mitten im Sommer – am 8. Juli – ausgestrahlte Kino-«Tatort» mit Til Schweiger. Nachdem «Tschiller: Off Duty» Anfang 2016 im Kino ziemlich gefloppt war, bekam er nun die «Tatort»-Nummer 1062. Schweiger fühlte sich von der ARD «total im Regen stehen gelassen», wie er der «Bild am Sonntag» sagte. «Den ‚Tatort‘ im Hochsommer zwischen der Fußball-WM, wo normal kein ‚Tatort‘ läuft, zu versenden, das ist bitter.»

Die Themen der «Tatorte» waren auch in diesem Jahr wieder so vielfältig wie die Städte und Regionen, aus denen sie kamen.

So ging es zum Beispiel in Bremen am 11. März um Pflegenotstand («Im toten Winkel»), im Schwarzwald am 13. Mai um völkische Bauern («Sonnenwende»), in Bayern am 3. Juni um Eifersucht bei Reichsbürgern, also Menschen, die die Bundesrepublik mit ihren Gesetzen und Behörden nicht anerkennen (Münchner Folge «Freies Land») und in Berlin am 16. September um einen tötenden Kaffeeautomaten-Roboter am Kurfürstendamm («Tiere der Großstadt»). Künstliche Intelligenz war auch am 21. Oktober bei den Münchnern nochmal ein Thema («KI»).

Gewollt kurios waren wieder die Weimar-Krimis, wie schon die Titel zeigten: «Der kalte Fritte» am 11. Februar hieß ein Brüderdrama, «Die robuste Roswita» am 26. August war nach einer Kartoffelsorte benannt und drehte sich um einen Klößefabrikanten und um Kloßsoß und Soßkloß.

Die Schweiz wagte ein besonderes Experiment mit einem Echtzeitkrimi rund um ein Konzert im Luzerner Kultur- und Kongresszentrum. Das Familiendrama hieß «Die Musik stirbt zuletzt». Die Quote am 5. August war außerordentlich schlecht: unter fünf Millionen Zuschauern.

Außergewöhnlich waren auch ein Berlinale-«Tatort» als Film-im-Film-Geschichte am 18. Februar mit dem Titel «Meta», ein Bremer Gruselkrimi über Vampirismus mit dem Titel «Blut» (28. Oktober) rechtzeitig zu Halloween und die einzige Stuttgarter Folge des Jahres, «Der Mann, der lügt» am 4. November, in dem die Story nicht aus Ermittlersicht, sondern aus der Perspektive eines Verdächtigen erzählt wurde.

Experimentell war im März auch die Ludwigshafener Folge «Waldlust» (4. März) über ein Coachingwochenende des Ermittler-Teams. Es war der zweite «Tatort» von Axel Ranisch. Diesmal eckte der Regisseur aber nicht so an wie mit dem improvisierten Mundart-Film «Babbeldasch» von 2017. Für die ungewöhnlichen Klänge des Soundtracks gewann die Komponistin Martina Eisenreich den Deutschen Filmmusikpreis.

Beim österreichischen «Tatort» hatte am 14. Oktober Inkasso-Heinzi (Simon Schwarz), ein immer wieder auftauchender dubioser Kumpel der Wiener Ermittlerin Bibi (Adele Neuhauser), sein Coming-out als schwuler Mykonos-Tourist («Her mit der Marie!»).

Abschiede gab es mehrere: Beim Ludwigshafen-«Tatort» hörte Anfang des Jahres – am 7. Januar – nach 21 Jahren der Schauspieler Andreas Hoppe auf («Kopper»). In Dresden stieg mit der Folge vom Pfingstmontag (21. Mai) Alwara Höfels als Ermittlerin Henni Sieland aus. Ihr letzter «Tatort» drehte sich um Online-Dating – Titel «Wer jetzt allein ist».

Neue Gesichter gab es ebenfalls: Im «Tatort» aus Kiel hatte – nach dem Ausstieg von Sibel Kekilli – am 2. September die Schauspielerin Almila Bagriacik ihren Einstand. Sie ist nun Kommissarin Mila Sahin an der Seite von Axel Milberg als Hauptkommissar Klaus Borowski – eine Spezialistin für operative Fallanalysen. Der erste Fall mit ihr hieß «Borowski und das Haus der Geister».

In Dortmund ist jetzt nach dem Ausstieg von Stefan Konarske Rick Okon als Jan Pawlak der Vierte im Ruhrgebiets-Team («Tod und Spiele» am 7. Oktober). Seinen Einstand hatte er am 4. Februar in einer Gastrolle als verdeckter LKA-Ermittler im Gefängnis-Thriller «Tollwut».

Und zu guter Letzt noch eine Frage: Wie oft gab es 2018 «Tatorte» mit Matthias Brandt als Kommissar? Wer jetzt keinmal sagen will, weil das doch kein «Tatort»-, sondern ein «Polizeiruf»-Ermittler sei, liegt falsch. Die Antwort lautet: einmal. Der 15. und letzte Münchner «Polizeiruf 110» mit Brandt als Hanns von Meuffels hat den Titel «Tatorte» und stand im Dezember im ARD-Programm.

