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Pannewitz und die traurige Galerie der gestürzten Wunderkinder

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Die Karrieren der Wunderkinder zum Durchklicken:

Kevin Pannewitz stand einst vor einer großen Profikarriere – nun wurde er bei Carl Zeiss Jena gefeuert. 

Samed Yesil galt als größtes Sturmtalent Deutschlands, mit großen Vorschusslorbeeren wechselt er mit 18 Jahren nach Liverpool. Jetzt ist er zurück in Deutschland – und spielt in der 3. Liga für den KFC Uerdingen.

Martin Odegaard kam in drei Jahren auf ein Spiel bei Real Madrid und wurde jetzt ein zweites Mal in die Niederlande ausgeliehen. Der 19-jährige Norweger wartet weiter auf seinen großen Durchbruch. Doch Yesil und Odegaard sind nicht die einzigen Talent, denen große Taten versprochen wurden.

Sinan Kurt stand einst beim FC Bayern unter Vertrag, konnte die Verantwortlichen dort aber nie nachhaltig beeindrucken. Die Bayern ließen ihn im Winter 2016 zu Hertha BSC ziehen, wo er seither nur sehr selten Bundesliga-Luft schnuppern durfte.

Auch Alexander Merkel, Savio Nsereko und Co. schienen eine große Karriere vor sich zu haben – und erlebten oft bittere Enttäuschungen.

Die Liste der großen Versprechungen ist lang. SPORT1 zeigt die einstigen Wunderkinder und was sie heute machen.

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Dämpfer für ALBA bei Trinchieri-Klub

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ALBA Berlin hat in der Zwischenrunde des EuroCups einen kleinen Dämpfer kassiert.

Der deutsche Basketball-Vizemeister unterlag am zweiten Spieltag dem serbischen Rekordmeister Partizan Belgrad mit dem früheren Bamberg-Trainer Andrea Trinchieri 66:78 (28:37). Bester Werfer der Berliner war Martin Hermannsson (16 Punkte), bei Belgrad überzeugte Vanja Marinkovic (14 Punkte) (DATENCENTER: Die Tabelle). 

Die Berliner waren als Tabellenzweiter der Gruppe B in die Top-16-Runde eingezogen, zum Auftakt hatte die Mannschaft von Trainer Aito Garcia Reneses 83:74 gegen AS Monaco gewonnen. Weiterer Gegner in Gruppe E ist der litauische Vertreter Lietuvos Rytas. Zwei von vier Teams aus jeder Gruppe erreichen die K.o.-Runde.

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Australian Open: Machbare Lose für Zverev und Kerber

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Die Auslosung der Australian Open hat Alexander Zverev ein machbares Los beschert.

Der an vier gesetzte Deutsche trifft zum Auftakt auf den Slowenen Aljaz Bedene. Auch sonst deutet vieles darauf hin, dass Zverev das vermeintlich einfachste Quarter erwischt hat, wenngleich die nach langwieriger Verletzungsprobleme zurückgekehrten Stan Wawrinka und Milos Raonic in seiner Sektion lauern.

Der am höchsten gesetzte mögliche Gegner wäre der Österreicher Dominic Thiem, auf den Zverev erst im Viertelfinale treffen könnte. Sollte er sich tatsächlich erstmals bei einem Grand Slam bis ins Halbfinale vorspielen, droht allerdings ein Duell mit dem topgesetzten Novak Djokovic.

Allerdings bangt Zverev aktuell noch um die Turnier-Teilnahme, nachdem er am Donnerstag in einem Härtetest mit dem linken Fuß umknickte. Bereits seit Montag hatte Zverev mit einer beim Hopman Cup zugezogenen Oberschenkelzerrung zu kämpfen.

Federer vs. Nadal im Halbfinale?

Philipp Kohlschreiber bekommt es in der ersten Runde mit dem Chinesen Zhe Li zu tun. Maximilian Marterer trifft auf einen Qualifikanten und auf Mischa Zverev wartet Lokalmatador Alexei Popyrin. In Runde zwei winkt bei einem Sieg ein Duell mit Thiem.

