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Sancho verpasst Trainingslager-Auftakt des BVB

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Herbstmeister Borussia Dortmund ist ohne Manuel Akanji und Jadon Sancho ins Trainingslager nach Marbella (bis 12. Januar) aufgebrochen.

Innenverteidiger Akanji wird nach Vereinsangaben aufgrund erneut aufgetretener Hüftprobleme in den kommenden Tagen weiter untersucht. Wie lange der Schweizer ausfällt, ist offen. Jungstar Sancho reist aus persönlichen Gründen erst am Wochenende nach Spanien nach.

Die zuletzt verletzten Abdou Diallo (Zerrung), Paco Alcacer (Faserriss) und Dan-Axel Zagadou (Fußstauchung) waren hingegen mit an Bord.

Das Trio soll an der Costa del Sol zunächst individuell auf den Rückrundenstart des Tabellenführers der Fußball-Bundesliga am 19. Januar bei RB Leipzig vorbereitet werden. (Service: Der Spielplan der Bundesliga)

Der BVB geht mit sechs Punkten Vorsprung auf Rekordmeister Bayern München in die Rückrunde. (Service: Die Tabelle der Bundesliga)

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Bayreuth überholt Bamberg in der Tabelle

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Der neunmalige deutsche Basketballmeister Brose Bamberg hat in der Bundesliga den nächsten Rückschlag erlitten. Vier Tage nach der Heimniederlage gegen Titelverteidiger Bayern München (75:80) ging auch das Oberfrankenderby gegen medi Bayreuth in eigener Halle verloren. Bamberg unterlag 84:94 (43:43).

Nach der offenen ersten Hälfte gerieten die Bamberger im dritten Viertel (17:27) auf die Verliererstraße, die Gäste behaupteten ihre Führung in den letzten zehn Minuten. Mann des Abends war Bayreuths US-Forward De’Mon Brooks mit 26 Punkten und neun Rebounds. Bayreuth zog nach Punkten mit Bamberg gleich (beide 18:8) und verdrängte den Gegner von Tabellenplatz vier. (SERVICE: Die BBL-Tabelle im SPORT1-Datencenter)

Das Spiel im Stenogramm

Brose Bamberg – medi Bayreuth 84:94 (43:43)
Beste Werfer: Jelovac (19), Hickmann (17), Heckmann (11) für Bamberg – Brooks (26), Seiferth (18), Robertson (15), Hrovat (13), Thomas (10) für Bayreuth
Zuschauer: 6150

Der 14. Spieltag im Überblick

Mittwoch, 02. Januar
Science City Jena – Rasta Vechta 76:89 (40:42)   
BG Göttingen – Basketball Löwen Braunschweig 76:80 (42:46)   
EWE Baskets Oldenburg – Eisbären Bremerhaven 99:76 (41:28)   
Giessen 46ers – Telekom Baskets Bonn 92:99 (46:50)   
   
Donnerstag, 03. Januar
Brose Bamberg – medi Bayreuth 84:94 (43:43)   
   
Donnerstag, 11. April
MHP Riesen Ludwigsburg – Bayern München  (20.30)  
s.Oliver Würzburg – Fraport Skyliners    
Alba Berlin – Mitteldeutscher BC    
Hakro Merlins Crailsheim – ratiopharm Ulm  (alle ohne Termin)

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LIVE: Deutschland kämpft um Traum-Finale gegen Federer

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Spielstand:

Ashleigh Barty – Angelique Kerber 2:2

Hier aktualisieren.

+++ Souveräne Aufschlagspiele +++

Beide Spielerinnen bringen ihre Aufschläge jeweils souverän durch. Nach einem Break sieht es aktuell noch nicht aus.

+++ Kerber gleicht aus +++

So schnell wie das erste Spiel, so schnell ist auch das zweite Spiel vorbei. Kerber gewinnt ihr Aufschlagspiel und gleicht aus.

+++ Spiel ist gestartet +++

Endlich geht es in der Arena in Perth los. Die australische Nummer eins beginnt mit dem Aufschlag und gewinnt ihr erstes Spiel direkt zu null. 

+++ Spielerinnen sind auf dem Feld +++

Kerber und Barty haben den Court betreten. Nach dem Abspielen der Nationalhymnen spielen sich die Damen zunächst erstmal ein. 

+++ Traumfinale gegen die Schweiz? +++

Noch im letzten Jahr scheiterten Zverev und Kerber knapp mit 1:2 an Roger Federer und Belinda Bencic.  

