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Zwangspause für Kölns Höger

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Bundesliga-Absteiger 1. FC Köln muss in der Vorbereitung auf die Restsaison vorerst ohne Marco Höger (29) auskommen. Wie die Rheinländer am Montag via Twitter mitteilten, pausiert der Mittelfeldspieler derzeit wegen einer Außenbanddehnung am rechten Knie.

Bis zum Abflug ins Trainingslager am Mittwoch (bis 17. Januar) soll in Absprache mit der medizinischen Abteilung entschieden werden, ob Höger mit nach Mallorca reist oder individuell in Köln trainiert.

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Bayern nach Zittersieg gegen Bayreuth weiter ungeschlagen

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Meister Bayern München hat trotz einiger Mühe auch sein 14. Saisonspiel in der Basketball Bundesliga (BBL) gewonnen.

Der Double-Gewinner setzte sich in eigener Halle mit 101:95 (84:84, 47:40) nach Verlängerung gegen medi Bayreuth durch und festigte damit seine Tabellenführung. (SERVICE: BBL-Tabelle im SPORT1-Datencenter)

Erster Verfolger der Bayern (28:0 Punkte) sind die EWE Baskets Oldenburg (24:4), die am Sonntag 89:74 (43:41) beim Mitteldeutschen BC gewannen.

Am Abend behielt Brose Bamberg mit 100:91 (47:53) bei ratiopharm Ulm die Oberhand.

Überraschende Pleite für Alba Berlin

Alba Berlin hatte am Samstag etwas überraschend 79:83 (46:42) bei den Löwen Braunschweig verloren, der Vizemeister ist mit 20:6 Punkten weiter Dritter.

Auf Rang vier (20:10) liegt Rasta Vechta nach einem 75:65 (35:29) über s.Oliver Würzburg, für den unerwartet starken Aufsteiger war es der vierte Sieg in Serie. 

Gegen Bayreuth, das am Donnerstag beim früheren Serienmeister Brose Bamberg gewonnen hatte (80:75), führten die Bayern zwischenzeitlich mit 14 Punkten, ließen den Gegner aber im Schlussviertel wieder herankommen.

Topscorer Derrick Williams (insgesamt 27 Punkte) rettete die Münchner in die Verlängerung.

Der 15. Spieltag im Überblick

Samstag, 05. Januar
Fraport Skyliners – Hakro Merlins Crailsheim 77:91 (40:48)   
Basketball Löwen Braunschweig – Alba Berlin 83:79 (42:46)
Rasta Vechta – s.Oliver Würzburg 75:65 (35:29)   
BG Göttingen – Eisbären Bremerhaven 85:79 (38:38)   
Science City Jena – Giessen 46ers 61:81 (31:40)   
   
Sonntag, 06. Januar
Bayern München – medi Bayreuth 101:95 (84:84, 47:40) n.V.
Mitteldeutscher BC – EWE Baskets Oldenburg 74:89 (41:43)   
Telekom Baskets Bonn – MHP Riesen Ludwigsburg 86:62 (47:32)   
ratiopharm Ulm – Brose Bamberg 91:100 (53:47)  

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Australien Open: Zverev droht Absage

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Der Weltranglistenvierte Alexander Zverev bangt um die Teilnahme an den Australian Open in Melbourne (14. bis 27. Januar). Der 21-Jährige sagte seinen Start bei der World Tennis Challenge in Adelaide nach einer am Montag im Training erlittenen Oberschenkelzerrung ab. Er werde ein paar Tage pausieren und versuchen, rechtzeitig wieder fit zu werden, teilte Zverev den Zuschauern in Adelaide mit.

Zverev hatte zusammen mit Angelique Kerber am Sonntag das Hopman-Cup-Finale in Perth gegen das Schweizer Duo Belinda Bencic/Roger Federer mit 1:2 verloren. Am Sonntagabend war er nach Adelaide geflogen, wo er am Montagabend bei der World Tennis Challenge gegen den Kroaten Borna Coric spielen sollte.

Zverev war bei den Australian Open 2017 und 2018 jeweils in der dritten Runde ausgeschieden. Sein bisher bestes Resultat bei einem Grand-Slam-Turnier ist das Viertelfinale bei den French Open 2018.