Titelverteidiger Roger Federer trifft zum Auftakt auf Dennis Istomin aus Usbekistan und könnte bereits im Halbfinale auf seinen ewigen Rivalen Rafael Nadal treffen. Beide Superstars müssen in der schwierigeren Draw-Hälfte zuvor aber erst einmal einige schwere Brocken aus dem Weg zu räumen.

Deutsches Duell zwischen Kerber und Görges möglich

Angelique Kerber trifft in der ersten Runde auf die Slowenin Polona Hercog. Auch danach hat es die Auslosung gut mit Kerber gemeint, wenngleich es in der vierten Runde zum deutschen Duell mit der so formstarken Julia Görges kommen könnte. Sollte sich Kerber bis ins Halbfinale spielen, wäre ein Duell mit Titelverteidigerin Caroline Wozniacki möglich.

Das schwerste Los bei den deutschen Damen erwischte Tatjana Maria, die gegen Serena Williams antreten muss. Doch auch die Rekord-Grand-Slam-Siegerin aus den USA hat alles andere als einen leichten Weg vor sich. 

Im schwersten Teil des Draws befinden sich neben Serena Williams auch die Weltranglistenerste Simona Halep, Venus Williams, Garbine Muguruza und Karolina Pliskova. Im Halbfinale könnte Naomi Osaka warten, die Serena Williams im Finale der US Open 2018 besiegte. Für Halep kommt es in Runde 1 erneut zum Aufeinandertreffen mit der Estin Kaia Kanepi, die die Rumänin bei den US Open besiegte.

Die wichtigsten Duelle im Überblick: 

Angelique Kerber (Nr. 2) – Polona Hercog (Slowenien)
Julia Görges (Nr. 14) – Danielle Collins (USA)
Mona Barthel – Anastasija Sevastova (Lettland/Nr. 13)
Tatjana Maria – Serena Williams (USA/Nr. 16)
Andrea Petkovic – Irina-Camelia Begu (Rumänien)
Laura Siegemund – Wiktoria Asarenka (Weißrussland)
Simona Halep – Kaia Kanepi
Caroline Wozniacki – Alison van Uytvanck
Maria Sharapova – Qualifikantin

Alexander Zverev (Nr. 4) – Aljaz Bedene (Slowenien)
Philipp Kohlschreiber (Nr. 32) – Li Zhe (China/Wildcard)
Peter Gojowczyk – Karen Chatschanow (Russland/Nr. 10)
Jan-Lennard Struff – Matthew Ebden (Australien)
Mischa Zverev – Alexei Popyrin (Australien/Wildcard)
Maximilian Marterer – Qualifikant
Rafael Nadal – James Duckworth
Novak Djokovic – Qualifikant
Roger Federer – Dennis Istomin

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Datensicherheit: Angriff aus Mittelhessen

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Mobbing und Diffamierung als Zeitvertreib: Keine Hackergruppe mit Agenda, sondern ein 20-jähriger Schüler soll hinter dem Datenleak stecken. Daraus sollten wir lernen.
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Geleakte Politiker-Daten: Die Spur der Hacker führt in die Doxing-Szene

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Bundestag

„Doxer“ forschen das Umfeld ihrer Opfer aus und veröffentlichen dann, was sie gefunden haben: Daten, Fotos, Chats. Die Polizeibehörden suchen in der zweifelhaften Szene nach Hinweisen auf den Hacker, der Hunderte Politiker ausspähte.