In diesem Jahr könnte es zur Neuauflage des Finals kommen, denn das schweizerische Duo hat die Gruppe B bereits für sich entschieden.

+++ Endspiel für Kerber und Zverev +++

Für Alexander Zverev und Angelique Kerber heißt es beim Hopman Cup 2019 in Perth: Endspiel ums Finale! Mit zwei Siegen gegen Spanien (3:0) und Frankreich (2:1) sind die beiden Aushängeschilder des deutschen Tennis-Sports erfolgreich ins neue Tennis-Jahr gestartet.

Und dennoch zählt in der abschließenden Partie der Gruppe A gegen das australische Duo Ashleigh Barty und Matthew Ebden nur ein Sieg.

Denn auch die Australier haben ihre beiden ersten Spiele bei der inoffiziellen Mixed-Weltmeisterschaft für sich entschieden (jeweils 2:1). „Wir wollen diesmal gewinnen“, sagte Zverev nach dem Auftaktsieg.

+++ So können Sie den Hopman-Cup LIVE verfolgen +++

LIVETICKER: SPORT1.de

TV: Eurosport 2

LIVESTREAM: Eurosport Player

+++ Willkommen zum Liveticker +++

Angelique Kerber und Alexander Zverev kämpfen in Perth um den Finaleinzug beim Hopman Cup. SPORT1 begleitet das Geschehen LIVE.

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Facebook: „Kaum wird die App geöffnet, landen Daten bei Facebook“

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FILE PHOTO: Silhouettes of mobile users are seen next to a screen projection of Facebook logo in this picture illustration

Viele Apps schicken ohne Zustimmung Daten an das soziale Netzwerk. Frederike Kaltheuner von der Organisation Privacy International erklärt, wie Nutzer sich wehren können.

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Fotografie: Machen Selfies dumm?

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Touristen tun es, Konzertbesucher auch. Alexander Gerst macht es sogar im All. Der Mensch und das Selfie, sie gehören anscheinend zusammen. Das hat einen Grund.
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Abschied auf Raten: Die Beutelspacher-Fünflinge sind erwachsen – so geht ihr Leben weiter

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„Kinder, wie die Zeit doch vergeht“, möchte man am liebsten floskeln. Denn die Fünflinge der Familie Beutelspacher sind der beste Zeitmesser – immer wieder kurz vor Weihnachten. Mittlerweile sind die wohl bekanntesten Fünflinge Deutschlands fast 20 Jahre alt und definitiv erwachsen. Da ist es natürlich umso schöner, wenn sie uns weiterhin an ihrem Weg teilhaben lassen und auch den stern TV-Zuschauern mit einem Besuch in der Weihnachtssendung treu bleiben.

Mehr als 19 Jahre lang – seit ihrer Geburt im Januar 1999 – hat stern TV die Beutelspachers aus Auerbach bei ihrem außergewöhnlichen Familienalltag begleitet, war mit der Kamera dabei, als die fünf Babys aus der Klinik endlich nach Hause kamen, aber auch in der Kindergartenzeit, bei der Einschulung oder bei der Konfirmation.

FS_Beutelspachers: So haben sich die Fünflinge entwickelt

Fünf auf einen Schlag

Rückblick: Es war der 21. Januar 1999, als Esther, Silvana, Daniel, Christian und Johannes nacheinander das Licht der Welt erblickten. Die Fünflinge kamen als Frühchen per Kaiserschnitt zur Welt. Ein Team aus 25 Ärzten, Schwestern und Hebammen stand damals in der Heidelberger Uniklinik für die sensationelle Mehrlingsgeburt bereit. Ursula Beutelspacher war erst im siebten Monat; die Babys wogen nur zwischen 875 und 1070 Gramm. Das Wichtigste aber: Sie waren alle wohlauf. Rund um die Uhr verlangten sie jetzt, von den frisch gebackenen Fünffach-Eltern gefüttert und versorgt zu werden – eine ziemliche Herausforderung für ein Paar, das bis vor Kurzem noch zu zweit war. Hatte das eine Baby gerade die Windel sauber, war sie beim nächsten schon wieder voll. Ursula und Markus Beutelspacher können nur noch reagieren und funktionieren. Wie viel haben sie getrunken, wie viel zugenommen? All das musste haarklein notiert und organisiert werden, um bei den Kindern nicht durcheinander zu kommen. Fünf gleichaltrige Babys zu versorgen – ein Kraftakt! Ob Krabbel- oder erste Gehversuche, Erkundungen in der Wohnung, Kindergarten oder Einschulung: Das Ehepaar Beutelspacher hatte alles mal Fünf. „Ich habe immer an das gedacht, was gerade zu bewältigen ist und dadurch ging es ganz gut“, erzählt die Fünflings-Mutter. „Wenn man den ganzen Berg Arbeit, der manchmal anstand, auf einmal in Augenschein genommen hätte, wäre man wohl verzweifelt. Aber mein Modus ist eigentlich immer gleich gewesen: immer das Nächstliegende anpacken und das, was gerade ansteht.“