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Datendiebstahl: SPD beklagt „Durcheinander bei den Sicherheitsbehörden“

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Nach der Veröffentlichung privater Politikerdaten kommt es zu Kritik an der Reaktion der Behörden. SPD und Linke sehen Innenminister Horst Seehofer in der Verantwortung.
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Hacker-Angriff: Die wichtigsten Antworten zu den geleakten Dateien

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Hack Bundestag Reaktion

Unbekannte haben sensible Informationen von Politikern, Prominenten und Journalisten veröffentlicht. Wer steckt dahinter? Was enthält das Leak? Und wie sind die Angreifer an die Daten gelangt?

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Unfall mit Motorschirm : Krass, krasser – Krasouski: „Zieh mir den Splitter aus dem Arm“

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Krasser geht es wirklich nicht: Iwan Krasouski aus Weißrussland tauchte Anfang des Jahres mit einem armdicken Ast in der Schulter im örtlichen Krankenhaus auf. Man solle ihn nur schnell entfernen! stern TV traf den Mann, der das sagte – und zeigt noch einmal, was man kaum glauben kann.

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Künstliche Intelligenz in der Medizin: Wenn „Dr. Algorithmus“ assistiert

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Wissenschaftler hoffen, dass künftig mit dem Einsatz von künstlicher Intelligenz die Medizin in der Breite verbessert werden kann.
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Termine, Gruppen, Modus: Alle Infos zur Handball-WM 2019

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Die Handball-Weltmeisterschaft 2019 findet vom 10. bis 27. Januar 2019 in Deutschland und Dänemark statt. Die Internationale Handballföderation (IHF) vergab die WM im Oktober 2013 an die beiden Nationen, womit das Turnier erstmals von zwei Verbänden ausgetragen wird.

Insgesamt kämpfen 24 Nationen um den WM-Titel. Es wird in sechs Arenen in Deutschland und Dänemark gespielt. Die Auslosung der Gruppen erfolgte im Juni 2018 in Kopenhagen.

SPORT1 hat alle wichtigen Informationen zur Handball-WM.

Die wichtigsten Termine 

Die erste Gruppenphase beginnt am 10. Januar 2019 mit dem WM-Eröffnungsspiel zwischen Deutschland und Südkorea in Berlin. Abgeschlossen wird die Vorrunde am 17. Januar. Hier zum Spielplan der Handball-WM 2019!

Die Hauptrunde startet am 19. Januar und endet am 23. Januar. Gruppe I spielt in Köln, Gruppe II in Herning. Am 25. Januar steigen die Halbfinalpartien in Hamburg, bevor am 27. Januar das Spiel um Platz drei sowie das Endspiel in Herning stattfinden.

Die deutschen Spiele im Überblick

Nach dem Spiel gegen Südkorea geht es für das DHB-Team am 12. Januar gegen Brasilien, zwei Tage später gegen Russland. Am 15. Januar folgt das Duell mit Frankreich, ehe zwei Tage später Serbien der letzte Gegner der Gruppenphase ist. Alle fünf Partien steigen in Berlin.

Sollte die deutsche Mannschaft weiterkommen, stellt der Spielplan sicher, dass sie ihre Partien der Hauptrunde in Köln austragen würde.

1. Spieltag: Korea – Deutschland am 10. Januar ab 18.15 Uhr im LIVETICKER

2. Spieltag: Deutschland – Brasilien am 12. Januar ab 18.15 Uhr im LIVETICKER

3. Spieltag: Russland – Deutschland am 14. Januar ab 18 Uhr im LIVETICKER

4. Spieltag: Deutschland – Frankreich am 15. Januar ab 20.30 Uhr im LIVETICKER

5. Spieltag: Deutschland – Serbien am 17. Januar ab 18 Uhr im LIVETICKER

Die Teilnehmer

Insgesamt nehmen 24 Mannschaften an der Weltmeisterschaft teil. Deutschland und Dänemark sind durch den Status als Gastgeber automatisch qualifiziert. Frankreich ist als amtierender Weltmeister gesetzt, Spanien als Europameister.