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Beitrag vom 02.01.2019: Ding-dong, stern TV ist da! Die lustigsten Überraschungsgeschichten des Jahres

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Haben Sie schon mal überlegt, wie Sie reagieren würden, wenn stern TV bei Ihnen klingelt? Auch 2018 haben unsere Reporter einige Zuschauer mit einem Hausbesuch überrascht, stets mit den besten Absichten. Was herauskam, war aber nicht selten knallkomisch…

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Neue Diagnose-Technik: Wie Tele-Notärzte in NRW Leben retten können

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NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann will künftig flächendeckend den Einsatz von sogenannten Tele-Notärzten einführen. Durch moderne Technik können diese auch eine Diagnose aus der Ferne treffen.
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„Wie gewünscht“: Abwehr-Gala befeuert Lust auf WM

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Uwe Gensheimer und Co. genossen die Lasershow nach Spielende mit einem zufriedenen Lächeln, die Zuschauer feierten die deutschen Handballer für ihre gelungene Generalprobe frenetisch. Nach der Abwehr-Gala beim souveränen 28:13 (9:6) gegen Argentinien in Kiel waren sich alle einig: Die Heim-WM kann kommen, die Lust auf ein neues Wintermärchen ist entfacht.

„Wir reisen mit einem guten Gefühl nach Berlin und freuen uns, dass es bald losgeht. Wir verabschieden uns in die WM, wie wir es uns gewünscht haben“, sagte Bundestrainer Christian Prokop vier Tage vor dem Turnierstart am Donnerstag (18.15 Uhr im LIVETICKER) gegen ein vereintes Team Korea.

Auch Torwart Andreas Wolff war fast rundum zufrieden. „Wir haben sehr viel Bock auf die WM und können es kaum erwarten. Wir haben über 60 Minuten eine hervorragende Defensive gespielt. Argentinien hat gegen unsere Abwehrkanten kein Durchkommen gefunden.

Bester deutscher Torschütze der Mannschaft gegen den Panamerikameister war erneut Gensheimer mit acht Treffern. In WM-Form präsentierte sich vor allem die Abwehr um den bärenstarken Wolff. Luft nach oben offenbarte hingegen die Offensive, der es im ersten Abschnitt noch an Durchschlagskraft aus der zweiten Reihe fehlte.

Doch der Vorfreude tat dies keinen Abbruch. „Jetzt hat das Warten ein Ende, alle sind heiß“, sagte Rückraumspieler Paul Drux: „Wir haben eine junge und frische Truppe, die Lust hat, was zu erreichen.“

Härtefälle auf Rechtsaußen

Die 9473 Zuschauer verabschiedeten die DHB-Auswahl mit der Welle und viel Applaus gen Berlin, wo das Team am Dienstag mit 16 Spielern eintrifft. Nicht dabei in der Hauptstadt sind zunächst Europameister Tobias Reichmann (Melsungen) und Tim Suton (Lemgo), sie waren von Coach Prokop am Sonntag bereits vor der Partie aus dem WM-Aufgebot gestrichen worden.

Eine vor allem im Fall von Rechtsaußen Reichmann harte Entscheidung. Er war beim sensationellen Titelgewinn bei der EM 2016 bester deutscher Torschütze und landete mit 46 Treffern aus acht Spielen auf Rang zwei der Torschützenliste des Turniers.

„Es gibt kein richtig oder falsch in dieser Entscheidung“, sagte DHB-Vizepräsident Bob Hanning dem SID. Die Nichtberücksichtigung Reichmanns tue ihm „persönlich sehr leid, weil ich ein absoluter Fan von ihm bin und ihn extrem mag“. Hanning betonte aber, dass der WM-Zug für ihn wie auch für Suton noch nicht abgefahren sei und es im Laufe eines Turniers zuletzt immer Wechsel gegeben habe. Während der WM kann Prokop bis zu drei Wechsel mit Spielern vornehmen, die zum erweiterten 28er-Kader gehören.

Langer Anlauf beim DHB-Team

Der Rahmen in Kiel stimmte, doch das deutsche Team benötigte seine Zeit, um ins Rollen zu kommen. Schwache Abschlüsse, Fehlpässe, technische Probleme: Im gebundenen Angriffsspiel hakte es im ersten Abschnitt gewaltig. Dass Deutschland trotz lediglich drei eigener Treffer nach 18 Minuten nicht höher als 3:5 zurücklag, war vor allem Keeper Wolff und der von Abwehrchef Finn Lemke dirigierten Defensive zu verdanken. Die zahlreichen Ballgewinne sorgten schließlich auch dafür, dass es am Ende doch mit einer Führung in die Pause ging.