Inzwischen haben Ursula und Markus Beutelspacher die größten Herausforderungen mit ihren Fünflingen wohl gemeistert. Die Geschwister haben alle das Abitur gemacht und zu studieren angefangen. Das heißt aber auch, dass ein Kind nach dem anderen das Haus verlässt. Christian ist der erste, der nun seine Kisten packt und in eine Wohngemeinschaft nach Landau zieht. Und wie bei fast allen größeren Ereignissen der Beutelspacher Fünflinge durfte stern TV auch dieses Mal mit der Kamera dabei sein und den neuen Alltag der erwachsenen Kinder dokumentieren.

Live in der Sendung werden Esther, Silvana, Daniel, Johannes und Christian erzählen, wie sich das Fünflingsleben der getrennten Wege anfühlt und was ihre Pläne für die Zukunft sind – und am Ende natürlich auch wieder Weihnachtsmusik machen.

stern TV Talk Beutelspacher Fünflinge

STV_KW50_BestOfWeihnachtslieder

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Statistik : Immer weniger Menschen in NRW rauchen

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Die Zahl der Raucher geht in Nordrhein-Westfalen zwar zurück. Dennoch zieht nach Angaben des Statistischen Landesamtes nach wie vor fast jeder Vierte regelmässig an einer Zigarette.
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Bundestrainer kündigt „bittere Entscheidungen“ an

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Bundestrainer Christian Prokop setzt bei der Heim-WM der deutschen Handballer voll auf die Breite seines Kaders.

Abgesehen von Torhüter Andreas Wolff, auf den sich der DHB-Coach kürzlich als Nummer eins festgelegt hatte, werde es keine feste Startformation während des bevorstehenden Turniers (10. bis 27. Januar) geben. Dies bekräftigte Prokop auf einer Pressekonferenz zum Start der WM-Vorbereitung am Samstag im DHB-Trainingslager in Barsinghausen.

„Wir haben immer betont, dass wir über die Breite kommen werden. Das ist das große Plus der deutschen Handball-Nationalmannschaft“, sagte Prokop: „Deswegen wird es schwer sein, eine klare erste Sieben zu benennen.“

Zwei Tests stehen noch an

Eine feste Stammformation sei „auch gar nicht nötig. Wir müssen es packen, die Stärken zusammenwerfen. Wenn wir uns die Spielanteile gönnen und uns auch gönnen, gegenseitig anzufangen, dann sind wir im Gesamtpaket sehr gut unterwegs. Schaffen wir das nicht und sind unzufrieden mit den Sachen, dann wird es keine erfolgreiche WM.“

Den Kurzlehrgang im Sporthotel Fuchsbachtal bis Sonntag nannte Prokop einen „wichtigen Jahresabschluss“. Es beginne der Zeitraum, „in dem die Spieler nicht mehr zurück in ihre Vereine gehen und wir ungestört die letzten Tage im inneren Kreis verbringen können“.

Nach dem Barsinghausen-Trip geht es für die Nationalspieler Schlag auf Schlag weiter: Am 2. Januar trifft sich die deutsche Mannschaft zu einem weiteren Lehrgang in Hamburg. Es folgen die letzten Formchecks gegen Tschechien (4. Januar in Hannover) und Argentinien (6. Januar in Kiel), ehe Prokop den aktuell 18-köpfigen Kader auf 16 Spieler reduziert.

Musche muss kürzer treten

„Es wird sicherlich noch zwei bittere Entscheidungen geben“, sagte Prokop: „Aber ich habe die Verantwortung, die schlagkräftigste Mannschaft zu stellen.“

Die DHB-Auswahl soll am 8. Januar mit 16 Spielern nach Berlin reisen. „Aber, das betone ich, Sachen sind im Handball dynamisch und können sich verändern“, sagte Prokop, der sein finales Aufgebot spätestens bis zum Eröffnungsspiel am 10. Januar gegen Korea (18.15 Uhr) benennen muss.