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Rummenigge war in FCB-Krise „nicht klar, wer Häuptling war“

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Mit sieben Pflichtspielsiegen war der FC Bayern bärenstark in die Saison gestartet, ehe der Rekordmeister dann vom Kurs abkam und seitdem Herbstmeister Borussia Dortmund hinterherhechelt.

Einige hätten nach zuletzt sechs Meisterschaften in Folge gedacht, die Saison „werde wieder ein Selbstläufer“, sagte Bayerns Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge nun dem kicker – „wie so oft in den letzten Jahren“.

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Rummenigge: „Wichtig ist eine klare Hierarchie“

Wie es dazu kam? Ein Problem habe die Rotation verursacht, weiterhin sei die Hierarchie im Kader zwischenzeitlich „etwas verschwommen“ gewesen, meinte der Bayern-Boss. „Wichtig ist eine klare Hierarchie. Wir hatten Manuel Neuer hinten, Lewandowski vorne. Ansonsten war nicht so klar, wer Häuptling und wer Indianer ist. Vielleicht dachten einige Indianer, sie seien Häuptlinge“, so Rummenigge.

Deshalb habe er in der sportlichen Krise im Herbst einen Spieler „am meisten vermisst“: Xabi Alonso, der spanische Weltmeister, der 2017 seine Karriere bei den Bayern beendet hat.

„Er war 35, der General im Mittelfeld. Er hat jeden Ball angezogen, die Bälle magisch verteilt, das Spiel mal langsam, mal schnell gemacht. Ihm haben sich alle unterstellt. Xabi hat schnell gedacht und schnell gespielt“, erklärte Rummenigge.

Bayern-Boss hofft auf Alonso-Rückkehr

Der Bayern-Boss würde sich wünschen, „dass er irgendwann zum FC Bayern zurückkehrt. Ich glaube, er wird ein super Trainer. Xabi strahlt eine natürliche Autorität aus, hatte selbst Top-Trainer, spricht mehrere Sprachen. Eine herausragende Persönlichkeit.“

Um das Mittelfeld-Vakuum der Gegewart aufzufüllen, gibt es laut Rummenigge mehrere Kandidaten: „Thiago kann alles. Kimmich kann es auch werden. Er hat diesen Anspruch, dahin zu kommen. Mit seinen 23 Jahren braucht er aber Geduld. Oder James. Und bitte Leon Goretzka nicht vergessen, der sich gut entwickelt hat.“

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Formstarke Ulmer bei heimstarken Löwen gefordert

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Nach zuletzt vier Siegen in Folge in der Basketball Bundesliga (BBL) kann ratiopharm Ulm mit breiter Brust in Braunschweig antreten.

In Ulm sorgt vor allem der hart erkämpfte Sieg im letzten Spiel gegen SC RASTA Vechta für gehörig Rückenwind und bringt Ulm wieder näher an die internationalen Plätze.

Ganz anders die Ausgangslage bei den Löwen Braunschweig. Mit zwei Siegen aus den letzten vier Spielen ist man in der Tabelle etwas abgerutscht. Ein Sieg wäre dringend notwendig.

SPORT1 überträgt das Spiel der Ulmer bei den Löwen Braunschweig LIVE. (BBL: Löwen Braunschweig – ratiopharm Ulm, ab 15.00 Uhr LIVE auf SPORT1 im FREE-TV und STREAM)

BBL: So können Sie Löwen Braunschweig – ratiopharm Ulm LIVE verfolgen:

TV: SPORT1
Stream: SPORT1.de
Ticker: SPORT1.de

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Richard Gasquet muss die Australien Open absagen

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Der französische Tennis-Spitzenspieler Richard Gasquet hat verletzungsbedingt für die Australian Open (14. bis 27. Januar) in Melbourne abgesagt. Der 32-Jährige kann aufgrund einer Schambeinentzündung nicht beim ersten von vier Grand-Slam-Turnieren des Jahres teilnehmen.

Dies teilte der Weltranglisten-26. am Dienstag dem französischen Radiosender Radio France Infos mit.

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Google, Facebook & Co.: „Die NSA würde rot vor Scham“

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Mark Zuckerberg

US-Konzerne wie Facebook und Google sammeln Daten über die Menschen und werden dabei immer mächtiger. Wie kann sich etwas ändern?