Im zweiten Durchgang zog der DHB-Express dann an. Vor allem die Einwechslungen von Steffen Fäth und Neuling Franz Semper brachten reichlich Schwung, so dass Deutschland schnell auf 17:8 davonzog. Und auch Silvio Heinevetter, bei der WM die Nummer zwei im deutschen Tor, brachte sich in der Schlussphase auf Turnier-Temperatur.

Das Spiel im Stenogramm:

Deutschland – Argentinien 28:13 (9:6)
Tore: Gensheimer (8/2), Pekeler (3), Fäth (3), Strobl (2), Semper (2), Böhm (2), Drux (2), Wiencek (1), Wiede (1), Weinhold (1), Groetzki (1), Musche (1), Kohlbacher (1) beste Werfer für Deutschland – Baronetto (4), Simonet (2), Martinez (2), Federico Gaston Fernandez (1), Pizarro (1), Mourino (1), Parker (1), Maciel (1) beste Werfer für Argentinien
Zuschauer: 9473

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Führungsbeben bei Ferrari? Arrivabene vor Degradierung

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„Ferrari, che rivoluzione!“, titelt die Gazzetta dello Sport. Das Sportblatt vermeldet in der Tat eine äußerst brisante Personalie beim Team in Maranello.

Demnach muss Teamchef Maurizio Arrivabene seinen Posten räumen und Platz machen für seinen größten Widersacher innerhalb Ferraris: Technik-Chef Mattia Binotto.

Laut dem Blatt beendet der Rennstall damit den Zwist zwischen Arrivabene und Binotto – und schlägt sich auf die Seite des Technik-Chefs. Arrivabene war als Marketing-Spezialist zuletzt häufig mit Binotto aneinandergeraten.

Um zu verhindern, dass Binotto von Renault oder Mercedes abgeworben werde, entschied man sich in Maranello nun offenbar für den radikalen Schritt. 

Die Personalie könnte laut Gazzetta noch am Montag offiziell werden.

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Box Office: «Aquaman» dominiert weiter die US-Kinocharts

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Die Heldenfigur «Aquaman» ist nicht zu bremsen. Die Comicverfilmung mit Jason Momoa als Aquaman verdiente am Wochenende in den USA und Kanada rund 30 Millionen Dollar (etwa 26 Millionen Euro) dazu. Nach drei Wochen an der Spitze der nordamerikanischen Kinocharts flossen damit bereits knapp 260 Millionen Dollar in die Kassen.

Weltweit räumte der Film nach Studioangaben schon mehr als 940 Millionen Dollar ab. Unter der Regie von James Wan («Saw») spielen neben Momoa Stars wie Nicole Kidman, Amber Heard, Patrick Wilson und Willem Dafoe mit.

Der Horrorthriller «Escape Room» schaffte es als einziger Neueinsteiger am Wochenende mit rund 18 Millionen Dollar auf den zweiten Rang. Es geht um sechs Fremde, die gemeinsam aus einem Fluchtraum ausbrechen müssen. Der für rund neun Millionen Dollar preiswert produzierte Film von Regisseur Adam Robitel («Insidious: The Last Key») soll Ende Februar in den deutschen Kinos anlaufen.

Die Musical-Verfilmung «Mary Poppins‘ Rückkehr», in der Emily Blunt unter der Regie von Rob Marshall das berühmte Kindermädchen spielt, rutschte mit rund 16 Millionen Dollar auf den dritten Platz ab. Seit dem Kinostart vor drei Wochen kamen damit 138 Millionen Dollar zusammen.

Um die weiteren Top-Five-Plätze lieferten sich der Animationsfilm «Spider-Man: A New Universe» und «Bumblebee» aus dem Universum der «Transformers»-Filmserie um fantastische Kampfroboter ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Nach Schätzungen des Branchenportals «Boxofficemojo» verdienten beide jeweils um die 13 Millionen Dollar dazu.

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