Bei den Trainingseinheiten in Barsinghausen, bei denen es vor allem um taktische Dinge geht, laufe „alles nach Plan“. Einzig Linksaußen Matthias Musche muss wegen einer Schwellung des Knöchels kürzer treten. „Ich gehe davon aus, dass er ab dem 2. Januar voll einsatzfähig ist“, sagte Prokop.

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WRX-Champion Kristoffersson sorgt für ersten Sieg des Volkswagen Polo R5

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Gut zwei Monate nach seiner Wettbewerbs-Premiere bei der Rallye Schweden und fünf Wochen nach der Auslieferung der ersten Kundenfahrzeuge hat der Volkswagen Polo R5 seinen ersten Sieg gefeiert – und das mit niemand geringerem als dem zweimaligen Rallycross-Weltmeister Johan Kristoffersson am Steuer.

Zusammen mit Beifahrer Stieg Skjaermoen gewann der Schwede am gestrigen Samstag die Romjulsrallye, eine nationale Rallye auf Schnee in Norwegen. Nach sechs Wertungsprüfungen über 79,77 Kilometer hatte Kristoffersson im Ziel einen Vorsprung auf den Norweger Frank Tore Larsen, Dritter wurde dessen Landsmann Kenneth Johnsröd (beide Ford Fiesta R5).

Für Kristoffersson war der Start in Norwegen gewissermaßen der Auftakt zu einem intensiveren Rallye-Programm im Jahr 2019. Dort plant der 30-Jährige mit dem Polo mehrere Starts in der WRC2-Klasse der Rallye-WM. Die erste Teilnahme ist im Februar bei der Rallye Schweden geplant, wo Kristoffersson auch im vergangenen Jahr angetreten war.

Darüber hinaus geht der vielseitige Schwede 2019 für Volkswagen mit einem Golf GTI TCR auch im Tourenwagen-Weltcup (WTCR) an den Start. Seinen Titel in der Rallycross-WM wird Kristoffersson hingegen nicht verteidigen, nachdem sein Team PSRX-Volkswagen seinen Rückzug aus der Meisterschaft verkündet hatte.

© Motorsport-Total.com

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Tatort und Polizeiruf 110: Die Programm-Highlights 2019

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Zum Auftakt des neuen Sonntagskrimijahres geht es gleich am heutigen 1. Januar 2019 mit dem „Tatort: Der höllische Heinz“ los. Ab 20:15 Uhr ermittelt das Kommissarsehepaar Dorn und Lessing – mit Kind – im Ersten. Die Schauspieler Nora Tschirner und Christian Ulmen sorgen für einen gewohnt unterhaltsamen Start. Weiter geht es dann am Sonntag, 6. Januar, mit dem Krimi „Weiter, immer weiter“ aus Köln. Doch dieses Krimijahr hat noch viel mehr zu bieten.

Das Tripple aus Münster

Die Fans des beliebtesten „Tatort“-Teams, Thiel und Boerne, mussten im vergangenen Jahr tapfer sein, denn Kriminalhauptkommissar Frank Thiel (Axel Prahl) und Rechtsmediziner Prof. Dr. Dr. Karl-Friedrich Boerne (Jan Josef Liefers) lösten tatsächlich nur einen Fall. „Schlangengrube“ flimmerte im Mai über die Bildschirme. Dieses Jahr gibt es dafür satte drei Ausgaben mit den Münsteranern. So weit, so schön. Doch es gibt auch Abschiede aus dem „Tatort“-Universum.

Abschied von „Lürsen und Stedefreund“

Der letzte Fall der Bremer Kommissare Inga Lürsen (Sabine Postel) und Nils Stedefreund (Oliver Mommsen) wird 2019 ausgestrahlt. „Unser letzter Krimi nimmt Verbindung zu einem anderen ‚Tatort‘ auf, den wir sehr viel früher mal gedreht haben“, verriet Mommsen der Nachrichtenagentur spot on news im Herbst 2018 immerhin schon mal. Um welchen Krimi es sich handelt, durfte der Schauspieler noch nicht sagen. Nur so viel: „Die Beziehung zwischen Stedefreund und Lürsen wird auf eine Zerreißprobe gestellt. Es wird heftig und schwer und es gibt so manche Leiche im Keller…“ Sabine Postel war seit 1997 dabei, Mommsen seit 2001.