19 Startplätze wurden in der Qualifikation an neun Teams aus Europa, vier aus Asien sowie je drei Nationen aus Afrika und Amerika vergeben. Die Wildcard von der IHF ging an Japan mit Dagur Sigurdsson, dem ehemaligen Trainer der deutschen Handball-Nationalmannschaft.

Mit dabei sind neben Deutschland, Dänemark, Frankreich, Spanien und Japan: Katar, Bahrain, Südkorea, Saudi-Arabien, Tunesien, Ägypten, Angola, Norwegen, Russland, Island, Mazedonien, Österreich, Schweden, Ungarn, Kroatien, Serbien, Argentinien, Brasilien und Chile.

Die Gruppen

Gruppe A (Spielort Berlin): Deutschland, Südkorea, Brasilien, Serbien, Russland, Frankreich

Gruppe B (Spielort München): Japan, Bahrain, Island, Mazedonien, Kroatien, Spanien

Gruppe C (Spielort Herning): Dänemark, Saudi-Arabien, Chile, Tunesien, Österreich, Norwegen

Gruppe D (Spielort Kopenhagen): Schweden, Angola, Ägypten, Argentinien, Katar, Ungarn

Der Modus 

Der Handball-Weltverband IHF veränderte zur Weltmeisterschaft 2019 den Turniermodus. (Der Turniermodus der Handball-WM)

Die WM wird zunächst in zwei Gruppenphasen ausgetragen, bevor anschließend im Halbfinale und Finale über den Sieger entschieden wird.

Die 24 Teilnehmer wurden in vier Gruppen zu je sechs Teams aufgeteilt, von denen jeweils die besten drei Teams die Hauptrunde erreichen. Die Punkte gegen die beiden ebenfalls qualifizierten Gegner werden mitgenommen. Innerhalb der Gruppenphase wird nach dem Round-Robin-Modus verfahren, es spielt also jedes Team gegen jeden anderen Gruppengegner ein Mal. 

Bei Punktgleichheit zwischen zwei Teams entscheidet zunächst der direkte Vergleich über die Platzierung, ehe die bessere Tordifferenz herangezogen wird. In der Vorrunde bestreiten die Teams fünf Partien, in der Hauptrunde kommen drei weitere Spiele hinzu. Die ersten beiden Mannschaften der beiden Hauptrundengruppen qualifizieren sich für das Halbfinale. 

Gespielt wird nach den Regeln des IHF: Sowohl in den Gruppenphasen als auch in den K.o.-Partien dauern die Partien zwei Mal 30 Minuten. Bei einem Unentschieden in den K.o.-Duellen nach 60  Minuten kommt es zu einer Verlängerung von zwei Mal fünf Minuten. Sollte auch nach einer zweiten Verlängerung noch kein Sieger gefunden sein, entscheidet ein Siebenmeterwerfen über den Gewinner der Partie.

Das deutsche Team 

Trainiert wird die deutsche Nationalmannschaft von Christian Prokop, Kapitän ist Uwe Gensheimer von Paris Saint-Germain.

Der erweiterte 18er-Kader der deutschen Nationalmannschaft:

Tor: Andreas Wolff (THW Kiel), Silvio Heinevetter (Füchse Berlin)
Linksaußen: Uwe Gensheimer (Paris St. Germain), Matthias Musche (SC Magdeburg)
Rückraum links: Finn Lemke (MT Melsungen), Fabian Böhm (TSV Hannover-Burgdorf), Steffen Fäth (Rhein-Neckar Löwen), Paul Drux (Füchse Berlin)
Rückraum Mitte: Martin Strobel (HBW Balingen-Weilstetten), Fabian Wiede (Füchse Berlin), Tim Suton (TBV Lemgo Lippe)
Rückraum rechts: Steffen Weinhold (THW Kiel), Franz Semper (SC DHfK Leipzig)
Rechtsaußen: Tobias Reichmann (MT Melsungen), Patrick Groetzki (Rhein-Neckar Löwen)
Kreis: Patrick Wiencek (THW Kiel), Hendrik Pekeler (THW Kiel), Jannik Kohlbacher (Rhein-Neckar Löwen)

Die Austragungsorte 

Die Spiele werden an insgesamt sechs verschiedenen Standorten ausgetragen. Davon befinden sich vier in Deutschland und zwei in Dänemark.