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USK: „Eltern brauchen eine Orientierung“

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Blut spritzt, trotzdem ab 16 freigegeben: Welche Kriterien gelten bei der Alterseinstufung von Videospielen? Elisabeth Secker ist als Chefin der USK dafür zuständig.
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Handel mit Kunstgegenständen: „Bares für Rares“: Wie Wolfgang Pauritsch vom Wachmann zum bekannten Antiquitätenhändler wurde

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Wolfgang Pauritsch handelt heutzutage mit Antiquitäten und Kunstgegenständen von großem Wert. Teure Luxusgüter kommen bei ihm unter den Hammer. Dabei stammt er selbst aus ganz einfachen Verhältnissen. Das Handeln habe er nebenbei von seinem Großvater erlernt. „Meinen eigenen Vater habe ich noch nie gesehen“, so Pauritsch. Geboren in Innsbruck, sei er bis zum sechsten Lebensjahr mit seiner Mutter allein gewesen. Doch dann reichte das Geld nicht mehr, sie musste Vollzeit arbeiten und der Junge kam zu seinen Großeltern, die von seiner Mutter nach Kräften unterstützt wurden. „Meine Großeltern haben in einem 2-Zimmer-Apartment gelebt, das Klo war im Freien, da war auch kein fließendes Wasser.“ Sein Opa sei zwar streng, aber ein guter Ersatzvater gewesen. Damals hätten die beiden gemeinsam angefangen, mit Fischen oder Kirschen zu handeln und auch allerlei Dinge repariert. Das handwerkliche Talent war geweckt und auch Pauritschs Vorliebe für Antiquitäten zeigte sich früh.Ich habe in Österreich viele Flohmärkte besucht. Und meine Jungs, die sich für Fahrräder interessierten, haben schon immer geguckt, weil ich beim Porzellan und beim Glas war.           Das war schon ein wenig eigenartig, wenn ich so zurückdenke“, erinnert sich der 46-Jährige.

Buch PauritschTrotz guter Noten ging Wolfgang Pauritsch früh von der Schule ab, um eine Ausbildung als Schlosser und Installateur aufzunehmen. Er habe einen eigenen Beruf erlernen und Geld verdienen wollen, so Pauritsch. Doch bald, so sah er ein, musste ein lukrativerer Job her. Über eine Zeitungsannonce wurde er Wachmann bei einem Auktionshaus – und der Zufall wollte es wohl so: Eines Tages fiel kurz vor einer Auktion der Versteigerer aus. Sein Chef war verzweifelt, doch Pauritsch ergriff die Initiative. Er habe immer genau zugehört, was die Auktionatoren dort von sich gaben. „Ich bin auf das Podest rauf und habe gesagt: ‚Meine Damen und Herren, ich bin kein Auktionator, aber wir müssen die Auktion jetzt durchführen‘. Dann habe ich den Katalog genommen, runtergelesen und Preise aufgerufen – und hatte plötzlich als Wachmann meinen ersten Teppich versteigert.“ Sein Chef war begeistert und Wolfgang Pauritschs Karriere als Auktionator hatte begonnen.

Höchst menschlich: Auch Auktionatoren können sich irren

Mittlerweile hat Wolfgang Pauritsch ein eigenes kleines Auktionshaus in Oberstaufen und wirkt seit sechs Jahren in der beliebten TV-Sendung „Bares für Rares“ (ZDF) mit. Er gehört dort zur festen Händlerriege und kennt sich auf dem Antiquitätenmarkt bestens aus. stern TV hat Wolfgang Pauritsch zu einer Luxus-Messe in Stuttgart begleitet, wo er mit einem eigenen Stand vertreten war und auch eine Auktion abhielt: Colliers, Gemälde, Grafiken, Automobilplaketten, ein Ford Mustang, mehrere Armbanduhren und ein Löffelset kamen bei ihm unter den Hammer. Selbst TV-Kollege Horst Lichter bot bei Wolfgang Pauritsch kräftig mit: Die Autoplaketten hatten es ihm angetan. Ein 1-Karäter dagegen ging für „nur“ 9500 Euro weg, obwohl er auf 23.000 geschätzt wurde. Das sei Berufsrisiko, so Pauritsch. Einige Sachen, wie dieses Highlight würde er manchmal geradezu verschenken, dafür bei anderen Objekten aber kräftig Gewinn machen. „Die Menschen sollen oder können ruhig sehen, dass auch ich mich irren kann“, findet Wolfgang Pauritsch. Auch in seinem Buch schreibt er, dass er im TV Fehlkäufe nicht rausschneiden lässt.  In seinem Büro hängt ein Gemälde, das er einst für 250 Euro kaufte. Es stellte sich heraus: kein Original, sondern ein billiger Druck, der nur 30 Euro wert ist. Wolfgang Pauritsch findet ihn schön und hat ihn behalten. Er ist eben Auktionator und Mensch – vielleicht der Grund, der ihn zu einem der beliebtesten Antiquitätenhändler des Landes macht.

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Stress und miese Stimmung satt Happiness: So werden Sie glücklich trotz Weihnachten

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Weihnachten naht und damit bei vielen auch Stress und Hektik. Warum ist das so und was müssten wir anders machen, damit statt Weihnachtschaos ein Glücksgefühl breit macht? Wir haben Psychologen befragt.
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Symbolische Geschenkverpackung

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Knisterndes Geschenkpapier mit glitzernden Sternlein und Tannenbaummuster: das Prinzip Verpackung! Das verhüllt, um Enthüllung zu provozieren. Das verbirgt, um die (Neu-)Gier anzuheizen. Das verzaubert, um dem Inhalt einen Mehrwert zu verleihen.
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