Abschied von „Flückiger und Ritschard“

Ebenfalls zum letzten Mal zu sehen sein, wird das häufig zu Unrecht viel kritisierte Schweizer „Tatort“-Team um die Ermittler Flückiger und Ritschard. Stefan Gubser spielte seinen Kommissar zum ersten Mal im Jahr 2008, damals noch in einem Bodensee-Krimi mit Blum (Eva Mattes) und Perlmann (Sebastian Bezzel). Delia Mayer stieg 2012 ein. Wann genau ihr letzter Fall läuft, ist noch nicht bekannt.

Abschied von „Stellbrink und Marx“

Und auch von Stellbrink und Marx aus Saarbrücken heißt es Abschiednehmen. Die beiden Kommissare ermittelten seit Anfang 2013. Devid Striesow und Elisabeth Brück werden schon am 27. Januar zum letzten Mal im Sonntagskrimi auf Verbrecherjagd gehen. Dann müssen sie den Mord an einer Schwesternschülerin im Wohnheim aufklären…

Herzlich Willkommen, Cornelia Gröschel!

Doch es gibt auch Neuzugänge zu verzeichnen. So feiert Cornelia Gröschel ihren Einstand in Dresden. Zuletzt war sie in dem Zweiteiler „Aenne Burda – Die Wirtschaftswunderfrau“ als Dauergeliebte des Verlegers zu sehen. 2017 überzeugte sie im DDR-Zweiteiler „Honigfrauen“. Anfang November postete sie ein Foto von ihrem „letzten Drehtag für meinen ersten Dresdner Tatort!“ auf ihrer Instagram-Seite. Und so viel sei schon mal verraten: Sie bleibt, denn der Post ging wie folgt weiter: „In einer Woche geht’s weiter mit dem zweiten!“

In ihrem ersten Fall entkommt ein Serienmörder und als Kommissarin Karin Gorniak (Karin Hanczewski) bei dem Einsatz schwer verletzt wird, muss die neue Kollegin Leonie Winkler (Gröschel) sofort übernehmen. Wann der Psychothriller „Tatort: Das Nest“ ausgestrahlt wird, ist noch nicht klar. Gleiches gilt für den zweiten Krimi „Tatort: Nemesis“.

Herzlich Willkommen, Verena Altenberger!

Auch beim BR-„Polizeiruf“ gibt es ein neues Gesicht. Auf Kriminalkommissar Hanns von Meuffels (Matthias Brandt) folgt 2019 Verena Altenberger als neue Hauptkommissarin. Die vielfach ausgezeichnete österreichische Schauspielerin wird künftig als Hauptkommissarin Elisabeth Eyckhoff in der bayerischen Landeshauptstadt ermitteln.

Nach dem schwermütigen, grüblerischen Hauptkommissar Hanns von Meuffels verkörpert die Nachfolgerin einen entgegengesetzten Typus. So heißt es in der Figurenbeschreibung über die Neue, sie sei „immer die Letzte auf Partys“ und greife „nach ein paar Bier gerne zum Mikrofon, um ihre Lieblingslieder zu singen“. War der von Brandt gespielte Ermittler ein Einzelgänger, so gilt für Elisabeth Eyckhoff: „Kollegialität ist ihr wichtiger als eine Solokarriere.“ Man darf also gespannt sein…

Die Strafversetzung

Charlotte Lindholm (Maria Furtwängler) ist nach ihrem letzten Einsatz, der sie stark mitgenommen hat, vom Landeskriminalamt Hannover zur Polizeidirektion Göttingen strafversetzt worden. Neben dem neuen Einsatzgebiet hat sie 2019 aber auch eine neue Kollegin: Anais Schmitz wird von der Deutsch-Uganderin Florence Kasumba gespielt. Doch damit nicht genug: In dem Gerichtsmediziner Nick Schmitz, gespielt von Überflieger Daniel Donskoy, soll sie zudem eine neue Liebe finden…

Überraschung!

Eine ganz besondere Überraschung wartet außerdem auf die Sonntagskrimi-Fans. Wie spot on news aus gut informierten Kreisen erfahren hat, wir es ein Wiedersehen mit einem ehemaligen Kommissar geben. Zwar wird es nur ein einmaliges Comeback und auch keine Ermittlerrolle, sehenswert und erfreulich wird es aber gewiss…

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