In Deutschland wird in der Mercedes-Benz Arena in Berlin, in der Barclaycard Arena in Hamburg, in der Lanxess Arena in Köln und in der Olympiahalle in München gespielt.

Die Standorte in Dänemark sind die Jyske Bank Boxen in Herning und die Royal Arena in Kopenhagen.

Mit einer Kapazität von 19.500 Plätzen ist die Lanxess Arena die größte der sechs Hallen. Die Arena in Köln ist auch jährlich Schauplatz des Final-Four-Turniers der EHF Champions League.

So können Sie die Handball-WM LIVE verfolgen

TV: Das Erste, ZDF

LIVESTREAM: sportschau.de, zdf.de

LIVETICKER: SPORT1.de

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NASCAR 2019: Übersicht Fahrer, Teams und Fahrerwechsel

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Einiges an Bewegung in der Silly-Season im Hinblick auf die Saison 2019 der Monster Energy NASCAR Cup Series!

Das eine oder andere Topteam hat sein Fahrer-Aufgebot für die neue Saison derzeit noch nicht finalisiert. Und in Reihen der kleinen Teams gibt es zum aktuellen Zeitpunkt deutlich mehr Fragen als Antworten.

Anhand unserer Übersicht über die Silly-Season, die wir in Form einer Fotostrecke und zudem in Tabellenform darstellen, geben wir einen aktuellen Überblick über bereits bestätigte und noch offene Cockpits für die NASCAR Cup-Saison 2019.

Übersicht: Fahrer und Teams für die NASCAR-Saison 2019:

Ganassi: Kyle Larson, Kurt Busch

Penske: Brad Keselowski, Ryan Blaney, Joey Logano

Childress: Austin Dillon, Daniel Hemric

Stewart/Haas: Kevin Harvick, Aric Almirola, Clint Bowyer, Daniel Suarez?

Roush: Ricky Stenhouse, Ryan Newman

Baldwin: ?

Hendrick: Chase Elliott, William Byron, Jimmie Johnson, Alex Bowman

Gibbs: Denny Hamlin, Kyle Busch, Erik Jones, Martin Truex Jr.

Germain: Ty Dillon

Premium: Ross Chastain

Wood: Paul Menard

Go Fas: Corey LaJoie

Front Row: Michael McDowell, David Ragan, Matt Tifft

JTG: Chris Buescher, Ryan Preece

Petty: Darrell Wallace

Ware: Cody Ware?

Beard: Brendan Gaughan *

MBM: Timmy Hill *

TriStar: ?

Spire: ?

Leavine: Matt DiBenedetto

Gaunt: ?

Obaika: Tanner Berryhill

StarCom: Landon Cassill

NY: J.J. Yeley *

* ausgewählte Rennen

© Motorsport-Total.com

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«Ein Privileg»: Gary Oldman leiht «David Bowie»-App seine Stimme

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Der britische Schauspieler Gary Oldman (60) leiht seine Stimme einer App, die eine weltweit gezeigte David-Bowie-Ausstellung für Fans erlebbar machen soll.

«Es ist großartig, dass die Fans das erleben dürfen. Es war ein Privileg, mitgewirkt zu haben», wird Oldman («Die dunkelste Stunde») in einer Pressemitteilung zitiert. Die App soll am 8. Januar veröffentlicht werden, dem 72. Geburtstag des legendären Musikers, der vor drei Jahren starb.

Die spektakuläre Ausstellung hatte auf ihrer Tour durch zwölf Städte mehr als zwei Millionen Besucher angezogen. 2014 war sie in Berlin zu sehen. Mehr als 300 handschriftliche Texte, Originalkostüme, Fotografien, Filme und Musikvideos wurden gezeigt. Für die Ausstellung hatte Bowie erstmals sein riesiges Archiv geöffnet. Die multimediale Inszenierung der Schau hatte viele Besucher begeistert.

Oldman hatte Bowie in den späten 80er Jahren kennengelernt. Beide waren im Süden Londons aufgewachsen. «Ich sehe ihn weniger als David Bowie, sondern mehr als Dave aus Brixton und ich bin Gary aus New Cross», hatte der mit Oscar und Golden Globe ausgezeichnete Schauspieler einmal bemerkt.

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